Nr. 17
Montag den 21. Januar 1929
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HANDEI UND WIRTSCHAFT
Die Kassenlase des Reiches
X Berlin, 19. Jan. Der BetniebsmittModarf des Reiches beträgt etwa 300 Millionen RM. Ueber dies sind Ende jeden Monats etwa 250—300 Millionen RM erforderlich. Nach Einstellung des Betri obsmittelfonds in den Haushalt 1927 stehen dem Reiche Betriebsmittel nicht mehr zur Verfügung. Ende jeden Monats ist daher die Kassenlage des Reiches sehr angespannt. In besonderem Maße war dies Ultimo Dezember der Fall. Es mußten daher über die 400 Millionen RM Schatzwechsel hinaus sonstige kurzfristigen Darlehen ausgenommen werden. Diese kurzfristige Darlehen sind inzwischen aus den Steueroingaängen des Monates Januar voll zurückgezahlt worden. Der Januar ist dadurch in einer Weise vorbelastet, daß ultimo Januar trotz hoher Steuereinnahmen ein zunächst ungedeckter Kassenbedarf von etwa 200 Millionen RM vorhanden fein wird. In dem Maße, in dem die hn außerordentlichen Haushalt außer den Erlösen aus der Begebung von Schatzwechseln sonst noch investierten Kassenmittel ihrem eigentlichen Zweck, nämlich der Deckung von ordentlichen Ausgaben zugeführt werden müssen, vergrößert sich der Massenbedarf, so daß Ende März voraussichtlich ein Kassenbedarf von einer Milliarde RM vorhanden sein wird, von dem 600 Millionen RM am Ende des Rechnungsjahres im außerordentlichen Haushalt investiert sein werden und der Rest von 400 Millionen RM den nicht vorhandenen Betriebs- mittelfonds des Reiches ersetzen muß.
wie früher. Das Abkommen läuft automatisch weiter, sofern es nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt wird.
Die Kekchsernnabmen im Derembev 1028
X Berlin, 19. Jan. Die Reichseinnahmen
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Steuern, Zöllen und Abgaben betrugen im Monat Dezember 1928 insgesamt 558,7 Millionen Reichsmark. Diese Gesamteinnahme ist um 134,4 Millionen Reichsmark geringer als die Einnahme im November 1928 mit 693,1 Millionen Reichsmark. Das Aufkommen im ersten bis dritten Viertel des Rechnungsjahres 1928 beträgt im ganzen 6 811.6 Mill. Reichsmark. Dieses Gesamtaufkommen verteilt sich mit 4172,0 Millionen Reichsmark auf das Reich und mit 2 639,6 Millionen Reichsmark auf die Länder und Gemeinden.
Das &ettm-iM!ttiMe &* abSomme« vevlSnsevL
X Berlin, 19. Jan. Zwischen dem deutschen Ge- sandim in Warschau, Ulrich Rauscher, und dem polnischen Außenminister, Zaleski, ist heute ein Vertrag abgeschlossen worden, nach dem das deutsch-polnische Hohabkommen vom November 1927, das am 5. Dezember 1928 ablief, um ein weiteres Jahr verlängert wird. Ursprünglich sollte die Verlängerung des Holzabkommens, auf die die Polen großen Wert legten, erst dann erfolgen, wenn die Polen diè noch ausstehenden präzisierten polnischen Zusagen auf die deutschen Angebote vom vorigen Jahre geben griffen
G. ö. dsv Stieb, âtwv A. - G.
X Die G.-V. der Fried. Krupp A.-G. genehmigte den bereits veröffentlichten Abschluß für 1927/28. Der Vorsitzende des A.-R., Dr. Krupp v. Bohlen und Halbach, gab einen zusammenfassenden Rückblick über die Erfolge der bisherigen Ratio- nalifierungsarbeit. In technischer Hinsicht hatten die Betriebe eine wesentliche Steigerung der Intensität ihrer Erzeugung zu verzeichnen. Die wirtschaftlichen Ergebnisse entsprechen jedoch in keiner Weise den Erwartungen, da der Mehrerlös aus der Rationalisierung völlig in weiter gesteigerte Lasten und Löhne zerfließt. Ein Gewerbezweig, dessen Erträgnisse dauernd zurückbleiben hinter den Zinsen, die das in Sparkassen und Pfandbriefen risikolos angelegte Kapital bringt, vermag für weitere Kapitalinvestitionen keinen Anreiz zu bieten und ist daher zum Verkümmern verurteilt.
Was das deutsche Unternehmertum seit Kriegsende, allen Hemmungen und Rückschlägen zum Trotz an Wiederaufbanarbeit für die Wirtschaft und für den sozialen Aufstieg der Arbeiterschaft geleistet hat, findet in der deutschen Oeffentlichkeit keine Anerkennung. Im Gegenteil, es war befremdlich zu sehen, was während der Aussperrung, zu der die Arbeitgeber lediglich in wirtschaftlicher Notwehr schrecken mußten, an Verunglimpfungen des Unternehmertums geleistet worden ist. Wege müssen gefunden werden, die als Regel ohne staatliche Einmischung zu einer Einigung Mischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer führen.
Ein Blick auf die Stellung der deutschen Montanindustrie auf dem Weltmarkt zeigt am klarsten, wohin. uns das Abirren geführt hat. Die in steigendem Maße unelastischen Selbstkosten der deutschen Industrie sind von Johr zu Jahr über die ihrer ausländischen Konkurrenz hinausgewachsen. Unsere einstmals starke Stellung auf dem Weltmarkt ist sowohl in Eisen wie in Kohle schwer erschüttert. Die deutsche Montanindustrie kann und darf jedoch ihren Charakter als Exportindustrie nicht verlieren, wenn sie der deutschen Arbeiterschaft weiterhin die Arbeitsmöglichkeit auf deutschem Boden gewährleisten und ferner dazu beitragen soll, durch die Ausfuhr chrer Erzeugnisse mitzuwirten an der Aufbringung der Reparationslasten, die selbst nach ihrer etwaigen Konsolidierung eine schwer tragbare Last bedeuten werden.
samtkapitals. Betanntkch hatten sich die früheren Verhandlungen der Deutschen Bank mit der Osnabrücker Bank wegen eines Erwerbes des Aktienpaketes zerschlagen. Fusionsabsichten sind nicht erwogen.
X Dividendenfrage bei der Orenstein u. Soppel AG., Berlin. — hohe Bankguthaben. Wie von der Verwaltung verlautet, kommt mindestens die gleiche Dividende wie im Vorjahre (5 Prozent), wenn nicht vielleicht sogar eine höhere Dividende zur Verteilung. Bankschulden seien keinerlei vorhanden, vielmehr erreichten Bankguthaben und Wechsel eine Summe von annähernd 10 Millionen Reichsmark.
X Die amtliche voroßhandelsindexzisfer vom 16. Januar. Die auf den Stichtag des 16. Januar berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 138,7 gegenüber der Vorwoche (138,9) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarftoffe um 0,2 v. H. auf 131,2 (131,5) nachgegeben, während die Indexziffer für Kolonialwaren um 0,2 v. H. auf 124,9 (124,7). gestiegen ist. Die Indexziffer für in-
Oeivelde- und NVSdukienmSsSSe
X Mannheim, 17. Jan. Gleich zu Beginn der diesmaligen Berichtswoche setzte ein festerer Grundton ein und die Preise an den Getreidebörsen in Chicago, Winnipeg, Buenos-Aires und Liverpool haben eine weitere Steigerung erfahren. Begründet wurde diese Aufwärtsbewegung mit der Abnahme der sichtbaren Vorräte in den Vereinigten Staaten Nordamerikas und auf große Käufe, die an diesen Plätzen zu Exportzwecken und auf Meldungen, wonach die kanadischen Mühlen bedeutende Mehloerkâufe nach Nord- China getätigt wurden. Argentinien soll zwar bis jetzt nur noch wenig aus seiner neuen Weizenernte verkauft haben, doch ist bemerkenswert, daß der von dort ausgehende erwartete Preisdruck vollkommen ausgeblieben ist. Man handelte in Weizen zu Beginn der diesmaligen Berichtswoche große Quantitäten Manitoba- und La-Plata-Wei- gei. In der Hauptsache war Geschäft in Manitoba 4 per Januar-Februar zu 12.40—12.55. In Manitoba 4 Pacific, seeschwimmend, zu 12.40, in Nr. 3 Pacific seeschwimmend zu 12.60—12.70, in La-Plata-Weizen 79 Kg. Barusso, per Januar- und Februar-Abladung zu 11.65—11.77%, März- Abladung zu 11.72%—11.82%, in 80 Kg. Barusso Januar- und Februar-Verschiffung zu 11.80—11.85 und per März-Abladung zu 11.90—11.95 hsl. cis Rotterdam. Erwähnenswert ist auch, daß das Ausland namhafte Quantitäten geringerer Manitobas 5, 6 und Futterweizen getauft haben soll. Der Grund für diese Käufe m geringeren Weizensorten soll auf die Preissteigerung der Mais-Preise zu- rückzusühren sein. Die angelegten Preise stellten §h für Manitoba 5 per Januar- und Februar- efenung auf 11.35—11.50, für desgl. 6 auf 9.90 bis 1015 und für Manitoba-Futterweizer auf 9.37%—9.55 hfl. cif Rotterdam. Roggen hatte ebenfalls festen Markt. Nr. 2 Western-Roggen ist zu 12 hfl. cif Rotterdam angeboten. In Gerste liegen Angebote vor in La-Plata-Ware 62 Kg. schwer per Januar-Februar-Shöladung zu 10.80, 65—66 Kg. per Januar zu 11 und 68 Kg. Januar- Februar-Abladung zu 11.30 hfl. cis Rotterdam. Für ausländische Braugerste verlangte man für neuen Chili-faq 448 lbs. nach Muster, 46 sh. und für australische Chevailler 448 lbs. 49 sh., gesackte Ware,
Met. MgS..... ,
leite zur Verlängerung des olzab'kommen ënt- schloffen, da die Polen bereits in diesem neuen Der- tag eine Reihe bestimmter Zusagen gemacht haben. So heißt es in dem Vertrag, daß sich beide Seiten Handelsvertragsverhand-
Wpslichten, solange die 1, tagen laufen, und während des Laufes des Holzobkommens, also ein Jahr lang, keine Verschärfung der Kampfmaßnahmen einzusühren. In dem Holz- abkommen selbst ist den Polen ein Kontingent von 1250 000 cbm zu gesagt worden; im übrigen enthält das Holzabkonnnen dieselben Bestimmungen
134,1 (134,st) erhöht, diejenige für industrielle Fertigwaren ist um 0,2 v. H. auf 158,6 (158,9) gesunken.
X Osnabrücker Bank in Osnabrück. — Heber- gang der Aktienmajorität an die Deutime Bank. Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, hat die Deutsche Bank das bisher im Bef ^.e der Girozentrale in Hannover befindliche Majoritäts-Paket an Aktien der Osnabrücker Bank über eine Vermittlungsstelle erworben Es handelt sich um den Erwerb von etwa 3,7 Mill RM betragenden Ge-
Hafer per Februar-Abladung forderte man 10.10 uld für März-Abladung 10.15 hfl. cif Rotterdam. Mais hatte sehr festen Markt. Die Offerten von Nordamerika haben fast vollkommen aufgehört. Mixed 2 kostet 1114—11.30 und desgl. 3 11.05 bis 11.10 hfl. cif Rotterdam. Für Plata-Mais, disponibel in Antwerpen, verlangt man 11.55 hfl. transpordë Antwerpen. Für Plata-Mais neuer Ernte per Mai-Abladung verlangte man 10.70, per Moi-Juni-Verschiffung 10.50 und per Juli 10.55 hfl. cif Rotterdam.
An unseren fütSeutschen Produktenmärkten war die Stimmung im Einklang mit der Festigkeit der Auslandsmärkte fest und es zeigte sich im allgemeinen, besonders in den ersten Tagen der Berichts- woche, eine lebhaftere Geschäftstätigkeit. In Jn- lanüsweizen war das Angebot infolge der Frostgefahr kleiner und die Provinzhändler zeigten eine größere Zurückhaltung. Die Mainschiffahrt ist eingestellt und auch in NorddeutschlarÄ kann wegen des Frostes per Wasser nichts verladen werden. Mittel- und norddeutscher Weizen 77/78 Kg. schwer, per März-Wasser-Verladung ist zu 24.25—24.50 RM cif Mannheim gehandelt worden. Rheinischer Weizen per Januar-Februar-Lieferung ist zu 23.80 RM cis Mannheim angeboten. Für süddeutschen Weizen per prompte Lieferung werden 23.75 bis 24 RM frei Waggon Mannheim gefordert. In Roggen ist das Angebot in Inlandsware wegen der Schwierigkeit des Transports .infolge starker Schneefälle und Frostgefahr wefenlich knapper geworden. Die Forderungen für Jnlandsroggen stellten sich zuletzt für in Mannheim prompte Ware auf 23—23.25 RM waggonfrei Mannheim. Gerste hatte feinen letztwöchigen Preisstand für Braugerste behauptet, während ausländische Futtergerste im Einklang mit der Festigkeit des Maismarktes fester lag. Für badische, würtembergische und Hrankengerste zahlte man 25.50—26, für pfälzische und rheinhessische Braugerste 26.25—27 RM und für Futtergerste 20.50—22 RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim. Hafer hatte ziemlich unveränderten Markt, doch sind die Angebote in diesem Artikel ebenfalls knapper geworden. Für in Mannheim disponiblen Jnlandshafer verlangte man zuletzt, je nach Dualität, 22.75—23.75 RM waggonfrei Mannheim. Mais lag sehr fest. Die Forderungen für La- Plata-Mais haben eine Erhöhung erfahren, und hierdurch sah sich auch der hiesige Handel veranlaßt, den Preis für in Manheim disponiblen Mais auf 23.25 Brutto für Netto einschl. Säcken, waggon- frei Mannheim festzusetzen.
Futtermittel hatten, angeregt durch die Festigkeit am Maismarkte, ebenfalls festen Markt, doch sind die Preise gegenüber den letztwöchigen im großen ganzen unverändert.
Mehl. Das Mehlgeschäft war, nachdem einige Umsätze stattgefunden hatten, zuletzt wieder verhältnismäßig ruhig. Der Großmühlenpreis für süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, stellt sich auf 33.25 RM, doch liegen aus zweiter Hand Angebote zu 32.75 und darunter vor. Für niederrheinisches Weizenmehl forderte man 32.50—33 RM, für süddeutsches Roggenmehl, je nach Fabrikat, 29.50 bis 31.50, für norddeutsches Roggenmehl 30 und für niederrhcinifches Roggenmehl bis 30.75 RM waggonfrei Mannheim.
Vom Hopfenmarkte ist nichts Neues zu berichten. Die Stimmung ist unverändert ruhig und man zahlte am Nürnberger Markte für mittlere Markthopfen 120—125, für geringe Hallertaurr- Hopfen 110, für mittlere Hallertauer-Hopfen 155 ots 160 RM per Zentner.
Taba k. Die Lisherige Zurückhaltung hat wäh- rend der letzten Tage einer ziemlich regen Kauflust Platz gemacht, wobei eine SteMrung der vorher bezahlten Preise bis zu 30 Prozent eintrat. Verkauft wurden die Tabake einer Reihe von Gundi- Orten, und zwar zuerst zu ca. Mitte 40 RM und jetzt zu Ende 50 RM pht§ Zuschläge bis 20 Proz. Die schweren Haardt-Tabake erzielten 42—43 RM. Jin badischen Oberlande sind verschiedene kleinere Ortschaften zu Anfang 30 RM ebenfalls verkauft. Käufer sind in der Hauptsache Rauchtabakfabrikanten, während der Handel sich bis jetzt nur in geringem Maße beteiligt hat.
ichäflsstelle.
Unterricht
Mr. Mi zu kaufen gesucht.
Otto Bareiter, Klein-Steinheim 1944a Ludwigstr. 7
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1658
Hanau den 21. Januar 1929.
In tiefer Trauer:
Scan Neota Diehl und Sah» ^uei
eien»tag, 22. Jam, abends 70. Uhrr Zum letzten Mal«
Die goldene Meisterin
Kachvuf.
Am 18. Januar verschied nach kurzer Krankheit unser Werkangehöriger
Herr Peter Welsch
Während seiner siebenjährigen Tätigkeit als Techniker in unserer elektrischen Abteilung haben wir in dem Verstorbenen einen, durchaus fleißigen, zuverlässigen Angestellten und lieben Kollegen schätzen gelernt, dessen Andenken wir in Ehren halten werden.
Hanau den 19. Januar 1929.
772
GeribSftSlettuns, AnasstsUte u. Avbekisv der Sterna tV S. Aevaeus. G.m.v. A .Sana»
Kachvm
Am 18. d. M. verschied nach langem Krankenlager unser langjähriger Mitarbeiter
Serr Heinrich Israel
Der Verstorbene war nahezu 30 Jahre in unseren Diensten und hat durch treue Pflichterfüllung und lauteren Charakter sich stets der Achtung und Freundschaft seiner Mitarbeiter und Vor- geseßten erfreuen können. 769
Wir werden des Verstorbenen stets ehrend gedenken.
Sotten- u. KttttevsabM â-Gei.
Sana« a. B
«awvuf
Am 16. Januar 1929 verstarb im 74. Lebensjahre unser lieber Kollege
Ernst I. Zimmermann
Professor an der Zeichenakademie i. R.
36 Jahre wgi er an der Akademie tätig, seinen Schülern ein treuer Helfer und gütiger Berater und seinen Kollegen stets ein hilfsbereiter Freund. 786
Wir werden sein Andenken immer in Ehren halten.
Vivektov und Lebvevkovesittm der Staatlichen Seichenakademie
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und bei dem Hinscheiden meines lieben Mannes und guten Vaters
M Diehl
sagen wir auf diesem Wege, insbesondere für die vielen Kranz- lind Blumenspenden, den Vertretern der B.-W., dem Eisenbahn» verein, der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und allen denen, die dem Verstorbenen das Geleite zur letzten Ruhestätte gegeben haben, unseren innigsten Dank.
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Mittwoch, 2S.Ianuar
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