Samstag bei 19. Sammt 1929
Ät. W
HANDEL UND WIRTSCHAFT
SNvifchafMMe MochenübevKcht
Bon unserem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter.
X Die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen, die man von der Ermäßigung des Reichsbankdis- ■ kontes um % Prozent erwarten kann, lassen sich in : ihrer Gesamtheit noch nicht überblicken. Eine der V ersten Folgen war, daß die Berliner Banken die von ihnen zu zahlenden Zinsen für tägliches Geld von ■ 4 auf 3% Prozent herabsetzte. Dies« Maßnahm« ‘ verstand sich mehr oder weniger von selbst. Die Be= L fürchtungen, die man hinsichtlich der kurzfristigen ausländischen Anleihen hegte, scheinen sich nicht er« I füllt zu haben. Es sind jedenfalls kurzfristige An- - leihen nicht in nennenswertem Umfange vom beut« I chen Kapitalmarkt zurückgezogen worden. Ebenso ; wenig hat das Angebot kurzfristiger ausländischer ' Anleihen nachgelassen. Der Geldmarkt steht nach wie - vor im Zeichen einer ungewöhnlich zu nennenden L Flüssigkeit. Aus diesem Grunde hat die Reichsbank auch im wesentlichen bie Herabsetzung des Diskoyt- è satzes vorgenommen. Der Satz von 7 Prozent war K tatsächlich nicht mehr zu halten, da er angesichts E des reichlichen Geldangebotes die Kredittätigkeit der r Reichsbank mehr und mehr einschränkte und dadurch ; jene enge Fühlung aufhob, die unbedingt zwischen ß der Wirtschaft und der Reichsbank bestehen muß. Die Reichsbant hat aber in der Begründung der M Diskontermäßigung nicht mit Unrecht darauf hinge- roiefen, daß die finanzielle Lage in Deutschland ; keineswegs eindeutig ist, sondern daß sich verschie- H bene Entwicklungsfaktoren geltend machen. Der M großen Flüssigkeit des Geldmarktes steht ein starker E Rückgang der Kapitalanlagen und eine starke An- Spannung des Kapitalmarktes gegenüber. Deshalb K ist die Diskontermäßigung kein Faktor, den man Fi bestimmt in unsere Wirtschaftsrechnung einsetzen H kann, sondern zunächst nur eine Probe aus das K Exempel. Es wird bereits berichtet, daß die Reichs- H bankleitung die Auswirkung ihres Schrittes ganz M genau verfolge, um den Schritt gegebenenfalls E wieder rückgängig zu machen, wenn sich uner« W wünschte Wirkungen geltend machen sollten. Sehr 1 erwünscht wäre es, wenn im Anschluß an die Er- H Mäßigung des Reichsbankdiskonts nicht nur der i Wechseldiskont und der kurzfristige Kredit der Wirt- S ichaft billiger zu stehen kämen, sondern wenn auch i der Zinsfuß für langfristige Anleihen herabginge. 8 Sehr unerwünscht wäre es, wenn diese Aussicht auf Ö billigen Kredit einen Ansturm auf den Kapitalmarkt i zur Folge hätte, der die etwaigen günstigen Rück- I Wirkungen der Diskontermäßigung bald in ihr Ge- Ö genteil verkehren müßte.
Man musste aus diesem Grunde die Absichten I der preußischen Regierung, gerade jetzt mit einer ■ großen Anleihe auf den Markt zu treten, mit einer ■ gewissen Sorge verfolgen. Die private Industrie hat es ungeheuer schwer, ihren Anleihebedarf zu einiger« C maßen erträglichen Zinssätzen zu decken Auf diesen >1 vielleicht wundesten Punkt unserer wirtschaftlichen Entwicklung wird in dem Dezemberbericht des Ber« ► Deutscher Maschinenbauanstallen wieder in Nachdruck Angewiesen. Die MaschinenindUstrie lt den Kapitalmangel vielleicht noch schwerer als ere Wirtschaftszweige, weil sie von der rück- gigen Konjunktur besonders betroffen wird. Die nsen, die sie für langfristige Kredite zahlen muß, 'schweren die Rentabilität immer mehr, so daß in
zuerkennen, daß der ursprüngliche Bedarf gesenkt worden ist und daß man sich für die Ausgabe von Schatzanweisungen entschieden hat. Leider wird aber auch durch die Anwendung dieser Darlehnsform ein wirklicher und ausreichender Schutz des Kapitalmarktes nicht erreicht.
Die Rückläufigkeit unserer wirtschaftlichen Lage spiegelt sich sehr deutlich in der wachsenden Ziffer der Arbeitslosen wieder. In der zweiten Dezember- Hälfte hat sich das Tempo der Zunahme noch beschleunigt. In der ersten Hälfte des Monats Dezember vermehrte sich die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger um 26 Prozent, in der zweiten Hälfte um 31 Prozent. Die Gesamtzahl der Arbeits- losen stieg auf 1,7 Millionen. Dies ist die höchste Zahl, die seit Einführung der festen Währung in Deutschland überhaupt erreicht worden ist. Sie hat sich inzwischen sicher weiter erhöht. Gegenwärtig sind mindestens 2 Millionen Arbeitslose zu unterstützen. Nach pessimistischer Berechnung ergibt sich sogar eine Zahl von 2% Millionen, was nicht mehr und nicht weniger zu bedeuten hätte, als daß gegenwärtig von der Gesamtzahl der Arbeiter, die in der deutschen Wirtschaft Lohn und Brot suchen, rund 13 Prozent ohne Beschäftigung sind. Die hohe Arbeitslosenziffer ist zum Teil sicher auf das starke Frostwetter zurückzuführen, unter dem viele Saisongewerbe zu leiden haben. Aber es ergibt sich auch bei der Berücksichtigung dieses Umstandes ein Ueberschuß an Arbeitslosen, der zweifellos auf die schlechte Lage der deutschen Wirtschaft zurückzuführen ist. Bei einem Vergleich mit dem Dezember 1927 ergibt sich, daß die Arbeitslosenziffer zum Schluß des vorigen Jahres um gut die Hälfte höher war. Dieser Umstand redet eine deutliche Sprache und kann sicher nicht als Kennzeichen einer günstigen Wirtschaftslage gewertet werden.
Eine bemerkenswerte Unsicherheit ist auf dem Kunstseidenmarkt eingetreten, der bisher einer der festesten aller Wirtschaftszweige war. Die kürzlich abgelaufene Preiskonvention ist nicht wieder erneuert worden, weil die Vereinigten Glanzstofffabriken freie Hand haben wollen, die ausländischen Preisunterbietungen mit entsprechenden Abwehrmaßnahmen zu beantworten.
äugten Werte, Me recht lebhafte Umsätze bei Sure- besserungen bis zu 3 Prozent gegenüber der gestrigen Abendbörse M verzeichnen hatten. Starker Interesse bestand vor allem weiter für Svenska mit plus 3% Mk^ man verwies hier auf die starke Steigerung der Kreuger und Toll Werte. In Nachwirkung der beabsichtigten Gründung einer Holdinggesellschaft der I. G. Farbenindustrie in Amerika konnte sich auch in I. G. Farben lebhaftere» Geschäft entwickel (pfus 2% Prozent). Don Elet- trowerten waren noch Siemens mit plus 2% Prozent, Schuckert mit plus 1% Prozent und AEG. mit plus 1% Prozent etwas reger gehandelt. ChNdeaktien, Licht und Kraft und Gesfürel lagen dagegen angeboten unb etwas schwächer. Die un« veränderten Eifenpreif« und die günstige Lage der internationalen Eisenmärkte hatte am Montanmarkt für einzeln« Werte lebhafteres Geschäft zur Folge. Rheinstahl waren 2 Prozent, Otavi Minen IX Mk., Mannesmann 1% Prozent und Rheinische Braunkohlen 3% Prozent gebessert. Salzdetfurth plus 5 Prozent. Banken und Schiffahrtswerte waren vernachlässigt und etwas gedrückt. Autowerte fast ohne Geschäft, Adlerwerke gut behauptet.
Ackerbauerzeugnffsen durchgeführt. Die Erhäng erbrachte für das Reich folgendes Bild in Prozent der Ernte:
Zum Verlauf verfügbar
Bei der Landwirtschaft
15.12.28 15.12.27 15.12.28
15.12.27
Wmterweizen
53,4
55,2
43,1
45,6
Sommerweizen
74,3
79,4
63,9
673
Winterroggen
53,7
49,0
29,6
243
Wintergerste
31,7
283
3,8
43
Sommergerste
49,8
50,3
30,6
28,3
Hafer
70,7
70,3
21,6
18,9
Kartoffeln
62,5
59,0
21,2
19,7
♦
Die Güte der
Ernte in
Preußen. Nach em-m
Daimler etwas niedriger.
Die Rentewmärtte
SeimSftwfee BSvse
Frankfurt a. 211, 18. Ian. Tendenz: freundlich. Zu Beginn der heutigen Börse erfuhr die Tendenz eine weitere Befestigung. Die Spekulation verhielt sich jedoch sehr zurückhaltend und schritt nur ganz vereinzelt zu Deckungen. Die sehr feste gestrige Newyorker Börse, sowie die enorme Entlastung der Reichsbank und der wieder sehr flüssige Geldmarkt gaben dem Markt eine starke Stütze. Als jedoch verschieden« Auslandsorders eintrafen, ging die Kulisse aus ihrer bisherigen Reserviertheit und nahm besonders in Spez-alwerten Interessenkäufe vor. Das Fehlen von Publikumsaufträgen hatte leine Verna
lagen still, Deutsche Anleihen eher etwas fester. Von Ausländern Türken vernachlässigt, Ungarn gefragter.
Im Verlaufe bfleb eit Spegiafoerte weiter lebhaft gesucht bei erneuten Kursbesserungen bis zu
Prozent. AEG mit plus 2% Prozent traten besonders in den Vordergrund. Auch Rhein. Braunkohlen wurden auf Rheinische Käufe stärker aus dem Markt genommen.
Am Geldmarkt war Zagtsgttb mit 5 Prozent angeboten.
Am Devlfenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2050, gegen Pfunde 20,39%, London- Kabel 4,8505, Paris 124,09, Madrid 29,72, Mailand 9269 unb Holland 1209,70.
An der Abendbörs« war die Umsatztätigkeit im allgemeinen gering. Das Interesse konzentrierte sich auf den Markt der I. G. Farbenaktien, die auf einige vorliegende Kauforders erneut etwas an« ziehen konnten. Im übrigen war die Tendenz gegen den Berliner Schluß etwa behauptet, wobei die Kursveränderungen minimal blieben. Kali Westeregeln waren geringfügig gebessert. Deutsche Anleihen lagen geschäftslos, von Auslandsrenten Türken stärker beachtet.
J. G. Farben 265, A. E. S. 182%. Siemens 408, Westeregeln 295, Licht u. Kraft 235%.
Bericht der Stat. Korr, ist nach der endgültigen Ernteschätzung die Qualität der Getreideernte am günstigsten ausgefallen. Die im Staatsgebiet erzielten Erträge sind bet Winterweizen, Winter- roggen und Sommergerste zu über 60 Prozent mit gut oder sehr gut bezeichnet worden unb zu noch nicht 10 Prozent mit gering oder sehr gering. Die Beschaffenheit der Erbsenerträge ist im allgemeinen befriedigend, wenn auch nicht so gut wie beim Getreide. Von den im Staatsgebiet geernteten Spätkartoffeln sind über 50 Prozent mindestens guter Qualität und nur etwas mehr als 10 Prozent von geringerer oder sehr geringer Beschaffenheit. Die Güte der Klee- und Wiestnheuernte ist zu etwa 20 Prozent unter Durchschnitt. Wie beim Getreide so ist auch bei den Erbsen, Spätkartoffeln, beim Klee und Wiesenbeu die- Qualität der Erträge des Jahres 1928 im Durchschnitt günstiger als 1927.
X Konkurseröffnungen. Bad Oeynhausen: Fcchrraddändler Joseph Turkowfky, Berlin: Kfm. Martin Wacker; Fa. „Das Auto für Dich" G. m. b. H., Brandenburg: Juwelier Fritz Michaelis. Breslau: Fa. Schindler u. Co., G. m. b. H. Buxtehude: Kfm.-Otto Steinhardt, Horneburg. Charlottenburg: Kfm. Walter Gompeklohn. Hamburg: Fa._ Eka- Musik, EinEaufsgesellfchaft der Musikwarenhändler Nordwest Deutschlands, G. m. b. H. Oldenburg: Fa. Alex Hirschfeld, Riesa: Kfm. Paul Otto Leder, Wurzen. Sagan Beamtenkonsumverem« Sagan, G. m. b. H. Zerbst: Bruno Schellenberger.
kyranklnr'er Getreidebörse vom 18. Jan tAmtlich).
Je 100 kg m Goldmark Weizen 1. Qualität
23.50 Em
Die GeteerdevoevSie
X Die Pressberichtsstelle beim Deutschen Landwirtschaftsrat hat gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern eine weitere Erhebung bei ihren Berichterstattern am 15. 12. 1928 über die in den Händen der Landwirtschaft befindlichen und zum kauf zur Verfügung stehenden Vorräte in
$Vr<mSfttrfar ^tttsfterW f18 Jan.).
Weizen
2.
Roggen (inländisch.', Zester Sommeraerüe für Brmnivecke . Hafer (inländischer) neue Ernte Mais (gelb) neue Ernte . Weizenmebl ffübb. Svez all
, (Niederrhein. Spezial)
23.00
24.25-24.50
23 25—23.50
23.00—23.25
32.75—33.25
32.25—33.00
Roqqenkleie.
Erbsen, je nach Qual. f. Speisezw.
14.25-14 50
Linsen
do.
em Bericht von der Unvermeidbarkeit einer Krisis gesprochen wird, wenn die gegenwärtige Entwicklung weiter fortdauert. Unter diesen Umständen ist es besonders gefährlich, wenn die öffentliche Hand durch die Realisierung eines großen Anleihebedarfes das überhaupt vorhandene geringe Kapital aufsaugt und dadurch der privaten Wirtschaft die Kredit- beschäsfung noch weiter erschwert. Die öffentliche Hand hat nicht die Gewohnheit, vor hohen Zinssätzen zurllckzuschrecken. Sie kann die Verzinsung aus allgemeinen Steuermitteln decken und sie braucht auch nicht nach der Rentabilität der Betriebe zu fragen, die sie mit Anleihegeldern speist. Denn unrentable Staatsbetriebe können sehr einfach durch Staatszuschüsse aufrecht erhalten werden. Wenn die l Privatwirtschaft, die mit Steuern überbürdet ist, diese Konkurrenz des Staates sehr bitter empfindet, I« ist das freilich kein Wunder. Man hat sich deshalb 'm preußischen Finanzministerium auch dazu ent- dm Kapitalmarkt nicht unmittelbar in Anspruch zu nehmen. Wie es scheint, hat man den "ftprünglichen Bedarf von 100 Millionen Mark zu- nachst auf die Hälfte herabgesetzt und man will den ^ersuch machen, diesen Betrag auf dem Wege der Ausgabe 7prozentiger Schatzanweisungen durch die I Seehandlung in die Hand zu bekommen. Es ist an«
fiX Stei^Sanleilie v. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do.
Anatolter 1 .
do. II . .
bagdad 1. .
do. II . .
-tolltörken. . Schantungbahn
w. A.
87.35
14.75
53.85
20.50
12.-
Adka......
Barmer Bank . . . . Berliner Handelsaesellsch. Commerz- n. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank. . Diskonto-Gesellschaft . , Dresdner Bank. . . . ’Dletanbanf . . . . Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank . . . . Ocsterr. Creditanstalt . . Westbank...... ?apag ... . . . . Rordd. Loyd , ... , Buoerus . . . .
Geilenkirchen . , . .
140.-
143. -
198—
283—
17 i.5(i
104.-
166.—
170.50
134.50
209.—
319.-
35.45 1(0-
185 50
130.75
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larvener .....
Ilie Bergbau ....
Klöckner ......
Mannesman« . . . .
Mansfelder Bergbau. . Oberbedark . . . .
Otabi Minen . . . . Phönix . .
Rbein. Braunkohlen . . Rbcinstabl...... Riebeck Montan . . . Laurablitte . . . . Ver. Stahlwerke A.-G. . RlcherSleben..... Salzdelfurth..... Westeregeln . . » .
■Metier . .....
Daimler . . . . .
Neckarsulmer..... Franks. Maschinenfabrik. Miag . .
Voigt & Häffner Metallges. Frankfurt a. M. Junghaur . . . . Cement Heidelberg. . . Hoch- uno Tiefbau . . Ph. Holzmann . . . ,
136. ">5
222.50
129.75
69.75
137.50
68.25
98 —
290-
524.—
293.-
60.25
58 -
26 —
65,-
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8l.—
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Weizcn-u.Roggensir.,drahlgepreßt —
Treber, getrocknet. ... —
Tendenz: fester.
Berliner Metallnrartt. stent 18. Ian.)
Kupfer
Roo. . . Dez. . . Januar Februar Diät}. April - . Mai . . Juni. . Juli . .
Blei
Ci
b
Roo. . .
B
—
—
Dez. . . .
- —-
146.50
147.50
Januar .
43/0
44.75
146.-
146.50
Februar . März. . .
44.25
44.50
145.75
146.50
44.25
44.75
145.—
146.50
April . . .
44.50
44.75
45-
146.50
Mai . . .
44.50
44.75
145.—
146.50
Juni. . .
44.50
44.75
145.50
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(Mk.
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Bekanntmachung.
Der nntenttebnete Sagbeorffeber wird am Dienstag den 21. Januar IMO, em 3 Uhr nachmittags, im Raihau» zu Marköd«!
die Lasdmthuug
Des gemeinschaftlichen Jagdbezirk» Der Gemeind« Marköbel öffentlich meistbietend auf 6 Jahr« und zwar vom 1. Januar 1929 bis 81. Dez. 1934 verpachten.
Pachliuftig« «erden hiermit eingelaDen.
Die Pach>bedtng«ng«n liegen vom 5. bis 19. Januar öffentlich auf dem Raihau» zu Marköbel aus und werden im Termin nochmal» bekannt gemacht.
Marköbel, den 4. Januar 1929. 190g
Der Iagdvorsteher.
NB. Das Revier ist von der Station Ostheim der Strecke H«nau— Friedberg und Der Station Hüttengejätz der Strecke Hanau—tzülten- gefäb in einer halben Stund« zu erreichen. Auch Aulov«rdtnd«ng Osthetm—Marköbel.
Die Jagdnutzung destrht ans 760 ha Feld und 370 ha Wald.
Der Bürgskmetft»,: Goldacker |
Samstag, 19.5anuar abend» 8—10*/, Uhr 16. Vorst. L Dienstag« Abonnement: Nora oder
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