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Nr. 6

Dienstag den 8. Januar 1929

Seile 7

HANDEL UND WIRTSCHAFT

zttskonievmssrsnns ?

Die Zukunft des Geldmarktes.

(Von unserem wirvschostspolitischen Mitarbeiter.)

X Der Reichsbankdiskont hielt sich während des ganzen Jahres 1928 unverändert auf einer von 7 Prozent, nachdem er im Jahre 1927 in nicht allzugroßen Zeitabständen von 5 auf 6 und von 6 auf 7 Prozent erhöht worden war. Wie- derholt trat während des Jahres 1928 der Wunsch nach einer Diskontevmähigung hervor, aber die Reichsbank konnte sich nicht zu einer Herabsetzung entschließen. Sie ging dabei von den Erwägungen aus, daß die zutage tretende Geldverflüssigung und der'wenig angespannte Status der Reichsbank vor­übergehender Natur seien und daß eine Diskont­ermäßigung der wahren Entwicklung vorausgreifen würde. Außerdem fürchtete sie sich mit Recht da­vor, daß die Depression, in der sich die deutsche Wirtschaft in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres in immer steigendem Maße befand, durch eine Diskontherabsetzung vorzeitig und ungesund abgebremft werden würde. Denn es ist eine irrige Auffassung, die allerdings weit verbreitet ist, daß eine absteigende Konjunktur unter allen Umständen von schädlichen Folgen ist. Sie ist eigentlich nichts anderes, als ein heilsamer Naturprozeß des Wirt­schaftsorganismus. Ebenso wie der menschliche Körper nach einem übersteigerten Lebensgsfühl in Ermattung verfällt, und aus dieser Ermattung sich allmählich in natürlichem Prozeß neue Lebens­kräfte bilden, so hilft sich der Wirtschastsorganis- mus, der in der Periode der Hochkunjunktur sich übernommen hat, durch eine Depression, um dann allmählich wieder Kräfte für eine ansteigende Linie zu sammeln. Wenn allerdings die Depression zu einer Krise ausartet, bei der wertvMe Substanzen der Volkswirtschaft zugrunde gehen, so entspricht dieser Zustand eben der Kriese bei einer schweren Krankheit bei Menschen, wo es um Leben oder Tod geht. Aber von einer Krise kann bis jetzt in Deutschland nicht gesprochen werden. So kam es, daß man mit Bestimmtheit wußte, daß die Reichs­bank vor Jahresultimo ihren Diskontsatz nicht er­mäßigen würde. Die Hoffnungen der Volkswirt­schaft und der Börse konzentrierten sich aus den Jahresbeginn Werden diese Hoffnungen in Er- jüllung gehen?

Sie geldpolitische Situation und der Status der Reichrbank gestatten ohne weiteres bereits jetzt eine Diskontsenkung. Der Jahre sultimo wurde über­raschend schnell überwunden und außerordentlich starke Rückflüsse setzten bereits am ersten Arbeits­tage des neuen Jahres ein. Der Ultimo konnte

land schaffen dürfen, non dsm der Reparations­agent in einer für uns so verhängnisvollen Weise eben berichtet hat. Ganz so einfach, wie sich die Wirtschaft also eine Diskontermäßigung im jetzigen Augenblicke vorstellt, ist die Situation doch nicht. Welche Entscheidung die Reichsbank treffen wird, das wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Svanrsuvtev Nde§e

X Frankfurt a. M., 7. Jan. Tendenz schwächer. Zu Beginn der neuen Woche erfuhr die Tendenz eine Abschwächung. Die immer loch herrschende Orderlosigkeit drückte stark auf die Stimmung und das Geschäft bewegte sich in kleinem Rahmen. Die Spekulation hielt sich stark im Hintergründe und schritt nur in verstärktem Maße zu Abgaben, da auch der schwächere Schluß der Newyorker Börse vom Samstag ungünstig beurteilt wurde. Der weiter stark entspannte Geldmarkt fand nur wenig Beachtung. Gegenüber den Schlußkursen vom Samstag gingen die Verluste durchweg bis zu 4 Prozent. Stark angeboten waren am Eletkromarkt Siemes mit minus 3% Prozent, Licht U. Kraft mit minus 3% Prozent und AEG., die ebenfalls 3)4 Prozent nachgaben. Auch Daratbank mit minus 4% Prozent lagen stark im Angebot. Am Auto­markt gaben Adlerwerke im Zusammenhang mit

der bevorstehenden Sanierung erneut 5% Prozent. Auch Daimler eröffneten daraufhin 3% niedriger. I. G. Farben hatten ebenfalls nur kleinste Umsätze und lagen 1)4 Prozent abgeschwächt, Einig, teresse bestand dagegen für Phönix mit plt Prozent. Süddeutsche Zucker plus 1 Prozent, hier

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ms 1%

sogar mit einem Privatdiskont von 6% Prozent überwunden werden. Nach Ultimo konnte der Privatdiskont bereits zweimal auf 644 6% Prozent ermäßigt werden. Die anispnichung der Reichsbank ist während des

und Be- oer-

gelten

^renb der __

Iber Goldbestand um 850 Millionen Mark zuge- I nommen hat. Das bedeutet aber zugleich, daß die ! Wirtschaft immer mehr von billigeren ausländi- I scheu kurzfristigen Krediten Gebrauch gemacht hat. Ein gewiß nicht wünschenswerter Vorgang. Aber

es muß fraglich bleiben, ob eine Diskontsenkung, die doch höchstens in einem Ausmaße von % Proz. Binden kann, eine Umleitung des Kreditweges

Birts dyaift in größerem Maße im Gefolge haben würde. Denn man muß damit rechnen, daß die jetzige ©eiboerfteifung in Nowyork eine temporäre ist, die weniger die geldpolitische Situation zur Grundlage hat, als börsenmark-tmäßige Gründe. Auch die Londoner Diskonterhöhung ist bisher nicht estolgt,und wird wohl auch in nächster Zeit nicht eintreten. Zusammenfassend ist über die geldpoli- tische Lage in Deutschland im allgemeinen und über den Status der Reichsbank im besonderen zu logen, daß die Reichsbank schon heute eine Dis- 'ontermäßigung vornehmen könnte.

Ist aber die geldpolitische Situation allein maß- 9*enb? Die Notenbanken haben durch das Mittel des Diskonts eine Handhabe, um in weitschauender politif die Konjunktur eines Landes zu beeinfluss len. Eine Diskontermäßigung im jetzigen Augen- wu wurde sicher der Wirtschaft neue Impulse geben. Die Reichsbank muß sich aber die Frage vorlegen, ob der jetzige Augenblick schon geeignet die Depression durch einen neuen Aufschwung ovzuISsen oder wenigstens in dieser Richtung zu wirken. Es besteht zwar keine Meinungsverschie­denheit darüber, daß wir uns in einer echten De­pression befinden, aber es können Zweifel darüber onftanchen, ob wir schon am Ende dieser Depres- W halten und ob nicht durch einen gewaltsamen Eingriff der natürliche Ablauf der Dinge gestört wird. Die Zweifel entstehen deshalb, weil zwar wie negativen Merkmale einer Depression sich be­merkbar machen, wie verstärkte Arbeitslosigkeit, Ab- otzstockung in Produktionsmittelindustrien, ver­schlechteter Geschäftsgang in vielen wichtigen ®e» Werbezweigen, verringerte Wagengestellung der "f'chsbahn u. a. mehr, aber das positive Zeichen, f°mli.t) ein Sinken der Preise, noch nicht zu spüren

Wir haben eine Depression bei steigenden Löh- JJfn und steigenden Preisen. Der Anreiz, der sonst sur die Wirtschaft besteht, durch gesunkenes Preis- Mvcau den neuen Auffchwung herbei, zuführcn, fehlt .esmaL Außerdem ist zu berücksichtigen, daß mir W künstlich das Bild von dem blühenden Deutsch-

^meinen und

anderen zu

(9 Mill. RM) hinaus eine weitere Kapitalerhö­hung um 14 auf 105 Mill. RM (neben 6,5 Mill. RM Konzernvsrficherungskapital) vorgeschlagen. Diese gesteigerte Erhöhung soll freiere Bewegung zur Angliederung kleinerer Objekte, wie- sie häufig angeboten werden, dienen. Die Aktienhergabe sei in solchen Fällen oft wirtschaftlicher als Barzah­lung. Aktuelles in dieser Beziehung läge jedoch z. Zt. nicht vor.

X Dyckerhoff & Widmann A.-G.. Wiesbaden. Wie die Gesellschaft mitteilt, ist von der obersten Daiziger gerichtlichen Instanz die Fusion der von

ihr ganz beherrschten Tochtergesellschaft, der Kon­tinentalen Bau A.-G., Danzig, mit der Mutterge­sellschaft genehmigt worden. Die Fusion bedeutete einen nur rein formellen Akt, da die Danziger Gesellschaft früher angesichts der unsicheren öst­lichen Verhältnisse gegründet wurde und ihren Zweck heute erfüllt hat. Sie wird als Filiale wei, tergeführt.

wird als Filiale mei?

Weizen lagen Angebote vor in holl. Guld. per 100 Kiolgramm cif Rotterdam: in Manitoba 3 M 12.50, Manitoba 4 zu 12, Barusso, 78 Kilo, zu 11.50 und in Rosafe, 78 Kilo, zu 11.20. Im Wag­gongeschäft nannte man im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 Kilo, wog° gonfrei Mannheim: Weizen inländischen mit 23.50, ausländischen mit 25.75 bis 27.75, Roggen inlän­discher mit 22.50, Hafer inländischen mit 22 bis 23, Braugerste, badische, hessische und württember- gische mit 25.50 bis 26, pfälzische Gerste mit 26.25 bis 27, Futtergerste mit 20 bis 22, Mais mit Sack

mit 22.50, süddeutsches Weizenmehl Spè 32.50, süddeutsches Roggenmehl mit 28.50 I

!Z. 0 mit bis 31.50,

Weizenkleie mit 13.50 bis 13.75 und Mertreber mit Tack mit 20.25 bis 20.50.

muß der Dividendenabschlag berücksichtigt werden. Auch Lechwerke waren bei etwas erhöhtem Kurs gefragt. Am Kalimarkt gaben Salzdetfurth 3% Proz. nach, während Westeregeln sich gut behaupten konnten. Renten still, nur Anatolier etwas ge­bessert.

Im Verlaufe blieben die Umsätze weiter sehr klein. Die Kursgestaltung war uneinheitlich. Ver­schiedentlich traten kleine Besserungen ein. Adler­werke waren auf Rückkäufe H Prozent erholt, während Daimler weiter geringfügig nachgaben. J. G. Farben verloren erneut 1% Prozent, AEG. blieben gut behauptet und Phönix, die noch gefragt blieben, lagen abermals % Prozent höher.

Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 4)4 Prozent unverändert.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2026, gegen Pfunde 20.395. London-Kobel 4.8515, Paris 124.10, Mardrid 2972 und Holland 12076/s.

An der Ab endb örse herrschte weiter Zurück­haltung, und die Umsatztätigkeit war denkbar ge­ring. Gegen den Berliner Schluß waren die Kri^e im allgemeinen jedoch gut behauptet, da verschie- dcnMch kleine Deckunmskäufe von der Kulisse vor­genommen wurden. Mondanwerte und Kaliaktien , ÜbermiegenD Més zu 1 Prozenl. erholen, ken waren meist geringfügig gebessert, Metâllbank lagen 114 Prozent höher. J. G. Far­ben blieben vernachlässigt und nur knapp gehal­ten Don den Autoaktien waren Adlerwerke leicht erholt. Die Anleihemärkte laaen fast umsatzlos. Ai'ch im Verlaufe blieb die Haltung außerordent­lich still und zurückhaltend. I. G. Farben 262 */, AEG. 184. Siemens 418, Adlerwerke 62%, Metall- bank 144%, Gelsenkirchen 126%, Phönix 92%, Stahlverein 94%.

X Verhandlungen über die Preußenanleihe. Am Montag verhandelte der preußische Finanz­minister Höpker-Aschoff mit,der Preußischen Staats­bank über die eventuelle Ausgabe einer neuen 100- Mill.-RM-Anleihe Preußens. In parlamenta­rischen Kreisen verlautet, daß die Verhandlungen die gegenwärtig noch schweben, zu einem positiver Ergebnis führen werden, weil die Staatsbank, die Anleiheberaterin des preußischen Staates, unter Hinweis auf den gegenwärtigen Geldmarkt die Zeit für Anleiheausgaben als günstig erachtet. Mit den neuen 100 Mill. RM würden Anleihevorschüffe- abgedeckt; dadurch würde das Finanzministerium in die Lage versetzt, nun für neue werbende Zwecke abermals Vorschuhleistungen zu gewähren.

X Dividendenvorschläge. Hürnevbräu A.-G., Ansbach 11 Prozent (10) auf 0,8 Mill. RM AK. Brauerei-Gesellschast Eichbaum vorm. Hosmann, Mannheim 12 Prozent (10) auf 1,2 Mill. RM AK. Nürnberger Herkules-Werke A.-G., Nürn­berg 5 Prozent (5) auf 1,62 Mill. RM AK. Viktoria-Werke A.-G., Nürnberg 6 Prozent (6) auf 2.46 Mill. RM AK. Pantherwerke A.-G., Braunschweig (Fahrradsabrtk) 5 Prozent (10) auf 0,7 Mill. RM AK. Zuckervasfinerie Tanger­münde Fr. Meyersohn A.-G., Tangermünde 6 Pro­zent (6) aus 11.6 Mill. RM AK. Rheinisch-West- älllche Stahl- und Walzwerke A.-G., Gelsenkirchen. 8 Prozent (8) auf 6.5 Mill. RM AK. Annener Gußstahlwerke, Annen i. W. 10 Prozent (8) auf 1.0 Mill. RM AK.

Frankfurter Pferdemarkk.

Frankfurt a. TU., 7. Jan. Der Auftrieb des heu« tigen Pferdemarktes war gering; es standen nur 500 Pferde zum Verkauf, gehandelt wurden vorwie­gend leichte Laufpferde und Hunsrücker Pferde. Schwerste Arbeitspferde belgischer Rasse und Wagenpferde nordd. Schlages wurden weniger ge­fragt. Die Preise waren im allgemeinen normal, trotzdem bot der Markt dem Kenner vielfach Ge­legenheit zu günstigem Kauf, da der Handel dies­mal nicht als flott zu bezeichnen war. Vom bevor­stehenden Pferdemarkt (4. Februar) erwartet man größeren Umsatz, weil die Landwirtschaft erfah­rungsgemäß meist im Februar und März kurz vor der Feldbestellung ihren Pferdebedarf deckt. Schlacht­pferde waren wse immer von Aufkäufern aus dem Rheinlande gesucht und im Preise anziehend.

Frankfurter «etreidebörse

vom 7. Jan. iAmtlich).

St 100 kg in Goldmark

Weizen 1. Qualität 22.7522.90 G«

Weizen 2. , ,

Koggen (inländische, fester . 22,50 ,

Sommergerste für Brauzwecke . 23.7524.00 *

Hase» (ausländischer> neue Ernte 22.7523.00 *

Mais (gelb) neue Ernte .

Werzenmeb' 'sudd. Spei all

. z2.00 - 22.25 32 00 -32.50

(Niederrhein. Spezial) . 31.5031.75

- 29.2529.75

X G"br. Adl AG , Mää-ke^bach.

An-

fechtungsklage. Gegen die Beschlüsse der GV. vom 30. Nov. hat nunmehr doch die Opvositionsgrupve unter Führung von Frau Marie Adt in Ensheim «Saar), wie auch t. V. Anfechtunasklage erhoben. Der erste Berbandlunastermin findet am 22» Ja­nuar vor dem Landgericht Hanau statt.

X Siemens & Hal<-ke A G.. Berlin. Der GV. am 26. Jan. wird über den ursprünglichen Plan

8^ Reichsanleibe d. 1927 'lblöiungslchuld o. A.

do. m. A. . lnatober 1 . . . .

do. II......

'agdad !.».»» ro, II . . , . . .

iMürken. . . I »

Zckantungbabn . . .

Adka...... äarmer Bank . . .

trimer HandelSaelellsch Commerz- it. Privatbank kannstädt. u. Nalionalb. 1 eutidje Bank . . . Deutsch- Vereinsbank. . D,rkonto-Gc>kllichaft . . Dresdner Bank. . . . Mciallbanl . . . . Mitteldeutsche Creditbank iteichsbank Oesterr. Creditanstalt Westbam .

.apag Rordd. Loyd Buderus . «ebentirdien

Frankfurter Produktenmarkt.

Frankfurt a. M., 7. Jan. Am Frankfurter Pro­duktenmarkt war die Haltung ruhig. Anregungen lagen nicht vor und das Geschäft bewegte sich in engen Grenzen. Die schwächeren Auslandsnotierun-

gen drückten stark auf die Stimmung und die Ten-

>enz war schwächer. Die Händler schritten nur zögernd zu Abschlüssen. Die Forüer '

'inz fanden nur bei ermäßigtem Niveau teilweise

Roggenmehl, fester . Weizen kleu . .....- . ,

Roggenkleie.....

. Erbten, ie nach Qual. t. Speise,». ?-> 00-6.â Linien do. 70 00-1,0.0-

Heu, 'üdd^ gut, gci. trocken, neues 13.0013.w Weizen-u.Roggcnstr.,drah: gepreßt 4.50 5 Oo gebündelt 4 00 4.50 Treber, getrocknet. ... 20.0020.75

Tendenz: schwach.

' 13.65-13.75

rungea her Pro- Berliner Mxtaaniarrt. lBom 7. San.)

Unterkunft. Einige Nachfrage bestand für Brot­getreide. Das Mehlgeschäft war schleppend, nur Terminware hatte etwas lebhafteren Umsatz. Futter­mittel gedrückt. Die Preise wurden wie folgt fest­gesetzt: Weizen 22.7522.90, Roggen 22.50, Som­mergerste 23.7524., Hafer int. 22.7523., Mais für Futterzwecke 22, Weizenmehl 3232.50, dto. niederrh. 31.5031.75, Roggenmehl 29.25 bis 29.75, Weizenkleie 13.6513.75, Roggenkleie 14.25 bis 14.50, Erbsen 35-62, Linsen 70110, Heu 1313.50, Weizenstroh drahtgepreßt 4.505, ge­bündelt 44.50, Treber 2020.75.

Mannheimer Produktenbörse. (Eigener Bericht).

X Mannheim, 7. Jan. Die Forderunaen des Auslandes find ermäßigt und da auch die Konsum- rachfrage bei uns schwach ist, so verkehrte die Börse in ruhiger Haltung. In seeschwimmendem

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Ver. Stahlwerke A.-G. lichersleben . . . Salzdelsurth. . . . ßt'ieregeln ...» -tiefer . . . Daimler .. . . lietfnriulmer .... Franti. Maschinenfabrik

liwgt S Häffner Metallgei. Frankfurt a. M Jungbaus . . . dement Heidelberg . . .wch- und Tiefbau Pb i-olzmaiin

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