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WochsnkalmSèr.

Sonntag, 17. Febr. Septuagesima.

Monta !, 18. Fc r. Simeon, Bisch, von Jerusalem, t 107 in Palästina

Dienstages. Febr. Vom Tag. Messe vom Sonntag.

Mittwoch, 20. Febr. Vom Tag. Messe vom Sonntag. Eleutherius, Bisch, von Tournai, -f 531.

Donnerstag, 21. Febr. Vom Tag. Messe vom Sonntag.

Freitag, 22. Febr. Petri Stuhlfeier zu Antiochien Mitfeier des hl. Paulus.

Samstag, 23. Febr. Petrus Damiani, Bisch von Ostia Kirchenlehrer, f 1072. Vigil vom hl. Apostel Matthias'. Willwis, Erzbischof von Mainz, f- 1011.

§onkljüg ZeptuazeßMa.

Psalm 125: An ©altes Segen ist alles ge rzen.

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wenn Gott sie verderben will. Gewiß waren die Mauern Jerichos von eurem ganzen Regiment Sol- baten bewacht. Was nützte oieje Borftcht, ars auf den Klang der Trompeten die Blauern zujammen- stürzten wie Fruchchanne unter der Sense?

Einen unsichtbaren Mitarbester brauchen wir bei «Sem Tun und Schaffen. Da mag ein Mensch früh ausstehen, den ganzen Tag sich plagen, sich keine , Ruhe gönnen, selbst den Schlaf sich entziehen, jo i wird er doch nur Luftstreiche tun, wenn jein Be- mühen nicht gekrönt ist vom himmlischen Segen, i Frage die ^pestet Eine ganze Nacht hatten sie sich s mit Fischfang abgehetzt, und am Morgen war noch i nicht ein einziges Fischlein in das 'Netz gegangen.

Entmutigt von diesem Mißerfolg sprach Pewus zum Herrn:Herr, wir haben die ganze Nacht gearbei­tet und nichts gefangen". Als er aber auf das Gebot des Herrn das 9tet$ auswarf, fing er mit einem ein­zigen Zug eine Menge von Fischen. Mit Recht warnt deshalb der Psalmist vor übertriebenem Ar­beitseifer und mahnt zu vernünftiger Erholung und zum notwendigen Schlaf.

Endlich erwähnt der heilige Dichter den Kinder­segen in der Familie. Gott selber ist es, von dem alle Vaterschaft und Mutterschaft stammt im Him­mel und auf Erden. Die Estern sind nur Werk- zeuge in Gottes Hand, Werkzeuge seiner Allmacht, Güte und Liebe. Die Kinder werden, wenn sie triif« iig und sittenrein heranwachsen, die Zierde, dir Freude, der Stolz und der S.ab ihrer Eltern wer­den. Durch sie wird Gott alles Unglück vom häus­lichen Herde und den Feind von den Toren des Hau­ses fernhalten.

Ja, liebe Christen, Gott ist in allem unser un­sichtbarer Mitarbeiter. Arbeiten wollen ohne ihn,

Wenn nicht der Herr das Haus erbaust, Plagt sich umsonst der Mensch mit Bauen. Wenn nicht der Herr die Stadt behütet, So ist umsonst des Wächters Müqe.

U m , o n st erhebt ihr euch vor Ta^e, Arbeitet fort bis an den Abend.

Gönnt euch doch Ruhe, ^Menschenkinder, Die ihr das Brot der Schmerzen esset.

Gott sorgt für alle, die ihn lieben, Vermeh-t ihr Gluck sogar im Schlafe. Ec segnet euren Bund mit Kindern, Beschenket euch mit Leibeserben. Wie Pfeile in der Hand des Helden So sinü die Kinder der Verbannten. Den Eltern Heil, nie fröhlich schauen Aus ihrer -Unser Wohlergehen.

Zeigt sich ein Femd an lhrln Toren, Mug er be]d)ämt von Lannen ziehen. Sem Vater, Sohn und Heilgen Geiste Ecr Herrlichkeit und Ruhm und Ehre; Wie anfangs, so auch jetzt und immer Und bis in eilige Zellen. Amen.

-Ev. Matth. 20, 1-16)

In jener Zeit sagte Jesus zu feinen Jüngern sollendes Gleichnis: Das Himmelreich ist gleich einem Hawv>ter, der am f-ühesten Mor en auè in, um Arbeiter in feinen Weinoerq zu din en. Als er nun mit den Arbeitern um einen Zehner sür den Tag übeu ein lerommen war, sandte er sie in feinen Weinberg. Uno um die dritte Stunde ein er (wieder aus) und sah andere müßig au, dem Markte stehen und sprach zu Amen: Gebet auch ihr in meinen Weinberg, so mecoe «h euch geben, was recht i|t! Und sie gingen hin Adcrmal gut er aus um die sechste und neunte Stunde und machte es ebenso Una als er um die elfte Stunde ausmn fand er (wieder) and re dasichen und sprach zu ihnen: Warum stehet ihr hier den ganzen Tai müßig ? Sie antworteten ihm: Es hat uns niemand ged -n en' Da sprach er zu ihnen: So gehet auch ihr in meinen Weinoer»! Als es nun Avens geworren, jp ach der Herr des Wunberges zu seinem Verwalter: Laß die Arbeiter kommen und gib ihnen den Lohn, von den letzten angetan en bis zu den ersten. Da nun die rami-n, we ehe um die elfte Stunde eMgetreten waren emvpna ein jeder einen Zehner. A s aber auch die eriten iamc-, meiwen sie, meyv zu empsan,en: aber auch von ihnen erhielt jeder einen Zeaner.' Und da murrten sie wider den Hausvater cear' die Letzten, haben nur eine Stunde

bfe^ uns gleich gepalten, die wi- lervi . , - - .

ankwariei^" der Ta es getragen haben. Er aber bes. Den Verstand und die Kunstfertigkeit, einen tue "d,r ?^"' uns sprach: freund, ich Plmr zu machen und alles zweckentsprechend einzu-

mit mir übereina"kom^'r"m "^ .um.einen Zehnei sichten, hat gleichfalls der Schöpfer gegeben als »ch hin: ich iiiiT^VJÄ;,18 .dem ut und isme Kratt der Seele. Endlich muß Gott die Arbeit dir Oder ist cs nur nicht erlaubt uTtun^^ schützen und fördern. Wenn tausend gelernte

M di-in Auae darum schalest, meu g Bauarbeiter Tag und Nacht an der Arbeit sind, ein

"un v.e:e sind berufen, aber wenige

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Vier Beispiele sind es, an denen der Psalmist seine GsdanNn veranschaulicht, daß wir Eon Mitarbeiter haben müssen: das Bauen eines ses, das Bewachen einer Stadt, das Streben

unersättlichen Menschen und der Kindersegen Familie.

Beim Bauen eines Hauses müssen wir zum Mitarbeiter haben. Ohne Steine und

Zum Hau- emes einer

Golt

Holz unoc-

kannst du n.cht bauen. Beide aber gehen ______ stritten aus Gottes Hand hervor.- Wenn auf dem ganzen Erdenrund kein Stein aufgutreiben und kein Baum zu finden wäre, so könntest du mit allen Rentenmarken in der Tasche noch nicht das ge­ringste Häuschen bauen. Das Material zum Bauen stellt Gott. Die tzârrds aber, mit denen du die

Steine aufeinander setzest, und die Balken zuwege- ridjieft, von wem hast du diese? Nicht von dir selber, sondern von Cott, dem Bildner unseres Lei- . Den Verstand und die Kunstfertigkeit, einen

heißt a^men wollen ohne Lunge. An Gottes Segen ist alles gelegen. Ohne die Hilfe Gottes bringt die Arbeit nichts als Anstrengung und Ermüdung, mit Gott aber eine doppelte Ernte, Lohn für das Diesseits, Verdienst für das Jenseits. Wie kannst du aber den Segen Gottes herabziehen auf dein Werk? Durch das Gebet und besonders durch die gute Meinung. Schon der heidnische Philosoph Ptalo hat gesagt:Das Schönste und Beste, was ein tugendhafter Mensch tun kann und was die Glückseligkeit seines Lebens am meisten fördert, ist. daß er durch Gebet fortwährend in Gemeinschaft mit Gott tritt; ja, alle, welche mit Ueberlegung handeln, sollten beim Beginn jeglichen Unternehmens zuerst Gott anrufen". Das schönste Vorbild hast du am

. . j, ein Haus zu errichten, und ein Erdbeben knickt und stürzt die Mauern, ist das nicht vergebliche Arbeit? So ging es beim Versuch, den Tempel von Jeru­salem wieder aufzubauen. Der gottlose Kaiser

Heiland. Beim Eintritt in dieses Lei en, zu Beginn

Ein unsichtbarer Kitarbester.

Julian hatte die verruchte Absicht, den Tempel zu seiner ? W<ä ,r . ,. _ Jerusalem wieder in altem Glanze auszurichten und, Apostel,

^S enth-uh®^5 ^uuu ' d 9 sevangeli um so die Weissagung des Herrn, daß davonkein zum Ak chM^K - u >e wun0ersu)öne Parabel Stein auf dem anderen" bleiben werde, dem Ge- feinem mmmiticqen marer geverei unu u/m iem mm

So-, ^-Ucttörn im Weinberg, spotte preiszugeben. Doch sieh, als die Arbeiter be- ken anbefohlen. Ja, durch das Gebet wird jede

hre-*"n rv r r. u Stroh- ginnen wollten, brachen Flammen aus dem Erd- Arbeit gehei'igt, gesegnet, verklärt und erleichtert.

9>nrt»if u LT' k udern Segen und hoben und verjagten sie. ' Schließen wir unsere Lesung mit einem Wort der

zum uniirMhßr-! TnitnrhJ^'J0, '^"ss^si wir Lots Gottes Mitarbeit braucht auch der Dächrcr. berühmten Dominikanervaters Weiß:Es gibt Gedanke bsm Nko-m-s/ ^ ^?p^u- Das ist der Würde er mit tausend Augen von der Mauer-keine bessere Schule der Slrbsit als er en das Gebel, reicht y£h^ 'nhalt- herab spähen nach dem Feind, so ist die Stabt doch Wer zu beten versteht, der findet jede Arbeit leicht

. ü N hchJA.Makme^lZö,. Miefert, . wenn der SstruL des .Asterhöchstea fehitz'oder^doch erträglich". Der,-Zunatzcert

seiner Predigten und Wunder, vor der Wahl der " ', vor jedem wichtigen Ereignis und zuletzt

zum Abschluß seines Lebens am Kreuz hat er zu seinem himmlischen Vater gebetet und ihm sein Wir-

Schließen wir unsere Lesung mit einem Wort der i---:t. -------- m--::«--------- mM.Es gibt