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Dimtsbürgerüche, wirtschaftl. und religiöse Fortbildung^, verein der Katholiken ist. Alle großen Führer des kathm. Wolksteils in Deutschland haben zu seiner Ausbreitung peigetragen. Leo XIII. und Pius X. sonne wohl jeder Kirchenfürst in Deutschland haben ihn empfohlen. Für einen Jahresbeitrag von 1 Mk. bietet der Verein in v populär geschriebenen Heften über die jenseitigen Tages- fragen von weiter Sicht Aufklärung. Er wartet also nicht bis zu den Reichstagswahlen. Wollen wir Katho­liken den uns gebührenden Einfluß im tofaatsleben haben, so müssen wir uns durch den Volksoerein schulen lassem Die Klagen über Imparität und Inferiorität müssen ver­stummen. Der Leiter der Konferenzen, Herr Dr. ® r o uera d-M.Eladbach, hielt nicht zurück, die verkehrten Ansichten derer zu geißeln, die immer nur fragen, was sie vom Staate hätten. Der Staat ist das Volk selbst. Vielmehr müssen wir fragen:Was muß ich tun, um Iben Staat am Leben zu erhalten". In großzügigem und erschöpfendem Maße schilderte der hochw. Redner bte Gegenwartsaufgaben der Katholiken auf staatsbürger­lichem und wissenschaftlichem Gebiete. Herr Studienrat Dr. Wen z,Fulda, beleuchtete die neue Lage, die durch das Londoner Abkommen auf viels Jahre geschaffen ist An der Diskussion beteiligten sich Laien wie Geistliche mit lebhafter Anteilnahme an den aufgeworfenen Ge­danken. Herr Bürgermeister B r e h l e r, Großenbach sprach aus eigener Anschauung als Gast des Volksver- einshauses in M.-Gladbach begeisternde Worte der An­hänglichkeit. Herr Pfarrer R a m b ° Eiterfeld schilderte die erhebenden Eindrücke, die die Volksvereinsversamm- luyg auf dem Katholikentage in Hannover und am Grabe Windthorsts auf ihn gemacht haben. Herr WintersclM. Direktor Hüge l-Hünfeld heißt die Schriftenaufklärung der Zentrale auf landwirtschaftlichem Gebiet« sehr will­kommen. Herr Pfarrer L o m b, Pfarrer Biermann,, F. Pietsch u. a. hoben diesen und jenen Gedanken der Aolksvereinssckulung hervor, die hoffentlich diesen Winter In den einzelnen Orten fruchtbar werden."

= Malges (Kr. Hünfeld). Am 6. November fand die Einweihung des Sch ul Neubaues unter zahl­reicher Beteiligung statt. Das ganze Dorf hatte geflaggt. Zu der Feier war auch Herr Landrat Ludwig aus frünrelb und Herr Reg.-Baurat Bornatsch aus Fulda, der das nach neuen Gesichtspunkten ausgeführte Gebäude entworfen hat, erschienen. Herr Ober-Regierungs- und Schulrat Kellns r, Kassel und Herr Schulrat Wend­ling, Hersfeld, hatten unter Uebermitifung ihrer Glück­wünsche schriftlich ihrem Bedauern Ausdruck gegeben, an der Feier nicht teilnehmen zu können. Um 9 Uhr sand feierlicher Gottesdienst mit Weiherede, gehalten von Herrn Pfarrer Ramb aus Eiterfeld, statt, der auch die kirchliche Einweihung des neuen Schulhauses vornahm. Nach dem Gottesdienste wurde zunächst von dem ge­schmückten alten Schulhanse Abschied genommen. Herr Lehrer R a in b sprach einige Worte des Abschiedes an die Schuljugend. Zwei Schulkinder trugen Abschieds­gedichte vor. Unter Vorantritt des geweihten neuen Schulcreuzes zog die Schuljugend mit Fähnchen, begleitet von fast allen Bewohnern des Ortes und Gästen singend zur reich bekränzten neuen Schule, deren Anlage und Ausführung allseitigen Beifall fand. Nachdem Herr Pfarrer Ramb die kirchliche Weihe vollzogen hatte, be« gann die weltliche Feier. Der Sohn des Bürgermeisters, Herr Emil Kraus, begrüßte im Namen der Gemeinde die Erschienenen unb gab gleichzeitig einen Rückblick über Gründung der Schulstslle und Entstehung der neuen Schule. Der Herr Landrat beglückwünschte die Ge­meinde im Namen des Kreises und der Staatsregierung zu der wohlgelungenen Ausführung ihres Schulneubaues, der mit Recht eine Zierde des Dorfes genannt werden kann. Herr Reg.-Baurat B o r n a t s ch warf einen Rück- blick aus den Werdegang des Baues, der durch die tat­kräftige Mithilfe der Mitglieder der Gemeinde in einem halben Jahre bezugsfertig hergsstsllt werden konnte. AIs nächste Aufgabe der Gemeinde bezeichnete er den Neubau eines Gotteshauses an Stells des vollständig unzuläng­lichen alten Bethauses Herr Pfarrer Ramb betonte besonders die Notwendigkeit des Zusammenwirkens zwi­schen Kirche, Schule und Elternhaus. Bei dieser Vor­aussetzung würden auch die vielgsäußsrten Wünsche in Erfüllung gehen. Herr Lehrer Ramb sprach über die Bedeutung der Schule in bezug auf Kirche, Staat und Elternhaus. Am Ende seiner Ansprache dankte er allen, die zum Gelingen des Werkes und der Feier tatkräftige Mithilfe geleistet haben.

= Langenschwarz. Ein 2 0 0 jähriges Ju­biläum konnte am Kirchweihfest die hiesige kath. Gemeinde feiern. Nach Angabe einer alten Chronik kam vor zwei Jahrhunderten der erste kath. Geistliche nach Langenschwarz. Aller­dings war er vorerst nur Schloßkaplan der adligen Herrschaft. Jedoch nahm er sich von Anfang an nach Möglichkeit der umwohnenden Katholiken an und wurde auch bald von den Fürstäbten mit dem Unterricht der kath. Kinder betraut. So entstand hier eine der ältesten Diasporagemeinden der Diö­zese. In einem feierlichen Gottesdienst mit Tedeum am Morgen dankte die Gemeinde dafür ihrem Gotte. Um die Mittagszeit zog die ereignisreiche Geschichte der Kuratie in einem zweistündigen Vor­trag an uns vorüber. Wir schauten in eine schwere Zeit voll Kampf und Not. Unsere Väter haben bestanden. Das wollen auch wir.

Groß-Auheim. Einen Beweis für bie Sympathie, deren bis christlichen Gewerkschaften sich hier zu erfreuen haben, erbrachte die am 9. November abgehalten« Feier des Bestehens der christl. Gewerkschaftsbewegung. Der große Saal des goldenen Stern war überfüllt; neben vielen christlichen Arbeitern und Arbeiterinnen nebst ihren Familien waren auch Vertreter der beiden christ­lichen . Konfessionen anwesend. Namens der katholischen Gemeinde und der katholischen Vereine sprach der hochw. Herr Kaplan des Ortes den christlichen Etwerk- schaftsn zur Jubelfeier die besten Glückwünsche aus, ver­sicherte, daß er auch fernerhin die christlichen Berufsver- bänds bestens unterstütze und daß jedes katholische Vcr- einsmitglied auch der christlichen Gewerkschaftsbewegung angehören müsse. Nicht nur in der Kirche, auch außer­halb derselben müsse sich jeder Christ als solcher betätigen. Gewerkschaftssekretär Rienecker-Frankfurt a. M. hielt die Festrede, in welcher er den Opferwillen und den Jdealis» mus der Gründer der christlichen Gewerkschaftsbewegung allen zur Nachahmung empfahl und betonte, daß die heutige Zeit mehr als je eine starke christliche Gewerk­schaftsbewegung nötig mache. Nicht im Klassenkampf, nicht im Mamnwnismus oder Materialismus liege das Heil, eine Besserung unserer Verhältnisse fei nur möglich unter allseitiger Beachtung der christlichen Sittengessß«. Zur Unterhaltung dienten Musikstücke und Gssangsvör. träge der kathol. Inüglingsvercins, sowie ein von Mit­gliedern des letzteren bestens gespieltes Theaterstück: Freie Bahn dem Tüchtigen", das in seiner Arberterbewr- gungstendenz auf alle Teilnehmer einen tiefen Eindruck machte. Em Festball schloß die schön verlaufene Feier, bte hoffentlich dazu beiträgt, die Reihen der christlichen Gewerkschaften wesentlich zu vermehren.

3 «Frankenberg. Schon längs hegte die hiesige kleine Diasporagemeinde den Wunsch, die Erinne­rung an ihre 5 gefallenen Krieger durch eins Gedenktafel zu verewigen. Endlich sollte die­ser Wunsch in Erfüllung gehen. Durch freiwillige Spenden wurden rasch die notwendigen Mittel dazu aufgebracht. Ein schönes Zeichen für den Opfersinn der kleinen Gemeinde! Die Gedenktafel wurde hergestellt in der Kunstwerkstätts der be­kannten Firma Georg Busch u. Söhne in Groß- Stsinhsim. Sie macht dieser Firma alle Ehre; denn sie ist ein Meisterwerk der Holzschnitzkunst. Am vergangenen Sonntag sollte diese Tafel die kirchliche Weihe empfangen. So wurde dieser Tag zu einem Gedenktage der Toten, vor allen: der ge­fallenen Krieger. Schon morgens in der Frühmesse wurde ihrer an der Kommunionbank gedacht von zahlreichen Gläubigen, die hier die hl. Kommunoin für sie aufopferten. Der Höhepunkt der Gedächt­nisfeier war das Hochamt, wo sich die Weihe voll­ziehen sollte. Voraus ging die Gedächtnisrede, in der die Bedeutung und Aufgabe der Gedenktafel dargelegt wurde. Darauf wurde die Tafel mit den Segensgebeten der Kirche benediziert. Während dieser Weihe brachte der neugegründete Kirchenchor unter der sicheren Leitung seines Dirigenten, des Herrn Lehrers Ballhausen, stimmungsvoll das mehrstimmige LiedEhrenkreuz" zum Vortrag. Die Gedenkfeier erhielt am Nachmittag ihren Ab­schluß durch eine Andacht für die armen Seelen. Sicherlich wird diefe Feier allen Gemeindemitglie­dern noch lange in Erinnerung bleiben. Möge die­ser Tag von neuem alle daran erinnern, der ge­fallenen Krieger nicht im Gebete zu vergessen!

Momberg (Oberhessen). Unsere Kirche, die am 4. Oktober 1870 eingeweiht ist, erlebte zum ersten Mal in dieser Woche, am 12. November, die Feier einer goldenen Hochzeit. Die Eheleute Theodor Schmitt und Maria Martina Schmitt, die am 12. Nov. 1874 den Lebensbund geschlossen hat­ten, feierten nun 1924, an demselben Tag das goldene Ehejubiläum. Wie an einem hohen kirch­lichen Festtage hatte sich das Volk am hl. Meß­opfer beteiligt. Mit dem Jubelpaar gingen Kinder und Enkel zum Tische des Herrn. Aus Westfalen, Kassel, aus Oberhessen waren zahlreiche Glück­wünsche eingelaufen. Es war ein schlichtes Volksfest, ein Stück echten Volkstumes, wie es in Oberhessen noch in mancher Beziehung erhalten ist. Bürger­meister Huber erschien mit dem Seelsorger der Ge­meinde, Kuratus Roßmann und überreichte ein Geschenk, Herr Landrat v. Gilsa aus Kirchhain übermittelte den Glückwunsch des Kreises. Möchte ein solcher Tag und solche einfache Feste auch den Geist der Nächstenliebe recht fördern hier im Lande, wo eine hl. Elisabeth in Werken der Men­schenliebe so viel getan hat.

Fritzlar. (Aufführung des Mysterien- spielsvonLudwigNüdling:DasOpfer".) Vin erhebender.Weiheabend war es, den der hiesige ka­tholische Gesellenverein mit feinem hochver­dienten Präses, Herrn Kaplan Plappert, am Sonntag abend bot. Das MysterienspielDas Opfer" des hier bestens bekannten Priesterdichters Ludwig Nüdling ge­langte im Stadtparksaal zur Aufführung. Das Stück spielt im Borspiel und 1. Auszug im Hirtenlâger am Palmen-

kMn am , Brunnen der Oase Bersabee, im 2. Aufzug und Nachspiel auf dem Felsengipfel des Berges Morija. .ö!it gewaltiger Gestaltungskraft zeichnet der Dichter im Vorspiel das Ringen in der Geisterwelt um die Seele des einzigen Getreuen Jahwes: des Abraham. Meister­haft und fast überwältigend spiegelt er den Seelsnkampf des greifen Patriarchen Abraham wieder, der auf Jah­wes Geheiß feinen einzigen, innigst geliebten Sohn Isaak dem Herrn opfern soll. Der 2. Auszug zeigt, wie sich willig und freudig die reine Kindesseele des Isaak Gott zum Opfer bereit findet. Doch im Augenblick des Opfers erscheint Jahwes Engel und rettet Isaak. Das etütf schließt nach einem kurzen Nachspiel, das den Sieg der Engel des Lichts über den Engel der Finster­nis darftollt und mit einer Verkündung des Erlösers endigt, mit einem wunderbaren, harmonischen Schluß« bild: Jahwe, die Hände segnend, über Morija schwebend, Zu Zützen des Altares Abraham und Isaak mit dem Opferlamm, Engel des Lichts umschweben den Altar, zu beiden Seiten zwei symbolische Gestalten: der Priester- könig Melchtsedech, Brot und Wein in den Händen und ein Priester des neuen Bundes mit zwei Chorknaben; ba erscheint als Höhepunkt des Ganzen plötzlich ein Kreuz hinter Jahwes Lichlaeftalt. Der Eindruck auf die Zuschauer war ein gewaltiger, ergreifender, überwälti­gender. Die Spieler in ihrer Gesamtheit gaben ihr Bestes, und man merkte so recht, daß sie mit voller Seele ihre z. T. sehr schwierigen Rollen spielten. Hervor« heben konnte man hier höchstens noch die Hauptpersonen: beii Engel Jahwes spielte Herr Stadermann, der in vollendeter Weise den an ihn gestellten Anforderungen gerecht ward. Desgleichen verstand Herr Lehrer Sälzev den Luzifer hervorragend wiederzugebsn. Der greife Hirtsnkönig Abraham wurde von Herrn Gregor Diedrich aus tiefstem inneren Empfinden heraus dargestellt. Der Jugendliche Isaak, Schüler Franz Faupel, gewann durch feine jugendliche Frische und Natürlichkeit schnell die Herzen der Zuschauer. Die Herren Hinterseher Drescher, Volke und Wett paßten würdig in den Rahmen der Spiels. Erwähnenswert ist vor allem noch die wunder­bare Bühnendskoration. Herr Kaufmann Matthias bs- mies hier aufs neue fein großes Können. Um nun das Schlußfazit zu ziehen darf wohl gesagt werden: alles in allem war es eine Glanzleistung für den Gefellenverein, auf die er stolz fein kann; für die Zuschauer bedeutet der Abend ein Erlebnis. Der Dank des Publikums für diesen edlen Weiheabend ist bem Gefellenverein gewiß.

Eisenach. Der katholische Männerverein beging ant Sonntage sein 33. Stiftungsfest, verbunden mit Fahnen­weihe. Die kirchliche Feier erfolgte in Verbindung mit dein Vormiitagsgottesdienst in der Elifabethtirche. Die Weihe des Banners vollzog der Franziskanerpater Ouintian vom Frauenberg bei Fulda, während dieser fang der Gemischte Chor unter Leitung des Lehrers Geismann eine lateinische Messe. Die weltliche Feier begann abends 6 Uhr imSchmelzerhof": der große Saal war von Vereinsangehörigen mit ihren Familien und Gästen dicht gefüllt. Nach einleitender Konzerüuusik brachte der Gemischte Chor zunächst einen Festgefang zum Vortrag, bann hielt der erste Vorsitzende des Män- nervereins, Herr Ad. Pietsch, eine kurze, aber kernige Begrüßungsansprache. Glückwunschtelegramme hatten ge­sandt der Bischof von Fulda, Konviktsajsistent Karl Cbert, die beiden früher in Eisenach amtierenden Pfarrer Berg, mann und Krämer sowie Pfarrer Schälken aus Berlin, ein Eisenacher Kind. Mit seelenvoller, sympathischer Sopranstimme fang hierauf Fräulein Margarete Schäl­ken dasHalleluja" von Hemmel und das Largo von Händel. Herr Lehrer Geismann war ihr ein verständ­nisvoller Begleiter auf dem Flügel. Runinehr erfolgte die Uebergabe der Fahne an den Verein. Unter Beglei­tung feierlicher, getragener Musik zog die Fahnendepu- tation in den Saal, voran der Vorsitzende des Paten- Ausschusfes. Staufmann Philipp Osburg und umgeb » von zwölf Ehrenjungfrauen. Auf der Bühne angekom­men, hielt der Letztgenannte eine begeisterte Ansprache mit der Aufforderung an die VereinsmÜglieder, das ihnen übergebene Heiligtum stets hoch und teuer zu halten. Die Fahne zeigt auf der einen Seite den Apostel der Deut­schen, den heillgen Bonifatius, und auf der Rückseite die Wartburg zur Erinnerung an das Wirken der hl. Enja- beth. Der erhebende Akt schloß mit dem Chorgesang Deutsche Männer, schwört zur Fahne". Nach einem mit schöner Betonung gesprochene» Prolog des tyerrn Sums Pietsch wurde die Segnung der Fahne vorgentnm men. Kostbare Fahnenbänder überreichten Fraulein Isa­bella Sommer im Nancen des Katholischen Frauenbunds^, Fräulein Reuter für die Mariamsche Kongregation, der Katholische Männerverein Meiningen und eine andere Gruppe katholischer Männer. Fahnennagel stitteten w- LünqMqsverein Eisenach durch den Herrn Kaplan muer der'DeviseTavser und treu" foime bie Männervereins Gotha und Arnstadt. Herr P--tsch über nahm die Fahne nunmehr in bie Obhm des âenw. Zugleich machte er die Mitteilung, da» Oer Stierem- schlossen Habs, Herrn Philipp Osburg für feine hervor­ragenden Verdienste zum Ehreninitglied zu ernennen, wobei dem Gefeierten ein geschmackvolles Diplom über- reicht wurde. Eine erhebende, zu Herzen gehende orsos hielt Pater Ouintian über das Thema:In oiefem_ tset= eben sollst du siegen". Den Schluß des offiziellen Leites bildete eine oft von Beifall unterbrochene Ansprache des Herrn Pfarrer Spieß. Die Ansprache klang aus m einem Trsugelöbms zum geliebten deutschen Vaterland. Stehens fang die Versammlung alsdann^noch die Papsthymne.