AanaueMzeigev
TZMGeneraS Mrzeiger füi^SEx^anmi Stadt und Land
AabBsarrs
erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat DOM.-, für den ganzen Monat RM. 2,- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 18, Hamstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 frpfc. 'm Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. , Offerte n g e b ü h r 50 <R,prg.
302
Montag den
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher feinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder au, Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956, 3957,3956
24, Dezember
1028
Das Neueste
Reichsgerichlspräsidenl Dr. Simons ist vom räsidenlen empfangen worden. Dr. Simons rrt auf feinem Abschiedsgesuch.
— Der Deutsche Melallarbeilerverband hat dem Schiedsspruch Severings zugestimmt. Der Christ- Aletallarbeikerverband ist weniger zufrieden.
— Das Attentat gegen Fachol hak im fran- schen Senat einen lebhaften Widerhall gefunden. — Rach einer Meldung der Agentur preß sollen der polnischen Antwort an die Reichsregierung die wesentlichsten deutschen Forderungen in bezug auf den Handelsvertrag Berücksichtigung gesunden haben. Man könne daher erwarten, datz die deutsch-polnischen Verhandlungen über das Zollab- n demnächst beginnen würden.
— Die panamerikanische Konferenz hat einen mamerikanischen Vermittlungsvertrag entworfen, dem vorgesehen wird, daß eine Einmischung Parteien, nachdem die Vermilklnugsakllon les aus Grund des Vertrages einzusehenden Aus- sfez begonnen hat, nicht statlfinden darf, da dies zu Mißverständnissen führen würde.
Amsrisa und die Aepavati-nsregerutts
Dèe amevWaniMe ResZevuns sieht der Ginkaduns itzMSathrßch gsseuÄdev- wenn die Vevtveiev nicht sebunden werden
London. 23. Dez. Renker berichkek aus Washington: Sehr großes Interesse wurde durch die Erklärung des Präsidenten Coolidge hervorgerufen, daß die amerikanische Regierung einer Einladung dereuropäischen Regierungen zur Teilnahme an den Beratungen des Sachverständigenausschusses sympathisch gegenüber stehen würde. Etwas jedoch könnte, wie angenommen werde, die amerikanische Regierung verhindern, an den Verhandlungen teilzunehmen, nämlich die Haltung Frankreichs. Präsident Coolidge vertrete nachdrücklich die Ansicht, daß die Sachverständigen auf der Konferenz frei ihr Urteil ab geben müßten. Er sei der Ansicht, daß es zwecklos für Amerika sein würde, Vertreter in irgend einer Eigenschaft zu entsenden, wenn die französischen Delegierten vorher an irgend eine endgültige Reparations- gesamlsumme gebunden wären, unter die sie nicht gehen dürften.
M We LVewnachtsenbe
^ Das Reichskabinett hat seine Beratungen bis Neujahr vertagt. Laut Montagspost verbringt lAèichsprästdent Hindenburg die Feiertage in Berlin im Kreise seiner Familie. Ebenso bleiben Meichskarzler Hermann Müller, Reichsaußen- Wimster Dr. Stresemann und die meisten Mitglie- ™ r der Regierung die Feiertage über in Berlin.
Das Gvgebnzs dev Sovvevhand unsen Berlin, 22. Dez. Die Verhandlungen zwischen der deutschen Regierung und den an dem Genfer Beschluß beteiligten fünf Gläubigerregierungen sind nunmehr zum Abschluß gekommen. Der Auftrag, der der Sachverständigenkommission gegeben wird, lautet wie folgt:
Die deutsche, belgische, französische, großbritannische, italienische und japanische Regierung haben in Verfolg des Genfer Beschlusses vom 16 September 1928, in dem die Einsetzung eines Ausschusses von unabhängigen Finanzsachverständigen
setzung des Sachverständigenausschusses, wie er in dem Genfer Beschluß vom 16. September 1928 über die Regelung des Reparationsproblems vorgesehen ist, geprüft und sind hierbei über folgendes übereingekommen:
1. Es liegt im allseitigen Interesse außerordentlich wünschenswert, daß sich außer den Sachverständigen, die von jeder dec an dem vorerwähnten Genfer Beschluß beteiligten sechs Regierungen zu bestimmen sind, auch Staatsangehörige der Vereinigten Staaten m den Arbeiten des Sachverständigenausschusses beteiligen.
2. Der Ausschuß soll nach dem Vorgang des im November 1923 eingesetzten ersten Sachverständi- genausjchusses aus unabhängigen Sack -
enruhe rvirdblszumIahres
eine
Ä«d Sviede« auf Erden!
Von Geheimrat Dr. Runkel, M. d. R.
„Und Frieden auf Erden den Völkern allen, die gutwilligen Geistes Gott erkennen mit lauterem Herzen!"
So kündet der „Heliand" Sänger seinem fr-ede- suchenden Sachsenvolke die Weihnachtsbotschaf Friede auf Erden! Nicht als fertige Gottesgabe, sondern als Frucht selbsteigner Frömmigkeit und Herzenslauterkeit. Dies die Vorbedingung für den zu eringenden Stampfpreis So damals, so heute. Ohne sie keine Treug Dei, kein Gottesfriede im Leben der Völker, kein Friede im Leben eines Volkes selbst. Auch heute wie immer der Weihnachtssegen gebunden an diese Weihnachtsforderung. Gewiß! Es wird viel verhandelt über diesen Völkerfrieden, noch viel mehr geredet. Man bringt Sysinm in die Bestrebungen, geht methodisch vor und organisiert diese Friedensaktionen über die ganze Erde; gründet Friedensgesellschafien, die alljährlich zusammenkommen und Friedenskundgebungen hinaus lassen in alle Welt; wortreich und pathetisch, aber ohne Wirkung! Schall und Rauch! Ja, man hat noch mehr getan, hat im Völkerbund ein Friedensinstrumcnt geschaffen, das eingestimmt sein soll auf die Engelbotschaft: Und Friede auf Erden! Aber auch dies Menschenmache ohne den Friedens- geist der Weihnachtsbotschaft, ohne die Herzensfrömmigkeit und Herzenslauterkeit, die Voraussetzung ist. Im Gegenteil! Seine Bestrebungen gründen gerade auf Haß, Neid un Furcht; getragen sind seine Veranstaltungen
H£
UrabsDehung' des R e
9 gehen, der spätestens anfangs Februar vom chsrat dem Reichstag zugeleitet werden muß.
Nv. Gkmons testest auf de« ZtückisiiS
Empfang des Reichsgerichtspräsidenten beim Reichspräsidenten.
Berlin, 22. Dez. Der Reichspräsident empfing e vorm. 11 Uhr den Reichsgerichtspräsidenten pr Simons zu einer Aussprache über den zwischen Staatsgerichtshof und der Reichsregierung Mstandenen Konflikt. An der Besprechung, die bis 12 Uhr dauerte, nahmen ferner der Rcichs- ler, der Reichsjustizminister sowie Staatssekreid Dr. Meißner teil. Am Schluß der Aussprache Mlärte Reichsgerichtspräsident Dr. Simons, er fei Mar nach den Darlegungen des Reichspräsidenten, »Reichskanzlers und des Reichsjustizministers Werzeugt, daß 1)ie Absicht einer Mißachtung des Waatsgerichtshofes und seiner Entscheidung seitens «sJReicfjsregierung nicht vorläge, müsse aber den- Wch mit Rücksicht auf die von ihm von Anfang an Wgenominene grundsätzliche Stellungnahme auf Mem Abschiedsgesuch beharren. Gleichzeitig er- Mrie sich der Reichsgerichtspräsident auf Wunsch
Reichspräsidenten und der Reichsregierung und Hinblick auf die Geschäftslage des Reichsgerich- bereit, sein Amt bis zum April kommenden res weiterzuführen.
NV an Dv. Givefsmarm
t Arrlin, 23. Dez. Der Verein für das Deutschtum ' Ausland hat dem Reichsaußenminister Dr. Ehemann folgendes Schreiben übersandt:
Hochgeehrter Herr Reichsminister! Es ist uns dringendes Bedürfnis, Ihnen für Ihr so ent- denes Eintreten zugunsten der Kulturrechte !char Volksgenossen im Auslande, besonders in "' unseren aufrichtigen Dank zu übermitteln, er den zwei Millionen Mitgliedern des Ver- ffrc fur das Deutschtum im Auslande, der der Meldung deutschen Kulturgutes im Auslande dient, man es sicherlich in allen Schichten des deut-
, Holkes begrüßen, daß Sie eine grundsätzliche allung dieses Problems angekündlgt haben. £ der wichtigen politischen Bedeutung Ihres Utes fällt für uns als ein weiterer nicht go- ^nuzuschätzender Erfolg Ihrer so entschiedenen “ tretenden Worte die Stärkung des Vertrauens tei l^ ?"dddeutschen Volksgruppen zu dem Mut- M^d ins Gewicht. Der V. D. A. hat es seit L M riue feiner wichtigsten Aufgaben betrach- ■ geistigen und seelischen Beziehungen zwi- Wen , "blandsdeutschtum und Mutterland zu festi- Ifoi’hov ™ir sind Ihnen daher auch hier zu be= KL Dank verbunden. Die Unantastbarkeit Beiinh 5 e5 auf Aufrechterhaltung dieser kulturellen ,!,.' ^ungcn durch Erhaltung dieser kulturellen Be- K ^ur^ Erhaltung von Sprache und Art $ 9l)re Rede in Lugano ausdrücklich fest- oeitaiiD0*m französischen Außenminister Briand worden. Die Durchfechtung dieses Kampfes Huch unseren, der Politik an sich fernstehen- K^etL« Übungen den wertvollsten Rückhalt
- lständig è un " eOgültige Regelung des Reparationsproblems a u s z u a r b e i t e n. Die Vorschläge sollen eine Regelung der Verbindlichkeiten umfassen, die sich aus den zwischen Deutschland und den Gläubigermächten bestehenden Verträgen und Abkommen ergeben. Der Ausschuß wird seinen Bericht den an dem Genfer Beschluß Beteiligten sowie an die Reparationskommission erstatte.
Ueber das Ergebnis der Verhandlungen als Ganzes gibt die nachfolgende von den Mächten herausgegebene Mitteilung Auskunft:
Die Regierungen der sechs Mächte haben in Verfolg der Besprechungen, die über die Einsetzung des Sachverständigenausschusses geführt wurden.
beschlossen, das folgende Communique zu öffentlichen: -
Herr Raymond PoincarS, Präsident
ver-
des
Ministerrates, und Herr v. Hoesch, deutscher Botschafter in Paris, haben die Frage der Ein
meßen u 1 e r l e i
neu ihrer Regierungen
i n ft r u f f t o « gebunden
sind. Die Zahl der Mitglieder soll zwei für jedes Landbetragen. Es besteht jedoch Einvernehmen darüber, daß die Sachverständigen Ersatzmänner hinzuziehen können.
3. Der Ausschuß wird sobald als möglich zu- sammentrsten, und zwar vorläufig in Paris. Die endgültige Entscheidung über die Wahl des Tagungsortes bleibt dem Ausschuß vorbehalten.
4. Der Ausschuß wird von den sechs Regierungen entsprechend der vorerwähnten Genfer Vereinbarung vom 16. September 1928 den Auftrag erhalten, Vorschläge für eine vollständige und endgültige Regelung des Reparationsproblems auszuarbeiten. Diese Vorschläge sollen die Regelung derjenigen Verpflichtungen umfassen, die sich aus den zwilchen Deutschland und den Glaubigermächten bestehenden
(Fortsetzung auf Seite 2)
' Äm Aiiesrèai amk SaGoi
Eine Mvmßßche GZtzttng im NaEsv Sstrat - DeutWev
Uvsiefs gegen Seedachtisnusen
Lamees
Zwei Bviefe des
Paris, 23. Dez. Zu Beginn der heutigen Vor- mitlugssitzuug des Senates gab der Berichterstatter für das Budget des Justizministeriums, Senator Roy (Radikal), eine Erklärung ab, die eine Ehrenbezeugung für Fachot darstellt. Zum Schluß sagte der Redner: Der Mörder hat die Verantwortung für die Tat übernommen; aber es gibt noch andere Verantwortlichkeiten (?!) Ich rechne darauf, daß die Regierung sie feststellen und die unerläßlichen Maßnahmen treffen wird.
Auf diese Ausführungen erwiderte Justizmintstcr B a r t h o u : Ich danke dem Berichterstatter und bin gleichfalls der Ansicht, daß man sä tätliche Verantwortlichkeiten erforschen und alle Sanktionen anwenden muß. .
Im weiteren Verlauf der Generaldiskussion erhob sich Senator Abbe Mueller, um über die Beamtenschaft von Elsaß.Lothringen zu sprechen, die mit der Gehaltsregelung nicht recht zufrieden sei. Wie Havas berichtet, erhob sich, als Abbe Mueller sprechen wollte, überall im Saale großer Lärm, und von den Bänken der Linken wurde gerufen: „Fachot! Fachot!" Zahlreiche Senatoren verließen den Saal, so daß Senator Abbè Mueller davon absah, weiter zu sprechen.
Nach dem „Teinps" ist es dem Präsidenten gelungen, die Ruhe wiederberzustelle r. so daß. Abbe Mueller in einer kurzen Erklärung die Beschwerde der elsaß-lothringischen Beamtenschaft vorfragen konnte.
^vtttWev Vvoiöft
Wie die „Voss. Ikg." erfährt Hal die deutsche Botschaft in Paris beim französischen Auhenmin - stcrium gegen die Sprache mehrerer Pariser Blätter die in ihren Kommentaren z» dem Attentat aus den ehemaligen Colmarer Oberstaatsanwalt
Fachol eine moralische Mitschuld Deutschlands zu konstruieren versuchten, nachdrücklichsten Protest erhoben.
Zwe; Vvisfe von Georges
Vetsoii
Paris, 23. Dez. Wie dem „Echo de Paris" aus Straßburg gemeldet wird, hat die Polizei zwei Briefe von Georges Benoit beschlagnahmt. Der eine ist gerichtet an die Redaktion der autono- mistischen Zeitung „Der Volkswille". Nach dem „Echo de Paris" heißt es in diesem Schreiben: „Meine lieben Landsleute! Ich habe meine STat in Erinnerung an die Verfolgungen des vergangenen Jahres vollbracht. Durch meine Vermittlung hat Gott den Urheber des Justizverbrechens bestraft. Arbeitet für die Befreiung unseres Volkes!" Nach einem Straßburger Telegramm des „Journal" lautet das Schreiben: „Um diese Weihnachtszeit seid ihr vor einem Jahr ins Gefängnis geworfen worden. Im Namen Gottes räche ich euch dadurch, daß ich demjenigen das Weihnachtsfest verderbe, der die Ursache eures Unglücks war. Läßt meine Frau nicht im Stich." Der zweite von der Polizei beschlagnahmte Brief ist an die Zeitung „Der Elsässer" gerichtet und enthält nach dem „Echo de Paris" folgende Stelle: „Die Tat, von der ich zu Ihnen gesprochen habe, ist vollbracht. Ich werde mich den Behörden stellen. Helft meiner armen Frau."
Rechtsanwalt Klein, einer der Verteidiger im letzten Autonomistenprozeß, den Benoit zu seinem Anwalt zu wählen beabsichtigte, hat, wie die Mor- genblätter berichten, mitgeteilt, daß er die Verteidigung Benoits nicht zu übernehmen in der Lage | sei. I
nichtungswiHen. Daher seine Schein- und Miß- erfolge. Daher heute wieder der schrille Miß- klang dieses Friedensinstrumentes, der muso schneidender klingt, je näher er in die Friedensbotschaft der Weihnachtszeit hineintont und so den Weihnachtssegen für das deutsche Volk verwandelt in Weihnachtsunsegen. O ja, er ist uns nicht fremd, dieser feindliche Friedenswille. Seine praktischen Auswirkungen zeigen die zehn Jahre Besetzungsnot, zeigen die Drangsalierungen und Vergewaltigungen unserer Volksgenossen am Rheine. Ihre Friedensbemühungen sind Kampf, ihr Friede geht über Leichen und gleicht der Kirchhofsruhs. Er ist in der Tat „die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln." Und so bleibt die Welt friedlos auch unter dem Weihnachtsfest mit seiner Friedensbotschaft. Und so viele ringen vo ler Pessimismus die Hände und verzweifeln an der Erfüllung der Engelbotschaft: Und Friede auf Erden!
Und der Pessimismus wird gesteigert durch die Erfahrungen mit dem eigenen Volke. Denn auch ihm gilt die Engelbotschaft. Aber auch hier ist ihre Erfüllung geknüpft an Frömmigkeit und Herzenslauterkeit, geknüpft an Ruhe und ein Sich-Wieder-Finden, an Sehnsucht nach inerem Ausgleich Und dieses fehlt bei der Masse unseres Volkes, das lehrt die tägliche Erfahrung. Sie wird beherrscht von Materialismus sinnlicher und geistiger Art, in dei sie Ersatz findet für Ewigkeitssehnsucht u. Ewig keitsgabe. Das Fest berührt sie nur in seinen Äußerlichkeiten: für seine Innerlichkeit fehlt ihr jedweder Sinn. Aeußerlich und seelisch ist friedlos unser Volk. Friedlos in seinem Wirtschaftsleben, friedlos in seinem Kulturleben, friedlos die Stände- und Berufsschichten. Friedlos, weil alles vom Egoismus beherrscht. Und doch redet und schreibt man so viel von Volksgemeinschaft und Volksversöhnung. In Wahrheit auch hier überall Kampf, nicht ein Kampf des friedlichen Wettbewerbes, der Kräfte stählt und steigert, sondern ein Vernichtungskampf, getragen auch hier von Haß und Vernichtungswillen. Und Friede auf Erden!
Und was die Menschheit verschuldet, wird )er Weihnachtsbotschaft zur Last gelegt. Nun lingen mißtönend in die Glocken des Festes hinein die Hohnreden der Spötter und Lästerer, nach denen das Christentum selbst versagt wt, weil seiner Botschaft der äußere sichtliche Erfolg fehlt. Als ob der Ewigkeitsgehalt bieder Botschaft bestimmt würde durch solchen äußeren Erfolg und durch den Beifall der Menge. Alle Ewigkeitswerte wandeln ihren leisen Weg durch Seit und Welt und suchen Innerlichkeit
Oie veutrae Nnmmev «mfaD 20 Seiten