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M. 262
Mittwoch de«
SSL. Sabvsans
12, Verember
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Das netteste
— Dr. Stresemann hatte gestern in Lugano eine Unterredung mit dem italienischen Staatssekretär Grandi.
I — Der Völkerbundsrat hat an Bolivien und Paraguay eine Entschließung gerichtet, in der er zum Frieden mahnt.
' — In Berliner unterrichteten Kreisen erwartet man keine Koalilionsverhandlungen vor Reujahr. I — Das auf dem Fluge von Köln nach Berlin besindliche Flugzeug D. 1473 ist bei einer Notlandung verbrannt. Drei Personen fanden den Tod. £ — Der Prinz von Wales ist gestern abend in London eingetroffen.
Giue FiuszettskaiaftroUhe
Das SSttsreug o 1453 veevvattttt - Drei Loie
Berlin, 11. Dez. Das auf dem Fluge von Köln nach Berlin befindliche Flugzeug 1473 muhte aus bisher unbekannten Gründen bei Letzlingen eine Zwischenlandung
D
vornehmen. Dabei wurde die Maschine schwer beschädigt und verbrannte nach der Landung. Der Passagier blieb unverletzt. Die Besatzung, bestehend aus dem Flugkapilän Dörr, dem Bordmonteur Müller und dem Funker Orgel, kam ums Leben.
Giessrrwald WM de« SvaV- irsttsvoâ ttledevSese«
'Berlin. 11. Dez. „Der Deutsche" meldet: „Der Vorstand der Reichstagssroklion des Zentrums tritt jeute nachmittag zusammen, um auch die Neuwahl ^s Fraktionsvorstandes zu besprechen. Der bisherige Fraklionsvorsitzende war Dr. Steger- Wald. Dieser steht bekanntlich auf dem Stand- nmtf, daß das Amt des Parteivorsitzenden und des fraktionsvorsitzenden in einer Hand vereinigt sein Nüsse. In Verfolg dieser feiner Ansicht wird er jetzt den Vorsitz in der Fraktion n i e d e r l e g e n
Die Zentrumsportei der Reichstages trat am Dienstag zu einer Fraktionssitzung zusammen, die ich mit laufenden Angelegenheiten ohne besondere wlitische Bedeutung zur Vorbereitung für die Ple- mrfitzungen beschäftigte. Wie aus Zentrumskreisen lerläutet, steht zwar die Wahl des neuen Frak- ionsvorsitzendöi auf der Tagesordnung der für
Berlin, 11. Dez. Zu dem Flugzeugunglück bei Letzlingen meldes eine hiesige Korrespondenz: Kurz vor 6 Uhr abends sahen die Bewohner von Letzlingen, wie aus dem in Höhe von etwa hundert Meter über den Ort treibenden Flugzeug, dessen Motorengeräusch ganz ungewöhnlich klang, plötzlich eine hohe Stichflamme herausschlug. Im »nächsten Augenblick neigte sich das Flugzeug in steilem Winkel zur Erde, und eine Sekunde später ertönte vom Ausgange des Dorfes ein fürchterliches Krachen. Das Flugzeug war auf den Boden aufgestoßen, wobei der Propeller abbrach, dann machte es noch einen Sprung von etwa 50 Meter, wobei cs mehrere Chausseebäume umriß, umb blieb lichterloh brennend auf einem Acker liegen. Herbeieilende Einwohner sahen den Insassen, den Kaufmann Hermann aus Ohligs, auf bem Felde völlig geistesabwesend umherlaufen. Er hatte vor Schrek- ken fast die Besinnung verloren und stammelte auf alle Fragen nur: »Ich weiß von nichts". Der Bordfunker Orgel lag tot mit schweren Brandwunden unweit der Kabine. Der Führer Dörr und der Bordmonteur Müller waren in den Flammen auf ihren Sitzen umgekommen. Die Unglücksstätte wurde sofort abae- sperrt und die nichtverbrannte Post sichergestellt, die Oelzuführuing scheint versagt zu haben, so daß der Führer »notlonüen mußte. An den überhitzten Motoren scheint sich dann das Benzin entzündet zu
konnte der Pilot damals die Maschine ohne Schaden für die Insassen aufsetzen.
Gin dieriss Todesopfer?
Der Kaufmann Hermann konnte nach seiner Ein- liefenrng in das Krankenhaus kurz vernommen werden. Er gibt laut „Boff. Zlg." an, daß außer ihm vier Personen in dem Flugzeug waren, drei Mann der Besatzung und zwei Passagiere. Nach dieser Aussage ist damit zu rechnen, daß noch ein weiteres Todesopfer zu beklagen ist. Die Leiche dieses zweiten Passagieres ist allerdings noch nicht gefunden worden. Es besieht die Möglichkeit, daß sie völlig verbrannt ist.
Die LnfiÄaMa UttieviuOL
Sofort nach Eintreffen der Unglücksbotschaft im Flughafen Tempelhof ist eine technische Kommission der Lufthansa unter Führung des Flugleiters der Lufthansa v. Gablenz im Auto zur Unglücksstätte abgesandt worden, um nach Möglichkeit die Ursache des Unfalles aufzuklären. Insonderheit muß alles geschehen, um das Entstehen des Braides, der anscheinend genau wie vor einiger Zeit bei der „Deutschland" erst nach der Landung entstanden ist, festzustellen. Es muß nachgeprüft werden, ob er etwa dadurch hervorgerufen wurde. daß das Flug- es 2tn.ifoe.ia ge-
res Neichskages, es ist aber sehr wahrscheinlich, daß lie Regelung der Angelegenheit Über die parlamon- ariffoen Weihnachtsferien hinaus aufgeschoben binb.
Eine Erklärung Skegerwalds.
Reichstagsabg. Dr. Stegerwald veröffentlicht eine imfangreiche Erklärung, in der er gegenüber einer Westdeutschen Zentrums-Zeitung feststellt, daß nicht r die Zentrumspartei kr Köln in eine schwierige Sage gebracht habe, fönbera daß umgekehrt die ^entvumsportei ihm seine politische Arbeit für die Zftkunft außerordentlich erschwert habe. Er habe ich persönlich in keinen Stadium um den Vorsitz >er Partei beworben Er schildert dann ausführlich )ic verschiedensten Versuche, die in den letzten Jah- 'en von starken Kräften der Partei unternommen vorden sind, um ihn zu veranlassen, seine gewerk- chaftliche Bindungen aufzugeben und den Vorsitz )cr! Reichstagsfraktion zu übernehmen. Er habe aber diese Anträge abgelehnt und erklärt, daß er n Zukunft entweder ganz den Gewerkschaften oder tanz der Partei gehöre, und er sei nur geneigt, seine nshcrige Tätigkeit aufzugeben, wenn er vor eine größere Aufgabe al; in der christlich-nationalen Arbeiterbewegung gestellt werde.
Eine größere Aufgabe könne er aber nur in der steichzeitigen Führung der Fraktion und der Partei sehen. Diese Sachlage habe den Hintergrund da- ür gebildet, daß der Parteivorstand ihn für beide Remter vorschlug. Zum Schluß wendet er sich vor allem gegen die Unterstellung, daß beabsichtigt gewesen sei, eine Arbeiterdiktatur in der Partei auf* sichren zu wollen. Persönlich gefranst habe ihn le* —biglidi, daß der Vorstand ohne weiteres vor dem itfap^M^ der ^ gegen ihn ausgesprochen habe, Iles
^ Darum kein Arbeiterführer?"
^erjin, 11 Dez. Der „Deutsche", das Organ der Z„ christlichen Gewerkschaften, nimmt Ulster der Uebkr- Ifonft „Warum kein Arbeiterführer?" zur Wahl .Mes Prälaten Kaas, zum Vorsitzenden der Zen- rrumspartei u. a. wie folgt Stellung: Man mag es ^chrehen, wie man will, die Acbeiterwäbler de; Zen- trums sind mit dem Ergebnis d»r Führerwahl in J.oln n t ch t z u frieden. Der Reichspa^teitaa hat «-gegen den Arbeiterführer gestimmt. Was hilfts, wenn die Zentrumspresse beschwörend schreibt, nie* mand dürfe darin eine Entscheidung sehen, die sich " ^gen die Person der anderen Kandidaten (Steger* walt», Joos) oder diejenigen Gruppen richtet, zu denen sie gehören. Sie vermag nicht zu überzeugen, ,uma[ sie vor der Wahl ebenso beschwörerd for= oerfe, es dürfe kein Vertreter einer „Interessen- gruppe ober Schicht Mit der Führung der Partei be iaut werden E; hatte einen offensichtlich ten* ben3io|en Sinn, hier in einem Führer der aus der Arbeiterbewegung hervorgegangen ist nur ben öertreter einer „Interessengruppe" zu sehen. Und es war darin auch bie Meinung und das Urteil aus* d geforofoen, ein Führer aus der Sb-beiterffoaff sei F nicht imstande und fähig, die große Idee und Auf- , i llabe der Zentrumspartei über die engere Interim ^"Politik der verschiedenen Wählerschichtsa zu stellen. Es ist nur allzu verständlich, mein die Ar- seifer in dem Ergebnis der Kölner Wahl nicht nur K Zurücksetzung ihrer Führer, sondern auch eine ^ r iicksetzung ihre ; Standes erblicken.
He schon einmal ein Verkehrsflügzsng, doch I iwrliéi
Die Veßprechunsen in Lusano
GMe chrtttevVeduns Ovandès mH Givessmann KusGraEe zu Dvân ?
Aeute
Genf, 11. Dez. Der Anlerslaakssekretär im italienischen Ministerium des Aeußern, Grandi, Hal heute abend den Reigen der Unterteilungen, die er sich für die Tagung von Lugano vorgenommen hatte, geschlossen mit einer Besprechung, die er zwei Stunden lang mit Dr. Stresemann führte. Grandi wird morgen nach Rom zurückreifen.
In der Unterredung der beiden Herren wurden nacheinander die politischen Fragen besprochen, welche die beiden Regierungen zurzeit vornehmlich interessieren, so insbesondere handelspolittsche Angelegenheiten und die seit dem letzten eeptembcr durch die Entwicklung der deutsch-französischen und englisch-französischen Beziehungen entstandene Lage. Das Endergebnis dieser Unterredung dürfte auf der gleichen Ebene liegen wie das der Unterredungen, die gestern und vorgestern Briand und Chamberlain bei Stresemann geführt haben: die Frage der vorzeitigen Räumung des Rheinlandes und damit eine der stärksten Belastungen der gesamteuropäischen Atmosphäre befindet sich vorläufig in einer Quarantäne. Die Bemühungen um eine endgültige Regelung der gesamten Entschädigungsfrage haben wenig verheißungsvoll begonnen, und es ist angesichts der in Frankreich herrschenden unb von der englischen Regierung unterstützten Auffassung nicht
denkbar, daß vor einer Regelung der Entschädigungsfrage in der Angelegenheit des Rheinlandes irgend etwas Entscheidendes und Nützliches getan werden könnte.
Osnès ÄuswVarhe zu
Dreien
Das „V. T." meldet aus Lugano: Nach Besprechungen, die Briand und Chamberlain
den mit
Stresemann gehabt haben, wird nunmehr eine Aussprache zu Dreien ins Auge gefaßt. Da man immer* hin mit der Möglichkeit rechnen zu müssen glaubt, daß Chamberlain mit Rücksicht auf das Befinden des Königs Georg unter Umständen Lugano früher als beabsichtigt verlassen muß, wird diese Besprechung zu Dreien möglicherweise schon im Laufe
53. Tagung versammelte Völkerdundsrat drückt sein volles Vertrauen aus, daß die zwischen zwei Wil- gliedern des Völkerbundes entstandenen Zwischenfälle sich nicht verschärfen. Er bezweifelt nicht, daß die beiden Staaken, die durch die Unterzeichnung des Völkerbundspakles sich feierlich verpflichtet haben, auf friedlichem Wege die Lösung von Konflikten zu suchen, die sich zwischen ihnen erheben, in Uebereinstimmung mit ihren internationalen Verpflichtungen zu Maßnahmen greifen, die unter den gegenwärtigen Umständen als die empfehlenswertesten erscheinen, um zur Aufrechterhaltung des Friedens eine Regelung ihrer Differenzen zu erhallen. gez.: Aristide Briand."
Der Völkerbundsrat hat durch die Fassung des Telegramms jede Divergenz mit einer evtl. Heranziehung der Monroe-Doktrin vermieden und außer- bem widerspricht sein Vorgehen auch in keiner Weise den Absichten des augenblicklich in Washington tagenden panamerikanischen Schiedsgerichtsvcr- trag in der Angelegenheit Bolivien—Paraguay zu intervenieren. Interessant ist, daß der Rat mit dieser Maßnahme auf Grund des Artikels 4 des Döl- kerbundspaktes handelt und durch fein Vorgehen keinen Präzedenzfall für die Anwendung des vielumstrittenen Paragraphen 11 des Völkerbundsakte geschaffen Hai, wie dies anscheinend im Anfang von gewissen südamerikaniischen und europäischen Mächten beabsichtigt war.
DZe Lase in Botivrett
Newyork, 11 Dez. Die bolivianische Gesandtschaft veröffentlichte eine Erklärung des Inhalts, daß die Lage in Bolivien weiterhin ruhig sei unü daß die Regierung Vorkehrung-maßnahmen ergriffen habe, jedoch seien die Reserven nicht mobilisiert worden.
SdLSerbuttd Iratsfttzttns
Lugano, 11. Dez. In der heutigen öffentlichen Sitzung des Völkerbnndsrates gab lediglich der Bericht des Hygiene-Ausschusses zu einigen erläutern* foen Lemertull^i-.D,. Raß-UMzieher -AÄSß. La ! stellte Neichsaußenmnuster Dr. Stresemann unter Zustimmung des Rates fest, daß bet der in der Opium-Konvention von 1925 vorgesehenen ErwK- terung der unter die Kontrolle fallenden Dpiu n* Derivate diese nicht auf solche Präparate ausgedehnt werden kann, die ärztlich als unschädlich anerkannt werden In dem Bericht über die zweite Konferenz zur Bekämpfung der Schlafkrankheit werden die Kolonialoerwaltungen aller Länder besonders auf die Bedeutung des Vorschlages dieser Kov- ferenz hingewiesen.weitere Studien über die Wirksamkeit der Methoden zur Bekämpfung der Schlafkrankheit im Interesse der Erhaltung der afrikanischen Bevölkerung und ihrer kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung durchzusühren Der Ausschuß für internationale geistige Zusammenarbeit wurde mit der Durchführung der Vorarbeiten für die internationale Vereinheitlichung der Gesetzgebung zum Schutz des geistigen Eigentums beauf« fraat. Schließlich nahm der Rat einen Bericht betreffend den Bau einer Radiostation in der Nähe von Genf zur Aufrechterhaltung unabhängiger Verbindungen des Völkerbunds in Krisenzeiten an. De - schweiz. B»'ndesreaierung. die auf ihren Wunsch an der weiteren Prüfung des Problems im Rat teilnehmon soll. soll zunächst das in Borbereitung befindliche Rechtsgutochten des Völkerbundsrates über die einschlägigen internationalen Rechtsfragen zugestellt werden. — Die nächste Si^urtg findet am Mittwoch vormittag statt.
des heutigen Tages stattfinden. Endgültig dies jedoch gestern abend no chnicht fest.
stand
DLL VSEesvund und Südamerika Gitte Kais-DeveMe an Vottdien und Vavasuatz
Lugano, 11. Dez. Der Rat hat sich in feier einstündigen, nichtöffentlichen Sitzung der Angelegenheit des Konflikts zwischen Bolivien und Paraguay beschäftigt. Man ist übereingekommen, im Ramen des Rats eine Depesche an die beteiligten Staaken abzusenden.
mit
mehr als zweistündigen h.yehbuetHie
In einem Kommunique übet die nichtöffentliche Sitzung des Rats wird gesagt, daß sich der Rat mit dem Konflikt beschäftigte, von dem er durch Pressemeldungen Kenntnis erhalten hat. In seiner nichtöffentlichen Nachmiâagssitznng hat der Rat den Beschluß gefaßt, an die südamerikanischen Staaten Bolivien und Paraguay ein kurzes Telegramm zu richten, in dem die beiden Staaten an ihre Pflichten als Mitglieder des Völkerbundes erinnert und aufgefordert werden, den zwischen ihnen ausge* brofoenen Konflikt auf schiedsgerichtlichem Wege zu regeln. An der Vovmittagssitzung über das Telegramm an die südamerikanischen Staaten hatte
deutscherseits der Außenminister Dr. Stresemann teilgenomen, in der -Nachmittagssitzung wurde der deutsche Sitz durch Staatssekretär v. Schubert eingenommen, da der litauische Außenminister Wolde- inaras zu dieser Zeit bei Dr. Stresemann weilte. Der Text des Telegramms, das der Völkerbund an die Regierungen von Bolivien und Paraguay gesandt hat, lautet folgendermaßen:
„3n meiner Eigenschaft als amtierender Präsident des vülkerbnndsrates habe ich die Ehre, Ihnen folgende Resolution, die vom Völkerbundsrat in seiner heutigen Sitzung einstimmig angenommen worden ist, zu übermitteln. Der in Lugano zu seiner
Die deuiW-ruMchett LVivt- Mafssverhandluttsett
Berlin, 11. Dez. Eine Unterbrechung der deutschrussischen Wirtschaftsverhandlungen während der Weihnachtslage war von vornherein vorgesehen. Die Verhandlungen werden Anfang Januar wieder ausgenommen werden und zwar in Berlin ober in Moskau. Dies hängt davon ab, ob man mit der Interpretation des bisherigen Vertrag; vor Weihnachten fertig wird. Wenn dies der Fall ist, werden die Verhandlungen in Berlin fortgesetzt.
Das Aekittden des -Königs von Gngland
London. 11. Dez. Heute abend 8.30 Uhr wurde im Buckingham-Palast folgendes Bulletin ausge« geben: Der König hat einen ruhigen Tag verbracht. Es besteht keine Zunahme in der Erschöpfung, und der Puls ist weiterhin stetig. Das Bulletin ist unterzeichnet von den beiden Leibärzten Hewett und Dawson.
Der Prinz von Wales ist heute abend 8.44 Uhr in Folkestone eingetroffen. Ein Sonderzug wartete dort, mit dem er sofort nach London weiterfuhr.
London, 11. Dez. Der Prinz von Wales ist in Begleitung des Premierministers Baldwin, der fom . nach Folkestone entgegengereift war, heute abend kurz nach 10 Uhr hier eingetroffen. Vor dem Bahnhof hatte sich eine gewaltige Menge angesammelt: ein starkes Polizeiaufgebot sorgte für die Aufrechterhaltung der Ordnung.
Die benikse Kummer umfass 19 «Sette«