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Äabesang

HanatreAnzeiger

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M. 288

Sreitas de«

Z, Dezember

102S

s Das zweite Frankfurler^^Hslagerennen endete mit einem verdienten Sieg des Paares Rieger-Richli.

I. Das Abkommen über die Antereibe zwischen ; Preußen und Hamburg ist unterzeichnet worden.

Das Befinden des englischen Königs ist un- 1 verändert.

Im Ruhrgebiet gehl die Arbeitsaufnahme rascher als erwartet vor sich. Ende der Woche sind SV Prozent der Betriebe wieder in vollem Gang, k vor dem Auswärtigen Ausschuß der fran­zösischen Kammer äußerten sich Poincare und Briand über die Reparationsfrage.

Mtaté und Vriand zur AeuarationsKrage

Paris, 6. Dez. Vor dem Auswärtigen Ausschuß der Kammer sind heule nachmittag Ministerpräsident Poincare und Minister des Aeußeren Briand erschienen, die, wie das nach dec Sitzung verbreitete Kommunique besagt, den Willen der Regierung beteuert haben, sich für eine voll ständige, definitive Liquidierung des Repa- rakionsproblems einzusetzen.

Die Ratstagung in

Die stehende Lugano

Lugano

deutsche Delegation für die bevor- Tagung des Völkerbundsrates in wird heute unter der Führung des

MM - OsdetsLfässr in

VMM

Berlin, 7. Dez. Im großen Hörsaal der Heeres­bücherei in der Dorotheastraße fand am Donnerstag abend, veranstaltet vom Verein der Pfälzer in Ber­lin, zum Gedächtnis der zehnjährigen Besetzung der Pfalz eine ernste, von tiefem vaterländischen Geist erfüllte Gedenkstunde statt. Als Vertreter des -Reichskanzlers war Ministerialrat Feßler erschie­nen, ferner bemerkte man Vertreter der bayerischen Staatsregierung und den Chef der Heeresleitung, General Heye. Chefredakteur Franz Hartmann- Neustadt/Haardt und Oberbürgermeister Dr. Weiß- Ludwigshafen, entrollten ein Bild von den Be­satzungsleiden der Pfalz. Zum Schluß feiner Rede führte Dr. Weiß u. a. aus: In seltener Einmütigkeit fordert das gesamte pfälzische Volk seine Freiheit immer lauter und lauter. Diese Bewegung ist eine elementare Volksbewegung. Wir fordern rascheste Räumung als unser gutes Recht. Wir im besetzten in voller. Einmütiakeit-

MLo heiß Mr dke'volle Freiheit eqdmem io sehr es ab, daß unsere Freiheit rum handets- 'vvjekr gemacht wird. Wenn Frankreich uns die Areiheil jetzt nicht geben will, so bitten wir die ReHsregierung dringend, sich auf keinerlei Be­dingungen einzulassen. Wir wollen lieber bis 1930 ober gar 1935 die Lasten der Besatzung fragen, als auch nur ein Zugeständnis gemacht zu sehen. Wir danken dem Reichskanzler für fein energisches Ein­treten in Genf. Wir danken dem Reichsaußenmini- sier dafür, daß er kürzlich mit solcher Bestimmtheit im Reichstag versichert hat, kein Zugeständnis für die Befreiung der besetzten Gebiete machen zu wollen. Unserem Volk aber versichern wir: Keine Gewalt der Erde wird uns vom Mutterlands reißen.

MDie Versammlung nahm diese Erklärung mit stürmischem Beifall entgegen. Im Sinne dieser Er­klärung wurden Telegramme gesandt an Reichs- nußenminister Dr. Stresemann, an die bayerische Staats- und die Pfalzregierung.

I Marx' RüMvktt

Die offizielle Mitteilung des bisherigen Parteichefs an den Vorstand.

Im Rahmen der vorbereitenden Besprechungen zum Reichsparteitag hielt der Reichsvorstand der Deutschen Zentrumspartei in Köln eine Sitzung ab, die sehr zahlreich besucht war. Eine Reihe organi- satorjfcher Fragen wurde besprochen und vor allem greise des Parteivorsitzes erörtert. Es wurde M Schreiben des Reichskanzlers a. D. Marx ver- Men in dem der bisherige Parteichef von seinem Wktntt als Parteiführer offiziell Mitteilung Macht. Die Versammlung nahm mit lebhaftem Be­dauern von dem Schreiben Kenntnis. Die weitere Debatte drehte sich vornehmlich um die Frage des WMfolgers, die endgültig von dem Parteitag zu entscheiedn fein wird.

Des SatKa« und die SlniMutzfvase

^^> ®- Dez. Der Passus in der letzten Rede Briands, der Vatikan sei ander Erhaltung Oester­reichs als selbständiges katholisches Land interessiert und deshalb gegen den Anschluß eingestellt, wird in Kreisen der Kurie als eine rein subjektive Äeuße- rung bejet^net ^ habe Frankreich darüber mit der Kurie Fühlung genommen, noch habe der Vatikan sonstwie Anlaß gehabt, sich mit der An- ichlußpage zu beschäftigen.

Gsdeukkelev fite VsiMMev von Bvo«dovff-K«ntzau

B. riin, 6 Dez. Die Deutsche Gesellschaft zum Stu- oiuni Osteuropas veranstaltete heute eine Gedächt- nisseier für den verstorbenen deutschen Botschafter M Moskau, Graf Brotzdorff-Rantzau. Nachdem das Bemanqi,artest eine Andante von Schubert gespielt hatte, sprach Staatsminister a. D. Dr. Schmidt-Ott Vegrüßungsworte für die zahlreich erschienenen I Brauergaste Dr. Stresemann betonte, daß cs ihm

Ehre, eine Pflicht und ein Bedürfnis sei, die- ! führenden Staatsmanne des Deutschen Reiches Worte des Gedenkens zu widmen, dessen Tod eine

Sie haben unterstrichen, daß die gegenwärtige Phase der Verhandlungen, deren allgemeiner Gang durch das in Genf im September aufgesetzte Pro­tokoll geregelt bleibt, rein Sachverständigen-Cha- rakter trägt. Bei den Unterredungen, die bisher zwischen Frankreich und den ehemals alliierten Ländern bzw. zwischen Frankreich und Deutschland stattgefunden haben, ist besonders auf den Wunsch Deutschlands hin verabredet worden, daß die un­abhängigen Sachverständigen keine die Regierun­gen bindenden Entscheidungen treffen könnten. Es werde also Sache der Regierung sein, wenn die vor­aufgehende Sachverständigenarbeit abgeschlossen sein wird, darüber zu urteilen, ob die Schlußfolge­rungen der Sachverständigen es erlauben, daß die politilschen Verhandlungen in eine neue Phase treten. Der Ministerpräsident und der Außen­minister haben ihre auf präzisen Dokumenten be­gründete Ueberzeugung zum Ausdruck gebracht, daß die Verhandlungen in einem Geiste der Verständi­gung und des guten Willens eingeleitet werden würden, die die feste Hoffnung auf einen guten Abschluß erlaubten.

In einer Meldung der Agentur ^anas über diese Sitzung des Auswärtigen Ausschusses wird noch berichtet, daß der Vortrag der beiden Minister etwa zwei Stunden dauerte. Ministerpräsident Poinoarè habe genau die

die Regelung des Reparationsproblems sein würde. Die Angaben Poincarès, die durch Briand, der mehrmals das Wort ergriff, unterstützt bzw. ver­vollständigt worden feien, hätten die vollkommene Uebereinstimmung der Ansichten der beiden Mini­ster gezeigt. Lediglich ein Mitglied des Ausschusses, der frühere französische Delegierte in der Repara­tionskommission Dubois, soll einige Vorbehalte ge­macht haben: alle anderen Anwesenden dagegen, sollen der von Poincarè vorgetragenen Auffassung vollkommen zugestimmt haben. Nebenher und in Beantwortung von Anfragen sei auch das Problem der Kriegsschulden berührt worden, dessen Lösung von dem der Reparationen vollkommen unabhängig sei und dessen außenpolitische, innenpolitische und parlamentarische Schwierig­keiten die Regierung keineswegs verkenne. Es scheine nach dem Meinungsaustausch innerhalb des Ausschusses, daß das Problem der interalliierten Schulden nicht vor Regelung des Reparationspro- blems in Angriff genommen werden könne und daß keinerlei Verbindung a priori zwischen diesen bei­den auf verschiedenen Gebieten aufgeworfenen Fra­gen bestehe.

MsMVMEen und ZWâ-

führen. Er

Lösungen auseinander-

SarMMrrmuns

Reichsaußenministers Dr. Stresemann die Reise nach der Schweiz antreten. Aus London wurde gestern gemeldet, es sei im letzten Augenblick unsicher geworden, ob der englische Außenminister Chamberlain an der Ratsta­gung teilnshmen werde. Er müsse auf den Gesundheitszustand des Königs Rücksicht neh­men und werde deshalb vielleicht verhindert sein, London auf mehrere Tage zu verlassen. Gegen eine derartige Begründung würde sich nichts sagen lassen, wenn auch der Gesuud- Heitszustand^des Königs von England sich nach dem letzten Krankheitsbericht etwas gebessert hat. An den Berliner amtlichen Stellen war gestern von einem Verzicht Chamberlains auf die Reise nach Lugano nichts bekannt. Man gab die Möglichkeit zu, daß Chamberlain seine bisherigen Dispositionen ändern könne, be­stritt aber, daß die ungünstige Aufnahme der Chamberlain-Rede in der deutschen Oeffsnt- lichkeit Anlaß zu einem Reiseverzicht sein könne oder daß in einem Fernbleiben Cham­berlains eine Brüskierung Deutschlands zu er­blicken sei. Der englische Außenminister habe seine Rede ganz offensichtlich im Hinblick auf die bevorstehende Ratstagung gehalten und es fei deshalb irrig anzunehmen, daß er aus dem Widerhall feiner Worte irgendwelche Konsequenzen ziehen werde.

Es ist in der Tat ganz klar, daß Chamber-

Iain und Briand durch ihre parlamentarischen

w». iaw-4> « RM rÄW« ÄÄM habe gezeigt, wie die Regelung des des Bersailler Vertrags in den jüngsten Unterfall

.,..._,.....' für die Besprechungen in Lugano haben schaffen wollen. ReichsaNßen

Reparationsproblems eng

verbunden sei mit der

Prosperität des Landes und somit mit dem seit 1926 begonnenen Sanierungswerk, dessen Krönung

erklärubngen Chamberlains gefunden hat, worauf

eine Erklärung von festen der Regierung und eine Debatte folgen sollen.

ÄdSommeu zwischen Gamdurg und OveuSen

Berlin, 6. Dez. Preußen und Hamburg haben sich über die seit Jahren zwischen ihnen schwebenden Differenzen geeinigt. In dem gestern unterzeichneten Abkommen bekunden die Regierungen der Länder Hamburg und Preußen die übereinstimmende Auffassung, daß eine einheitliche Entwicklung des hamburg-preußischen Wirtschaftsgebietes an der unteren Elbe notwendig ist, und erklären ihre Bereitwilligkeit, die hierzu erforderlichen Maßnahmen in ge­meinsamer Arbeit so zu treffen, als ob Landes grenzen nicht vorhanden wären.

Zu diesem Zweck wird beschlossen, in erster Linie die Lösung der bestehenden Fragen auf dem Gebiete der Hafenwirtschaft, der Landesplanung und Siedlung, sowie der Verkehrsgestaltung in Angriff zu nehmen. Es wird die Bildung einer Hafengemeinschaft zur einheitlichen Ver­waltung und Ausgestaltung des Hafengebietes von Hamburg, Harburg, Wilhelmsburg und Altona ver­einbart, in die beide Länder ihre Grundstücke. Be­teiligungen und Bauanlagen mit allen Rechten und Pflichten in Anrechnung auf das Grundkapital ein­bringen. Beide Länder verpflichten sich, die etwa erforderliche 1 Zuschüsse in gleicher Höhe jährlich rechtzeitig zu leisten. In den Vorstand der Hafen- gemeinschaft entsenden beide Länder die gleiche An­zahl von Mitgliedern mit gleichen Rechten, ebenso in den Verwaltungsrat, dessen Vorsitzender, eine mit den Hamburger Verhältnissen vertraute Persön­lichkeit, gemeinsam zur Wahl gestellt werden soll. Industriebetriebe dürfen im Hafengemeinschaftsge­biet und im Hafenerweiterungsgebiet nicht gegen den Willen eines der beteiligten Länder angesisdelt werden. Beide Länder verpflichten sich, das Hafen­geld nach gleichen Grundsätzen und in gleicher Höhe festzu setzen, wie im Hamburger Hafen. Umschlags­und Lagergebühren sollen auf Vorschlag der Ha­fengemeinschaft festgesetzt werden. Ein Ausschuß aus Vertretern beider Länder wird eingesetzt, um über die zweckmäßigste Weiterentwicklung dès Ha-

fengebietes, die einheitliche Verwaltung der Ge­meinschaftshäfen und andere damit im Zusammen­hang stehende Fragen Vorschläge zu machen. Be­züglich der Landesplanung kommen Hamburg und Preußen überein, für Hamburg, Altona, Wandsbeck, Harburg, Wilhelmsburg und das sonst in Frage kommende Gebiet eine einheitliche Planung zu schaffen, zu deren Ausarbeitung und fortlaufender Anpassung ein Landungsplanungsausschuh einge­setzt wird.

Die beiden Regierungen gründen ferner einen Ausschuß zum Zwecke der planmäßigen Ausgestaltung des Krastfahrlinienverkehrs in den Hamburg benachbarten preußischen Gebietsteilen und zur Herstellung einer zweckmäßigen Verbin­dung mit Hamburg. Zur alsbaldigen Beseitigung bestehender Unzuträglichkeiten werden die dem Ab­kommen beigefügten in den Vorverhandlungen ver­einbarten vier Anlagen über die Wasserpolizei auf der unteren Elbe, das Kraftdroschkenwesen, die Hochbahn und die Zuständikeit der örtlichen Po­lizeibehörden bestätigt. Die Regierungen erklären allgemein ihre Bereitwilligkeit auf die Beseitigung von Verwaltungsunzuträglichkeiten, insbesondere auch auf dem Gebiete des Anstaltswesens hinzu­wirken, und geben dem Wunsche Ausdruck, hast die weiteren Verhandlungen im Geiste der Verständi­gung in aller Kürze zu einem erfolgreichen Ab­schluß gebracht werden.

minister Dr. Stresemann hat im Reichstag in seiner letzten Rede den Rechtsanspruch Deutschland auf die Räumung noch einmal be­tont und im übrigen im Sinne der deutschen Forderung zu der Endlösung der Entschädi­gungsfrage durch eine neue Sachverständigen­konferenz Stellung genommen. Chamberlain und Briand haben daraufhin übereinstimmend erklärt, daß sie den deutschen Rechtsanspruch nicht anerkennen und ohne eine für sie be­friedigende Endlösung der Entschädigungs­frage die Räumung nicht in Angriff nehm- n werden. Der englische Außenminister hat sich zwar bei einer nochmaligen Auseinander­setzung im Unterhaus geweigert, diese Auffas­sung mit dürren Worten gugugeben. Er hat sie aber auch nicht bestritten. Es ist deshalb klar, daß die persönliche Aussvracke der Außenmi­nister in Lugano an diesem Stand der Dinge nichts mehr ändern wird. Denn wenn Briand und Chamberlain mit sich reden lassen wollten, so hätten sie sich nicht vorher fsstgelegt. Die deutsche Oeffentlichkeit wird sich unter diesen Umständen hüten, von den vertraulichen Be- svrechungen in Lugano irgendeine günstige Wendung der Dinge erwarten. Das kann cber kein Grund sein, daß der Reichsaußen- minister etwa daran denken sollte, auf seine Teilnahme an der Ratstagung zu verzichten. Die Tagesordnung enthält so wichtige Punkte, darunter die Beschwerden der Deutschen in Polnisch-Obsrschlssien, daß die Teilnahme des Reichsaußenministers an der Tagung des Rates im deutschen Interesse unbedingt not- wendia erscheint.

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nahezu unausfüllbare Lücke hinterlassen habe. Mit beredten Worten zeichnete der Minister den Weg, den der Verstorbene über Versailles bis nach Mos­kau gegangen sei. Er, Dr. Stresemann lehne die Kritik ab, die von manchen Seiten an dem Ver­halten des Grafen Brockdorfs-Rantzau in Versailles geübt worden sei. Siegerhochmut und Ungehörig­keit habe er in einem stummen aber berechtigten Protest zurückgewiesen. Seine Tätigkeit in Moskau hat er stets als eine geschichtliche Mission aufgefaßt, und sein ganzes Leben nur der Politik geweiht. Die Befestigung der Freundschaft zwischen beiden Völkern wollen wir in seinem Sinne fartsetzen.

Nach ihm führte der Sowjetbotschafter Krestinski aus, daß die allgemeine Sympathie auch unter den breitesten Massen Sowjet-Rußlands dem ver­storbenen Grafen gewidmet gewesen sei.Seine feine Art, ohne Vernachlässigung deutscher Inter­essen dieser Zusammenarbeit einen freundschaft­lichen Charakter zu verleihen, hat ihn uns teuer gemacht", so schloß der Botschafter. Schließlich sagte Geheimrat Kastl im Namen des Reichsver­bandes der Deutschen Industrie dem Verewigten Dank für sein Verständnis für den wirtschaftlichen Teil seiner Mission. Die Feier schloß mit einer musikalischen Darbietung.

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London, 6. Dez. In Bestätigung des Dementis des Gerüchtes, nach welchem der britische Staats­sekretär des Auswärtigen der Tagung des Völker- dundsrates in Lugano fernbleiben würde, teilt Reuter mit, daß Sir Austen Chamberlain am 8. Dezember nach der Schweiz abreifen wird.

Me EvamezMaVEs ^osvesrs

Das Glaubensbekenntnis jedes Ülmeritaners.

Lima (Peru), 6. Dez. Herbert Hoover, dec auf seiner Südamerikareise in Callao eirtraf und von boa nach Lima fuhr, wurde von dem Präsidenten von Peru, Leguia, empfangen. In feiner Begrü­ßungsansprache an den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten pries Leguia mit begeisterten Worten das Hilfswerk Hoavers im Welt-

Die heuige stimmet! umssGL

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