204. Sahrrgans
General-Älnzeiger Mr
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Montag den
19. November
Donau Stadt und Land
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1928
Das ««teste
■ L Der Sturm in England hat 20 Todesopfer eforbert.
: — Hoover ist in einer Rede der europafeind- chcn Politik seines Vorgängers entgegengetrelcn.
— Rach Beendigung des Baues von panzer- ruzer A sollen drei weitere Panzerkreuzer gebaut ockden. Ein Dauprogramm wird dem Reichstag
ti— Für den von seinem Amt geschiedenen ßaul-Boncourl ist kein Nachfolger In Aussicht ge- Mmen.
Die Wiener Schuberkfeier gestaltete sich zu inen» Fest der Verbrüderung von Deutschland und Österreich.
Aus der Dezemberlagung des Völkerbundes Derben außer Briand auch Stresemann und Lham- letlain erwartet.
kutschekduns detz Gtaats- gevichtshofes im Bkev- fteuevftvekt
Leipzig, 17. Nov. In der verfassungsrechtlichen eitsache zwischen dem Lande Preußen und dem rischen Reich sowie den Ländern Württemberg, gern und Baden um die Gültigkeit des Gesetzes n 9. April 1927, durch das die Biersteueranteile letztgenannten Staaten neu geregelt werden, ie der Staatsgcrichtshöf des Deutschen Reiches te abend folgende Entscheidung: 1. Das etz vom 9. April 1927 zur Aenderung der Ge- e über den Eintritt der drei süddeutschen Staaten die Biersteuergemeinschaft vom Jahre 1919 ist Äzültig. 2. Das Reich ist dem Lande Preußen Gimber berechtigt, die Im § 3 der Eintrittsgesetze zjen aufzuwertesi. Die Entscheidung über die DWder Aufwertung bleibt vorbehalten. 3. Bis ;«Wndentscheidung oder bis zu einer mit ver- Mehrheit zustandegekommenen f^Merung der Gesetze von 1919 ist das Reich dem Preußen gegenüber berechtigt, den Ländern ! Württemberg und Baden die bezeichneten ' «âge weiterzuzahlen. — In der heutigen Ver- ! Klung waren als Vertreter Preußens Ministerial- ! Mektor Dr. Hog und Oberfinanzrat Dr. Riewald « Mienen, als Vertreter des Reiches Ministerialrat • Pr. Trapp und als Vertreter der drei süddeutschen - Staaten Staatsrat Dr. v. Wolf-München. Nach ; gen Gesetzen vom 24. März und 24. Juni 1919 • Wer den Beitritt zur Biersteuergemeinschaft sollte ; Württemberg 3,45 Prozent der Reineinnahmen, je- ; Nch nicht mehr als 15 Millionen RM, Bayern ' Prozent, jedoch nicht mehr als 78 Millionen ! Wi und Baden 1,6 Prozent, jedoch nicht mehr als - B Millionen RM erhalten. Diese Sätze wurden I Wsolge der Inflation 1923 und 1925 entsprechend I Mindert. Durch das Gesetz vom 9. April 1927 Kurden die Höchstsätze für Württemberg auf 8,633, Mr Bayern auf 45 und für Baden auf 5,755 Millionen RM erhöht.
'Wie Lage im cklkenkonslikt
d M lieber die erste gemeinsame Besprechung der I Weltgeber und Arbeitnehmer in der Nordwesl- ' Ren Gruppe berichten die Blätter: Während noch M dem Beginn der Verhandlung in Gewerkschasts- Beifen allgemein mit einem ergebnislosen Abbruch W Dcrnlittlungsaktion des Regierungspräsidenten gerechnet wurde, ist es numnehr gelungen, ein posi- js stves Verhandlungsgebiet herbeizuführen und eine gewisse Annäherung der Parteien zu erzielen. Es I "wrde eine kleine Kommission gebildet, die um- d Wend in die Vorberatungen, die den gesamten - Fragenkomplex zum Gegenstand haben, eintreten t wird.
«.Der „Rheinisch-Westfälischen Zeitung" zufolge , Wo die gewerkschaftlichen Stellen zu der Erkennt- ms ^kommen, von dem Rechtsmittel der Sprung- Ereviilon keinen Gebrauch zu machen, sondern Beug an das Landesarbeilsqericht Duisburg zu m. Der Lnlschluß, Berufung einzulegen, er- es den Gewerkschaften, in zweiter Instanz gesamten Sachverhalt noch einmal vorzutragen.
te kommende Ratstagung
Stresemann, Briand und Chamberlain?
^ens, 17. Nov. Die englischen Meldungen, nach n Chamberlain ân der am 10. Dezember senden 53. Ratstagung des Völkerbundes teil- Hmen beabsichtige, werden hier lebhaft kom- Wentiert. Do Briand der Tagung präsidiert, r^e Anwesenheit somit gesichert ist, rechnet man daß auch Stresemann im Dezember Wut) Genf kommt. Man erwartet, daß Stresemann, Mland und Chamberlain über den Fortgang der g. W September aufgenommenen Besprechungen über 38 Reparation?- und die Rüstungsfrage verhan-. «eln werden Einen Beweis dafür, daß auch die Wnzösischx Regierung erst eine solche Besprechung . Mischen den Äußenministern abwarten will, bevor . I" die Reparationsverhandlungen aufnimmt, er- ' Mckt man darin, daß Poincarè vor einigen Tagen N Hn 13. Dezember als Datum für den Zufammen-
Goovev ist nicht eneonaßeindtich Gegen die Rede Goolidges
Newyork, 18. Nov. Aus Palo Alto wird gemeldet, daß der neugewählte Präsident Hoover eine Erklärung veröffentlicht hat, worin er es in Abrede stellt, daß die Rede, die Coolidge am Waf- fenstillstandstage hielt, ihm unterbreitet und von ihm gebilligt worden sei. Er habe im Gegenteil nichts von der Absicht des Präsidenten Coolidge gewußt, am 11. November eine Rede zu halten.
Diese Erklärung hat in politischen Kreisen von Washington erhebliches Aufsehen erregt, da man darin eine Mißbilligung der Rede Coolidges erblickt; obwohl Hoover es unterlassen hat, sich zu den von Coolidge geäußerten Ideen auszulassen, glaubt man doch in seiner Umgebung zu wissen, daß er über den Ton der Rede Coolidges ungehalten gewesen sei, bie er als nutzlose Polemik betrachte. Hoover sei der Ansicht, daß es besonders im Hinblick auf die bevorstehende Ratifizierung des Schuldenabkommens Bèrenger-Mellon durch Frankreich und die Reparationsverhandlungen, an denen Amer ka sich beteiligen wolle, nicht opportun wäre, die Stimmung in Europa gegen Amerika durch eine aggressive Rede zu verderben.
Die Freunde Hoovers erklären, daß der neue Präsident seinem Temperament nach „kriegerische" Reden überhaupt verurteile und
daß es keineswegs in feiner Absicht liege, nach feinem Einzug ins Weiße Haus eine europafeindliche Politik zu betreiben.
Obwohl er in Uebereinstimmang mit seiner Wahlkampagne eine Beteiligung Amerikas an der europäischen Politik, wenigstens einstweilen, nicht be=
Die Wienee Gchuheetsekev
Wien, 18. Nov. Den Höhepunkt der Schubert-hundertjahrfeier der Bundesregierung bildete heute der Festakt im großen Konzerthaussaal, an den u. a. der Bundespräsident, der Bundeskanzler mit mehreren Ministern, das gesamte diplomatische Korps, die Oberbürgermeister der deutschen Städte keilnahmen.
Nach einer Begrüßung der Ehrengäste durch Bundesminister Schmitz ergriff Bundespräsident Dr. Hainich das Wort. Er warf einen Rückblick auf die Wandlungen, die Oesterreich seit 100 Jahren erfahren hat, und sagte dann: Aus Schubert spricht das Herz des deutsch-österreichischen Volkes. Wir erfüllen daher eine patriotische Pflicht, wenn wir heute seiner gedenken. In diesem Gedenken hegen wir die Zuversicht, daß auch in Zukunft große Musiker aus dem Heimatboden' erwachsen werden, um uns über trübe Gedanken und die kleinen Sorgen des Alltags hinwegzuhelfen. Bundeskanzler Dr. Seipel betonte in seiner Ansprache, daß die Gedenkfeiern für Beethoven im Vorjahre und jetzt für Franz Schubert gewissermaßen eine Mahnung aus dem Jenseits seien, über die Alltagssorgen die geistigen und künstlerischen Aufgaben nicht zu vergessen, die Oesterreich das Vermächtnis der Vorfahren auferlegt. Für Oesterreich und feine Regierung lege er in dieser Stunde das Bekenntnis ab: Wir hören die Mahnung aus dem Jenseits und verstehen sie. Wir wollen nicht untergehen im Ringen um die materiellen Güter allein. Hierauf würdigte der Rektor der Musikhochschule, Prof. Franz Schmidt, die nationale und übernationale Bedeutung Franz Schuberts, worauf die weihevolle Feier mit dem Hymnus „Gott in der Natur" schloß.
Im Laufe des Nachmittags und des Abends fanden weitere Schubertfeiern und Konzerte, sowie die Enthüllung eines Schubert-Brunnens im 9. Bezirk, in dem Schubert geboren wurde, statt.
Oke VegvüHuus dev deutsche« Vüvgevmekftev km wkenev Rathaus
Wien, 17. Nov. Zu dem Empfang im Wiener Rathaus zu Ehren der anläßlich der Schubert-Feier in Wien weilenden deutschen Oberbürgermeister waren die Minister Kienböck und Schmitz, die Natio-
tritt der Sachverständigenkommission nicht angenommen hat.
Polens „Skchevhekt* am Rheku
Warschau, 17. Nov. Der polnische Außenminister Zaleski veröffentlicht in der offiziösen Epoca eine neue Erklärung zur Rheinlandsrage. Er sagt, Polen sei an der Aufrechterhaltung der militärischen Besatzung des Rheinlandcs interessiert, weil sie die internationalen Garantien und damit auch die Sicherheit Polens beeinflusse. Warschau
für eine Zusammenarbeit offen gelassen werden müsse für den Fall, daß die Vorwürfe, die man in Amerika gegenwärtig gegen die europäische Politik erhebe, eines Tages bei einer Schwenkung Europas in der Richtung nach einer konstruktiven Politik nicht mehr gerechtfertig erscheinen könnten.
Gooikdge und die Svage dev Geeabvüstung
Newyork, 17. Nov. Der Washingtoner Berichterstatter des Blattes „Herald and Tribune" teilt mit, Coolidge habe zu verstehen gegeben, daß die Regierung der Vereinigten Staaten jeden von einem verantwortlichen Vertreter der britischen Regierung für ein gegenseitiges Seeabrüstungsabkom- men gemachten Vorschlag in Erwähnung ziehen werde. Coolidge sehe die französisch-britische gegenseitige Abrüstung im gegenwärtigen Augenblick im Hinblick auf die allgemeine Lage, die in seiner Rede am Waffenstillstandstage dargelegt worden sei, nicht für ausführbar an. Er werde aber nicht zögern, für jede Anregung, die von der britischen Regierung ausgehe, die Tür völlig offen zu lassen. Was das zweiseitige Abkommen zwischen England und den Vereinigten Staaten betreffe, das von Lord Cecil vorgeschlagen worden sei, so verlaute darüber daß Coolidge zweifle, ob ein solcher Plan durchgeführt werden könne. Er habe aber die Bereitwilligkeit der amerikanischen Regierung zum Ausdruck gebracht, den Plan zu erörtern, wenn die britische Regierung die Initiative zu ergreifen ge-
nalratspräfibenten Eldersch und Waber, der deutsche Gesandte Graf Lerchenseld und die übrigen Vertreter des Diplomatischen Korps sowie viele hervorragende Vertreter von Kunst und Wissenschaft erschienen. Bürgermeister Seitz begrüßte nach einleitenden, der Bedeutung Franz Schubers gewidmeten, Worten mit besonderer Wärme die Gäste aus dem Reich, die deutschen Oberbürgermeister, die, wie er sagte, nach Wien gekommen sind als Boten einer schöneren Zukunft des deutschen Volkes. Unter sich immer wieder erneuernden Beifall sprach der Bür- germeister die Ueberzeugung aus, daß das große Ideal des deutschen Volkes sich dereinst verwirklichen und dereinst der Tag kommen werde, an dem es den Deutschen gller Länder möglich sein werde, aufzugehen in eine Einheit als Glieder eines großen Kulturwillens der deutschen Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.
Zuletzt begrüßte der Bürgermeister die Vertreter der auswärtigen Staaten und dankte ihnen, daß sie mit ihm an der Ehrung Schuberts teilgenommen haben.
Oberbürgermeister Böß- Berlin betonte das enge Zusammengehörigkeitsgefühl der deutschen Städte, das bei diesem Anlaß klar und deutlich zum Ausdruck gekommen fei. „Wir sind nach Wien gekommen," führte er aus, „um mit Ihnen Franz Schubert zu huldigen, der uns das Lied geschenkt hat, das durch alle deutschen Lande gedrungen ist und eine neue Welt in unseren Herzen eröffnet hat." Der Oberbürgermeister schilderte sodann seine Und seiner Kollegen Eindrücke in Wien, das bei seiner dem Wiederaufbau gewidmeten Tätigkeit den Geist des Fortschritts gezeigt habe, und lud namens seiner Kollegen die Wiener Stadtoertreter ein, an den im Frühjahr nächsten Jahres in Berlin stattfin- denden Festspielen korporativ teilzunehmen. Hof- fentlid) werde es Berlin gelingen, die wundervolle Gastfreundschaft, die er und seine Kollegen in Wien in so überreichem Maße genossen hätten, voll und ganz zu erwidern.
vertrete die gleiche Auffassung wie Pari». daß näm- lich das Garantieproblem die Zentralfrage der europäische«» Politik bleibe. Die Garantien im Westen und Osten bildeten eine untrennbare Einheit. Leider bestünden noch immer Bestrebungen zur Revision der Verträge von 1919. Da solche Aenderungen selbstverständlich auf friedlichem Wege unmöglich seien, weil sie die territoriale Integrität aller neuen Länder und damit die Sicherheit im Osten bedrohen, störten solche Bestrebungen zu «eder wie immer gcarlctcn Revision jene Atmosphäre, die Europa ersehne.
Rücktritt des Genfer âviegssozialistLN
Paul Boncour, der französische Delegierte im Völkerbund, ist von seinem Posten, den er über 4 Jahre innehatte, zurückgetreten. Er hat endlich das getan, was von ihm schon seit langem erwartet wurde. Denn Paul Soncour, der ein aktives Mitglied der sozialistischen Partei Frankreichs ist, befand sich seit langem in einer völlig unmöglichen Situation, die so oder anders ihr Ende finden mußte. Berühmter Advokat, einer der brillantesten Redner des heutigen Frankreichs, hat Paul Boncour sein großes Talent an eine Sache gesetzt, die in einem unlösbaren Widerspruch zu seiner Parteizugehörigkeit stand. Er vertrat in Genf die Sache des französischen Militarismus, er kämpfte gegen die Abrüstung und befürwortete die Aufrüstung seines Landes mit einer Leidens fchaftlichkeit und Ueberzeugungskraft, wie es ein bewährter Nationalist oder ein alter General nicht besser hätte tun können. Ja, er hat es so weit gebracht, daß er Autor des neuen französischen Militärgesetzes wurde, eines Militärs gesetzes, das einen grandiosen Mobilmachungsplan für das ganze französische Volk, Frauen und Halbwüchsige einbegriffen, ermöglicht. Man suchte den Eifer Paul Boncour dadurch zu rechtfertigen, daß ein solcher Mobil- machungsplan gerade durch seine Ueber- triebenheit einen Krieg zur Unmöglichkeit machen und deswegen pazifistisch wirken mußte — eine Ausrede, die in ihrer Plumpheit der bekannten französischen Denkschär»? keine Ehre macht. Paul Boncours kriegerische Tätigkeit findet eher ihre Erklärung in der WWW WWWW ^il Mi &iv ralstab, in die dieser Sozialist allmählich geriet. Die Parteifreunde Paul Boncours oer* folgten diese Entwicklung mit wachsendem Un« behagen. Wiederholt nahm die sozialistische Partei Frankreichs zum „Fall Paul Boncour" Stellung, wiederholt forderte sie seinen Rück^ tritt; aber Paul Boncour dachte nicht daran, und als er kürzlich von dem Parteikongreß wieder zur Rechenschaft gezogen wurde, weigerte er sich überhaupt, zu erscheinen. Gleichzeitig schlug er aber in Genf in immer steigendem Maße Töne an, die im Mund eines Sozialisten, Pazifisten und hervorragenden Mitgliedes der zweiten Internationale geradezu ungeheuer klangen. Die Kluft zwischen Paul Boncour und seiner Pareti wurde immer größer.
Jetzt, mit einem Mal hat er sich eines Besseren besonnen und an seinen versöhnlichen Freund Briand ein längeres Schreiben ge* richtet, in dem er seinen Rücktritt erklärt und ausführliche Gründe dafür angibt. Er, Paul Boncour, sei von der Linksregierung des Kartellblocks in den Völkerbund delegiert worden, er habe unter der Regierung Poin- caré seinen Posten beibehalten, weil es die Regierung der nationalen Union gewesen war, in der die linken Kreise vertreten waren, jetzt aber, wo die nationale Union aufgehört habe zu bestehen, und wo das neue Kabinett Poincarè ein ausgesprochenes Rechtskabinett sei unter Ausschluß der großen Linkspartei, halte er, Paul-Boncour, es unzulässig gegenüber seiner Partei sowie gegenüber der Regierung. sein Völkerbundsamt weiter zu behalten.
Soweit Paul Boncour. Sein Schreiben an Briand enthüllt mit voller Deutlichkeit, daß die neue Regierung Poincare in ihrer Sabotage der Abrüstung noch weiteraehen wird, als es sogar einem überzeugten Militaristen, wie es im Grunde Paul Boncour war, genehm sein kann. Deshalb ist der Rücktritt Paul Boncours als ein Kampfruf des linken Frankreich gegen das Kabinett Poin- caré aufzufassen, als ein Kampfruf, der im Augenblick zur Auswirkung kommen wird, wo di» Außenpoliitk des neuen Kabinetts Poin- caré in ihren heute noch halb verhüllten Absichten ganz offen zutage treten wird. Das Schreiben Paul Boncours ist ferner eine Mâh- nung an Briand, der in der neuen Regierung ganz gehandicapt ist. Die Bedeutung des Schrittes Paul Boncours liegt gerade darin, daß man einen Einblick erhält wie Frankreich seine Außenpolitik in der nächsten Zeit leiten wird.
Die heutige Uummev umfaßt 8 Sekten