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HanaueMzeiger
Wwaet^'^Mn «Stadt und Land
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Mv. 26(3
Samstag de«
3. Ködernder
1628
Das Neueste
— Reichsaußenmmrsler Dr. Stresemann kras C heute 8.51 Ahr auf dem Potsdamer Bahnhof wieder 5 in Berlin ein.
— Aus Berlin wird gemeldet, daß anscheinend - direkte Verhandlungen angebahnl worden seien, um den Konflkt in der nordwestdeukschen Eisenindustrie
5 aus der Welt zu schaffen.
5 — Der Besuch des „Graf Zeppelin" in Berlin
5 ist für Montag geplant.
5 , — Botschafter v. Hoesch hielt bei der deutschen
- Sriegergedächtnisfeier in Ivry eine Rede, in der er
• von neuem die Friedenspolitik Deutschlands betonte.
' — 3m Kyritzer Aufruhrprozeß beantragte der
5 Staatsanwalt Gefängnisstrafen von 7 Monaten bis
5 zu einem Jahr und entsprechende Geldstrafen.
$ . V — In Lemberg ist es zwischen Polen und
" Ukrainern zu schweren Zusammenstößen gekommen.
5 .
5 .
5
Sövdevutts dss WohtrurZssbarrs
ii 300 000 Wohnungen sollen jährlich gebaut werden 15 mit einem Kostenaufwand von drei Milliarden Mk. * Berlin, 2. Nov. Sehr wahrscheinlich wird dem r Haushaltsplan für das nächste Rechnungsjahr auch noch ein Nachtragsetat folgen, in dem vorausficht- “ Sch nicht unerhebliche Beträge zur Förderung des Wohnungsbaues angefordert werden dürften, unter
15 der Voraussetzung allerdings, daß sich vorher im >5 Reichstag eine Mehrheit findet zur Durchführung )5 gewisser Pläne des Reichsarbeitsministers. Nach )5 unseren Informationen ist im Reichsarbeits- H Ministerium eine Denkschrift ausgearbeitet worden, jz die sich mit der Bekämpfung der Wohnungsnot be- 15 r
faßt. In dieser Denkschrift wird gesagt, daß bis Min Jahre 1940 alljährlich 300 000 Wohnungen er-
■nbüi^e. In Frage kämen allerdings
-rlich Sein
weiteres
wird aufbringen lassen. Da aber die Schaffung von Kleinwohnungen eines der dringendsten Probleme Mt wird man wohl damit rechnen dürfen, daß " wenigstens ein Teilbetrag vom Reichstag bewilligt ft wird, der dann in irgendeiner Form den Ländern ft und Gemeinden zur Verfügung gestellt wird. An- ft gefichts unserer finanziellen Notlage dürfte es sich ft doch aber wohl empfehlen, in steigendem Maße auf - das Privatkapital zurückzugreifen, damit nicht zu
g- den alten Lasten noch neue des Staates hinzukom- qg men, die ja schließlich dann wieder durch weiteres t. Anziehen der Steuerschraube abgetragen werden
5 Das WWnm des Stettds-
95 landtzuWss beim Reichs-
MmmmZtMee
Am 1. November wurde das Präsidium des 93 Reichslandbundes vom Reichsfinanzminister emp- — fangen. Die Vertreter des Reichslandbundes schilderten laut „Deutscher Tagesztg." die Notlage zz, weiter Kreise der Landwirtschaft und wiesen insbesondere darauf hin, daß trotz guter AZ Ernte die Rentabilität der landwirt - schaftlichen Betriebe keineswegs miede r h e r g e ft el l t sei, da den größeren Ernte- . mengen erheblich niedrigere Preise gegenüberstän- den. Der Reichsfinanzminister e r = kannte, wie das genannte Blatt weiter berichtet, auch seinerseits die schwierige Lage der Landwirtschaft an und sagte zu, im Rahmen des Möglichen zu helfen. Jns- besondere soll es bei den immer noch geltenden Mil- 95 derungsvorschriften bleiben. Zwangsversteigerungen wegen Steuerschulden sollten nach Möglichkeit ver- 95 mieden werden und die Finanzämter hierbei Rücksicht auf die Zahlungsfähigkeit des einzelnen LandSS Wirts nehmen. Die Regelung der periodischen .Grunderwerbssteuer bezeichnete er als vordringlich, 95 sei aber von sich aus nicht in der Lage, der Gesetzgebung vorzugreifen und von sich aus im Verwaltungsweg irgendwie einzugreifen. Gegen die Befei- 95 tigung der Rentenbankgrundschuldzinsen müsse er dagegen die bekannten außenpolitischen Bedenken gzi geltend machen. Ueber neue Steuerpläne sei noch kein Beschluß gefaßt. Jedenfalls würde auch hierbei auf die Landwirtschaft Rücksicht genommen werden. 95 Das Steuervereinheitlichungsgesetz hoffe er baldigst dem Reichstage vorlegen zu können. Mit diesem — Gesetz, welches auf Vereinheitlichung und Ver- gleichsbarkeit der Realsteuerlastsn zieel, glaube er wenigstens einen Schritt zur Regelung des Real- Peuerproblems zu tun.
I Hünefeld schenkt sein Flugzeug dem japanischen ig : Flugverband.
Tokio, S. Nov. Freiherr v. Hünefeld hat das Dunkersflugzeug „Europa", in dem er vor kurzem von Berlin nach Tokio flog, dem kalferlich-japa- Nischen Flugverband in Anerkennung des ihm vom panischen Volk erwiesenen Wohlwollens geschenkt. Freiherr von Hünefeld fährt morgen über Sibirien «iz Dach Deutschland zurück.
Me wettere GuSwSÄelung des
LutttwiKbaues
&aM nach VeEn - künftige LufLschifse und AMsu Wstteve Kahvieu
Friedrichshafen, 2. Nov. In einer mehrstündigen Besprechung mit Generaldirektor Lolsmann vom Luftschiffbau Zeppelin legte Dr. Eckener heute die Richtlinien für die Zukunft des Luftschiffbaus Zeppelin fest. Er teilte darüber dem Sonderberichterstatter des
WTB. folgendes mit:
Dr. Eckener Hal die Einladung des Reichsver
kehrsminislers, Berlin zu
en ange-
N o M M e N. Er wird die Fahrt sobald als möglich antreten. Ein Zeitpunkt läßt sich jedoch nicht bestimmen; er hängt von den Wetterverhältnissen ab. Da die Tage bereits sehr kurz sind, muß das Schiff schon nachts etwa um 1 oder 2 Uhr aufsleigen, damit es auch für den Fall widriger Winde rechtzeitig in Berlin einirifst. Genau so würde der Ausstieg zur Rückfahrt erfolgen. Dr. Eckener hält es für ausgeschlossen, daß er mit der Berliner Fahrt gleichzeitig den Plan verbinden kann, Ostpreußen und andere Gebiete des Reiches, die bei der großen Deutschlandfahrt ausgelassen werden mußten, einen Besuch abzustatten. Der Grund dafür liegt ebenfalls in der Kürze der Tage. Dagegen wird das Schiff sieben kleinere Fahrten machen, um die von technischen Behörden vorgeschriebene Abnahmeprüfung für Blaugas nachzuholen.
Ueber die weitere Entwicklung der Luftschiffahrt erklärte Dr. Eckener, daß er hoffe, mit Amerika eine Verkehrs-
noch größeres und stärkeres Schiff baut, das den Beanspruchungen einer Ozeanfahrt
werden, für die als günstigstes Gebiet ole obër- rheinische Ebene in Frage kommt. Ueber den Ork
Des MauM
in der Eisenindustrie
Die Lags ruhig - Ssv dlreAen ÄevhandSnnssn ?
Essen, 2. Nov. Die Lage im Aussperrungsgebiel ist ruhig. Die Arbeiter werden von ihren Gewerkschaften von der Straße ferngehalten, um Ansammlungen und eventuelle Ruhestörungen zu vermeiden. Bei dem Christlichen Metallarbeiterverband tragen sich die Ausgesperrten in Listen ein. die dem Arbeitsamt weitergegeben werden, um Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Heute vormittag beraten die drei Gewerkschaften über ein gemeinsames Vorgehen. — Nach einer Berliner Blättermeldung glaubt man den
Konflikt durch direkte Verhandlungen aus der
Düsseldorf, 2. Nov. Die Arbeitgeber der nordwestlichen Gruppe versammeln sich heute nachmittag zu einer Aussprache über die augenblißliche Lage in Essen. In Arbeitgeberkreisen wartet man auf den Ausgang der Beratungen der Spitzenorganisationen der Gewerkschaften, die heute nachmittag in Berlin stattfinden sollen. Als die Arbeitnehmer heute morgen nach Weisungen der Gewerkschaften vor den einzelnen Fabriken erschienen, um die Arbeit aufzunehmen und so die Aussperrung zu ignorieren, fanden sie keinen Eingang. Die Werke haben sämtliche Betriebe stillgelegt, die Feuerung gelöscht und sogar ihre Lehrlinge beurlaubt. Auch Notstandsarbeiten sollen nicht verrichtet werden. Das Straßenbild in den Industrievierteln erhielt durch die vor den Fabriken und in einzelnen Versammlungslokalen sich sammelnden Arbeiter eine besondere
Note. Zwischenfälle sind nicht vorgekommen, da alles nach Anweisung der Gewerkschaft ruhig und besonnen ist. Die
ewerkschaften geben an, daß
diese Gegenmahregeln' der Arbeitgeber sie nicht treffen könnten, da im westlichen Bezirk nur ein Viertel der Arbeitnehmer organisiert seien. Die Hauptlast der augenblicklichen kritischen Lage würde von den Nichtorganisierten getragen. In den letzten Tagen haben die Gewerkschaften außerordentlich großen Zulauf von bisher noch nicht organisierten Arbeitnehmern erhalten. In einem Aufruf der Gewerkschaften wird erneut auf den Ernst der Lage hingewiesen und aufgeford.ert, nicht eher die 2lrbeit wieder aufzunehmen, bis eine gesetzliche Regelung erfolgt.
Me fveweMch - nat analen GewevSMakien zu dem
AonWi
Berlin, 2. Nov. Die Spitzenorganisation der freiheitlich-nationalen Gewerkschaften, zu denen auch die deutschen Gewerkvereine Hirsch-Duncker gehören, erläßt eine E r k l ä r u n g, wonach der Gesamtvorstand des Gewerkschaftsringes deutscher Arbeiter-, Angestellten- und Beamtenverbände in der Auss.p è rrung der rheinisch-westfälischen Eisen-
dieser Halle läßt sich nach nichts sagen. Er wird nach fahrttechnischen Gesichtspunkten bestimmt werden. Der „Gras Zeppelin" wird dann als Schulschiff zur Ausbildung von Personal und für andere Versuche benutzt werden, soweit er nicht in einem anderen als dem Transozeanverkehr Verwendung findet. Trotz dieser Pläne für die Entwicklung größerer und stärkerer Schiffe ist nochmals zu unterstreichen, daß der „Graf Zeppelin" sich nach Ansicht Dr. Eckeners aus seinen beiden letzten Fahrten ausgezeichnet bewährt hat, wie man es nach seiner Stärke nur verlangen konnte.
Ahfahrrs «ach NsvSru in des SstmLasnachL
Friedrichshafen, 2. Nov. Wie der WTB.,Sonderberichterstatter erfährt, wurden heute vormittag Ber- Hlandlungen zwischen dem Luftschiffbau und Direktor Wehner vom Flugplatz Staaken über die Berliner Reise des „Graf Zeppelin" gepflogen. Danach ist unter der Voraussetzung nicht ungünsti- Wetterverhältnisse beabsichtigt, daß das Luft- in der Nacht von Sonntag auf Mon -
uberfjoff, um rechtzeitig zu zu sein.
Well schaffen zu können. arbeiterschaft einen T a r i f b r u ch erblicke, für den die beteiligten Unternehmen alle Verantwortung zu tragen hätten, insbesondere auch alle rechtlichen, moralischen und staatspolitischen Folgen. Die Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit müßten im beschleunigten Verfahren den ernsten Verstoß gegen den Rechtsgedanken feststellen, um eine rasche rechtliche Abwicklung des Konfliktes zu ermöglichen. Der Staat habe seinerseits die Pflicht, mit unbedingter Entschlossenheit an der Idee des staatlichen Schlichtungswesens festzuhalten. Die Mitglieder der im Gewerkschaftsring zusammengeschlossenen freiheitlich- nationalen Arbeiter- und Angestelltenoerbände ständen in kameradschaftlicher Solidarität an dèr Seite ihrer von der Kampfmaßnahme der westdeutschen Großeisenindustrie betroffenen Kollegen und würden ihnen jede nur mögliche Unterstützung zuteil werden lassen.
ârr dvsZ ÄutsLuehmunseu von des ÄttsiveMttns aus- senomme«
Essen, 2. Nov. Wie der D. H. V. von unterrichteter Seite erfährt, ist die Aussperrungsaktion im Gebiet der nordwestlichen Gruppe nunmehr so gut wie völlig durchgeführt. Nur drei Unternehmungen in diesem Bereich beschäftigen ihre Belegschaften weiter. Es handelt sich bei zwei Betrieben um Firmen, die dem Arbeitgeberverband der
Novdwestgruppe nicht angeschlossen sind, und zwar um die Zinkhütte Berge-Borbeck des belgischen Konzerns Vicille Montagne und das Baroper Walzwerk (Wolff-Netter-Jacobi-Gruppe). Das dritte in Dortmund befindliche Unternehmen, das etwa 300 Arbeiter beschäftigt, hat vom Arbeitgeberverband mit Rücksicht darauf, daß die von ihm hergestellten Erzeugnisse als „lebenswichtig" zu bezeichnen sind, Dispens erhalten. Sämtliche drei Firmen beschäftigen etwa 1100 bis 1200 Arbeiter. Es handelt sich also um einen verschwindend geringen Bruchteil von Arbeitern, die von der Aus- sperrung ausgenommen sind.
(Fortsetzung auf Seite 2).
Die Woche
Das Reichskabinett hat am Freitag voriger Woche beschlossen die Einberufung einer neuen Sachverständigenkonferenz zur endgültigen Lösung des Entschädigungsproblems anzuregen. Es hat dabei entscheidenden Wert auf die Forderung gelegt, daß es sich um vollständig unabhängige Sachverständige handeln müsse. Es wäre wohl für alle Beteiligten das Nächstliegende gewesen, nach diesem Beschluß die deutsche Anregung abzuwarten und die weitere Auseinandersetzung den diplomatischen Verhandlungen zu überlassen. Poincars hat aber auch diesmal wieder geglaubt, seinem Beruf als Sonntagsredner treu bleiben zu müssen. Er hat öffentlich dargelegt, wie seiner Ansicht nach die Entschädigungsfrage unbedingt und unter allen Umständen gelöst werden müsse, so nämlich, daß Frankreich seine sämtlichen Kriegsschulden bezahlen könne und außerdem noch Geld genug in der Gestalt einer „gerechten Entschädigung" für den Wiederaufbau übrig behalte. In den diplomatischen Verhandlungen wird Poincare von deutscher Seite aus sicher darauf aufmerksam gemacht werden, daß es ganz unmöglich ist, nach den von ihm proklamierten Grundsätzen eine Sachverständigenkonferenz einzuberufen. Die interalliierten Schulden haben überhaupt nichts mit dem Entschädioungsproblem zu tun. Nirgends ist in dem Versailler Vertrag davon die Rede, daß Deutschland verpflichtet sei, für diesen Posten aufzukommen Für uns kann eine tragbare endgültige Lösung nur darin bestehen, daß man unsere endgültige Verpflichtung nach vniersm Leistungsvermögen bemißt, ohne jede Rücksicht auf die Anmeldung von erunaen, deren Erfüllmrg „unbedingt" wird. Wird nach dem Rezept des chen Mrnistsrprasideüten verfahren, so läßt sich schwer einsehen, welchen Zweck die Einberufung einer. Sachverständigenkonferenz überhaupt noch haben sollte. Wie mit allen seinen Kundgebungen, so verfolgt Poincarè auch mit seiner letzten Sonntagsrede ein wohlüberlegtes Ziel. Es kommt ihm sicher nicht
anzo
nur
an, auf den Kabinettsbesckluß der
deutschen Regierung mit einer Unfreundlichkeit zu antworten. Er meint was er sagt und deshalb werden die bevorstehenden diplomatischen Verhandlungen sicher noch recht ernsten Schwierigkeiten begegnen.
Inzwischen haben die diplomatischen Vertreter in den Hauptstädten der an der Reparationsregelung interessierten Staaten darf die deutsche AlUwssuna über das Sa^.u "st"udi- genkomitee für die Vorberatung der Repara- ti ' lösuna bekannt gegeben. Die offizielle Stellungnahme dc. gerungen zu dies°m deutschen Schritt — Poincarë hat seine Rede ja vor diesem Schritt bereits gehalten — ist noch nicht erfolgt. Die Einstellung der politischen Kreise der hauptsächlich in Frage kommenden Länder aber läßt sich bereits. aus mehr oder mind?'- nffiüös beeinflußten Kommentaren ihrer Presse zu dem deutschen Schritt erkennen. In der franwsis^-'n Presse spiegelt sich, — was nach der Rede Poincarès nicht wunderzunehmen ist — ziemlich allgemein eine Auffassung, die gegenüber dem deutschen Wunsche nach der Bestellung von Fachleuten als Sachverständige, die unabhängig von politischen Bindungen ihr Urteil abgeben, gewisse Bedenken kundgibt. Zum Teil wird die Frage, ob irgend ein Sachverständiger überhaupt vollkommen unabhöning zu urteilen vermöge, verneint, zum Teil begegnet man der Besorgnis daß Gutachten, die ohne jede politische Rücksicht lediglich nach ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Erkenntnis urteilen möchten, schließlich zu Gedanken- gängen und Vorschlägen kommen könnten, die sich nicht in den Rahmen der Politik einspannen lassen. Gerade hier aber liegt wie uns scheinen will, der Schwerpunkt, und gerade solche Deduktionen unterstützen die deutsche Auffassung eher, als daß sie ihre Berechtigung mindern. Denn das Entscheidende bleibt, und das ist auch in den vertraglichen und sonstigen Unterlagen, an die angeknüpft werden muß, nicht tn Zweifel gezogen, daß im letzten Grunde ausschlaggebend bleiben muß die wirtschaftliche und finanzielle Möglichkeit für Deutschland, das auch zu ertragen und zu erfüllen, was ihm auferlegt wird. Das wirtschaftliche Urteil muß also hier unbedingt den Vorrang vor dem politischen Verlangen
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