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Freitag den 2. November 1928.

Selke 5

Nr. 259

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LNovd durch die Sippe?

" Kheimuisvoller Mord an einer reichen Chinesin. L Mit dünnen Fäden erdrosselt. Ich schwöre, daß unschuldig bin. Chinesische Geheimbünde. uh Bei dem Städtchen Keswick der englischen Graf­it Haft Cumberland wurde am 19. Juni indes Jahres tun einem Walde die unter seltsamen Umständen in pmorbete junge Chinesin Frau Chung Miao auf- errefunben. Ihr in der Nähe des Tatorts angetroffe- ligen Mann Mr. Chung Ji Miao, ein Student der tèriechte, wurde damals als des Mordes verdächtig i ibstgenommen. Die Kriminalpolizei. es wurden Argar besonders tüchtige Beamte von Scotland- lfln)arb, London, beigezogen stellte sest, daß die enftau mit Hilse dünner, aber starker Bindfäden, die stehr fest um den Hals gebunden waren, stranguliert m,ourbe. Der Tod trat also durch Erstickung ein.

Das junge Chinesenpaar hatte erst wenige «Wochen vorher in Newyork geheiratet und hatte Aliann seine Hochzeitsreise auf einem Luxusdampfer er cher den Atlantik gemacht, um die Flitterwochen ein England zu verleben. Die junge Frau war über« er,ms reich und Tochter eines hohen chinesischen lgMandarinen aus angesehener Familie.

Lj Nun wurde der Fall vor dem Gericht zu Car- "iste in der Grafschaft Cumberland verhandelt. Die 'Geschworenen entschieden sich für die Todesstrâfe, /sie vom Gericht dann feierlich verkündet wurde, einer langen Schlußerklärung beteuerte der sym- ^mtisch und klug aussehende junge Mongole seine ^Unschuld und beklagte sich darüber, daß er seit seiner Verhaftung keine Gelegenheit gehabt habe, ; Gilles das vorzubringen, was er für wertvoll und inbebingt notwendig erachte. Uebrigens hatte ihn »as Urteil in keiner Weise aus der Fassung ge- ii, rocht, trotzdem mehrere Frauen im Zuschauerraum ^»gar vor Erregung schluchzten.

Bet Der Richter unterbrach plötzlich den Angeklagten to. mit den Worten:Ich bedauere, daß ich Sft unter« i-Hrechen muß, aber es scheint mir, Sie sind sich noch altkicht ganz klar über die Tatsache, daß die Geschwo- ir renen Sie soeben des Mordes schuldig befanden, und ) [es daher meine Pflicht ist, das Todesurteil über r Sie zu fällen. Ich habe keine Macht, den Fall noch- nemöls zu verhandeln. Diese Macht fehlt auch den ^Beschworenen. Sie befinden sich immer noch unter -dem Schutze eines tüchtigen Anwalts und Ihnen )1 stèht die Berufung an den Appellationsgerichtshof leüifür Kriminalsachen offen. Die Geschworenen hier haben den Fall genau angehört und ihren Spruch ^gefällt. Ich selbst bin von der Gerechtigkeit des Ur- teils überzeugt."

1 Der Angeklagte bat sogleich seinen Anwalt um alleine Unterredung, damit er Berufung einlege. Als man ihn hinausführte, drehte er sich nochmals rasch um und rief laut:

.Ich schwöre nochmals, daß ich unschuldig bin!"

. , Der Verteidiger, Rechtsanwalt Jackson, hatte in seinem Plaidoyer u. a. gesagt:Wenn Miao feine Frau töten wollte, warum reifte er dann zu diesem Zwecke über den Ozean bis hierher nach England. Oder warum erfaßte er nicht eine Gelegenheit an Bord des Dampfers, um feine Frau in einem gün- gment in das Meer zu werfen. Wirkliche

solch günstige Situationen nil

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r ihre Zwecke benützen. Mein Klient hat er- M klärt, daß er auf Schritt und Tritt in diesem Landb »cs verfolgt und beobachtet wurde. Der Zweck dafür ittt konnte doch wohl nur ein längst geplanter Raub- 8 überfall auf das junge Paar oder die reiche junge [da Erbin, die man vielleicht auch anderer Gründe we- fe6 gen aus der Welt schaffen wollte, fein. Aber mit ft Bezug auf diese Erklärungen über Ausländer, die ihn verfolgten, haben die Geschworenen es nicht einmal für nötig befunden, meinen Klienten zu ver­hören.

In der Begründung des Urteils sagte der Rich­ter, daß es für den Staatsanwalt als Kläger nie­mals unbedingt notwendig fei, die Motive für eine Mordtat zu erforschen und aufzudecken. Viele schwere Verbrechen waren begangen und geahndet worden, trotzdem durch Zeugenaussagen die Mo- W tive dazu keine Aufklärung fanden und in Dunkel blieben. Durch Zeugen sei hier der Beweis erbracht, L daß die letzte Persönlichkeit in Bgleituna der Er- mordeten ihr Mann war. Der aber wurde unweit . ; des Tatortes selbst gesehen. Natürlich genüge diese Tatsache allein wohl nicht, um d>e Geschorenen zur r « Fällung des Schuldigspruches zu bewegen. Die Ver- 's tewigung behaupte, daß der Mord sicherlich durch n Räuber verübt sei: Die Tote fand man durch dünne " Bindfäden erdrosselt am Boden liegen. Wer könnte das getan haben? Hatten die Geschworenen da noch eine Möglichkeit, sich Umstände vorzusteilen, unter denen Raubniörder auf solche Weise eine Frau ums Leben bringen könnten? So bleibe als Schuldiger offenbar nur der Beklagte. Dann fällte der Richter das Todesurteil.

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Seltsamer Fall! Unwillkürlich entsteht die Frage: Kann ein Richter, der das Leben, die Welt, die

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gyflj T*"* vnu^Uj vci uus <tucii, Uic XDCUf Vic erft Psyche des fernen Osten überhaupt nicht kennt, in einem derartig eigenartigen, für europäische Be- r- griffe beinahe unfaßbaren Falle überhaupt Ge­schworene belehren, und können diese da ebenfalls usgeklärt, über jene ferne Welt, überhaupt sich Urteil bilden?

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gjg ein Urteil bilden?

Hl Kenner des Ostens müssen diese Frage mit -De' einem Nein beantworten. Die geheimen Verbände & 6er Sippen in China haben eine ungeheuere > V Macht, die dort sogar der Richter fürchtet. Heute spal reicht diese Macht schon weit über die Grenzen olh Chinas hinaus. War vielleicht der Tod dieser jun« Sol! gen, reichen Erbin nicht schon längst beschlossene < Tatsache? War es nicht etwa so, daß der junge W Mongole mit dem Liebsten, das er auf der Welt besaß, nach Amerika ging, und dann beide, da sie segl hie Rachpläne kannten, schließlich Zuflucht in einer

hie Rachplän« kannten, schließlich Zuflucht in einer entfernten Grafschaft Englands suchten? Hat nicht vielleicht der junge Mann, da der Sippen-Eid ihm den Mund schloß, bis zu seiner Verurteilung über die wahren Gründe und den wirklichen Hergang geschwiegen und nur schließlich mit voller Ueber- Zeugung seinen Richtern zugerufen:Ich bin un­schuldig!"

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h Sehr zu wünschen ist es, auch im Sinne des U Ansehens der gesamten europäischen Gerichtsspre- Whung, daß der nun in Frage kommende Appellan- rs tionsgerichtshof in England sachverständige Ken- unMer des fernen Ostens vielleicht auch Vertreter der chinesischen Botschaft in London zu den Verhand­lungen heranzieht. Die europäische Kultur ist es, Wenn sie schon die Führung in der Welt bean-

sprucht, sich selbst schuldig, daß alles geschhieht. um , diesen so sehr geheimnisvollen Fall aufzuklären'

und im Endgange ein klar erwogenes und klar be­gründetes Urteil über den Angeklagten zu sprechen.

Aavvleon in.Wabtschatz"

Die Frau, die den Aufstieg des dritten Napoleon finanzierte. Miß Howard, die Zuckerbäckerskochler Ein bedenkenloser Prälendant. Was der Kaiser seiner Egeria schuldete.

Die Frauen haben im Leben Napoleons III. eine große Rolle gespielt. Als er noch Prätendent war und sich um die Präsidentschaft bewarb, griffen ihn die Zeitungen wegen seines ausschweifenden Lebens­wandels an und bestritten ihm, demAdonis von 40 Jahren, der ein ganzes Gefolge von Mätressen habe", das Recht an der Spitze eines Staates zu stehen. In welcher Atmosphäre der künftige Kaiser damals lebte, zeigt seine Verbindung mit Miß Howard, derenglischen Egeria". Sie ist 1823 in Sussex in England geboren und hieß, wie später nachgewicsen wurde, Elisabeth Herriot. Ihr Vater war Zuckerbäcker. Sie war, darüber besteht heute kein Zweifel mehr, einegalante Dame" und durch­lief als solche die verschiedensten Rangstufen. Ur­sprünglich soll sie Austernhändlerin oder Angestellte in einem anrüchigen Haus gewesen sein. Diese Tätig­keit trug ihr jedoch nicht viel ein, und sie sah sich nach einer anderen, aussichtsreicheren um. Ein Lieb­haber nahm sich ihrer in besonderer Weise an und machte sie zu einer eleganten Kurtisane. Neben ihren Lastern und Fehlern besaß sie den unermeßlichen Vorzug, der die Sünden der Frauen vergessen läßt und die Verbrechen und Torheiten der Männer er­klärt. Sie war bezaubernd schön. Später unterhielt sie in London auch einen Spielklub. Die Howard den Namen hat sie vermutlich von einem ihrer Ge­liebten übernommen> war zielbewußt, klug und ehrgeizig, wenngleich sie damals nicht zu träumen wagte, zu welchen Höhen sie noch ihr Schicksal emportragen würde. Mit der Zeit verkehrten in ihrem Hause Lebemänner aus der höchsten eng­lischen Gesellschaft. Auch der Graf d'Orsay kam dort hin, und höchstwahrscheinlich lernte Napoleon sie durch ihn kennen. Zuerst schweigsam und ernsthaft, ganz seinen Gedanken hingegeben, soll Napoleon bald ihre Schönheit bewundert haben, ohne jedoch zunächst feine Emotion zu verraten. Allmählich jedoch verließ denHeros von Straßburg und Boulogne" seinekontemplative Haltung", und er überließ sich bald dem Charme dieser Frau, die seine Gefühle erwiderte. Wie immer die Verbindung zwischen ihnen entstand es bestehen darüber ver­schiedene Lesarten sie war eine sehr intime und, verglichen mit Napoleons sonstigen Liebschaften, eine lang ausdauernde.

Die historische Rolle 6er Howard sing erst an, als sie bald nach der endgültigen Rückkehr Napoleons in feine Heimat auch nach Frankreich übersiedelte und ihrem Geliebten für seine Wahl zum Präsiden­ten Geldmittel zur Verfügung stellte. Napoleons Gegner, so liest man in der ausgezeichneten soeben im Verlag für Kulturpolitik zu Berlin erschienenen MonographieNapoleon III." Abenteurer, Frauen­held, Cäsar", von Oskar von Wertheimer, hatten während der Wahlen die schwersten Anklagen gegen die Skrupellosigkeit der bonapartistischen Agitation erhoben. Diese kannte in der Tat keine Hemmungen und schreckte vor keinem Mittel zurück. Man kargte

Qk willig, WW isiu/i^» UJIUCIXJ7 i;uij, mit ölw. ^vw^ woher besaß der Prinz, der nicht so reich war. die nötigen Mittel für diese Propaganda? Die Leute, die willig das Geld seiner Agitatoren nahmen, ahn­ten nicht, daß es zum größten Teil von der eng­lischen Geliebten des Prinzen stammte. Wie! Frank­reich erhielt einen Präsidenten durch das Geld einer englischen Dirne, und der Himmel stürzte darüber nicht ein? Ein Prinz verband sich mit einer Kur­tisane, um ein Land zu erobern, und die Gerechtig­keit, die Moral, das Gesetz revoltierten nicht da­gegen? Wo blieb der Sinn der Geschichte, wenn solche möglich war? Es gehörte die ganze Unbe- kümmertheit Napoleons in moralischen Dingen dazu, um eine solche Tat begehen zu können. Doch darin kannte erkeine Gewissensbisse. Er bedurfte der Summen, um sein Ziel zu erreichen. Daher nahm er sie, woher sie sich ihm boten. Aber Geld, das mög­licherweise kleine Leute einem Straßenmädchen ge­geben hatten, Geld, das vornehme Herren gespendet, Geld, das am Spieltisch oder sogar im Falschspiel gewonnen war, für die Wahl zum Präsidenten von Frankreich zu verwenden war das nicht unge­heuerlich? Das Geld rollt anonym durch die Welt und übt feine furchtbare Macht unpersönlich aus. Damit mochte sich auch Napoleon getröstet haben, als er das Geld feiner Geliebten empfing, um es an feine Wähler weiterzugeben.

Wenn es auch unzweifelhaft feststcht, daß die Howard Napoleon bei den Wahlen und vielleicht auch später in der Zeit der Präsidentschaft finan­ziell unterstützte, so gehen die Meinungen darüber, wie groß diese Summen waren, sehr auseinander. Die höchsten Schätzungen belaufen sich auf 8 Millio­nen Francs, die niedrigsten auf 300 000 Francs. Keine dieser Zahlen dürfte stimmen. Die erste des­halb nicht, weil die Howard über solche Mittel gar nicht verfügte, die andere, weil sie für die Wahl zum Präsidenten zu geringfügig gewesen wäre. Sie steht auch in gar keinem Verhältnis zu der Summe, die Napoleon seiner Geliebten selbst allein vom 1. Januar 1853 bis zum 1. Januar 1855 auszahlen ließ. In dieser Zeit erhielt sie vom Kaiser in mo­natlichen Renten und einmaligen Auszahlungen 5^ Millionen Francs. Ungewiß find die Geldver­hältnisse zwischen den beiden vom Jahre 1849 bis zum 1. Januar 1853. Es wird angenommen, daß die Howard Napoleon auch zum Staatsstreich Geld vorstreckte. Hierüber liegen aber keine gewissen An­gaben vor. Biel wahrscheinlicher ist, daß sie auch bereits in diesen Jahren vom Präsidenten Geld er­hielt, und daß die Aufzeichnungen hierüber, wie so viele andere, zum Schaden der Geschichte bei der großen Feuersbrunst in den Tuilerien im Jahre

1870 verbrannten. Napoleon zahlte ihr ohne Zwei- fel mehr zurück, als sie ihm gegeben hatte. B« seinem Bestreben, eine solche Gläubigerin loszu- wevden, und bei seinem ganzen Charakter erscheint das selbstverständlich. Wenn auch keinerlei feste Grundlage für eine solche Schätzung vorhanden ist, so geht man vielleicht doch in der Annahme nicht fehl, daß die Summe, die die Howard Napoleon zur Verfügung stellte, doch 1 bis 2 Millionen Francs betrug.

Das Geheimnis des Bettlers.

Berlin, 31, Okt. Vor dem Eingang zum Anhal­ter Bahnhof saß seit geraumer Zeit ein Mann in mittleren Jahren, der nur ein Bein hatte und zahlreiche Spenden von Mitleidigen erhielt. Der Hausmeister eines Berliner Hospizes erkannte jetzt

in dem Bettler einen Mann, der als fchwerkriegs» beschädigter Lehrer im Hospiz vorübergehend ge­wohnt und einem Gast sämtliche Kleidungsstücke und Wäsche gestohlen hatte. Als der Bettler ver­haftet wurde, bat er, vorher den Waschraum des Bahnhofes aufsuchen zu dürfen. Wie der begleitende Kriminalbeamte feststellte, hielt der Bettler dort einen Tadellosen Mantel und ein ebenso anständiges Oberhemd, einen Anzug, Lackschuhe und eine wert­volle Prothese versteckt, mit deren Hilfe er sich als­bald in einen einwandfreien Gentteman verwan­delte. Der Erkennungsdienst stellte fest, daß der angebliche Bettler, der den Taschen seines Bettler­rockes zwei gehäufte Hände voll Groschen, Fünf- Pfennigstücken und verschiedene 50-Pfennig-Stücke entnahm, ein 34 Jahre alter, aus Lübeck gebürtiger Max Stummel ist, der in einem Hotel im"Zentrum Wohnung genommen hatte, wo er für einen gut- situierten Kaufman aus der Provinz galt, der mit Trinkgeldern nicht sparte.

Sezierung ist Sachbeschädigung.

Der Assistenzarzt einer Königsberger Klinik, der eine Tote ohne Genehmigung der Angehörigen seziert hatte, wurde wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 300 Mark verurteilt. Das Ge­richt war der Ueberzeugung, daß sich aus der Tat- fache des Verkaufs von Körpern an die Anatomie noch zu Lebzeiten die Sacheigenschast einer Leiche begründe.

Svovt-KaArickten.

Neueste Sportereignisse.

Bayern München schlug gestern den DFC. Prag, der kürzlich den deutschen Meister HSV. Hamburg

Malerei

und Leu Braunschweig überlegen abgefertigt hatte, mit 4:1 Toren.

Im Verbandsspiel trafen im Saarbezirk die bei­den Tabellenführer Saar 05 und FD. Saarbrücken zusammen. Der 1:0 Sieg der Saar 05 brachte die­ser die alleinige Führung ein.

In Budapest schlug Ungarn im Fußballänder­kampf die Schweiz mit 3:1 Toren.

In der französischen Hauptstadt wurde die Rugby-Auswahlolf von Hannover ganz überlegen mit 41:0 von der Pariser Auswahlfünfzehn geschla­gen.

Weltmeister Sa wall belegte auf der Pariser Winterbahn in einem 10 Km.-Dauerrennen den zweiten Platz hinter dem Franzosen Grassin.

Ein Fußballstädtekampf Paris-London endete in Paris mit einem 7:1 Siege der Engländer.

In Paris besiegte Tèddy Sandwine den italieni­schen Schwergewichtler Buffi, der kürzlich von Brei­tensträter erst in der 7. Runde -entscheidend geschla­gen werden konnte, bereits in der 1. Runde durch k. o.

Beim internationalen Ringkampfturnier in Stockholm belegten der Ludwigshafener Gehring im Schwergewicht und der Berliner Rieger im Halbschwergewicht die zweiten Plätze.

oder bevorzugen Sie schlich-* tere Genüsse? Etwa eine gute Zigarette« wie die