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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben .Monat RM.^.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer W, Freitag ^5, Samstag 12 R«psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg-, im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Offertengebühr 50 R-Pfg.
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»G««f IevveU«" ist heute movsen nach si stSndigsv Sahet statt gelandet - Eine schwere Nebelsabrt - Dev Beweis für die MKgiiÄkeit eines Lnft-Szeanvsvkehvs erbracht
Willkommen kn dev Heimat!
Es ist ein Tag der Freude: auch die Rückfahrt des „Grafen Zeppelin" ist glücklich vollendet worden und damit hat der erste Flug der je hin und zurück über den Atlantischen Ozean unternommen wurde, seinen Abschluß gefunden. Ganz Deutschland grüßt in freudigem Jubel das stolze Schiff, das den deutschen Namen wieder einmal so ehrenvoll in alle Welt hinausgetragen hat, und ruft Schiff und Besatzung ein aus dem Herzen kommendes „ W i l l k o m m e n " zu.
Auch diesmal haben wir die einzelnen Phasen des Zeppelin-Fluges verfolgt, wieder haben wir mit Spannung auf jede Nachricht gewartet, die wir bekommen konnten. Zeitung, Radio, Telephon, sie alle standen wieder im Dienst der Nachrichtenübermittlung. Aber es war doch anders, als vor wenigen Wochen, als der „Graf Zeppelin" seine Fahrt nach Newyork antrat. Wir haben von Anfang an nicht so um das Schicksal der Führer, der Besatzung, der Passa- Qvre des Luftschiffes gebangt, weil wir ja dmWWWM^hergehenden Flug den absoluten und Luftsicherheit des „Grafen Zeppelin^ bekommen haben. Daran hat auch nichts der Zwischenfall beim ersten Flug geändert, der nur als ganz außergewöhnliche Havarie zu werten ist. Auch auf der Rückfahrt hat der „Graf Zeppelin" ein schweres Sturmgebiet passieren müssen, in dem er der vollen Gewalt der Elemente ausgesetzt war. Das Luftschiff hat sich aber diesmal heil und unversehrt durchgeschlagen, ein Beweis dafür, daß die Havarie auf der Hinfahrt einem besonders unglücklichen Zufall zuzuschreiben war und die Festigkeit der ganzen Konstruktion nicht im mindesten berührt hat. Die amerikanischen Marineoffiziere, die die Rückfahrt mitmachten, erklären, der Sturm, durch den sich der „Graf Zeppelin" in der Nähe von Neufundland durchkämpfen mußte, sei der schlimmste gewesen, den sie je erlebt hätten. Man kann also ohne jede Einschränkung behaupten, daß das Luftschiff sich glänzend bewährt hat und daß es auch den schweren Anfechtungen durch die atlantischen Stürme gewachsen ist.
Im Vergleich zu der Hinfahrt hat der „Graf Zeppelin" auf der Rückfahrt feine Zeit erheblich verbessert. Französische Zeitungen waren rasch bereit, über das Tempo des Luftschiffes bei der Fahrt nach Newyork spöttische Bemerkungen zu machen. Sie meinten, ein Ozeandampfer brauche zur Ueberfahrt auch nicht viel länger. Dabei übersahen sie vollständig, daß das deutsche Luftschiff einen weiten Umweg gemacht hatte und Halbwegs zwischen Europa und Amerika eine Havarie erlitt, die zur Herabminderung der Geschwindigkeit auf halbe Fahrt zwang. Demgegenüber kann man die Geschwindigkeit des Rückfluges vielleicht eher als eine Normalleistung betrachten, obgleich das Luftschiff durch den Sturm in der Nähe von Neufundland und durch den Nebel, durch den es kurz vor dem Festland mußte, erheblich aufgehalten wurde. Auf jeden Fall hat es sich in der Geschwindigkeit der Fahrt den Dampfern bei weitem überlegen erwiesen. Rechnet man nur die Strecke von Küste zu Küste, so liegt die Fahrzeit zwischen zwei und drei Tagen. Das Luftschiff hat also nicht viel mehr als die Hälfte der Zeit benötigt, die ein Dampfer für die Ueberfahrt im günstigsten Falle braucht. Dabei ist zu bedenken, daß in der Geschwindigkeit die Höchstleistung des Luftschiffes noch keineswegs erreicht ist. Dr. Eckener hat selbst zugegeben, daß die Motoren des „Grafen Zeppelin" an Kraftentwickelunq noch zu wünschen übrig lassen und daß man in Zukunft viel stärkere Motoren einbauen wird. Zunächst sollte einmal die Betriebsicherheit erreicht werden. In diesem Punkt hat der „Graf Zeppelin" die Probe durchaus bestanden und sein Rückflug beweist, daß er auch in der Fahrtgeschwin-
Die Landung
Sviedvichshafen, 1. Kovvv. ^Gvaf ZevveUn" ist heute morsen r Uhv 8 Wim uarh Z4 ftündksev Sahet statt gelandet.
Friedrichshafen, 1. Itov. Als das Luftschiff gelandet war, durchbrach das Pub- Menfchenmasfen riefen dauernd Hurra! und
likum die Polizeikelte. Die Musik spielte. Die sangen das Deutschlandlied.
Friedrichshafen, 1. Nov. Das Schiff ist jetzt wieder in der Halle und ruht sich aus von der Anstrengung der beiden schweren Fahrten über den Ozean. Die Bergung nach der Landung war diesmal
außerordentlich schwer, weil das Schiff zweimal ge- dreht werden mußte, bis es vor den Osttoren stand. Außerdem verhinderte die ungeheure Menschenmenge, die die Polizeiabsperrung überrannt hatte, jede Bewegung. Es blieb schließlich nichts anderes übrig als den Befehl zu geben, daß die Menge mit- marfchiere. Das ging zunächst auch gut. Dann aber, als das Schiff sich in Bewegung setzte, gab cs einen außerordentlich kritischen Augenblick. Vor dem Tore war ein dickes Tau gespannt, um Unbefugten den Eintritt zu verwehren. Als das Schiff sich der Halle näherte, war es unmöglich, das Tau und damit den Weg in die Halle freizubekommen, weil die Menge selbst die Enden hielt. Das Schiff ließ sich auf) nicht
und grüßt, nur schwer kann er sich durch die schmale Gasse der Menschenmenge durchdrängen. Als er später gefragt wird, was der schwerste Teil der Fahrt gewesen sei, meint er lachend das Aus st eigen. Unterdessen überwachen die stellvertretenden Führer Lehmann und Flemmig das Ausladen von Post und Gepäck und die letzten technischen Vorkehrungen, die noch vorzunehmen sind. Draußen verläuft sich die Menge nur langsam, und noch stundenlang nach der Landung hört man vor den
Ar
______ nglück eingefrefem
das Deutschlandlied erneut an, das in der weiten Halle sein Echo fand. Die Wenigen, die sich in der Halle aufhallen durften, die Frauen der Mitsahrenden, die Ehrengäste und Pressevertreter, brachten dem Schiff und seiner Besatzung herzliche Ovationen dar, aber noch immer ließ sich Dr. Eckener nicht sehen. Seine Gattin und Minister Guarard gingen an Bord um ihn zu begrüßen. Zum Fenster wurden Blumen hineingereicht. Währenddessen hatte die haltemannschast das Schif nur mühsam gegen die Vordringenden festmachen können. Die beiden Zollbeamten, die als erste das Schiff betreten hatten, hatten bereits nach fünf Minuten ihre Arbeit beendet. was mit Bravo begrüßt wurde. Dann konnte das Aussteigen der Passagiere beginnen. Sie wurden mit großem Jubel begrüßt. Soweit sie sich über die Fahrt äußerten, waren sie des Lobes voll. „Es war eine herrliche Fahrt" und es ist ein braves Schiff" wurde gesagt. Am Fenster wurde auch der blinde Passagier sichtbar. Man lachte und wollte ihn sehen, aber es scheint, daß er jetzt doch etwas schüchtern geworden ist. Dann nahm ihn der amerikanische Konsul ins Gebet. Auch der Polizeidirektor von Friedrichshafen war dabei. Aber diese Prozedur war schnell beendet, man weiß die Sache wird bald in Ordnung kommen. Dann wurde bekannt gegeben, daß Dr. Eckener müde sei und die Presse nicht empfangen könne.
Endlich wird Dr. Eckener selbst sichtbar, erneut bricht Jubel aus, man läßt ihn hoch leben. Man bemerkt wie dieser, sonst so gleichgültige, ruhige Mann doch innerlich erregt ist. Die Freude über den Erfolg leuchtet aus seinen Augen. Er winkt
digkeit gegenüber denz Dampfer schon einen ganz bedeutenden Fortschritt erzielt hat.
Die weitere
Nach
Feuerprobe ist bestanden Glück Fahrten!
Des ^Zttsvsârrf
Ueberwindung des schweren
für
Sturm-
aebiedes, das sich zwischen Irland und der gewöhnlichen Dampferroute ausgedehnt hatte, traf der „Graf Zeppelin" in der Nacht zum Mittwoch weit günstigeres Wetter an. Ein umfangreiches Hochdruckgebiet begünstigte den letzten Teil des Fluges über dem Ozean, und günstige Rückenwinde ließen die Fahrtgefch'wiindigkeit teilweise auf über 120 Stundenkilometer wachsen. Dr. Eckener beabsichtigte daher, in den frühen Morgenstunden die Bucht von Biskaya zu überfliegen imb über die Bretagne geradewegs mit südöstlichem Kurs auf Friedrichshafen zu steuern. Vorliegende Wettermeldungen über ein im Golfe von Biskaya sich bildendes Sturmzentrum bewogen ihn jedoch zu einer abermaligen Kursänderung. Das Luftschiff wich den Stiirmen aus und nahn: feinen Weg südlich der irischen Kiste. Um 6 Uhr morgens wurde der Standort des „Graf Zeppelin" mit 48.40 Nordbreite und 15.05 Westlänge angegeben.
Der englische Dampfer „Boulberpool" sichtete um 10.55 Uhr M.E.Z. das Luftschiff ostjüdöstlich
„Um 19.35 Uhr M. E. Z. französische Küste bei Loiremündung überschritten. Graf Zeppelin."
Ueber Nantes.
Paris, 31. Okt. Die Agentur Fournier meldet: „Graf Zeppelin" erreicht« den französischen Boden südlich der Loiremündung bei Röchet St. Vrevon um 19.28 Uhr M.EZ. Um 19.43 Uhr M.E.Z. über« * ............. und
flog das Luftschiff Nantes in östlicher Richtung in 300 Meter Höhe bei einer Stundengeschwindig- keit von 80—100 Km. Die Positionslichter sowie
die erleuchteten Vorder- und Hinterkabinen waren deutlich sichtbar.
Ueber Tours.
Paris, 31. Oft. Havas meldet aus Tours: Heute
,eppe.
abend um 8.20 lin" die Stadt .
Das Schiff schien etwa in 200 Meter Höhe zu fliegen. Die Bevölkerung konnte deutlich das Surren der Motoren und die Lichter der Gondeln wahr- nshmen. Das Luftschiff schien Kurs nach Blois zu nehmen. Es hatte vorher das Loiretal bei Bour- queil und Schloß Langeais überflogen.
beilsfensiern Dr. Eckener Hochrufe.
Gène LlttieLvedung mit DB. GtkertSB
Friedrichshafen, 1. Nov. Kurz nach Der-
schwere Nebelfahrl funteruns. Der leW Teil bet Fahrt führte durch schwere Nebel, so daß die Navigation nicht ganz leicht war. Ich habe infolgedessen die ganze Nacht kein Auge zugetan. Schon bei Brest fuhren wir in dichte Nebelfehen hinein. Aus diesem starken Nebel erklärt sich, daß wir verschiedentlich Positionsmeldungen vom Land erbaten. Genau so haben uns aus See auch die Dampfer in der Navigation unterstützt, allerdings haben wir auch aus diese Weise widersprechende Nachrichten bekommen. Doch im aanzen hat die Navigation gut funktioniert. Das Schiff hat sich glänzend bewährt und wir können als praktisches Hauptergebnis fesi- stellen, daß her Beweis für die Blöalichkeit eines Luftfchiff-Ozeanverkehrs erbracht ist. Natürlich brachte uns die Beschädigung auf der Hinfahrt in eine schwierige Situation, aber gerade die Tatsache, daß wir trotzdem ohne fremde Hilse weiter fahren und die erste Reparatur in der Luft ausführen konnten, ist der beste Beweis ,ür die Sicherheit des Schiffes. Auch die Waybachmokoren haben sich glänzend bewährt. Wir haben während der ganzen Fahrt nicht die leiseste Störung an den Maschinen gehabt. Zum Schluß erklärte Dr. Eckener er sei müde und müsse sich erst einmal ausschlafen. Auch die Besatzung brauche zunächst Ruhe und während- dessen werde das Schiff überholt werden. Unter die-
Kurs auf Basel.
Paris, 1. Nov. Havas berichte! vom Flugplatz Le Bourget 23.20 Uhr W. E. Z.: Der Zeppelin teilt mit, daß er wegen schlechten Wetters Kurs nach Basel nimmt und heute früh um 7 U h r in Friedrichshafen zu landen gedenkt.
Paris, 1. Nov. Havas berichtet, daß sich, mie vom Flugplatz Le Bourget gemeldet wird, bas UUTfMüff Graf Zevoelm- um 22 ov Hhr-gC E. Z. 102 Kilometer ostsüdöstlich von Paris befand Das Luftschiff fliegt über den Wolken und hat innerhalb einer Stunde dreimal um Angabe der Position gebeten.
Berlin, 1. Nov. Um 1 Uhr früh hat das Luftschiff „Graf Zeppelin" Dijon passiert.
Freiburg, 1. Nov. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" wurde um 2.55 Uhr über Klein-Huningen bei Basel bemerkt. Infolge des dichten Nebels war das Luftschiff selbst nicht zu erkennen, doch das Propellergeräusch deutlich vernehmbar. „Graf Zeppelin" ließ Basel rechts liegen und flog in Richtung Waldshuk-Konstanz.
Berlin, 1. Nov. Der „Gras Zeppelin" befand sich um 3 Uhr früh 10 Kilometer nördlich von Waldshut.
pa-
Freiburg, 1. Nov. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" lssierte um 4.15 Uhr die Stadt Singen am Hohem
fen Umständen lasse sich über den Zeitpunkt der Berlin r Reise noch gar nichts sagen. Natürlich wurde Eckener .eim Beringen des Salles
twiel. Infolge des Nebels war das Luftschiff nicht zu sehen. Das Motorengeräusch war aber so stark, daß die Einwohner aus dem Schlaf geweckt wurden
Freiburg, 1. Nov. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" flog um 4.35 Uhr über Ueberlingen in gerader Richtung Friedrichshafen, es ließ also Konstanz südlich liegen. Das Luftschiff war sehr gut zu er« kennen.
allen Seiten stürmisch begrüßt, bis er sich it Arbeitszimmer retten konnte, das tvunbervol Blumen ausgefckmtückt war. Die Spenden Grüße machten Dr. Eckener sichtlicb Freude.
von
und
von seinem eigenen Standort, der mit 45.51 Nord- breite und 11.01 Westlänge angegeben wurde. Daraus kann man auf eine Durchschnittsgeschwinüig- keit von über 130 Stundenkilometer schließen. Um 12 Uhr befand sich das Luftschiff in ständiger Funkverbindung mit der englischen Radiostation in Devices, die meldete, daß sich der Zeppelin in der Nähe Irlands befinde. Der Eiffelturm funkte um 12.30 Uhr M.E.Z. den Standort des „Graf Zeppelin" mit 47.40 Nordbreite und 8 Grad Westlänge. Von hier an flog der Zeppelin in genau ostsüdöstlichem Kurs dem französischen Festland entgegen. Nördlich der Bucht von Biscaya fuhr das Luftschiff auf einer Route, die von Dampfern so gut wie nie befahren wird, woraus sich auch die überaus spärlichen genauen Standortmeldungen erklären. Bersch irden tl iche Funks prüchc an die deutschen Stationen meldeten gutes Wetter und flotte Fahrt. Um 17.56 Uhr konnten verschiedene Funkstationen eine Meldung des Luftschiffes aufnehmen, die feinen Standort mit 4 Grad westlicher Länge und 47.20 Grad nördlicher Breite angab. Hiernach befand sich der „Graf Zeppelin" um diese Zeit also etwa 120 Km. südlich von Brest und 180 Km. westlich von Nantes über dem offenen Meer.
Friedrichshafen, 31. Oft. Um 20 Uhr ist bet dem Luftschiffbau in Friedrichshafen ein Telegramm von Bord des „Graf Zeppelin" eingelaufen, das folgenden Wortlaut hat:
Klebet? Fvredvichshafen
Friedrichshafen, 1. Nov. vom Sonderberichkerstatter des WTB Um 4.35 Uhr erschien „Graf Zeppelin" zum ersten Mal über Friedrichshafen. Nachdem das bekannte Propellergeräusch plötzlich ertönte, tauchte auch schon das Schiff selbst auf. Es war in der fahlen Morgendämmerung be- reits gut zu erkennen. In der Stadt herrscht unbeschreiblicher Jubel. Auf den Straßen stehen die Menschen und schreien dem Zeppelin ihren Jubel entgegen.
Friedrichshafen, 1. Nov. Dom Sonderberichterstatter des WTB. Um 6.15 Uhr fünfte Dr. Eckener an die Werftleitung, daß er erst landen werde, wenn der Teil des Platzes der für die Landung in Frage komme, vollständig geräumt sei, darauf drängten Militär und Polizei die Menschen massen zurück. Das Luftschiff fährt in großem Kreis um den Platz. Die Fenster der Pastagierräume sind dunkel. Die Besatzung signalisiert mit Blinkzeichen. Vor der Werft stehen die Angehörigen der Passagiere mit Blumensträußen.
Dev vwlsettebte Älaveuee
An Bord des „Graf Zeppelin", 31. Oft. Der blinde Passagier Clarence Terhune steht immer noch im Mittelpunkt des Interesses und besonders die Amerikaner haben es auf ihn abgesehen. Von allen Seiten wird der junge Mensch telegraphisch mit Angeboten bestürmt, Filmgesellschaften und Zeitungen reißen sich förmlich um ihn. Aus Berlin
Oie heutige Kummer umfaßt 43 Seiten