Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitags, Hamstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe Im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.« im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. ✓ Offertengebühr 50 R-Pfg.
9c. 255
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29. Sktobee
1928
„Graf Jeppelin" zur RüMfahvt gestartet
Das treueste
' — »Graf Zeppelin" ist heule morgen 7.58 Uhr zu seiner Rückfahrt nach Deutschland gestartet.
— Reichsinnenminister Severng und bayerischer Ministerpräsident Held äußerten sich über da» Thema »Reich und Länder".
„ — In einer gestern gehaltenen Rede wiederholte poincaré das alte Angebot: Räumung gegen Bezahlung der französischen Kriegsschulden und eine gerechte Entschädigung.
— Die St. Golthardbahn wurde in der Gegend von Bellinzona durch eine Hochwasser- katastrophe unterbrochen.
Oie Slnföoben des <$mb- vevsiSttdrse BomAees
Berlin, 28. Okt. In einem Aufsatz im „Berliner Tageblatt" nimmt der Reichsernährungsminister Hermann Dietrich-Vaden Stellung zu der 'Zusammensetzung des Sachoerständigenausschusses, die immer mehr zum eigentlichen Zentralproblem ;m der jetzigen Phase der Reparationsfrage wird. Es gehe darum, meint Dietrich, Sachverständige zu finden, die ihre volle Unabhängigkeit auf Grund eigener Kenntnis und eigenem Urteil dieselbe Frage zu beantworten hätten, die seinerzeit schon das Dawes- Komitee beantwortet, hat, nämlich: ^rFrage __________________________ künftigen Sachverständigenausschufses be den.
Die Lösung, fährt Dietrich fort, wird umso schwieriger, als das Sicherheitsventil des Transferschutzes wegfallen soll. Dietrich erinnert daran, daß Deutschland zwischen 1924 und heute rund 10 Milliarden Goldmark Auslands-Kredite ausgenommen hat und daß durch diese Anleihe-Operationen die wirkliche Sachlage verschleiert worden ist. Schließlich resümiert der Reichsernährungsminister: „Man wird ohne Uebertreibung sagen dürfen, daß das wahre Bild der deutschen Zahlungsmöglichkeiten bisher nicht zum Vorschein gekommen ist; gerade deswegen braucht man Sachkenner, die zu beurteilen vermögen, was künftig Deutschland, "nachdem es mit jenen Krediten feine Wirtschaft zum Teil wieder aufgebaut hat und aus diesem Kredit die Reparationsleistungen aufgebracht, nunmehr ohne Tronsferschutz und ohne feine Währung zu gefährden, und ohne in die Gefahr zu kommen, eines Tags für feine Verpflichtungen nicht einstehen zu können, zahlen kann. Mathematisch wird sich das genau nie sagen lassen und ein gewisses Risiko wird niemand dem deutschen Polk ganz abnehmen. Dieses Risiko wird Deutschland übernehmen können, dann, wenn das einzufetzende Komitee in voller Unabhängigkeit und Selbständigkeit und damit auch in voller Verantwortung feststellt, was seiner Meinung nach nach Lage der deutschen Wirtschaft und besonders nach den Exportmöglichkeiten, die nicht wir, sondern die anderen bestimmen, auf die Dauer trans- zenert werden kann."
Aus dem veeuS. Landtag
Berlin, 27. Okt. Die nächste Plenarsitzung des Preußischen Landtages findet am Montag den 5. Rovember, 13 Uhr, statt. Auf der Tagesordnung steht eine große Zahl kleinerer Vorlagen. So stehen " a. zur ersten Beratung der Gesetzentwurf über die Bereitstellung von Staatsmitteln zur verstärkten Forderung von Maßnahmen der werteschaffenden Arbeitslosenfürsorge und eine Aenderung des Woh- nungsgesetzes.
SMe-S-vvuch für bie werb- westdeuisthe Et-ettin-ustvie
Essen, 28. Okt. In einer in Dortmund stattgefun- benen sehr stark besuchten Delegiertenkonferenz des Christlichen Metallarbsiterverbandes kam man nach eingehender Stellungnahme zu dem Entschluß, den Schiedsspruch für die nordwestdeutsche Eisenindustrie vnzuwehmen. Der Beschluß wurde mit großer Mehr, gefaßt.
Auch der Deutsche Metallarbeiterverband nahm heute ■ in einer Delegiertenkonferenz in Essen den Schiedsspruch an. Die Gewerkschaften werden jetzt die Verbindlichkeitserklärung beim Reich sarboits- •mnifterium beantragen.
Tarifkündigung in der sächsischen Textilindustrie.
, Ehemnih, 27. Okt. Der Arbeitgeberverband der sächsischen Textilindustrie hat heute sämtliche Lohn- tarise zum 30. November gekündigt. Von der Kün- öigungsmaßnahme werden etwa 250 000 Textilarbeiter betroffen.
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Newyork, 29. Off. Wegen der Besserung des Wetters wird das Luftschiff «Graf Zeppelin" bereits heute zum Rückflug auf ff eigen. Um 1 Uhr nachts (amerikanische Zeit) gingen die Passagiere an Bord. Unmittelbar darauf wurden Vorbereitungen getroffen das Luftschiff aus der Halle zu bringen. Die Windstärke beträgt 11 Stundenkilometer.
Off. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist um 1.58 amerikanischer Zeil seit) zum Rückflug nach Deutschland aufgesiiegen.
Lakehur st. 29. Okt. (7.58 Uhr deutscher Zeit)
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N e w y o r k, 29. Off. Das Luftschiff »Graf Zeppelin" befand sich gegen 3.16 Uhr amerikanischer Zeit (9.16 deutscher Zeit) über Newyork. Es war in der hellen Mondnacht deutlich zu erkennen.
Newyork, 29. Off. Um 5 Uhr früh (11 Uhr deutsche Zeit) überflog das Luftschiff Block Island nordöstlich von Long Island.
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Vor erfolgtem Start lag hier folgende Meldung aus Newyork vor:
Dr. Eckener kehrte Samstag noch einmal nach Newyork zu Konferenzen der hiesigen Bankinteressenten zurück. Er hatte einen Lunch mit Adolf Ochs im „Times"-Gebäude und fuhr Sonntag früh nach Lakehurst, um die letzten Vorbereitungen des
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Paris, 28. Off. Um vor dem Zusammentritt des Parlaments der Oeffentlichkeil Rechenschaft von der bisher befolgten und weiterhin zu befolgenden Politik der Regierung abzulegen, hat Ministerpräsident Poincarè heule in Caen eine große Rede gehalten. Er hat dabei die (Erwartungen auf eine entschlossene Behandlun g bestimmter aktueller Fragen enttäuscht.
Zu der Kriegsschuldenfrage erklärte Poincarè, daß die Ratifizierung der Schuldenabkommen mit England und Amerika habe vermieden werden können dank der Erfüllung des Dawesplanes durch Deutschland, dessen Zahlungen trotz nicht erfolgter Raftfizierung, die Zahlungen Frankreichs an England und Amerika ermöglichten. Eine Andeutung zur bevorstehenden Ratifikation dieser Abkommen hat Poincarâ nicht gemacht.
Zur Reparationsfrage erklärte Poin- raré: Ich habe in Chambery gesagt — und ich wiederhole es wieder — daß wir für unser Teil nicht anderes wünschen, als die loyale Erfüllung der Verträge und diplomatischen Abkommen.
Bei jeder Verhandlung, deren Gegenstand unser Guthaben bei Deutschland darstellt, haben wir weder das Recht unsere Pfänder blindlings aufzugeben, noch das Recht eine Kombination anzunehmen, die nicht die Wirkung hätte, uns neben der Möglichkeit restlos unsere eigenen Schulden zu bezahlen, eine gerechte Entschädigung zu gewährleisten. Das ist die Stellung, die wir beibehallen werden.
Die angekündigten Verhandlungen, die, wie ich hoffe, baldigst eingeleitet werden, verlangen von uns neben dem aufrichtigen Wunsch, uns mit allen Interessierten und besonders mit unseren ehemaligen Alliierten zu verständigen, scharfe und unablässige Aufmerksamkeit, besonders des Quai d' Orsay und des Finanzministers. Niemals wird die Regierung es nötiger haben, sich auf eine starke vertrauende, treu ergebens Mehrheit zu stützen, niemals bedarf sie mehr der Sicherheit, klar im Namen des Landes und seiner erwählten Vertreter sprechen zu können. Die Kommer muß uns bald mitteilen, ob sie der Ansicht ist, daß mir ihrer Unterstützung sicher sind.
Auffallend war der Nachdruck ,den Herr Poin- caré darauf legte, daß es nicht Sache der französischen Regierung sei, als Fragesteller aufzutreten, sondern daß es Sache der anderen — er will sagen: Deutschlands — fei, Vorschl äge zu
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des AtteheUchetttrecktS
Frankfurt a. Rl.. 27. Okt. Der Reichsausschuß für soziale Fragen der Deutsch-Oesterreichischen Arbeitsgemeinschaft faßt« in seiner heutigen unter dem Vorsitz von Oberpräsibent Exzellenz Dr. Schwanker, Kassel, abgehaltenen Sitzung zu der z. T. im Reichsratsausschuß beratenen Reform des Unehelichenrechts einstimmig folgende Entschließung: „Anläßlich der Beratung des deutschen Gosetzsnt- wurfes zur Reform des Unehelichenrechts richtet der Reichsausschuß für soziale Fragen auf Grund der Beratungen mit den Facharbeitern der Oester-
„Graf Zeppelin" für den Heimatflug selbst zu dirigieren. Die Passagiere wurden aufgefordert, Sonntag um 20 Uhr in Lakehurst sich einzufinden. Wenn auch der Start am Sonntag abend nicht eben wahrscheinlich ist, so ist Dr. Eckener doch entschlossen, den Abflug keine Stunde länger als nötig zu verschieben.
Vom amerikanischen Marineamt wurden drei Offiziere der „Los Angeles" als Teilnehmer des Rückfluges delegiert. Alle drei Commanders Pierce, Leutnant Settle und Leutnant Baum, sind alte Luftfahrer, die bereits auf der „Shenandoh" Dienst getan haben.
Die Post für den Zeppelin wurde Samstag geschloffen und nach Lakehurst überführt. Insgesamt wurden 50 000 ■ Briefe und Postkarten aufgeliefert. Bei günstigem Wetter will Dr. Eckener mit dem Zeppelin noch über Newyork als Abschiedsgruß fliegen, bevor er den Westkurs wieder einschlägt.
machen. Die Presse hat dieses Motiv schon vor einigen Tagen ausgenommen und wird es auch weiterhin stark herausarbeiten, um dadurch zum Ausdruck zu bringen, daß Frankreich zwar den guten Willen habe, die Genfer Beschlüsse vom letzten Septemeber in die Tat umzusetzen, daß es aber keinen Grund habe, die Initiative zu ergreifen und präzise Verschlüge zu machen.
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Paris, 28. Oktober. Unterrichtsminister Herriot hat heute im Namen der Regierung ein Denkmal für Emil Combes in Pons enthüllt. Schon vor Beginn der Feierlichkeiten mußte die Polizei Maueranschläge beseitigen, in denen unter Berufung auf den Bischof von La Rochelle gegen diese Zeremonie protestiert wurde. Nach der Enthüllung, als die Volksmenge vor dem Denkmal vorbeizog. das nur von zwei republikanischen Gardisten und sechs Gendarmen bewacht wurde, durchbrach, wie die Agentur Havas meldet, eine Gruppe von jungen Leuten vermutlich Camelots du Roi, die Polizeikette, um, wie sie erklärte, einen Kranz niederzulegen. Man ließ sie gewähren.
Einer der jungen Leute, der diesen Kranz trug, holt aus dem Kranz plötzlich einen Hammer hervor, mit dem er auf die Büste von Combes einschlug und deren Nase und Kinn er herunterschlug. Die anderen Manifestanten sprangen jedoch dazwischen. Einem der Angehörigen der republikanischen Garde, der von den Angreifern stark gegen den Sockel des Denkmals gedrängt wurde, geriet in Gefahr und gab aus seinem Revolver Schüsse ab, zunächst in die Luft, alsdann auf die Manifestanten, von denen zwei getroffen wurden. Beide wurden in die nächste Apotheke geschafft. Der eine verstarb sofort nach seiner Einlieferung, der andere ist nur leicht verletzt. Es wurden etwa 30 Verhaftungen vorgenommen..
reichisch-„Deutschen Arbeitsgemeinschaft in Wien die dringende Bitte an die deutsche Reichsregierung und den Reichsrat, auch bei Verabschiedung des Gesetzes die Möglichkeit einer Rechtsangleichung an das österreichische Recht nicht außer Acht zu lassen und insbesondere bei Regelung der Unterhaltspflicht in Fällen, in denen ein Mehrverkehr der unebe- lichen Mütter, stattgefunden hat, die im österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch darüber bestehenden Bestimmungen zum Vorbild zu nehmen die- seit hundert Jahren in Geltung sind und heute noch eine sowohl dem Volksempfinden. wi« den Bedürfnissen der Fürsorge für Uneheliche entsprechende Lösung darstellt".
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„Graf Zeppelin" auf dem Rückflug.
Wieder hat der „Graf Zeppelin" den Kampf mit den Wetterverhältnissen über dem Ozean ausgenommen. Nach verhältnismäßig kurzem Aufenthalt in Lakehurst ist der „L. Z. 127“ heute morgen 7.58 Uhr mitteleuropäische Zeit aufgestiegen. Es ist der erste Flug eines Luftschiffes, der in West-Ost-Richtung unternommen wird; denn der „Z. R. 3", den wir vor vier Jahren abgeliesert haben, ist in Amerika geblieben und hat dort in zahlreichen Fahrten seine Flugtüchtigkeit bewiesen. Wir wissen von den Non-stop-Flügen der Flugzeuge, daß Flüge in West-Ost-Richtung verhältnismäßig leichter sind; denn der Rückenwind, gegen den der „L. Z. 127" auf der Hinfahrt so schwer anzukämpfen hatte, wird ihm auf der Rückfahrt helfen und die Fahrtgeschwindigkeit erheblich heraufsetzen.
Da man mit einer um etwa 50 Prozent gesteigerter Fahrtgeschwindigkeit rechnen kann, ist mit der Ankunft des Zeppelins in Deutschland nach etwa 50 bis 52 Stunden zu rechnen, unter der Voraussetzung, daß die kürzeste nördliche Route eingeschlagen und beibehalten werden kann. Die Entfernung auf dieser Strecke beträgt rund 8000 Kilometer. Da das LMschi.fi eine Ligeugefchwindigkeit
von AM^uonWep entwiiteü, wozu eine Beschleunigung durch den Rückenwind von etwa
30 Kilometer kommt, ist mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 Kilometern zu rechnen. Trotzdem ist es unmöglich, eine genaue Ankunftszeit anzugeben. Denn wie auf der Hinfahrt, wird auch auf der Rückfahrt der jeweils einzuschlagende Kurs von den einlau- fenden Wetternachrichten abhängig gemacht werden. Daß Dr. Eckener die kürzeste Route wählen wird, versteht sich von selbst. Aber ihre Beibehaltung ist nur unter der Voraussetzung möglich, daß man unterwegs auf keine Stürme, Gewitter usw. trifft. Darin liegt ja gerade der große Vorzug des Luftschiffes als Verkehrsmittel, daß es ungünstigen Wetterlagen leicht auszuweichen vermag. Jede Kursabweichung bedeutet aber zugleich auch eine Verlängerung der absoluten Flugstrecke und eine Verlängerung des Fluges selbst.
Die Hinauszögerung des Startes zum Rückflug, der ursprünglich so erfolgen sollte, daß das Luftschiff noch zur „Ila" ankam und die Unterlassung eines Amerika-Rundfluges ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, daß die Reparaturen an der hinteren Stabilisierungsfläche doch längere Zeit in Anspruch genommen haben, als man ursprünglich annahm. Hinzu kam, daß nach Fertigstellung der Stabilisterungsfläche eine erneute Ueberarbeitung vor genommen werden mußte, weil die Art der Befesti- men werden mußte, weil die Art der Befestigung nicht den Wünschen Dr. Eckeners entsprach. So bedauerlich es auch vielleicht aus propagandistischen Gründen sein mag, daß der „Graf Zeppelin" während seiner ersten Anwesenheit in Amerika nicht einen Amerika- Rundflug ausgeführt hat, ist es doch wichtiger, daß das Luftschiff rechtzeitig nach Deutschland zurückkommt. Denn man darf schließlich nicht vergessen, daß der „L. Z. 127" für den Flugdienst Amerika-Spanien eingestellt werden soll und nicht für eine Flugverbindung zwischen Deutschland und Amerika. Um den Verpflichtungen der spanischen Regierung gegenüber nachzukommen, ist es aber unbedingt erforderlich, daß das Luftschiff noch im Herbst nach Deutschland zurückkommt.
Wie groß das Interesse und zugleich das Vertrauen auf die Sicherheit der Zeppeline ist, bewies am besten der große Andrang nach Teilnehmerkarten Trotz des an sich ja nicht gerade niedrigen Preises von 3000 Dollar pro Person hatten sich über 100 Anwärter für den Rückflug des „Grafen Zeppelin" gemeldet, von denen bekanntlich nur sechs d>rch Los bestimmt mitgenommen werden konnten. Ebenso groß war die Post, die der „Graf Zeppelin"
Die heutige Nummer umfaßt 12 Seite«