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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Lezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr gelelstet.xGeschâfissteste: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956,3957,3958
23. SStober
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Das Neuefte
— Das Reichskabinekt hat sich gestern mit dem Plan einer unabhängigen Sachverständigen-Kom- Mission für die Regelung der Reparationsfrage besaht.
— Dr. Eckener hat die Amerika-Rundfahrt endgültig abgesagt, um die Rückfahrt nach Deutschland nicht länger ausschieben zu müssen.
— Man rechnet für Sonntag oder Montag mit einem Start des »Graf Zeppelin" zur Rückfahrt nach Deutschland.
— Rach mehrtägigen Verhandlungen wurde gestern in der Gefamlstreiligkeit zwischen dem Arbeitgeberverband für den Bezirk der nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller und den drei Arbeiter-Gewerkschaften von der Schlichterkammer ein Schiedsspruch gefällt.
— In Rumänien ereignete sich ein schweres Eisenbahnunglück. 31 Tote werden gemeldet.
iKonfevenz beim Reichs- iustizministev
Berlin, 26. Okt. Im Reichsjustizministerium fanden am 25. und 26. Oktober unter dem Vorsitz des Reichsministers der Justiz Koch-Weser B e - sprechungen mit den Regierungen der Länder über Fragen aus dem Gebiete der Gesetzgebung und der Justizverwaltung statt. Der preußische Justizminister, die bayerischen Minister der Justiz und des Innern, die Justizminister von Württemberg, Baden, Hessen, Braunschweig und Anhalt der Staatspräsident von Oldenburg sowie die Leiter der Justizverwaltungen von Hamburg und Bremen waren persönlich erschienen.
Am ersten Tage wurden die wichtigsten Punkte NUS dem Gebiete des Einführungsgesetzes zum
und'Zuständigkeit der Strafgerichte vorzunehmen sind; ferner wurde eine Reihe strafprozessualer Probleme, darunter die Einschränkung der Eide und die Regelung der Wiederaufnahme des Verfahrens durchgesprochen. Weiterhin beschäftigte man sich mit er strafrechtlichen und strafprozessualen Behandlung der Jugendlichen und Minderjährigen, die über 18 Jahre- alt sind.
Die Beratungen am 26. Oktober, an denen auch die übrigen Reichsressorts teilnahmen, hatten
die Frage der Nsuordnun Ausbildungswesens zum Gegen
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sprache ergab erfreulicherweise, daß ebenso wie bei den Reichsressorts, auch bei den Landesregierungen der einmütige Wunsch nach einem für das ganze Reich einheitlich gestalteten AusbÄdungs- gange besteht, wie zum höheren Verwaltungsdienst eröffnen soll. Nach eingehender Erörterung der Fragen wurde die Einsetzung einer Kommission beschlossen, in die das Reichsjustizministerium, das Reichsministevium des Innern, das preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, das preußische Ministerium des Innern, sowie die Regierungen der übrigen größeren Länder
je ein Mitglied entsenden werden. Die Kommission soll, entsprechend der von der überwiegenden Mehrzahl der Länder vertretenen Auffassung, Vorschläge auf der Grundlage- einer sechseinhalbjährigen Gesamtdauer des Ausbildung-ganges, ein- fchließlich einer mindestens Halbjährigen Verwaltungspraxis, ausarbeiten.
Die Kommission wird ihre Arbeiten beschleu- uigm. Sobald ihre Vorschläge vorliegen, wird Reichsminister der Justiz die Konferenz erneut sammenberufen.
der Lu-
SsVbeGeitnnsen znv Räumung des zweiten Lane im Gang
Die interalliierte Rheinlandkommission hat, wie der Sozialdemokratische Pressedienst berichtet, sämtliche Pachtverträge und sonstige vertraglichen Abmachungen in Koblenz gekündigt und frisst alle Vorbereitungen zur Aebersiedlung nach Wiesbaden. Es liegen auch schon Anweisungen vor, in welcher Weise die Räumung der zweiten Zone erfolgen soll. Eine Ueberführung der Truppen der zweiten Zone in die dritte Zone scheint nach der bisherigen Vorbereitung nicht geplant zu sein. Vorgesehen ist die etappenweise militärische Räumung. Die neuen Orders der Offiziere sehen Dienst in der Heimat oder in den Kolonien vor. In unterrichteten alliier- len Kreisen wird davon gesprochen, daß die zweite Zone bis 10. Januar 1929 — das wäre ein Jahr vor der vertraglichen Frist geräumt sein soll.
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. Von französischer Seite wird immer wieder darauf hingewiesen, daß farbige Truppen in geschlossenen Formationen im besetzten Gebiet nicht Mehr verwendet werden.
Demgegenüber wird von unterrichteter Seite mitgeteilt, daß sich die Zahl der farbigen Truppen immer noch auf 1300 beläuft. Sie besteht aus rund 800 Anamiten, 400 Algeriern und 100 Marokkanern.
Mein Rttndftus in Amertta
Die Bahvt des ^Gvaf Ievvelln" übev die westlichen GiSdie ansgeseben - Eine EvklSvnnß Dv. EEenevs üdev die nnvevzugliche RüBfaÄvt
L a k e h u r st, 26. Okt. Dr. Eckener hak den geplanten Rundflug des „Graf Zeppelin" nach dem mittleren Westen der Vereinigten Staaten aufgegeben. Das Schiff wird die Rückreise nach Deutschland wahrscheinlich am Sonntag oder Montag beginnen können.
Dr. Eckener gab, nachdem er den Mittelwestflug endgültig abgesagt hatte, folgende Erklärung aus: „Das Hauptmotiv des Amerikaflugs des Zeppelins ist gewesen, zu zeigen, daß ein modernes starres Luftschiff mit Sicherheit und Verläßlichkeit über den Rord-Atlantik und andere Ozeane betrieben werden kann. Am diesen Beweis zu erbringen, halte ich für notwendig, daß der Rückflug nach Deutschland ohne unnölige Verzögerung angetreten wird. Wir bereiten uns vor zu zeigen, daß wiederholte Ozeanflüge in kurzen Zwischenräumen gemacht werden können und deswegen ziehe ich vor, meinen Aufenthalt in diesem gastfreundlichen Lande im gegenwärtigen Augenblick nicht über zwei Wochen auszudehnen. Ich habe deswegen zögernd den Beschluß gefaßt, den geplanten, zweimal aufgeschobenen Mitkelweslfiug nicht zu machen. Der Aufschub resultierte einmal aus dem regnerischen, wolkigen Wetter, das den Passagieren die Aussicht unmöglich gemacht hätte, zum zweiten Mal aus den starken widrigen Winden, die es zeitweilig unmöglich machten, das Schiff aus der Halle zu schleppen.
Ich bedauere ernstlich, daß ich den Städten des Mittelwestens, die so großes Interesse dem Zeppelin erweisen, diesmal das Schiff nicht zeigen kann.
das Luftschiff durch seine weitere Ozeanreise seine Tüchtigkeit erneut bewiesen Hal.
WeichsVabineiS nnd Gnt-chSdigunsseegeluns VEnns dsV Leistungsfähigkeit Deutschlands dnech unabhängige GachvevständSge
Berlin, 26. Okt. In der heutigen Labi neltssitzung hat der Reichsminister der Finanzen über die Lage berichtet, welche in dec Reparationsfrage durch die bekannte Vereinbarung von Genf und die s sich darüber schlüssig geworden, zusammen
let, welche in der Reparationsfrage durch seither eingetretene Entwicklung entstanden ist. Das Kabinett ist ,, ____ den, zusammen mit den übrigen beteiligten Regierungen die nöti
gen Schritte zu tun, um den Plan der Einseh ung einer unabhängigen Sachverständigenkommission zur endgültigen und noüffän digen Regelung der Reparationsfrage zu ver-
Hierzu erfahren wir weiter, daß sich das Reichskabinett auch bereits mit der Frage der Besetzung der deutschen Posten in der Revisionskommission und der Festsetzung des Tagungsortes befaßt. Man nimmt im allgemeinen an, daß die Kommission Ende November oder Anfang Dezember zusammentreten wird und daß ihr auf deutscher Seite auch der Reichsbankpräsident Dr .Schacht angehören wird. Als Tgaungsort dürfte soweit die Dinge zu übersehen sind, Paris in Frage kommen. Daneben sollen in Berlin technische Unterausschüsse geschaffen werden, die wegen der nötigen Unfer- lagen ständig mit der deutschen Regierung in Verbindung stehen sollen. Entscheidende Beschlüsse hierüber sind in der heutigen Kabinettssitzung nicht gefaßt worden, vielmehr wird sich die Reichsregierung noch in weiteren Sitzungen mit diesen Fragen beschäftigen. Ueber die materielle Seite des Reparationsproblems ist heute in der Kabinettssitzung selbstverständlich noch nicht gesprochen worden. In politischen Kreisen wird unterstrichen, daß entsprechend der Mitteilung über die Kabinettssitzung die Einberufung der Reparationskonferenz nicht von Deutschland allein, sondern gemeinsam mit den übrigen beteiligten Regierungen erfolgen soll. Es ist anzunehmen, daß die Reichsregierung nun zunächst mit diesen Fühlung nimmt, um Zeit, Ort, Personenfrage und Ausgabenbegrenzung dieser Konferenz zu vereinbaren. In der Prozedur wird man sich voraussichtlich weitgehend an die Analogie der Daweskonferenz halten. Von Bedeutung ist, daß die Konferenz nach deutscher Auffassung aus unabhängigen Sachverständigen zusammengesetzt werden soll. Damit entfällt also die in einem Teil der ausländischen Presse aufgetauchte Version, daß die Konferenz von Beauftragten der Regierungen beschickt würde. Stattdessen bleibt Deutschland bei dem Plan, von unabhängigen Wissenschaftlern und praktischen Wirtschaftlern die Leistungsfähigkeit Deutschlands und die besten Methoden für die Ablösung der Re- parationsschuld prüfen zu lassen.
Die VoLbeveitnugen Wv die Rüskfahvi
Rewyork, 26. Okt. Wie Associated Preß aus Washington meldet, hat Dr. Eckener dem Marineamt mitgeteilt, „Graf Zeppelin" werde am Sonntag zum Aufstieg für die Rückfahrt bereitliegen, die sobald als möglich angetreten werden soll. Er ersuchte um die Beschaffung von Wetterberichten für den von ihm geplanten Kurs. Leutnant-Commander Wicks von der Marineluftstation Lakehurst hat mit der Beschaffung von Blauaas und Wasserstoff für die Rückfahrt des „Graf Zeppelin" begonnen. In Lakehurst glaubt man nicht, daß die Rückfahrt vor Montag angetreten wird. Leutnant Commander Wicks, der auch die Reparaturen an der beschädigten Stabiliserungsflosse geleitet hat, erklärte, daß die Marinestation über einen Vorrat von 735 000 Kubikfuß Blaugas verfüge, und daß sie etwa 140 000 Kubikfuß Wasserstoff liefern werde. Nachdem der Entschluß Dr. Eckeners, mit Rücksicht auf die Wetterlage den Flug nach dem mittleren Westen aufzugeben, endgültig geworden sei, habe man heute nachmittag um 2 Uhr amerikanischer Zeit begonnen, die Blaugaszellen an Bord des „Graf Zeppelin" auf- zufüllen.
Lakehurst, 26. Okt. Beamte der Marinestation
erhalten haben, sich von sonntag nachmittag 5 Uhr an bereitzuhalten, um beim Aufstieg des „Graf Zeppelin" zur Rückfahrt nach Europa Hilfsdienst zu leisten.
Der noch abwesende Reichsaußenminister Dr. Stresemann ist über die Unterhaltungen mit Parker Gilbert eingehend unterrichtet worden. Den Aussichten der neuen Daweskommission wird man zunächst abwartend und ohne allzu großen Optimismus gegenüberstehen müssen.
Reichsvevband dev Deutschen LndustvLe
Berlin, 26. Okt. Präsidium und Vorstand des Reichsverbandes der Deutschen Industrie hielten gestern unter dem Vorsitz von Geheimrat Dr. Duisburg mehrere Sitzungen ab. In der Präsidialsitzung berichtete Geheimrat K a st l ausführlich über den gegenwärtigen Stand der Repartions- frage, wie er sich insbesondere aus der Genfer Sechsmächtekonferenz vom 16. September d. 'J. ergeben hat. Es handele sich jetzt darum, zu einer endgültigen Regelung zu gelangen, die eine Gesamtlösung darstellen, und auf die wirkliche Leistungsfähigkeit Deutschlands, die wesentlich unter der Normalsumme des Dawesplanes läge, Rücksicht nehmen müsse. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion an. Das Präsidium war den einheitlichen Auffassung, daß sich Deutschland, selbstverständlich unter Wahrung seines Standpunktes, positiv zu den
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kommenden Verhandlungen einstellen müsse. E s müsse aber abgewartet werden, welche Vorschläge von der Gegenseite macht werden. Direktor Kraemer berichtete über das Ergebnis des bisherigen Wirtschaftsverhandlungen mit Rumänien. Der Vortragende ging sodann auf den bisherigen Verlauf der deutschrumänischen Finanzverhandlungen ein, die trotz größten Entgegenkommens der deutschen Regierung bisher noch nicht zum Abschluß gekommen sind.
Dis Woche
Die seit einiger Zeit stattfindenden parlamentarischen Vorgefechte um die Umbildung der Reichsregierung sind auch in der abgelaufenen Woche fortgeführt worden und einige Blätter behaupten, daß die Aussichten für das Zustandekommen der Großen Koalition besser geworden seien. Wir können diesem Optimismus nicht beipflichten. In einer Aussprache von Vertretern der sozial demokratischen Fraktion und der Fraktion des Zentrums ist zwar von beiden Seiten die grundsätzliche Bereitschaft, sich an der Großen Koalition zu beteiligen, zum Ausdruck gebracht worden, doch dies ist auch alles. Mit der „grundsätzlichen Bereitschaft" sind die Hindernisse, die sich der Umbildung der Reichsregierung entgegen stellen, noch nicht beseitigt. Die „Germania" schrieb dieser Tage in einem Kommentar, daß das Zentrum auf eine festere Bindung an die Regierung nur dann eingehen könne, wenn es gelänge, „ein Programm für längere Zeit auszustellen, damit das Kabinett nicht schon bei der nächsten Gelegenheit über irgend eine Kleinigkeit im Reiche stolpert." Solche „Kleinigkeiten" finb aber genügend vorhanden; sie liegen auf dem Gebiet der Finanz- und Steuerpolitik und die größte „Kleinigkeit" bildet der von sozialdemokratischer Seite in Aussicht gestellte Antrag auf Einstellung des Panzerkreuzerbaues. Allein schon über einen solchen Antrag könnte das Kabinett stolpern und es wird dies der Fall sein, wenn die Sozialdemokraten darauf bestehen, diesen Antrag einzubringen. Bei den kommenden Verhandlungen über „ein Programm für längere Zeit" werden sowohl Zentrum wie DezUsche Volkspartei die Forderung ausstellen, daß die Sozialdemokraten auf eine solche Extratour verzichten. Darüber hinaus wird die Deutsche Volkspartei noch die Gleichartigkeit der Regierungen im Reich und in Preußen verlangen. Des weiteren lehnt diese Partei, wie aus einer dieser Tage gehaltenen Rede des Vorsitzenden der volksparteilichen Reichstagsfraktion hervorging, die Notwendigkeit eines gesetzlichen Verfassung^l- tages und das in Vorbereitung befindliche Konkordat ab. Man sieht also, daß noch große Hemmnisse bestehen und daß es falsch ist, allein aus der Tatsache, daß die theoretischen Möglichkeiten eines offiziellen Eintritts des Zentrums in das Kabinett Müller erörtert worden sind, auf eine Besserung der Aussichten zu schließen. Reichskanzler Müller wird bei den kommenden Verhandlungen den gleichen Schwierigkeiten ge- aenüberstehsn, wie er sie im Frühjahr vorfand, ja, man kann sagen, daß die Lage sich noch verschärft hat, besonders durch den Streit um den Panzerkreuzer. Ein Streit, der schließlich zu einer Regierungskrise führen muß. Zusammengefaßt kann gesagt werden: Bei den gegenwärtigen und kommenden Verhandlungen um eine Konsolidierung der Regierung handelt es sich um einen Versuch, dessen Erfolg heute genau so, ja noch mehr in Frage gestellt ist wie im Frühjahr bei der Bildung der Regierung Müller.
Die Reparationsverhandlun- g e n scheinen so langsam in Fluß kommen zu wollen. Wie bekannt, ist auf der letzten Völkerbundstagung in Genf bechlossen worden, eine neue Sachverständigenkonferenz einzuberufen, deren Aufgabe es sein soll, das Problem der Entschädigungsleistung Deutschlands endgültig zu lösen/d. h. die von Deutschland zu zahlende Entschädigungssumme endgültig festzusetzen. Ende der vorigen und Anfang dieser Woche hat nun der Reparationsagent Parker Gilbert Gelegenheit genommen, Besprechungen mit dem englischen Schatzkanzler Churchill und dem französischen Ministerpräsidenten Poincarè, ferner mit maßgebenden Mitgliedern der belgischen Regierung zu führen, über deren Tragweite in der ausländischen Presse verschiedene, sich häufig widersprechende Kombinationen erschienen sind. In Wirklichkeit braucht man diesen Besprechungen keine allzu große Bedeutung beizumessen. Gewiß wird man sich nicht nur über die Zusammensetzung der neuen Sachverständigenkommission unterhalten haben; man wird schließlich auch, wenn dies offiziell auch geleugnet wird, etwas tiefer in das Problem eingedrungen sein. Insbesondere wird Parker Gilbert zum mindesten die Ansichten bzw. Forderungen Poincarès vernom-
Die beutise Uummev umfaßt 24 Gelten