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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben - Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, ; Samstag 12 R-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. , O ffe rt enge b ü hr 50 R-Psg. '

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DlssO -Kampf mm Siel

DerGraf Zeppelin" hat nach langer, be­schwerlicher Fahrt Amerika erreicht. Unsere Herzen u. unsere Freude sind b den Männern, die das Luftschiff über den Ozean geehrt ha­ben, die vor d. Kampfe mit den Wetterstürmen nicht zurückschreckten, sondern in unbeeinfluß­barem Streben, das sich selbst gesetzte Ziel zu erreichen, die große Tat vollbrachten. Obwohl wir alle im Innern überzeugt waren, daß der große Amerikaflug, der zweite Flug dieser Art, der überhaupt von eine*i Zeppelin aus­geführt worden ist, glücken würde, können wir jetzt umso freimütiger zugestehen, daß wir an den Tagen seit dem Abflug oft um das Schick­sal von Besatzung und Schiff gebangt haben. Es war keine reine Vergnügungsfahrt, dieser Flug desL. Z. 127". Er war in einem Augenblick unternommen worden, da die Wettermeldungen nur teilweise günstigen Verlauf verhießen und je weiter es vorwärts ging, desto schwieriger wurde der Kampf mit Sturm und Unwetter, der die Leitung ,des Schiffes z:r großen Umwegen und damit strecke zwang und es mehr als einmal ge­fährliche Lagen brachte. Daß derGraf Zeppe­lin" trotzdem fein Ziel erreichte, das gerade erfüllt uns mit Stolz und Freude. Dadurch erst ist diese zweite Ozeanfahrt eines deutschen Luftschiffes zu einer Tat geworden, die uns unbeschränkte Achtung und Anerkennung auch überall da im Ausland einbringt, wo nicht der Neid über die deutsche Leistung den klaren. Blick für die Erkenntnis ihrer gewaltigen Größe getrübt hat. Der Flug desGraf Zep- : Pelin" sollte von vornherein keinen Schnellig­keitsrekord schaffen. Dr. Eckener hat bereits vor dem Start erklärt, daß man keine i Schnelligkeitsleiftung ersten Ranges von dem Luftschiff erwarten dürfe, da nicht auf Ge­schwindigkeit, sondern auf Betriebssicherheit das Hauptgewicht gelegt worden sei. Die Er­höhung der Geschwindigkeit wird Sache der weiteren Entwicklung sein. Vorerst kam es erst auf den Beweis an, daß man mit einem Zeppelin-Luftschiff auch bei Wind und Wetter sicher über den Ozean fliegen kann.

Dr. Eckener hat wirklich nicht zuviel gesagt, als er kurz vor dem Start erklärte:Wir wer­den unsere Passagiere ebenso sicher an Land bringen, wie die großen Ozeandampfer". Die s Stürme, mit denen das Luftschiff mehr als vier Tage lang zu kämpfen hatte, haben diesen Zuversichtlichen Ausspruch des genialen Füh­rers nicht zu entkräftigen vermocht. Bei dem Fluge ist alles gewagt worden, um die richtige Probe auf das Exempel zu machen. Soweit das Umfahrew der Tiefdruckgebiete nicht ge­lang, mußte den schweren Stürmen die Stirn geboten werden und dabei hat das Luftschiff gezeigt, daß fein Bau nicht zu zerbrechen ist, , auch wenn die starke Sturmfaust daran rüttelt. Die Beschädigung einer an der Außenseite des Schiffes angebrachten Stabilisierungsfläche läßt die eigentliche Konstruktion unberührt. ' Man wird aus den Erfahrungen des Ozean- ' fluges sicher die richtigen Schl sie ziehen und in Zunkunft dafür sorgen, daß die Stabilisie- ; rungsfläche noch wetterfester als bisher ge­baut werde. Das Schiff selbst hat sich gegen den Sturmwind aufgebäumt und trotz der Be­schädigungen die Fahrt fortgesetzt. Es hat seine volle Manövrierfähigkeit behalten, obgleich der Schaden nur notdürftig ausgebessert wer­den konnte. Die Fahrtgeschwindiaküt ist zeit­weise sehr stark zurückgegangen. Das waren die bangen Stunden, in welchen man den Ein­druck hatte, als ob das Luftschiff nicht mehr recht vom Fleck komme. Aber diese unliebsame Verzögerung hatte doch eine gute Seite, daß sie den großen Aktionsradius des Luftschiffes klar erkennen ließ. Mehr als 100 Stunden in der Luft, mehr als 10 000 Kilometer zurück- -elegt und doch noch Betriebsstoff genug, vm allen Eventualitäten gewachsen zu sein.

Die Landung in LaSehuesi

Lakehurst, 15. Ott Das Luftschiff ist um 5.40 Uhr amerikanische Zeil (11.40 Uhr MEZ.) glatt gelandet. Die zum Empfang des Luftschiffs zufammengeströmle Menschen­menge ist die größte, die Lakehurst je gesehen hat. Die Zahl der Kraftwagen wird auf 15- bis 20 000 geschätzt.

Graf Zeppelin" erschien in einer Höhe von etwa 600 Metern über dem Flugfeld. Dann richtete er den Bug abwärts und stand plötzlich still, wobei er die Taue abwarf. Als er sich dem Boden näherte, hatten die Marinetruppen, die die Menge im Schach halten sollten, große Mühe, einen Sturm auf das Luftschiff zu verhindern. Es waren Seile gespannt wor­den, die von der wie rasend andrängenden und jubelnden Menge niedergetreken wurden. Alle Passagiere sind gut angekommen, auch der Kanarienvogel, der als Mascol mit auf die

Reise genommen war.

Lakehurst, 15. Ott Nachdem das Zeppelin- Luftschiff unter nicht endenwollendem Beifall der nach Tausenden zählenden Menge glatt gelandet war, wurde Dr. Eckener ein Schreiben des Präsi­dentschaftskandidaten Hoover überreicht, worin die herzlichsten Glückwünsche für den hervorragenden Erfolg des Fluges zum Ausdruck gebracht wurden. Seit den Ballonflügen des Grafen Zeppelin seien ungeahnte Fortschritte aus dem Gebiete der Luft- schiffahrt gemacht worden. Dr. Eckener habe wieder einmal die Möglichkeit sicherer Ueberfliegung des Atlantischen Ozeans mit dem Luftschiff gewiesen.

an der stichhaltigen Erfahrung, die wir aber noch machen werden.

Der Eindruck dieser Ozeanüberqeurung war ein sehr starker und dieser Eindruck wurde durch den Zwischenfall nur noch verstärkt. Richt einen Augen­blick trat Unruhe ein, allerdings liegt auch in der Person Dr. Eckeners und seiner vortresslichen Be­satzung ein kaum zu überbietendes Element der Sicherheit. Dr. Eckener ist die gesammelte Ruhe selbst. Wie die Besatzung, vor allem der jugend­liche Sohn Dr. Eckeners, an Außenbord in 600 Meter Höhe bei strömendem Regen an der Re-

Art nicht mehr machen können. Es ist bezeich­nend, daß man auf dem Luftschiffe selbst nie­mals die Zuversicht verloren hat, auch dann nicht, als die Lage in höchstem Maße kritisch zu sein schien. Man darf sich auf Dr. Eckener und denGrafen Zeppelin" verlassen und man hatte dazu nach den Leistungen der bei­den auch allen Grund.

Das "deutsche Volk blickt heute mit Stolz auf die Tat Dr. Eckeners u. feine Mitarbeiter und es hofft, daß esfeinen" Zevpelin bald wieder in der Heimat begrüßen kann. Der Empfang in der Heimat wird der überwälti­genden Begeisterung Amerikas in nichts näch­ste hen.

der

Dr. Eckener, der geniale Führer degGraf Zeppelin

Lakehurst, 16. Okt. Eine Stunde nach Landung des Luftschiffes wurden die Passagiere

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das Luftschiff für schnelle Hilseleistunoen durch 6a- kastrovhen Heimaesuchter Gebiete äußerst geeignet sei. In der Geschickte der Menschheit habe Dr. Eckener und damit die deutsche Energie wieder ein­mal einen großen Erfolg zu verzeichnen. Hoover gab der Hoffnung Ausdruck, Dr. Eckener und die Mannschaft des Luftschiffes persönlich in Washing­ton begrüßen zu können.

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zur Erledigung der Paßsormalitäten in die Halle übergeführt. Die Polizisten bildeten eine Kette, um die zum Teil stark ermüdeten Passagiere gegen den Andrang der Menge zu schützen. Der Vertreter der Lustfahrtabteilung im Winiskerium, Winislerial- direktor Brandenburg, der an der Fahrt teil­genommen hak, erklärte einem Vertreter des W. T. B den er zugleich mit amerikanischen Pressevertre­tern empfing: Einzelheiten über den Verlaus der Fahrt machte ich ihnen nicht geben. Dr. Eckener hat mit einigen Zeitungokolnernen Verträge ab- geschlossen, durch die er die Berichterstattung über die Fahrt zum alleinigen Recht dieser Organisa­tionen gemacht hat. Der Luftschiffbau Zeppelln sah lich zu dieser Maßnahme veranlaßt, da es für ihn daraus ankam, die für die Fahrt des Luftschiffes erforderlichen Ge'daufwendunaen wieder herein zu brinasn. Ich möckte deshalb von einer Schilderung der Fahrt Abstand nehmen, da ich befürchten müßte, die Vertröae zu stören und womöglich dem Lusl- fchiffbauZeppelin" wirtschaftlichen Schaden zuzu- fügen.

M.'inen Gesamkemdrnck der Fahrt will ich ihnen aber gern Übermittln, Ministerialdirektor Branden­burg snra-ch dann broon, daß das Fluawesen seit dem Krieg eine av^erorb mtHrfje Fntmidhtna ge­nommen habe. Die Dortele des Flnoreuges lägen in seiner gro'-n Schnelligkeit und der oe-inoen Anickafknngs^e^en, vor o»em aber in seiner un- bearsn'ken Entwicklunge^ähia^st. Da-eo-n w"re ihm das Lnsl'chiE in feiner Beauemlickkei» und Fsuaicihlakeil bei Mvlorstörunasn überlesen. Wecker sei auch dl" IRga'ir^Mf b-r meteorologiffhen Rani- aatian arrrrr a's beim Flng'eua. Dr. Eckener H rum Bejlniel ans sein-r seb'gen Fahrt ans Grund hm ständig knn'ausend-n TUefferaadtrirbf^n unter Inka"snaNme rrh'bUthpr V-^ni>"-e bm größt»n T"ll bm Fahrt mit Rückenwind getanen urb habe ^lurmaebl"»» vermlehen. Es gibt uakürllch auch Rgchtetr^, Da« Lnfkschisf führt norfâttfiq ein wenig langsam, aber man muß bebenf-n daßG-as ^ennelin" trotz erp5HAer Kanarie nock aröhrrp cßefAminbl-feit entwickelt habe, als ein Oean- bamnfer. Was die wirtschaft icke Seite anaeht. so hat man »war Verecknnua->n gemackt. aber es fehlt

krankheit scheint es im Luftschiff überhaupt mchl zu geben. Schlafen kann man besser als im Schlaf­wagen, da die Veqmemlichk^k^dcr der Ozeandampfer schon ziemlich nahe kommt. Bei der Luftschifffahrt handelt es sich um neue allgemeine Luftfahrt- probleme, zu denen die verantwortungsvollen Stellen ernstlich Stellung nehmen müssen.

Die Abmachungen mit einzelnen Zeitungskonzer­nen, bezüglich der Berichterstattung über die Fahrt, sind sehr zu bedauern. Am Fluge desGraf Zeppe­lin" waren und sind nicht nur allein einige Bevor­zugte interessiert, sondern das ganze deutsche Volk. DS. GâttöV ÄbSV Dße Aatzvi

L a t e h u r st, 16 Okt. Dr. Eckener und die Passagiere des Luftschiffes wurden von etwa 50 amerikanischen Pressevertretern interviewt. D r. Eckener gestand, daß er etwas müde sei, denn er habe auf der ganzen Fuhrt nur 8 Stunden geschlafen. Er äußerle sich über die Beschädigung des Schiffes und erklärte, daß derartige Defekte noch niemals an einem Luftschiff eingetreien seien und es sich wahrscheinlich nie wieder ereignen werde, daß man genötigt sei, während des Fluges über den Ozean derartige Reparaturen vorzunehmen. Es fei ein Beweis für die Sicherheit des Luftsch ffes, daß trotz des Zwi­schenfalles das Ziel der Fahrt erreicht worden sei. Zur Frage der langen Fahrldauer erklärt Dr. Eckener er hätte das Luftschiff gefährdet, wenn er lediglich auf die Einhaltung der Fahrlgeschmin- digkeit gesehen hätte.

Der Eommander Rosendahl sowie d'e an- deren Pa»agiere hatten sich schriftlich verpflichtet, über den Verlauf der Fahrt vor 8 Tagen nack der Landuna küne Rachrichten zu geben. Er glaube aber nicht, daß ihn die Vereinbarung hindere, fei­nen allgemeinen Eindruck w ederzuneben.Graf Zeppelin" sei ein auf es Luftschiff. Seiner Ansickl nach M er eher nack nickt von der "ndu »:?->en S btffenr"be hie für hm r^^m '1- neu kran-w'eani""m V^k-hr bm Zukunft in Be- ^ra.bf komme D e LnsC 'üffe müssen immer «rg. her werden Di» Veickädimmn d»s S bis fes h-tze es pi k a-s-ch-det. sondern nur anfe wt«n. Ro'-N- dahf w"rde ge'rnet warum er das ^larineemt ersucht habe. S's zur KilseleiCuna b»rel« an tzaliep. Er antinortete, er habe es auf A»sr^"-na

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Washington, 15. Ost. Wie die Küstenwache meldet, istGraf Zeppelin" um 15 43 Uhr (MEZ.) auf der Höhe von Kap Henry bei Norfolk (!Bir« ginia), 10 Meilen von der Küste, gesichtet morgen (ungefähr 450 Km. südlich von Lakehurst) Die Küstenwache bemerkte weiter daß das Luflsch.ff sehr niedrig fuhr. Es sei jedoch unmöglich geweien, über die Fahrtgelchw-ndigke^t eine Sch tzung ab- Utgeben. Die Rluqridifurg war nordest ich. 3m Marineomt rechnet man seist damit daß der Zeppe­lin etwa um 21 Uhr (MEZ) in Lak burst sein 'ann.

Remuork, 15. Oft. , Gras Zeppelin" ist um 15 45 Uhr (MEZ.) über Gap Eha^les im Starte Virainia Dir Entfernung ron dort bis

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Vielleicht haben gerade die uMMst?1llAss?H?- nen Zwischenfälle und ihre Folaewirknnaen gezeigt, daß das Luftschiff einem Ozeanflug durchaus gewachsen ist. Bet einem ganz glatten Verlauf hätte man sagen können: Ein

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i^rWjTr ^l^all. Hat IT^t W^ fhidtiicfUdie Zufall gewaltet, hat der Sturmwind sein möglichstes getan, um ein Barwärtskammen zu verhindern' und ist der ^lug dennoch ge­glückt, so wird man eine C^nm^"^ bT ^r

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Hierauf ärberfe das flog in nordwi stlicher

iir e foa der Zep- »in fo'gt mir - ehr ansch-i- y'rmia-t. ..enbahn, die

nach Norden führt.

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Wall-'pz'on. 15. Df* D'S Vuffdj'ft überflog um 17 "0 Uhr iMEZ ) die Stadt Washington. Zobl- mdu Zuschauer unter ihnen Marinem?? ster Wilbur beobachteten das Sck sf von den Dächern und brackm in unaeheure Beifall--stürme aus. mäh« rend zahllose Sirenen heulten. Präsident Eoalidae hat an Reich-präsidenl non chiud-nburg ein "e» grllßunastelearamm gerichtet und ihn zu der Lei­stung des Zevvelins ckenlückwünscht. Gleickzeitiq. wurde dem Präsidenten Coolidge ein ^unksp-uch non Dr. Cckcner übermittelt, den das Puft-ihiff

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