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ZestseaS-AmrZgrr füt^£#^<m<m Stadt und Land
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Memau Stadt und Land
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15. SAsdev
1928
Zeppelin-Ankunft erst heute nachmittag
Graf Ä«iW* leicht befchMat - Bedeutende SsseAssvuns der Sabrisefchtvindls-ert - Kens KuBsSnSsvuns Lâs nach Süden, fsStee wieder «ach weite«
„Graf Zeppelin" ist noch immer unterwegs. Gestern sollte er in Lakehurst eintreffen. Doch eine Beschädigung zwang ihn, die Fahrtgeschwindigkeit bedeutend zu vermindern. Dazu kam, daß das Luftschiff am gestrigen Sonntag mit schweren Gegenwinden zu kämpfen hatte, wodurch eine neue Kursänderung notwendig wurde, ja es wird angenommen, daß die schweren Stürme das Luftschiff sogar gezwungen haben, zurückzugehen und diesen Stürmen auszuweichen. Daher auch die Meldungen von dem Ueberfliegen der Bermudas-Inseln zu zwei verschiedenen Zeiten. Wir zweifeln nicht daran, daß das Luftschiff sich durchkämpsen und Lakehurst heute nachmittag — freilich kann es Spätnachmittag werden — erreichen wird. Glückab!
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Am Samstag abend traf hier folgende Meldung von einer Beschädigung des Luftschiffes ein:
Newyork, 13. Okt. Das Marineamt in Washington empfing einen Funkspruch vom Luftschiff von 17.45 Uhr deutscher Zeit, wonach der „Graf Zeppelin" an der Backbordtragfläche beschädigt ist und die Reparaturen im Gange sind. Ein weiterer Funkspruch besagt aber bereits, daß die vorläufigen Ausbesserungen durchgZführi sind und daß die im
eituna von
ampfern nicht mehr n Schiff steuert in direktem urs auf Lakehurst.
Washington, 13. Okt. In dem ersten Funkspruch, mit dem der „Graf Zeppelin" die Beschädigung seiner Backbordflosse an das Marineamt mitteilte, berichtet er außerdem, daß die Geschwindigkeit auf 50 Meilen, also etwa 80 Kilometer, vermindert sei. Als Standort wurde der 33. Grad nördl. Breite und der 45. Grad westl. Länge angegeben. Das Wetter sei rauh. „Graf Zeppelin" bat, daß in der Nähe befindliche Dampfer seinem Kurs folgen möchten.
In dem zweiten Funkspruch teilte „Graf Zeppelin" mit", daß er bereits wieder Fortschritte mache und daß die vorläufigen Ausbesserungen durchgeführt seien, so daß das Luftschiff zu diesem Zeitpunkt Dampferhilfe nicht mehr brauche.
Unabhängig davon hat aber das amerikanische Marineamt' alle leichten Kreuzer in Hampton Roads und alle Zerstörer in Charlestown ange« Wiesen, sofort auszulaufen, um dem Luftschiff Hilfe zu leisten, falls sie nötig sein sollte.
Berlin, 13. Okt. Die „Nachtausgabe" veröffentlicht ein Telegramm ihres Berichterstatters Rolf Brandt von Bard des „Graf Zeppelin", wonach die Beschädigung dadurch entstand, daß eine Vertikal- Bö die untere Bespannung der linken Steuerfläche eingerissen hat. Dr. Eckener hofft, trotz der Verminderung der Fahrtgeschwindigkeit morgen in Lakehurst zu sein. Zur Beunruhigung liegt kein Anlaß vor.
Ms Wèvkuns des NS
Der Hearst-Korrespondent V. Wiegand berichtet von Bord des „Graf Zeppelin" Einzelheiten über den Augenblick, in dem bas. Luftschiff durch eine plötzliche Bö leicht beschädigt wurde. Die Passagiere saßen gerade beim Frühstück als ein Windstoß das Schiff erfaßte. Durch das Aufbäumen des Luftschiffes stürzten die Tische um und das Tafelgeschirr fiel herunter und zerbrach.
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Friedrichshafen, 14. Okt. In hiesigen Fachkreisen wird darauf hingewiesen, daß die Instandsetzung der beschädigten Stabilisierungsfläche mit großer Lebensgefahr für die Männer verbunden war. die sich dieser Aufgabe unterzogen haben. Da die Beschädigung die untere Bespannung betroffen hat, schwebten sie auf den schmalen Gerüstteilen über bem tief unter ihnen liegenden Ozean, so daß die Gefahr des Abstürzsns ihnen vor Augen stehen mußte; umsomehr ist dieses Bravourstück treuer Pflichterfüllung und persönlichen Mutes hervorzu- heben. Unter den Männern, die das schwere Werk vollbrachten, sind besonders die drei Ingenieure Bäuerle. Siegle und der junge Knud Eckener, der Sohn Dr. Eckeners, zu nennen.
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Washington, 14. Okt. Kommandant Rosendahl funkte dem Marinedepartement in der vergangenen âcht, daß die Fahrt des „Graf Zeppelin" mit etwa Drei Viertel normaler Geschwindigkeit gut vonstatten Vche. Heute früh 1 Uhr (MEZ.) war der Standort
Die SOwLerZsSârr dsv textete GiaNRs
Friedrichshafen, 14. Off. General- direkor Lolsmann hat Sonntag abend gegen 11 Uhr ein Radiotelegramm über Amerika bekommen. Rach diesem steuert das Luftschiff „Graf Zeppelin" mit Dampfergeschwin- digkeit, südöstlich an den Bermudas-Inseln vorbei in Richtung auf Süd-Earo- lina. Damit ist bestätigt worden, daß die schweren Stürme, die an der amerikanischen Küste in der Höhe von Rewyork herrschen, das Luftschiff zwangen, zurückzugehen und einen ganz anderen Kurs einzufchiagen. Es ist anzu- nehmen, daß Dr. Eckener die Absicht hak, von Süd-Carolina aus oder vielleicht auch schon etwas früher, sobald er eine atmosphärisch günstige Fahrtrinne antrifft, nach Rorden abzudrehen, um auf diesem Wege Lakehurst zu erreichen. Man zweifelt hier keinen Augenblick daran, daß das Schiff sich gut durchkämpft und auf diesem südlichen Umweg sein Ziel sicher
man
teere Zeppelinfahrk hinter sich haben. Es wird auch betont, daß der „Graf Zeppelin" reichlich Brennstoff an Bord hat, um auch diesen Umweg durchzuführen. Schwieriger sind die Verhättnisse allerdings wohl mit den Lebensmitteln. Bisher sind aber noch keine Meldungen eingegangen, daß irgendwie ein Mangel aufgetreten wäre, der Besatzung und Passagiere in Rot briraen könnte.
Berlin, 11 Off. Auf telephonische Anfrage erklärte Dr. Dürr dem Wolff-Büro, daß er die Nachricht, daß der „Graf Zeppelin" wieder in der Rähe der Bermuda-Inseln sei, nicht anders erklären könne, als damit, daß das Schiff einem Unwetter ausgewichen fei und günstigen Wind zu gewinnen suche. Daß das Schiff vom Sturm zurückgetrieben ist ist vollkommen unmöglich. denn das würde bedeuten, daß es feine Manövrierfähigkeit verloren hätte. In einem solchen Falle würde es zweifellos Hilfe herbciaerufen haben. Es kommt auch gar nicht in Frage, daß diese Hilferufe etwa wegen eines Versagens der Funkstation ausgeblieben wären, denn das Schiff habe funkmäßig so viele Hilfsmittel, daß es sich unter allen Umständen verständlich machen könne. Da diese Rufe aber ausgeblieben sind, müsse das Schiff intakt sein. Auch in Friedrichshafen liegen keinerlei Nachrichten von Bord vor, und man kann sich ihr Ausbleiben nur dam t erklären, daß Dr. Eckener durch den Vertrag mit dem amerikanischen Zeitungskonzern behindert ist, genaue Einzelhelten
des Luftschiffes 34,40 Grad nördlicher Breite und 56,10 Grad westlicher Länge.
Lakchurst, 14. Okt. „Graf Zeppelin" war um 2 Uhr morgens (MEZ.) auf 61 Grad West und 34,50 Grad Nord; also hat er nach Ansicht von Marinesachverständigen eine Durchschnittsfahrt von 60 Knoten in der Stunde, das sind etwa 105 Klm. Die angegebene Position zeigt eine Entfernung von Lakehurst von ungefähr 1500 Klm.
Newyork, 14. Okt. „Graf Zeppelin" sandte um 3.50 morgens (MEZ.) einen Funkspruch an alle amerikanischn Stationen, in dem er ersuchte, zehn Minuten lang nichts zu senden, damit er das Zeit- signal klar erhalten könne. Da der Funker des Luftschiffes nichts weiter hinzufügte, ist anzunehmen, daß an Bord alles wohl ist.
Newyork, 14. Okt. Die Marinestation Chatham erhielt um 5.15 Uhr vormittags (MEZ.) einen Funkspruch d „Graf Zeppelin": „Position 63 West, länge. 34.40 Nordbrcitc". Bei Abgabe des Funkspruches befand sich das Luftschiff etwa 170 Kilometer nordöstlich Bermuda und etwa 1100 Kilometer Luftlinie von Lakehurst.
Raleigh (Nord-Carolina), 14. Okt. Die Küstenwache bei Kap Hatteras hat einen Funkspruch auf« gefangen, wonach der Zeppelin um 17 Uhr ,MEK.) etwa 320 Meilen östlich Kap Besserns auf 33'40 Grad nördlicher Breite und 68 Grad westlicher Länge stand. (Das ist etma 1000 Klm. von Lake- Hurst entfernt. Red ).
Friedrichshafen. 14 Okt. 7.15 abends. Nach einer hier vorliegenden Meldung wurde „Graf Zcppilin" um 11.35 Uhr (MEZ.) auf 35 Grad Nord und 75
über die Situation an Bord milzuteilen. In Friedrichshafen ist man jedenfalls der Ansicht, daß im Augenblick kein Grund zu einer ernstlichen Beunruhigung vorliegt.
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„Graf Zeppelin" halte im Laufe des gestrigen Tages infolge der Nolreparalur und der starken Gegenwinde eine stark verminderte Geschwindigkeit. Sie betrug durchschnittlich 30 bis 40 Kilometer. Heute hat sich die Geschwindigkeit wieder erhöhen lassen. Sie beträgt nach den letzten Meldungen durchschnittlich 50—60 Kilometer in der Stunde.
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Lakehurst, 14. Oft. Bei der hiesigen Marinestalion ist ein Funkspruch vom Commander Rosendahl von Bord des „Graf Zeppelin" eingelroffen, in dem es heißt, da
treffen wird.
Friedrichshafen, 15. Off. Auf der hiesigen Radiostation ist ein Funkspruch der amerikanischen Marine eingetroffen, wonach heule morgen 5 Uhr mitteleuropäischer Zeit „Graf Zeppelin" 270 Kilometer nordwestlich der Bermudas in Richtung Kap haleras sich befand. Rach den bisher vorliegenden Wetternachrichten ist das Schiff gezwungen, infolge sehr starken Rordwest-Windes nach Süden abzubiegen und zu versuchen, ein Hochdruckgebiet zu erreichen. Man rechnet damit, daß das Schiff Kap Hateras nm 12 Uhr mittags erreicht, um dann direkt auf Lakehursi zuzufliegen. Die Entfernung von Kap Hateras nach Lakëhurst beträgt 500 Kilometer. Ls wird angenommen, daß das Schiff mit halber Geschwindigkeit fährt.
(„Graf Zeppelin" wird also erst in den Abendstunden deutscher Zeit in Lakehurst eintreffen. Die Red.)
LâHrE ht Gswavitms
Lakehurst, 15. Okt. Infolge des unaus- gefetzten Zustroms von Menschen, die der Ankunft des Zeppelins beiwohnen wollen und auf allen nur möglichen Landstraßen im Umkreis von 20 Meilen ankommen, ist eine derartige Menge von Kraftfahrzeugen im Anlauf, daß der' Verkehr yillig gesperrt ist. Auf den Landstraßen stehen die Automobile in dreifachen Reihen und müssen stundenlang warten, bis sie ein Stück weilerfahren können.
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Grad West gesichtet.. Das Luftschiff befinde» sich 600 Kilometer in der Luftlinie von der amerikanischen Küste entfernt. Nach einer weiteren hier ein« gangenen Meldung ist „Graf Zeppelin" 4.30 Uhr nachmittags (MEZ.) 500 Meilen von Lakehurst entfernt gewesen. Das Luftschiff hat eine Geschwindigkeit von 30 Meilen pro Stunde.
Washington, 14. Okt. Das Marineministerium teilt mit, daß um Mittag (18 Uhr MEZ.) ein Funk- spruch des „Graf Zeppelin" eingegangen ist, in dem mitgeteilt wird, daß das Luftschiff gezwungen sei. die Fahrtrichtung zu ändern und in südwestlicher Richtung weiterfliege, um günstigere Windstromun- gen zu suchen. Um diese Zeit befand sich das Luft- chiff 80 Meilen westlich der Bermuda-Inseln.
Schwere Gegenwinde an der Küste.
Berlin, 14. Okt. Nach den letzten Meldungen hat das Luftschiff auf dem letzten Teil seiner Fahrt mit sehr schweren Gegenwinden zu kämpfen, die seine Geschwindigkeit naturgemäß vermindern. Währenddessen wird noch immer an der weiteren Ausbesserung der beschädigten Stabilisierungsfläche gearbeitet.
Wieder über den Bermundas.
Hamillon, 14. Okt. Der amerikanische Damvfer „Lafcona berichtet, daß er den „Graf Zeppelin" um 3.55 Uhr nachmittags (22 Uhr MEZ.) etwa 62 Meilen östlich von St. Davis-Island gesichtet habe.
Hamlston, 14. Okt. Der „Graf Zeppelin" überflog die Bermudas heute um 6.4t Uhr amerikanischer Zeit (0.41 Uhr MEZ.). Das Luftschiff flog ziemlich niedrig mit mäßiger Geschwindigkeit, die auf 32 bis
40 Kilometer geschätzt wurde. Das Luftschiss hatte gegen Nordwestwind anzukämpfen.
Hamilton, 15. Okt. „Graf Zeppelin" hat St George auf Bermudas um 5.55 Uhr nachmittag oft amerikanische Zeit (23.55 MEZ.) überflogen. Dr Luftschiff hielt Kurs nach Westen.
Hamilton, 15. Okt. „Graf Zeppelin" ttur auf der Hauplinsel der Bermudas um 6.35 r abends amerikanischer Zeit (0.35 morgens deul^ Zeit) gesichtet. Das Luftschiff verblieb im Eell^ kreis der Bewohner an der Nordküste roenig**11' nuten, es flog in einer Höhe von 1500 Fv
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Heidelberg, 14. Okt. Heute trat dikSüdwest-- deutsche Arbeitsgemeinschaft der Deutyen DoUs- partei, welche die Wahlkreise Hessen-Rajau, Baden, Hessen, Pfalz und Württemberg umjet, zu einer bedeutungsvollen, außerordentlich git besuchen Tagung zusammen Rektor Land g ie b e - Frankfurt a. M. eröffnete die Versammlunj mit Worten der Begrüßung. Mit stürmischem Beiall wurde me Absendung eines Begrüßungstelegramms an oen wiedergenesenen Parteiführer Dr. Stresemann beschlossen. Alsdann ergriff Reichswirtschaftsmimster Dr. Curtius das Wort zu einer groß angeleg- ten programmatischen Rede. Zunächst gMA.der.Mi-
Außenpolitik
baldige endgültige Lösung der Reparationsfrag ’ gefordert, die im Interesse unserer Volkswirtschaft nach schnellster Bereinigung ruft. Dann ging der Referent zu den Fragen der inneren Politik über. Curtius erörterte dabei die verschiedenen Möglichkeiten und Wege der großen Koalition, die er an sich als gegeben für die nächste Führung der politischen Geschäfte im Reiche und Preußen und als Grundlage einer stetigen und verständigen Politik der Mitte sieht. In Preußen freilich werde die Frage der großen Koalition für die Deutsche Volkspartei von den Grenzen des schwebenden Konkordats abhängig zu machen sein während tm Reich die Frage des Panzerkreuzers unstreitig Hemme. Erfreulicherweise lasse der Parlamentarismus manche Wege zur Abtragung hier noch vo-handener Unstimmigkeiten zu. Am Schluffe feiner Ausführungen ging der Minister auf die Krise des deutschen Parteiwesens ein. Zu wenig Besck üftigung mit den geistigen Strömungen unserer Zeit, zuwenig Beschäftigung mit den wirtschaftlich-sozialen Strukturänderungen, die die Nachkriegszeit brachte, seien die Ursachen dieser allseitigen Parteiunlust. Ideologien und Taten stimmten heute bei keiner Partei mehr überein. Vereinheitlichung, die allerdings nur auf stärkste Durcharbeitung der Probleme aufgebaut sein kann, müsse erreicht werden. Immer würden sich freilich nüchterner Formulierung reine Gefühlsmenschen entgegenstellen, wenn und wo diese Stimmungen zur direkten und indirekten Verunglimpfung der Portei und ihrer Führer führen, da ziehe die D. Vp. ihre Konsequenzen. So sei der Austritt der volksvarteilickcn Stahlhelm- Mitglieder im Reichs- und Landtag zu werten. Die drei nationalen Ziele, um die die D Vp kâmvfe, lleßen sich dahin innreren, daß sie den deutschen Landwirt nicht untergehen lassen, die Lebenskraft des deutschen Mittelstandes erhallen und die Seele d"s deutschen Arbeiters vor der Ma-^t ■ Masä'ine retten wolle. A.i die mit h'^mihhem V ll aukae- nommenen 2'" ''' ~"nnen Wo^ fi* eine lebhafte Aussprache mi. In emem ausführlichen SRl"ßwort '-«-antwortete der Mmister ' icke Fragen und vertiefte seine Ausführungen, wobei c • besonders die Maftnabmen des R^r-^-sw-'-ss'''"ft--Ministeriums zur ErhMilnq eines kebsnsf-^weft MsttdÜtandes und zur B-Hebung der Not d--r Lastdryirtsckaft unterstrich. Hierauf wurde eine En ch'^^-'na ein«
d— het^e» Vartei-
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Fahrern D- Stresemann und ~ • C'— U''s unverbrüchliches Vertrauen ausgesprochen wird.
Hamburg, 13. Okt. Der Vermallungsrat der Deutschen Reichspost, der vom 11 bis 13. Oktober hier tagte, stimmte dem Vorschläge der Ve.waltung über die Herabsetzung der Telephon- gebühren zu. wonach vom 1. Imuai 1929 ab die Bezahlung einer Min best za hl vo - Ortsgesprächen für jeden Hauptanschluß nicht mehr
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