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Kv. 242

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13, Oktober

1628

Das «sussste

Graf Zeppelin" befindet sich auf seiner

Amerikafahrt zwischen den Azoren und den

Ber­

mudas-Inseln. Dr. Eckener hofft, morgen früh

Amerika zu erreichen.

Der Reichspräsident empfing gestern

den

deutschen Gesandten im Haag, Graf v. Zech-Bur- tersrode. Ferner empfing Reichspräsident von Hindenburg den preußischen Ministerpräsidenten Braun.

Die bayerische Regierung lehnt die Denk­schrift des Lutherbundes zur Reichsreform ab.

Auch in Hessen haben die Lutherschen Vor­schläge Aufsehen und Erstaunen hervorgerufen. Die hessische Regierung beabsichtigt im Länderausschuß zu den Fragen der Verfassung- und Verwallungs- reform eingehend Stellung zu nehmen.

Reichsfinanzminister Dr. Hilferding sprach gestern über Fragen der Finanzpolitik.

Der spanische Kriegsminister Herzog von Tetuan, der schon längere Zeit schwer erkrankt war, ist gestorben.

«M IepWeßßm^ wer dem Dzean

VZshev sZaLiev SsvSan? der IevpeöZnfahri - GZbvaliav - Madeja - rüdttch der Azoven mit ânvs auf Die

Nermudas-Snseltt

Ln 34^ Giuttden 3200 ââlomstev

Newyork, 13. Okk. Nach Meldungen derAssociated Preß" ist Graf Zeppelin" auf der Strecke GibraltarMadeira von 5 Dampfern gesichtet worden. Die Funkstation der Radio-Marine-Eoorporation in Chatam hat 6.10 Uhr, amerikanischer Zeit, einen Funkspruch desGraf Zeppelin" aufgefangen in dem es heißt:Das Wetter ist warm und sommerlich. Wir steuern unmittelbar die Bermudas-Inseln an und hoffen falls das Wetter gut bleibt, am Sonntag vormittag Amerika zu erreichen. Wir fahren mit einer Geschwindigkeit von 85 Seemeilen.

LZotzd Oeorse sasir Das ist Beirrtg und Gaunerei

London, 12. Okt. In einer Rede aus der M Tagung der Liberalen Partei in Parmoukh erklärte Lloyd George, die auswärtige Politik der Re­gierung bringe den Frieden der WelL in Gefahr. Er bezeichnete die Fortdauer der Rhein- M landbesehung nach Erfüllung der deutschen Verpflichtungen als Verletzung eines !eierlichen Vertrages. Deutschland, so er- lärte er, hat alle seine Abrüstungsverpflichkungen ââ^ J&tn. NychssabcU- und dem Geiste nach erfüllt, aber

WUM

atmen

Nichts getan, um diö von nommene feierliche Verpflichtung zu erfüllen. Der

englisch-französische Pakt ist das verhängnisvoll ste Ereignis seit dem Kriege. Sich als Gegner Italiens auszuspirlen, ist der Gipfel der Torheit, aber der Gegner Amerikas sein zu wollen, ist Heller Wahnsinn. Lloyd George betonte, daß Frankreich, die Tschechoslowakei und Polen morgen acht Millionen Soldaten ins Feld stellen könnten. Aber wenn man auf die Ab­rüstungskonferenz geht, so fuhr Lloyd George fort, darf man darüber nicht sprechen, und unsere Ver­treter werden angewiesen, daß diese Reserven nicht in Betracht gezogen werden dürfen. Das ist Be­trug und Gaunerei. Lloyd George bezeich­nete es als vollkommen unsinnig, von deutschen Reserven zu sprechen, die mit denen Frankreichs verglichen werden könnten.

London, 13. Okt. 3n seiner heftigen Angriffs­rede über die Außenpolitik der Regierung erklärte Lloyd George noch:Lord Bushendun ist nur eine llusgeskopfle und aufgezogene Figur. Er wie­derholt nur die Mitteilungen, die in ein Grammo­phon gesetzt werden." Lloyd George kritisierte die Art in der die Abrüstungskonferenz geführt worden sei und sagte, England habe ein Abkommen erreicht, das Frankreich ermögliche, den Kanal mit Unterseebooten zu füllen.

Die Dekabuns von 4931-1938

Nach einer jetzt vorliegenden Uebersicht befan­den sich am 1. Dezember 1921 in den besetzten Ge­bieten insgesamt 138 500 Mann, und zwar 93100 Franzosen, 25 300 Belgier, 7 800 Engländer und 12 300 Amerikaner.

Die ziffernmäßig größte Zahl an fremden Be­satzungstruppen im Rheinland wurde am 15. De­zember 1923, also im Jahre des Ruhrkampfes fest- gestellt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich im be­setzten Gebiet 163 500 fremde Truppen, und zwar 116 000 Franzosen, 36 200 Belgier und 11 300 Eng­länder.

In der Jahresmitte 1926 war di: Truppenzahl gegenüber dem Ruhrkampfjahr ungefähr unnefähr um die Hälfte - vermindert worden. Sie betrug 84 500 Mann und setzte sich zusammen aus 69100 Franzosen, 7400 Belgiern und 8000 Engländern.

Nach den Ermittelungen vom Früb'abr dieses Jahres befanden sich in der zweiten und dritten be­setzten rheinischen Zone noch 67 100 Mann und zwar 54 900 Franzosen, 5500 Belgier und 6700 Engländer.

Die AEvevvtmsen im KuKvsebßei

Der Deutsche Metallarbeiterverband hat nach einer Meldung aus Düsseldorf bei seiner gestrigen Beratung beschlossen, zum 16 - Dftobe reine allge­meine Vertreterkonferenz einzuberufen, und die Arbeiterschaft aufgefordert, keinerlei eigenmächtige Schritte zu unternehmen. Die Anrufung des Schlichters ist also von dieser Seite und auch von den übrigen Gewerkschaften bisher nicht erfolgt: sie ist aber zweifellos in Kürze zu erwarten. Inzwischen sind die Kündigungen den Arbeitnehmern am 13. Oktober zum 1. November zugestellt worden.

Aebev Madeira

Friedrichshafen, 12. Okt. Wie hier angenommen wird, wird das Luftschiff wahrscheinlich versuchen, unter dem 35. Grad Madeira anzufliegen, um so Ostwinid in den Rücken zu bekommen. Nach den neuesten Wetternachrichten, die auf der Werft vor­liegen, ist ein Tief' bei England zu verzeichnen, das bei westlichen Winden bis zu dem 35. Grad herunterdringt, der bis zu den Azoren reicht. In der Gegend unter dem 35. Grad, die jetzt das LuftschiffGraf Zeppelin" passiert, müssen nach den Wetterberichten östliche Winde herrschen, so daß man hier damit rechnet, daß das Schiff bei einer normalen Geschwindigkeit von 100 Stunden­kilometern etwa zwischen 17 und 18 Uhr Madeira ansteuern wird, gleichzeitig, um eine bessere Orts bestimmung zu haben, und ebenfalls mit den Dampfern, die auf dieser Linie nach Südamerika in ..Funkverbindung zu treten. D'.r, Funk-

Verbindung zu i treten.

London. 12. Off. Nach Meldungen ans Fun- chal auf Madeira ist das LuftschiffGraf Zeppelin" um 14.50 Uhr MEZ. über die Stadt geflogen.

Ponka Delgada (Azoren), 12. Off. Beim Passieren von Funchal hatte das Luftschiff «Graf Zeppelin" eine Geschwindigkeit von rund 130 km. in der Stunde. Es flog in großer Höhe in der Rich­tung der Azoren.

Ms Azsrrstt vaMerö

Horka. 12. Off. Das LuftschiffGraf Zeppe­lin" hat um 22 Uhr westlicher Zeit die zur Azoren­gruppe gehörende Insel Sao Miguel in einer Ent­fernung von 30 bis 35 Meilen passiert. Das Wetter ist regnerisch und unsichtig, der Sturm ist abge­flaut. Das Luftschiff hat eine Fahrkgeschindiakeil von 81 Seemeilen. Es steht in dauernder Verbin­dung mit der Marconi-Funkstation Sao Miguel.

*

Letzte Meldung.

Friedrichshafen, 13. Off. Bei der hie­sigen Funkstation ist folgende Slandortmeldung ein- gèlaufen: 8.30 Uhr heute morgen befand sich das Schiff 32 Grad nördliche Breite und 36 Grad west­liche Länge aus der Fahrt in Richtung der Ber­mudas-Inseln.

Mu VorWeBM

Berlin, 12. Okt. Dem Hearst-Korrespondenten Karl v. Wiegand, der an Bord des Luftschiffs Graf Zeppelin die Amerikafahst mitmachk, ist es trotz der dauernden Störungen des Funkverkehrs noch in der letzten Nacht gelungen, einen Fahrt- bericht nach Newyork durchzugeben. Der .Lokalanzcigri" gibt einen Auszug aus diesem Berich- wieder, tn dem es heißt:

An Bord desGraf Zeppelin' 12. C^obe1- lachtsi buk re Radiostation arbeitet mit starken Atmungen Zeppelin wird, wenn er'raüar 5 Uhr morp.ns hinter sich hat, wahrscheinlich be- tramüid) südlich der Azoren fliegen. Das Esten war ausgezeichnet Es bestand au^ kaltein Aust ichnin, Lalo! Tee, Wein. Alles ist m u n t e < ii " d w o h l. Die Fahrgäste stimmen darin über­ein. daß h-r erste gingt a g der w u n c e r> vollste Tag ihres Lebens war. Alle sind

erstaunt, wie leicht das Luftschiff dahingleitet. Spät nachts macht der Steward die Betten wie im Pull­man-Wagen. Flemming sagte mir auf der Kommandobrücke noch: Der Abend war ausge­zeichnet. Wir machen gute Zeit. Dr. Eckener erklärte kurz vorher: Morgen werden wir gutes Wetter haben. In den ersten zwölf Stunden wurden 1100 Kilometer zurückgelegt. Fahrt ausgezeichnet. Kurz bevor das Luftschiff den Rhein überflog, rief der Steward: Letzte Post für Deutschland. Von Schaffhausen aus konnte man die Alpen durch die auseinanderziehenden Wolken erblicken. In Richtung Basel hatten wir 115 Kilo­meter Stundengeschwindigkeit. Dr. Eckener war während der ganzen Zeit auf der Kommandobrücke und immer gut aufgelegt. Dann bogen wir in Rich­tung Besancon ab. Das Luftschiff flog dabei niedriger. Die Fahrgäste erkannten von oben, wie die Menschen heraufblickten, aber kein winkendes Taschentuch war sichtbar. Nur ein einzelner er bâg rußt uftschifs, kam

Nie Woche

Zu Beginn dieser Woche hat der Bund zur Erneuerung des Reiches, der im Januar 1928 unter dem Vorsitz des früheren Reichs­kanzlers Dr. Luther gegründet worden ist, der Oeffentlichkeit in der Gestalt von Leit­sätzen 'nebst eingehender Begründung einen Vorschlag zur Verfassungs- und Verwaltungs­reform des Reiches oorgelegt. Er geht dabei einen Mitelweg zwischen denjenigen, die die gegenwärtigen Verhältnisse möglichst unver­ändert aufrecht erhalten wollen und denjeni­gen, die sich das Ziel setzen, mit einem Schlage an die Stelle des gegenwärtigen Reiches einen restlos durchgeführten Einheitsstaat zu setzen. Man braucht sich nicht allzulange bei den Gründen für die dringende Notwendig­keit einer Reichsreform aufzuhalten, die in dem ersten Teile der Leitsätze aufgezählt wer­den. Denn die Notwendigkeit einer solchen Reform wird kaum von irgendeiner Seite be­stritten. Das Hauptgewicht liegt auf dem posi­tiven Vorschlag, durch den der Bund zur Er­neuerung des Reiches eine Besserung der gegenwärtigen Verhältnisse herbeizuführen gedenkt. Kurz zusammengefaßt läuft der Vor­schlag darauf hinaus, aus dem Staate Preu­ßen und einer Reihe anderer Länder ein Reichsland zu schaffen, dem als selbständige Staaten in ihrer bisherigen Form nur noch Sachsen, Württemberg, Baden und Bayern gegenüberstehen. Preußen geht im Reiche auf. Der Reichspräsident, die Reichsregierung und der Reichstag treten an die Stelle der Preußi­schen Staatsregierung und des Preußischen Landtages. Mit dem Reichslande Preußen Sachsen, Würtetmberg, Baden und Bayern sollen dann alsbald verbunden werden bie

Mannschaften Ürbe

ander Hessen, beide Mecklenburg, Oldenburg, aum-

Dev bisherige Ssvlauf dev ^ahvt

Berlin, 12. Okt. Bis zum Passieren von Madeira hat derGraf Zeppelin" in noch nicht ganz 30= stündiger Fahrt eine Strecke zurückgelegt, die in gerader Luftlinie etwa 2800 Kilometer umfaßt. Man kann aber annehmen, daß der Weg des Luftschiffes bis Madeira mindestens 300 0 Kilometer ausmacht; denn es wird sicher nicht immer in ge­rader Linie, sondern in Bogen um kleinere Un­wetter herumgefahren sein. Damit würde der Graf Zeppelin" bisher eine Durchschnittsgeschwin­digkeit von mindestens 100 Kilometer gefahren sein. Jnteresseant ist der Vergleich mit der großen Deutschlandfahrt, bei der das Schiff in 34% Stun­den etwa 3200 Klm. zurücklegte, was einer Durch­schnittsgeschwindigkeit von gut 90 Klm. entsprach. Wenn man auf seiner jetzigen Fahrt die Gegen­winde in Rechnung stellt, so ist die bisher erzielte Geschwindigkeit als normal anzusehen.

Von fachmänischer Seite wird darauf hingewie­sen, daß das spärliche Eintreffen von Meldungen aus dem Schiff njit der starken Inanspruchnahme der Funkstation durch den Wetterdienst zu erklären -sei. Die Führung des Schiffes muß sich ihre Wet­terkarten selbst zusammenstellen und braucht als Material dafür natürlich sehr viel Meldungen. Schon auf der großen Deutschlandfahrt ist die Funk­station während fast vier Fünftel der Fahrzeit durch Wettermeldungen beansprucht worden. Diese Be­lastung hat wohl dazu beigetragm, .daß auch die Werft in Friedrichshafen bisher überhaupt noch keine Positionsmeldungen von Bord bekommen-hat. Die Vertreter der Hearstpresse sind offenbar die ein­zigen, denen es bisher gelungen ist, nennenswerte Nachrichten durchzubringen. Es. scheint, daß die Bordstation in der Zeit, die von Wettermeldungen frei ist, von Hearst vollkommen blockiert ist, so daß z. B. ein Telegramm, das die Friedrichshafener Werftleitung gestern abend abschickte, erst nach sie­ben Stunden in die Hände von Dr. Eckener gelangt ist.

(Weitere Meldungen Seite 2)

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EUROPA/«05

burg-Lippe. st ist also die eines in sich völlig geschloffenen Reichslandes, das staatlich nur noch gegen Sachsen und die süddeutschen Staaten abgegrenzt ist. Die bis­herigen preußischen Provinzen werden unter Einbeziehung einer Reihe der vorgenannten Länder Reichsprovinzen. Außerdem erhalten die vereinigten Länder Mecklenburg, Thü­ringen sowie Hamburg und Bremen die Eigenschaft als Reichsprovinzen. Die in Süd­deutschland liegenden Exklaven werden ein­verleibt. Ferner ist aus dem Vorschlag noch anzuführen, daß die Reichsprovinzen mit dem gleichen Range wie die Länder im Reichsrat Sitz und Stimme haben sollen. _ Im übrigen bleibt von dem preußi­schen Staate eins erhalten: Der Staatsrat. Das Reichsland bildet einen Staatsrat, der bei allen Gesetzesvorlagen, die das Reichsland betreffen, gehört werden muß und ein Ein­spruchsrecht sowie ein Mitwirkungs-recht bei dem Erlaß von Ausführungsverordnungen be­sitzt.

Dies die wesentlichen Punkte des Dork-bla- ges. Es wird der Kritik nicht schwer fallen, darunter schwache Punkte zu entdecken, die dem Kompromißcharakter des Vorschlages zu­zuschreiben sind. Dennoch ist unverkennbar, daß hier ein wichtiges Problem mit kräftiger Hand aufgerollt und daß eine Lösung vor­geschlagen wird, für die sich eine ganze Reihe namhafter und gewichtigter Persönlichkeiten einsetzen. Mit einem Achselzucken werden auch die zur Tat berufenen. politischen und parla­mentarischen Körperschaften darüber nicht hin- weogehen können.

Die Räumungsverhandlungen sind bisher nicht in Fluß gekommen. Nachdem die Hal­tung der deutschen Delegation in Genf von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Auswärtigen Ausschuß des Reichstages ge­billigt worden ist, dürfte unsererseits der Bo­den für die Verhandlungen reif sein. Dies geht auch aus einer Pariser Meldung hervor, in der gesagt wurde, daß ein Schritt des deutschen Botschafters v. Hoesch in Paris bezüglich der Räumungs- und Reparationsfrage bevorstehe. Ob die Gegenseite auch schon so weit ist, ist zwei­felhaft.-Das französische'Kabinett hat in letzter Zeit seine ganze Aufmerksamkeit den Ausein­andersetzungen über das Flottenabkommen zu Midmen und für das Räumungs- bzw. Repa- rationsppoblem keine Zeff übrig gehabt. Wir haben sofort mach Abschluß der Genfer Der-

Die heuiwe «itmrr mfatf 20 Seiten