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M. 228 Dienstag de«
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H. Oktober
1628
DaS Steutite
— „Graf Zeppelin" hat gestern seine letzte vee- s-chsfchr« vor dem Ozeanflug gemacht.
— Der polnische Meslmarkenverein veranstaltete in Thorn eine Kundgebung gegen Hindenburg.
— Der kommunistische Abgeordnete Schulz, der den Streich im Berliner Rundfunk ausführte, ist hi der Untergrundbahn von einem „VorrvSrks"- Redakteur geprügelt worden.
— Der Vizepräsident des Aero-Clubs von Deutschland und geschäftsführende Vorsitzende des
Statt) Stallen in dev Entente?
Deutschen Lufkrates, Major a. D. von Tschudi, ist f gestern nacht gestorben.
t— Der österreichische Bundeskanzler Dr. Seipel hat die politischen Parteien zu Besprechungen über die Sicherung des inneren Friedens eingeladen.
zur Rttud-ttuH-^-peuiMa-e
Dev kommuußMMe Rundfunkvednev verprüsess
Berlin, 8. Ost. Der Rundfunküberfall am Samstag abend hat in der Nacht vom Sonntag zum Montag eine Fortsetzung gefunden, denn um ein Haar wäre es gelungen, den geistigen Reheber der Söpenickiade im Voxhaus, den kommunistischen Landtagsabg. Schulz, zu fassen und der Polizei zu über geben. Der Redakteur des „Vorwärts", Schiff, erkannte in der Untergrundbahn den Landtagsabgeordneten Schulz und stellte ihn. Zwischen Schiff und Schulz kam es zu einem Handgemenge, das erst auf der nächsten Station durch Untergrundbahnbeamte und durch andere Fahrgäste beendet wurde.
Mo «ei<66<mtei6e- Venkschvikt
Der Reichsminister der Finanzen hak jetzt dem Reichstage die Anteiheschrift für das Reich vorgelegt. In dieser Denkschrift werden zusammen- fassende Rlikteilungen über die Anleiheab- lösungsschuld des Reiches gemacht. Danach ist der Umtausch der Markanleihen des «Reiches in dke Anleiheablösungsschuld infolge des außer, ordenllichen Umfangs im Laufe des Jahres 1927 noch nicht beendet worden. Es wird mit 1660 Millionen Mark gerechnet. Davon sind : bis Ende 1927 940 Millionen Mark Anleiheab- kösungsschuld zugunsten von Anleiheallbesihern zu- L Bantis worden, die das Recht zu«: Teilna an
Friedrichshafen, 8. Okt. Der „Graf Zeppelin" ist heute nachmittag 13.33 Uhr bei schönem Wetter zu seiner letzten Versuchsfahrt vor der großen Fahrt nach Amerika aufgestiegen und um 18 Uhr gelandet«
Das Luftschiff kreuzte während
MM
Schulz hatte sich am Sonntag dauernd im Reichstag ausgefallen. Eine Verhaftung auf frischer Tat innerhalb 24 Stunden nach Begehung einer strafbaren Handlung von Abgeordneten, wie das Gesetz vorschreibt, konnte also nicht mehr in Frage kommen. Mitternacht war bereits vorüber, als der kommunistische Landtagsabgeordnete Schulz auf der Untergrundbahn fuhr. Der „Vor- wärts"-Schriftleiter Schiff erkannte ihn, trat auf Schulz zu und sagte zu ihm: „Herr Schulz, Sie sind erkannt. Sie gehen mir nicht durch die Finger." Der Abg. Schulz, der Schiff anscheinend für einen Kriminalbeamten' hielt, antwortete in Anbetracht der Tatsache, daß die Verhaftungsfrist bereits überschritten war: „Ach was, Sie können mir gar nichts." Schiff antwortete: „Sie haben sich den ganzen Tag vor der Polizei verkrochen. Ihre Immunität schützt Sie vor der Verhaftung, aber nicht vor meiner Faust." Mit diesen Worten holte Schiff aus und versetzte Schulz eine n^m uchtigen ■
den. Schulz verlangte, daß sein Gegner feftgefteCl werde und erfuhr dabei, daß er es mit dem „Vor- wärts"-Redakteur Schiff zu tun gehabt hatte. Das Publikum nahm, als es von Schiff erfuhr, wer d'er Verprügelte war, Partei gegen Schulz, io daß dieser, begleitet von Ausrufen wie „Ein schöner Volksvertreter! Der Strolch muß noch eine Abreibung kriegen" usw., den Bahnhof verließ.
Wie der Abg. Schulz mitteilt, hat er bereits gegen Schiff Strafantrag wegen Mißhandlung und Sachbeschädigung (zerschlagen ist seine Brille) gestellt. Das Verhalten des Landtagsabgeordneten Schulz wird jetzt, nachdem er nach Ablauf der 24 Stunden wieder aufgetaucht ist, von der Polizei eingehend nachgeprüft. Schulz hat, wie er selbst zugibt, die ganze Entführung des Redakteurs Schwarz selbst inszeniert und erklärte, daß er nach Durchführung des Volksbegehrens sich ebensowenig
Gesamtsumme der ,_. _____ stHan-
»leihen züzuerkennenden Teilbeträge der Anleihe- ^ ablösungsschuld und Auslosungsrechte wird auf - 060 Millionen RM veranschlagt. Diese Zahl entspricht einem Umkauschwerle der Markanleihen ' von 38,4 Milliarden Mark.
nern entspannsich in m zu der spä ten Stunde fast ganz leeren Wagen ein Ring'
g , Der Einlösungsbetrag dieser Auslosungsrechie ergibt im verlaufe von 30 Jahren eine Ausgabe ‘ von 4,8 Milliarden Mark. Dazu kommen dann I noch die seit dem 1. Januar 1926 begonnene Zinszahlung im Befrage von 3,3 Milliarden Mark.
* Zur Deckung dieses Gesamlerfordernisses im Be- krage von 8,1 Milliarden Mark sind 30 Jahre lang240MillionenMarkin den Reichs- Haushallsplan ein zu stellen.
Die gestvige wevksiâtten- fahei des Sevvell«
einer 4Yi«
stündigen Fahrt fast dauernd über dem Bodenseoge- biet, so daß man dauernd beobachten konnte, wie die Motoren in wechselnden Kombinationen noch einmal ausprobiert wurden, bis das Schiff schließlich mit allen fünf Maschinen auf volle Fahrt lief, -Lei dem schönen Herbstwetter bot das Schiff gegen den Himmel einen wundervollen Anblick. Für die Mite Stunde der Fahrt entschwand es dann den -Lücken, bis es gegen %18 Uhr wieder über Fried- richshllfen erschien und anzeigte, daß es zu landen Beabsichtige. Die Landungsmanöver zogen sich heute eine halbe Stunde lang hin und waren besonders schwierig. Einen Augenblick lang schien es. nne wenn das Heck auf die Gebäude der Werft heruntergekommen wäre. Das Schiff hob sich noch einmal und wurde dann mit der Spitze nach unten und hochgehobenem Heck über die Werftgebüude Ymweg gedreht. Es landete schließlich Punkt 18 Damit hat der „Graf Zeppelin" das Programm seiner Versuchsfahrten für die große » "mska-Fahrt vollendet. Für morgen ist schlech- . leg Wetter prophezeit worden. Dr. Eckener rechne' aber trotzdem damit, daß die Amerika-Fahrt i 9m Mittwoch früh angetreten wird, unr somehr, als er ja auf dem Festlande schlechteres Wetter in Kauf nehmen will, wenn die Wetterlage über dem Ozean gut ist.
Friedrichshafen, 8. Okt. Die Schwierigkeiten bei 1 „ heutigen Landung des „Graf Zeppelin" ent- llanden dadurch, daß der Wind ganz plötzlich sehr ‘ "gch Süden drehte und den Hinteren Teil des Misses in die Nähe der Werftgebäude brachte. Da '^°loren aber noch liefen, konnte das Schiff herumgedreht werden, daß es mitten auf dem ? ÜB niederkam. Diese Schwierigkeiten haben mit L Schiff nichts zu tun, sondern zeigen nur, wie ein tinb unzureichend der Platz ist, und wie recht ■ vctener hatte, wenn er bei allen Ausflügen und --onüungen immer auf die Notwendigkeit größter Erficht hinwies.
Das Schiff hat mit seiner heutigen Fahrt die ^âverfuche und Geschwind iakeitsmessungeu zu
der Verantwortung entliefen wolle, wie seine übrigen Freunde, die nach der Behauptung des kLMmunistrschen Abgeordneten nicht ins Auslaâ seicht zum Sieg
nders Jas-
„Eines schönen Morgens wird Europa beim Erwachen vor den vollzogenen Anschluß gestellt sein, dem nichts fehlen wird, als die Sanktion der Großmächte. Freilich Deutschland und Oesterreich werden sich hüten, den Anschluß juristisch zu proklamieren, aber er wird in der Praxis doch existieren. Und so werden die Pangermanen und die Sozialdemokraten wenige Jahre nach dem Weltkrieg ihren großen Traum verwirklichen, den Traum von einem großen und festen Staat im Herzen Europas, unmittelbar vor der Nase der Sieger." So schrieb vor wenigen Tagen Mussolinis Organ „Tribuna". Und diesem führenden Römer Blatt stimmten viele andere Zeitungen, darunter „Tevere" und „Resto il Carlino" bei. Eine Inspiration von oben ist hier nicht zu verkennen. Zum ersten Male spricht die italienische Presse. in so aufgeregten Tönen von der Anschluß-„Gefahr". Und sie sieht sich in überraschender Weise milder französischen Presse einig, mit derselben französischen Presse, die sie in sämtlichen anderen Fragen der Politik wohl am heftigsten bekämpft. Eine höchst bezeichnende Tatsuche und ein völliges Novum, wohl die größte politische Sensation der letzten Tage!
Es gibt im heutigen Europa kaum schärfere Gegner als Frankreich und Italien. Diese „lateinischen Schwestern" gingen fo^rt nach Kriegsende auseinander. Die Machtergreifung durch Mussolini hat nur die bereits bestehende Kluft vertieft. Der Faschismus hätte nicht so Sieg tommen sönnen. Hätte nicht
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' I N i sch b ewußt 'getäuscht habe, allerdings / I habe er sich nicht als Dr. Schwarz bezeichnet, son-
ka M pf. Der Abg. Schulz, dessen Gesicht erheblich 1 ^ " ™ SS’ mR? TOnZnnr^ nnnpfArnnfspn mnr Hfnlinrti» feinen Mennen mit -^ft er_',a' ^^ . ^aennch Mit den Worten vorge-
angeschwollen war,
titulierte seinen Gegner mit
Ausdrücken, wie sie Parlamentariern im allgemeinen nicht gerade eigen sind und die bei der gerichtlichen Auseinandersetzung, die jetzt erfolgen wird, auch Schulz nicht unerheblich belasten wer-
stellt: „Ich habe die Ehre, um 7 Uhr 30 im Rund
" funk über1 Friedensprobleme zu sprechen." Darauf habe ihm Jaenisch das Manuskript ausgefolgt und nach einiger Zeit die Sprechzelle verlassen.
itoM Antwort aut das Rüftunssabkommen Allgemeine Avvüfiuns — Einschränkung dev Gesamttonnenrabi
R o m. 8. Okk. Die italienische Antwort in der Aloltenabrüstungsdebatke wird nunmehr in den wesentlichen Punkten veröffentlicht. Sie wiederholt zunächst Mussolinis Erklärung im Senat vom vorige« Juni. daß Italien jede, auch weitgehendste Rüstungs-Beschränkung a priori annimmt unter der Voraussetzung, daß keine andere europäische Kontinentalmacht größere Quoten zugebilligt erhält. In bezug auf big Seerüstungen vertritt Italien den
Grundsatz, daß die Tonnage im Pauschal und festgesetzt werden müsse.
Der I m p e r o veröffentlicht den Inhalt der am 6. Oktober den: englischen und dem französischen Botschafter überreichten italienischen Antwortnote auf die Mitteilung des französisch-englischen Slottennertrages, in der Italien folgende Grundsätze verficht:
1. Gegenseitige Abhängigkeit der Einschränkung der verschiedenen Rüstungsformen, zu Wasser, zu Lande und in der Luft, und Allgemeinheit der Abrüstung.
Wenn diese beiden Vorbedingungen erfüllt sind, ist es von vornherein bereit, auch die niedrigsten Zahlen anzunehmcn, voraus-
2.
3.
gesetzt, daß sie von keiner andern europäischen Festlandsmacht überschritten werden.
Italien tritt für die allgemeine Einschrän-
U irr
nicht nach Schiffskategorien festgesetzt wer-
kung der Gesamtonnenzahl an Stelle der Einschränkung nach Schiffsarten ein, weil, wie die Note offen zugibt, die erste den weniger bewaffneten Staaten erlaube, in der Wahl der Schiffsarten einen Ausgleich für die Ueberlegenheit der andern zu finden und die Verteidigung der eignen besondern Lage anzupassen.
Nachdem Italien diese Vorbedingungen und die Forderung der Rüstungsgleichheit mit Frankreich zu Wasser, zu Lande und in der Luft gestellt hat, versichert es in gleicher Weise wie Frankreich und England, an der für die Kon- soldierung. und den Wiederaufbau Europas notwendigen R üst u n g se in fchirä n k un g Mitarbeiten zu wollen.
Endd geführt. Die absolute Höchstgeschwindigkeit war heute etwa 130 Kilometer. Nach dem Abschluß dieser Versuche wird das Schiff nun morgen für die Amerikafahrt klar gemacht. Der Betriebsstoff wird aufgefüllt, der Proviant wird an Bord gebracht, und bis zum Dienstag nachmittag müssen die Passagiere ihr Gepäck abgegeben haben. Nach Ler Landung äußerte sich Dr. Eckener dahin, daß er bis morgen mittag darüber entscheiden werde, ab die Fahrt am Mittwoch angetreten wird.
ÄLtttvUM
und ^oattiLonsumbilduns
Berlin, 8. Okt. Wie das Nachrichtenbüro des BDZ. ergänzend erführt, ist in der Sitzung des P a r t e i v o r st a n d e s des Zentrums' zwar kein Beschluß zur Koalitionsfrage im Reich oder Preußen gefaßt worden, doch hat man ausdrücklich
de n Fraktionen der beiden Häuser freie Hand für etwaige .Koalitionsverhandlungen gelassen. Das ist insofern bedeutsam, als in der zweiten Hälfte dieser Woche im Preußischen Landtag die Koalitionsparteien zu offiziellen Verhandlungen über die Re- Sierungserweiterung zusammentreten. Für das Zentrum wird der Abgeordnete Heß die Unterhandlungen führen, für die Demokraten der Abgeordnete Falk, für die Sozialdemokraten der Abgeordnete Heilmann. Der preußische Ministerpräsident wird sich an diesen Besprechungen nicht beteiligen, sondern die Parteien unter sich lassen. Man hofft, daß Ende der Woche bereits die volksparteilichen Unterhändler Stendel und Schwarzhaupt hinzugezogen werden können. Die Verhandlungen werden sich außerordentlich schwierig gestalten.
tichen Meinung mit seinem westlichen --Nachbarn bereits bestanden. Italien glaubt sich "durch den Versailler Friedenvertrag benachteiligt, es fehlt ihm an Kolonien, während Frankreich sich bereichert hat. Italien ist übervölkert, und es kann sich am Mittelmeer schwer gegen Frankreich behaupten. Alle Bemühungen Mussolinis seit dem ersten Tage seines Marsches auf Rom waren darauf gerichtet, einen anti-französischen Block in Europa zu konstruieren. Die künftigen Historiker werden wohl unsere Zeit als die Zeit des französisch-italienischen Gegensatzes zu bezeichnen wissen. Soll nun dieser Gegen- mit einem Schlage sein Ende finden? Soll nun eine Brücke zwischen Frankreich und Italien geschlagen werden, eine Brücke, die heißt: Angst vor dem Anschluß?
Es fehlte in den letzten Jahren nicht an Bemühungen, eine italienisch-französische Verständigung zustandezubringen. England war es vor allen Dingen, das daran von Zeit zu Zeit interessiert war, während es in Zwischenpausen die italienisch-französische Feindschaft gut auszunutzen wußte. Die französische Diplomatie ihrerseits streckte auch wiederholt ihre Fühler nach Rom aus, um eine Einigung herbeizuführen und somit freie Hand für ihre Politik vor allen Dingen auf dem Balkan zu bekommen. Aber die Verhandtungsn zwischen Paris und Rom wollten nicht vmwärtsschrei- ten. Der Streit um Tanger kam dazwischen, wobei Italien es wohlverstanden hat, gewisse Vorteile für sich zu erringen, ohne daß allerdings Frankreich dafür irgendwelche iialie- nische Zugeständnisse erhielt. Seit 1927 hat Briand einen neuen Botschafter nach Rom geschickt, Herrn Baron de Beaumarchais. Man erhoffte von dem neuen Botschafter, er würde die Beziehungen bessern, aber auch diese Hoffnung wurde getäuscht. Beaumarchais weilt jetzt in Frankreich auf Urlaub, bald kehrt er nach Rom zurück — und es scheint, daß er neue Instruktionen mit auf den Weg nimmt. Wie diese neuen Instruktionen der französischen Regierung aussehen, das läßt sich klar aus der Kampagne erblicken, die neuerdings die italienische Presse gegen den Anschluß begann.
Den Anlaß zu dieser Pressekampagne in Rom gaben die Demonstrationen in Wiener- Neustadt, ebenso wie das Sängerbundfest in Wien den Anlaß für die Antianschlußkampagne der französischen Presse gab. Die auffallende Uebereinstimmung zwischen Rom und Paris ist da und die französische Presse stellt die Uebereinstimmung mit größter Befriedi-, gung fest. Wie die gesamte Bevölkerung Deutschlands und Deutsch-Oesterreichs ohne Unterschied der Parteien für den Anschluß ist,
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