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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ✓ Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956, 3957,3958
4. SStodee
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Das Neueste
— „Graf Zeppelin" landete gestern nachmittag 17.30 Uhr in Friedrichshafen. Das Luftschiff ist ab Montag startbereit zu dem großen Amerikaflug.
— Die „Morningpost" bezeichnet das Erscheinen des „Graf Zeppelin" über der englischen Küste als nicht taktvoll.
— Der Auswärtige Ausschuß des Reichstages nahm die Berichte des Reichskanzlers und des Staatssekretärs von Schubert über die Genfer Verhandlungen entgegen.
— 3m preußischen Landtag wurde die Grund- vermögensskeuernovelle angenommen.
— Aus der Strecke Halberstadt—Blankenburg der Halberstadt—Blankenburger Eisenbahn fand gestern eine zweite Probefahrt des „Eisfeld-Vallier Rak. 2“ statt.
— Der „Julranfigeank" macht Mitteilungen über die französischen Forderungen für die kommenden Verhandlungen der Sachverständigenkommission in der Reparalionsfrage.
Das Gssebnis der Jepmttnßahrt
KaG einet? Sahst von 34?/- Ginnden ölüM gelandet — Das LuMihlff hat M glänzend dewShvt und ist ab Montag fahytKlav ßüv Amerika
Friedrichshafen, 3. Okk., „Graf Zeppelin" nahm von Berlin seinen Kurs über Leipzig — Dresden — Chemnitz—Plauen—Hof—Bayreuth—Nürnberg und landete um 17,30 Uhr nach einer Fahrt von 34% Stunden auf dem Werftplatz in Friedrichshafen. Die Landung ging glatt von statten. Dr. Eckener und die anderen Herren von der Führung erklärten, daß das Luftschiff sich glänzend bewährt habe.
weiterhin 100 Milliarden Franken für die ttgent-
liehen Entschädigungskosten darüber hinaus zu ner* langen. Es rechnet dabei die b^her für die störten Gebiete gemachten Ausgaben auf 89 376 000 000 und glaubt, noch wenigstens io
Milliarden dafür ausgeben zu müssen.
Insgesamt würde also die französische
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— Die wiener Aufmärsche am 7. Oktober geregelt worden. Beide Aufmärsche finden zu schiedenen Zeitpunkten statt.
sind ver-
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3m Anschluß an Ne Besprechung des Reichs- wirlschafksministers Dr. Curtius mit dem preußischen Ministerpräsidenten Dr. Braun hat laut .,B. I.“ die volksparteiliche Landtagsfraktion die jlbgg. Stendel und Schwarzhaupt zu ihren Unter- èdlern bestimmt, die mit den bisherigen preußi- früjR Regierungsparteien über die Erweiteruna der ^M^Mou verhandeln joÄei«. Der wchsfägsabgeorbnete Scholz wird an diesen er- hondlungen insofern beteiligt sein, als er als Verbindungsmann zwischen der volksparteilichen Landtagsfraktion und der volksparteilichen Reichs- tagsfraffion fungieren soll. Die demokratische Landtagsfraktion und die demokratischen Minister im preußischen Kabinett werden, so fährt das Blatt fort, gewiß nichts tun, was die Verhandlungen er- fchweren könnte, werden sich indes ihre Entschließungen noch Vorbehalten. Ein tvidjtiger Gegenstand der Koalitionsverhandlungen wird das Konkordat fein, das von dem preußischen Unlerrichksminisler Dr. Becker in Verhandlungen mit dem Vatikan ziemlich weit gefördert ist. Das Kabinett hat den Gegenstand noch nicht beraten.
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Friedrichshafen, 3. Okt. Der „Graf Zeppelin" ist um 17.30 Uhr nach einer Fahrt von 34% Stunden auf dem Werftplatz glatt gelandet. Nachdem das Schiff um 16.55 Uhr in etwa 150 Meter Höhe zum ersten Male über der Werft erschienen war, machte es noch einige große Schleifen über dem Bodensee, um abzublasen. In langsamer Fahrt näherte es sich dann um 17.20 Uhr wieder der Werft in direktem Kurs, so daß man vom Luftschiffbau aus nur den Bug des Schiffes sah und das Ganze Luftschiff wie eine riesige Kugel erschien. Kurz vor 17.30 Uhr stand das Schiff über dem Landungsplatz, senkte sich langsam, bis die Landungstaue aus den Bugklappen fielen; die Lan- dungsmannschaften sprangen hinzu und zogen das Schiff ganz zur Erde herunter! — Diè heutige Landung ist vielleicht die schönste.
OMnZSKdes GssSbKis
Friedrichshafen, 3. Okt. „Graf Zeppelin" liegt
3m Auftrage der preußischen Landtagsfraktion der Deutschen Volkspartei sprach der Abgeordnete Stendel gestern bei dem preußischen Ministerpräsidenten zwecks Umbildung der preußischen Regie rung vor. 31 ~ ' — - •
Antwort ertei
s Umbubung der preußischen Regie- hm dürfte laut „B. T." eine ähnliche ----- ...eilt worden sein wie dem volkspartei- lichen Reichswirtschaftsminisler Dr. Curtius am Tage zuvor. Es verlautet, daß die Deutsche Volks- Partei nunmehr am heutigen Donnerstag an die Koalitionsparteien mit dem Ersuchen um Umbildung der preußischen Regierung Heranzutreten beabsichtigt.
mit Jubel begrüßt worden ist, wieder ..
Er hat mit dieser Dauerfahrt die große Probe für Amerika bestanden.
Dr. Eckener wie die anderen Herren von der Führung erklärten, daß das Schiff, das im ganzen 2800 Kilometer zurückgelegt hat, sich glänzend bewährt habe.
Die größte Höhe war 2375 Meter während der Nacht über der Nordsee. Während der ganzen Dauer der Fahrt haben die Motoren ganz ausgezeichnet gearbeitet, es ist nicht die geringste Störung vorgekommen. Auch die Brenngasversuche, die während dieser Fahrt fortgesetzt wurden, haben allen Erwartungen entsprochen, und es hat sich gezeigt, daß auch das gemeinsame Laufen der Motoren auf Brenngas vollkommen einwandfrei funktioniert. Während des größten Teiles der Fahrt ist noch Benzin zum Antrieb verwandt worden, weil das Blaugas nach Möglichkeit für die Amerikafahrt
’ fern Wind zu kämpfen hatte, so namentlich gestern nachmittag im Rheinland und heute nacht über der Nordsee.
Das Interessanteste waren diesmal die navigatorischen Uebungen während der ganzen Racht.
Der Steuerraum war von dem dahinterliegenden Kartenraum vollkommen abgeschlossen und dunkel, damit die Navigation ausschließlich nach den Instrumenten durchgeführt wurde. Es war ein seltsamer Eindruck, sagte jemand, der dabei war, in dem dunklen Raum stehend, nur das bunte Aufleuchten der Apparate und unten das weite, dunkle Meer. Mit diesen Uebungen ist die Besatzung für die Amerikafahrt geschult. Dr. Eckener hat sie zum Teil selbst geleitet. Er hat auf der ganzen Fahrt nur eine Stunde geschlafen, machte aber bei Verlassen des Schiffes einen durchaus frischen Eindruck. Auch der Vertreter des Reichsverkehrsmini- steriums, Ministerialrat Mühlig-Hoffmann, hat den Er erklärte sich von der enstich befriedigt^ „
Das Schiff wird jetzt überholt. Es wird außerdem das Nachziehen der Hülle beendet. Im Aufent- Haltsraum der Besatzung im Innern des Schiffskörpers muß eine Aenderung vorgenommen werden, weil sich gezeigt hat, daß die Ventilation sich zu stark auswirkte.
gierung von Deutschland 180 Milliarden Franken oder ungefähr 30 Milliarden Goldmark fordern. Da Frankreich 52 v. H. der von Deutschland geschuldeten Entschädigungsleistungen zu beanvru- chen hat, so würde das Reich insgesamt an die Verbündeten nahzu 60 Milliarden Goldmark zu zahlen haben. Die englische Regierung hat aber amtlich verkündet, daß sie selbst von den fesüän- dischen Nationen, die ihre Schuldner seien, niHt mehr verlangen will als die zur Zahlung ihrer eignen Schulden an Amerika notwendigen Summen. Unter diesen Umständen würde die deutsche Verschuldung auf 40 bis 45 Milliarden Goldmark beziffert werden müssen, wovon 30 Milliarde» Frankreich bekäme.
Diese Schuld aber könnte nach der französischen Ansicht restlos erst nach einer gewissen Zeitspanne, vielleicht nach sechs oder acht Jahren mobilisiert werden und zwar in Abschnitten von 2—5 Milliarden Goldmark. Man würde mit Hilfe internationaler Anleihen beginnen, all die Industrie- und Eisen- bahnobligationen des Dawesschen Plans, die ber Weltmarkt aufzunehmen im Stande wäre, unterzubringen. Dagegen würden bei einer solche« Regelung der Finanzfrage und bet einer Erfüllung .der französischen Sicherheitsforderungen die beiden Rheinslandzonen noch im Laufe von l8 Monaten völlig geräumt, werden. Falls Amerika und England in Zukunft ihre SchuD- guthaben Frankreich gegenüber verringern. fâen, so würde Frankreich seine Forderungen gegenöbez Deutschland ebenfalls heruntersetzen.
Von diesen Angaben wird behauptet, daß sie aus den „autorrfiertefte^ Quellen" stammten, und es ist natürlich angunehmen, daß sie nicht bloß aus
errogt.
Das -Kommunale Vahl-
Am Montag wird das Schiff Amerikafahrt klar sein, so daß den Ozean sofort angetreten werden kann,
dann für die die Reife über
gespart werden soll. Ein wichtiges Ergebnis ist ferner, daß das Schiff keinerlei Aenderung der äußeren Form zeigte. Gerade bei einer so langen Fahrt können sich an einem neuen Schiff mit dieser riesigen Konstruktion leicht Verbiegungen oder Ver-
wenn das Tief, das augenblicklich zwischen beiden Kontinenten liegt, vorüber ist.
Post und Verpflegung werden vorher an Bord gebracht melden. Die Briefe bekommen den Poststempel vom 7. Oktober. Vorher wird das Schiff voraussichtlich noch eine kurze Werkstättenfahrt machen, um auszuprobieren, ob die Aenderung der Schlafgelegenheit für die Mannschaft genügt.
Die Fahrtteilnehmer schildern ihre Eindrücke in begeisterten Worten. Die Nachtfahrt sei wundervoll gewesen, und einer der schönsten Eindrücke war Rotterdam in der Abenddämmerung. Das Schiff ist überall, auch in Holland und England, wo es
sehr niedrig flog, herzlich begrüßt worden. Die
lagerungen zeigen. Aber nichts davon ist aufgetre- geifterung in Deutschland ist unbeschreiblich ten, obwohl der „Graf Zeppelin" auch mit schar-s wc' '.
Be- ge-
Ms âsnkovdaMvass
Das „V. T." läßt sich aus Bochum berichten: Die Konkordalsvorlage ist im preußischen Kultusministerium ferliggestellt und wird wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen das Skaaksministerium beschäftigen. Die verlautet, sieht die Vorlage nicht nur die Regelung der finanziellen Fragen vor, sondern soll auch kulturpolitischen Charakter kragen. Da der Entwurf des Kultusministers die Schulfrage veruhrt, stehen die Soalltionsparteien in Preußen vor schwierigen Entscheidungen.
Me Ksâvtms VSB dem AttswaMsett âsWM
. Berlin, 3. Okt. Der Auswärtige Ausschuß „ 5 Reichstages trat am Mittwoch vormittag unter ü^rer Beteiligung aller Parteien zur Erörterung w Genfer Verhandlungen zusammen. Den Vorsitz luhrl Abg. Scheidemann (Soz.), von der Reichs- regrenmg nehmen Reichskanzler Müller, ferner die fünfter Dr. Curtius. Severing, Dr. Hilferding v. Guèrard an den Verhandlungen teil. Von Vertretern der Länder waren auch der bayerische Ministerpräsident Dr. Held, der von der gestrigen Merenz der Ministerpräsidenten her noch in
, weilt, und der würktembergische Staatsprä- "»ent anwesend.
Lßm die SeKßMNNM der AeparaiLonsverpftichtungen
Das fvanrSMGe MmMerLum evvechrreS 48 KNMavden Goldmark
Paris, 3. Okt. Der Jntranfigeant glaubt in der Lage zu sein, einiges darüber mit- leilen zu können, was im gestrigen INiniskerrat Briand über die zurzeit schwebenden Verhandlungen wegen der Räumung des Rheinlands und der Reglung der deutschen Entschädigungszahlungen vorgetragen hat. Ulan wartet hier vorerst die deutsche Ansicht über die Bildung der beiden Ausschüsse ab, die der Sechserrat in Genf grundsätzlich beschlossen hat: des finanziellen Entschädigungsausschusses und des „Fesistellungs- und Schlichtungsausschusses". Ueber die Zeit und den Ort, an dem der Finanzausschuß zusammentrelen soll, soll Uebereinstimmung so gut wie erzielt sein: Anfang Dezember in Paris. Die Auffassung der französischen Regierung über den Gegenwert, den Deutschland für die Räumung des Rheinlandes leisten muß, wird folgendermaßen angegeben:
!<<,..? ^renö der Aussprache im Auswärtigen Aus- , brachte laut D. A. Z. der volksparteiliche Eansführer Dr. Scholz eine Entschließung ein, i,-,."°a allen Parteien mit Ausnahme der Deuksch- <n» 2 . " lrnd Kommunisten unterzeichnet wurde.
bringt zum Ausdruck, daß die Haltung der Delegation in Genf gebilligt wird; ande- k wird bedauert, daß in den wichtigen Fra- rrfteft seien"mu"g "^ Abrüstung keine Fortschritte
Außer den Bürgschaften der Sicherheit für die Verbündeten mit Hilfe einer Kontrolle des Rheinlandes nach der Räumung muß Deutschland sich bereit erklären, im Rahmen des möglichen seine Schuld zu mobilisieren. Die Neufestsetzung einer bestimmten Schuldsumme auf Grund einer Neueinschätzung der deutschen Leistungsfähigkeit wird die e r st c Aufgabe des Finanzausschusses fein. Wenn nun aber der Versailler Vertrag den Deutschen aus Grund seines Artikels 232 auferlegt, die der Zvilbcvölke- rung und ihrem Eigentum zugefügten Schäden sowie die Pensionen zu zahlen, so verpflichtet er sie in keiner Weise, zur Regelung der interalliierten Schulden beantragen.
Die französische Regierung will jedoch von Deutschland verlangen, daß es ihre England
und Amerika gegenüber eingegangenen Schulden restlos begleiche. Auf der anderen Seite ist sie bereit, auf einen bedeutenden Teil, wenn nicht auf die Gesamtheit der Schulden zur Bestreitung der Pensionen zu verzichten. Kurzum, die französische Regierung verlangt von Deutschland — was schon Poincarè in seiner lessten Rede angekündigt hat — das was sie den Verbündeten selbst schuldig ist, und darüber hinaus die Entschädi- gungskosten für das während des Krieges zerstörte und beschädigte Eigentum.
Der Gegenwartswert der französischen Schul-! den würde ungefähr 80 M "'
vor dem Gemeindeausschuß des preuß. Landtags.
Berlin, 3. Ott. Der Gsm«indeausschllß des Preußischen Landtatzes begann am Mittwoch abend die Beratung des Gesetzes über die Wahlen zu den kommunalen Körperschaften in Preußen. Betains* lich ist für diesen Termin von der Regierung der 2. Dezember vorgeschlagen worden. Annahme fand der demokratische Antrag mit einer von der Deutschen Volkspartei beantragten Aenderung. Danach sollen sämtliche Wahlen an einem Großwahltag bis zum 1. Oktober nächsten Jahres vorgenommen werden. Die Wahlen in Berlin und die Wahlen in den Gemeinden, die von der Umgemeinbung im Westen betroffen sind, sollen einbegriffen sein. Die Frage der Gutsbezirke soll noch entschieden werden
Die Bevaitms
Berlin, 3. Ott. Die Besprechung des Reichsjustiz. Ministers Koch-Weser mit Mitgliedern des Reichstagsausschusses für die 6trafred)tsreform am Mitt- woch nachmittag, diente, wie das Nachrichtenbüro des VDZ hört, dem Zweck einer Fühlungnahme über die weitere geschäftliche Behandlung des Entwurfs eines neuen Sttafgesetzbuches. Es wurde ein Einvernehmen über den Gang der Beratungen im Ausschuß erzielt. Der von der vorigen Regierung im Reichstag eingebrachte und nicht erledigte Entwurf liegt auch den weiteren Beratungen zugruirde. Der Minister hat sich jedoch vorbehalten, seine abweichende Meinung in manchen Fragen geltend zu machen. Die Ausschußberatungen werden am 9. Oktober beginnen.
«SW ^omvvomiß m Wien
Die Reglung der Aufmärsche in Wiencr-Reustadt am 7. Oktober.
Wien, 3. Okt. In getrennten Besprechungen, die der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Buresch heute mit dem Vertreter der Heimwehr und den Vertretern des Schutzbundes und der sozialdemokratischen Organisationen einerseits sowie der Stadt Wiener-Neustadt anderseits abhielt, wurde von beiden Seiten den vom Landeshaupt-
Franken aus m a ch e n (bei einem Zinsfuß, *« der zwischen 4% v. H. und 5 v. H. schwankt). Gerade diese 80 Milliarden möchte nun Frankreich! durch Deutschland mobilisiert missen. Es gedenkt j
mann Dr. Buresch als dem Chef der politischen Verwaltung des Landes Niederösterrcich gemachten Vorschlägen über die Reglung der Aufmärsche am 7 -Oktober zugestimmt. Demgemäß wird der Aufmarsch der Heim wehr um 9 Uhr beginnen und um 11% Uhr beendet sein, worauf sich die Heimwehrformationen nach ihrem Sammelplatz be- geben. Der Aufmarsch der Soz.ialdemo- M i l l i a r d e n ! k r a t e n erfolgt nachmittags von 12 Uhr an,
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