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Vanau Gtadt und Laud
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2. Sittober
1928
Das Neueste
— Die Reichsregierung hat in ihrer gestrigen Atzung den Bericht des Staatssekretärs von Schu- berk über die Genfer Verhandlungen enkgegen- jenommen, ohne einen Beschluß zu fassen.
i — „Graf Zeppelin" ist heute morgen zur zweitägigen Deutschlandfahrt aufgestiegen.
L — Der preußische Landtag ist heute zu einem Hirzen Plenarsihungsabschnilt zusammengetreten. Ar Landtag wird sich mit dem Gesetzentwurf der Festlegung aller Lommunalwahlen auf einen Tag
I- 2 Dezember — befassen.
I _ Wie der Newyorker Korrespondent des „Daily skhronicle" berichtet, hat die französische Regierung Iler amerikanischen Botschaft in Paris den gesamten Schriftwechsel mit Großbritannien über die Frage kr Rüstungsbegrenzung übergeben.
Mudeuburgs 81» Oebuvtsias
I Reichspräsident v. Hindenburg feiert heute feinen 51. Geburtstag. Wohl wird dieser Tag nicht mit puschenden Festen gefeiert, die dem schlichten Wesen les Reichspräsidenten auch nicht entsprechen. Hatte loch Hindenburg selbst im vorigen Jahr? bei der Aier seines 80. Geburtstages darum gebeten, von stoßen Feierlichkeiten abzusehen. Umso mehr aber bird jeder Deutsche im stillen ihm seine wärmsten Glückwünsche darbringen und hoffen, daß unserem ^indeburg noch viele Jahre des Lebens vergönnt ein mögen. Mit diesen Glückwünschen verbinden kch in dem Herzen des deutschen Volkes tiefster Sank gegen die Allmacht des Schöpfers, der dem Volke gerade in der schwersten Zeit diesen 'Hisideuburgs Lebensaufgabe schien abgeschlossen, 112 er im Jahre 1911 als kommandierender General les 4. Armeekorps in Magdeburg zur Disposition ieftcUt wurde. Da brach der Weltkrieg aus. Am 12. August 1914 übertrug der Kaiser ihm den Oberbefehl über die 8. Armee an der Ostfront. Hinden- ),urg wurde der Befreier Ostpreußens von den Russen und im September 1914 übernahm er die Leitung der gesamten Operationen im Osten. Sein Militärisches Genie errang die glänzendsten Siege, so daß am 29. August 1916 seine von weiten Volks- ireijen lang ersehnte Ernennung zum Chef des ^eneralstabes des Feldheeres erfolgte. Mit dem Ausbruch der Revolution war feine militärische Tä- ügkeit aber noch nicht beendet. Er stellte sich in echt teutschem Pflichtbewußtsein auch der neuen Regie- Yingsgewalt zur Verfügung und übernahm den Befehl über das in die Heimat zurückkehrende Heer. Erst am 26. Juni 1919 trat er nach Erfüllung dieser schweren Aufgabe vom Oberbefehl zurück.
i Als der erste Reichspräsident Friedrich Ebert gestorben war und der erste Wahlgang zur Reichs- Präsidentenwahl feine Entscheidung über die Nach- solgeschaft brachte, traten die im Reichsbürgerblock zusammengeschlossenen rechtsstehenden bürgerlichen Kreise an Hindenburg heran, die Kandidatur für den Posten des Reichspräsidenten zu übernehmen. ®e= ist vielen in diesem Lager die Bitt« an Hindenburg nicht leicht gefallen. Jeder hätte ihm die wohlverdiente Ruhe in Hannover für seinen Lebensabend -gsgöntt; sehr stark waren auch die Bedenken, Hm- denburg in den Streit eines Wohlkampfes zu zie- >en, aber die Sorge um das Vaterland war größer Ü3 diese Bedenken. Hindenburg selbst stellte sich Bieber dem Vaterland zur Verfügung und wurde vnn auch am 26. April 1925 gewählt. Der Erfolg >at den Kreisen, die Hindenburgs Kandidatur vor- chlugen, recht gegeben. Hindenburg genießt »als Michznberchaupt die Verehrung und die Achtung des gesamten deutschen Volkes, auch der republikanischen Kreise, die ihn nicht gewählt haben. Hindenburg genießt als Oberhaupt des Deutschen Reiches auch in der ganzen Welt ein Ansehen, wie nur irgend sein gekröntes Haupt einer alten Dynastie. Die Wahl chmdenburgs zum Reichspräsidenten ist ein entschei- öenber Faktor in der Wiedererlangung der Weltgeltung Deutschlands gewesen. Möge Hindenburg dem deutschen Volke zum Segen des Vaterlandes stecht lange in ungebrochener Kraft und Gesundheit erhalten bleiben.
Berlin, 1. Okt. Reichspräsident v. Hindenburg wird seinen morgigen Geburtstag, wie wir erfahren, aller Stille in der Nähe von Berlin auf dem <anbe verbringen.
Ausschüttungen dev söittdenbnvg-Gvende
,^"Iin, 2. Okt. Die dem Herrn Reichspräsidenten feines 80. Geburtstages vom deutschen n°^-- ^gebrachte Hindenburg-Spende hat satzungs- !"dß zum heutigen Tage weiter 425 000 Mark in i^,„°8en von durchweg 200 Mark an besonders «roerbetroffene, von Organen der Kriegsbeschädig- i." °^8«wählte Kriegsopfer ausgeschüttet. Jnsge- ^E die Stiftung bisher rund 1,8 Millionen JrL "n Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene Beteragen ausgezahlt, ' _ .
^Graß Ieppelius" VeMMMsMahA
»Gras Letwettn" ruv großen zweitägigen DentsHlandfahrt ansgeftkesen
Friedrichshafen, 2. Oft. Der „Graf Zeppelin" ist heule um 7.05 Uhr bei wundervollem Herbstwelker zu seiner großen Deutsch! andfahrt aufgestiegen. Die Fahrt ist eine große Probe zur Amerikafahrk. Ueber dem See und den Bergen liegt noch herbstliches Dämmerlicht. Friedrichshafen ist lebendig, Autos rasen durch die Stadt zur Werft. Um %7 Uhr wird das Luftschiff klar gemacht, alles scheint heute ein bißchen nervös vor der großen Fahrt des „Grafen Zeppelin".
^tt der uvspsüttgWchsu Reiseroute ahgewßchen
Bamberg, 2. Oki. „Graf Zeppelin" erschien um 10.02 über Bamberg, zog über der Stabs eine Schleife und nahm dann ganz überraschenderweise Kurs nach Westen und erschien um 11 Ahr über W ü r z b u rg. Es ist noch unbestimmt, welche Richtung er weiter verfolgt. Jedenfalls ist das Luft- fchiff von feiner ursprünglichen Reiseroute, die direkt nach Berlin gehen sollte, abgewichen.
Frankfurt, a. 211., 2. Okt. „Graf Zeppelin" überflog um 11.05 Würzburg. Zuletzt wurde er über Marktheidenfeld gesichtet. Er hat wesklich-nord-wcst- lichen Kurs und nähert sich Aschaffenburg.
„Graf Ieppâu" über Oauau
Hanau, 2. Okt. Das Luftschiff „Gras Zeppe-
Vorher lief folgende Meldung ein:
Wie die Fahrtleitung mitteill, wird das Luftschiff wegen des schlechten Wetters in Norddeuischland seinen Kurs nicht nach Berlin, sondern voraussichtlich über Frankfurt nach Amsterdam und von
Vesinu der auAsnNsSiMchen Aussprache
^abruettsfttzrms übev Gens
Berlin, 1. Off. Der heutige Sabinettsral hat sich damit begnügt, den Bericht des Staatssekretärs von Schubert über Genf entgegenzunehmen. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt. Das Kabinett verhält sich vorerst abwartend. Die morgige Zusammenkunft der Ministerpräsidenten der Länder dient lediglich der Information. Dagegen erwartet man im Auswärtigen Ausschuß, der am Mittwoch Zusammentritt, eine größere Debatte über die mit der Genfer Tagung zusammenhängenden Probleme, insbesondere der kommenden Verhandlungen über Rheinlandräumung und Reparationsfrage. Wie „Temps" behauptet, werde Deutschland im Laufe der nächsten Woche die Initiative ergreifen und den Besatzungs- Mächten in einer Note seine Auffassung über 3 ufammensetzung, Arbeitsweise und Einberufungstermin der in Genf beschlossenen Kommission bekannkgebem
Amtlich wird über die Kabinettssitzung mitge- teilt:
„In der heutigen Sitzung des Reichskabinetts gedachte vor Eintritt in die Tagesordnung der Reichskanzler des morgigen Geburtstages des Herrn Reichspräsidenten, dem er die herzlichsten Glückwünsche der Reichsregierung übermittelt hat.
Das Kabinett nahm alsdann den Bericht des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes, von Schubert, über die Arbeiten der Dölkerbundsversamm- lung und des Völkerbundsrates in der Zeit nach der Abreise des Reichskanzlers von Genf entgegen.
Ferner beschloß das Reichskabinett die Ernennung eines Nachfolgers im vorläufigen Reichswirt- schaftsrates für den ausgeschiedenen Reichsfinanzminister Dr. Hilferding in der Person des Leiters der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik, des früheren Redakteurs des Handelsteiles der „Frankfurter Zeitung" Naphtali. Des weiteren wurde als Termin für die Tagung des Ausschusses für Ver
LiimsdeutMsv Oeben und DeekaMngSvesorm
Berlin, 1. Okt. Die Führer des Jungdeutschen Ordens aus dem ganzen Reich haben an den Reichspräsidenten v. Hindenburg einen längeren Brief gerichtet, in dem es u. a. heißt: „Wir erkennen den Frevel, den ein alles verneinender Extremismus am
da über die Nordsee nach England nehmen. Am Mittwoch wird es dann über Helgoland nach Berlin fliegen.
Die ehsmaügs FahrrLeouLe
Friedrichshafen, 1. Okt. Wie der Sonderberichterstatter des WTB. erfährt, wird die Route des „Graf Zeppelin" ab Berlin, die bisher noch nicht feststand, etwa folgendermaßen verlaufen. Von Berlin aus wird das Luftschiff etwa über Stettin und Kolberg, dann die Ostsee entlang noch am morgigen Dienstag nach Königsberg fahren, wo Dr. Eckener nachmittags zwischen 5 und 6 Ahr einkceffen will. Die Fahrt geht dann weiter die Ostsee hinauf so, daß „Graf Zeppelin" noch beim letzten Licht des Tages in Stockholm eintrifft. Der weitere Kurs geht dann so, daß das Schiff im Laufe der Nacht über Kopenhagen erscheint und dann, nachdem es den übrigen Teil der Nacht über der Ostsee verbracht hat, vielleicht gegen Worgen-
Breslau. In den frühen Rachmrllagsslunden wird Sachsen besucht. Die Fahrt über Sachsen soll besonders ausgedehnt werden. Bon dort geht die Fahrt in scharfem Rordost-Südwestkurs auf Friedrichshafen zu, damit die Halle noch vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.
fasfüngs- und Berwaltungsreforrn die Zeit vom
22. bis 24. Okteober fegesitzt."
Der amtliche Bericht beschränkt sich auf den einen Satz, daß das Kabinett den Bericht des Staatssekretärs von Schubert über die Arbeiten des Völkerbundes und des Rates nach der Abreise des Kanzlers entgegengenommen habe. Das ist mehr als dürftig. In politischen Kreisen ist erwartet worden, daß gleichzeitig auch schon bestimmte Richtlinien als Grundlage der weiteren deutschen Politik im Hinblick auf die Reparationssachverstän-
digenkommission und die Feststellungskommission festgelegt würden. Vielleicht wollte das Kabinett hindern, daß die Konferenz der Ministerpräsi- denten und der Auswärtige Ausschuß gekränkt sein
Der:
kannten, falls vor ihrer Anhörung schon vollendete Tatsachen geschaffen wären. Wir möchten annehmen, daß eine Klärung innerhalb des Kabinettes aber bereits erfolgt ist, daß aber die Beschlußfassung erst in der zweiten Hälfte der Woche erfolgen wird, um evtl. Anregungen aus der Minister- Präsidentenkonferenz und dem Auswärtigen Ausschuß entgegenzunehmen.
deutschen Volke begeht. Die jüngsten Angriffe, die von der extremistischen Rechten gegen Sie gerichtet sind, haben unseren Willen gestärkt, den Kampf auch gegen diese Zerstörer und Verneiner aufzuneh- men." Der Botschaft des Hasses gegen den Staat setzen mir unser jungdeutsches Bekenntnis des Dien- stes am Volke entgegen. In Ihrer Haltung, Herr Reichspräsident-, sehen wir ein Vorbild staatsbürgerlicher Pflichterfüllung ohne jede Rücksicht auf die jeweils herrschende Parteirichtung. Mit diesem
grundsätzlichen Bekenntnis der Treue zu Staat und Volk verbinden wir den schärfsten Ausdruck unserer sachlichen Opposition. In dieser Haltung kämpfen wir für die Fortentwicklung der deutschen Republik zum wahren Volksstaat. Wir kämpfen für die Selbst» Verwaltung eines organisch gegliederten Volkes, wir bekämpfen den beherrschenden Einfluß von ano» nnmen und getarnten Minderheiten auf den Staat. Wir wollen die politische Gleichheit aller Staatsbürger und wirtschaftliche Gerechtigkeit für alle."
Ferner hat das am 30. September in Berlin zusammengetretene Hochkapi 1 el des Jung- deutschen Ordens eine Erklärung abgegeben, di« u. a. besagt:
„Obschon zwischen dem Stahlhelm einerseits, dem Jungdeutschen Orden, sowie bett übrigen Bünden andererseits Verhandlungen darüber schweben, wie der Kampf der nationalen Bewegung und die Neu- gestaltung des Staates gemeinsam geführt werden kann, hat der Stahlhelm die Einleitung eines Volksbegehrens auf Abänderung der Verfassung von sich aus angekündigt. Er hat dabei, ohne beauftragt zu sein, sich zum Wortführer der nationalen Bewegung aufgeworfen. Der Jungdeutsche Orden erklärt, daß er jeden Kampf um die Neugestaltung des Staates im Sinne des Volks staates zur Zeit unterstützen wird, der zum mindesten folgende G-rundforderun- gen enthält:
1. Die politische Gleichheit aller Staatsbürger und die gerechte Behandlung aller in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht muß gewährleistet sein.
2. Jede« Spiel mit der Wiederherstellung der Dynastie auf dem Boden des LegSkrmismus muß unmöglich gemacht werden.
3. Plllkokrattsche Einflüsse auf die Volksvertretung, die Beherrschung der Parteien durch Trust« und Konzerne muß ohne Ansehen der Partei beseitigt werden.
4. Aufsichtsratsmitglieder privater Erwerbsgesellschaften dürfen nicht Volksvertreter sein.
IS- Das Koalitionsrecht aller Störche und Berufe muß für Arbeitgeber und Arbeitachmer in Arbeitgeberverbände, Innungen und Gewerkschaften gewährleistet sein.
Der Jungdeutsch« Orden betont zum Schluß, daß der neue Weg des Stahlhelm ihn mit ernsten Bedenken erfülle.
Deutsche volkspavtei und Stahlhelm
3m Reichstag hat gestern zwischen Vertretern des Parteivorstandes der Deutschen Bolkspartei und der beiden volksparteilichen Fraktionen des Reichs- tages und des Landtages eine Besprechung stattgefunden, in der man sich mit der Stellungnahme zum Stahlhelm beschäftigte. Endgülttge Entschließungen in dieser Sache werden aber laut „Lok.- Anz." möglicherweise erst von der nächsten Zentral- vorstandssitzung der Deutschen Bolkspartei zu erwarten sein.
fäe die Reichswehr
Der Chef der Heeresleitung, General Heye, hat aus Anlaß des Abschlusses der Reichswehrmanöver einen Erlaß veröffentlicht, in dem es heißt:
„Am Ende der Herbstübungen drängt es mich, Führern und Truppe meinen Dank und meine Anerkennung für ihre Leistungen zu sagen. Der Herr Reichspräsident, wie der Herr Reichswehrminister haben gelegentlich ihrer Anwesenheit auf dem Manöverfelde ihre hohe Befriedigung über das, was hier geleistet worden ist, ausgesprochen.
Die Zivilbevölkerung hat allerorts und in allen ihren Schichten der Reichswehr eine glänzende und freudige Aufnahme bereitet Ich sehe darin ein Zeichen der engen Volksverbundenheit, auch des neuen Heeres.
Ich bin überzeugt, daß das Reichsheer inner- halb der ihm gezogenen Bindungen alles das lei» sten wird, was das Vaterland angesichts dieser Schranken von ihm fordern kann."
LiauMeruus der Teno
Der Reichsminister des Innern hat laut „Vorwärts" dem Leiter der Technischen Nothilse unter dem 1. Oktober mitteilen lassen, daß die bisher zur Verfügung gestellten Reichsmittel ab 1. April 1929 nicht mehr ausgezahlt werden. Von diesem Termin an werden lediglich noch Mittel zur Abwicklung der Teno bereitgestellt. Der vom Reich zur Unterhaltung der Teno zur Verfügung gestellte Betrag beläuft sich auf rund 2% Millionen Mark.
AevettSmiEev Stiffel tue SlnsetteKt«n?vage
Hamburg, 1. Okt. Auf dem 3. AfA-Gewerk- schaftskongreß, der heute in Hamburg eröffnet wurde, hielt Arbeitsminister Wissel zugleich tm Namen der Reichsregierung eine Begrüßungsrede. Er betonte, daß vor allem das Reichsarbeitsministerium in einer engen Fühlung mit den großen wirtschaftlichen Vereinigungen steht, als unerläß-
Nie heutige ÄumKrev umfaßt