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sahvgans

WOUMZ Madi und Land

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^Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinungstage ___ der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. / Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956, 3957,3958

M. 224

Gamstas de«

22. Gevtemdee

1928

Das fetteste

Die deutsche Delegation in Genf hat die Re- . solukion des Abrüstungsausschusses abgelehnt. Ein neuer Resolutionsentwurf enthält Zugeständnisse, gegenüber dem deutschen Standpunkt.

Die Ministerpräsidenten der Länder werden am 2. Oktober in Berlin Zusammenkommen. Der Auswärtige Ausschuß tritt am 3. Oktober zusammen.

Der frühere ReichskanzlerDr. Luther legt mit Schluß dieses Jahres sein Mandat im Verwaltungs­rat der Reichsbahn nieder.

Der deutsche Groß- und Aeberseehandel hat auf feiner Münchener Tagung eine Reihe von For­derungen zur Steuer-, Wirtschafls- und Sozial- Politik aufgestellt.

ReichsernShrungsminister Dietrich sprach in München über die Wechselbeziehungen zwischen Handel und Landwirtschaft.

Amerikanische Zeitungen veröffentlichen einen Brief Briands, der sich auf das engl.-franz. Flotten­abkommen bezieht. In Washingtoner Kreisen er­wartet man eine geharnischte Antwort Loolidges.

Der in Mainz verhaftete Raubmörder Hopp hat ein Geständnis abgelegt.

Gnihüttusrgen über das MoiterraWorrrmerr

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Kote Amerikas bevorstehend?

London, 21. Sept 3m Laufe des Nachmittags haben Londoner Zeitungen den In­halt eines Briefes Briands an französische Botschafter in verschiedenen Ländern wieder­gegeben, der zuerst vomNewyork Ameri can veröffentlicht worden war. Der Brief be­zieht sich aus das englisch-französische Flotten kompromiß. Zuständige englische Kreise im Foreign Office zeigen zwar wenig Neigung, diesen Brief im einzelnen zu erörtern oder dazu Stellung zu nehmen, da es sich um ein angebliches amtliches Schriftstück einer frem­den Macht handle. Hinsichtlich der technischen Einzelheiten jedoch, die sich auf das Marine­abkommen beziehen und in dem Brief näher erwähnt sind, wird zugegeben, daß der In­halt im allgemeinen den tatsächlichen Abmachungen entspreche.

ReßOssvMhVUNSsMnrsiev Mei« r« MütsGèrs

München, 21. Sept. Der Reichsminister für Er­nährung und Landwirtschaft, Dietrich, über­brachte der heute hier eröffneten Tagung des Reichsverbandes des Deutschen Groß- und Ueber-

Das Abkommen sei Gegenstand einer Reihe von Aeußerungen der Staatsmänner beider Länder ge­wesen und entsprechend ausgesetzt worden. Das Ziet sei, eine Grundlage für die Wiederaufnahme der Tätigkeit der Abrüstungskommission zu schaffen. (?!) Der Inhalt sei vollständig dèn anderen haupt­sächlichsten Mächten mitgeteilt worden, nachdem sich Frankreich und England geeinigt hätten.

Der Brief Briands ist vom 3. August datiert. Er enthält die Mitteilung über das französisch-englische Marineabkommen, demzufolge über vier Kake-

gorien von Schiffsklaffen Erörterungeen

werden sollen: 1. Linienschiffe bzw. 5<

i gepflogen chiffe über

10 000 T., die mif Geschützen von über 20 Zenki- Meter Kaliber bestückt sind; 2. Flugzeugmutterschiffe von mehr als 10 000 Tonnen; 3. Üeberwafserschifse von 10 000 Tonnen oder weniger, die mit einem

hoffe, daß auch Italien die Vorteile dieser Rege­lung einsehen werde. Ueber die angeblichen briti­schen Zugeständnisse in Betreff der französischen Landesreserven, von denen in der Presse oft die Rede war, sagt der französische Erlaß, soweit er vom Universal-Nachrichtendienst veröffentlicht wird, nichts. Es ist allerdings nicht sicher, daß man in Paris dem Univerfal-Nachrichtendienst den vollen Text des Rundschreibens zur Verfügung ge­stellt hat.'

Girre englische GeAKenns

London, 21. Sept. Unter Bezugnahme auf das in der amerikanischen Presse verössentticbte Rund­schreiben des französischen Außenministeriums, welches den französischen Botschafter über den Im

boote.

3m einzelnen setzt Briand in dem Brief die Gründe auseinander, aus denen Frankreich

^Cr führte dabei u.a.ans:"

Bei dem Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft haben sich in ihrer Struktur gewaltige Aenderungen ' vollzogen. Neue Organisationselemente (Kartelle, Syndikate und Trusts) sind in dieser Wirtschaft eingebaut worden. Daß bei dieser Entwicklung die Zahl der selbständigen Existenzen ständig ver­ringert, die der abhängigen aber vergrößert wird, bedeutet eine Gefahr auch insofern, als damit ge­rechnet werden muß, daß mit der Zeit die Kar- - teile und Trusts verbürokratisiert werden und daß auf diesem Boden nicht mehr die Führerpersönlich­keiten erwachsen .können, deren die Wirtschaft bedarf. Der Handel hat mit Recht die Gefahren, die ihm allenfalls aus dieser Aktion erwachsen können, in ; künftigen Entwicklungsmöglichkeiten gesehen und be- fürchtet, daß eine Emfuhrkontingentierung erstrebt werden könnte. Diese Befürchtung ist nicht begrün­det, weil der Gedanke der Kontingentierung "nicht genügend durchdacht ist. Das große Problem in der Landwirtschaft, an dem der Handel stark interessiert ist, ist die Rationalisierung und die Standardisie- . rung der Produktion und der Produkte, ein Gebiet, aus dem wir gegenüber anderen Ländern stark in Rückstand gekommen sind. Die Lösung dieser Auf­gabe, die die Landwirtschaft auf genossenschaftlicher Grundlage vorzunehmen hat, wird dem Handel eine Ware in die Hand geben, die besser und billiger ver­trieben und abgesetzt werden kann und daher dem Landwirt auch einen besseren Erlös bringen wird. Dabei wird der Handel durchaus seinen Platz be­haupten.

GrrèMKeKrms des herrischen âsß- uttdiUebevseeharrders

München, 21. Sept. Der Groß- und Uebersee­handel, in seinen Lebensbedingungen aufs äußerste bedroht, aber unerschütterlich von der Notwendig-

Grundsatz der Schisfskategorien angenommen

VevsMehende Mois Amevidas

den hak.

feit eines selbständigen, mit seinem Vermögen voll verantwortlichen Handels für ein dauerndes Ge­deihen der Volkswirtschaft überzeugt, fordert mit aller Entschiedenheit:

Eine Steuerpolitik, die die unerträg­liche Ueberlastung der Betriebe be­seitigt und einen Wiederaufbau der durch die staatlichen Maßnahmen in der Inflationszeit und die Wegnahme des deutschen Auslandsvermögens, schwer getroffenen Kapitalkraft ermöglicht,

eine Sozialpolitik, die eine Wettbewerbs- fähigkeit der deutschen Erzeugnisse auf " "" '

markt sichergestellt und den Handelsbe: notwendige Anpassung an die wechselnden Auf­gaben ermöglicht,

eine Revision der Eisenbahn- und ins-

: Posttarife nach unten,

eine großzügige Verfassungs - und Der - waltu ngsreform, die den Gesamtsteuerbe­darf, insbesondere auch durch eine starke Dezentra- ilsation, nach unten wesentlich senkt,

eine Einschränkung der wirtschaft­lichen Betätigung der ö f f e n t l i * e n Hand, insbesondere völligen Verzicht auf Wirt- chaftlichen Wettbewerb steuer- und kapitalbegün- Mftr öffentlicher Betriebe mit den steuerzahlenden getrieben der Bürger, unbedingte Neutralität der Aientlichen Hand in dem natürlichen wirtschaftlichen Awpf der Wirtschaftsgruppen, insbesondere des Großhandels und Genossenschaften,

bciondere der

dem Welt-

trieben die

Paris, 21. Sept. Havas meldet aus Newyork: Der Washingtoner Korrespondent desNewyork American" will aus maßgebender Quelle erfahren haben, daß sofort nach Rückkehr Loolidges eine Note, die energisch uno kategorisch das , geheime englisch-französische Floklenabkommcn" mißbillige, der englischen und französischen Regierung uoet- sandt werden würde. Diese Note würde besagen, daß

1. die Vereinigten Staaten die Ausführung des Bauprogramms von 23100 000 To. Kreuzern forl- sehen würden;

2. die Vorbereitende Abrüstungskonferenz, de­ren Zufammtritt in Genf für den Herbst vor­gesehen sei, Abgesagt werden müßte;

3. daß keine Aenderung in der Schiffstonnage eintreten würde, bis zum Zusammentritt der Wächte in Washington im Jahre 1931;

4. die französische und die englische Regierung ihre Zustimmung zu der amerikanischen Forderung geben müßten, daß die Kreuzerkonnage nicht 300 000 To. übersteige, wodurch den Wächten er­möglicht würde, Schiffe sämtlicher Tonnagen bis zur Grenze von 10 000 To., wie sie der Washing­toner Vortrag feslsehe, zu bauen.

Die Note werde zu Beginn der kommenden Woche veröffentlicht werden.

tVetteve Gèmelheiien

Washington, 21. Sept. 3m Staatsdepartement wurde erklärt, daß Präsident Coolidge sich die Be­arbeitung der Angelegenheit des britisch-französi- hen Flottenabkommens ausdrücklich vorbehalten habe und daher seine für morgen erwartete Rück­kehr von der kurzen Reise, die er nach seinem Hei­matstaat Vermont unternommen hat, abgewartet werden müsse. Der vom Universal-Nachrichtendienst veröffentlichte Erlaß des Quai d'Orsay enthält die Mitteilung, daß Frankreich auf die Festsetzung einer Gesamttonnage verzichte, dafür aber Lie Be­rechtigung erhalten habe, eine unbeschränkte Anzahl kleiner Tauchboote zu bauen. Dieser Modus ent­spreche auch den Wünschen der japanischen Marine. Auf Englands Wunsch hin fei ferner die Beschrän- kung des Baues kleiner Kreuzer und der Verwen­dung sechszölliger Geschütze aufgehoben worden. Saburn) werde Englands Stärke in dieser Waffe erheblich vermehrt, da es viel mehr in Hilfskreuzer umwandeibare und für die Bestückung mit ssechs, zölligen Geschützen geeignete schnelle Handels, dampfer besitze als die Vereinigten Staaten. In Zukunft soll nur der Bau der großen Kreuzer und der großen Tauchboote beschränkt sein und man

mit:

Es ist notwendig darauf hinzuweisen, daß die Veröffentlichung des Kompromisses hincms- geschoben worden ist, bis die anderen führenden Seemächte, denen es unterbreitet wurde, sich dar­über geäußert haben werden, ob das Kompromiß als Basis für die Beratung des Vorbereitenden Abrüstungsausschusses in Betracht kommt. Gegen­über den Gerüchten, die von verschiedenen Seiten immer wieder vorgebracht werden, ist festzu­stellen, daß der volle Text des Kompromisses und nicht lediglich ein Teil den Regierungen der Ver­einigten Staaten, Japans und Italiens mitgeteilt worden ist. Die japanische und die italienische Re­gierung haben Paris und London davon in Kennt­nis gesetzt, daß sie geneigt sind, die Vorschläge als geeignete Grundlage für Besprechungen zu be­trachten. Die Antwort von Washington ist im Ver­lauf des üblichen diplomatischen Verfahrens ver­zögert worden. Unglücklicherweise hat diese Ver­zögerung in diesem Falle sine beispiellose Menge von Gerüchten veranlaßt, die Zweck, Umfang und Ziel des Kompromisses vollständig falsch darstellen. Tatsache ist, daß der Fortschritt bei den Verhand­lungen des Vorbereitenden Abrüstungsausschusses lange Zeit dadurch aufgehalten wurde, daß keine Einigung über das System erzielt werden konnte, mit dessen Hilfe die Tonnage berechnet werden sollte. Die britischen und französischen Delegierten waren Wortführer einer sich gegenüberstehenden Anschauung. Großbritannien befürwortete, in gro­ben Umrissen ausgedrückt, die Berechnung nach Flotteneinheiten, während Frankreich für die Fixierung einer Gesamttonnage eintrat, die je nach dem Ermessen der einzelnen Mächte auf die Flotteneinheiten verteilt werden sollte. Aufgrund von privaten Besprechungen zwischen Groß­britannien und Frankreich wurde das Kompromiß erzielt, dessen Zweck es war, eine Erfolg ver­sprechende Wiederaufnahme der Verhandlungen im Vorbereitenden Abrüstungsausschuß zu ermöglichen

öle Woche

In Genf ist zwar auch in dieser Woche be­raten und verhandelt worden, doch diese Be­ratungen und Verhandlungen hatten für uns nicht das Interesse, wie jene in der vorvergan­genen Woche. Die Besprechungen über die Rheinlandräumung sind am Sonntag beendet worden und der Führer der deutschen Dele­gation, Reichskanzler Müller, ist mit mageren Ergebnissen nach Berlin heimgekehrt. Mit großen Hoffnungen war die deutsche Delegation nach Genf gereist, weil sie glaubte, das Recht auf Räumung der Rheinlands auf ihrer Seite zu haben. Doch die Besprechungen haben ge­zeigt, daß die Besetzungsmächte auf Recht pfeifen, wenn es sich um solches handelt, das auf Deutschslands Seite steht. Gewiß hat man die Räumungsverhandlungen gütigst zuge-, lassen, hat sich auch mit der Fortsetzung der Besprechungen einverstanden erklärt, doch wei­ter ist man nicht gekommen. Die Besetzungs­mächte betrachten die vorzeitige Rheinlandräu­mung nach wie vor als ein Tauschgeschäft und in diesem Sinne ist auch das Ergebnis zu bewerten. Der deutsche Reichskanzler hat zwar durchgesetzt, daß die Besprechung dieser Frage nicht von der Reparation abhängig gemacht wird, sondern, daß die Verhandlungen parallel laufen sollen. Rein theoretisch könnte also das eine Problem vor dem anderen erledigt wer­den. Doch in Wirklichkeit wird das nicht ge­schehen. Frankreich wird auch weiterhin alle Anstrengungen machen, beide Probleme mit­einander zu verkoppeln; es wird die Rheinland­frage nicht eher zur Erledigung bringen, bis das Fiananzproblem gelöst ist. Und wie wer-

die andern dann in Form der vorzeitigen Räumung zu machen bereit sind. Don den Paralleloerhand- lungen haben wir also nicht viel zu erwarten. Deutschland soll zunächst Vorschläge machen, die dann in dem noch zu bildenden Finanz­komitee beraten werden. Schon heute kann ge­sagt werden, daß man auf der Gegenseite diese Vorschläge, und wenn sie auch das Aeußerste enthalten, was Deutschland zu bieten vermag, als zu gering bezeichnen werden. Man wird uns die größten Opfer eben um des Rhein- landswillen aufzuzwingen versuchen. Doch diese Opfer kann und wird Deuschland nicht auf sich nehmen womit gleichzeitig über das Schicksal der besetzten Gebiete entschieden wird.

Unklarheit herrscht noch über den zweiten Punkt der Genfer Abmachungen, über die Ein­setzung der Kontrollkommission Verzeihung, des Feststellungs- und Vergleichsausschusses. Nach den Erklärungen, die der Reichskanzler der Presse gegeben hat, hat sich Deutschland be- reit erklärt, im Prinzip über die Schaffung einer solchen Kommission zu verhandeln, die nach erfolgter Gesamträumung und anstelle einer Besatzung gewisse Funktionen bei etwai­gen künftigen Diferenzen übernehmen könnte. Zusammensetzung, Funktionieren, Arbeitsge­biet und Dauer einer solchen Kommission sollen im einzelnen Gegenstand von Verhand­lungen sein, jedoch mit der Maßgabe, daß eine Dauer über 1935, also über den Ablauf der Maximaltermine für die Besetzung hinaus, für Deutschland nie in Frage kommen könne. Ein­zelheiten darüber, wie man sich die Zusammen­setzung dieser Kommission und die Tätigkeit derselben denkt, insbesondere darüber, ob die

unter der Voraussetzung, daß die übrigen See

Täigkeit sowohl auf deutschem wie auf franzö- sischem Gebiet ausgeübt werden soll, fehlen

möchte das Kompromiß als annehmbar betrachte- noch. Man wird diese Einzelheiten abwarten von Lord Cushendun und anderen Mini- müssen, um zu diesem Punkt Stellung nehmen drücklich festgestellt worden ist, würden gu können. Schon heute der deutschen Delega- isch-sranzosischen Vorschläge automatisch t,on einen Vorwurf zu machen, daß sie sich zu Ä an Ä einem Deutschland unwürdigen Zugeständnis

ten. Wie

ftern ausdrücklich festgestellt worden die englisch-französischen Vorschläge bedeutungslos werden, '"

ihnen nicht zustimmen sollten. In diesem Falle

müßte der Vorbereitende Abrüstungsausschuß Suche nach einer anderen Formel wieder nehmen. Offizielle Kreise können sich natürlich nicht über die Authentität eines Dokumentes äußern, das einer anderen Macht gehört, jedoch sind die in

die

wieder auß

herbeigelassen habe, halten wir für verfrüht, da ja bestimmte Beschlüsse nicht gefaßt worden sind. Selbstverständlich muß heute schon erklärt

der amerikanischen Presse vera;, entrichten Bestim­mungen des Textes zutreffend, ausgenommen der Hinweise auf die Tonnage. Hochseetauchboote und Unterseeboote werden als Hochseefahrzeuge be. trachtet, wenn sie eine Größe von mehr als 600 Tonnen und nicht, wie es in dem amerikanischen Bericht heißt, von mehr als cvuO Tonnen haben.

Der Groß- und Ueberseehandel selbst hat die

jede mögliche Förderung einer gegenseitigen . . ...

weltwirtschaftlichen Annäherung der Aufgabe, mit größtem Nachdruck alles zu tun, um Völker unter Beibehaltung des jetzigen, auf seine Betriebe so rationell und so leistungsfähig selbstverständlicher Gewährung gegenseitiger Meist- zu gestalten, daß sie im freienWettbowerb das Beste begünstigung beruhenden Handelsvertragssystems, für die Erzeugung und für den Verbrauch leisten.

seine Betriebe so rationell und so leistungsfähig

werden, daß eine einseitige, nur auf deutsches Gebiet beschränkte Kontrolle, die womöglich noch über das Jahr 1935 hin aus ausgedehnt werden soll, für uns nicht in Frage kommen kann. Anders liegen die Dinge, wenn gleich- zeitia ein entsprechender Gebietsstreifen auf der französischen Seite der Grenze mit unter Kon­trolle gestellt mürbe. Wir schließen uns hier einer Aeußerung derLeipz. N. N." an, in der es heißt:Was hindert uns, den Franzosen ehrlich und in vollem Ernste zu erklären: Ihr

Die be«ttse Kummev umfatzt 22 Sette«