204. Ashvgans
GeneraL-Anzeigse für
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«e. 220
Dieustas den
18. September
Vana« Stadt und Land
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. > Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Sezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Für plahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. / Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956,3957,3958
1628
Das Kettelte
— Der Reichspräsident stattete gestern de» Städten Sppeln, Gleiwitz, Hindenburg und Reuthen Besuche ab.
— Reichskanzler Müller ist heute früh von Baden-Baden kommend, in Berlin eingetroffen. Für heute nachmittag ist eine Labineltssitzung angefetzt.
— Aus Genf werden heute eingehende Informationen über die Art und Weise gemeldet, wie der französische Generalstab die Haltung Briands in der Kontrollfrage maßgebend beeinflußte.
— Rach Presseerklärungen Zaleskis und De- neschs wünschen Polen und die Tschechoslowakei den Ausbau der Vergleichs- und Feststellungskommissiou in der Richtung, daß sie auch für alle Fragen, die die deutschen Osigrenzen betreffen, zuständig sein würde.
— Der Wirtschaftsausschuß der besetzten Gebiete hat sich in einer Entschließung gegen die Uebernahme neuer Verpflichtungen als Preis für die Räumung ausgesprochen.
— Das Volksbegehren über das Panzerkreuzer- Verbot ist zugelassen worden.
. VoMdSÄShBen ÄbsV ein sefeMches WamerrLeenzev- vevdoè
Berlin, 17. Sept. Der Reichsminister des ber den von mehr als 5000 Stimmberechtigten gestellten Antrae auf ein Volksbegehren mit dem Kennwort „Panzerkreuzerverbot" für folgenden Gesetzentwurf zugelassen:
Entwurf eines Gesetzes über das Verbot des Baues von Panzerschiffen und Kreuzern. — Der Re chstag hat auf Volksbegehren das folgende Gesetz beschlossen, das mit Zustimmung des Reichsrates hiermit verkündet wird: Einziger Artikel: Der Bau von Panzerschiffen und Kreuzern jeder Art ist verboten.
Nach der Verordnung beginnt die Eintragungsfrist am 3. Oktober und endet am 16. Oktober 1928.
ReMNW nnd WehMHsism
Rède Severings vor dem Reichsbanner.
Der Reichsminister des Inn:..: Severing sprach am Sonntag vor dem Reichsbanner in Lübeck. Er führte la'^ ..Vorwärts" u. a. aus:
„Die Debatten über den Panzerkreuzer „A" haben nicht nur in der Sozialdemokratischen Partei, sondern auch im Reichsbanner das Verlangen nach einer gründlichen Klärung des deutschen
■"to».ems
-Ilsen. Die Sozialdemokra
tische Partei hat durch ihre oberste Vertretung bereits beschlossen,. auf einem im Spätwinter einzuberufenden Parteitag die Frage zur Klärung zu bringen. Die im Reichsbanner vertretenen Parteien haben sämtlich zum Weyrproaramm in positiven Sinne Stellung genommen. Im sozialdemokratischen Parteiprogramm ist zwar nicht detailliert die Stellungnahme der Sozialdemokratie ausein- andergssetzt, aber es ist in Heidelberg in das Aktionsprogramm der Partei ausdrücklich die Forderung auf Umgestaltung der Reichswehr zu einem zuverlässigen Organ der Republik ausgenommen worden. Eine gründliche und grundsätzliche Erörterung dieser Dinge ist jedoch um deswillen sehr erwünscht, weil es im Gesamtinteresse aller Republikaner liegt, daß Erörterungen, wie wir sie in den letzten Wochen erlebt haben, für die Zukunft nach Möglichkeit vermieden werden."
Die SoWsgemekttWafs itt AMnünden sefchersevt
In Holzminden haben sich vor einiger Zeit sämtliche bündischen Organisationen dahin geeinigt, anstelle eines Gefallenendenkmals ein „Bundeshaus" >nit einer Jugendherberge und Wohnungen für Kriegsbeschädigte zu bauen. Reichsbanner, Stahlhelm, Jungdeutscher Orden, sämtliche Kriegervereine, der Rat und die Stadtverordnetenversammlung von Holzminden veröffentlichten gemeinsam einen Aufruf, der eine Sammlung für diesen Zweck ankündigte. Wie die „Voss. Zbg." er» Ghrt, ist der Plan jetzt wegen Nichtbeteiligung des Stahlhelms gescheitert. Der Beschluß wird mit der Umstellung des Breslauer Reichsbanners zum Be- fuch des Reichspräsidenten und mit den ^Vorgängen bei der Verfassungsfeier in Zeitz begründet.
Das Reichsbanner hat nun beschlossen, den -tsau des Reichspräsidentenhauses mit Hilse der Be- borden und der republikanischen Verbände und wirteten allein weiterzubetreiben. Der Plan, das ^lchspräsidentenhaus ohne Rücksicht suj Partei-
Mach den
Genfer» Vekneechunsen
Nvkand uttfee dem Sk«fl«ü des Genevalstabs
Genf, 17. Sept Der Einfluß des frazösischen Generalstabes auf die Haltung Briands trat im Verlaufe der Genfer Tagung mit einer solchen Deutlichkeit in Erscheinung, daß selbst neutrale kreise davon aufs peinlichste überrascht sind. Die Rede des französischen Außenministers in der Vollversammlung hatte, wie man erst jetzt aus gut informierten Völkerbundskrersen erfährt, Direktiven des Generalstabes zur Unterlage. Weitaus wichtiger ist aber die Tatsache, daß der französische Außenminister die Kontrollfrage auf Grund einer Konferenz des obersten französischen Verteidigungsrates, die unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik am 20. August in Rambouillet siaktfand, aufrollen mußte.
Bereits in feiner ersten Besprechung mit Hermann Müller machte der französische Außenminister die Andeutung, es sollte im besetzten Gebiet ein Mechanismus eingerichtet werden, dem die Auf- gäbe zu übertragen fei, Beschwerden entgegenzunehmen, nachzuprüfen und zu klären. Da Briand in seinem Pariser Gespräch mit Stresemann diesen Punkt nicht berührt hatte, so war die deutsche Delegation sehr überrascht sah sich aber genötigt, zu der Anregung Briands grundsätzlich bejahend Stellung zu nehmen, da der Gedanke eines. Kontrollmecha- nismus bis zum Jahre 1935 zusammen mit der früheren Gesamträumung lm Vorjahre Gegenstand von Besprechungen bildete. Selbstverständlich konnte die deutsche Delegation nur im Rahmen dieser Besprechungen zu dem Antrag Briands Stellung nehmen.
Der französische Außenminister zeigte sich über die grundsätzliche Zustimmung Hermann Müllers
enthielt sich Briand jeder Bemerkung über den von ihm gemachten Kontrollvorschlag. Das Schweigen des Außenministers erklärt sich heute daraus, daß Briand das vorläufige Ergebnis feiner Rücksprache mit dem Reichskanzler nach Paris meldete und um weitere Instruktionen ersuchte. Er erhielt diese Instruktionen am Vorabend der zweiten Kollektivbesprechung. Sie lauten dahin, daß auf Grund des Locarnovertrages eine Verewigung des Feststellung?- und Vergleichsausschusses gefordert werden müsse. Ausdrücklich wurde hervorgehoben, daß aus militärischen Gründen eine Zweiseitigkeit auf der Basis der Gleichberechtigung nicht zugestanden werden könne.
Briand teilte demgemäß in der zweiten Sechs- mächtekonferenz den Vorschlag mit, das zu schaffende Organ aus dem Völkerbund herauszuheben und mit dem Locarnovertag zu verknüpfen. Seine Begründung lautete: „Es ist besser, wenn wir eventuelle Streitigkeiten unter uns austragen, anstatt sie vor das Forum des Dölker- bundsrates zu bringen und dadurch die Weltmeinung zu beunruhigen." Das war der erste Schritt vom Wege. Ueber die Frage der Zweiseitigkeit machte Briand in dieser Besprechung keine Mitteilung.
Die gestrige entscheidende dritte Konferenz brachte den Theatercoup. Auf die berechtigte Frage des Reichskanzlers, ob die Zweiseitigkeit gewährleistet sei, antwortete Briand mit Rein. Damit hat er sich der ihm vom französischen General- stab übertragenen Mission entledigt. In französischen Delegationskreisen nimmt man die offenkundige Tatsache, daß Briand vor dem Generalstabschef Dèbeney stramm stehen mußte, resigniert bin Man drückt Zweifel darüber aus, ob es gelingen werde, die Richtlinien des Generalstabes abzuändern und betont, daß letzten Endes von dieser Frage die Regelung von Punkt 3 des amtlichen Kommuniques abhängig fein werde.
Deutschlands Aufgabe ist es, die vertragsmäßigen Rechtsansprüche nachdrücklich zu vertreten und nicht zuzulassen, daß die Vereinbarung von Locarno zu einer dauernden einseitigen Kontrolle im Rheinland führt. Ls ist unsere Pflicht, den Frieden in
politische Meinungsverschiedenheiten auf Grund- staatsbürgerlichen Zusammengehörigkeitsgefühls von Verbänden der Rechten und der Linken er- stehen zu lassen, Halle im ganzen Reich freudigen Widerhall gefunden und die Hoffnung auf einen allmählichen innerpolitischen Ausgleich der politischen Kampfverbände auftauchen lassen. Aber es scheint, daß die Zeit hierzu noch nicht reif ist. Sehr bedauerlich!
Nev -Kon Niki «Sachsens mH dev Lufthansa
Berlin, 17. Sept. Zu dem Konflikt zwischen der Lufthansa und der sächsischen Regierung weiß eine Berliner Korrespondenz ergänzend zu berichten, daß die Lui-yansa voraussichtlich vom kommenden Mittwoch ab die sächsischen Häfen nicht mehr an. fliegt wird, mit Ausnahme des Dienstes auf der einen internationalen Linie Malmö-Berlin-Dres- den-Prag-Wien. Wie dieselbe Korrespondenz einem Brief dèr Lusthqnja an die sächsischen LehÄch-N r»
e
Europa dadurch zu sichern, daß wir den Locarnoverlrag vor der Vergewaltung durch den französischen Generalskab schützen. Das Inveskigalionspro- lokoll des Völkerbundes mutz die Grundlage für eine Verständigung mit den Besatzungsmächten bleiben.
Aus der französischen Delegation richten Militärexperten Drohungen gegen uns. Sie weisen darauf hin, daß der Versailler Vertrag den Alliierten die Möglichkeit
gibt, rheinländisches Gebiet im Falle schwerer Verfehlungen wieder zu besetzen. Soll dies etwa die Rückkehr zur Sanktionspolitik sein? Wollen sie im Hotel des Verguss vergessen, daß das Reparationsstatut und Locarno solche Gewalttaten verbieten? "Es wird ferner in der Umgebung Briands der Versuch gemacht, gewiße deutsche Diplomaten und Politiker als Anhänger der französischen These gegen diejenigen deutschen Persönlichkeiten auszuspielen, die auf dem Boden
Vertrages flehen. Auch dieses
Manöver kann nicht scharf genug zurückgewiesen werden. Es iff gu hoffen, daß das Sachverständigenkomitee bald zusammentreten und die Klärung der für die Gesamtlösung wichtigen finanziellen Probleme in Angriff nehmen wird.
Das besetzte Gebiet gegen die LSeberrnahtne neuev
SevnfllWinnsett
Mainz, 17. Sept. Der Wirtschaftsaus. schuß für die besetzten Gebiete mit dem Sitz in Koblenz hat durch seinen Vorsitzenden, den Reichstagsabgeordneten Kalle, dem Reichsmini
zugehen lassen: führenden Auss
ster für die besetzten Gebiete folgendes Schreiben : „In einer Sitzung des gefchäfts- , , Ausschusses des Wirtschaftsausschusses
für die besetzten Gebiete, die am gestrigen Tage in Mainz stattfand, und an der Vertreter der Handelskammern, Handwerks- und Landwirtschaftskammern aus dem besetzten Gebiet teilnahmen, kam als einmütige Auffassung zum Ausdruck, daß das be- setzte Rheinland von der Reichsregierung erwartet, daß von ihr keine über das bisherig« Maß hinausgehenden Verpflichtungen für eine frühere Räu. mung des Rheinlandes zugestanden werden. Ehe Deutschland neue Verpflichtungen und Opfer, wie etwa die Einführung einer Dauerkontrolle, zuge- mutet werden, will das Rheinland lieber die Besatzungsnot bis zum Ende tragen." Zum Schluffe heißt es, daß der Wirtschafts-Ausschuß hofft, der Reichsminister werde das Reichskabinett von dieser Auffassung des besetzten Gebietes in Kenntnis fetzen.
Heute ^abrneiisMnng
Heute früh trifft der Reichskanzler wieder in Berlin ein. Rach den bisherigen Dispositionen wird bereits im Laufe des heutigen Tages eine Kabinettssihung stattfinden. Dagegen ist der Termin der in Aussicht genommenen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichstages noch unbestimmt.
entnehmen in der Lage ist, hat die „-üteldeutsche Luftverkehrsgesellschaft, deren Aktien sich im wesentlichen in den Händen der sächsischen öffentlichen Hand befinden und durch die alle sächsischen Streckengelder der Lufthansa gezahlt werden, der Lufthansa am 10. September telephonisch mitge- te sie habe von der sächsischen Regierung keine Mittel erhalten, um Auszahlungen auch für vertraglich schon geleistete Flüge an die Lufthansa machen zu können.
Mattdaisnledevleguns eines deutsthnationalen LandtasS- avgeovdnetsn
Kiel, 17. Sept. Der Landesverband Schleswig- Holstein der Deutschnationalen Volkspartei teilt mit, daß der Landtagsabgeordnete Milberg aus wirtschaftlichen Gründen sich veranlaßt sieht, zum 1. Oktober sein Mandat niederzulegen. Als seine Nachfolgerin wird Fräulein Th. Mehlis in den Landtag einziehen.
Dev.Konflikt um Sbovrow
Der seit Jahren zwischen Deutschland und Polen schwebende Streit um die Kalkstickstoffwerke in Chorzow ist vor kurzem von dem ständigen internationalen Schiedsgerichtshof im Haag grundsätzlich entschieden worden. Die polnische Regierung hat damit die vierte Niederlage in der Chorzow-Angetegenheit erlitten.
Die Stickstoffwerke in Chorzow sind während des Krieges durch die Bayerischen Stickstoffwerke für Rechnung des Reiches erbaut worden. In den ursprünglichen Verträgen war vereinbart worden, daß die Uebernahme der Chorzow-Werke durch die Bayerischen Stickstoffwerke später erfolgen könnte, und zwar zu einem Preise, der sich auf die Baukosten abzüglich 6 Prozent Abschreibungen für jedes verflossene Baujahr belaufen sollte. Die Besitzübertragung fand dann auch am 24. Dezember 1919 an die Oberschlesischen Stickstoffwerks statt. Polen erließ darauf im folgenden Jahr das sogenannte Annullierungsgesetz, das dem polnischen Staat die Befugnis gibt, Rechte, dis Privatpersonen nach dem 11. November 1918 vom Reiche oder vom preußischen Staat erworben haben, ohne Entschädigung zu annullieren. Dieses Gesetz stand im Widerspruch riiit der zwischen Deutschland und Polen abgeschlossenen Genfer Konvention, die alle aus den Gebietsabtretungen sich ergebenden Fragen regeln sollte.
Das Deutsche Reich rief infolgedessen den Gerichtshof im Haag an, der sowohl den von
ablehnte, später den Widerspruch des Annullie- rungsgesetzes zu der Genfer Konvention feststellte und auch eine Jnferpretationsklage zugunsten von Deutschland entschied. Die polni- fAe Regienung kümmerte sich um diese Entscheidungen Les höchsten Gerichtshofes der Welt in keiner Weise, sondern ließ sogar durch das Kattowitzer Bezirksgericht die Eintragung der Oberscblefifchen Stickstoffwerte als Eigentümer von Chorzow für ungültig e-fit« ren. Diese Komödie vor dem Kattowitzer Bezirksgericht konnte selbstverständlich die Rechtslage in keiner Weise beeinflussen. Deutschland kam Polen immerhin soweit entgegen, daß es auf die Rückgabe des Werkes verzichtete und sich mit einer angemessenen Entschädigung begnügen wollte. In dem letzten Verfahren hat nun der Haager Schiedsgerichtshof die Beschlagnahme dès Werkes als ungesetzliche Wegnahme erklärt und den deutschen Beteiligten weitgehende Entschädigungsansprüche zuge- billigt. Diese Entschädigungsansprüche sind allerdings ziffernmäßig noch nicht festgesetzt. Ursprünglich wurde die Entschädigungssumme auf 100 Millionen Mark beziffert. Da Polen verpflichtet ist, jeden Schaden zu bezahlen, der den beiden deutschen Gesellschaften aus der Enteignung entstanden ist, würde sich ein» schließlich des realen Wertes, der Lizenzen so- wie der kprozentigen Verzinsung seit dem Jahre 1922 wieder eine Summe von ungefähr ICO Millionen Mark ergeben.
Die Zahlungsverpflichtung des polnischen Staates steht nunmehr fest und kann auch acn Polen selbst durch keine Ausflüchte mehr obge- stritten werden. Die polnische Regierung rer- sucht aber, .jetzt dieser Verpflichtung auf anderem Wege zu entgehen. In einer offiziösen polnischen Erklärung wird betont, daß die Entschädigungssumme allein an die deutsche Regierung, nicht aber, wie von deutscher Seite gefordert wird, an die beiden deutschen Gesellschaften zu zahlen sein würde. Polen will fiA damit um die effekte Zahlung herumdrücken und anscheinend die Gutschrift Entschädigungssumme auf Reparationskosten verlangen. Wenn Polen auf der einen Seite nicht über die erforderlichen Mittion-n^-trüge verfügt und auf der anderen Seite aus Prestigegründen diè Rückgabe des Werkes vermeiden will, so hat Deutschland doch keine Veranlassung, auf dieses polnische Manöver einzugehen. Falls Polen die Ehorzow-Angelegen- heit auf diesem Wege weiter verschleppen will, so dürften die in Bälde wieder beginnenden polnischen Handelsvertragsverhandlungen k e- legenheit geben, Polen zur Einhaltung seiner Verpflichtungen zu zwingen.
Oie beutise Uummev umfaßt 40 Sekten