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AanauMuzriger

EHUVensrM Anzeiger M^^MMMäNOU Giad^md Land

Vnnnn Giadi und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / LezugSpreiS: Für den halben Monat 3ÖL1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1S, SamStag 13 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 3 N-Ksg^ im NeNameteil von 63 mm Breite 23 R-Pfg. z Offert,ngebühr so R-Pfg.

Nr. 21?

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Erfüllungsort und G«rIch1Sstand für b«d« Teile ist Hanau. z L« unverschuldetem Ausfall d» Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher seinen Anspruch auf -Cieferunf ober Nachliefening oder aus Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u.Erschemung«tag« ber Anzeige wird keine Gewähr geleistet. > Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956,3937,39M

l^ Geptembee

1628

Das üettefte.

Rach der Räumungsbesprechung in Genf, die am Sonntag fortgesetzt werden soll, zeigte sich bei der französischen Delegation zunehmender Optimis­mus.

Frankreichs Gegenforderungen find Mobili­sierung der Dawesobligalionen und Fortsetzung der Rheinlandkonkrolle, die von der deutschen Delega­tion abgelehnt wird.

Die Reichsregierung wird am Freitag oder Samstag unter dem Vorsitz des Reichswehrmini­sters Gröner über die Genfer Verhandlungen be­raten. , j

3m heute stallfindenden französischen aabi- «eltsrat wird Briand über die Genfer Erörterun­gen berichten. ,

3m Lharzow-Streit hak der ständige inter­nationale Gerichtshof im Haag zu Gunsten Deulsch- lands entschieden und Polen zu Schadenersatz ver­urteilt. !

Das Aaasev Mvtett übev die Gbovzow-Ättsezesstthett

Polen zu Schadenersatz verurteilt.

Haag, 13. Sept. Der ständige Internationale Gerichtshof hat heule nachmittag feine Entscheidung in dem deutsch-polnischen Lhorzow-Streilfall be­kanntgegeben. Die deutsche Regierung hat bekannt­lich in ihrer vom 8. Februar 1924 geführten Klage gefordert, daß die polnische Regierung zum Ersah

Ladens vexuML. werhev solle, der den bei- leiliglen deutschen Privatgejellschoften, oen . scheu Stickslosswerken und den Oberschlesi- schen Stickstoffwerken durch die widerrechtliche pol­nische Besitzergreifung der Slicksloffabrik in Lhor- zow erwachsen ist und daß die Höhe dieser Schaden-

ersahjumme vom Gerichtshof sefigeslellt werden müsse. 3n seiner mit neun gegen drei Stimmen ge­fällten Entscheidung Hal der Gerichtshof gegenüber dem deutschen Klageantrag dahin erkannt, daß die polnische Regierung verpflichtet sei. an die deutsche Regierung eine der Höhe des ent­standenen Schadens entsprechende Ersatzlei­stung zu zahlen. Die Höhe der Schadenerjah- leslung soll erst später durch eine Reuentscheidung des Gerichtshofes bestimmt werden, da dieser erst bas sachverständige Gutachten hierüber einigten und sodann die Meinung der Prokestparleien zu diesem Gutachten einholen will. Dem Urteil sind die von der Mehrheit ab­weichenden Ansichten angesügt, barunter auch die- jenigcn der beiden nahonaten Richter Deutschlands und Polens, Professor Rabei-Berlin und Professor Ehrlich-Lemberg.

Die VsvsaMns von Satte

keine Stillegung der Schwelanlagen in Bruckdorf.

Halle, 13. Sept. Nachdem die Schwelanlagen in Bruckdorf eingehend besichtigt worden sind und festgsstellt worden ist, daß Lie angeordneten vor­läufigen Einrichtungen zur Verbrennung des Ausschußgases arbeiten, hat das Oberbergamt be­schlossen, von einer vollständigen Stillegung der Anlagen zunächst noch abzusehen. Es wird aber dafür gesorgt werden, daß Lie nortäufigen Einrich­tungen innerhalb weniger Wochen so vervollkomm­net werden, daß das Austreten nnverbronnten Schwelgases und seine Verbreitung in der Um­gebung ausgeschlossen ist. Bis dahin wird Ler vchwelbetrieb so stark eingeschränkt, daß eine schäd­liche Gasentwicklung nicht mehr eintreten kann. Sollte sich eine solche wider Erwarten trotzdem bemerkbar machen, so bleibt eine sofortige Ein­stellung des Betriebes vorbehalten.

Im Preußischen Landtag hat die sozialdemo- kratische Fraktion eine Große Anfrage eingebracht, in der es heißt: Das Südviertel der Stadt Halle ist seit längerer Zeit starken Gefahren durch Gase industrieller Betriebe ausgesetzt. Alle Versuch« der Bchörden, auf dem Verhandlungswege mit der Leitung der industriellen Betriebe die Gasgefahr zu beseitigen, firtb bisher ohne nennenswerten Er­folg geblieben. Wir fragen daher: Was gedenkt die Staatsregierung zu tun, um 1. die Bevölkerung der Stadt Halle vor der Gasgsfahr durch die Ab­gase der Schwelanlagen der GrubeAlwin" und der Krollwitzer Papierfabrik zu schützen und 2. all­gemeine Vorkehrungen zum Schutze der Bevölke­rung wegen Abgase' und Ausdünstungen industriel­ler Unternehmen zu treffen.

Die Mütfeeife des Aelchs- vvWdevten nach Nev»«

Hofenbeeg, 13. Sept. Reichspräsident v. Hinden- vurg traf um 8.55 Uhr abends hier ein und trat, nad) herzlicher Verabschiedung von seinem Gast­geber, f>errn v. Ostenburg-Januschau, die Rück, "sse nach Berlin über Marienburg an Das zohl- rcich anwelende Publikum bereitete dem Reipsprä- lwenlen herzliche Achchiedskunogebungen und Vlmwte begeistert in Dent.chiuadued an.

Gs wird weiter verhandett

Sovtfehuus dev Rheinlandbefvvechungen am Sonntag deutsche Standpunkt unvevSndevt

Dev

Genf, 13. Sept. Die zweite gemeinsame Besprechung zur Klärung der Frage der Rheilllandräumung dauerte etwas über zwei Stunden und war kurz nach 12 Uhr zu Ende. Reichskanzler Müller und Staatssekretär v. Schubert, die als erste das Hotel verließen, teil­ten den wartenden Journalisten mit, daß die Besprechungen am Sonntag fortgesetzt werden. Briand gab die Auskunft, daß er heute mittag Genf verlasse und am Samstag abend wieder zurück sein werde.

Genf, 13. Sept. Ueber die heute vormittag ab­gehaltene gemeinsame Besprechung in der Räu­mungsfrage ist folgendes Kommunique ausgegeben worden:

heule vormittag fand die in Aussicht genom­mene gemeinsame Besprechung statt, in welcher die Diskussion fortgesetzt wurde. Dabei ergab sich, daß einige Punkte noch weiterer Ueberlegung bedürfen. Die Besprechungen werden daher Sonntag vor­mittag 10.30 Uhr fortgesetzt."

Wie weiter verlautet, kommt eine Reise des Reichskanzlers nach Berlin nicht in Betracht, da die Delegation in ständiger Fühlung mit dem Reichs- kabinett ist. Näheres über die Besprechungen, in deren Verlauf

der deutsche Standpunkt unverändert

blieb und formulierte Vorschläge nicht Angebracht wurden ist im jetzigen Zeitpunkt nicht zu erfahren. Wenngleich die Tatsache der Fortsetzung der Be­sprechungen irgendwelche Schlüsse nicht zuläßt, wird sie doch als ein im allgemeinen befriedigendes An­zeichen ausgenommen.

chung zwischen Deutschland und den Besatzungs- Mächten etwas freundlicher und hoff- nun,gsvoller beurteilen zu dürfen. Die Be­sprechungen haben ein weiteres Gebiet umfaßt, als die vom Dienstag und haben in einzelnen Punkten eine gewisse Annäherung der gegenseitigen Auf­fassungen möglich gemacht.

Die deutsche Delegation hat an ihrem Standpunkt fest gehalten, daß die Räumungsfrage nicht mit der endgültigen Re­gelung der Reparation in Verbindung gebracht werde. AuchWdi« Gleichzeitigkeit der Verhandlungen über Räumung unL Reparationen hat der Reichs­kanzler ebenso wie am Dienstag nicht zugestanden. Es hat aber den Anschein, daß die Gegenseite, vor allem der französische Außenminister Briand, auf die Verbindung der Verhandlungen über Räumung und Reparationen nicht mehr mit diesem Nachdruck besteht, wie am Dienstag.

Briand hat die Erklärung des Reichskanzlers, daß die deutsche Regierung an und für sich bereit sei, mit den Wsstmächten über Reparationen zu diskutieren, aufgegriffen und hat wenn man hier zutreffenÄ informiert ist den Vorschlag ge­macht, daß Expertenkommissionen eingesetzt werden sollen, die nach der Völkerbundstagung Vorschläge für die endgültige Regelung der Reparationen aus­arbeiten sollen.

Briand soll auch Lie Frage einer früheren Räumung der zweiten Zone angeschnit­ten haben. Briand scheint sich die weitere Ent­wicklung so zu denken, daß die Verhandlungen über die Räumung der dritten Zone nach Genf von Kabinett zu Kabinett im dipomotischen Noten­austausch fortgesetzt und zu Ende geführt werden sollen, daß aber in Genf selbst möglichst schon eine Verständigung über eine frühere Räumung der zweiten Zone erstrebt werden soll.

Wie in Paris, wird auch in Berlin das Reichs­kabinett sich am Freitag oder Samstag versam­meln, um zu den in der Mächtekonferenz gemach­ten neuen Vorschlägen Stellung zu nehmen. Da der Reichskanzler in Genf, Dr. Stresemann auf Ur­laub ist, wäre Reichswehrminister Groener als

Mansveßchs Gegenforderungen >

Gens, 13. Sept In der heutigen K olletiv-Aussprache wurden hauptsächlich die fransöfijdjen Gegenforderungen diskutiert. Im Vordergrund stand Frankreichs Verlangen, einen Abschnitt der Dawesobligationen als Kompensation einer früheren Räumung der zweiten Zone zu mobilisieren. Durch Finanzexperten soll über diese Vorleistungen Deutsch­lands verhandelt werden. Es ist aber anzunehmen, daß diese französische Grundfordcrung in der dritten, am Sonntag stüktfindenden Aussprache eine Abschwächung erfahren wird.

Der Reichskanzler erleichtert das Zustandekom­men einer Ausgleichung der Gegensätze, aber

von der durch den Versailler Vertrag gegebe­nen Rechtsgrundlage weicht er nicht ab.

Das will besagen, daß Frankreichs Drängen, die Räumurrgssvage mit einer deutschen Gegenleistung

dienstältester Reichsminister Stellvertreter des Reichskanzlers, und die Kabinetts­sitzung würde unter seinem Vorsitz stattfinden.

Havas üvee die zweite Rhein- iaudvespeechuns

Paris, 13. Sept. Ueber den Verlauf Ler heu­tigen Beratungen der sechs Mächtevertreter in Genf urteilt der Genfer Korrespondent der Havas- agentur:

Die Tatsache, daß eine dritte Zusammenkunft der sechs Mächlevertreler beschlossen worden ist, und daß Reichskanzler Müller seinen Aufenthalt verlän­gern zu sollen glaubt, weist darauf hin, daß die Be­sprechungen nicht abgebrochen wurden, wie dies der Fall gewesen wäre, wenn die deutsche Delegation auf ihrer ursprünglichen Stellungnahme beharrt hätte. Obwohl man zur Stunde noch vielfachen Schwierigkeiten gegenübersteht, glaubt man doch allgemein, daß die Unterredungen auf einer derartigen Grundlage forl- gefetzl werden können,, daß man an eine mehr oder

der

Besprechungen zu bilden.

Die Deutfchnaüoualen fovdevrr RüMehv d. KeZchs- kanzkevs zuv VevMt- evsiatiuns

Berlin, 13. Sept. Die deutschnationale Presse­stelle teilt mit: Bei der heutigen Zusammenkunft der deutschnationalen Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses berichtete der Fraktionsvorsitzende über seine Verhandlungen mit dem Auswärtigen Amt. Die Anwesenden billigten einstimmig den vom Grafen Westarp gestellten Antrag auf Einberu­fung des Auswärtigen Ausschusses des Reichstags, Lessen sofortige Einschaltung für dringend erforderlich erklärt wurde. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Abgeordneter Scheide­mann, hatte mitgeteilt, er werde am Samstag in Berlin feststellen, wann die Genfer Delegierten be­richten können. Da diese Behandlung des deutsch­nationalen Antrages die Gefahr einer bedenklichen Verzögerung in sich birgt, hat Graf Westarp das Auswärtige Amt schriftlich gebeten, dem Reichs­kanzler das Ersuchen zu übermitteln, vor weiteren Verhandlungen zwecks Fühlungnahme mit dem Auswärtigen Ausschuß vorübergehend nach Berlin zurückzukehren. Er hat Scheidemann ersucht, sich diesem Wunsche anzuschließen.

Äei»e vsvrettrge Giubskufung des ÄuswSvtisen AusMusses

Berlin, 13. Sept. Der Vorsitzende des Aus­wärtigen Ausschusses des Reichstags, Abgeordneter Scheidemann, hat auf das deutschnationale Ersuchen um sofortige Einberufung des Auswärtigen Aus­schusses telegraphisch milgeleilt, daß er Samstag in Berlin feststellen wolle, wann die Delegation be­richten könne. Erst darnach könne ein Termin für den Zusammentritt des Auswärtigen Ausschusses festgesetzt werden.

zu verknüpfend vergeblich bleiben wird. Einer parallelen - VerhandlungsmethoLe über die beiden erwähnten Fragen stehen jedoch keine unüberbrück­baren Hindernisse entgegen. Auch auf deutscher Seite wurde der Wunsch betont, sich zu verstän­digen.

(Fortsetzung auf Sette 24

rKSniS U«d Diktator

Alfons XHL an der Verschwörung nicht unbeteiligt.

Die Verschwörung in Spanien scheint einen viel größeren Umfang gehabt zu haben, als es nach voreiligen Ankündigungen angenommen werden konnte. Als seinerzeit die Gerüchte über die bevorstehende Stäatsumwälzung und über den Sturz Primo de Riveras verbreitet wurden, nahm man vielfach an, daß diese Ge­rüchte erfunden seien. Nicht etwa, weil sie un­wahrscheinlich klangen, sondern weil der Zeit­punkt gerade dem fünfjährigen Diktatorenjubi­läum des Generals Primo de Rivera angepaßt war. Ernstgemeinte Verschwörungen müssen schon dann als erledigt betrachtet werden, wenn man von ihnen in aller Oeffenllichkeit spricht. Und so ging man über die Gerüchte von der unmittelbaren Umsturzgefahr in Spa­nien ruhig zur Tagesordnung über.

Inzwischen aber haben die Ereignisse eine akute Wendung genommen. Die Regierung ist einer weitgehenden und anscheinend ausge­zeichnet durchdachten Verschwörung auf die Spur gekommen. Tausende und Abertausende von Verhaftungen wurden vorgenommen und nun soll der Umsturzversuch als endgültig mißglückt angesehen werden. Eine Reche von angesehenen Persönlichkeiten sind verhaftet, und selbst der Erzbischof von Saragossa, einer der bedeutendsten Würdenträger Spaniens, ist kompromittiert und wurde in ein entlegenes Kloster verbannt. Primo de Rivera trium­phiert und die Diktatur in Spanien ist an dem Lag chre> Einrrstrs in das jeMste Sahr wieder befestigt. Und doch ist es äußerst bezeichnend, daß eine große Verschwörung gerade an dem Jubeltage Primo de Riveras, den Gerüchten im Genauesten entsprechend, ausbrechen sollte, und es ist kein Zufall, daß der König Alfons gerade in diesen Tagen von Spanien ab­wesend ist.

Die Reise des spanischen Königs gerade in den Tagen der Regierungsfeier des spanischen Diktators lenkt die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Frage, ob der König durch seine Ab­wesenheit gegen Primo de Rivera demonstrie­ren wollte? Wollte er es vermeiden, daß die Bevölkerung Spaniens ihn neben Primo de Rivera sieht und begrüßt? Wollte er jede Identifizierung zwischen der Monarchie und der Diktatur unmöglich machen? Daß die Be­ziehungen zwischen dem König und dem Dikta­tor in Spanien sich keineswegs so glücklich ge­staltet haben, wie in Italien, ist ja allgemein bekannt. Während Victor Emanuel III. ein ge­fügiges Spielzeug in den Händen des Duce ist, bewahrt der weltgewandte Alfons XIII. ein gewisses Maß von Unabhängigkeit. Oft setzt er sich den Maßnahmen seines Diktators sogar direkt entgegen. Und wenn er jetzt seine Oppo­sition gegen Primo de Rivera durch seine Aus­landsreise offen manifestiert, so ist das mehr als bezeichnend.

Die Reise des Königs von Spanien in den Tagen der Diktaturfeier hat nunmehr zu ^echc gewagten Kombinationen Anlaß gegeben. Man will nämlich wissen, daß Alfons XIII. von der ganzen Verschwörung Wind erhalten hat, und daß er es vorzog, feine Hände in Un­schuld zu waschen, anstatt dem Diktator &<= stehen. Der König von Spanien als st im er und Dulder der Verschwörung?

Man weiß, daß der republikanisch.' G: danke in Spanien immer mehr Boden ge­winnt. Viele Spanier, die mit Primo de Ri­vera unzufrieden sind, richten ihre Unzufrie­denheit noch weiter gegen den Thron. Auch an der jetzigen Verschwörung haben viele Re­publikaner teilgenomen, aber sie trug noch nicht einen ausgesprochenen republikanisch:!' Charakter. Alfons XIII. hätte sich sagen kön­nen, daß ein Sturz der Diktatur den Sturz der Monarchie nach sich ziehen könnte, daß aber gerade diese große Verschwörung, an deren Spitze der Führer der Konservativen, Sanchez Guerra, stand, derselbe Sanchez Guerra, dem der Diktator bet der Einberufm, der neuen spanischen Nationalversammlung die Mitarbeit angeboten hat, eine gewisse Ge­währ dafür bot, daß die Monarchie im Falle des Gelingens dieser Verschwörung aufrecht er­halten bleiben würde. Das mag der Gedanke sein, der Alfons XIII. bewegen konnte, dieser

Die heutige Stammet umfaßt 12 Seite«