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E^VVeaeval Anzeiger Mr^WM^MVaua« Stadt und Land

Anzeiger Mr

èschetnt täglich mit Mitnahme der Sonn« und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben gRenat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag IS, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm breite 5 R-Pfg.. Im ReNameteil von 68 mm »reite 25 R-Pfg. x Offertengebühr 50 R-Pfg.

Svettas den

Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der j Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung ; oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Äezugspreises. / Jürplatzvorschrist u.Erscheinungstoge l der Anzeige wird feine Gewähr geleistet. / Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956,3952,3958

r. Gevtembev

1928

— Polen verlangt als Aequivalent für eine frühere Rheinlandräumung einen deutsch-polnischen Vertrag unter französischer Garantie. 3n der Fort­setzung der Gespräche zwischen dem Reichskanzler und Briand tritt dadurch eine Verzögerung ein.

— Zu der gestrigen Völkerbundsversammlung erklärte der norwegische Ministerpräsident die Arbeit der Völkerbundes für unbefriedigend.

— Der VSlkerbundsrat beschäftigte sich gestern mit dem polnisch-litauischen Streitfall. Die Sitzung verlief ergebnislos.

— Die Sotojefregierung hat den Kellogg-Pakt unterzeichnet.

— Auf dem Gewerkschaftskongreß in Hamburg erklärte Reichsinneumlnister Severing, daß er die Absicht habe, die Technische Rothilse abzubauen.

— Zn Heidelberg wurde gestern die Tagung des Reichsstädtebundes eröffnet.

Severing au- dem GewevS-chafsskangvetz

K Berlin, 6. Sept. Bei Beginn der heutigen Der- - Handlungen des Gewerkschaftskongresses in Ham- - bürg ist Reichsinnenminister Severing erschie- W nen. Minutenlanger Beifall ertönte, als nun , Reichsinnenminister Severing das Wort nahm. ' „Ich werde immer bemüht bleiben", so begann er . laut „Voss. Ztg." feine Ausführungen, „der kleine MMstallarbeiter zu fein, der ich einst war. Das ritzt davor, größenwahnsinnig zu werden, auch S, ;menn man einmqf Mipister wappnen ^L .M» bleibe ich auch stets der Gewerkschaftler, der ich von jeher war. Ich erblicke meine hauptsächlichste Auf­gabe darin, daß der Bau der Republik feststeht. Die Republik ist gesichert, aber ihre Verwaltung tff noch nicht gefestigt. Solange aber die Verwal» tung labil ist, solange können wir von einer ^ideellen Sicherung der Republik nicht sprechen. H Daher können wir keine Gastrolle in der Republik , geben. Wir Republikaner haben die Aufgabe, um r der Republik willen diese Republik eine ganze V Legislaturperiode hindurch zu verwalten. Die Ban- zerkreuzerfrage muß in diesem Zusammenhang als eine reine taktische Frage behandelt werden, noch ihazü, wenn man bedenkt, daß wir auch schon frü­her Panzerkreuzet gebaut haben.

Ich bin nicht hierhergekommen, um Ihnen große Versprechungen zu machen; aber ich kann- Ihnen doch schon einiges über meine künftige Politik im Reichsinnenministerium verraten. Eine Durch­brechung des Rechtes der Priviligierten auf Bil­dung soll durch eine Förderung der freien Volks­bühnen und durch Unterstützungsbeihilfen für die Erziehung der Kinder der Minderbemittelten er­folgen. Für diese Zwecke werden in dem neuen Etat 1% Millionen Mark mehr eingesetzt werden. Diese Mittel gber werden an anderer Stelle ein» gespart. „Unter stürmischem Beifall erklärte Seoe» ring, daß er die Absicht habe, aus diesem Grunde die Technische Rothilfe abzubauen. „Das aber ist ein Akt meines Vertrauens zu, den Gewerkschaften, daß sie sich niemals ihren Verpflichtungen gegen den Staat entziehen, bon sie mittragen helfen." „Den Weg zum Einheitsstaat werden wir fin­den, wenn endlich eine Anzahl kleiner leistungs- jchwacher Länder verschwunden ist. Wenn erst Ge- setzgebung und Verwaltung von einer Stelle er» »folgen, dann wird man auch an ein Reichskultus- M Ministerium, wie es hier gefordert worden ist, Bbenten können. Je früher wir zum Einheitsstaat 8 kommen, je früher wir die Millionen ersparen, die - heute der Verwaltungswirrwar erfordert, desto « eher haben wir die Mittel frei, die nötig sind, um P endlich die Hebung der Bildung der unteren Schich- « ten unseres Volkes durchzusetzen.

mm âUossvakt

■/ Moskau, 6. Sept Volkskommissar Litwinow 5; übergab dem französischen Botschafter Herbelte den < von Litwinow unterzeichneten Akt über den Bei- «iff der Sowjetunion zu dem Kelloggpakt. 3n der Begleilnote spricht Litwinow die Ueberzeugung aus, daß die Sowjetregierung eine genaues Ver-

, Mchnis der zum Beitritt zum Pakt aufgeforderlen I Lander und des weiteren eine Mitteilung über •bren Beitritt und die Ratifizierung durch die ein-

I Meinen Regierungen erhalten werde.

^Uttsav« evSettttt das alban- ^SttigLum an

:s«

Budapest. 6. Sept. Der ungarische Getz

I KW"4er in Rom hat auf die Weisung der unga: Negierung mitgeteilt, das Ungarn das albc Ronigstum anerkennen werde. Die formelle An- D Erkennung wirb erfolgen, sobald die ungarische Re- «E^^ung von der Ausrufung des Königtums offiziell 'n Kenntnis gesetzt worden fft.

I

Mein deutsches Memorandum zur Aimmungsßrase

Vorerst Sortsevuns des ^GesvvSGs"

Berlin, 6. Sept. In der französischen Presse wird von einer Rote oder einem Memorandum gesprochen, worin die Reichsregierung ihre konkreten Vorschläge zur Frage der Rheinlandräumung niedergelegt habe. Wie wir erfahren, ist diese Annahme falsch; weder eine Rote noch ein Memorandum liegt vor. Vielmehr wird darauf hingewiesen, daß derartige Festlegungen gar nicht dem losen Charakter der jetzigen Besprechungen und der Verhandlungen entsprechen würden; die sich nun entwickeln und aus denen sich erst eine Basis für die Lösung des Problems ergeben muß. Der Termin der nächsten Besprechung ist übrigens noch nicht festgesetzt. Man rechnet damit, daß sie heule abend oder morgen statt­finden. Zunächst aber wird sich Briand, wie ja aus Genf gemeldet wurde, mit den übrigen Mächten der Boschafterkonferenz in Verbindung setzen.

Man ist hier übrigens durch die Antwort Bri­ands nicht überrascht. Man hatte von vornherein nicht damit gerechnet, daß Briand sofort ein unum­wundenes Za aussprechen würde, ebensowenig aber glaubt man seine Antwort al, ein kategorische» Rein ansprechen zu dürfen. Man weiß ja, daß poincaté einen engen Zusammenhang zwischen Rheinlandfragen, Reparakionsregelung und Rege­lung der französischen Schulden bei Amerika her­zustellen sucht, und man hat den Andruck, daß er die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Berlin und Washington auszunuhen sucht, um durch Deutsch­land einen Druck auf Washington auszuüben. Man wird daher wohl damit rechnen müssen, daß die Besatzungsmächte, vor allem Frankreich, mit finan­ziellen Forderungen antworten werden. Daß die Verhandlungen m 1 ■

. antworten werden. Daß die Genf abgeschlossen werden, ist

einem weiter fortgeschrittenen Stadium als Unter­lage der Beratungen zu dienen, kann heute noch nicht gesagt werden.

Poren verlangt ein Lleanivalent

Genf, 6. Sept. Die Vorbereitungen für eine zweite Zusammenkunft des Reichskanzlers mit

auch n

nd noch nicht abgeschlossen. Man weiß , nicht, ob der Bssuch des ftanzästschen Außenministers morgen ftattfinben wird. In der französischen Delegation prüft matt heute die in Betracht kommenden Möglichkeiten zu einer Fort- fetzung der „Konversation". Briand neigt der An- sicht zu, daß es zweckmäßig wäre, wenn vorerst Ler Reichskanzler mit dem Hauptde legierten der Be- setzungsmächte Fühlung nehmen würde. Darüber würde sich eine Erleichterung des Meinungsaus­tausches im Interesse einer gemeinschaftlichen Aus­

spraye ergeben.

Loucheur, der jetzt als Mitglied des Kabi­netts eine wichtige Rolle spielt, glaubt, daß man den Deutschen die Ausarbeitung eines Memoran­dums nachdrücklich empfehlen sollte. Nach Ansicht der französischen Delegierten wird die ganze An­gelegenheit eine Stockung dadurch erleiden, daß die diplomatischen und Finanzsachverständigen bei den Genfer Besprechungen nicht anwesend sind.

Zudem verschärft sich der Druck Polens auf

Verfchörßte âti^ in Genf

Ein norwegischer Äovftotz in des VSrSevdundSvevsammlnns âeine Einigung im voinischiitaulMen âonklikt

Genf, 6. Sept. Das Ereignis der heutigen Sitzung der Völkerbundsversammlung war eine Rede des norwegischen Minisierprä fis .....

Unzufriedenheit mit der Tätigte it des Rates ausdrückte, den Mangel an Unparteilichkeit geißelte und vom Rat statt der vielen provisorischen Lösungen mehr defini­tive verlangt.

Grundsätzlich sprach er sich gegen die Herab­setzung der jährlichen Ratstagungen von vier auf drei und gegen die Wiederwählbarkeit aus, da es im Interesse aller Länder liege, daß dir jährliche turnusmäßige Erneurung eines Teiles des Rates ohne Ein chränkung eingehalten wird. Der Völker­bund müs e über den Parteien stehen und sollte zur Wahrung dieses Grundsatzes den Ständigen Inter- nationalen Gerichtshof im Haag häufiger heran­ziehen als bisher. Die Beamten des Völkerbund­sekretariates sollten den Charakter des Völkerbundr- beamten peinlichst wahren und weder nationalen noch privaten Interessen dienen.

Die Atmosphäre des Friedens, von deren Ge­staltung er im zweiten Teile seiner Rede sprach, sei nicht so, wie man sic wünschen müsse.

Unter schärfsten Anklagen gegen die militaristi­schen Tendenzen schilderte Mowinckel eindrucksvoll das Zerstörungswerk, das durch die Flugzeuge, Unterseeboote und die dazu gehörenden modernen Kriegsmittel in kürzester Zeit verbeerend über die

Frankreich. Bereits gestern hatte Briand mit Zalescki eine Besprechung und heute sand eine interne fran­zösisch-polnische Konferenz statt, in der, wie man

londbefetzung ist eine allgemeine Sicherheitsgaran­tie. In Anbetracht der Tatsache, daß in Deutschland andauernd Revisionsbestrebungen, die deutsch-pol­nische Grenze betreffend, im Gange sind, ist Polen genötigt, Dr eine frühere Räumung ein Aequivalent zu fordern. Ein solches Aequivalent wäre ein unter französischer Garantie stehender deutsch-polnischer Vertrag, wechselseitiger Hilfeleistung. Das Modell Dr einen solchen Vertrag ist unter der Bezeichnung „Modell D" durch den Ausschuß für Sicherheits-

und Schiedswesen ausgearbeitet worden. Auch diese '

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probiern.

^Locarno kft tot"

Kom, 6. Sept. Angesichts der französisch-eng" Äschen Manöver im Rheinland, des anscheinenden Pariser Mißerfolges Stresemanns und der aus­weichenden Antwort Briands in Genf gilt der italienischen Presse der Vertrag von Locarno als endgültig tot. Lavoro d'Jtalia behauptet, daß man in Berlin auf Rom zu blicken beginne, und fährt fort:

Schade, daß man sich nur in Augenblicken äußerster Not an Italien erinnert, das einer der Garanten des Vertrags von Locarno ist, urch als solcher in jeder Frage mitzureden hat, die das euro­päische Gleichgewicht angeht. Aber heute hat es kei­nen Wert zu klagen. Wenn die Rheinlandsrage akut wird, bietet sich für unser Land die Gelegenheit, seine Stimme vernehmen zu lassen, und zwar für den Frieden, die Ruhe Europas und gegen die un­sinnigen hegemonialen Pläne und Landverteilun­gen: denn man darf sich keinen Einbildungen hin- gebenc die französisch-englische Herzlichkeit spielt auch in Genf Italien üble Streiche, wo man uns als Feinde des Wiedereintritts Spaniens hinzu­stellen versucht hat.

identen Mowinkel, in der er u. a. seine

Menschheit Hereinbrechen könnte. Man habe ge­rade in den letzten Wochen in der englischen Pr^se anläßlich der Luftmanöver in London lesen tön» nen, daß wenige Stunden zur Zerstörung Londons genügten. Er erinnerte an die Folgen, die bereits in Friedenszeiten durch das Platzen von Giftgas- behältern entstehen können, an die zahllosen Zei- tungsmeldunaen über kriegsmäßige Manöver und stellte mit Nachdruck fest, daß aus allen diesen Gründen die internationale Atmo­sphäre sehr gedrückt sei, weil überall als ultimo ratio der Krieg mit seinen verheerenden Folgen stehe. Furcht und Mißtrauen könnten nicht beseitigt werden und

die Kriegspsychose bestehe weiter.

Auf sozialem, humanitärem und wirtschaftlichem Gebiet wurden in den letzten Jahren Fort­schritte erziehlt, nicht aber auf politischem Ge­biet, für dessen Klärung nach seiner Auffassung das Genfer Protokoll der richtige Weg gewesen wäre. Mowinckel, dessen Rede von einem großen Teil

(Fortsetzung auf Seite 2.)

wett in Waffen

Die protokollarisch sestgehaltenen Verhand­lungen der Abrüstungskommission füllen be­reits dicke Bände. Um die Abrüstungssorde- rungen ist ein künstlicher Nebel gelegt worden. Diplomaten und Militärs sind dabei in glei­cher Weise beschäftigt gewesen. Die Männer der deutschen Abrüstungsdelegation, und allen voran Graf Bernstorff, haben zwar wieder­holt versucht, aus dem Wust von Definitionen das Klare, Einfache und Natürliche wieder

herauszuholen. An die einfachsten Dinge muß man sich erinnern,

der Abrüstung in werden soll.

wenn Lie Notwendigkeit allen Ländern dargetav

Deutschland hat in Krieg und Frieden 100000 Mann unter den Waffen. Es hat keine Kampfwagen, keine Flugzeuge, es hat 1134 leichte, 792 schwere Maschinengewehre; an Geschützen sind vorhanden 288 leichte und 42 schwere Geschütze, die sich nur in der Festung Königsberg befinden und eingebaut sind. Das französische Friedensheer ist 733 000 Mann stark, die voraussichtliche Kriegsstärke beträgt 4K Millionen Mann. Mehr als 35 000 leichte und schwere Maschinengewehre, nahezu 3000 leichte und schwere Geschütze, 2500 Kampf­wagen und 2 200 Flugzeuge illustrieren das Bild des militärischen Frankreich. Das pol­nische Heer hat eine Friedensstärke von 284 000 Mann, im Kriegsfall können 2 Mill.

Polen auf die Beine gestellt werden, 10 000 Maschinengewehre, 1800 Geschütze und 1000

Nach dem Stand für das Jahr 1928 hatte England 20 Großkampfschiffe, 58 geschützte Kreuzer, 180 Torpedoboote und Torpedo- Jäger .und 56 U-Boote. Die Flotte der Der- einigten Staaten zählte im gleichen Jahr 18 Großkampffchiffe, 32 geschützte Kreuzer, 295 Torpedo-Boote und Torpedo-Jäger und 120 U-Boote. Frankreichs Kriegsflotte betrug 9 Großkampffchiffe, 16 geschützte Kreuzer, 83 Torpedo-Boote upd Torpedo-Jäger und 60 U-Boote. Die deutsche Flotte kommt gegen­über diesen Zahlen überhaupt nicht in Betracht.

*

Die Länge der deutschen Grenze beträgt bei Frankreich einschließlich Luxemburg und Saargebiet 612 Kilometer, bei Belgien 155 Kilometer, bei Polen, die Korridorlinie mit­gerechnet, 1809 Kilometer und die deutsche Grenze gegenüber der Tschechoslowakei um­faßt auch 1582 Kilometer. Auf je 10 Kilometer dieser Grenze kann Deutschland auf­marschieren lassen 243 Mann. Reserven sind nicht vorhanden. Aus 100 Kilometer erst kom­men für Deutschland 7 leichte Geschütze, 28 leichte Maschinengewehre und 2 schwere Maschinengewehre.

Frankreich kann auf je 10 Kilometer seiner Grenze mit Deutschland aufmarschieren lassen 11 970 Soldaten, dazu kommen im Kriegsfall 57152 Reserve-Mannschaften.

Polen kann aufmarschieren lassen trotz der langen Grenze 1573 Mann (Friedensstärke) dazu im Kriegsfall 9614 Reserven, insgesamt also 11183 Mann gegenüber 243 deutscher Reichswehrsoldaten. Auf je 100 Kilometer kommen noch für Polen dazu: 23 schwere Ge­schütze, 215 schwere Maschinengewehre, 12 Kampfwagen und 55 Flieger.

An Festungen sind gegenüber Deutschland vorhanden: in Frankreich 12 Festungen und zwar Breisach, Straßburg, Bitsch, Metz, Sie» denhofen, Longwy, Belfort, Epinal, Toul Nancy, Verdun, Sedan. Dazu kommt noch das in Aufbau befindliche Vefestigungssystem längs der Ost- und Nordostgrenze. Belgiens Festungen sind Lüttich und Namür. Polen Hal gegenüber Deutschland 14 Festungen, und zwar Graudenz, Kulm, Thorn, Posen, Kra­kau, Grodno, Ossowiec, Lomca, Ostrolenka, Rozan, Pultusk, Modlin, Warschau, Jwange- rod. Die Tschechoslowakei besitzt sechs Fesstin- gen, die allerdings veraltet sind, nämlich Ko- morn, Olmütz, Königgrätz, Preßburg, The- resienstadt, Josephstadt.

Die heutige Nummsv umfaßt 12 Getten