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UNIVERSITÄTS-

MARBURG/LAHN

1. Gevtembee

GSMMZ-ÄWLèKEV für

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K«. 206 SaWstas den

Das SleneKe.

Reichskanzler Müller wird heute abend mit dem fahrplanmäßigen Zuge nach Genf abreisen und, wie bereits gemeldet, in Baden-Baden mit Dr. Stresemann Zusammentreffen.

Der Versuch in Thüringen eine Regierung der großen Koalition zu bilden ist gescheitert.

In Berlin wurde gestern die 5. große Funk­ausstellung eröffnet.

Rach Abschluß der gestrigen Vernehmung von Hugo Stinnes ist dessen Privalsekretär, v. Waldow, vorläufig aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Der Völkerbundsrat befaßte sich in öfsent- licher Sitzung mit der Bekämpfung des Opium­handels, in geheimer mit der Antwort an Losiarlca auf die Anfrage über die Auslegung der Monroe- Dakirin.

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GvhhlMttg

Frankfurt a. M., 31. Aug. Der Verband Mit­teldeutscher Industrieller e. V. zu Frankfurt, a. M. hat anläßlich der kürzlich gefällten Entscheidung des Reichsbahftgerichts über von der Reichsbahn beab- sichtiate Tariferhöhung eine längere Eingabe an das Reichsverkehrsministerium gerichtet, in-der es u. a. heißt: Der Verband Mitteldeutscher Indu­strieller hält es für seine Pflicht, in letztet Stunde ; nochmals nachdrücklichst auszusprechen, daß die in , ihm züsammengeschlossene main-rheinische An- nach^aie vor Dr Minung ist, daß, cD Ulan 30er deutschen Wirtschaft" weitere sie schlver schädi- Ige^de Lasten in dem jetzt beschlossenen Ausmaß Dachbürdet, die Reichsbahnhauptverwaltung alles ff versuchen sollte, aus den Betrieben der Reichsbahn lief Mehrforderungen in irgend einer - Form /Herauszuwirtfchaften. Eine Erhöhung der Tarife wird unter allen Umstünden die Gefahr einer all­gemeinen Teuerungswelle heraufbeschwören, die für die Allgemeinheit von schwerwiegenden Folgen sein wistde. Auch der Beschluß der Reichsbahnverwal- turig, für den Personenverkehr das Zweiklassen­system einzuführen, begegnet den schwersten Be­denken der im Verband zusammengeschlossenen In­dustriellen. Die Folge dieser Maßnahme muß sein, daß die große Masse der Bevölkerung, die bisher '' in der vierten Klasse fuhr, erheblich höhere Tarife als bisher wird zahlen müssen. Dieses zwangsweise Zusammenrücken in zwei Klassen würde in außer­deutschen Kreisen erneut die Vorstellung erwecken, > daß in Deutschland recht bedenkliche Tendenzen die Oberhand gewinnen. Der Verband richtet deshalb I an. das Reichsverkehrsministerium die Bitte, die

Durchführung der Tariferhöhung nach Möglichkeit zu verhindern, unter allen Umständen aber die Reichsbahngesellschaft zu veranlassen, Tariferhöhun­gen nicht schon am 1. Oktober d. I., sondern zu ; einem in eine Zeit aufsteigender Konjunktur fallen- ' den späteren Termin vorzunehmen, und dann nicht sofort in vollem Ausmaß, sondern nach und nach in Etappen.

Lrm KeskeVrmgMEe In LhürMgen

1 Weimar, 31. Aug. Der mit der Regierungs­bildung beauftragte demokratische Abgeordnete Prof. ?r Krüger hatte nach Rücksprache mit Vertretern der Deutschen Volkspartei die Anfrage an die sozial­demokratische Fraktion gerichtet, ob sie zu einer Großen Koalition mit den bisherigen vier bürger­lichen Regierungsparteien bereit fei, oder ob sie

8 tiefer Fraktionen nicht für koalitionsfähig er» achte. Darauf haben die Vertreter der S. P. 2. heute abend versichert, ihre Fraktion interessiere sich alcht sur diese Verhandungen, da eine wesent-

Kursänderung in Thüringen im republikanischen und sozialem Sinne nicht' ange- rrebt werde.

KèWStasMvèont LSbe Übev de« Vamevkvemov

I« 2m sozialdemokratischen Pressedienst greift 1 ^ichstagsprasident Löbe in die Panzerkreuzer- : Debatte ein. Er hält die Partei an ihre Wahlver- prechungen für absolut gebunden und verlangt, daß potestens bei der Entscheidung über die zweite Rate ein entsprechender Vorstoß gemacht werden müsse. Lobe führt u. a. aus: , 1

r^ Minister werden selbst am besten tun, le °klen erklären, daß sie nach dem Protest, cn der Baubeschluß gefunden hat, den Reichstag $ einmal befragen wollen, wie er zum Bau * ^ne können das tun, ohne sich etwas zu ver- ®in? "nd vielleicht haben auch weitere Koalitions- ^,,^^" außer den Demokraten inzwischen einge- "' " das Deutsche Reich ohne diesen Kreuzer ? hJ- . ^lll^sinde geht. Gibt es aber Parteien, die .aus eine Kabinettsfrage machen wollen, nun Liu L' ^'? es neue Kümpfe geben. Wir aber die kl ^' Diesen Käpmfcn auf der Seite stehen, r - " ^ oortsetzung dieser Rüstunseu abtolmen.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Telle ist Hanau. / Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infelg, höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieh«- keinen Anspruch aus Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Jürplatzvorschnst u. Erscheinung Stage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. >Geschäftsstelle: Hammerstr.s / Fernspr. 3956, 395z, 395»

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«Utz der MäßS-OM

Die vs-MfOe Älttiwovitwis an SvauSverch übevvekcht - Sowiet- entzland hält die vSMge Absüfinns füv das eknrrge Mitte» rnv Adwebv reregeviichee SeewiMnngen - Trotzdem ist RutzSand beveit, den âsUoss-UaSL 2« unterzeichnen

Moskau, 31. Aug. Dem französischen Botschafter in Moskau, Herbelte, ist heute von Cif-, winow eine Rote der Sowjetregierung überreicht worden, die den Beitritt der Sowjetunion zum Sellogg-Pakt behandelt.

Die von dem stellvertretenden Volkskommissar des Auswärtigen, Litwinow, unterzeichnete Note, die heute dem französischen Botschafter Herbette als Antwort auf die von der französischen Regierung ergangene Einladung zum Beitritt zum Kelloggpakt überreicht wurde, weist zunächst darauf hin, daß die Sowjetregierung schon lange vor dem Kelloggpakt den anderen Mächten den Antrag unterbreitet habe, in zweiseitigen Verträgen nicht nur auf Angriffs­kriege, sondern auf alle Kriege zu verzich- t e n. Einige Staaten, wie Deutschland, die Türkei, Afghanistan, Persien und Litauen hätten diesen Vorschlag angeommen und mit der Sowjetregierung entsprechende Verträge abgeschlossen. Andere Staa­ten hätten den Antrag stillschweigend übergangen, und eine dritte Gruppe von der sonderbaren Begründung a&ge unbedingter Verzicht auf Angriffe i pslichtungèn gegenüber dem Vmierbünd unverein- doch nicht daran gehindert, Den Parker Patt ja unterzeichnen.

Es wird sodann gesagt:Indem ich Ihnen hier­mit die Antwort dèr Sowjetregierung auf Ihre Anfrage überreiche, wende ich mich zugleich an Sie

mit dem Ersuchen, Ihrer Regierung folgendes zuteilen und um Weitergabe dieser Mitteilun

mit»

itteilung an

die Regierung der Vereinigten Staaten zu bitten: Die Sowjetregierung hielt und hält die Ver­wirklichung des planes einer allgemeinen und völligen Abrüstung für das einzige wirksame Mittel zur Abwehr kriegerischer Verwicklungen, denn in der Atmosphäre allgemeiner fieberhafter Rüstung muß jeder Konflikt unvermeidlich zum Kriege führen. Von der Delegation der Sowjet- Union war dem vorbereitenden Ausschuß der Ab- rüstungskonferenze des Völkerbundes ein ausführ­licher Entwurf vorgelegt worden, der aber seitens der Mehrheit der Mitglieder des erwähnten Aus- schusses einschließlich der Vertreter derselben Mächte, die in Paris als ursprüngliche Teilnehmer den Pakt unterzeichnet haben, keine Unterstützung fand.

Die Note erinnert daran, daß auch der von der

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Sowjetregierung vorgelegte Entwurf für eine teil- weise Abrüstung nicht die Zustimmung des vorbe­reitenden Ausschusses fand und fährt fort:Auf diese Weise bewies der Ausschuß nochmals

die völlige Ohnmacht des Völkerbundes in der Sache der Abrüstung, die die sicherste Friedens­garantie und das beste Mittel zur Aechtung, die des Krieges bilden würde.

Alle Staaten, (Deutschland nicht. D. Red.) die als erste den Pariser Pakt unterzeichneten haben sich damals dem Entwurf der Sowjetregierung offen wiedersetzt".

Abrüstung, die als das einzige westulliche Element zur Sicherung des Friedens zu be­frachten fei, fehle.

Die Formulierung des Kriegsverbotes selbst sei un- genügend und unbestimmt, und es sei eine Reihe von Klauseln beigegeben, die bezweckten, im Voraus alles zu beseitigen, was einer Verpflichtung zum Frieden ähnlich sei. Trotzdem fei die Sowjet­regierung bereit, den Pakt zu unterzeichnen, soweit er in objektiver Weise den Mächten gewisse Verpflichtungen gegenüber der -öffentlichen Mei­nung auferlege und der Sowjetregierung erneut die Möglichkeit gebe, allen Teilnchmern am Pakt« die für die Sache des Friedens wichtigste Frage vorzu­legen, nämlich die Frage der Abrüstung, deren Lo­sung als einzige Garantie für die zukünftige Ver­meidung von Kriegen erscheine. Die Rote schließ mit den Worten:Aufgrund dieser Darlegungen werde ich die Ehre haben, Ihnen, Herr Boffchaster, einen entsprechenden Akt meiner Regierung über ihren Beitritt zum Pakt zu überreichen, sobald die damit verbundenen FormaAtäten abgeschlossen sein werden."

(Fortsetzung auf Seite 2.)

Die Mom^Eve tw dem VSttervund

Genf, 31. Aug. Rach einer kurzen nicht öffentlichen Sitzung, in dec die Frage der Zu­ziehung einer Vertreterin der Weltunion der katholischen Frauenverbände zum beratenden Ausschuß für Kinderschuh erörtert wurde, aber unentschieden .blieb, trat der Rat in den Räu­men des Generalsekretärs zu einer Geheimsihung zur Beratung der Antwort zusam­men, die Costa Rica in bezug auf die von ihm verlangte Interpretierung der Monroe-Dok­trin vor seiner Rückkehr in den Völkerbund gegeben werden soll.

In einer zweiten streng geheimen Sitzung hat der Bölkerbundsrat heute nachmittag das Anwort- chreiben an Costa Rica in bezug auf die von ihm leforderte Auslegung der Monroe-Doktrin wester- iberaten. Trotz mehr als zweistündiger Beratungen wurde di« Aussprache auch heute nachmittag nicht abgeschlossen. Jedoch verlautet, daß eine Verständigung über die Antwort auf den An- trag Costa Ricas, der bekanntlich von Anfang an beim Völkerbund größte Verlegenheit hervorgeru- en hat, erreicht wurde.

Die auf Samstag vormittag angesetzte dritte Geheimsitzung des Rates wird daher nur noch der. Fertigstellung der Antwort dienen, in der auf eine Auslegung der Monroe-Doktrin, die nur als Bei« piel im Völkerbundspakt angeführt sei, verzicht, wird. In der heutigen zweiten öffentlichen Sitzun des Völkerbundsrates wurden lediglich zwei

et

Atzung

Opiumsragen

behandelt. Die erste betrifft den britischen Antrag auf Einsetzung eines Ausschusses zur Untersuchung der Rauchopium-Produzenten im fernen Osten, dem die Vertreter Japans, Frankreichs und Hollands zu- timmten, mit dem Vorbehalt, daß die Untersuchung ich auf alle Rauchopium produzierenden Länder im ernen Osten erstrecken solle. Der zweite Punkt letraf die Errichtung des iq der Genter Opium.

konvention von 1925 vorgesehenen Zentralkontroll- amtes, das aus acht Sachverständigen bestehen soll. Auf Vorschlag des Berichterstatters Mackenzie King wurde beschlossen, daß der Rat erst in der zweiten Septemberhälfte Richtlinien für die Auswahl der Mitglieder des Zentralamtes festlegen und ihre Er­nennung in seiner Wintersession vornehmen soll. Der Generalsekretär wurde beauftragt, die Vereinig­ten Staaten von Amerika zur Entsendung eines Vertreters aufzufordern, der bei der Ernennung der Mitglieder des Zentralamtes Mitwirken soll.

tvoldemavas bei Schubevi

Genf, 31. Aug. Staatssekretär v. Schubert empfing um 6% Uhr im Anschluß an die Geheim­sitzung den litauischen Ministerpräsidenten Wol­demaras und den litauischen Gesandten in Ber­lin, S i d z i k a u s k a s. Es darf angenommen werden, daß es sich bei dieser Unterredung zunächst nur um eine allgemeine Aussprache über die zahl­reichen zwischen Deutschland und Litauen schweben­den Fragen handelt. In der Unterredung dürfte jedenfalls die Frage der deutsch-litamschen Hcrndels- vertragsverhaichlungen sowie die Memelklagen, ins­besondere die letzten Vorkommnisse im Memelgebiet, und auch die polmsch-kitauijchen Beziehungen er» örtert worben sein.

Die Woche

Die außenpolitische Woche stand im Zeichen der Pakt-Unterzeichnung in Paris. Dis Zu« sammenkunft der 14 Staatsmänner mit Kel« logg an der Spitze wuchs zu einer imposanten Friedensdemonstration, der, wie schon an die« ser Stelle ausgeführt, eine geto ffe moralische Bedeutung zu kommt, deren praktische Auswir« kung aber abzuwarten ist. Das Ende der Pa« riser Feierlichkeiten war jedenfalls nicht ganz harmonisch. Die Route, die Kellogg bei seiner; Rückreise nach Amerika wählte, hat in Eng« land böses Blut gemacht. Dec amerikanische Staatssekretär des Aeutzeren besucht zwar bm irische Hauptstadt Dublin, aber nicht London« Um den englischen Boden gar nicht zu be« rühren, fährt Kellogg von Dual.n aus auf benf amerikanischen KreuzerDetroit"' nach Frank« reich zurück und besteigt den Passagierdampfe^ Leviathan" erst in Cherbourg, obwohl der; Ausgangshafen desCimatffan Southampton ist. Deutlicher konnte Kellogg feine Unzufri« denheit über England und über das englisch« französische Militärabkommen nicht aus« drücken. Es ist kaum übertrieben, hier vor< einer politischen Ohrfeige zu sprechen, die b^ englische Regierung einstecken muß. Die «ne« rikanisch-englische Abkühlung schreitet fort und wird die Lage auf sämtlichen politischen Fron« ten des Erdballs weiterhin beeinflußen.

Von den Staatsmännern, die nach Parich zur Paktunterzeichnung gekommen waren, hat Stresemann die allgemeine Aufmerks amkeik auf sich gelenkt. Er wurde von der Pariser

Bevölkerung warm «nz^, imih man schien in Paris es besonders zu schätzen, daß der kranke deutsche Außenminister sich den Strapazen der weiten Reise ausgesetzt hat, um seinem Verständigungswillen ein besonderes Gepräge zu verleihen. Sogar die französisch« Rechtspresse, die sonst einen recht kühlen Tos Deutschland gegenüber wahrt, hielt sich dm Sympathiekundgebungen für Stresemann nicht " [en, die der Reichs«

) und besonders mit

zurück. Die Unterre außenmmister mit Bl ,

Poincare hatte, bleiben weiterhin in Geheim« ms gehüllt. Soweit die französische fresse Mit« teifungen über diese Unterredung gemacht hat« ist ein wesentliches Ergebnis nicht erzielt wor­den. Denn daß Poincarè den Vortrag des deutschen Reichsaußenminrstersaustnerksam angchört" habe, erscheint uns als eine solche Selbstverständlichkeit, daß die Erwähnung die« ser Tatsache fast wie eine Brüskierung wirkt. Poincarè. hat sich offenbar darauf festgelegt, die endgültiqe Lösung der Rheinlandfrage mit den interalliierten Schulden und dem Dawes« plan zu verknüpfen. In irgend einer Form spielt die oft erwähnte Mobilisierung der Eisenbahn-Obligationen dabei eine Rolle. Deutschland hatte von jeher nach dem Scheitern des Thoiry-Planes eine solche Kombination abgelehnt. Die vorzeitige Räumung der zwei- ten Zone, von der tatsächlich hier und da die Rede ist, scheint die Endlöftmg eher zu er« schweren als zu erleichtern.

Sofort nach der Paktunterzeichnung hat die amerikanische Regierung sämtliche , anderen Mächte eingeladen, dem Pakt beizutreten. Sämtliche Mächte mit Ausnahme Sowjet- rußlands und Afghanistans. Als Grund wird angegeben, daß die amerikanische Regierung in keinen diplomatischen Bezichungen zu Sowiet- rußland und Afghanistan stehe. Die Rolle des Mittlers hat in diesen beiden Fällen. Frank- reich übernommen. Während die Zustimmuna Afghanistans außer Frage steht und im übri­gen auch keine weltpolitische Bedeutung hat. verdient die Stellungnahme Rußlands ein sehr großes Interesse. Moskau steht dem Knms- ächtunqspakt skeptisch gegenüber, mfomeit Dr eierliche Verzicht auf den Krieg feine A" rüstung nach sich zieht. Uebrigens bat h-^ Moskauer Außenkommiffariat in punkto Ab­rüstung einen neuen Angriff geg-n Gen­unternommen und sich, gegen die Sahotam aufaelehnt, die dort bis jetzt mit der Abru tum getrieben wurde und auch weiterhin bo-Mt wahrscheinlich betrieben wird. Wabrand du friedliebenden Gefühle Sowietrußlands w nancher Seite anaezweifelt werden, mimen in. gar die schärfsten Rußlandgeaner anertmn-m. die moraWAe Stellungnahme Sow'etr ^- lands in dieser Mnaehmenheit äußert st"^ t'L So wie es bis jetzt in Genf mit der Abrü''ung

Die heuige K^mmerr umfaSi 24 Serie«