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m. IW Kvettag deu
24. August
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er
und Land
1928
Das Weiteste.
: - Dr. Stresemann hat nach erneuter ärztlicher Untersuchung die Reise nach Genf ausgegeben, doch wird er zur Unterzeichnung des Sellogg-Paktes «ch Paris fahren.
- In Paris fand gestern ein Winisterral statt. Zn einem Lommuniquè heißt es, daß das Zeremo- Biffl für die Unterzeickplung des Kellogg-Paktes geregelt worden sei. Außerdem seien außenpolitische fragen besprochen worden.
■ — Nach einer Meldung aus Landau ist Som- miffat Bauer heute morgen 8,30 Uhr aus der Haft entlassen worden.
— Der Thüringische Landtag lehnte den Antrag aif Auslosung des Landtages ab. Die Regierungs- Mbildung wurde auf den 11. September fest- M
— Vom. Reichsverband deutscher Lichtspielthealer- defitzer wurde eine Entschließung angenommen, die sich gegen die Aufführung von Hetzfilmen richtet.
- Zwischen Italien und Frankreich ist es zu Reibereien gekommen.
— Auf den italienischen Konsul in St. Raphael W gestern abend ein Attentat verübt worden. Der M|ul wurde leicht verletzt.
Stresemann ßâbrt nicht nach Gens
Sevbot durch die Sieeste - Dee Reichskanzler Sühvev der deutschen Delegation?
Berlin, 23. Aug. Der Reichsminister des Auswärtigen Stresemann ist heute von feinen Aerzten Prof. Hermann Zondek, San.-Rat Gifevius und Dr. Schulmann, unter Hinzuziehung von Professor v. Krehl (Heidelberg) vor Wiederaufnahme seiner beruflichen Tätigkeit untersucht worden. Die Untersuchung hat ergeben, daß der Gesundheitszustand des Ministers noch nicht derartig ist, daß Rückfälle ausgeschlossen wären. Die Aerzte haben daher dem Minister die geplante Teilnahme an den Verhandlungen in Genf widerraten. Mit der Reise nach Paris könnten sich die Aerzte nur unter der Voraussetzung einverstanden erklären, daß sich der Minister daselbst größtmögliche Schonung auferlegt.
Durch das Ergebnis der heutigen ärztlichen Untersuchung Dr. Stresemanns ist im Hinblick auf die kommenden außenpolitischen Besprechungen eine neue Lage geschaffen. In politischen Kreisen wird angenommen, daß das Reichskabinelt nun erneut zufammentrelen wird, um zu prüfen, wie weit Dispositionen, die es in seinen gestrigen außenpolitischen Beratungen getroffen hat, durch die Feststellungen der Aerzte berührt werden. Dr. Stresemann und das Kabinett werden wahrscheinlich die Frage überlegen, ob die für Genf in Aussicht ge-
^vamSMch - iialiettiftbe Reibuttge«
Pâ, 23. Aug. Die französischen Blätter berichtn von neuen, sehr heftigen anti-französischen tabgebungen, die gestern in Rom aus Anlaß der Ekehr der kalienischen Studenten von der in
Stresemann mit Rücksicht aus feinen Gesundheits- zustand an der Teilnahme der Genfer Verhandlungen verhindert ist, wird in den Berliner Blättern eingehend erörtert. „B. T." und „Voss. Ztg." erklären, Dr. Stresemann habe den Wunsch geäußert, daß Reichskanzler HermannWüllerdie Führung der deutschen Delegation übernehmen solle. Rach der „Voss. Ztg." soll jedoch der Reichskanzler Bedenken dagegen geäußert haben, da er es nicht für ratsam Halle, solange von Berlin fortzublclben. Der „Vorwärts" hingegen hält es nicht für ausgeschlossen, daß Reichskanzler Müller die Führung der
diese Frage in seiner Unterredung in Thoiry aufwarf, er zu verstehen gab, daß das Reich geneigt sei, gewisse Vorschläge zu machen, um die vor- zeitige Räumung des Rheinlandes zu erhalten. Seit- her t ff aber niemals ein Vorschlag von Deutschland formuliert worden.
Ms DiSSttsKo« dev Rheinland- vSummrs audevbalb einet? Ge samtvegerrns dev Revavatio«e« usw.
Paris, 24. Au-g. Zwei Wätter besprechen di« Beschlüsse des gestrigen Mrnâsterrats, besondere auch hinsichtlich der zu führenden Verhandlung«« zwischen den in Paris zur Unterzeichnung dee Antikriegspaktes antnefendeen Staatsmännern „Petit Parisien" schreibt: Selbstverständlich dürfen die Vertreter der 15 Signatzrmächte bei der Unterzeichnung kein anderes Problem erörtern als den Antikrieg spät t, jedoch erscheine es schwer di« Staatsmänner, die sich ausnahmsweise treffen, zu verhindern, vor oder nach der Unterzeichnungs- Zeremonie über Fragen zu sprechen, deren Lösung in erster Linie die öffentliche Meinung ihrer Länder interessiert. Stresemann soll am Sonntag eine Unterredung mit Briand und am Montag eine solche mit Poincarë haben. Jedermann weiß, daß der Reichsaußenminister glücklich wäre, eine neue Prüfung der Frage der Rhsinlandbefetzung vornehmen zu lallen. Für die französische Re-
nommene Besprechung über die Rheinlandräumüng | , ,, . „
und die damit zusammenhängenden Probleme der deutschen Völkerbundsabordnung übernimmt. Die deutsch-französischen polifit nun mit dem Pariser Besuch Dr. Stresemanns zu verbinden sind.
Entscheidung in dieser Frage wird, wie gemeldet, in der heutigen Kabinettssitzung fallen.
Vedauemt über das Seen bleiben Givesemanns
Das „B. T." meldet noch, daß Prof. Dr. Hermann Zondek, der Dr. Stresemann während seiner Erkrankung behandelte, den Reichsaußenmmister
; ^funden haben. Zur Begrüßung der faschistischen ; stubemiatt hattd sich an der Bahn eine vieüausend-
Wstg« Menge eingebunden, die die Studenten im (Mnumphzuge durch die Stadt geleitet« und sich in ■Kfagen Manifestationen gegen Frankreich erging. » Nom Balkon des Gebäudes des Presseklubs hielt ■ Kr Generalsekretär dec Faschistischen Partei, Ukurati, eine Ansprache, die von gehässigsten Aus- 11™™.gegen Frankreich strotzte. Durafi soll unter I toterem gesagt haben, daß Frankreich die Schande : I Asch in Anspruch nehmen könne, den italienischen
Denken gegenüber die Pflichten der Gasffreund-
V mit Füßen getreten zu haben.
I, Ducati soll die italienischen Studenten zu ihrer s I ^Mg gegenüber dem Gebell der „heulenden Ea-
I beglückwünscht und darauf hingewiesen __En?’ ^ß Rom als wahre Herrin der Zivilisllsion, ' «rast und der Höflichkeit die studentischen Gäste
^" verschiedenen Staaten empfangen, mit Bei- ! begrüßt und bei Festen umgäien habe, ohne anodj ju ftagen> 05 jje ejty demokratische oder frei- >n°uerl,che Ausweiskarle hatten.
Ducati soll außerdem von der nahen Auseinan- «Muug zwischen der faschistischen und der anderen ^>Mi°n. gesprochen haben, in der „der Sieg toe bc^ "'^E hem altersschwachen Volke zufallen
s nur an
Dr. Streiemann werüe in Pa- teilnehmen, das Briand zu
g'ierung bilde aber d'i« Besetzung des Rheinlandes ein Unterpfand, d'as nicht ohne kompensatorische Saran, tien hinsichtlich des Daw esplanes aufgegeben werden könne. Ueberdies sei die französische Regierung stets der Ansicht gewesen, daß das Besatzungsproblem nicht ein französische- sondern ein interalliiertes sei. Das Expose Briand- macht auch Mitteilung von anderen europäischer Problemen, die in die Besprechung gezogen wevder können, namentlich die Anschlußfrage. All« ’ Minister, js.schLießi das, Haden Briand zu^r-
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Minister des Aeußern Dr. Stresemann wegen seines. Gesundheitszustandes an der bevorstehenden Tagung des Völkerbündsrates und der Bundesversammlung nicht teilnehmen kann,, hat in den hiesigen Kreisen allgemein Bedauern hervorgerufen. Das große Ansehen der Persönlichkeit des Reichsaußenministers und seine aktive Rolle bei den hiesigen Beratungen in den letzten Jahren lassen die Lücke noch empfindlicher erscheinen. Wie bekannt, ist auch Sir Austen Chamberlain gesundheitshalber an der Teilnahme bei den Genfer Beratungen verhindert. Dagegen wird in unterrichteten Greifen mit Bestimmtheit versichert, daß der französische Außenminister Briand auf jeden Fall nach Genf kommen wird.
Die Sübvrms dev deuttGe« Detesation füv Genf
Die Frage, wer die Führung der deutschen Delegation für Genf übernehmen soll, nachdem Dr.
Ehren der fremden Staatsmänner gibt. Im übrigen werde er sich auf die Teilnahme am Unter- zeichnungspakt und auf Unterredungen mit Kellogg, Poincars und Briand beschränken und nach der Unterzeichnung nach Berlin zurückkehren.
«Sitte GvholungsvMe Stresemanns nach Äesvvten
Berlin, 23. Aug. Die Aerzte, die heute Stresemann auf seinen Gesundheitszustand Untersucht haben, haben, der „Doss. Ztg." zufotze, dem Reichsaußenminister geraten, nach Ler Unterzeichnung des Kellogg-Paktes wieder einen längeren Erholungsurlaub zu nehmen, um feinen Gesundheitszustand zu kräftigen. Wie das Blatt berichtet, würden es die Aerzte am liebsten sehen, wenn Dr. Stresemann nach Aegypten ginge. Ob dieses Reise- projekh das bereits im notigen Jahre erwogen wurde, durchgeführt wird, soll in den nächsten Tagen
entschieden werden.
Dr. hin
19 h
. ®'* pariser Presse nimmt mit starker Verärge- Lj? w® den Vorgängen bei dem Empfang der
Nischen Studenten in Rom Kenntnis, wobei sie uichl an Angriffen gegen den ^Hlsmus fehlen läßt. Der „Quotidien" b-n «i ?s M Frankreich unwürdig, gegenüber sicLn ot en Zuratis die französische Gastfreund- , M verteidign. Das „Oeuvre" stellt zu der italienischen presse über die Rede 608 hindere nicht, daß derartige ver- huA®0*?* von einigermaßen amtlichen Person- btt » r gesprochen worden seien. Die Abberufung Dpi» ., , schen Sludenlendelegation auf höhere 8 eine Billigung der faschistischen Dro- ; ihrp®" ?'E italienischen Studenten seien dem Willk i rüber«^h^n gefolA „Aergern wir UNS nicht da- ien iL’J^ das Blatt, „sondern sprechen wir
>u»gen SNaven nur unser Beileid aus".
»nii^!^^ Meldung richtig zu verstehen, sei noch ftubenü!A °aLDor wenigen Tagen in Paris ein nächst vvs Ölympia stattgefunden hat, eine ju» WhLÄ /pEich zu wertende Angelegenheit, tämnkn bt^es Olymptz ist eine Reihe von Wett- Auquü .““^tragen worden. So hatte am 18. Ungarn Ku Universitätsfußballspiel Italien gegen fang «. stattgefuEen. Dieses Spiel sollte der An- toerben rc. unerfreulichen Auseinandersetzungen einer ^E nämlich während des Spieles zu und Echten „Holzerei" zwischen Italienern
I tamni" nx°^n,' "Uders kann man den »Faust- ten Zwischen Faschisten und Anti-
!ntwickâ f Spielfelde und auf den Tribunen öinqe f^ bezeichnen. Diese unerquicklichen V treffe einem großen Teile der deutschen
unnüh y >,-^cht„uerzeichnet worden, weil man nicht Swischon's^E.Luft" schaffen wollte.' Aber dem I Ut3 uadi ’s* ein übles Ende gefolgt. Nachdem |ieil her Fußballkampfe schon ein wesentlicher Ibnite, ^,,^w''°"'schen Studenten Paris verlasfen Italiener ltn*m 22, August plötzlich alle anderen f^M^^ •
.m alle anderen -ren Befehl" oder
Vorbehalte gemacht, das folg für Briand.
Das „Echo de Paris"
ng geteilt, keiner habe
Krankeeichs Vorwände gegen eine Räumnngsdedatte
Ei« fvattZSsisthev Mittistevvat - 3« der Rättmunssfeage Svankveichs haltend ««Vevändevt
Paris 23. Aug. Der Mimfierrat, der heute nachmittag um 3 Uhr begann, dauerte bis 5 50 Uhr. In dem hierüber ausgegebenen Kommunique heißt es: Dec Ministerrat, der unter' dem Vorsitz des Präsidenten dec Republik tagte und an dem sämtliche Kablnetts- mitalieder tellnahmen, hat den größten Teil feiner Beratungen der Regelung verfch»edener Tragen gewidmet, die, fei es durch die Unterzeichnung des Antlkriegs-Paktes, fei es durch die nächste Völkerbundstagung, aufgeworfen werden können. In dieser ^Hinsicht hat der UN- nisterrat die Vollmachten des Außenministers Briand und der französischen Völkerbunds- dclegierken Vaul-Voncour, Pams, Loucheur, Lucien, Hubert, Labrouffe, Fromageot, Iouhaux, Robert Aerot, Paul Baftide und René Cassin erneuert.
Die Havas-Agentur verbreitet über den Mmlster- rat folgende Auslaffungen: Der Mim»errat war in Sonderheit einberufen worden, um die Einzel- heiten der verschiedenen Zeremonien zu regeln, die anläßlich der Uakerzeichnuna des Antl- friegspaftes ftattfinden werden Außenminister Briand hat die Vorkchrungen, die bereits festgelegt worden find und einstimmig gebilligt wurden, bekanntgegeben. Es scheint, daß, abgesehen von der durch Briand an die bevollmächtigten cmswarligen Vertreter, die am 27. August am Oua. d Ortzy zur Unterzeichnung des Paktes versammelt sein werden, gehaltenen Begrüßungsansprache keine o ff i - Hellen Reden gehalten werden dursten. Legenistes „ a hr sch ein l i ch daß die Anwesenheit einer großen Anzahl von Vertretern aus- ländischer Wächte m Paris nicht W»len wird einen Weinn nssanslaufch über die grrH^e !»«LpWp»tttik schon auf dem Pro-
gramm der Septembertagung des Völkerbundes stehenden Fragen hervorzurufen. Was die Haltung der franzöfichen R " langt, so bleibt sie die gleiche, wie sie _„
Briand auf der Tribüne des Senats vor Schluß der Parlamentssession definiert worden ist. Ueberdles ist es zweifelhaft, daß man in Abwesenheit Sir Austen Chamberlains, den fein Gesundheitszustand an der Reise nach Gens verhindern wird, dort nützlicherweise, sei es offiziell, oder sei es selbst offiziös, das Problem der vorzeitigen Räumung des Rheinlandes anfchnei- d e n könne. Wie der englische Außenminister selbst im Unterhaus erklärt hat, müssen die Bedingungen für diese Räumung Gegenstand einer vorherigen Verständigung zwischen den Besatzungsmächten, d. H. England, Belgien und Frankreich bilden. Wan erinnert sich bei dieser Gelegenheit, daß, als Stresemann
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landfrage von Sfr efeman werde man ihm zu verstehen g Gelegenheit, die Unterzeichnn: Paktes, sich nicht besonders kussionen eigne. Aber der Wm sich wcchrschëinlich nicht aus die beschränken, er werde dem Rät Information angeben, daß die 7 landes auf alle Fälle nicht auß« re gelang der Reparationen unt zur Diskussion gestellt werden I häten sich im gestrigen Minister carès angeschlossen, einsckLtzhlich habe, daß er niemals aufgehö artigen Auffassung zuzustimmer..
NeavSSmrg -Kelloggs tu Plymouth
Plymouth, 23. Aug. Staatssekretär Kellogg und der kanadische Premierminister Mackenzi« K i n g sind tnrf der Reife nach Paris zur Unter- getthnung des Kriegsächtungspaktes hier ringe- troffen. Auf dem offiziellen Empfang, der ihnen zu Ehren veranstaltet wurde, erklärte Staatssekretär Kellogg nach Worten des Dankes für den ihnen bereiteten Willkommen u. a.:
Ls ist für mich und den kanadischen Premierminister ein Anlaß zur großen Fremde und großer Genugtuung, daß wir nach Paris unterwegs sind, um einen Vertrag zu unterzeichnen, der den Kriegen ein Ende macht. Der Pakt ist nicht das Werk einer Waunes oder eines Volkes, sondern das Werk vieler Völker und vieler Wärmer. Er entsprang dem Her- zen der gegenwärtigen Generation, die in ihrer Gesamtheit von dem lebhaften Wunsch erfüllt ist, daß jede Maßregel getroffen wird, von der man hoffen kann, daß sie das Uncstück eines neuen großen Krieges beschwören hilft. Ich glaube, daß der Pakt einen Meilenstein auf dem weg der Zivilsation darstellt, daß er in ethischer Beziehung einen großen Schritt nach vorwärts bedeutet und daß er tatsäckstich ein Vertrag ist, auf dessen Bestehen die Völker von jetzt ab Rücksickft nehmen müssen, ehe sie sich auf einen Krieg einlassen. Soweit die Vereinigten Staaten und Kanada in Betracht kommen, darf man sagen, daß wir eigentlich einen solchen Vertrag garnicht erst nötig haben. Zwischen uns besteht schon ein Vertrag, der in dem Fichten und im Herzen unserer beiden Völker niedergelegt ist.
Oer -Kellogg - Pakt für alle wachte offen
London, 24. Aug. Der Sonderberichterstatter der „Times" an Bord des Dampfers ^Jsle de Man« mâet,' er könne zuverlafftz mit teilen, daß Kellogg feine Zustimmung dazu gegeben habe, Vertrag, wenn er unterzeichnet ist, aud) Mr me anderen Mächte offen stehen soll und, daß dre EN- ionischen Botschafter den Wortlaut des Vertrages
Die heutige Kummev umfaßt 12 Seite«