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1628
23. SlUgUft
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Das neueste.
— Das Reichskabinell beschloß in seiner gestrigen zjhang, hinsichtlich der Krisenfürsorge die Verlängerung der Unterskühungsdauer auf 39 Wochen mit Wirkung vom 17. September an in Kraft zu Wen-
s — Rach einer Erklärung des Demokratischen zeiiungsdicnftes haben die demokratischen Reichs- niniffer dem Bau des Panzerkreuzers lediglich aus liâcksichi auf die Aufrechterhaltung der Koaliton zu- jeffimmf.
- Das thüringische Kabinett hat sich in seiner gesamtsten entschlossen, seinen Rücktritt einzureichen.
- Der deutsche Außenhandel zeigt im reinen Wrenverkehr im Juli einen Einfuhrüberschuß von 268 Millionen gegen 215 Millionen im Juni.
Sitzung des Neichsradinetts
AutzettvolitrsGe Svasen - Vevlüngevuns der ^visenfüvsovss
Berlin, 22. August. In der heutigen unter Vorsitz des Reichskanzlers abgehaltenen Kabineltsfitzung gaben Reichsaußenminisler Dr. Stresemann und Staatssekretär v. Schubert einen Ueberblick über die außenpolitische Lage und über die Probleme, die in der bevorstehenden Völkerbundstagung zur Erörterung stehen. An die erwähnten Darlegungen schloß sich eine eingehende Aussprache, welche die völlige Einmütigkeit des Kabinetts über die Behandlung der aktuellen außenpolitischen Fragen ergab.
Die weiteren Verhandlungen des Kabinetts galten der Krisenfürsorge. Das Kabinett beschloß, von einer Zwischenlösung abzusehen und die Verlängerung der Unter stützungsdauer auf 3 9 Wochen, die der Reichstag vor feinem Auseinandergehen gewünscht hatte, mit Wirkung vom 17. September d. 3. in Kraft zu setzen.
vemoSvatksihe Vavteß und VanzevkveuzeB
Nachdem über die Haltung der demokratischen Minister im Reichskabinett zu der Frage des Laues des Panzerkreuzers widersprechende Meldungen in die Presse gelangt sind, hat der Demo- nutische Zeitungsdienst über die Gründe, die die demokratischen Minister zur Zustimmung zum Bau des Panzerkreuzäs veranlaßt haben, folgende Aus- eingeholt:
Die demokratischen Minister haben ihre Mei- Mg, daß der Bau des Panzerkreuzers politisch inerwünscht und militärisch unzweckmäßig ist, nicht ^ändert. Die politische Lage machte aber den Beroch, den vom Reichstag beschlossenen Bau des sanzerkreuzers zu Fall zu bringen, aussichtslos, -ine Zustimmung derjenigen Minister, die für den !au finb, zu einer Sistierung war unerreichbar. ™ Reichstag ist auch nach den Reiüvâhlen eifte "khrheit für den Bau vorhanden. Die demokrati- hen Minister hatten also nur die Möglichkeit, zum seichen des Protestes gegen den Bau von ihrem «mte zurückzutreten und die Koalition zu sprengen.
haben sich dazu nicht entschlossen. Maßgebend ihre Haltung war die Aufrechterhaltung der Koalition.
v» Oudeiuev-WUdau seht
Eè nach Genf
Berlin, 22. Aug. In einigen Blättern war an- sckundigt worden, daß auch der deutschnationale -oeichstagsabgevrdnete v. Lindeiner-Wildau mit der putschen Delegation zur Völkerbundstagung nach gefjen werde. Wie die „DAZ." hört, trifft es daß eine Einladung an Herrn v. Wildeiner er- Mgen war. Er habe aber dem Auswärtigen Amt ugeteilt, daß er leider nicht in der Lage sei, ihr v°lge zu leisten.
^andwevks-
Uttd Gewevvekammeviag
âiiln, 22. August. Die Verhandlungen des Deut- Handwerks- und Gewerbekammertages bogan- !n?, oute hier unter dem Vorsitz von Präsident , Hannover, Ehrenmeister des deutschen Hand- mit einer geschlossenen Mitg-liederversamm- üDiH U . n den Verhandlungen nahm auch sz.^oklvldirektor Dr. Reichardt, Reichskommissar L ö°s Handwerk und Kleingewerbe, teil. Sämt- deutschen Handwerks- und Gewerbekammern vertreten. Der Geschäftsbericht wurde aeneh- 1Ä, «Mo die Vorlage der Jahresrechnung j '™ und der Bericht des Rechnungsansschusses. haiLr MPSsefat für 1928/29 und dem Haus- K.,^ ou.fur 1929/30 wurde zugestimmt. Präsident fütl,J^n berichtete über die Errichtung des Jn- Aeriin ^ Hundwerkswirtschaft mit dem Sitz in ItimM £•• Mitgliederversammlung gab ihre Zu- Iknhm^9. ^ur ^« weitere Mitarbeit des Deutschen
o^ks- und Gewerbekammertages.
5â "^aljekretär Dr. Me usch vom Deutschen jüdann • ' uud Gewerbekammertag Hannover hielt JßirtflM Referat über „Das Handwerk zur Uunn ^ Finanz- und sozialpolitischen Gesetz- Nllt^^utschlands". Der Redner betonte dabei die ichastsn^-k'^^'uer einheitlichen kraftvollen Wirt- Ueberf^k ®r warnte vor einer zu weitgehenden runo V^ der kollektivistischen Wirtschastsfüb- lichm Vernachlässigung der.gewerb-
fchlo i-n Wußten. Zur Erreichung einer ge- wksew ^ ..^odnuna des mittelständischen Kredit- vertebr ^ uls Ziel ein gemeinschaftlicher ^Grro- bchehen.^* ^" Sparkassen und Genossenschaften Hvfsti^us Dr. B o l l i n g e r - Bremen sprach die Rc-ich-l,L?us auf baldige Verabschiedung eines Pvosess^"^utgesetzes. - Schließlich sprach noch "lojiafen t / Riebeseit - Hamburg über die hondm?rk-"Ä^oinrichtungen für das selbständige dos ünn>1 • vn« allgemeine Staatssürsvrge lehne feiner g^^ .?ls unvereinbar mit der Wahrrwg dos Al,„Z^digkeit ab. Eine sichere Fürsorge für techng^ m uur durch eine nach Verisicherungs- enftaü^ Grundlagen arbeitende Versicherungs.
au errenhe-a.
Obiger non amtlicher Stelle ausgegebene Bericht über die gestrige Aussprache des Rsichs- kabinetts übt, soweit er sich mit dem außenpolitischen Teil der Tagesordnung beschäftigt, die gewohnte vorsichtige Zurückhaltung in Einzelheiten, stellt aber zusammenfassend nachdrücklich fest, daß sich über die Behandlung der aktuellen außenpolitischen Fragen die völlige Einmütigkeit des Kabinetts ergeben habe. Diese Feststellung kann nicht überraschen; denn daß das Reichskabinett keinen Beschluß fassen werde, der die Bewegungsfreiheit des Ministers des Aeußern in den bevorstehenden Besprechungen irgendwie binden werde, war von vornherein zu erwarten. Das Kabinett bringt der Führung des Ministers in außenpolitischen' Dingen so weitgehendes Vertrauen entgegen, daß ein den Minister auf eine bestimmte Marschroute feft- legender Beschluß von vornherein außerhalb jeder Erwägung stehen mußte. Gerade die Führung der außenpolitischen Geschäfte setzt zwischen dem zuständigen Minister und seinen Kabinettskollegen u^^1ei}^^flte?£...^ voraus. Aus diesem Der die volle BewegnngsfreiMt D: rekemanns in den in Aussicht genommenen Besprechungen.
Die Verlängerung der Unterstützungsdaner in der Krisenfürsorge von 26 auf 39 Wochen entspricht einem Verlangen, das der Reichstag kurz vor seinem Auseinandergehen im Juli in einer Resolution ausgesprochen hatte. Einen Teil der Wünsche, die damals formuliert wurden, hat der Rsichs- arbeitsminister bereits vor acht Tagen in einem Erlaß verwirklicht, der den Kreis der Personen, die zur Krisenfürsarge zugelassen sind, erheblich aus- dehnte und für die älteren Angestellten über 40 Jahre die Höchstbezugsdauer bereits auf 52 Wochen erweiterte. Der gestrige Kabinettsbeschluß war notwendig geworden, da der Vorschlag des Reichs- arbeitsminifters, die Dauer der Krisenfürsorge gene-
rell auf 39 Wochen zu erhöhen, erst noch auf seine finanzielle Tragweite hin geprüft werden mußte. Im Etat für 1928 sind für Zwecke der Krisenfür- forge im ganzen 100 Millionen Mark bewilligt worden. Wie man weiß, haben von ben Lasten der Krifenfürsorge vier Fünfte! das Reich und ein Fünftel die Gemeinden zu tragen. Da das Kabinett dem Vorschlag des Arbeitsministers heute zugestimmt hat, darf man annehmen, daß sich nach seiner Schätzung der Mehraufwand, den das Reich in der zweiten Hälfte des Etatsjahres für die Verlängerung der Krifenfürfarge zu tragen haben wird, ungefähr innerhalb der Grenzen halten wird, die durch den Etatansatz gezogen sind.
Mi De. Stresemann nach Gens ?
Laut „B. T." wird heute vormittag bei Dr. Stresemann eine ärztliche Beratung stattfinden, in deren Verlauf festgestellt werden soll, wie weit der ReichsautzemwMer fich ^diesem Augenblick, nach Beendigung der für jeden Rekonvaleszenten an- strengenden karlsbader Kur, noch eine gewisse Schonung auferlegen muß Es handelt sich bei der ärzl- lichen Beratung keineswegs darum, noch zu enk- schewen, ob Dr. Stresemann die Reise nach Paris unternehmen soll. Diese Reise ist beschlossene Sache, und Dr. Stresemann hat in Paris nur wissen lassen, mit Rücksicht auf seine Rekonvaleszenz von einigen anstrengenden Veranstaltungen abzusehen, die zu seinen Ehren geplant waren. So dürfte bei der heutigen ärztlichen Konsultation höchstens erwogen werden köonen, ob Dr. Stresemann, bald nach dem Aufenthalt in Paris, an der Tagung des Völker- bundsrakes teilnehmen oder doch, ob er während der ganzen Tagung in Genf bleiben soll.
Mene Röumunss-Savotase
«uslaubltEe Bedrusunsen füv die Kherulaudvüumuns
Berlin, 22. August. Aus Paris kommen wieder Meldungen über Frankreichs Bedingungen für die Räumung des Rheinlandes.
Wie aus London gemeldet wird, berichtet der diplomatische Mitarbeiter des „Daily Telegraph über die Rundfrage Dr. Stresemanns an die Mächte, ob die Aufrollung der Räumungsfrage in Genf angenehm sein würde. Er behauptet, die Rundfrage habe darin bestanden, daß die deutsche Regierung in einer Form, die nicht notwendigerweise eine Antwort verlangt, den in Frage sehenden Mächten die Mitteilung machte, Deutschland würde die Angelegenheit auf der nächsten Völker- bundstagung zur Sprache bringen, weil es die Fortdauer der Besetzung nicht mit dem Loarno- abkommen vereinbar halte. Nur die Demarche in Paris hätte eine andere Form gehabt. Dort wurde Briand daran erinnert, daß er im Frühjahr versprochen hatte, die Frage sollte nach den Wahlen geregelt werden. Großbritannien habe eine informelle Antwort gegeben, in welcher gesagt wurde, man würde eine Aufrollung der Besatzungs- frage für unangenehm und ungelegen ansehen, ganz besonders wegen der Abwesenhett Chamberlains von Genf. In Rom habe man sich geschmeichelt gefühlt, auch gefragt zu werden. Frankreich und Belglen blieben entschiedenablehnend, ganz besonders was die 3. Zone anlange. Die Bedingungen, auf welche sich diese beiden Mächte vielleicht emlassen wurden, würden die folgenden sein:
d ungelegen Ler Abwesenheit
permanente internationale Kontrolle über bas Rheinland,
eine bedenkende Mobilisierung der Davesbonds, ein Ostlocarno zwischen Deutschland und Polen, eine neue Versicherung, daß Oesterreich niemals an Deutschland angeschlossea werden sollte und endlich
die Rückzahlung der 7 Milliarden Franken an
Belgien.
Auch „Rewyork Titnes" meldet <ws Paris,!
Lroukrekch» SeDlagva-S«» f«r OU1
Räumung desRheinlandes feien die Wik- wirkuna Deutschlands bei der baldigen Unterbringung der durch den Dawesplan vorgesehenen Eisenbahn- und Jndustriebonds, die Zusicherung der Aufgabe der Pläne eines Anschlusses Oesterreichs an Deutschland, die internationale Kontrolle des Rheinlandes zwecks Sicherung der neutralen Zone, die Verständigung zwisc^n Deutschland und Polen und die Leistung einer Entschädigung für 7 Milliarden Mark aus der Okkupation Bel- g i e n s. Der Hauptwerk werde jedoch nur der ersten Forderung beigelegt.
teilte
tvetteve« Zugeständnisse
Berlin, 22. August. Zu der Meldung des „Daily Telegraph", wonach Frankreich und Belgien für die Räumung der dritten Zone die permanente internationale Kontrolle im Rheinland, Mobilisierung eines eicheblichen Teiles der Dawes-Bonds, ein Ostlocarno zwischen Deutschland und Polen, einen erneuten Verzicht auf den Anschluß und Einlösung der von der deutschen Regierung in Belgien ausgegebenen Franken fordern werde, schreibt die „Ralionalliberale Korrespondenz", die Dr. Stresemann naheslehl: „Wir halten diese Meldung für erfunden, weil man an allen maßgebenden Stellen Belgiens und Frankreichs genau weiß daß sich in Deutschland keine Regierung finden würde, die bereit wäre, aus einer derartigen Basis auch nur zu diskutieren: nicht fünf Minuten!"
Nev Mann des Tages
Frank B. Kellogg, der amerikanische Staatssekretär des Aeußeren und der Datei des Antikriegspaktes, trifft am Freitag an Bord des größten französischen Passagier- dampfers „Isle de France", in Europa ein. Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man ihn heute als die zentrale Figur in der politischen Welt bezeichnet. Durch den Antikriegspakt hat er sich einen Weltruhm verschafft und vielleicht sogar — wer weiß! — geschichtliche Unsterblichkeit. Vor wenigen Jahren noch hätte kaum jemand daran denken können. Denn Kellogg war stets, man kann wohl sagen, ein „Außenseiter" der Politik. Er ist vielleicht der einzige der leitenden Staatsmänner der Welt, der auf keine sogenannte „Karriere" zurückblickt. Ganz plötzlich, ganz unerwartet für die anderen, und wahrscheinlich sogar für ihn selbst, wurde er weltbekannt — im 72. Lebensjahr!
Kellogg wurde am 22. November 1856 in Potsdam geboren; allerdings nicht in Potsdam bei Berlin, sondern im Städtchen dieses Namens im Staate Newyork. Er besuchte die Schule im Staat Minnesota — studierte dört Iura und ließ sich im Jahre 1877 als Rechtsanwalt nieder. Ein Vierteljahrhundert sang führte er ein stilles und fleißiges Leben in der tiefsten Provinz Amerikas. Und heute nach, wenn man ihn verächtlich machen will, wird er „Advokat aus der Provinz" genannt. Seine politische Laufbahn begann er erst am Anfang des 20. Jahrhunderts. Kein anderer als Theo, dor Roosevelt, der „starke Mann" Amerikas, ries ihn zu sich, um mit Hilfe seiner juristischen . Erfahrungen einen schweren und erbitterten 1 Kampf gegen die im Aufblühen begriffenen - amerikanischen Trusts zu führen. Unter der ' Parole der Anrit^st Politik wurde SM Präsident der Vereinigten Staaten, und keiner seiner Nachfolger, weder Taft, noch Wilscm, . noch Harding und erst recht nicht EoolLge konnten eine auch nur annähenÄi so große Popularität erlangen, wie dieser robuste, primitive, dabei bis zur Genialität intelligente Mann mit einem unbezähmbaren politiscken Temperament. Aufgabe Kelloggs war es, Den Draufgänger Roosevelt mit Hilfe mancher juristischen Tatsachen zu zügeln. Das war eine schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe. Denn der mächtige Gegner Roosevelts hieß John D. Rockefeller, der damals reichste Mann der Welt, Oelkönig und Leiter des Riesentrusts Standard Oil Company. Im Kampf zwischm dem Präsidenten und den Multimilliardären ging Roosevelt als Sieger hervor. An diesem Sieg hat Roosevelts Mitarbeiter, Kellogg, ein nicht unerhebliches Verdienst. Er hütete sich aber davor, mit diesem seinem Verdienst zu prahlen. Und als er zur Belohnung für seine Leistungen zum republikanischen Senator im Staate Minnesota gewählt wurde, machte er die Unannehmlichkeiten, die er den Jndustrie- und Finanzmagnaten während der Durchführung der Rooseveltschen Antitrust-Campagne zugefügt hatte, zu einem erheblichen Telle wie- der gut. Und nach wenigen Jahren vertrat dieser „Advokat aus der Provinz" die Interessen von Wallstreet mit derselben Zähigkeit und Ausdauer, wie noch vor kurzem die Interessen Roosevelts. Als es ihm aber zu brenzlich wurde, zog er es vor, sich lieber ganz still zu verhalten. Das wurde seinen Wählern allmählich doch zu bunt und bet den ersten Wahlen, die nach dem Kriege stattgefunden haben, verlor er sein Mandat.
Hiermit schien die politische Laufbahn Kelloggs zu Ende zu sein — soweit man das Wort Laufbahn hier überhaupt gebrauchen kann. Der 64jährige geriet fast völlig in Vergessenheit . . . Erst Harding rief ihn wieder zur Politik zurück. Als der vor wenigen Tagen verstorbene Botschafter Amerikas, Harvey, einerzeit abberufen wurde, ging Kellogg als ein Nachfolger nach England. Man versprach ich in diplomatischen und wirtschaftspolitischen Kreisen von dieser Ernennung nicht viel. Auch die englische hohe Gesellschaft, die viel Wert auf das Aeußere und die Manieren legt, war von der schmächtigen, kleinen, gedrückten Ge- talt mit dem großen Kopf und den breiten, un* einen Gesichtszügen des greisenhaften Kellogg :echt enttäuscht. Auch der Umstand, daß er eben Samstag mit wenig Erfolg Golf spielte, jat ihm nichts helfen können. Er erregte zwar während der Londoner Konferenz durch seine
Die betttise Uummev umfaßt 10 «Sette»