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M. 1^6

Land

1628

21. August

Dienstag den

^fZflnt täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Äezug-preis: Für den halben Miet NM.1-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, ^#(6512 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite ^Pfg., im Reklaineteil von 68 mm Drelte 25 R-Pfg. / Offertengebühr so R-Pfg.

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AttzeLger Wr^

Das «eueKe.

_ Reichsautzenminister Dr. Stresemann wird W Samstag nach Paris absahren. Am Mittwoch findet noch eine Labinetlssihung statt.

- Der Aettestenrat des Reichstages ist für Montag, 27. August, eingeladen, um über den kom­munistischen Antrag auf Einberufung des Reichs- loges wegen der Inangriffnahme des Panzer- Keuzerbaues zu entscheiden.

- In Brixen haben die Faschisten einen Zlaggenzwischensall inszeniert, um gegen den deut­schen Klerus vorgehen zu können.

- Die Grönlandslieger Hassell und Lramer flnd Sbersällig.

- In einer Volksversammlung in Tirana wurde jeschlossen, in Albanien die Monarchie einzusühren.

In der Provinz Schantung sind lleber- schwemmungen eingetreten. Ueber 1800 Menschen sollen in den Fluten umgekommen sein.

Der bei dem Buckower Dreieckrennen ver- mglückle Fahrer Heußer ist seinen Verletzungen er- segen.

V-rbereiittngen Mr Vavis und M

Berlin, 20. August. Die Berliner Vorbereilungen für die Beste nach Paris und Genf sind getroffen. Dr. Stresemann, der allein nach Paris reist, wird am 28. August abends die französische Hauptstadt verlassen, um nach Genf zu reisen, wo am 29. die Tagung des Völkerbundsrates beginnt.

Mbevusuns des Aettesten- vates

Berlin, 20. August. Präsident Löbe hat, wie das Bdz.-Büro hört, den Aeltestenrat des Reichs- lages für Montag, den 27. August, vor­mittags 11 Uhr, eingeladen, um über den kommu- ilistischen Antrag auf Einberufung des Reichstages wegen LK Jnangriufnahme des Paiiztttxeu^- baues zu entscheiden.

Gevevins über Vamev- kveuzev und Kerchsvesievuns

Bielefeld, 20. Aug. In einer außerordentlich gut besuchten Mitgliederversammlung des sozialdemo' kratischen Otsvereins sprach heute abend Reichs- Minister Severing über die FragePanzerkreuzer and Reichsregierung". Er wies einleitend darauf hin, daß die Panzerkreuzer-Frage im Wahlkampf für die Sozialdemokratische Partei eine sehr große Rolle gespielt habe, daß aber die Partei ihren Er- solg am 20. Mai keineswegs lediglich dem Kampfe gegen den Panzerkreuzer zu verdanken habe. In seinem Referat betonte der Minister besonders, daß durch das Kompromiß mit dem Reichsrat, die Ent- Icheidung über den Panzerkreuzer bis zum 1. Sep- ic^-r zu fällen, eine sehr schwierige Situation ge- Ichuzsen worden sei. In der fraglichen Sitzung der Reichsregierung sei über den Bau nicht abgestimmt worden, sondern man habe sich lediglich mit dem aeginn einverstanden erklärt, nachdem der Reichs­wehrminister aus dem Etat der letzten Jahre Reste W Betrage von 41 Millionen zur Verfügung ge- Mt und erklärt habe, daß für den gesamten Pan- Zerkreuzerbau keine neuen Etatmittel angefordert werden würden. Die Ablehnung des Panzerkreuzers bestehe sowohl in der Sozialdemokratischen Partei auch bei den sozialdemokratischen Ministern nach wie vor weiter. Es werde alles versucht werden, bei ^en Abstimmungen über die Raten im Reichstag ein anderes Ergebnis herbeizuführen. Vor allen Lingen, n erklärt Reichsinnenminister Severing, denke die Sozialdemokratie nicht daran, als Folge des Panzerkreuzerbeschlusses der Bürgerblockregierung bes vergangenen Reichstages weitere Bauten auf bch zu nehmen, da sich diese schon aus finanziellen Münden von selbst verbieten würde. Severing er= starte, daß die Sozialdemokratie nicht daran gedacht bstbe, um des Panzerkreuzers willen aus der Re­gierung herauszugehen, sondern die einmal er- <"!söene Machtposition so lange als möglich feft3U= Wen gedenke, da andere und dringlichere Auf- gaben als die Panzerkreuzer-Frage, vor allem auf "ein Gebiete der Sozialpolitik und der Verwaltung 3U losen seien.

Unruhe in dev fMfiWbett Gozialdemokvatie

mC5Öcn 20- Aug. Die sächsische Sozialdemokra- u^wemg erbaut über den Beschluß der Fraktion Parteiausschusses, die sozialdemokratischen nicht aus dem Reichskabinett lMauszu- iDi^.; 311 dem Kommentar zu diesem Beschuß bi a. gesagt, daß mit dem Berliner Beschluß sei è°L° des Panzerkreuzers nicht erledigt sei. Er mebr Partei kaum ein Ausweg und nicht viel herio» A ^ Ausdruck einer Verlegenheit. Der bis- '^ ^5aschauungsunterricht des Kabinetts genüge, leftrin? ^aalltionsexperiment zu liquidieren. Am leren? o u ^""^ag hat auch bereits eine Partcikon- SefJL11? Zwar in Löbau, sich mit dem Berliner iadÄ ^faßt und an den Bezirksvorstand Ost' gcmeinim^ Sozialdemokratie den Antrag gestellt, die J"m nnt anderen Bezirksorganisationen auf hinzuwirkèi^^^^ Einberufung eines Parteitages

Zu einem etwas früheren Termin wird die deutsche Delegation für die Völkerbundstagung unter der Führung des Staatssekretärs v. Schubert ich nach Genf begeben. Wie im vergangenen Jahr werden außer den Referenten des Auswärtigen Amtes auch Mitglieder des Reichstages zur deut­schen Delegation gehören und in die einzelnen Kom­missionen delegiert werden. Es sind lautVoss. Zlg." von der Regierung zum Eintritt in die De­legation eingeladen worden: Graf Bernstorff, der frühere demokratische Abgeordnete: ferner Ab­geordneter Dr. B r e i t s ch e i d von der Sozialde­mokratie, Abgeordneter Dr. Kaas vom Zentrum, Abgeordneter v. Rheinbaben (Deutsche Volks- parlei) und Abgeordneter v. Llndelner- Wildau, der Vorsitzende der deutschnationalen Reichslagsfraktion, von dem aber eine zusagende Antwort bisher nicht eingegangen ist.

Die Sabineltssitzung, in der mit der pariser

Reise Dr. Stresemanns und der Völkerbundslagung zusammenhängende Fragen besprochen werden

sollen, ist auf Willwoch anberauml. Es wird, den

Kellogg mH drmvvogvamm einverstanden

Paris, 20. Aug. DerChicago Tribune" wird von Bord des DampfersIsle de France" mitge­teilt, daß Staatssekretär Kellogg der französischen Botschaft in Washington mitgeteilt habe, daß er damit einverstanden sei, daß der Antikriegspakt von den Nationen in der Reihenfolge, die die franzö­sische Programmnote festgesetzt hat, erfolgen soll, d. h., daß nach der alphabetischen Reihenfolge Deutschland (Allemagne) an erster Stelle unter­zeichnet. Kellogg billigte außerdem das provisorische Programm für seinen Besuch in Paris, das mit einem Frühstück beginnen wird, das am Sonntag in der amerikanischen Botschaft gegeben wird. .

Wenn du Stieben taten willst, sei sviedeusbevett"

Paris, 21. Aug. Wie dasJournal" aus Le Havre berichtet, wird Bürgermeister Leon Meyer dem Staatssekretär Kellogg bei seiner Ankunft im

Namen der Stadt denen Füllfederhalter

mung und der Inschrift

einen mit

massiven gi einer W

[ab iid-

plâttecn zufolge, me^t eise taforytierevM AM .^^^ - -. h,^, foin anhino -RoSfMuMriKtinn nfior hip oensberelt) und dazu d

spräche sein und nicht eine Beschlußfassung über die

Instruktionen für die Führung der deutschen Dele­gation.

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,6i vis pacem, para

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sowohl Kellogg als auch die anderen Staatsmänner sich dieses Halters bei der Unterzeichnung des Anti- kriegspaktes bedienen mögen.

KafchiMche Gewattmatznahme in Südtirol

Klassen - Zwischenfall in Beinen - Die italienische Setze sesen den südtiealev Gleens

Wien, 20. Aug. Wie aus Innsbruck gemeldet wird, hat sich zwischen den italienischen Behörden utib der Geistlichkeit der Stadt Brixen in Südtirol ein schwerer Zwischenfall er- gehen. Nachdem in der Nacht vom 16. auf 17. August zwischen den beiden Türmen des Do­mes in Brixen eine Fahne in den Tiroler Farben aufgezogen worden war, benutzten die Italiener diesen Vorfall zu einer Reihe von Verhaftungen und Haussuchungen. Sie ver­hafteten den Domküster, sowie den Benefiziat Berkramer und einige andere Personen. Fer­ner nahmen die faschistischen Behörden den Schlüssel des Domes an sich.

Der deutschen Bevölkerung in Süütirol hat sich infolge des italienischen Vorgehens eine große Er­regung bemächtigt, da man die Maßnahmen der Faschisten als ausschließlich gegen die Geistlichkeit gerichtet empfindet. Die kirchlichen Würdenträger Südtirols haben Schritte bei den politischen Behör­den unternommen und die sofortige Herausgabe der Schlüssel verlangt, da sie sonst nicht die Ga- rantie für die Vermeidung ernster Folgen überneh­men könnten. Daraufhin wurden von den Italienern die Schlüssel 311m Dom sofort heraus­gegeben doch sind von den verhafteten Personen bisher keine freigelassen worden, obwohl deren Haftentlassung ebenfalls gefordert worden war. Unter der deutschen Bevölkerung Südtirols ist all­gemein die Auffassung verbreitet, daß die Faschisten selbst den Vorfall veranlaßt haben, um eine Hand­habe zu einem Vorgehen gegen den ihnen mißlie­bigen deutschen Klerus zu haben. Verschiedene Um­stände sprechen für diese Auffassung, so eine von dem Schulinspektor Pini in den letzten Tagen aus­gesprochene Drohung sowie die Tatsache, daß der

Täter, der die Fahne gehißt hat, sich offenbar ge- gewaltsam Eingang zu dem Dom verschafft hat, in­dem er ein Fenstergitter in dem historischen Brixe- ner Kreuzgang zertrümmert hat.

Man muß sich um den Vorwurf der deutschm Bevölkerung Brixens gegen die Faschisten zu ver­stehen daran erinnern, daß vor einigen Wochen mehr als 300 deutsche Geistliche Südtirols an den Papst eine Denkschrift gerichtet hatten, in der sie sich scharf gegen die Derwelschung des Religions­unterrichtes aussprachen und um Entsendung eines apostolischen Visitators deutscher Zungè nach Süd­tirol baten. Dergleichen hören die neuen Herren am wenigsten gern. VerwunderUch wäre es tatsäch­lich nicht, wena die Hissung der Tiroler Flagge auf der Brixener Kathedrale das Werk skrupelloser Faschisten wäre, deren ganzes Bestreben erwiesener­maßen darauf hinzielt, den deutschen Klerus in Südtirol auszumerzen. Vielleicht kann Kardinal­staatssekretär Gaspary, der in Südtirol angelängt ist, zur Entgiftung der Atmosphäre beitragen.

Dev 153. Gozialdemokvai

Berlin 20 August. Der Reichswahlausschuß hat am Montag früh in einer Sitzung ein Additions­oersehen korrigiert, das tret der Zusammenstellung des Wahlresultats vom 20. Mai zur Reichstags­wahl im Wahlkreis Ostpreußen passiert war. Dort waren im Regierungsbezirk Gerdauen 60 Stimm­bezirke bei der Addierung ausgefallen. Die mehr ermittelten 4622 sozialdemokratischen Stimmen sind der Reichsliste zugezählt worden. Dort warnach der ersten Feststellung ein Stimmenrest von 26165 Stimmen verblieben. Nunmehr betragt berJReft 30 787 Stimmen. Da ein Rest von mehr als 30 000 Stimmen auf der Reichslifte zu einem weiteren Mandat genügt, hat der Reichswahlausschuß fest- aeltellt daß auf die sozialdemokratische Reichsliste ftatt neun Sitze deren zehn entfallen Der durch diese Korrektur für gewählt erklärte Abgeordnete ist der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Be­

amtenbundes, Albert Falkenberg. Die Zahl der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten beträgt

^uttdsebttus dev Vevdlkevutts Tivanas füv die Monavchie

Tirana (Albanisches Pressebüro), 20. Aug. Heute vormittag fand eine große Kundgebung statt, bei der die gesamte Bevölkerung Tiranas und der Um­gegend begeistert dem Wunsch Ausdruck gab, die monarchische Regierungsform anzu- n e h m e n und die Krone dem derzeitigen Präsiden­ten ?l ch m e d Z 0 g u als Beweis der Dankbarkeit für die von ihm dem Lande erwiesenen unschätz­baren Dienste anzubieten. In ganz Albanien folgt man dem Beispiele der Hauptstadt. Ueberall finden Kundgebungen ähnlicher Art statt, die sich in voll­ständiger Ruhe und Ordnung abspielen«

Svanzosisth - englische Balkan-Entente

Fast unbemerkt für die breite Oeffentlich- keit ist eine diplomatische Großmächte-Aktion vor sich gegangen, die gegen unseren ehemali­gen Kriegsverbündeten, Bulgarien, gerichtet ist und die als ein Zeichen eines weitgreifen- den Umschwungs der allgemeinen europäischen Konstellation aufgefaßt werden muß. London und Paris haben sich zusammengeschlosien, um einen Vorstoß gegen Sofia zu unternehmen: eine lange Note, mit Warnungen und Drohun­gen gefüllt, wurde in Bulgarien überreicht; sie betrifft die mazedonischen revolutionären Or­ganisation?-, gibt der Beunruhigung der Großmächte über die Tätigkeit der mazedoni­schen Komitees Ausdruck und verlangt schärfste Maßnahme und Represialien. Als diese Note bekannt wurde, glaubte man zunächst es mit einem Schritt zu tun zu haben, der eine nur lokale Bedeutung hat. Bald aber hat sich her­ausgestellt, daß die Beweggründe, die die eng­lisch-französische Aktion veranlaßt haben, von weltpolitischer Tragweite sind und heute sieht man hier Zusammenhänge, die man noch vor wenigen Tagen übersehen muhte.

Auffallend sind zunächst die Tonart und der Inhalt der englisch-französischen Note. Man kann wohl verschiedener Meinung über die Tätigkeit der mazedonischen Komitatschis sein, dieser halb räuberischen, halb politischen Organisation, die auf Jahrhunderte, ja jahr­tausende lange Tradition zurückblickt, die in ihrer Weltanschauung sich auf keinen andern als auf Alexander den Großen (Alexander von Mazedonien!) stützt und die seit Ewigkeit den sigentiichèu irtuv^P M demsüe.. uL det, man kann vsrfchièdener Meinung über die Mazedonier-Frage sein nur eins steht außer jedem Zweifel: nämlich daß die Existenz der mazedonischenBanden" auf bulgarifchem Boden eine innenpolitische Angelegenheit Bul­gariens ist, bei der weder Frankreich noch England als Einzelstaaten etwas zu suchen haben. Wenn schon ein Außenstehender sich durch das Mazedonier-Problem unmittelbar berührt fühlen darf, so ist es Bulgariens Nach­bar, Südslawien, das waffenstarrende Süd- slawien, das sicherlich keine Schwierigkeit ge­habt hätte und haben würde, dieses Problem zwischen sich und dem schutzlosen Bulgarien auf eine mehr oder minder friedliche Weise zu regeln. Was dagegen England und Franrreich betrifft, so sind sie an Mazedonien nicht mehr interessiert als sämtliche anderen Staaten der Welt. Wenn trotzdem diese mächtigsten Staa­ten des heutigen Europa es auf sich nehmen, die Souveränität Bulgariens zu verletzten und der Sofioter Regierung Befehle zu erteilen, so tun sie dies in erster Linie eben deswegen, weil sie die stärksten Mächte Europas sind. Dann soll man aber offen zugeben, daß die sogenannte Gleichberechtigung der Nationen, die ihren Ausdruck angeblich in der Dölker- bundinstitutios finden soll, nur ein Phantom ist, und daß das politische Geschick. Europas in der gleichen Weise durch Machtverhältnisse bestimmt wird, wie früher. Was würden Sir Austen Chamberlain und Aristide Briand sa­gen, wenn heute die bulgarische Regierung, durch die Tätigkeit einer internationalen Diebesbande beunruhigt, die ihr Unwesen in London, Paris oder irgendwo in England oder Frankreich treibt, sich anmaßen würde, von der hohen britischen und französischen Re­gierung energische Maßnahmen zu fordern und die Drohung auszusprechen, die bulgarischen Kredite für England und Frankreich zu sper­ren, oder gar einen militärischen Druck auf die betreffenden Länder auszuüben?

Wenn aber die englische und französische Regierung sich in Bulgarien zum Sprachrohr der Welt macht, so tun sie das nicht nur, weil die militärische und finanzpolitische Lage es ihnen erlaubt, sondern weil sie sich an dem Mazedonierproblem besonders interessiert füh­len. Und dieser Umstand kann nicht genug unterstrichen werden. Es geschieht zum ersten Mal seit vielen Jahren, daß Frankreich und England gemeinsam auf dem Balkan vorgehen. Darin liegt die große Bedeutung der diplo' matischen Aktion in Sofia. Diese Aktion, bie im Grunde den Zweck hat, Südslawien vor den mazedonischen Komitatschis zu schützen, wird nicht nur von Frankreich, dem Schutzpatron

Die heutige «umttlev umfaßt 8 Sette«