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Hr. 193 Kreitag den

18. August

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1928

Das Heiießt.

Reichspräsident v. Hindenburg vollzog gestern die Taufe des zweiten großen Lloyddampfers Bremen, dessen Stapellauf glatt vonskatken ging.

Die Kommunisten wollen ein Volksbegehren jegen den Bau des Panzerkreuzers A einleiten.

Rach einer imNewyork Herold" veröffent­lichten Meldung ist gestern in Greenly Island eine Gedenktafel zur Erinnerung an den Ozeanflug der Lremen" èingeweihl worden.

Zwischen Risch und Skolplje entgleiste ein petjonemug. Bisher werden 20 Tote gemeldet.

In Spalalo (Südslavien) kam es gestern zu italien-feindlichen Kundgebungen.

. ittvifenhafie GuiwkEuns in des? Vanzevkvemevfvase

Berlin, 16. Aug. Der sozialdemokratische Meivorskandsbeschluß, den Parteiausschuß und die Reichstagsfraktion am Samstag zu einer Be­ratung einzuberufen, bringt eine plötzliche Spannung der innerpolikischen Lage mit sich. In jozialdemokratischen Kreisen ist man nicht nur über den Bau des Panzerkreuzers sehr erregt, sondern euch darüber, daß das Kabinett nicht die sofortige allgemeine Ausdehnung der Höchskbezugsdauer der Stifenfürforge auf 39 Wochen beschlossen hat. Man regnet in politischen Kreisen damit, daß sich am Samstag eine Mehrheit gegen den Bau des Pan- ierkreuzers aussprechen wird, daß das Kabinett diese Angelegenheit noch einmal berät' und den früheren Beschluß umstößt. Die anderen nicht sozial- dewkratischen Mitglieder werden sich selbstverständ- W nicht einverstanden erklären könuetl. Pte -ât«, Zieldemokraien werden dann mit dem Austritt aus der Regierung antworten. Man hält es nicht für ausgeschlossen, daß sie sich zu gewissen Lösungen be­reit erklären, und man erwartet, daß die Konzessio­nen auf dem Gebiet der Krisenfürsorge und der I Steuerpolitik liegen, und zwar in der Art, daß die «rifensürsorge für Arbeitslose verlängert und er- W und eine Neuregelung der Lohnsteuer vorge­nommen wird. Ob die bürgerlichen Kabinettsmil- glieder sich auf eine solche Lösung einlassen können, erscheint zum mindesten sehr fraglich.

Die ^O, verlangt Volks­entscheid über den Nanzev-

kvenrev

. Berlin, 16. Aug. Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands beschloß deute, alle Schritte zur schleunigen Durchführung Volksentscheids über den Panzerkreuzerbau e>nzuleilen. Die kommunistische Reichstagsfraktion y beauftragt, sofort die vorbereitenden Maß- ullymen für die Einreichung eines Volksbegehrens iu stehen.

Das Verhältnis zwischen der Türkei und Dentschland

.. .^.ubapesk, 16. Aug. Der in Budapest weilende wische Minister des Aeußern, Tewfik

1 i Bei erklärte dem Berichterstatter des ^as Ziel der türkischen Außenpolitik sei A^chterhaltung des Friedens. Auf eine Frage der Minister, das Verhältnis der J i ^ sowohl zu Jugoslawien als auch z u ^7^ichland tadellos. Bssonuders mit ^mtzchland habe es niemals Jnteressenzusammen- e^Eben. Sollte es der Gang der Ereignisse m bringen, so wäre es leicht möglich, daß das i Verhältnis durch einen Vertrag besiegelt werde. ^Slkevbund und LNonvoe-

Dokivin

Elne peinliche Forderung Eostavicas.

-ie?"s> 16. Aug. Auf die feierliche Einladung, Tottn»v E°rbundsrak im März 1928 an Brasilien, in den i?«»"A Spanien zum Eintritt dieser Staaten van gerichtet hatte und die bekanntlich wend t.° ^" abgelehnt und von Spanien zustun- rico°nlwortet wurde, hat nunmehr auch Losta- iniofern au$i9e Antwort erteilt. Diese Antwort ist 'ere se " J"\ besonderem und weiktragendemIn- Bcbeuf® barin die grundsätzliche und politische L d^V» der Monroe-Doktrin für bordern^,^E°«ischen Kontinent in de« KttÄt ? Drückt und im Hinblick auf den eine enSm-r«eB Dölkerbundspakles vom Völkerbund weite ^â^ Definition und Kläruna der Trag­en gefordert wird.

bas nnn A Treiben der Regierung von Costarica, ist, £ bem Außenminister Castro unterzeichnet lei Don "Erklärt, dieser vorbereitende Schritt Meni qen ^ ^.M^e getragen, vom Völkerbund ^iifion ^ ru erwirken, die als seine hohe ^mtwUv?^. ^ufrechèerhattung des Friedens und der jedoch i« Jn der Well gelten. Costarica tonne wenn £> ^2 Völkerbund erst wieder zuruckkehren,

«e grundlegende Frage der Auslegung der

^ treiben weg von Locarno ..*

Eine bemevSenswevte Äußerung des ^Manchestev Guardia«^ über die euvosatsche Lage

, AondoN, 16. Aug.Manchester Guardian" sagt in einem Leitartikel: Niemand glaubt Heuke, daß England, Frankreich oder Deutschland Krieg wünschen. Aber wenn diese drei Länder nicht zusammen arbeiten können, um ihn zu verhindern, dann wird der Krieg kommen. Gegenwärtig sind aber die Aussichten auf eine solche Zusammenarbeit gering und sie werden immer geringer. In gewisser Hinsicht ist tatsächlich die Lage ernster, als in den Tagen von Locarno, wo Frankreich und Deutschland einander wie Feinde gegenüber standen.

Das Blatt lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Reihe vonZwischenfällen", die nur verständlich sind, wenn man voraussehl, daß der Wunsch besteht, die Rheinlandbesetzung aufreizend und herausfor­dernd zu machen. Er fährt fort: Entweder ist dies das Ergebnis einer vorbedachten pofi- t i t, die zu der Annahme führen müßte, daß die britische Regierung Locarno und vieles andere auf­gegeben habe, ober aber es ist das Ergebnis fahrlässiger Dummheil. In beiden Fäl­len sind die Aussichten ernst. Niemals waren Slaatskunsk und gesunder Menschenverstand not­wendiger als jetzt. Denn wir treiben weg von Locarno und ein paar Fehler können alles aufs Spiel sehen, was in jahrelanger Bemühung für den Frieden gewon­nen worden ist.

Wir haben diesen Ausführungen nichts hinzu­zufügen. Sie decken sich mit dem Inhalt unseres

Mein VevEt FvmrkveWs arrf StÄsSunsen

Paris, 16. Aug. DerMatin" berichtet, daß Kriegsminister Painlevè bei einem vom Stadt-

rat

von Trèvoux bei Lyon gelegentlich der Ein­

Stalienßeindttche Mundge- Vunsen in Güdflawien

Ko m, 16. Aug. Die italienischen Blätter berichten über eine italienfeindliche Kund­gebung in Spalalo. Danach demonstrierten die Studenten in Spalato am Mittwochabend in heftiger Form gegen die Ratifizierung des Abkommens von Nekluno. Die Kundgebung richtete sich auch gegen den italienischen Generalkonsul, der sich mit dem Vizekonsul und anderen Italienern in einem Kaffee befand.

DieAgenzia Stephani" meldet aus Spalato vom 15. August: Während sich der italienische Konsul gestern abend zwischen 8.30 und 9 Uhr mit dem Vizekonsul und einigen Italienern im Marine-Kaffee befand, veranstaltete eine Gruppe Studenten und andere junge Leute, die sich in kurzem zusammen- getan Hallen, Kundgebungen gegen Ika- l i e n, wobei sie feindliche Rufe aussiießen. Es wurden auch zwei Stühle geschleudert, deren einer den Tisch traf und den Konsul am linken Arm leicht verletzte. Die Polizei schritt ein und vertrieb die Manifestanten. Darauf verließ der Konsul zusam­men mit dem Vizekonsul das Kaffee und begab sich zu einem Auto, das in einer Entfernung von weniger als 100 Meter wartete. Auf diesem kur­zen Wege wurden die Italiener trotz der Anwesen- Heil von Polizei von der Gruppe der Manifestanten

Monroe-Doktrin geklärt sei. Die Monroe-Doktvm sei seit ihrer (Einfügung in den Völkerbundspakt für alle Signotarstooten des Versailler Vertrages ein grundlegendes Gesetz des öffentlichen amerikanischen Rechtes geworden. Sie würde die stärkste Waffe für die Unabhängigkeit der kleinen Rationen bedeuten, wenn es bei jeder drohenden Gefahr möglich wäre, sich auf eine offizielle Erklärung einer unabhängigen und internationalen Institution, wie dies der Völ­kerbund sei, zu berufen. Bisher stelle die Monroe- Doktrin jedoch lediglich eine einseitige Erklärung dar- Der Hinweis im Völkerbundspakt, die Doktrin sei eine regionale Entente könne nicht als genügend angesehen werden. Infolge gewisser historischer Er- eignisse, die zu ermähn jetzt nicht empfehlenswert sei, sei die öffentliche Meinung hinsichtlich der Aus­legung der Monroe-Doktrin verschiedenster Auf­fassung. Angesichts dieser Tatsachen müssen die Regie­rung von Costarica vor der Entscheidung über ihre Rückkehr an den Völkerbund ersuchen ihr ferne An- sicht über die Monroe-Doktrm bekanntgegeben.

Das Schreiben der Regierung ' non Costarica läuft somit auf eine formelle Auslegung der Monroe-Doktrin durch den Völkerbund hinaus. Be­kanntlich ist die Monroe-Doktrin auf der Versailler Friedenskonferenz in den Artikel 21 des Volker- bundspaktes ausschließlich auf besonderen dringen-

weihung eines Wasserwerks gegebenen Bankett eine Rede hielt, in der er ausführte:Es ist hier nicht der Ort, ein wirtschaftliches Gesamtprogramm zu ent­wickeln. Ich will jedoch wiederholen, daß ein Staatsmann für den Frieden arbeiten muß. Diese Meinung ist tief in mir verankert. Sie hat mir Kritik von feiten gewisser Persönlichkeiten der sozia­listischen Partei eingetragen, die die Maßnahmen der Vorsicht, die ich zur Reorganisierung des Heeres ge­troffen habe, für ungerechtfertigt halten. Ich bin davon überzeugt, daß die Stunde des Verzichtes auf Rüstungen noch nicht gekommen ist. Jedes übermäßige Vertrauen und jede übermäßige Edelmütigkeit erscheint mir heute deplaziert und gefährlich. Deshalb habe ich es für notwendig gehalten, Frankreich eine Defensiv­rüstung zu geben, die es vor Angriffen schützt. Ich glaube behaupten zu können, daß diese Rüstung vovyauüen ui. * . -

Das Geständnis des französischen Kriegsministers läßt an Offenheit nichts zu wünschen übrig. Man wird gut tun, den Franzosen bei den nächsten Ab­rüstungsverhandlungen dieses Geständnis vorzu­halten.

umringt, die wiederum feindliche Rufe aussiießen und die Italiener zu schlagen versuchten. Während des Abends dauerten diese Umtriebe fort und mach­ten das Eingreifen von Polizeikräften notwendig. Es soll dabei zahlreiche Verwundete gegeben haben, auch soll ein Gendarm geschossen haben. Die Tatsache, daß die Behörden für gestern abend irgendeinen Zwischenfall voraussahen, wird auch durch den Um­stand bewiesen, daß vor Sonnenuntergang das italienische Konsulat sowie die italienischen Schulen und die Häuser italienischer Gesellschaften Polizei- schuh erhalten hatten. Bisher ist keinerlei Beschädi­gung italienischen Eigentums gemeldet worden. Der italienische Gesandte in Belgrad hat Anweisung er­halten, bei der südslawischen Regie­rung formellen Protest zu erheben und Entschädigung zu verlangen.

den Wunsch des Präsidenten Wilson ausgenommen worden, obwohl ein Zusammenhang zwischen dem Dölkerbundspakt und der Monroe-Doktrin von den übrigen Regierungen zunächst nicht als unbedingt gegeben angesehen wurde. Eine einheitliche Stel­lungnahme der Versailler Vertragsmächte zu dem Inhalt und der Tragweite der Monroe-Doktrin wurde während der Versailler Konferenz nicht er­zielt. Der Völkerbund steht nunmehr nach zehn Jahren vor der gleichen Aufgabe, die während der Versailler Friedenskonferenz so eingehend er- örtert wurde, ohne jedoch endgültig gelöst zu wer­den. Es muß auf das äußerste bezweifelt werden, ob der Völkerbund heute sowohl theoretisch als auch praktisch-politisch in der Lage ist, irgendeine authen­tische Auslegung über die Monroe-Doktrin zu geben, ohne sich hierbei in den schärfsten Gegensatz entweder zu der Regierung der Vereinigten Staa­ten oder gegenüber den lateinamerikanischen Staa­ten Südamerikas zu setzen. Der Antrag der Regie­rung von Costarica setzt jedenfalls den Völkerbund in außerordentliche Schwierigkeiten. Es scheint nicht ausgeschlossen, daß der Völkerbundsrat auf der Augusttagung zu dem Anträge der Regierung von Costarica Stellung nehmen wird.

Das eugl »svamSMche webvabkomme«

Von Oberstleutnant o. D. V. Schelbert.

Die gewaltige Flottenrüstung der Vereinig­ten Staaten nach dem Kriege hat das stolze WortVritannia rule the waves" zunichte ge­macht. Im Fernen Osten ist Großbritanniens Weltgeltung in die zweite Linie gedrängt wor­den und der eifrige Bau des Flottenstützpunktes Singapore ist bereits als Abwehrma^regel an­zusehen.

Der Besitz des Panama-Kanals gibt nun den Amerikanern die Möglichkeit, die beiden Schlachtslotten des Atlantik und Pazific je nach Bedarf auf einem der beiden Weltmeere zu vereinigen und gefährdet damit Englands Vor­machtstellung auch auf dem Gebiet, das Jahr­hunderte hindurch seine unbestrittene Domäne war.

Schon vor dem Kriege hat die erweiterte Entente vordiale eine Zweiteilung der Auf­gaben geschaffen; sie läßt sich kurz auf die For­mel bringen: England übernimmt den Schutz des Atlantischen Ozeans und seiner Küsten­gebiete, Frankreich sichert das Mittelmeer. Diese Teiürng hat sich wohl bewährt: England bekam im Mittelmeer freie Hand und konnte bis auf kleine Reste seine Geschwader aus Malta und Gibraltar nach dem Kanal zusam­menziehen, während Frankreich den Ausbau seiner Flotte auf kleine Kreuzer, U-Boote und eine starke Luftflotte beschränkte, dafür aber sein Landheer auf eine gewaltige Höhe brachte. Es übernahm, um mit Bismarck zu reden, die Rolle destapferen Landsknechts", die Eng­land sich immer auf dem Konunem zu ivtölLN . bemüht war.

Der Erfolg hat dieser Zusammenarbeit recht gegeben, beide Partner haben ihren Vorteil darin gefunden, und es lag kein Grund vor, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil: es er­schien nur vorteilhaft, den Buiüi auf eine festere Grundlage zu stellen und sich über Einzelheiten zu einigen. So entstand das neue Flottenabkommen, über dessen Einzelheiten zwar wenig bekannt ist, das aber inr Wesent­lichen jener obengenannten Formel ent­sprechen dürfte. Daß es auch einige Verein- baru tigert über die Landmacht enthüll, ist von englischer Seite bereits zugegeben worden; sie gehen eben darauf hinaus, daß Frankreich ein starkes Heer zu unterhalten sich verpflichtet.

Weiter hat England mit scheinheiliger Miene durchblicken lassen, daß es lediglich im Bau Kleiner Kreuzer" freie Hand erhalten habe. Diese sind aber heute im Seekrieg die wichtig­sten Träger der Kampfkraft, nachdem der An­griff, verkörpert durch Schnelligkeit und schwe­res Geschütz, gegenüber der Verteidigung, ver­körpert durch das stark gepanzerte Schlacht­schiff, siegreich durchgesetzt hat. Richt ohne Grund hat eine seetaktisch so erfahrenes Volk wie die Japaner den Hauptwerk seiner Flotte in der gewaltigen Zahl von kleinen Kreuzern bis zu io 000 Tons gesucht und sich weder in Washington noch in Genf von diesem Wege ab­drängen lassen, der den modernsten Anschau­ungen über den Seekrieg entspricht. Es ist nur natürlich, daß auch England ihn ein- schlagen wird.

Diese Ziele der beiden Teilnehmer an dieser vertieften Entente sind zwar verschieden, blei­ben aber in ihrem Endergebnis zu Deutschland doch dieselben: England bezweckt damit die Ab­wehr des amerikanischen Imperialismus; Frankreich die militärische Vorherrschaft in Europa. Mit dieser starken Rückendeckung kommt es ihm einen gewaltigen Schritt näher und man darf sich keinen trügerischen Hoff­nungen hingeben, daß man in London aus Rücksicht auf den Völkerbund, Locarno aBet sonst etwas dem festländischen Bundesgenosse irgend welche Schwierigkeiten auf seinem In­teressengebiet in den Weg legen wird. Mehr als je sind wir auf uns selber angewiesen.

Unser einziger Vorteil, dessen Auswirkun­gen aber noch in nebelhafter Ferne liegen, be­steht darin, daß die neue Entente sich kaum per» hüllt gegen die Vereinigten Staaten richtet. El muß früher oder später für diese darauf an* kommen, sich ebenfalls auf dem europäischer Festland einen Bundesgenossen zu suchen, d« die Rückendeckung, die England an Frankreich gefunden hat, wieder wett macht. Und dieses

Die bettißse Kummev itmfeöt

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