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WvGeneval Anzeiger Kir^W^dÄSanau Stadt und Land
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Kv. 186
Donnerstag den
Mottau Stadt und Land
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6. Kngnst
1628
DU in m,
— Stephan Radiksch, der kroatische Bauern- sShrer, ist gestern abend an den Folgen des Skilpschtina-Attentats gestorben.
— Infolge der Erkrankung Lhamberlaing wer- dw Befürchtungen laut, daß die Pariser Winister- fonferen) gefährdet sei.
— In Paris wird die Frage, ob Dr. Stresemann zur Unterzeichnung des Kellogg-Paktes nach Paris kommt, lebhaft erörtert. Man fürchtet aber nur um den Glanz des Unterzeichnungsakles und lehnt die Erörterung der Rheinlandräumung immer noch ab.
— Deutschlands Melk-Rekordmann Rademacher würbe in Amsterdam von dem japanischen Schwim- met Tsuruka geschlagen. 3m Endspiel des Wasser- ' balllurniers siegte Deutschland gegen Ungarn.
— Die Nachforschungen nach der verschollenen „Latham" sollen nunmehr wieder ausgenommen werben.
Die evangelische Kirche am Sevfassttttgsiage
Berlin, 8. Aug. Der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst pnd Volksbildung hat dem MMlischen Oberkirchenrot der älteren preußischen Provinzen in einem Schreiben mitgeteilt, daß für die Feier des Verfassungstages am 11. August in der gesamten Staatsverwaltung die Anordnungen des Jahres 1927 bestehen bleiben. Der Minister Me es begrüßen, wenn entsprechend auch kirch- iiherseits verfahren und demgemäß, wie im Vordre, in allen größeren Orten in den Hauptkirchen ÄBbienft ab gehalten würde und sich auch in klei-
Berlin, 8. Au.
„ Berlin, 8. Aug. Der langjährige preußische j-llndtagsabgeordnete der Deutschen Volkspartei, ~r; Wilhelm Spickernagel, ist heute nacht an den 'Wn einer Kopfrosen-Erkrankung plötzlich ver
1^5 beteiligte. Sollte dies am 11. August s«Kst nicht möglich [ein, so wäre es erwünscht, wenn am Sonntag, den 12. August, in den Kirchen nachträglich bes Verfassungstages gedacht würde. Der èvan- S Oberkirchenrat hat wie im Vorjahre das
Kn des Ministers den evangelischen Konsistorien der Kirchenprovinzen zur Bekanntgabe an die Gemeinden übermittelt.
Äus dem Reichstage
Berlin, 8. Aug. Im Reichstage ist ein Antrag Stegerwald (Z.) eingegangen, der die «ichsregierung ersucht, von einer Nacherhebung , der Einkommensteuer bei Sozialrentnern für die We 1924 bis 1927 einschließlich Abstand zu neh- sofern die betreffenden Sozialrentner außer chrer Rente keine erheblichen Einnahmen haben.
Dr. Stegerwald legt weiter einen Gesetzentwurf zur Aenderung des Grunderwerbssteuerge- Ws vor, der Milderungen und gegebenenfalls den ^rlaß der Grunderwerbssteuer vorsieht bei Grund- Wsübertragungen, bie der Schaffung gesunder Kleinwohnungen für Minderbemittelte zu dienen bestimmt sind.
de. Wilhelm Gvickeeuasel t
Dr. Spickeruagel war, nachdem er mehrere Aus- . andsreifen unternommen hatte und auf eine um- i'^reichs publizistische Tätigkeit zuruckblicken °nnte längere Zeit Referent in der Presseabtel- ng her Reichsregierung. Später wurde er Der- Seorbneter des Deutschen Städte tages und leitete in Eigenschaft dessen Presseabteilung. Dr. "Mernaget, der ein Alter von 38 Jahren erreicht 'st in den letzten Jahren vor allem als Heraus- K der Zeitschrift des Deutschen Stadtages b«- geworden.
6c Millionen Mark in 11 Atonalen fäe die Neiabuns
L Berlin, 8. Aua Die Zwischen- und Schluß- «< des Reparationsagenten Parker Gilbert M>r?âst bemerkenswert, weil sie interessante Auf- "ber die Anschauungen und Absichten des ijäSu geben vermögen. Wer auch die monat. deub/è«hnungen liefern mancherlei, was der ,vg ^°«,.Veffentlichkeit nicht vorenthalten werden der -I'Egt. jetzt die Kassenrechnung für Juü vor, Man??^âeitig eine Uebersicht über bie ^steu 1, ist 5? ° des laufenden Reparationsjahres betgefugt tn iÄ sieht an verfügbaren Gel-
MiNi 1'0 Milliarden Mark vor, von denen 811 iniäiÄ In ausländischer und 711 Millionen in ÄSlÄfi'fe
MiLpruch. Sie hat in 11 Monaten rund 60 man ^n verschlungen, einen Betrag, mit dem i-in^ ®ieberaufbauarbeiten in beträchtlichem um* lieber«Sfk^ren ^nnte. In Frankfreich ist ab" der verausbau restlos durchgeführt. Infolgedessen
Die Vamsee Konferenz sefähvdet?
Savs Shamberrlakn «nd Stveiemann ttW «ach Vavks gehen, wird auch âeUoss nicht erscheinen.
Paris, 8. Aug. Nachdem es feststehende Tatsache ist,daß Sir Austen Chamberlain infolge seiner Krankheit an der Unterzeichnung des Kelloggpaktes nicht teilnehmen kann, glaubt der „Newyork Herald", daß nunmehr auch Dr. Stresemann nicht nach Paris kommen werde und daß die ganze Angelegenheit ins Wasser fallen würde, weil auch Staatssekretär Kellogg sich eines anderen besinnen würde. Das Blatt teilt mit, daß Briand dem amerikanischen Staatssekretär die Einladung, nach Paris zu kommen, erst übersandt hatte, na^dem er ihm zusichern konnte, daß die Außenminister der anderen unterzeichnenden Wachle nach Paris kommen würden.
Paris, 8. Aug. Die aus London eingegangenen Meldungen von der Ernennung des Lord Cushen- bun zum Stellvertreter des erkrankten Außenministers Chamberlain haben hier große Befürchtungen hinsichtlich der Unterzeichnung des Kelloggpaktes hervorgerufen. „Intransigeant" und „Li- berté" halten es für möglich, daß außer Chamberlain auch Stresemann und schließlich Staatssekretär Kellogg, der bekanntlich sein Kommen von der Anwesenheit der übrigen Außenminister abhängig gemacht hatte, ausbleiben könnten, und daß damit die Unterzeichnung um den ihr zugedachten besonders feierlichen Charakter käme. Der „Temps" dagegen gibt sich den Anschein, als ob selbst in diesem Falle der Paktunterzeichnung und der Genfer Tagung nichts von ihrer Bedeutung genommen würde. Die Tatsache, daß England bei der Unterzeichnung und bei den für September in Aussicht genommenen Verhandlungen durch eine Persönlichkeit vertreten ____ _ ' ‘■É—MHi—MI mit aller erforderlichen Autorität sprechen und handeln könne, lasse den Ereignissen ihre volle politische und moralische Bedeutung. Es bestehe kein Grund, die Abwesenheit Chamberlains zum Vorwand zu nehmen, um auch die Gegenwart anderer hervorragender Persönlichkeiten als überflüssig zu erklären. Alle über ein angebliches Fernbleiben Stresemanns und Kelloggs veröffentlichten Meldungen seien mit Zurückhaltung aufzunehmen, denn diese Nachricht und die daran geknüpften Kommentare entsprächen nicht im geringsten den bisher bekannten Tatsachen. Was insbesondere Stresemann angehe, so sei das Interesse, das seine Reise nach Paris vom Standpunkt der allgemeinen deutschen und der europäischen Enffpannungs- und Verständigungspolitik haben könnte, zu offenkundig, als daß der Reichsaußenminister seine Entscheidung von den Besorgnissen derjenigen abhängig machen könnte, die jeden derartigen Schritt von vornherein bekämpften, solange noch alliierte Truppen auf deutschem Boden stünden. Im übrigen versichert das Blatt, daß es sich in Paris lediglich darum handeln könne, den Pakt zu unterzeichnen, nicht aber die schwierigste Frage — der
„Times" zufolge in einer Art im; Alles deute daraus
ironisierter Konferenz zu lösen. _____ ______lf hin, daß Stresemann die Räumungsfrage nicht in Paris, sondern bei den in Genf neben den Völkerbundssitzungen erfolgenden Besprechungen aufwersen werde. Der Brüsseler Sonderberichterstatter des „Temps" will in autorisierten belgischen Kreisen erfahren haben, daß die belgische Regierung entschlossen sei, die Räumungsfrage mit derjenigen einer Mobilisierung oder mindestens einer teilweisen Mobilisierung der deutschen Guthaben zu verknüpfen. Man glaube in Brüssel,
spielt es keine we' wo die von Deut
esentliche Rolle für die Franzosen, __... ____ ..tschland mit großer Mühe aufzubringenden Summen bleiben. Auch die interalliierten Kommissionen, von denen es immer noch einige gibt, haben ihren Anteil gefordert. Ihnen sind rund 8 Millionen ausgehändigt worden. Auch Diese Anlage ist alles andere denn produktiv. Es bleiben, abgesehen von einigen kleineren Ausgaben, die Barüberweisung von 374 Millionen und die Sachleistungen im Werte von 643 Millionen. Den Löwenanteil bekam natürlich Frankreich, dem Bar- unb Sachleistungen in Höhe von 755 Millionen überwiesen wurden, darunter Barzahlungen von 233 Millionen, und Sachleistungen, die einen Wert von 420 Millionen Goldmark darstellen. Der Rest der Einnahmen des Reparationsagenten verteilt sich auf die übrigen Gläubigermächte.
KiiMehv SludenbuvsS nach Nevil«
Kiel, 8. Aug. Nach Abschluß her Schießübungen der Reichsmarin« kehrte Reichspräsident v. Hindenburg heute abend 6 Uhr mit dem Linienschiff „Schleswig-Holstein" nach der Kieler Föhrde zurück, wo er wiederum aus den Flottentender „Hela" umstieg, der ihn nach dem Bahnhofsquai brachte. Auf dem Quai hatte sich eine vieltausendköpfige Menge angesammelt. Als der Flottentender um 7.10 Uhr am Bahnhofsquai antfegte, wurde der
daß Deutschland zwar nur die Räumung der zweiten Zone im Dezember 1928, statt im Januar 1930, verlangen werde. Man halte es in autorisierten Kreisen ferner für wahrscheinlich, daß außer gewissen Zusicherungen hinsichtlich der Mobilisierung der Dawesplanobligationen von Deutschland auch die Annahme einer internationalen Abrüstungskontrolle gefordert werde.
Sovdevunsen -uv KheSnrattdvStttnuus
Wien, 8. Aug. Die „Reichspost" veröffentlicht eine Unterredung eines ihrer Mitarbeiter mit dem PoincarS nahestehenden früheren Minister Le
Frankreichs und den allgemeinen Frieden. Meine erste Frage ist: Wie ist die Einstellung Deutschlands zu Polen? Was nun die konkreten Bedingungen für di« Räumung des Rheinlandes betrifft, so müßten Sie, um eine präzise Antwort zu erhalten, den Außenminister Briand fragen. Nach meiner Auffassung wäre eine Neutralisierung der Bahnen des Rheinlandes unter internationaler Kontrolle, eventuell des Völkerbundes, ein sehr wichtiger Sicherheitsfaktor."
Hierzu bemerkt die „Reichspost": Deutschland hat aber bei anderen Gelegenheiten eine freiwillige Anerkennung der Ostgrenzen mehrfach abgelehnt. Es gab in diesen Dingen keinen Meinungsunterschied unter den deutschen Parteien. Wenn «Ifo tatsächlich ein Ostlocarno als Preis für die Räumung gefordert werden sollte, besteht nach dem heutigen Stande der Angelegenheit wenig Aussicht für eine Verständigung. Ein dem Wesen nach gesunder Gedanke ist jedoch die Neutralisierung der Bahnen. Wollte man Deutschland aber allein verpflichten, seine westlichen Grenzbahnen unter internationale Kontrolle zu stellen, während die Auffahrtbahnen der übrigen Staaten außer Kontrolle blieben, so würde das nur eine neue Verletzung des Grundsatzes der Gleichberechtigung der Nationen bedeuten und nicht zur Verständigung, sondern zur weiteren Entfremdung der Nationen beitragen.
Von deutscher Seite kann dazu bemerkt werden, daß eine Annahme solcher Bedingungen unmöglich ist. Die Sicherheit Frankreichs ist so gut verbürgt, daß eine Uebernahme neuer Garantien dafür durch Deutschland einfach nicht in Frage kommt.
Reichspräsident von begeisterten Hurra-Rufen empfangen. Nach kurzen Abschiedsworten an den an Bord zurückbleibenden Chef der Marineleitung, Admiral Zenker, sowie an den Reichswehrminister, der bis Donnerstag in Kiel verbleibt, begab sich der Reichspräsident im Begleitung seines Sohnes sowie mehrerer höherer Marineoffiziere in den Bahnhof. 7.33 Uhr verließ Reichspräsident v. Hindenburg Kiel mit dem fahrplanmäßigen-D-Zug« nach Hamburg.
Ramsay LUaedonaSd Über ferne V-UM
Toronto, 8. Aug. In einer hier gehaltenen Rede sagte Ramsay Macdonald, er halte es für möglich, daß die Zeit für ihn kommen werde, das von der ersten britischen Arbeiterregierung begonnene Werk fortzusetzen. Er erklärte weiter, seine Partei versuche, die großen Probleme der britischen Innen- Politik zu lösen, insbesondere die Fragen der Arbeitslosigkeit und der niedrigen Löhne. Er fügte hinzu, die britischen Arbeiterparteiler seien Feinde des Kommunismus gewesen und er selbst habe die Bolschewisten gehaßt; er sei aber der Ansicht gewesen, daß die Sowjetregierung aus diplomatischen Gründen und auch wegen des europäischen Friedens anerkannt werden müsse. Die Anerkennung würde ebenfalls die Entwicklung des britischen Handels begünstigen,
Stevban »adttsch t
Agram. 8. August. Stephan Raditsch ist heute abend 8.55 Uhr gestorben. Um 7 Uhr hatte sich im Befinden Stefan Raditschs eine leichte Besserung gezeigt, so daß die Aerzte sich entfernten und nur die nächsten Familienmitglieder am Krankenlager zurückblieben. Um 8.50 Uhr stellte sich die Verschlimmerung im Befinden des Kranken ein, die nach wenigen Minuten den Tod herbeiführte. Es dauerte länger als eine Stunde, bis die Nachricht in den Gast- und Kaffeehäusern bekannt wurde. Um 11 Uhr abends wurden Extraausgaben der Blätter herausgegeben, und das Publikum umstand in großen Scharen die Redaktionen der Zeitungen, um Neuigkeiten zu erfahren. Zu Ruhestörungen ist es nicht gekommen.
Stephan Raditsch, der größte Sohn Kroatiens, Kroatiens ungekrönter König, ist seinen schweren Verwundungen, die er am 20. Juni bei dem Skupschtina-Ättentat erlitten hat, nun doch noch erlegen. Wäre er damals sofort nach dem blutigen Ereignis gestorben, so hätte sein Tod keine so großen Nachwirkungen haben können, wie dies jetzt der Fall sein wird. Die Erregung, die die Schüsse im Belgrader Parlament ausgelöst haben, wuchs während des wochenlangen Kampfes Raditschs mit dem Tlâ> zu einer so unheilvollen Spannung, zu einem solchen Ansammeln von politischen Leidenschaften an, daß die Entladung die unheilvollsten Folgen haben kann. Das Märtyrertum Raditschs, das mit seinem Tod die höchste Höhe erreicht hat, wird die Parole bilden, unter der der haßerfüllte Bruderstreit in Jugoslawien
Juni 1928 hat mit dem Tode Raditschs noch lange nicht ihren fünften und letzten Akt erreicht.
Der Name Stephan Raditsch bleibt für immer in der Geschichte des kroatischen Volkes eingeschrieben. Dieser in vollem politischem Wirken durch die Mörderkugel dahingerafste Mann, — er hat nur das Alter von 55 Jahren erreicht — war von seiner Jugend an ein glühender Verfechter der Dereinigungsidee, der Idee eines serbisch-kroatisch-slovemschen Reiches. Vor einem Vierteljahrhundert hat er die kroatische Bauernpartei gegründet, an deren Spitze er ununterbrochen bis zu seinem lobe stand. Mit dieser Partei kämpfte er für die Befreiung seines Volkes. Im Jahre 1918, als das Königreich der Serben, Kroaten und Slovenen ins Leben gerufen wurde, schien es
einen Augenblick, als ob Ra! reicht hätte. Das war aber
stel er- Beginn
eines neuen Kampfes. Die Abhängigkeit Kroatiens von Belgrad erwies sich als ein noch größeres Joch als die Abhängigkeit von Wien. Die Verfassung des jugoslawischen Staates wurde den Kroaten und Slovenen von den Serben aufgedrungen. Die wesentlichsten Forderungen der Kroaten, eines Volkes, das über vier Millionen Mann zählt, und das in der österreichisch-ungarischen Monarchie über eine verhältnismäßig weitgehende Autonomie verfügte, blieben unerfüllt. Raditsch bekämpfte die Verfassung mit allen Mitteln, die ihm dazu geeignet schienen. Nach den Terrorwahlen 1925 mußte er mit der ganzen Leitung seiner Partei ins Gefängnis von Belgrad wandern. Er verließ diese gastfreundliche Stätte erst, nachdem er die Verfassung anerkannte.
Der Jubel der Serben war groß. Sie deuteten die versöhnliche Haltung Raditschs als eine enbm. ge Niederlage, als eine Schwenkung, aus der es kein Zurück mehr gibt. Sie haben sich dabei schmerzlich geirrt. Raditsch beugte sich vor der Verfassung. Er trat in die Regirung Paschitschs ein, nur um zu versuchen, durch positive Arbeit auf legalem Boden das zu erreichen, was er bis jetzt auf dem revolutionär - oppositionellen Wege erreichen wollte. Die Serben, die über die „Kapitulation" Raditschs triumphierten, hielten die kroatische Frage für erledigt. Durch eine unkluge und kurzsichtige Taktik haben sie Raditsch zur Aufgabe der Legalität und zur neuen offenen Feindseligkeit gebracht. Die kroatische Bauernpartei trat in die Koalition mit der demokratischen Partei, an deren Spitze Svetozar Pribitschevitsch stand und steht. Pribitsche-
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