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M. ISO Dou«ssstas
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DaS LisAsKs.
— 3m Reichsverkehrsministerium wurde die
Safetzang- eines Untersuchungsausschusses über die Sicherheit bei der Reichsbahn beschlossen. Dem Ausschuß gehören auch Parlamentarier an.
' — Reichspräsident v. Hindenburg empfing zeslern den Turnlehrer und Führer der Deutsch- amerifaner in Chicago, Friedrich Ludwig Jahn, den Enkel und letzten männlichen Nachkommen des Lncavaters Jahn.
— Sie Vertrelerversammlung der Reichsland, taubes hat die Umgestaltung des Vräsidiums des Zundesvorftandes beschlossen. Das Vräsidium setzt sich demnach aus dem früheren Minister Schiele, dem bisherigen Landbundpräsidenten Hepp und dem Mllpräsidenten des Brandenburgischen Land- bnndes, Bethge zusammen.
— Primo de Rivera erklärte, er werde sich am
25. August zur Unterzeichnung des Kelloggpaktes nach Paris begeben.
Ein neuer
Vekatzunss-Zwifcheufall
Vie lange wollen wir das noch erdulden?
Speyer, 1. Aug. vorige Nacht suchten einige französische Soldaten gegen Mitternacht die Sitz- bânfe im Domgarken ab und mißhandelten dabei einen jungen Mann, der mit einem Mädchen durch den Domgarten ging. Weiter griffen sie einen Ar- Itifer an, der nachts von der Arbeit zurückkehrte mb mißhandelten ihn. Sie versetzten ihm Schläge f ms Nase und Mund, so daß er vom Rade fiel und
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1 Der gemeldete Besahungszwischenfall gewinnt an «edeulung durch die Einzelheiten, die jetzt bekannt weben und die auf eine ziemlich allgemein be- Menbc Gehässigkeit der Desatzungskruppen gegen die deutsche Einwohnerschaft Hinweisen. Die drei Mr vier französischen Soldaten, die zunächst gegen Milernachk einen landwirtschaftlichen Arbeiter vom Rade stießen. schwer mißhandelten und ihm auch Bei Zähne ausschlugen, haben in noch schlimmerer Deise einen anderen mit einem jungen Mâdcheb Ms einem Spaziergang befindlichen Einwohner überfallen, mißhandelt, ihn mit Faustschlägen be- Mch! und ihm die Worte zugerufen: „Verrückte« Alscher Hund!" Der junge Mann war infolge der Mghandlunk! mehrmals bewußtlos. Die Polizei !>a! am Tatort eine Blutlache feftgeflelll.
BeamisttbefSv-evunsett am
Sevfa-sungsias
Perlin, 1. Aug. Der Berliner Magistrat hat M der „Voss. Ztg." in feiner heutigen Sitzung be- Mossen, anläßlich der am 11. August stattfindenden Mischen Verfassungsfeier Anstellungs- und Be- sorderungsurkunden an städtische Bamte überreichen du lassen. Auch die Behörden des Reiches und der Zander werden nach der gleichen Quelle den Ver- sassungstag zum Anlaß nehmen, um eine Reihe Mu Veamtenbefördermngen bekanntzugeben, um so Bedeutung dieses Tages zu unterstreichen. Be- sonders zahlreiche Beförderungen sollen in der preußischen Verwaltung und bei der preußischen Schutzpolizei vorgenommen werden.
Vom Kerchslattdvttnd
Berlin, 1. Aug. Di« heutige Vertreterversamm- mng des Reichslandbundes war in den Nachmittags- irunden beendet. Wie das Nachrichtenbüro des W erfährt, beschloß die Versammlung, das P r ä - l’biutn des Reichslandbundes nunmehr aus d r e i anstatt bisher aus zwei gleichberechtigten Präsi- uenten zu bilden, die kollegial Zusammenarbeiten Men. Die Geschäftsführung im Präsidium ®urbe dem früheren Reichslandwirtschaftsminister Schiele übertragen, neben ihm als Präsidenten bisherigen Präsident Hepp und den Landwirt ?e * 9 e. Letzterer war Vorsitzender des Branden- . "^gischen Landbundes und stellvertretender Präsi- °ent der Brandenburgischen Landwirtschaftskammer. er Bundesvorstand des Reichslandbundes besteht seiner neuen Zusammensetzung aus den ehren- "'tlichen Vorsitzenden der Einzelverbände. Die S Organisation ist bekanntlich auf Anregung des ° sherigen Landbundpräsidenten, Grafen Kalckreuth, »uruckzuführen, der aus dem Präsidium ausscheidet, °°er die Leitung der wirtschaftlichen Einrichtungen
Landbundes behält. Kalckreuth wurde vom Ersitzenden des Bayerischen Landbundes, Prast- Grieger, unter allgemeiner Zustimmung der der Vertreterversammlung ausgesprochen.
Die Reife Kelloggs «aw «avis
Washington, L Aug. Staatssekretär Kellogg undigte heute an, daß er am 18, August au Bord
LSevEvü-mss der GScherhett auf der AeSOsdahu
Vavlamentavische Sevkehrskonfeveur - höchste VetvkebsKKevbett ohne Rütkficht auf die â-ften-vase gefordert - Antevfuthunss. aussebutz eingesetzt
Berlin, 1. Aug. Anläßlich der letzten Lisenbahnunfälle, die insbesondere das süddeutsche Netz der deutschen Reichsbahn betroffen haben, fand heute unter Vorsitz des Reichsverkehrsminislers v. Guèrard und unter Beteiligung des Generaldirektors der Deutschen
Reichsbahngesellschaft, Dr. Dorpmüller, eine eingehende Aussprache mit Mitgliedern der Fraktionen des Reichstages statt. Die geladenen Vertreter der Bayerischen Volksparkei waren nicht erschienen. Bei Eröffnung der Sitzung gedachte der Reichsverkehrsminister der tief besprach der Hauptverwaltung der Deutschen Dieser Anteilnahme schlossen sich sämtliche
klagenswerten Opfer des gestrigen Unglücks und Reichsbahngesellschaft feine Anteilnahme aus.
Anwesenden atu
Der Reichsverkehrsminister erläuterte den Zweck der heutigen Besprechung und betonte hierbei, daß
um die höchste Betriebssicherheit zu erzielen, die Sosleufrage keine Rolle spielen dürfe.
Dieser Auffassung stimmte der Generaldirektor der Deutschen Reichsbahngesellschaft bei. Ursachen und Folgen jedes einzelnen Unglücks wurden alsdann ausführlich durchgeprüft. Besonders ein- gehend wurde darüber verhandelt, ob di« Strecken und Bahnhöfe mit ihren Sicherungsei nrich-
tungen sowie die Beanspruchung des Per- dneten Be
sonalsden Anforderungen einer geori
triebsführuna, besonders in Süddeutschland, genügen. In Uebereinstimmung mit der bereits veröffentlichten Mitteilung über die am 26. Juli stattgefundene Besprechung zwischen dem Reichsverkehrs-
treffen insbesondere folgendes:
Im Hauptbahnhof München werden die bestehenden Blockeinrichtungen sofort durch zwischenzeitliche Verbesserungen vervollkommnet. Die Fertigstellung der im Gange befindlichen endgültigen Zentralisierung der Sicherungsanlagen des Bahnhofes wird mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf die Kosten beschleunigt. Die übrigen, noch nicht mit zentralisierten Sicherungsanlagen ausgerüsteten Bahnhöfe werden unverzüglich darauf nachgeprüft, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um bis zur Fertigstellung solcher Anlagen die Sicherheit des Betriebes zu erhöhen. Die Durchführung dieser Maßnahmen wird beschleunigt.
Darüber hinaus bestand Uebereinstimmung, daß die D i e n st ei n t e i lu n g e n bei der ganzen bahn einheitlich sein müssen. Die Diensteinteilung der norddeutschen Bahnen ist auf die süddeutschen Bahnen auszudehnen, da sie für die Betriebsführung und die Erhaltung der Spannkraft des Personals zweckentsprechender ist. Mit Bezug auf das Münchener Unglück wurde hervorgehoben, daß an Tagen besonderer Inanspruchnahme des Personals, z. B. bei starkem Verkehr oder bei großer Hitze, Verstärkungspersonal mehr als bisher vorzusehen ist. Billigung fand auch die frühere Feststellung, daß zur Ueberwachung der Oberbauarbeiten weitere Kontrollen notwendig und daß die Umbauten tunlichst zu beschleunigen sind.
Außerdem wurden eine Reihe weiterer Maßnahmen erörtert, so die Fragen der Vereinfachung der Denstoovschriften, einer Nachprüfung der Dienstdauerbestimmungen, die Fragen der Zuggeschwin- digkeiten, der Verstärkung des technischen Dienstes und der eventuellen Verminderung des Verwaltungsdienstes. Es wurde von den anwesenden Vertretern des Reichstages besonders betont, daß die Verhältnisse in Südeutschland einer scharfen Nachprüfung bedürfen.
Unbeschadet der unverzüglichen Durchführung der zwischen Reichsverkehrsminister und Generaldirektor schon vereinbarten Maßnahmen wurde
beschlossen, einen besonderen Arbeitsausschuß einzusehen, dessen Aufgabe es ist, die gesamte Sicherheitssrage der Reichsbahn eingehend durchzuprüfen.
Die Zusammensetzung dieses Ausschusses, der nicht zu groß sein soll, wurde dem Reichsverkehrsminister überlassen. Der Ausschuß soll seine Arbeiten tunlichst bald ayfnehmen und über das Ergebnis berichten. Die Frage der Zusammnsetzung des Arbeitsausschusses ist seitens des Reichsverkehrsministers unverzüglich in Angrif genommen.
Im Anschluß an die Tätigkeit des Ausschusses wird die Deutsche Reichsbahngesellschaft eine ausführliche Denkschrift ausarbeiten, welche die einzelnen Unglücksfälle und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen darstellt.
des Dampfers „Isle de France" nach Paris ab- Dampfer „Leviathan" die Rückreise nach Amerika reisen werde, um an der Unterzeichnung des Kriegs- antreten. Der Staatssekretär beabsichtigt nicht, sich ächtungspaktes teilzunehmen. Nach den vorläufigen in Paris auf irgendwelche Besprechungen über an- Dispositionen wird er am 4. September mit dem derweitige internationale Fragen einzulassen.
Die Kataftvovbe M Dinkelscherben
Der Weichensteller Hübler über die iUngMtksftnnde
Augsburg, 1. Aug. Der unglückselige Weichen- steiler Hübler, der die Weich« falsch zog, ist 40 Jahre alt und gilt in ganz Dinkelscherben und auch bei seinen Vorgesetzten als nüchterner pflichtgetreuer Beamter. Seine Frau liegt seit Wochen im Krankenhaus. Die 84jährige Großmutter und die 16» jährige Tochter führen den Haushalt und betreuen fein lOjähriges Mädel. Nach feinen Angaben passieren tagsüber 70 Züge die kleine Station Dinkelscherben.
Friedens
16 Uhr nachmittags, und weiterhin nach dem Unglück noch bis 20 Uhr Dienst. Nach seiner Schilderung hat sich der Zusammenstoß so abgespielt:
Der beschleunigte Personenzug 911 war abgeläutet. Ich meldete dem diensttuenden Beamten: „Fahrstraße im Geleis 3 gestellt und SchWel am Brett." Wenn die Weiche nicht in Ordnung ist, kann der Schlüssel nicht herausgezogen werden. Da der Schlüssel am Brett hing, nahm Hübler an, daß die Weiche intakt war. Vom Fahrdienstleiter kam dann der B e f e h l, die Einfahrt in G e l e i s 3 zu ziehen. Er zog sie. Sie funktionierte ganz wie sonst, nicht leichter und nicht schwerer. Als Hübler die Schranke schloß bemerkte er plötzlich
g, also Ablen- Güterzug hielt.
die falsche Weichen stellun kung auf Geleis 4, auf dem der
Er versuchte noch, die Weiche umz st e l l e n. Es war aber nicht mehr möglich. Der $1
ring
brauste schon heran. Hübler winkte noch und schrie den Bahnarbeitern — 10—12 Leuten — die auf dem Geleis 4 beschäftigt waren, warnende Worte zu. Die Arbeiter konnten noch rechtzeitig zur Seite springen und sich retten, sonst wären sie ebenfalls Opfer der Katastrophe geworden.
Die Tote« und Oevwundeien
Augsburg, 1. Ang. Eine von amtlicher Seite ausgegebene berichtigte Toten- und Verwundetenliste enthält außer den bereits gemeldeten noch folgende Namen von Toten: Wilhelma Hölzel, Musikstudierende aus 2llbertshaufen bei Würzburg, Lehrerin Marie Fischer aus Wolfratshausen, Kaufmann Karl Letter aus München. Ferner werden in Richtigstellung ungenauer oder unvollständiger Angaben noch die Personalien folgender Toten mitgeteilt: Hohlmann-Schliersee, Johann.
rt»
Pichel, Bergmann aus Miesbach, Mob Rehn aus Boschof bei Heuerberg. Eine männliche und eine weibliche Leiche, die noch in der Dinkelscherbener Güterhalle liegen, sind noch nicht identifiziert.
Augsburg, 1. Aug. Die Reichsbahndirektion Augsburg teilt mit: Die Zahl der bisher gemeldeten 1 6 T o t e n hat sich nicht mehr erhöht. Der als tot gemeldete Holzhändler Haller aus Stuttgart befindet sich wohlbehalten in Tegernsee. Neu fest gestellt wurde weiterhin die Leiche der Frau Berta B u ck aus Zuffenhausen (Württemberg). Nur die Leiche eines etwa 50jährigen Mannes, aufgebahrt in Dinkelscherben, konnte bisher noch nicht festgestellt werden. Von den im Krankenhaus Zusmarshausen untergebrachten Verletzten ist Frau Oberlehrer Sch enk aus Weinheim nach Hause gereist. Im übrigen sind etwa zehn Verletzte als Sch wer verletzte anzusprechen. Die übrigen haben leichtere, zum Teil sogar ganz leichte Verletzungen erlitten. Die Gesamtzahl der Verletzten beträgt etwa 50—60.
(Weitere Meldungen auf Seite 2).
NsZMche ÄraLmmewuttsett
Königsberg, 1. Aug. Die „Weichselzeitungâ in Marienwerder hat gestern gemeldet, daß über Polen der Ausnahmezustand verhängt worden sei. So seien die Truppenübungen auf dem Uebungsplatz bei Graudenz plötzlich abgebrochen worden. Die Garnison Mewe fei in ihren Standort zurücktransportiert worden und befinde sich in Alarmzustand. Diese Nachrichs war von Warschau mit allem Nachdruck bestritten worden. Nunmehr erklärt die „Weichsel- zeitung", daß ihre Informationen aus durchaus zuverlässiger Quelle stammten. Das Warschauer Dementi lasse vielmehr darauf schließen, daß der polnischen Regierung das Bekanntwerden ihres Geheimbefehls außerordentlich unangenehm fei. Wenn der Ausnahmezustand auch über Warschau und die großen Städte Polens nicht verhängt worden fein sollte, so bestehe er zweifelsohne in den Grenzbezirken und besonders im pommerelli- schen Grenzland.
Im westpreußischen „Tageblatt" bestätigen heute, so wird aus Deutsch-Eylau gemeldet einige militärische Ueberläufer aus Polen, daß die Meldungen, nach denen in Polen ein geheimer Ausnahmezustand bestehe, auf Wahrheit beruhen. Die Ueberläufer erklärten, daß die polnischen Truppen mit scharfer Munition in das Manöver gegangen seien, außerdem würden an der polnisch-litauischen und deutschpolnischen Grenze starke Truppenverschiebungen vorgenommen.
Es untern.
liegt wohl keinem Zweifel, daß es falschen Alar mhandelt. Man wird
sich hier um , , , in Kowno sowohl wie in Warschau wohl ganz
vielleicht mit der alleinigen Ausnahme Ruß lands zu stoßen. Die deutsche Regierung hat noch einmal zur Ruhe gemahnt. In ihrem Auftrag hat der deutsche Gesandte in Kowno in einer Unterhaltung mit Wold emaras die Notwendigkeit betont, zu einem Ausgleich mit Polen zu gelangen. Ein ähnlicher Schritt ist in Berlin in einer Unterredung mit dem pol- nischen Gesandten erfolgt. Wie Deutschland haben auch die anderen Mächte in Kowno und in Warschau vor unüberlegten Handlungen gewarnt. Es besteht denn auch die Möglichkeit, daß Litauen und Polen Mitte August in gemeinsamer Besprechung noch einmal den Versuch machen, sich zu einigen. Die Aussichten einer Verständigung sind sehr gering und eg wird deshalb unbedingt notwendig sein, daß der Völkerbund im September die beiden Friedensstörer noch einmal vor fein Forum zieht und mit allem Nachdruck einen neuen Vermittelungsversuch unternimmt. Ob es gelingen wird, zwischen Litauen und Polen wirklich einen dauerhaften Ausgleich zu schaffen, ist sehr zweifelhaft. Aber es ist wenig
schaffen, ist sehr zweifelhaft, wahrscheinlich, daß Polen einem erneuten Eingreifen
und Litauen vor des Völkerbundes
auf müudrifdjem Wege irgend eine vollendete Tatsache schaffen, die schwer zu reparieren ist. Deshalb ist allen Alarmmeldunqen gegenüber, die vom diplomatischen polnisch-litauischen Kriegsschauplatz zu uns gelangen, dringend Vorsicht zu empfehlen.
Die Lage in Osteuropa ist außerordentlich bedrohlich. Es wäre nichts verfehlter, als durch die Aufbauschckstg von Gerüchten und durch Tendenzmeldungen die Atmosphäre noch mehr zu vergiften und jenen Kräften Hilfestellung zu leisten, die auf eine bewaffnete Auseinandersetzung Einarbeiten. Man wird gut tun, allen Sensationsmeldungen, mögen sie sich auf Litauen oder Polen beziehen, schon deswegen mit der gebotenen Vorsicht gegenüberzutreten, weil sie einmal vorläufig nicht nachzukontrollieren sind, und weil zum anderen die Alarmmeldungen des Vorjahres über einen unmittelbaren Ausbruch eines litauisch-polnischen Krieges sich bei genauer Untersuchung als völlig grundlos herausstellten. Es ist auch nicht ein Fall den diplomatischen Vertretern, die von Kowno und Warschau aus an die Demarkationslinie geschickt wurden, bekannt geworden, der sich mit den Sensationen gedeckt hätte. Wir geben uns der Erwartung hin, daß es allen Mächten, die sich bisher schon um die Aufrechterhaltung des Friedenszustandes im Osten bemüht haben, gelingen wird, eine Entspannung herbeizuführen.
konnt geworden, der
Die bentise Summer umfaßt 1<D «Seiten