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it. 16Z
MUtwoch
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de« 18. SM
1928
Das «eusKe.
— Der neugewählte Staatspräsident von Mexiko bttgou wurde ermordet. Der Mörder konnte fest- mommen werden.
— wie die Reichsbahndirekkion München erklärt, ibea die Beamten des Stellwerk«, trotzdem Me trecke noch blockiert war, auf Grund eines miß- nstandenen Telephongesprächs die Strecke frelge- ebeti.
— Die amnestierten proletarischen Gefangenen
M dem Zuchthaus Sonnenburg wurden auf dem Asischen Bahnhof in Berlin von den kommu- istischen Organisationen empfangen.
— Der am Rathenau-Mord beteiligte Günther
:echow ist auf Grund der Amnestie aus dem Ge- ingnis entlassen.
— Das neue Tangerabkommen wurde in Paris
M den Botschaftern der beteiligten Länder nler- eichnet.
— Die italienische Regierung hat beschlossen, bis ins weiteres die Suche nach der Ballongruppe ein- (tiffelfen.
am 11* âgM
Berlin, 17. Juli. Die offizielle Feier am 11. Hupft wird mitags im Reichstagsgebäude statt« sieben. Bei dieser Feier der Reichsregierung spricht Muerfitätsprofeffor Dr. Radbvuch aus Heidelberg. Msikdarbielangen umrahmen den Vortrag. Reichs- tendier Müller-Franken wird eine kurze Ansprache Wien, die mit einem Hoch auf Deutschland schließt, maus das Deutschlandlied gesungen wird. Der Nchspräsident schreitet dann die Front der Ehren- »Miüe vor dem Reichstagsgèbäude ab. Außcr-
eine gemeinsame Feier der Re dermuhischën Staatsregierung und b 's m Krollschen Etablissement am Meno vorge- 'N Luch hier werden Musikoorführungen dargc- Soten werden. Die Festrede hält Oberbürgermeister Lr. Löß. Ein Fackelzug wird sich vom Lustgarten ms nach der Kroll-Oper in Bewegung setzen. Für & Veranstaltung bei Kroll werden vom preußischen Ministerium des Innern besondere Einladungen
Asgegeben.
AttmsWe-DemsrrstvÄKott
Vev â V. W»
Berlin, 17. Juli. Zum Empfang der kommu- nissigen politischen Gefangenen aus dem Zuchthaus Sonneburg, die heute abend auf dem Schlesischen Bahnhof eintrafen, hatten die KPD-, _ der Rote Jtontfämpferbunb, die Rote Hilfe u. ähnliche Or- Wijationen ihre Anhänger zu einer Demonstra- «on zusammengerufcn. Schon lange vor dem •reffen der Amnestierten war der Vorplatz des Auicsischen Bahnhofs von Demonstranten besetzt, oit dort unter Mitführung von roten Fahnen und transparenten Aufstellung genommen hatten. Die Mizei hatte ein großes Aufgebot von Beamten in Bereitschaft gestellt und außerdem umfangreiche Abirrungen voraenommen. Die Amnestierten wurden 'M den Schultern von Roten Frontkämpfern durch e"ieti Spalier von roten Fahnen zu einem bereit- Seftellten, mit Transparenten geschmückten Wagen Frauen. Während die Kapellen des Roten Front- 'Wpferbundes die Internationale intonierten, for- "i'trle sich ein langer Dmonflralionszug der be- Met von zahllosen Mitläufern, seinen Weg nach Vebermiese nahm, wo Vertreter der kommu- "Aischen Organisationen und auch einige der Amtierten selbst das Wort ergriffen. In den Reden "urde hauptsächlich die Freilassung von Holz gefor- "^t und betont, daß nun der Kämpfern recht weitergehen werde. Die Amnestierten wurden dann wiederum auf den Schultern in ihre Wohnungen und Quartiere getragen. Bei dem Anmarsch und Abmarsch entstanden erhebliche Der- ehrsslockungen, so daß die Polizei mehrere Male M -taufet in die Seitenstraßen abdrangen mutzte.
„ BssnaSksuns bee EMMGo« Stooiiomifiett
Paris, 17. Juli. Die kürzlich angekündigte Be- Snabigung der Verurteilten des Colmarer Auto- ^»mistenprozesses ist heute erfolgt. Der Präsident
Republik unterzeichnete im heutigen Mimster- auf Vorschlag des JustiMmisters die Begnadl- Uugsschrâen "für Roftè, Schall und Fashauer. Ms den vierten Verurteilten, Dr. Ricklin, a-ngeht, ß konnte die Maßnahme aus formalrechmchen runden nicht auf ihn ausgedehnt werden, da sein ooll noch nicht juristisch erledigt und die Regierung ^Ansicht ist, daß sie in schwebendes Verfahren eingreisen könne. Dr. Ricklin hat es namllch .^schmäht, wie seine Mitverurteilten seine Deru- 'ung zurückzuziehen. Die Regierung scheint ledoch Merzt, auch Herrn Dr. Ricklin zu begnad, gen, die Berufungsinstanz seine Verurteilung auf« M erhält. Herr Rossè, der bekanntlich bei den ^M Wahlen" in Colmar zum Abgeordneten gè- wurde, wird also, da seine Wahl ebenso wie ?r. Ricklins vor der Kammer für gültig erklärt g:/6^ ist, zu Beginn der Parlamentssssfsion seinen
o Palais Bourbon einnehmen können.
Dev OeWdent von MeseiLo ermordet Dev MSvdev verhaftet
Mexiko, 17. Juli Der neugewählte Präsident Obregon ist heute ermordet worden.
Mexiko, 17. Juli. Die Ermordung des neugewählten Präsidenten Obregon erfolgte bei einem Bankett in einem Restaurant nahe der Stadt, kurz nach 14 Uhr. Der Täter wurde verhaftet. Obregon wurde durch fünf Schüsse in den Leib getötet.
In der Stadt hat die Nachricht von der Ermordung Obregons die größte Aufregung und lebhafte Besorgnis hinsichtlich der politischen Folgen hervorgerufen. Präsident Calles hat sich auf die Nachricht sofort nach der Ortschaft San Angel begeben, wo das Restaurant liegt, in dem die Bluttat geschah. Ueber die Persönlichkeit des bereits verhafteten Täters konnte bisher nichts festgestellt werden, da nur sein Vornahme Juan bekannt ist.
Dev Sevgang des Attentats auf Shvegon
Mexiko, 17. Juli. Obregon hatte sich nach San Angèl begeben, um an einem ihm zu Ehren im Babombllla-Reskauranl veranstalteten Banketts keilzunchmen. Als er an der Tafel saß, näherte sich ihm der in den zwanziger Jahren stehende Juan Esca- pluario, angeblich, um Obregon Zeitungs-Karika- luren zu zeigen und feulerte dann aus etwa 30 Zeu- timeter Entfernung aus einer LS Millimeterpistole. Als der Mörder feuerte, spielte gerade die Kapelle. Viele überhörten infolgedessen die Schüsse und sahen
wollten, _... „n zu lynchen, würden sie von den. Polizeipräsidenten daran gehindert, bet âusries: „Kein, wir wollen ihn am Leben lassen, um festzu-
in den letzten Monaten verschiedene Att worden. San' Angel liegt 12 Meilen Stadt Mexiko.
* der
Wit dir Italia" strandete
Schwere Dovwüv-e sege« die Lialieuev
Moskau, 17. 3ulL Die an Bord des „Krassin" befindlichen Teilnehmer der Nobile- Expedition teilten dem Korrespondenten der Telegraphenagentur der Sowjetunion mit, daß bis auf Eisbildung an der hülle und den Schrauben der „Italia" alles normal verlief. Die Eisbildung nahm dem Lufschiff die Mögli chkeit, zu manövrieren. Die nachfolgenden Beschädigungen des Steuers und der Riß in die hülle bewirkten die Katastrophe in großer Entfernung von der Küste. Die Notlandung erfolgte auf der Eisscholle, auf der die Vig- lieri-Gruppe bis zur Ankunft des „Krassin" verblieb. Der mechanische Teil des Luftschiffes arbeitete die ganze Zeit gut. Sämtliche Motoren funktionierten bis zum Anprall auf das Eis, wo Nobile sie ausschaltete. Nach L oslösung der Hauptgondel stieg das Luftschiff in beträchtliche höhe und wurde vom Wind in einer erheblichen Entfernung von der Nobile-Gruppe abgetrieben. Mariano nahm als erster Rauch an der Stelle, wo die hülle rasch niederging, wahr, was, wie er erzählt, 30 Minuten nach dem ersten Anprall erfolgte. Die Forschungsarbeit wurde solange als mögt ich fortgesetzt. Professor Behounck arbeitete nach der Katastrophe auf dem Eise weiter.
Gin Verricht TovnbevsS
Stockholm, 17. Juli. Die schon recht skandalöse Nobiliade ist um einen neuen unglaublichen Skandal bereichert worden. Kein geringerer als der Chef der schwedischen Hilfsexpedition, Hauptmann Tornberg, legt diese Dinge in einem offiziellen Bericht an die vorgesetzten Behörden in Stockholm völlig bloß. Tornberg schreibt:
„Von „Krassin" habe ich folgende, Aufklärung über die Ballongruppe erhalten: „Krassin" hat nach der Bergung der Viglieri-Gruppe Nobile vorgeschlagen, die Erkundung der Ballongruppe mit Flugzeugen zu organisieren. Während dieser Zeit sollte „Krassin" an Ort und Stelle bleiben. Darauf ging die Antwort ein, daß die italienische Regierung beschlossen habe, bis auf weiteres von Erkundungsflügen absehen zu wollen. „Krassin" nimmt sein Flugzeug bei Kap Wrede auf und geht dann nach der Advent-Bay. Die schwedische Rettungsexpedition kann ohne Hilfe von „Krassin" keine Nachforschungen nach der Gruppe vornehmen, des weiteren erscheint auch die schwedische Flugzeughilfe, weil zwei große soeben durchreparierte italienische Flugzeuge sich hier befinden, nicht notwendig oder erforderlich zu sein. Es ist bemerkenswert, daß Nobile keine schwedischen Flugzeuge für die Erkundung angefordert hat, als „Krassin" sich an Ort und Stelle befand, und daß er mich auch nicht über feine Ver- Handlungen mit „Krassin" und der italienischen Regierung unterrichtet hat."
Der vorliegende Bericht wird übrigens in allen Punkten indirekt durch ein gleichzeitiges Telegramm der offiziellen russischen Telegraphenagentur bestätigt. Darin heißt es, daß „Krassin" nach der Advent- Bay wollte, weil das Flugzeug feines Fliegers repariert werden müsse, und weil es nicht gelungen sei, ein anderes ausländisches Flugzeug für die Nachforschung nach der Amundsen- und Alessandri- gruppe (gleich BaOmvfflruppe) zu erhalten. Dann
stellen, wer dahinter steht." Präsident Lalles ordnete sofort eine Untersuchung an. Wie gemeldet wird, dürfte der Mörder sehr bald hingerichtel werden.
Lattes bleibt im Amt
Mexiko, 17. Juli. In einigen Kreisen wird angenommen, daß Präsident Lalles infolge der Ermordung seines Nachfolgers noch eine weitere Amtsperiode hindurch im Amte verbleiben werde.
Luv Evmovduns des StaatS- vvüttdeute«
Mexiko, 17. Juli. Der Mörder Obregons wurde sofort nach der Tat verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Ueber die Einzelheiten des Attentates herrscht noch keine Klarheit. Obregons Leiche wurde anscheinend heimlich nach seiner Wohnung in der Stadt Mexiko gebracht, wo sich nachmittags eine große Menschenmenge ansammelle. Polizei und Soldaten sperrten die Straße in der Umgebung des Wohnhauses ab. Niemand wird der Zutritt gestattet, nicht einmal Beamten.
Obregon war erst am Sonntag von seinem Heim in Sonora nach Mexiko City zurückgekehrt, wo er eine der größten politischen Kundgebungen der letzten Jahre leitete. Er hatte gestern abend Pressevertretern erklärt, er werde voraussichtlich vor Antritt der Präsidentschaft am 1. Dezember eine Reise nach den Vereinigten Staaten antreten. Nach einer Mitteilung aus dem Hauptquartier Obregons at seinen
fährt das russische Telegramm wörtlich fort. „Die leitenden Persönlichkeiten der italienischen Hilfs- expsdition haben übrigens, erklärt, daß es nicht sehr lohnend sei, nach der Alessandri-Gruppe zu suchen und statt dessen die Russen ersucht, sofort die geretteten Italiener nach der „Cita di Milano" zu über« führen." Die russische Expedition auf „Krassin" wurde indessen nach dem gleichen Telegramm von der Moskauer Leitung aufgefordert, schon unter« wegs die nötigen Reparaturen an dem eigenen Flugzeug vornehmen zu lassen und dann sofort eine Basis für die Nachforschungen nach der Amundsen- und Alessandri-Gruppe zu organisieren. Die Russen
nehmen übrigens an, daß sowohl Amundsen die Ballon-Gruppe noch am Leben sind.
wie
Si« Teiegvamm Nobiles <m Svau MaSmsveen
Stockholm, 17. Juli. General Kobile hat dem Stockholmer Blatt „Aftenbladet" ein längeres Telegramm mit der Bitte um Weiterbeförderung an Frau Anna Malmgreen gesandt. 3m Telegramm äußert Kobile u. a„ daß an dem Tag, wo er imstande fein wird, einen vollständigen Bericht über die Erlebnisse und furchtbaren Abenteuer zu geben, es sich herausstellen werde, welch hervorragenden Mann Schweden verloren hat.
Zensuv aus dem Kobtte-Schiss
Die „Voss. Ztg." meldet: Die beiden deutschen Filmphotographen Robert Hartmann und Georg Schubert, die auf der Heimreise von Spitzbergen Stockholm passierten, 'haben sich zu einem Mitarbeiter von „Nya Dagligt Allehanda" über die Nachrichtenübermittlung auf der „Citta di Milano" geäußert. Die beiden FiLmphotographen berichten, daß anfangs eine große Anzahl internationaler Zei- turpgaÈorreiponb eilten sich in Spitzbergen aufgehal-
(Fortjetzung auf Seit« 2.)
des ÄntikmegSväs
Die praktischen Folgen der Kellogg-Akkiou.
Die große Debatte der internationalen Des« fentlichkeit über die Frage der Realisierung des Kelloggschen Antikriegspaktes geht allmäh- lich zu Ende. Deutschland, Frankreich und Italien haben als erste den von Washington vorgeschlagenen Kriegsächtungsvertrag bedingungslos angenommen und Großbritannien ist nunmehr gefolgt. Die Einwände, die die verschiedenen Regierungen, insbesondere graut« reich und England, gegen die amerikanischen Formulierungen zu machen hatten, sind infolge von Interpretationen, die in Form einer Korrespondenz zwischen Washington und den europäischen Metropolen niedergelegt wurden, aus dem Wege geräumt worden. Sehr charakte- ristisch werden diese Interpretationen in der französischen Antwort noch einmal zusanunengefaßt. Aus ihnen geht hervor, daß das Recht auf die Verteidigung gegenüber einem Angriff oder einem Einfall jeder Ration vorbehalten bleibt ebenso wie die Entscheidung darüber, ob die Umstände den Krieg zur eigenen Verteidigung erfordern. Ferner wird ausdrücklich festgestellt, daß der Völkerbundspakt und die Verträge von Locarno, ebenso die zwischen Frankreich und Polen sowie den Staaten der Kleinen Entente getroffenen Abkommen durch den neuen Pakt unberührt bleiben. Jeder Verletzung des neuen Paktes durch eine der Signatar-Mächte entbindet alle übrigen Kontrahenten von allen Vertragspflichten gegenüber diesem Staat. Was diese hier gemachten Einwendungen praktisch zu bedeuten haben, wird jedem klar, der
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sehen genau zu unterscheiden. Zumindest kann
es demjenigen Staat, der aus machtpolitischen Gründen einen Krieg provozieren will, nicht schwer fallen, Verhältnisse zu schaffen, bei denen er schließlich der Angerissene ist Ganz zu schweigen von irrtümlicher Beurteilung aus feiten eines Staates, der sich infolge der überhitzten Stimmung und daraus folgender Nervosität subjektiv als angegriffen betrachtet, obgleich ein tatsächlicher Angriff gegen ihn nicht erfolgt ist.
Aber es bedarf derartiger Erwägungen garnicht, um die praktische Seite des Kellogg- Paktes zu beleuchten, man braucht sich nur daran zu erinnern, daß derselbe Grundgedanke, der dem Kelloggschen Pakt zugrundeliegt, eine der Grundlagen des Völkerbundes bittet und Gegenstand jahrelanger auf Abschaffung des Krieges gerichteter Bemühungen ist, denen die Liga der Nationen in direkten Verhandlungen und mehr noch in Fachausschüssen beizukommen sucht. Unzweifelhaft ist der gute Wille so ziemlich bei allen Nationen, an denen der letzte Krieg mcht spurlos vorübergegangen ist, vorhanden, den Krieg möglichst aus der Welt zu schaffen. Aber das gilt nur solange, als die Mächte durch die hinter ihnen liegenden Kriegsjahre so stark geschwächt sind, daß sie sich mit einiger Aussicht auf Erfolg von einer kriegerischen Auseinandersetzung keinen Nutzen versprechen können. Für den Augenblick. Denn daß die Nationen für alle Zeiten ihre machtpolitischen Aspirationen als endgültig erfüllt ansehen sollten, ist kaum anzunehmen, und sie zeigen dies auch ziemlich unverhüllt, indem sie allen Bemühungen um eine praktische Verwirklichung des ewigen Friedens einen zwar offiziell nicht eingestandenen, aber doch unverkennbaren Widerstand entgegensetzen, der bis her das Zustandekommen eines wirklichen Friedenswerkes vereitelte.
Vielleicht mag der Verdacht, daß die republikanische Regierung in Washington wenige Monate vor den Wahlen durch ihre Initiative in der Friedensfrage sich gegenüber den andrängenden Demokraten eine günstige Plattform zu verschaffen wünschte, übertrieben sein. Die Tatsache läßt sich jedoch nicht aus der Welt schaffen, daß gerade Amerika, abgesehen von seinen theoretischen Friedensbemühungen, wirkliche Beweise einer bis zu den letzten Konsequenzen vordringenden pazifistischen Einstellung nicht gegeben hat. Die Rüstungen der Vereinigten Staaten, insbesondere zur See, sind in den letzten Jahren ganz ungeheuer gesteigert worden, und wenn jetzt der britische
Die heutige Nummev umkaSt 10 Sette«