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Vana« Stadt und Land
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— Ja München erignete sich ein schweres Lisen- hnunglâck, wobei 9 Personen getötet wurden.
— Zn Hatzloch explodierte die Pulverfabrik. Es b 4 Tote.
— Vie Bremenslieger sind In Wien eingetrof-
kaguns des Kair-nalvates dev fvanrdMebest Gozialifte«
Paris, 15. Juli. Der Nationalrat der Soziatischen Partei trat gestern und heute zu einer iherordentlichen Tagung zusammen, um den sternationalen Sozialistenkongreß in Brüssel voribereiten. Nach der Erörterung wirtschaftlicher ragen wurde das Abrüstungsproblem heftig umritten und damit im Zusammenhang die Frage, i der sozialistische Abgeordnete Paul-Boncour als elegierter der französischen Regierung beim Merbund zu belassen fei.
Liese Frage wurde von dem ersten Redner, Äteisekretär Severac, entschieden verneint. Der toner wies besonders darauf hin, daß die ver- hiedenen internationalen Sozialistenkongresse sich eis für die Revision der Friedensverträge ausge» -rochen haben. Die französische Regierung wider- tze fi$ aber einer solchen Revision. Daher könne in sozialistischer Abgenordneter nicht die fran- »fische Regierung im Völkerbund vertreten. Der lèichen Auffassung gab der Sekretär des Mlistischen Landesverbandes von Nordfrankreich, Zaurent, Ausdruck, der die Abberufung Paul-Bon- uors u. a. mit dem Hinweis af das Parteipro- iramm forderte, das die sofortige Räumung der Mischen Gebiete als einer notwendigen Doraus- chung für einen wirklichen Frieden verlangte. Der Vertreter des linken Flügels der Partei, Myromski, ichte sich entschieden für eine allgemeine unter ânationaler Ky.ytrolle stehende Abrüstung ein. Eje Sozialisten könnten kein Vertrauen in die fried- W Absichten der französischen Regierung haben.
Sie glaubten auch nicht, daß die Formel „erst 5icherheit, dann Abrüstung" eine praktische Formel sei, da die Sicherheit ein Ergebnis her
Abrüstung sein müsse.
-ie ganze Politik des Quai d'Orsay ziele auf den Äschluh von Sonderverträgen und Militärbünd- flen hin, wodurch die Kriegsgefahr in Europa erwehrt werde. Für das Verbleiben Paul-Bon- kwrs in der Völkerbundsabordnung sprachen sich ®r drei Redner aus, darunter der elsässisch Abge- *ete Grumbach. Sie waren der Ansicht, wenn ™ Abrüstungs- und Sicherheitsproblem in Genf überhaupt Fortschritt« mache, sei dies auf die un« "Oörlichen Bemühungen von Paul-Boncour zu- ^ckzuführen,
Eälichlich ergriff Paul-Boncour selbst W Wort. Er wünsche, daß eines Tages der Merbund feine internationale Souveränität über fie nationalen Souveränitäten erstrecke. Die Ent- Mung eines Sozialisten nach Genf habe nur dann «ck, wenn die Außenpolitik seines Landes es * ermögliche, dem Frieden und dem Sozialismus zu dienen. Die Politik Frankreichs habe sich U'cht im geringsten geändert, seitdem er sein Man- M übernommen habe. An dem Tage, an dem eine derartige Aenderung eintrete, brauche man W nicht erst abzurufen, denn er werde von selbst gehen.
Gefährlicher sei es aber, ständig die Frage der ~ Vertragsrevision in Fluß zu halten.
lange er an einer Einberufung einer Ab- Wungskonferenz arbeiten könne, werde er in W verbleiben. Abrüstung, Sicherheit und Schiedsgericht hingen unlöslich miteinander zu- Munen. Wenn die Sozialistische Partei feine Ab- ^lfung aus Genf verlange, verhindere sie ihn, zur Beschleunigung der Verwirklichung des «enfer Protokolls, das teilweise in den Locarno- ^jMungen durchgeführt sei, beizutragen. Die Aeren bedeuteten die erste Etappe auf dem ^ge der Abrüstung, während die zweite Etappe u der Rüstungsbeschränkung beginnen werde, dum Echluß gab Paul-Boncour der Befürchtung ^druck, daß wenn der Völkerbund nicht mehr J' -„dem Druck des sozialistischen Gedankens stehe, i,i,, Zustandekommen der Abrüstungkonserenz ver- Ni-ert und demnächst ein neues allgemeines nn„ k^en beginnen werde. — Die Rede wurde mM bsx Mehrheit der Vevsamlung mit großem 'lall ausgenommen.
N ^attonalvat iovdevt rofoviige ^Verntandviittmuns undRevkfio« dev DevivSge
15. Juli. In der heutigen Nachmittags- der Sozialistischen Nationalrates wurden zu Ur.. ^"gelegenyeit Paul-Boncour mehrere Ent- «g.â'n vorgelegt. Der von Paul Faure em- (Entwurf, der aus zwei Teilen besteht, Hirt- L schließlich angenommen. Im ersten Teil vre Partordoktrin festgelegt und u. a. die l°T°rfige Räumung des Rheinlands« und bk befür^ , Revision der Verträge ^elüM^^^' während dèr zweite Teil sich für die Du re"# von Paul-Boncour in Genf ausIvricht. »».Ä^bung Paul Faure erhiett ASS, die
Schweres Gisenbabn- unglütt im Münchener sSatwchabrchof
München, 15. Juli. 3m Hauptbahnhof München ereignete sich am Sonntag abend kurz nach %10 Uhr ein schweres Eisenbahnu nglück, indem der Nürnberger Sportzug, Stammzug 52 841, auf den Vorläufer des N ürnberger Sportzuges kurz außerhalb der Hackerbrücke auffuhr. Gegen Mitternacht wur de an der Unfallstelle bekannt, daß 8 Tode und 7 Verletzte zu beklagen sind. 3m Vorläufer war aus bisher unbekannten Gründe« die Notbremse gezogen und der Zug zum Halten gebracht worden. Etwa eine halbe Stunde nach dem Unfall fingen die beiden ineinander geschobenen Wagen zu brennen an. Die Bekämpfung des Feuers, das sich sehr rasch aus dehnte, war äußerst schwierig, und durch das Legen langer Schlauchleitungen war eine Re ihe von Ein- und Ausfahrten für andere Züge
gesperrt. Die Hilfsaktion zur Rettung der Gange ist, setzte sofort tatkräftig ein.
Verunglückten die nach Mtternacht noch im
ANNenpomNTyr ^rMtztyutt
Bon Profeffor Dr. Otto Hoehsch, M. d. R.
Nach zweimonatiger Dauer ist der Moskauer Prozeß zu Ende gegangen. Die Sowjet-Regierung selbst wird nicht glauben, daß sie di« Wirkung erzielt hat, die sie mit seiner Aufmachung beabsichtigte. Im Verhältnis zu dem großen Apparat und der monatelang aufrechterhaltenen Agitation ist auch im Sinn« der Wünsche der Sowjetregierung das Ergebnis außerordenllich gering.
Was ist nun eigenttich nachgewiesen? Don irgend einer den Bestand des Sowjetregimes bedrohenden gegenrevoluttonären Bewegung ist keine Red«. Was an sogenannten gegenrevoluttonären Sitten wirklich erwiesen ist, das ist im Derhältnis zu der Tatsache, daß die Sowjet-Regierung besteht, gleich Null. Der Prozeß war ein Belastuugsmanöoer, sollte die Unzufriedenheit im Lande abtenten, indem die Stimmung gegen die sogenannten „Spezialisten", gegen Techniker und Ingenieure gerichtet und das Klaffengefühl der Arbetterfchast dagegen aufgepeitscht wurde. Die Masten haben so einen Gegner vor Augen gestellt erhalten, der angeblich vollständig erledigt ist.
Wer unter diesen Arbeitern überhaupt etwas nachdenkt, wird aber fragen, wie es mâgttch war, daß jahrelang diese sogenannte „Sabotage" Lber-
München, 16. Juli. Zu dem Eisenbahnunglück im Münchener Hauptbahnhof berichtet der sofort an die Unfallstelle geeilte Sonderberichterstatter des Süddeutschen Korrefpondenzüüros noch, daß der Lokomotivführer des Vorzuges mit dem Zugführer die Ursache des Ziehens der Notbremse ssststellen wollte, als der Stammzug 52 841 sich näherte und
auf den Vorzug aufskietz,
wodurch die beiden letzten Wagen des Vorzuges in* einandergeschoben wurden. Wie es möglich war, Ä^ s^iSäWää hatte, ist bisher noch nicht aufgeklärt worden. Durch die einidringende Heizgase aus der Lokomotive des Stammzuges entstand im letzten Abteil 1. Klaffe des Vorzuges
ein Brand.
der sich rasch auf die beiden letzten Wagen des Vorzuges ausbreitete und auch auf benachbarte Zuggarnituren Übergriff. Die Bemühungen des bald eingetroffenen Hilfszuges richteten sich darauf, die seitlichen Blechwände der ineinandergeschobenen Wagen zu öffnen und die Verletzten herauszubringen. Besonders aus dem mittleren Teil der beiden beschädigten Wag«n wurden Hilferufe hörbar. Es gelang nach 11 Uhr des Feuers soweit Herr zu werden, daß der erste Fahrgast noch lebend, aber mit schweren Quetschungen geborgen werden konnte. Bald danach wurden zwei tödlich verunglückte Reisende aus den Wagentrümmern herausgaholt. An der Bekämpfung des Feuers wurde nach Mitternacht noch immer gearbeitet.
Einzelheiten von dev Eilenhahn- kataftvophe
München, 16. Juli. Wie der Sonderberichterstatter des Südd. Korr.-Büros um die erste Nachtstunde weiter meldet, hat das Eisenbahnunglück im Münchener Hauptbahnhof zwei weitere Todesopfer gefordert. Ein schwer verletzt geborgener Paffagier starb noch vor dem Abtransport, so daß
an der Anfallstelle insgesamt neun Tote
auf'gebahrt sind. Ein weiterer Schwerverletzter erlag feinen Verletzungen in der Chirurgischen Klinik Die Zahl der Toten hat sich damit auf zchn erhöht. Als verletzt wurden um die erste Nachtstunde rund 25 Personen angegeben, von denen der weitaus größere Teil allerdings nur ganz leichte Verletzungen erlitten hat, und die zum Hauptbahnhof zurückgebracht wurden und von dort aus größtenteils ihre ufsuchen konnten.
„nfaUftelle waren eingetroffen Reichs- bahndirektionspräfident v. Völcker und Vizepräsident Trumm sowie Polizeipräsident Mantel. Die Unfall- stelle selbst bietet
Wohnungen ai An der Un
Die itattettifche Antwort zum Äovschiag Kelloggs
Rom. 15. Juli. Mussolini hat heute dem amerikanischen Botschafter in Rom die italienische Antwort zu dem Paktvorschlag Kellogg- übermittelt, die folgenden Wortlaut hat:
Die königliche italienische Regierung, die den letzten von den vereinigten Staaten vorgeschlagenen Vertragsentwurf zur Aechtung des Krieges aufmerksam geprüft hat, nimmt Kenntnis von der Interpretation, die die Regierung der vereinigten Staaten diesem Verträge mit ihrer Antwortnote vom 23. Juni Sund stimmt dieser Interpretation zu. Sie cr- sich unter der Voraussetzung dieser Interpretation zur Unterzeichnung bereit.
Die fvanzSMtbe Stete zum ittelloss-NaSS
pari». IS. JuL Wie die Agentur Havos beruh- N6 hgt dar sthdjmst-che^ ^i-*ph« am Sam^igg
Auf der Lokomotive des ausgefallenen Zuges hängen Wagenteile von dem letzten Wagen des Unglückszuges. Die beiden letzten Wagen des Vorzuges find fast zur Hälfte ineinandergöschoben. Die Wagen waren derart ineinander oerteilt, daß es erst noch Mitternacht gelang, die letzten Toten zu bergen. Die Leichen sind teils bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, teils verbrannt, so daß die Jdenti-
von Leuten ans, die früher Besitzer waren tmb noch der Enteignung als Beamte dem Sowjetstaat dien- ten. Hat man da nicht, e echend kontrollieren können? Sonnte man von diesen Leuten verlangen, daß sie mit besonderer dem Sowjet-
regime in Betrieben dienten, die man ihnen ge- nommen hatte?
die nun einmal vorhandenen Schäden Kn
die zweite Morgenstunde noch nicht
fizierung um
und drei
der 6
Noch um die
Frauen T strophe wurden.
erste Morgenstunde war die B nit beschäftigt, die mittleren Abteile
der inemandergekeilten Wagen zu öffnen. Glücklicherweise erwies sich, daß diese Abteile leer waren.
s<rmm««gsbud von dev Klüntbeuev Erienbah«- kaLafivsvbs
München, 16. Juli. Die Unfallstelle, die wenige hundert Meter vor der Einfahrt zum Hauptbahnhof zwischen der Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke liegt, wurde bald nach dem Unfall durch Landes- polizei abgssperrt. Auf den beiden Brücken und seitlich her Bahnanlag« sammelten sich trotz der späten Abendstunde zahlreiche Neugierige an. Das Rettungswerk wurde besonders dadurch erschwert, daß die Feuerwehr den Brand mit Schlauchleitungen von über 100 Meter Länge über die zahlreichen Gleisanlagen hinweg bekämpfen mußte. Segen 12.30 Uhr nachts konnte die Berufsfeuerwehr, die mit allen verfügbaren Kräften an der Unglücksstelle erschienen war, wieder abrücken.
Das Rettungswerk und die Aufräumungsarbeiten an den um diese Zeit noch immer weiterglim- menden Wagen wurde von der Freiwilligen Feuerwehr fortgesetzt. Die Freiwillige SMitätskolonne war bereits um 10.10 Uhr alarmiert und kurz darauf mit zahlreichen Aerzten an der UnfaWelle erschienen. Nach Mitternacht traf auch die Staatsanmatt- schaft ein. Um die zweite Morgenstunde sind d;e Aufräunmngsarbeiten noch nicht abgeschlossen; die Gleise sind noch gesperrt. Als Glück im Unglück muß es bezeichnet werden, daß der Hauptzug, der eben erst in der Ausfahrt begriffen war, mit mäßiger Geschwindigkeit fuhr, und daß der letzte Wagen der Vorzuges nur sehr schwach besetzt war. Ein Teil der Reisenden des vorletzten Wagens des Vorzuges konnte sich durch Abspringen aus dem haltenden Zuge retten.
j in Paris die Ant- Regierung betreffend Auf Ersuchen des
dem amerikanischen Botschafter wortnote der französischen $ den Antitriegspakt überreicht.
Staatssekretärs Kellogg hat Botschafter Herrick zum Ausdruck gebracht,, daß die Regierung der Vereinigten Staaten lebhafte Befriedigung darüber empfindet, daß die Antwort der französischen Regierung mit dem französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, zusammenfällt. Hierdurch werde die mora- lische Tragweite der Antwort in den Augen der Welt noch bedeutsamer hervortreten. Der Text der französischen Antwortnote wird am Montag morgen veröffentlicht werden.
Sieben Arbeiter verschüttet.
Paris, 15. Juli. Wie „Oeuvre" aus Chambery meldet, sind bei den Erdarbeiten zur Anlegung eines Tunnels bei Bremen sieben Arbeiter infolge von Erdrutschungen verschüttet werden. Die Bergung der anderen aier wird mehrere Tage Arbeit er-
^1
Sowjet-Regierung ist sonst so außerordent- schickt in der Regie. ©laubt Je, daß diese
igteften Bolschewisten
die gewürrfchte Wirk wird? Selbst dem ü
Handlungen einfach langweilig werden!
Der Prozeß hat dafür Rußland, d. h. dem jetzigen Regime draußen nur geschadet. Daß es kein Rechtsstaat ist, daß keine Sicherhstt des Reckes existiert, hat der Prozeß dem Auslande wieder gezeigt. Es ist eine Klaffenjustiz, die da betriebet worden ist, und wir wundern uns nur, wie bei uns der Kommunismus auf Abschaffung der Todes- strafe drängen kann, während drüben bei diesen verhältnismäßig geringen Verfehlungen die Sabesp strafe ausgesprochen und sogar vollstreckt wird. Bei der Vollstreckung hat sodann, wie bei dem ganzen Prozeß, die Sowjetregierung den gleichen Fehler " ' ' den Massener-
begangen, wie seinerzeit bei
schießungen nach dem Abbruch der englisch-russischen Beziehungen. Das Auslaß verträgt dergleichen einfach nicht mehr! Und die Sowjet-Regierung ist doch auf die öffentliche Meinung dieses Auslandes angewiesen, mit dem sie Geschäfte machen und von dem sie Kapital borgen will. Dazu hat der Prozeß monatelang von einer prakttschen Tätigkett der Innenpolitik abgehalten, die recht notwendig wäre. Man hat hier Spezialisten verurteitt, das ganze Problem der nicht-kommunistischen sachverständigen Mitarbeiter aufgerührt, Unsicherheit und Unruhe in diese Kreise getragen, die Massen darüber aber doch nicht beruhigt. Und man braucht diese nichtkommunistischen Spezialisten: die Ausbildung in den komunistischen Anstalten für den Ersatz reicht ja nicht im entferntesten aus.
Nun hatte der Prozeß noch eine besonders
nicht im eni
Nun Hai... ------- außenpolitische Seite darin, daß die Sowiet-Re- gierung. mit ihrer starren Tendenz dadurch Angst einzujagen, die Beziehungen zu Deutschland wirklich auf das Ernstste aufs Spiel gefetzt hat. Schließlich hat die Regierung wie das Gericht auch begriffen, daß hier eine äußerst gefährliche Hetze betrieben wurde, und der Ausgang ist in Bezug auf die deutschen Angeklagten wenigstens nicht so, daß ganz ernste Folgen für das deutsch-russische , Verhältnis daraus erwüchsen. Aber gerade, wer jahrelang an der Notwendigkeit enger deutsch-russischer Beziehungen festgehalten hat und auch heute noch daran festhält, wird nachdrücklich fordern, daß dergleichen sich nicht wiederhole. Eine zweite derartige Belastungsprobe hält das deutsch-russische Verhältnis, insonderheit das Verhältnis der deutschen Wirtschaft zu Rußland, nicht aus. kann es der deutschen Wirtschaft und ihre zelnen Gliedern nicht verdenken, wenn sie sich dafür bedankt, Kredit und Lieferung an sich schon zu riskieren und dabei Gefahr zu laufen, daß sowohl ihre Angestellten drüben als Verbrecher behandelt werden, wie, daß die deutsche Wirtschaft, die einzelnen Firmen, ohne jeden Beweis, auch ohne daß nur der Versuch des Beweises gemacht wurde, vor aller Welt zielbewußter Unterstützung der gegenrevolutionären Bewegung angeklagt werden.
"Wir wollen auch trotzdem die Beziehungen zu Rußl and ruhig betrachten. Was in ihnen für uns
Ausgang ist in Bezug auf n wenigstens nicht so, daß
Man
ihren ein-
Die heutige «ummsv umfatzt «5 Seite«