Mittwoch
125
^♦int täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertag«. / Bezugspreis: Für den halben M^at RM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitages, H«m,tsg 12 R-pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 2« mm Breite S R-pfg.. Im ReNameteil von 68 mm Breite 23 R-pfg. , Offertengebühr 50 R-Psg.
de« 30. Mak
«zeig«
KämmZ ME und Land
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ✓ Bei unverschuldetem Ausfall der Liesemng infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Liefen»- oder Nachlieferung ober auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinung Stage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./-Geschäftsstelle: Hamm,sirr.9 / Fernspr. 3936,3937,3968
1928
Vas Me.
Das Haager Schiedsgericht verneinte die ichkeit der Anrechnung von liquidiertem deuk-
Privalbesitz aus die Zahlung aus dem Dawes-
Der Reichspräsident hatte im vergangenen
> angeordnel, daß künftig am Jahrestag der
chl von Skagerrak die Wache vor seinem Wohnsitze durch die Reichsmarine zu stellen sei. Rese Verordnung wird dieses Jahr erstmalig durch- gèiührt werden.
1 — In unterrichteten Kreisen nimmt man an, Matz die „Italia" einem Zyklon zum Opfer gefallen
— Die sechsprozentige Ausländsanleihe des
Ischen Sparkassen- und Giroverbandes ist in wyork überzeichnet worden.
)ie Fvase des Nssrsvunss-
DilDmtd
Berlin, 29. Mai. Zwischen den führenden Abordneten der Fraktionen werden in den nächsten 'gen zunächst unverbindliche Besprechungen über ! Regierungsneubildung stattfinden. Man scheint r allem auf sozialdemokratischer Seite starken ert auf eine Beschleunigung der Verhandlungen legen, damit sich möglichst' schon kurz nach Zu- mmentritt des neuen' Reichstages das neue eichskabinett dem Parlament vorstellen kann. Am Juni tritt der Reichsparteivorstand des Z e n - F u m g in Berlin, am 6. Juni der Reichspartei-
‘motrat zunächst mit der Bildung der Neaieruna Mustragt wird, ist mit ernstzunehmenden Ver- mdlungen vor dem 8. Juni nicht zu rechnen, um- >mehr als die maßgebenden Instanzen der Deut- chen Volkspartei und der Demokratich e n Partei nicht vorher zusammentreten »erden.
I An Tatsachen ist zur Zeit kaum etwas zu Mel- «n. Wie verlautet, will der Reichspräsident den eichstagspräsidenten Loebe und die Führer der iarteien erst am 11. Juni, d. h. einen Tag vor susammentritt des Reichstages, empfangen. Weder »er Staatssekretär des Reichspräsidenten, Dr. Meißer, hat bisher mit den Parteien Fühlung genom- «n, noch wurden Besprechungen der Fraktions- ichrer untereinander abgehalten. Man verhehlt sich °ber zur Zeit nicht, daß ' '
i>ie Bildung der Großen Koalition keineswegs
so leicht
$ wie man unmittelbar nach den Wahlen annahm, allem dürfte die Einigung auf ein sachliches erhebliche Schwierigkeiten machen, und
Md die Forderungen, die von den Flüoel- Mrteien der Großen Koalition, nämlich den Sozsal- -mekraten und der Deutschen Volkspartei, aufae- kUt werden, noch gar nicht miteinander in @in= ™g zu bringen. Was dis Kombinationen über die feststen daß Portefeuille anlangt, so dürfte nur gemeinsame Besetzung der Spitze im Reich und
'n Preußen nicht mehr in Frage
’S' ^'^ Personalunion wird vor allem beim obgelehnt. Otto Braun wird als Reichs- bJm demnach nicht mehr genannt werden, da er nickt „L, ^ preußischen Ministerpräsidenten nien n^I9^. ro’a- Für den Kanzlerposten kom- ^i^ glicht parlamentarischer Kreise von der unWbemötrahe jetzt nur noch Müller- Franken
Krage. Da beim Zentrum, iatühirk teilweise, eine gewisse Verstimmung 8eitia ;m Urscht, daß die Sozialdemokratie gleich- iprücht unb 'N Preußen die Führung bean- N Äons ausgeschlossen, daß doch Kanu!' ein Zentrumsmann schließlich als W L ooftaucht und zwar wird hier in erster e an Herrn v. Guerard gedacht.
i'in^Mi?^ Demokraten ist sachlich naturgemäß Sozja^Ntand gegenüber den Forderungen der bereit ,?,mr0:^ 3N erwarten. Das Zentrum scheint Nnnhr,. h'6 Schulgesetzfrage diesmal bei den r$en um das Regierungsprogramm aus 3entm^ 0 zu lassen. Die Personellen Wünsche des decken E ^^ien sich in erster Linie darauf er« Her;’ ~3B Dr. Brauns als Arbeitsmini- ler D' Kabinett bleibt und daß der Sigef a ng = ber biJ„-n dem Zentrum zufällt. Dr. Marx, wissen Reichskanzler, wird menschlichem @r= täten A \ dem neuen Kabinett nicht mehr ange- ^nifter ute wird dagegen als künftiger Jnnen- $ i r f l’ ""ter Umständen als Vizekanzler, Dr. Neygenannt. Von demokratischer Seite wird für h)i„J das Rcichsfinanzministerium gelegt, wo- w dp ^ Dr. Reinhold nominiert wird. Daß Vision des Zustandekommens der Großen ^ni bUTr Stresemann im Außenministe- Wt gilt allgemein als selbstverständlich.
Curtius wird dann wohl das Wirt-
Roch teilte timte von bet
11 o m f 5 29. Wai. Lützow Holm und fein Flugzeug sind auf der „Hobby" eingeschiffk worden, welche um Witkernachi nach Spitzbergen in See ging. In Kingsbay sind keine weiteren Rachrichten von der „Italia" eingelrossen. Die „Eitta di Wilano" Hal die italienischen Alpenjäger in zwei Abteilungen an Land gesetzt; sie werden, von zwei Rorwegern begleitet, versuchen, die Wijde Bay an dec Rordküsle Spitzbergens zu erreichen. Starker Wind verursacht die Bildung von Treibeis an der
Rordküsle.
Oslo, 29. Mai. Eine heute abend ausgegebene amtliche Mitteilung besagt, daß auf die Bitte des italienischen Gesandten die norwegische Regierung die Frage einer größeren Hirssexpedition für die „Italia" erwogen und auch bereits gewisse Vorbereitungen getroffen hat. Am Sonntag abend sprach die italienische Regierung ihren Dank für die norwegischen Bemühungen aus, erklärte jedoch, daß sie die Ausführung des Planes einer größeren Hilfsexpedition hinauszuschieben bitte. Die italienische Regierung ziehe selbst die Frage in Erwägung. Die norwegische Regierung sandte, wie bereits gemeldet, Leutnant Lützow Holm nach Spitzbergen, der gemäß den vom Verteidigungsministerium und Kapitän Riiser Larsen ausgearbeiteten Instruktionen nach General Nobile suchen wird. Nach einer Konferenz mit dem Gouverneur von Spitzbergen wird Leutnant Lützow Holm die Vorschläge für die weiteren Nachforschungen unterbreiten. Der Direktor der meteorologischen Station in Bergen antwortete auf die Frage von Zeitungsvertretern, wo er die „Italia" vermuten würde, wenn das Luftschiff ohne Motorkraft vom aetriLben werde, daß es dann möglicher- vielleicht zwischen Estland und Norwegen, oeftnoen würde.
Woskau, 29. Mai. Ein hier gebildetes Nobile- Hilfskomitee beschloß, bei den Regierungen von Norwegen, Japan und den Bereinigten Staaten von Amerika die Zusammenarbeit von Hilfsaktionen zu beantragen. Don Archangelsk geht ein Eisbrecher und ein Wasserflugzeug ab, auch ist eine längere Expedition geplant.
Ungünstige Gaasev Gnifcheidnns
Haag, 29. Wai. Die heule mittag um 12 Uhr im Haager Friedenspalast bekanntgegebene Entscheidung des Haager Schiedsgerichls über die Auslegung der Bestimmungen des Dawes- planes ist für Deutschland ungünstig ausgefallen. Das Schiedsgericht hat alle drei Fragen, die ihm aufgrund des zwischen der deutschen Regierung und der Reparalionskommission am 8. September 1927 abgeschlossenen Pariser Schiedsvertrages vorgelegt wurden, verneint.
Der genaue Text der Entscheidung lautet wie
folgt:
1. Die Reinerlöse deutscher privater Güter, Rechte und Interessen, die von den alliierten Wächten liquidiert und gemäß 8 4 der Anlage zu Artikel 298 des Versailler Vertrages behandelt worden sind oder werden, sind aus die nach dem Sachverständigenplan zu leistenden Jahreszahlungen nicht anzurechnen insoweit als nach dem 31. August 1924 in der kontenmäßigen Abrechnung zwischen Deutschland und den beteiligten alliierten Staaten Gutschriften für die genannten Reinerlöse einerseits und Lastschriften für die alliierten Ansprüche aus § 4 der Anlage zu Artikel 298 des Versailler Vertrages andererseits einander ausgeglichen haben oder ausgeglichen werden, evtl. als in der kontenmäßigen Abrechnung zwischen Deutschland und den beteiligten alliierten Staaten die genannten Rein-
erlöse dem Deutschen Reich nach dem 31. August 11927 geleistet hat, sind nicht auf die Jahres- 1924 gutgeschrieben worden sind oder werden, evtl. I Zahlungen anzurechnen.
■«■■■■■■■«■■■—
chaftsministerium beibehalten. Feststehend ist weiterhin, daß in der Leitung des Reichswehrministeriums kein Wechsel eintreten wird, es wird nur in parlamentarischen Kreisen erwogen, ob dem Reichswehrminister evtl, ein Staatssekretär an die Seite gestellt werden soll.
OhVrmK
dsV GZagevaL-^sfalSeueu
OambUVs msd Mwavzv0iso!ld
Hamburg, 29. Mai. Der Senat und der Vorstand der Bürgerschaft beschlossen, Einladungen zu Veranstaltungen, bei denen Flaggenschmuck verwendet wird, nur dann anzunehmen, wenn die Gewähr dafür besteht, daß die Reichsfarben schwarz- rotgold in einer ihrer Bedeutung entsprechenden Weise gezeigt werden. Den städtischen Behörden ist ein gleiches Verhalten zur Pflicht gemacht.
Die dsussMeu ÄSViVietsv für; Die ÄZMLâMdsBMsiHÄLMS
Berlin, 29. Mai. Zur nächsten Tagung des Völ- bundsrales, die keine größeren Fragen zu behandeln haben wird, gehen als Vertreter Deutschlands nach Genf: Staatsfekretär v. Schubert, Ministerialdirektor Gaus, Ministerialdirektor v. Dirksen und
Gesandter Freytag-
Berlin, 29. Mai. Zur Ehrung der in der See- chlacht vor dem Skugarok Gefallenen und zur sicht- >aren Erinerung an diesen Tag ordnete der Reichspräsident im vergangenen Jahre an, daß künftig am Jahrestage der Schlacht die Wache vor seinem Wohnsitz durch die Reichsmarine zu stellen sei. In >en Tagen vom 30. Mai bis zum 1. Juni wird diese Verordnung erstmalig ausgeführt werden. Die Wache wird nebst Spielmannszüg und Musikchor in üiefem Jahre vom Flottenkoenmarrdo gestellt.
Stockholm, 29. Mai. Die schwedische Gesellschaft für Anthropologie und Geographie hat zusammen mit dem Chef der schwedischen Luftstreitkräfte beschlossen, die Regierung zu ersuchen, baldig Vorbereitungen für eine schwedische Expedition nach den Gewässern bei Spitzbergen zu treffen. Es ist geplant, daß die schwedische Expedition, die von zwei Marineflugzeugen unterstützt werden soll, mit den italienischen und norwegischen Behörden und Hilfsexpeditionen zusammenarbeiten soll, um die „Italia" zu suchen.
Kopenhagen, 29. Mai. Nach einem Bericht des Geophysischen Instituts in Tromsö hat am Freitag vormittag, gerade in den Stunden, als die „Italia" an der Nordwestküste von Spitzbergen mit dem Winde kämpfte, dort ein Zyklon getobt. Um 10.27 Uhr bat die „Italia" das Hilfsschiff „Citta di M- lano" um radiogeometrische Rapporte. Diese wurden ihr übermittelt. Dazwischen verstrichen 14 Minuten. Eine Bestätigung durch das Luftschiff blieb aus. Es ist zu befürchten, daß in diesem Zeitraum
Küste von Spitzbergen getrieben worden und verunglückt. Darüber, ob die Besatzung zum Teil noch am Leben ist, läßt sich zur Stunde ein Urteil rücht abgeben. Eine Theorie, die von der „Citta di Milano" verbreitet wurde, geht dahin, daß die Kollision am Kap de Vriesland erfolgt sei.
als die genannten Reinerlöse nach dem 31. August 1924 zur Befriedigung von alliierten Ansprüchen aus § 4 der Anlage zu Artikel 298 des Versailler Vertrages tatsächlich verwendet worden sind oder werden.
2. Die Reinerlöse deutscher Güter, Rechte und Interessen, die von den alliierten Wächten liquidiert worden sind oder werden, soweit sie nicht gemäß § 4 der Anlage des Artikels 298 des Versailler Vertrages behandelt und soweit sie nicht den Berechtigten oder der deutschen Regierung freigegeben sind oder werden, sind nicht auf die von Deutschland nach dem Sachverständsgenplan zu leistenden Jahreszahlungen anzurechnen.
3. Die Zahlungen, welche die siamesische Regierung in den Jahren 1925—27 an die Reparationskommission laut Schreiben der Reparalionskom- miffion Rr. 13/363 vom 16. Februar und 29. Wärz
Das mUZtavrüevte Dolen
Vor einigen Tagen ist in Polen das neue Gesetz über die Militärdienstpslicht in Kraft getreten. Danach beträgt die Dienstzeit für die Kavallerie und Artillerie zwei Jahre und einen Monat, für die Marine und die Luftfahrtruppen zwei Jahre und drei Monate, für alle übrigen Waffengattungen zwei Jahre. Reservedienstpflichtig bleibt jeder Mann bis zum 40. Lebensjahr, weitere 10 Jahre gehört er dem Landsturm ersten Aufgebotes an; über das zweite und ein evtl, drittes Landsturmaufgebot ergehen Bestimmungen von Fall zu Fall.
Nach diesem Gesetz beträgt die Kriegsstärke der polnischen Armee 1242 940 Mann, die Friedensstärke 210 000 Mann, 44178 Offiziere, 810 Militärflugzeuge (Luftschiffe und Fessel- ballons eingerechnet), 90 Tankkompagnien zu je fünf Panzerwagen, 4 944 Geschütze aller Kaliber, 16 020 Maschinengewehre. Außerdem gehören zum stehenden Heere 21 chemische Kompagnien, die im Gas-, Flammen- und Säurewerferdienst ausgebildet werden und ein ständiger Grenzschutz von 75 000 Mann, der — militärisch organisiert und von aktiven Armeeoffizieren geleitet — dem Armeeoberkommando als Spezialtruppe direkt unterstellt ist.
Bekannt ist ja, daß das polnische Heeves- budget mehr als ^ des gesamten Staatshaushaltes verschlingt. Nicht bekannt aber ist, daß in dieses Budget bedeutende Summen eingesetzt sind, die nicht dem Unterhalt des stehenden Heeres dienen, sondern die den Fonds für die „Organisierung der nationalen Verteidi- gypai; yyv nkAte ^frn^ jjpy/priH}f Vvr^ leitung betrachtetes — im Einvernehmen mit der Regierung — als ihre vornehmste Pflicht, nicht nur ein äußerst schlagfertiges und starkes Heer zu organisieren, sondern darüber hinaus das ganze Land und vor allem die Jugend zu militarisieren und an den Gedanken eines kommenden Krieges zu gewöhnen. Unter ihrer Oberleitung und ihrem Protektorat sind eine ganze Reihe Jugendverbände ins Leben gerufen worden, die ausgesprochen militärischen Charakter haben und deren Aufgabe es ist, schon in den Kindern Nationalstolz und Nationalempfinden zu wecken und sie systematisch auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Diese Verbände — die durchaus nicht mit unseren Pfadfindern oder ähnlichen Organisationen zu vergleichen sind — stehen unter der Leitung besonders zuverlässiger und hierzu vorbereiteter Spezialoffiziere, die von den Lehrern der Gemeindeschulen unterstützt werden und die zweimal im Jahre an den Manövern der aktiven Armee teilnehmen.
Die bekanntesten dieser Jugendverbände sind die polnisch-katholische Jugend", die „Jungaufständischen", die „blauen Soldaten", die „Pilsudski-Legionen" und die Kameradinnen". Die Mitglieder müssen sich verpflichten, eine Woche im Monat militärischen
Dienst zu tun und an den Manövern teilzunehmen. Dafür wird ihnen von der Militärdienstzeit ein halbes Jahr geschenkt (in dem Militärdisnstpflichtgesetz heißt es wörtlich: „Für Personen, die sich aktiv an den Arbeiten der „militärischen Vorbereitung" beteiligen, sind besondere Erleichterungen vorgesehen"). Außerdem werden den Befähigteren schnellere Beförderungsmöglichkeiten und Verwendung im Spezialdienst eröffnet. Die vorgeschriebene Bekleidung (Kniehosen, grüngraues Hemd und Pfadfinderhut) wird gegen ganz geringes Entgelt geliefert und darf auch in den Schulen getragen werden. Diese wiederum sind durch ministerielle Runderlafse angewiesen, unter allen Umständen den organisierten Kindern, die etwa noch schulpflichtig sind, Urlaub für die periodisch sich wiederholenden Uebungen zu gewähren und mit aller Strenge darauf zu halten, daß alle Lehrer an den jährlichen „Kursen für Erzieher und Lehrer" sich beteiligem Bei diesen Kursen wird (neben der militärischen Ausbildung) in erster Linie Staatspropaganda gelehrt, d. h., es wird den Lehrern das Material geliefert, das dazu dienen soll, den Nationalstolz des an sich ja leicht zu begeisternden Polen zu wecken und den Haß gegen alles Fremde (und vor allem alles Deutsche!) grof> zuziehen. „Feinde überall!" ist das S^ag-
Nie heuLise KmNmer nmkaA 8 ÄeièöU.