Einzelbild herunterladen
 

Sv. 114

Meustas

de« 15, Mat

gefeint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / LezugSpreiS: Für den halben gitnat RM L-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, FreitagiS, HmStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höh» im Anzeigenteil von 28 mm greife ,ib-f-., im Reklameteil von 68 mm greife 25 R-Pfg. , Offertengebühr 50 R-Pfg.

203. AKHMU

merger

Oemau MaN und Lund

SrfüNungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' L« unverschuldetem Ausfall der i Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Lezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstac der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., GtschâstssteNe: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956, 3952, 395 *.

1Q2.

DaS Hengste.

- Die schon verschiedentlich erwähnte Denk- hrifi der Reichsbahngesellschast, die die Begrün­ung der geforderten Tariferhöhung enthält, ist hl veröffentlicht worden.

Die preußische Regierung hat im Reichsrat m Antrag eingebracht, den 11. August, den Ge- urislag der Weimarer Verfassung, zum National- iiertag zu erklären.

Der Wirtschaflsrak des Völkerbundes hielt eftern in Genf feine erste Sitzung ab. Dabei leerte sich der Delegierte Serruys sehr optimistisch tet die Auswirkung der Weltwirtschaftskonferenz.

- DieVremen"-Flieger sind gestern in St. oiiis um 4.30 Ahr nachmittags (amerikan. Zeit) tianbet. Sie wurden von einer großen Menschen- mge stürmisch begrüßt.

- wie aus Moskau gemeldet wird, sollen zu m Prozeß am 18. Mai außer den Zeugen aus « Sowjetunion auch solche aus Deutschland ge- den werden. Ob das Gericht diesem Antrag statl- oben wird, steht jedoch noch nicht fest.

^m AmschrrwtmgsaWsrr MV Ne LandwiVLschaft

Berlin, 14. Mai. In einer Pressekonferenz in Pressestelle des preußischen Staatsministeriums ^e heute von einem Vertreter des preußischen irsschaftsministeriums eingehend über die gePreußens zu der Umschul-

Munasnknon an Organisationen (Treuhand- ) zu beteiligen, denen die in denRichtlinien je Hilfsmaßnahmen des Reiches für Umschul- gstrebite" bezeichneten Aufgaben obliegen.

Preußen ist bereit, bei Einrichtung der Treu- onbftellen als Gesellschaften mit beschränkter Haf- itg ein Drittel des Geschäftskapitals zu überneh- A, falls das gesamte Geschäftskapital auf nicht ch als 21 000 Mark bemessen und die Einzahlung $ Geschäftskapitals auf die gesetzlich zulässige imdestgrenze beschränkt wird. Preußen soll im Wltnis seiner Beteiligung an den Treuhand- âm, also zu einem Drittel, die Treuhandstellen fr Erfüllung der ihnen nach den Richtlinien zuge- «lènen Aufgaben leistungsfähig erhalten.

Bei der für Ostpreußen zu bildenden Treuhand- Ee erhöht sich der AnAil Preußens auf 37^

Preußen ist bereit, die vorgenannten Verpflich­ten bis zum Gesamtbeträge der ersten Rate

Ausländsanleihe der Landesbankenzentrale 011 etwa 100 Millionen Reichsmark zu überneh- 9« falls der gesamte Betrag dieses ersten An- Meiles voll auf Preußen fallen sollte und sich ° preußischen Provinzen ihrerseits insgesamt bis Miesem Betrage an der Umschuldungsaktion mit «ein Drittel beteiligen. Die preußische Regierung ihrerseits alle Voraussetzungen schaffen, die » den preußischen Provinzen und den provinzi- Kreditinstituten ermöglichen, sich an der Um- Mdungsaktion zu beteiligen. Die preußische -Wisregierung erkennt an, daß durch die Um« Eungsaktion des Reiches der Landwirtschaft in

Umfange Hilfe gebracht wird; sie hält die Mahmen der Reichsregierung jedoch nicht für »^chend. Es werden deshalb noch neben der mj Wungsaftion Maßnahmen getroffen werden

AnffsV-svnns zum GSensVftveLk umuSSMs

» ^Ain, 14. Mai. Der Amtliche Preußische (.Wien st brachte kürzlich unter Hinweis auf d Verordnung des Reichspräsi- C1 e n Ebert vom 15. September 1923 eine an die Bevölkerung, sich durch ihrer Der- 110 nicht bewußte Redner zu unbedachten * »Hingen Hinreißen zu lassen. Die Deutsche ^ .stellte hierauf die Behauptung auf, daß i,t /sühnte Verordnung längst nicht mehr be« U âle der Amtliche Preußische Pressedienst nach bei der zuständigen Stelle feststellt, z^htdie Verordnung auch heute noch tzj.^cht, so daß die in ihr angedrohten nach- MLn1 Folgen jeden, der gegen sie verstößt, un« treffen müssen.

^lus. ÄaKanaifekVvtas? ke£n- 14. Mai. Wie dasV. I." hört, hat die «dd^^Regierung mit Unterstützung einer Reihe Länder im Reichsrat einen Antrag einge« verlangt, daß der 11. August als Ge- |tietfQ9 °^v. Weimarer Verfassung zum National- Mer Le^^rt wird. Der Antrag dürfte noch in

^°4e zur Beratung gelang«.

We GvhSHtms des Een- vahttiaMe

Die Denkschrift vevöffentiicht - Die Haltung der Reichsvesievnns

Berlin, 14. Mai. Die Reichsregierung und die Reichsbahn haben sich nunmehr end­lich entschlossen, der Oessenllichkeit die Denkschrift zu übergeben, in der die Reichsbahn den Antrag auf Erhöhung der Personentarife und Gütertarife, über den wir bereits vor acht Tagen berichten konnten, begründet hat. Die Erhöhung fall die Einnahme aus der Güter- und der Personenbeförderung um 5 Prozent, d. h. um 250 Millionen RM steigern. Innerhalb der Reichsregierung besteht offenbar nicht die Absicht, zu den Vorschlägen und der Denkschrift der Deutschen Reichsbahngesellschaft vor dem 20. Mai in entscheidender Weise Stellung zu nehmen. Sie beabsichtigt der neuen Reichsregierung die endgültige Entschei­dung über die Erhöhung der Lisenbahnkarise zu überlassen.

In der Denkschrift werden die beabsichtigten Tarifmaßnahmen erläutert und begründet. Ent­sprechend dem Verhältnis der Einnahmen aus dem Güterverkehr zum Perionenverkchr (etwa 70 : 30 o. H.) müßte der größere Teil der erforderlichen Mehreinnahmen aus dem Güterverkehr zu decken versucht werden, was eine Erhöhung der Güter­tarife um 10 Prozent bedingt. Aus dem Personen­verkehr blieben dann noch rund 55 Millionen Mark zu decken. Würde man hierzu eine prozentuale Er­höhung oller Klassen durchführen, so würde die Abwanderung, die schon seit langem einen Aus­fall von jährlich rund 30 Millionen Mark gemacht hat, verstärkt stattfinden. Dazu komme der Kraft­wagen und das Auto, die einen verstärkten Wett­bewerb machen würden, der mit einem Ausfall von weiteren etwa 100 Millionen Reichsmark verbun­den fein würde. Um diese Verluste wieder einzu­bringen und außerdem eine Mehreinnahme von

Millionen Reichsmark aus dem Personenver-

verteuert werden.

w Reichsbahngesellschaft' stellt nunmehr zur Erwägung, ob nicht das Zwei­klassensystem eingeführt werden, soll, durch das die bisherige Abwanderung in eine Auswande­rung verwandelt wird. Sie schlägt vor, die jetzt jetzt stark gemiedene dritte Klasse zu beseitigen und dafür die Preise der Polsterklasse um ein Geringes zu ermäßigen. Diese Maßnahme würde die Er­höhung des jetzigen Fahrpreises vierter Klasse um nur 12 Prozent ermöglichen. Es ist beabsichtigt, die Preise der Zeitkarten der Holzklasse nicht mitzuer­höhen. Nach der Erhöhung der Tarife würde sich der Fahrpreis für die durchschnittliche Entfernung von 28 Kilometer, der zur Zeit eine Reichsmark

Gvnste GVsVâttruttS Gireiemanns

Berlin. 14. Mai. Amtlich wird milgeleilt: Reichsaußenmiaister Dr. Stresemann ist seil einigen Tagen infolge einer Magen- und Darmerkrankung sowie einer Rierenaffck- tion gezwungen, das Bell zu hüten. Infolgedessen hatte der Minister seine Teilnahme an der Eröffnung derPressa", sowie ferner die über nommenen Wahlvorträge in Stettin, Ham­burg, Kaiserslautern und Eelle absagen müssen. Da die Erkrankung Dr. Stresemans auch in den nächsten Tagen dringend Bettruhe erfordert, ist er auch genötigt, auf die für die Tage vom 16. bis 19. Mai vorgesehenen Wahl vorträge in seinen beiden bayerischen Wahl­kreisen zu verzichten.

In Bern geht das Gerücht, bk Krankheit des Reichsaußenministers sei auf eine Fleischvergiftung während einer seiner legten Reisen zurückzuführen. Auch das Herz sei in Mitleidenschaft gezogen, da begreiflicherweise auch eine Temperatursteigerung eingetreten ist, die heute etwas über 38 Grad be­trug. Die behandelnden Aerzte nehmen an, daß Dr. Stresemann noch mindestens 14 Tage an das Bett gefesselt sein wird. Der in Aussicht genommene Be­such Dr. Beneschs beim Reichsaußenminister wird aus diesem Grunde nicht erfolgen können.

Heute abend ist von den behandelnden Aerzten folgende Mitteilung ergangen:Reichsminister Dr. Stresemann ist an einem fieberhaften, paratyphus- ähnlichen Magen- und Darmkatarrh ernstlich er­krankt. Im Verlaufe der Erkrankung hat sich eine

Lbambevlar« über die Tsinanfu -Ättgeresenbert

London, 14. Mai. Im Unterhause teilte Cham­berlain in seinen Aeußerungen zur Lage in China u. a. noch mit, die japanische Regierung habe ihm von ihrem Entschluß, Verstärkung in Höhe von 5000 Mann nach Tsingtau zu entsenden, Mitteilung gemacht und hinzugefügt, es handele sich um eine unvermeidliche Maßnahme des Selbstschutzes, die keineswegs auf unfreundliche Absichten gegenüber China oder auf den Wunsch, in die Auseinander- setzung zwischen Nord- und Südchina einzugreifen, zurückzuführen sei, Die Truppe« würd« sofort

beträgt, in der vierten Klasse nur um 10 Reichs­pfennig erhöhen. Es ist außerdem im Schnellzug­verkehr in der dritten und zweiten Klaffe eine Ver­dopplung der heutigen Zuschläge in Aussicht ge- nommen, ferner die Einrichtung einer vierten und fünften Schnellzugszone. Es wird als Mindest- schnellzugszufchlag erhoben werden in der Holz- klaffe 2 Reichsmark, in der Polsterklasse 4 Reichs­mark und in den Luxusklaffen und Schlafwagen 6 Reichsmark. Außerdem sollen die Cilzüge mit einem Zuschlag belegt werden, wobei zur Schonung des starken Nahverkehrs jedoch eine Nahzone von 1 bis 35 Kilometer vorgesehen werden soll. Die beschleunigten Personenzüge fallen als besondere Zugklasse fort, was aber nicht bedeutet, daß später keine Züge mehr gefah­ren werden dürfen, die durch Fortfall mehrerer Aufenthalte eine schnellere Beförderung ermög­lichen.

Da, die Entscheidung ber, Reichsregierung für

remium von ständigen zusammenzuberufen, die zu den Vor­schlägen der Reichsbahn ein Votum abzugeben haben. Die endgültige Antwort über die Entschei­dung liegt aber nach wie vor bei der Reichsregie­rung. Der Vorschlag eines solchen Sachverständigen­gremiums dürfte voraussichtlich noch vor dem 20. Mai erfolgen. Sollte eine Einigung zwischen Reichsregierung und Reichsbahn nicht möglich sein, so sind die Parteien in der Lage, das Reichsbahn- gericht und den im Reichsbahngesetz vorgesehenen Schiedsrichter anzurufen. Die Erhöhung kann nach den geltenden Bestimmungen frühestens am 1. Juli d. Js. in Kraft treten.

Affektion der Nieren hinzugesellt, die strengste Schonung und Bettruhe des Ministers dringend erforderlich macht. Infolgedessen ist jede Tätigkeit des Reichsministers für die nächste Zeit ausge­schlossen.

(gez)

Prof. Dr. H. Zondek. Sanitatsrat Dr. Gisevius.

Dr. Schulmann.

BeneM* Besuch abgesagt

Berlin, 14. Mai. Der in Aussicht genommene Besuch Dr. Beneschs beim Reichsaußenminister Dr. Stresemann wird, wie die Blätter erfahren, nicht erfolgen können, da das Befinden Dr. Stresemanns es nicht gestattet.

es

zurückgezogen werden, sobald sie zum Schutze der japanischen Staatsangehörigen _ nicht mehr not­wendig seien. Chamberlain erklärte dazu, er habe dem japanischen Geschäftsträger, der ihm diese Mit­teilung übermittelte, sein Mitempfinden zum Aus­druck gebracht, das er gegenüber Japan angesichts der Schwierigkeiten, mit denen es sich jetzt auscin« andersetzen müsse, hege. Weiterhin habe er der Hoffnung Ausdruck verliehen, daß die erschrecken­den Berichte über Mißhandlungen von Japanern durch spätere Meldungen widerlegt würden. Schließlich habe er noch seine Genugtung über die

Zusicherung geäußert, daß die japanischen Truppen! teeeeSAÄW

zurückgezogen werden, sobald die Sicherheit wieder Ä/kö Vkö-.^jIö ÄSUtVLULV $l8t8f«Bf hepgestellt ist, 4 1C ©CliCtt,

Dev Mvmische DsvmâLßG des thitteftitbett Güdavmes

Im Gegensatz zu 1927 sind in diesem Jahr- die chinesischen Nationalisten mit überraschen- Der Schnelligkeit aus ihren Winterquartieren vorgerückt. Während man die Truppen Tschiangkaischeks und Fengs noch im Aufmarsch wähnte, der eine engere Verbindung zwischen den beiden Heereskörpern tzerbeiführen sollte, rückte Feng bereits in den ersten Maitagen mit seinen stets bewährten zwei Reiter-Divisionen in Tsinanfu ein und warf die Schantungarmee Tschangtschungtschangs noch Osten zurück, wo ihnen die Spitzen Tschiangkaischeks den Rückzug nach Tschifu und Weihaiwei verlegten.

Da erschienen die Japaner auf dem Plane, die bekanntlich in Tsinanfu eine bedeutende Handelsniederlassung besitzen und mit großem Kapital an der Schantung-Bahn sowie an den zahlreichen Kohlen- und Erzfeldern in der reichsten Provinz Chinas interessiert sind. Aus den anfänglichen Zusammenstößen mit den japanischen Postierungen an den Kunstbauten entwickelten sich bald heftige Kämpfe um Tsi­nanfu, besonders da die Japaner ein bestimm­tes Gebiet um die Stadt herum für sich in An­spruch nahmen, doch mußten sie dieses erst mit dem Einsatz bedeutender Truppen stürmen, da die chinesischen Nationalisten freiwillig nicht räumen wollten. Auf beiden Seiten gab es sehr schwere Verluste, doch ist der Zwischenfall fürs erste erledigt, nachdem die Japaner das Gebiet besetzt und damit ihr vorläufiges Ziel erreicht haben.

Wer in den letzten Tagen geglaubt hatte, daß der gemeinsame Feind im Lande den Streitfall zwischen den beiden chinesischen Par

' Unheil Norden und^Süden '

ane, mußte eine

Ein Annäherungsvorschlag Tschangtsolins, den Bürgerkrieg zu beenden, wurde von den Süd- parteien als Schwäche ausgelegt und als unge­eignet zurückgewiesen. Ebenso scheiterte das Bemühen Japans, in dem chinesischen Bürger­kriege die Vermittlerrolle übernehmen zu wollen. Einmal scheint vor allem General Feng die bisher errungenen Erfolge ausnutzen zu wollen. Steht er doch nunmehr endlich vor der Erfüllung seines feit langer Zeit gehegten Lieblingsplanes und will sich natürlich den Ein­zug in "Peking an der Spitze seiner siegreichen Truppen nicht entgehen lassen, da er nach wie vor den Standpunkt vertritt, daß Peking noch immer die Hauptstadt des Reiches der Mitte ist, und von dem Schicksal der Stadt das Wohl und Wehe des ganzen Landes abhärrgt. Sodann will Feng feinen alten Gegner Tschangtfolin ganz außer Gefecht setzen und ihn aus dem süd­lichen China völlig vertreiben. Seine Macht- fphäre soll sich Hinfort nur noch auf die Man­dschurei ausdehnen, wie es bis vor drei Jahren gewesen ist.

Daher hat General Feng sofort nach Been­digung der Kämpfe mit den Japanern seine Truppen neu gegliedert und den Vormarsch in nördlicher Richtung angetreten. Schon am zweiten Tage erreichte er die Stadt Tschehu an der großen Straße WutingTientsin und hat dadurch den sämtlichen Truppen Tschangtsolins, die sich noch in der Provinz Schantung befin­den, den Rückmarsch abgeschnitten. Unentwegt, setzt der . General seinen Eilmarsch fort, di» großen breiten Straßen sind in der jetzigen Jahreszeit besonders günstig, auch kann er die dort ausgestapelten Vorräte der Tschili-Truppen für seine Divisionen benutzen.

Der Infanterie weit voraus eilt General Feng selbst mit seinen beiden Kavallerie-Divi­sionen, sein erstes Ziel ist Tientsin, von wo aus er nur noch wenig mehr als 120 Kilometer biß Peking zurückzulegen hätte. Allerdings bietet ihm Tientsin ein nicht geringes Hindernis, denn hier stehen schon seit langer Zeit etwa 8500 Mann der Vertragstruppen mit über 20 Flugzeugen und 5 Tanks. Unter ihnen befin- den sich 4000 Amerikaner, 2500 Engländer und 2000 Franzosen. Tientsin ist schon seit einigen Tagen in Heller Aufregung. Haben doch die Japaner bei den Befehlshabern der ausländi­schen Truppen um die Erlaubnis nachgesucht, die Stadt besetzen zu dürfen, um einem weite­ren Vormarsch Fengs entgegentreten zu kön­nen. Wie nicht anders zu erwarten war, haben edoch die Vertragsmächte diesem japanischen Be, zehren nicht stattgegeben, sondern ausdrücklich erklärt, daß die Verteidigung der Stadt sowie

MWUIIWU» 'l». III