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Anzeiger für

OmsMZ Giadi und Land

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11 Mat

1528

Lhamberlala erklärte im Unterhaus, daß Eng. » wf die Rote Kellogg, erst nach Fühlung- jme mit den Dominion» antworten werde.

- A«f eine Anfrage im Unterhaus bestritt emberlain, daß Birkenhead in Berlin über c eugllfch franzöfifch-deulsche Zusammenarbeit M Rußland sondiert habe.

3m Kalmarer An'onomifkenprazeß hat sich k Verständigung zwischen der Staatsanwaltschaft ) der Verteidigung angebahnt zur baldigen Be­izung des Prozesses.

- Leichsaußenminister Dr. Stresemann wird 3unitagung des Völkerbundsrates nicht nach nf kommen, weil er an den Parlelverhandlungen H den Reuwahlen in Berlin leilnehmen will.

ÄWadâbka

Mladelplsia, 10. Mai. DieBremen"-Meger, auf ihrem RundfLug durch die Bereinigten raten, gestern mit durch Sturm, Nebel und vere Wolkenbrüche verursachter starker Verspä- g aus dem Flugfeld der hiesigen Marinestation Soffen sind, wurden vom Bürgermeister von elphio herzlich bewillkommnet. Die Flieger nen unter dem fortgesetzten Jubel der Bevöl- ung i^âuioinobil durch die mit den Flaggen netitos, ^anbs und des deutschen Reiches ünd N Bildern ^r Flieger geschmückten Straßen zur fc^ei/sMe, Tt>o sie einen Kranz nied erlegten und Wen ^arMf .Beilsamin Franklins Grab. Spä-

Gttgland und des AtttttviessvaA Ehambevlar« -üv Mellosss Vovfthtüse

Conbon, 10. Mai. Das Unterhaus hatte heute in Erwartung der Erklärung zum Kellogg-Pakt das Gepräge eines »groben Tages. Macdonald leitete die Debatte über den Voranschlag des Aoretgn Officle eia. indem er auf die ägyptische Frage und den von Kel­logg vorgesls entwarf mit

. Aoreign Officle ein, indem er auf die ägyptische Frage

jchlagenen Ariedenspakt zu sprechen kam. Macdonald erblickt in dem Dertragr- it Aegypten kein Element zur Schafsuag glücklicher Beziehungen und bedauerte, daß die Besprechungen so geführt werden, wie wenn dies die einzig mögliche Grundlage sei. Die Bemerkung Macdonalds, daß übertriebene Machtentfaltung nicht ein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche sei, löste Beifall bet der Opposition aus. Die Behandlung der letzten Krise hat nach Ansicht Macdonalds England in den Angen Aegyptens erniedrigt statt erhöht.

Lhamberlata

erklärte darauf, unter den bestehenden Umständen würden heute Verhandlungen mit Aegypten zweck- los sein, bis Zeit und Erfahrung chr Werk getan haben. Inzwischen werde alles von der britischen Regierung getan werden, um es möglich zu machen, die englisch-ägyptischen Beziehuirgen zu führen, ohne diese wiederkehrenden Krisen ober die Zu- flucht zu ernsten Warnungen, oder zur Ents«n- dung von Schiffen. Lord Lloyd sei vom ägyptischen Prenrierminister ersucht worden, ihm (Chamberlain) feinen Dank für den versöhnlichen und freundschaft­lichen Geist zu übermitteln, der die glückliche- sung der kürzlichen Krise eingsgeben yabe. Nahas Pascha habe erklärt, daß beides Regierungen ihre Standpunkte aufrechterhalten J hätten, aber feinen nachdrücklichen Wunsch erneuert, im Einklang mit

menden Regierungen nicht anrmpsehl«, habe er ihn zurückgezogen". Chamberlain fuhr fort:Wir wer-

eingeigangen sein wird, hofft sie, die britische Ant­wort der Regierung der Vereinigten Staaten zu übergeben.

Ich brauche kaum zu sagen, daß unsere Antwort dahingehend sein wird, daß es unser Wunsch ist, an dem Abfluß eine» solchen Patte» mit- zuwirken.

und uns mit den interessierten Regierungen an den Verhandlungen zu beteiligen."

Als der Staatssekretär seine a beendigt hatte, fragte Kenworthy, ob England jetzt voll- kommen frei sei, vorausgesetzt, daß die minions direkt zu ver ein und den Vertrag

Der Fall China... Wir leicht spricht sich so etwas aus! Binnen weniger Tage ist das Reich der Mitte mit seinen 450 Millionen Ein­wohnern zu einem internationalen Problem herangewachsen, zu einem Problem, das viel­leicht als das lehrreichst« der Nachkriegszeit

odelphia, sowiealle Aufnahmen seit ihrer Lan- ! in Greenly Island vorg sführt wurden, abs wurde den Fliegern zu Ehren von den )en und den deutschen Gesellschaften ein st- itett veranstaltest Konsul Dr. Heuser begrüßte Vertretung des verhinderten deutschen Botschaf- die Flieger in längerer Rede, in der er auf Mitwirkung der Deutschen und der

in an der Entwicklung Pennsyl- nas hinwies. Auch der Bürgermeister betonte einer Ansprache, daß deutscher Fleiß den Osten nsylvanias besiedelt und irische Energie die end jenseits der Allighany Berge erschlossen Hieraus ergriff Hauptmann Köhl das Wort, nach einem Dank an den anwesenden Professor kers. dessen Genius das Flugzeug erdachte, unb nie deutschen Arbeiter, die das Flugzeug bau­est Gefahren ihres Fluges schilderte, der sie chrem irischen Kameraden eng verbunden habe pe habe vergessen lassen, daß sie vor zehn Jah- einander feindlich gegenübèkftanden. Der nächste ner, Pastor Evers von der hiesigen Zionskirche, M, daß die Deutsch-Amerikaner nie so stolz 5re neue Heimat gewesen seien wie heute an» VS her Anteilnahme an dem Siege der beut« " Flieger. Baron v. Hünefeld, der hierauf V- gedachte des gestern tödlich abgestürzten manischen Dauerfliegers Thomas und bezeich- ,65 als einzigen Trost, daß Pioniere i h - ben branfeben müßten, um bi - Ichheit weiterzubringen. Nur der Ulot werde den Patrioten anderer aaten verstehen. Daher hätten sie drei 6 V Ehrfurcht in der amerikanischen Freihoits- ° gestanden auf historischem Boden, wo die Manisch» Nation sich unabhängig gemacht °: Freiheit von kleinlichen Paragraphen und un» yten Einengungen fei die Grundbedingung für Fortschritt, die Zivilisation und die Verständi- 4 der Völker. Während des Banketts erschien Abordnung der vereinigten amerikanischen Ge- Wften, die die Flieger herzlich beglück-

r

e

DieBremen-Flieger in Chicago.

Mago, io. Mai. DieBremen"-Flieger sind ^-halten gelandet.

»° dem Sitavt d.âNa'"?

I ' 10. Mai. Die Berichte aus Spitzbergen Et nl atmosphärischen Bedingungen in dieser fiad noch Norden in allen Richtungen, in J'Obtle zu fliegen beabsichtigt, besonders von direkt nach Norden, für dieItalia"- omon aüEig. Es ist also wahrscheinlich, daß den frühen Morgenstunden starten wird.

^ die GvbShuns dev

j Eksettpvetse

&: 10. Mai. In Vertretung des zur Zeit &im, abwesenden Reichswirtschaftsministers gus empfing Staatssekretär Dr. Trendelen- Ä0' Mai 1928 im Reichswirtschaftsmini- it hp^ ftreter der eisenschaffenden Industrie n&tiLk der Arbeitsgemeinschaft der eisen* ipCtn "den Industrie zusammengeschlossenen

öu Besprechungen über die in Aussicht ge*

bezugnehmend, erklärte Chamberlain, die Re­gierung begrüße nicht nur warm die Initiative der Vereinigten Staaten, sondern habe die Hoffnung, daß sie erfolgreich zu Ende geführt werde und einen wirklichen Beitrag zum Frieden der Welt leisten werde. Chamberlain fragte:

Ist es nicht ganz natürlich und der Mühe wert, daß wir uns ein wenig Zeit nehmen, um die Be­ziehung der neu vorgeschlagenen Verpflichtung zu den bestehenden Verpflichtungen, die wir über­nommen haben, zu erwägen? und fuhr fort, der Zweck sei, ein Dokument zu erhalten, das alle unterzeichnen würden in demselben Geiste, mit demselben Wohlwollen und derselben Entschlossen« heit, es aufrecht zu erhalten. Seiner Ansicht nach sei keine Zeit vergeudet wordem Kelloggs Rede habe gezeigt, daß es nicht der Wunsch der ameri­kanischen Regierung sei, die Verpflichtungen der­jenigen zu beeinttächtigen, die bereits die Grund­lagen des Friedens und der Versöhnung in Euro­pa gelegt haben, und

daß es vollkommen möglich fei, die bestehenden Verpflichtungen mit der neuen Erklärung, zu der Kellogg eingeladen hat, in Einklang zu bringen.

Die augenblickliche Lage der Angelegenheit sei, daß die Regierung in England ihre Prüfung des Vor­schlages beendet habe.

Ihre Bemerkungen und Anregungen für die Antwort an die Vereinigten Staaten befänden sich bereits auf dem Dege nach den Dominions.

In Anbetracht der Zahl der Mächte, an die der amerikanische Vorschlag gerichtet sei, und der Schwierigkeit, durch Korrespondenz diese Mächte bereitwillig und leicht in einem Abkommen zu ver­einigen, habe es ihm geschienen, daß ein anderes Verfahren vielleicht rascher zu dem Ziele geführt haben würde. Entsprechend dem Verfahren vor Locarno habe er angeregt, daß der Weg geglättet werden könnte, wenn eine

Zusammenkunft der Juristen

stattfinde, bei der sie Ansichten und Argumente aus­tauschen könnten. Aber sobald er erfahren habe, daß der Vorschlag sich einer der in Betracht kom-

mberlain:

sind natürlich nicht gezwungen, mit irgendeiner

nommene Erhöhung der Eisenpreise. Die Vertreter der eisenschaffenden Industrie legten dar. daß sie von einer Erhöhung Ler Preise für Roheisen ab­sehen wollten. Die von ihnen für Walzwerkefabri­kate vorgesehenen Preiserhöhungen seien so be- rechnet, daß sie lediglich die Erhöhung der Selbst­kosten für Kohle berücksichtigen. Die Pertreter der eisenverarbeitenden Industrie erklärten, daß die be­absichtigte Erhöhung der Eisenpreise angesichts der rückläufigen Beschäftigung der eisenverarbeitenden Industrie voraussichtlich sehr ungünstig auf die Ge­schäftslage wirken werde, daß sie aber aufgrund der am 7. Mai in Düsseldorf von der eisenschaffenden Industrie ihnen gegebenen Unterlagen und Erklä­rungen Einwendungen gegen die von der Eisen­industrie angestellte Berechnung der Mehrkosten nicht zu erheben hätten. Die eisenverarbeitende Industrie hat jedoch darauf hingewiesen, daß bei dieser Preiserhöhung eine Revision Ler Qualitäts-

bezeichnet werden sann. Nicht her inner- chinesische Kampf, sondern das Drum und Dran, das von außen her vor den Großmâch- ten im Fernen Osten inszeniert wird, gibt viel jedem zu denken, der die Welt von heute, die Welt nach dem Weltkriege, zu verstehen versucht. Hört man nicht ab und zu so etwas wie schöne Worte von einer neuen geschicht­lichen Aera, von einem neuen Geist der Welt- politik, von neuen Methoden der Diplomatie! Friedensreden klingen, Pakte werden ge­schlossen, Freundschaftsverträge verbinden die Länder miteinander, ein schöner Palast wird in der nächsten Zeit an den schönen Ufern des Genfer Sees für den Völkerbund gebaut, das mächtigste Lackd der Welt, das Land Coolidges und Kelloggs will den Krieg für ewige Zeiten ächten und als Verbrechen brand­marken... Ist das alles wirklich neu? Gehen wir wirklich neuen, herrlichen Zeiten ent­gegen? Schon die alten Weifen wußten, daß alles bereits in der Welt dagewesen ist. Unter dem Getöne um schön paraphierte Vertrags­dokumente, unter dem Zwiffchern verschiedener Friedensvögel nähern wir uns blind aber sicher deck Zuständen, die unmittelbar vor 1914 überall herrschten. Auch damals wurden Friedensreden gehalten und Friedensversiche­lch damals fehlte es nicht an

i, an inter- ilen Zusammen?: und friedens-

liebenden Bekundungen. Und mit derselben ------ .. - - "" - -

sei denn, daß wir der Leichtigkeit, wie alles in den Augusttagen 1! wünschenswert ist, dies zu tun. in die Luft flog, wird das neugefchafsi amerikgnischen Regierung war Weltfriedenswerk auch jetzt wieder von «rschrift zu erhalten. Ihr Zweck Maschinengewehren durchlöchert und von Gift­gasen vernichtet, wie vor 14 Jahren. Wer das nicht glaubt gibt es eigentlich solche Meu­chen heute?, der soll für kurze Momente eine Blicke nach China wenden. Dort wird er

Regierung zu beraten, es | Ansicht sind, daß es i " ' Aber der Zweck der amerikgnischen nicht nur, unsere Unterschrift zu erhalten. Ihr Zweck war sogar in erster Linie, die Unterschrift von sechs Regierungen zu erhalten, und wenn wir irgend et­was dazu beitragen können, Einstimmigkeit unter diesen Regierungen herbeizuführen, so werden wir gern bereit sein, es zu tun." Macdonald fragte, ob

Chamberlain irgend eine Ahnung habe, wann er in der Lage sein werde, die Note nach Amerika nach der Beratung mit den Dominions zu über­mitteln. Werde es Tage oder Wochen dauern? Chamberlain erwiderte: Ich hoff«, sobald die Dominions der Antwort zustimmen. Weitere Zeit ist zur Erwägung nicht erforderlich.

Auf neue Darb

egungen Kenworthys, der an die

-rte, denen zufolge Lord Briken-

Meldungen erinne: .

Head bei seinem Aufenthalt in Berlin ein neues Zusammengehen Englands, Deutschlands- und Frankreichs erörtert und befürwortet haben solle, erklärte Chamberlain, Birkenhead habe seine der-

artigen Vorschläge gemacht. Stresemann habe dies in Abrede gestellt und auch er, Chamberlain, habe Birkenheads Vollmacht, es in Äbred« zu stellen.

Lorkev-Lampson über die Ahernlandbeletzuns

London, 10. Mai. Im Unterhaus« brachte der Unterstaatssekretär für Aeußeres, Locker-Lampson, die Debatte zum Abschluß. Er erklärte, er hoffe, das Ergebnis der Beratungen mit den Dominions werde in einigen Tagen bekanntgegeben werden. Die Frage der britischen Truppen im Rheinland wird von der Tatsache geleitet, daß wir im Ein­klang mit Belgien und Frankreich und mit der Reparationsfrage handelten." Das Problem der Reparationen sei, wie er hoffe, einer praktischen Lösung weit näher als vor einem Jahre. Die britische Regierung verfolge ' die Frage der Be­setzung des Rheinlandes sehr sorgsam, und nie« sich mehr freuen, als die Regierung, _______ ... .cheinlandbesetzung früher zu einem Ende käme, als man noch vor einigen Jahren mög«

mand würde

wenn die R

lich hielt.

sie dieser Regelung beimesse. In Düsseldorf ist unter den Beteiligten vereinbart worden, daß mit möglichst kurzer Frist in gemeinsamer Besprechung fcstgestellt wird, inwieweit Ermäßigungen der bisherigen Qualitätsüberpreife vorgenommen wer­den können.

Staatssekretär Dr. Trendelenburg nahm diese Darlegungen mit dem Bemerken entgegen, daß er der Regierung die Stellungnahme zu der durch die letzten Veränderungen der Kohlen- und Eisenwirt­schaft geschaffenen Lage in jeder Beziehung vorbe­halten müsse.

Massenvergiskung durch Ei».

Neuenkirchen. 10. Mai. In der Gegend Uchtelfingen erkrankten 200 Kinder nach dem nüß von Speiseeis. Zwei der Erkrankten sind be­reits gestorben. Die polizeiliche Untersuchung ist eingeleitet

von,

G«.

jene

nicht glaubt

'ofort erkennen, woran man ist und wie es

mit dem Friedenswillen der Welt steht.

Daß ein Riesenreich wie China ein äußerst dankbares 2lusbeutungs- und Absatzgebiet ist, kann nicht bezweifelt werden, aber die Kauf­leute haben es dort nicht leicht. Wenn infolge­dessen irgendwo in der Welt das Geschäft sich mit der Politik vermengt, so sicherlich in China. Die weißen Mächte haben sich nun einmal gewöhnt, das Reich der Mitte als ein Barbarenland zu betrachten, das für ein Ko­lonialsystem gerade noch gut ist. Die fremden Mächte fühlen sich als Herrscher im Lande. Die den

sogenannten un; Europäern und Japanern besondere Vorrechte in China ein­räumen, behalten bis zum heutigen Tage ihre Gültigkeit. Von Rußland abgesehen, dessen Beziehungen zu China einen ganz besonderen Charakter tragen, hat nur Deutschland auf seine privilegierte Stellung in China verzichtet. Die Deutschen in China unterstehen chinesischer Gerichtsbarkeit, wie sie in jedem anderen Lande der nationalen Gerichtsbarkeit unter­stehen. Und es geht so? Ja, es geht auch so. Die in China ansässigen Deutschen haben sich über ihre Lage nicht mehr zu beklagen als manche andere Fremde, die unter dem Mili­tärschutz eigener Truppen stehen. Ja, es stellt sich sogar heraus, daß die miteinanderkämpfen- den Chinesen aus die Deutschen und ihr Eigen­tum mehr Rücksicht nehmen als auf das Eigen­tum der anderen.

Amerikanern sowie auch den

Die Machtstellung der Siegerstaaten in China kann unter keinem Gesichtspunkte ge­rechtfertigt werden. Sie wird trotz allem auf* recht erhalten. Trotz. allem: Trotz dem Washingtoner Abkommen 1922, das dieUn- abhängigkeit" und dieterritoriale Unverletzt barkeit" Chinas garantiert, trotz dem Völkern Hunde, dessen Mitglied auch China ist, trotz' zahlreicher Abmachungen der Mächte mit ein­zelnen chinesischen Generälen. So enthält das Washingtoner Abkommen eine Klausel, die jeder Macht das Recht einräumt, in Chinoi zur Verteidigung ihrer Staatsangehörigen und ihres Eigentums einzugreifen. Diese Klausel kann beliebig ausgedehnt werden- Und diese Klausel erlaubt z. B. heute den Ja«

j Die heutige Kummer umkadi j 16 Sette«.