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Donnerstag
den 10. Mai
(Srf^eint täglich mit AuSnahm« der Gönn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Menat RM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag rs, KamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm breite 8 JUpfth im Reklameteil von 68 mm Breite 25 N-pfg. / Offertengebühr 50 R-Pfg.
GesrwÄl Anzeiger Mr
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VMS KKWKKs.
— Der Kaiser von Japan stimmte der Eutsen- dung von weiteren Truppen nach China zu. womit die japanischen Streitkräfte in Schantung auf 26 000 Mann erhöht werden.
— 3 m Colmarer Avtovomiftenprozeß kam es gestern erneut zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen Verteidigung und Gerichtshof, so baß von einer geordneten Geschäftsführung kaum noch die Rede sein kann.
— Der Verein für das Deutschtum im Aus- Kode erklärt zum Autonomistenprozetz. daß die Lutonomistenbewegung von dem Verein in keiner Weise unterstützt worden sei.
— wie die Litauische Telegraphenagentur meldet, hat die polnische Delegation der litauischen Delegation den Entwurf eines Nichtangriffspaktes und Schiedsoerlrages überreicht.
— Die in der Oeffenklichkeik verbreiteten Meldungen über eine angeblich bevorstehende Erhöhung der Posttarife entbehren jeder Grundlage.
Savan §OWi weiieve Stemmen nach Ghina
Tokio, 9. Mai. Der Kaiser stimmte der bereits angekündigten Entsendung einer dritten Division, der Division Nagoya, nach Tsingtau zu, wonach die Zahl der japanischen Streitkräfte auf rund 26 000 erhöht wird. Fünf Kompagnien Infanterie erhielten Befehl, sich unverzüglich nach Tientsin zu begeben. Sieben Torpedoboots- zerstörer gingen gestern abend nach Kanton, Amoy und Futschau ab. Man rechnet damit, daß demnächst vier weitere Torpedobootszerstörer nach Südchina fahren werden.
Gtmrm im feinen Osten
Wie zu erwarten war, hat der Vormarsch der südchinesischen Truppen in Schantung zu m ge- ersehen
einem
führt, dessen Folgen noch nicht zu sind. Mit Sicherheit läßt sich nur sagen, daß die Japaner entschloffen sind, ihre Stellung in Schantung zu wahren und den Boden zurückzuerobern, den sie bisher verloren haben. Da-
DSN NAmMÄ^isausMuß dss VößVeVdttttdes
Genf, 8. Mai. Vom Völkerbundssekretariat ist heute die Liste der Teilnehmer an der ersten Tagung des neuen großen beratenden Wirtschaftsausschuß des Völkerbundes veröffentlicht worden. Die TaguEbeginnt am 14. d. Mts. und wird eme^ Woche dauern. Präsident ist der ehemalige Wgifdje Minister Theunis, Vizepräsidenten find Der ehemalige französische Minister Loucheur, der Mb^m ââdiscke MlulltLrvräiideni Coliiri uvd
Grhweve âampfe in Sfinanfn
Schanghai, 9. Mal. Die Japaner sehen die Entwaffnung der chinesischen Truppen in Tsinanfu und Umgegend fort, da es an verschiedenen Punkten zu kleineren Zusammenstößen gekommen ist Die Japaner haben die Brücke über den gelben Fluß sowie andere strategische Punkte besetzt. Die 28. japanische Brigade ist heute mit Truppen der Südarmee bei Kotien, 24 Kilometer östlich von Tsinanfu, in Kamps geraten und hat eine große Anzahl dieser Truppen nach erbittertem Wider- stand entwaffnet. Bei der Rückkehr nach Tsinanfu ist diese Brigade mit starken Kräften der Südarmee in Fühlung gekommen. Ueber das Ergebnis des Kampfes liegen noch keine Nachrichten vor.
London, 9. Mai. Reuter meldet aus Nan-
fing: Nach einer von der Nachrichkensk Südtruppen herrührenden Meldung, für bi
stelle der
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von keiner anderen Seite eine Bestätigung vor- liegl, sollen die Japaner gestern die Eingeborenen- i stobt von Tsinanfu drei Stunden lang mit Ge- ' schützen beschossen und über 500 Menschen gelötet
Einstellung dev âanwkhandlungen zwiiebett dem neehett und Güde«?
London, 9. Mai. Reuter meldet aus Peking: Wie zuverlässig verlautet, hat Tschang Tso lia beschlossen, durch ein Zirkularkelegramm in ganz China die zeitweilige Einstellung des gegenwärtigen Bürgerkrieges zum Zwecke der Anbahnung einer Zusammenarbeit zwischen Nord- und Sâd- chineseu zur Erledigung der Tsinanfu-Angelegen- Heit zu verkünden.
Peking, 9. Mai. In der (oben erwähnten) Erklärung Tsang Tjo-lins heißt es, daß er versucht habe, den Kommunismus zu bekämpfen, daß aber andere Gefahren jetzt größer seien. Die Erklärung schließt mit folgenden Worten: «Ls ist in höchstem Maße bedauerlich, daß das Ausland la unsere inneren Streitigkeiten hineingezogen wird." Die Bekanntmachung stellt eine Antwort auf die Forderung der chinesischen Handelskammer in Schanghai dar, worin alle chinesischen Parteien
raus ergibt sich ohne weiteres ein Kriegszustand zwischen Japan und der südchinesischen Regierung, die ohne den Besitz Schantungs ihr Ziel Peking nicht erreichn kann und die deshalb den Versuch machen muß. den japanischen Widerstand zu brechen, wenn sie ihren Eroberungszug nach dem Norden überhaupt fortsetzen will. An den kriegerischen Plänen Japans ist ein Zweifel nicht möglich. Die
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eichsminister Dr.
mmmiffar ir mtschland er
hältnismäßig schwache Truppenmacht nach Schantung entsandt, um die Jntereffen der dort ansässigen Japaner zu schützen. Sie hat sich jetzt dazu entschloffen, eine Division in voller Sriegsftärte als Verstärkung folgen zu lassen. Damit soll Schantung gehalten und, soweit es noch nicht in japanischer Hand ist, besetzt werden. Wie Tschiong Kei Schek, der Höchstkommandierende der südchinesischen Truppen, sich in der neuen Lage verhalten wird, ist noch nicht klar zu übersehen. Die chinesischen Streitkräfte, die Tschiang Kei Schek gegenüberstanden, haben sich weit nach Norden zurückgezogen. Ergreift Japan von der Schantung-Dahn Tsingtau-Tsinanfu im vollen Umfange Besitz und bemächtigt es sich auch der in Schantung gelegenen Strecke der Bahnlinie Tsinanfu—Tientsin, so sieht sich Tschiang
gort ansä^
fReichsminifter Dr. Hermes, , das Reichstagsmit- >glied Dr. Stimmers, der Präsident des Jndustrie- und Handelstages Franz v. Mendelssohn und der Sekretär des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes Hermann Müller, dazu Staatssekretär Dr. Trendelenburg.
Unter den hinzugezogenen Fachmännern befindet sich der Generalsekretär des Reichskuratoriums für Wirtschaftlichkeit hinnenthal, als Beobachter seitens der Völkerbundsligen Dr. Bonn- Berlin.
In welcher Weise die Verhandlungen geführt ^den, wird erst die Erfahrung zeigen. Der neue Wirtschaftsrat ist ein Kind der Wirtschafts- wnfereuz, und es sollte vermieden werden, daß er M auch in so idealen Theorien, wo es weniger Gegensätze gibt, als jene Konferenz es getan hat.
Es liegt aber die Befürchtung nahe, daß sich Vizepräsidenten zur besonderen Geltung brin- und daß man daher die im Völkerbund labten drei Unterkomitees schafft, eines für f^r Loucheur, eines für Landwirtschaft, K Satferjee und eines für Handel, für Colijn. richtiger dürfte es fein, für die einzelnen §Fe Unterfommiffionen zu schaffen, so wie Probleme auftauchen.
*- -K-Ubs» Wev das Kelchs- Mâese^
Leipzig, 9 Mai. In einer deutschnationalen ai)lerDerfammIung sprach heute abend Reichs- Dr. D. Keudell über das Reichsschul- Einleitend streifte er die Reichsgerichtsent- zum Verbot des Roten Frontkämpfer- bio m U"d betonte, daß nach dieser Entscheidung F^ivbrantwortüng der für die Erhaltung der den h ^01'*“* maßgebenden Stellen gegenüber worden - Ewistischen Bestrebungen noch größer ge- Na.t^ ^ten. Sodann führte er aus, daß für die tiam CK weltanschaulichen Grundsätze in wich- °9en der Erhaltung der Regierungs- die V,u "°^"ngingen. Dies gelte namentlich für da/Arpolitischen Aufgaben und besonders für banbpr f^5^ Ein parlamentarischer Kuh- ËntidLk ?9 diesem für die Partei untragbar. Müd^s» /" d^ Frage, ob in Zukunft die ju ein7„e Bekenntnisschule gleichberechtigt sein oder ®erab/^-i e^tenf^ute degradiert werden solle, sossunn ^- den Griundsätzen der Weimarer Verden Rrkr/3 unvereinbar, anderen Richtungen toinri»« «v? der Gemeinschaftsschule aufzu. die G.„> ,^Mnü der Toleranz zu dienen, mürbe dersdenk^schastsschule eine Vergewaltigung An- lehnte« m"ber bedeuten. Slus diesem Grunde deitaltev £ et Qb- f° schloß der Minister, uns im typ anf.J^ demokratischen Freiheit einen Schul- lstejse n?'"^^ 3U lassen, der dem Willen weiter Die Vens^m christlichen Elternschaft widerspricht. Wir toerh»,, ^ das Reichsschulgesch, und unserer ^^ dafür weiter sümpfen zmn Heile
Die GiadveBer NanArSubee eMieim äsn Mviminalbeamten
zum einmütigen Kampfe
Japan
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enn aber die
Essen, 9. Mai. Heute vormittag streckte einen Kriminalbeamten, der die Bankräuber nieder.
Essen, 9. Mai. Heute morgen gegen 6 Uhr verhaftete der Essener Kriminalbeamte Oßkopp im Verein mit Gladbecker Kriminalbeamten in Altenessen die Gebrüder Jakob und Anlon hübsche unter dem Verdacht der Beteiligung an dem am vergangenen Samstag verübten Raubüberfall auf das Gladbecker Reichsbankgebäude, von hier aus begab sich Oßkopp nach Essen in die Wohnung eines August Hübsche. Hier stieß er im Schlas-
einer der flüchtigen Gladbecker Bankräuber
feslaehmen wollte, durch
zimmer auf die Gebrüder
einen Brustschutz
Johann und Heinrich
Einer der Gebrüder
Heidjer aus Altenessea.
Heidjer streckte Oßkopp durch einen Brustschuh nieder, worauf beide die Flucht ergriffen. In der Wohnung des Hübsche ist der Posisack gefunden wurden, den die Gladbecker Bankräuber zur Mit-
nähme des Geldes gebraucht haben. Auf die Ergreifung der Flüchtigen hat der Regierungspräsident eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt.
Abend in Gießen eine öffentliche Wählerversammlung ab, in der der Spitzenkandidat dieser Partei Rechtsanwalt und Notar Dr. Rohde, Frankfurt a. Main, sprach. Der Redner erörterte dabei auch die Hemmungen, die der Wirtschaftspartei bei den vorjährigen hessischen Landtagswahlen durch das sog. Sperrgesetz zu den hessischen Landtagswahlen, durch das bekanntlich den kleinen Parteien die Beteiligung an der Wahl unmöglich gemacht wurde, wenn sie nicht vorher 7500 Stimmen nachweisen konnten, erwuchsen. Der Staatsgerichtshof über das deutsche Reich habe dieses Gesetz als verfassungswidrig und infolgedessen nichtig bezeichnet, trotzdem habe aber der Hessische Staatsgerichtshof, der aus 8 Abgeordneten und 5 Richtern bestehe, unter dem Einfluß des Ministerialdirektors Schwarz in Darmstadt entschieden, daß der hessische Landtag nicht aufgelöst zu werden brauche. Dr. Rohde erklärte hierzu, daß er bisher wegen der Vorbereitung zu den Reichstagswahlen sich nicht gegen dieses Urteil habe wenden können, daß er aber unmittelbar nach den Reichstagswahlen erneut gegen Hessen klagen werde wegen verfassungswidriger Enffcheidung des Staatsgerichtshofes, in dem 8 Abgeordnete sitzen, die in eigener Sache urteilen. Ein demokratischer Staatsgerichtshof in Hessen mache sich also lustig über den Staatsgerichtshof in Leipzig. Er werde dagegen vorgehen wegen Rechtsbeugung und Rechtsbruch. Gegen die Mgeordneten im Hessischen Staatsgerichtshof, die ja immun seien, könne er das nicht, aber gegen Ministerialdirektor Schwarz, den stellvertretenden hesflschen Iustizminister, werde er Strafanzeige erstatten wegen Anstiftung zum vorsätzlchen Rechtsbruch und Rechtsbeugung. Diese Erklärung des Redners verursachten in der Versammlung allgemein großes Aufsehen. "
rats Bornemann wurde am Mittwoch vormittag die Zulassung von 14 bis zum 8. Mai eingegangenen Verbindungserklärungen geprüft. Es handelt sich um Verbindung der Wahlvorschläge des 33. (Hessischen) Wahlkreises mit denen des 19. Wahlkreises (Hessen-Nassau). Zugelassen wurden folgende Listenverbindungen:
Regierung an ihrem strategischen Plane festhäkt, so wird sie kaum auf die Dauer Halt machen und es ist deshalb mit der Möglichkeit zu rechnen, daß um den Besitz von Schantung ein erbitterter Kampf entbrennt.
In Tokio scheint man sich über die Konsequenzen des kriegerischen Entschlusses vollständig klar zu sein. Das japanische Kriegs- minifterium steht mit dem gegenwärtigen Kabinett in engster Verbindung, denn der gegenwärtige Ministerpräsident ist der frühere Chef des japanischen Generalstabes. Die politische und die militärische Leitung gehen also Hand in Hand und es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß man in Tokio bereits die Notwendigkeit weiterer Truppenentsendungen und etwar- aer Flottenaktionen ins Auge gefaßt hat. Die japanische Oeffentlichkeit verhält sich dem kriegerischen Abenteuer des Kabinetts gegenüber außerordentlich ruhig. Das Kabinett Tanaka hat bekanntlich eine ziemlich sckwache parfa* mentarifdie Stellung und es scheint bei den Massen nicht gerade populär âu fein. Dementsprechend übt auch ein Teil der japanischen
Kabinetts Kritik. Er bedauert, daß man die
Vee kneteten in Mn mrd Geffen-Staffan
Darmstadt, 9. Mai. In einer PerbarGswaht-
Sozialdemokratische Partei, Liste 1 (Hessen: Ulrich, Hessen-Nassau: Scheidemann),
Zentrum, Liste 3 (Hessen: Vockius, Heffen-Nassau: Dessauer),
Deutsche Volkspartei, Liste 4 (Hessen: Becker, Hessen-Nassau: Kalle),
Kommunisten, Liste 5 (Hessen: Remmel«, Hessen- Nassau: Münchenberg),
Demokraten, Liste 6 (Hessen: Hetlpach, Hessen- Nassau: Reinhold),
Reichspartei des deutschen Mittelstandes, Lffte 9 (Hessen: Rhode, Hesien-Nassau: Drewitz), Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei, Liste
10 (Hessen: Strasse, Hessen-Nassau: Sprenger), Völkisch-nationaler Block, Lffte 12 (Hessen: Lim- pach, Hessen-Nassau: Lèmpach), Christlich-nationale Bauern- und Landvolkpartei, Liste 15 (Hessen: Dorsch, Hessen-Nassau: Hepp), Volksrechtpartei, Liste 16 (Hessen: Best, Hessen-
Nassau: Best),
Evangelische Volksgemeinschaft, Liste 17 (Hessen: Weidner, Hessen-Nassau: Weidner),
Deutscher Reichsblock der Geschädigten, Lffte 18 (Hessen: Schendel, Hessen-Nassau: Schendel).
Die Vevbindungserklärungen der Deutschen Bauernpartei, der Deutschnationalen, der Pfarrer- Grebner-Partei und des Dolksblocks der Inflationsgeschädigten konnten nicht zugelassen werden. Die Liste der Deutschen Bauernpartei war vom Kreis- wahlausschuß 33 nicht zugelassen: von den Deutschnationalen lag ksdigtich die Erklärung eines Vertrauensmannes des Wahlkreffes 19 vor; auch die Pfarrer-Grskmer-Partei ist in Reffen nicht zugelaf- fen. Die Erklärung des Volksblocks der GesäKdig- ten war erst nach Ablauf der Frist. Mittwoch früf, emgetroffen.
Japaner nicht nach Tsingtau zurückgezogen hat und bezweifelt, ob die Entsendung von Ber- stärkungstruppen zu einem guten Ende führen mirf). Aber abgesehen von diesen einzelnen Stimmen läßt sich nicht leugnen, daß das Kabinett Tanaka seine Stellung durch sein energisches Auftreten gegen China verstärkt hat und daß der größte Teil der japanischen Treffe Japan sind also
sein Vorgehen billigt. In Japan innere Schwierigkeiten nicht ju en
nicht zu erwarten.
Reichs,
So unsicher die militärische Lage in Schantung einstweilen noch ist, so wenig läßt sich auf der anderen Seite die Entwicklung der internationalen Beziehungen mit Bestimmtheit übersetzen. In England überwiegt zunächst noch die Genugtuung über den Schlag, den Japan gegen die südchinesische Regierung geführt hat. England hat sich mit den politischen Bcckinveränderungen in Schanghai ab gefunden. Aber es hat dabei mit den Zähnen geknirscht und deshalb merkt man den englffchen Zeitungen die Freude darüber an, daß endüch einmal eine Macht den Südchinesen die Zähne gezeigt hat. Wenn die Londoner Preffe dabei von einer chinesischen Herausforderung spricht, o zeigt sie damit, daß sie das Recht der Chine- en auf Selbstbestimmung und auf den freien Besitz ihres eigenen Landes immer noch nicht anerkennt. In England erhofft man von dem apanischen Vorgehen ein Zurückdrängen der Süüchinesen und eine volle Wiederherstellung
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