Anzeiger für
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Samstag
dö« 28. AUM
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Das «errsKe.
-, Die „Btemene-£lieget sind gestern abend auf dem Flugplatz Lurtisfeld bei Rewyork gelandet, «eil schlechtes Wetter einen Weiterflug nach Was- Hlaglon erschwerte.
— Die deutsche Antwortnote an Kellogg wurde tiberreicht. Sitz verhält sich zustimmend zu den Vorschlägen Kelloggs.
— Major Fitzmaurice kündigt den Rückflug der .Bremen“ nach Europa an.
— Kapitän Ehrhardt hat den Wikingbund für ganz Deutschland ausgelöst.
— Der frühere Vorsitzende der Budapester Rate- regierung Bela Khun wurde gestern in Wien verhaftet.
Die ^Bremen"- Messe bei Mewyoes getattdet
Die Reife «ach Washington mit der Bahn s-vtseiedt
Rewyork, 27. April. Die „Vremen"-Ilieger sind hier Heuke 1.48 Uhr (19.48 M.L.A.) aus dem Flugplatz Lurtitz-Field gelandet. Die Landung der „Bremen"-Fiieger kam gänzlich unerwartet. 6s waren deshalb zur Begrüßung nur wenige Personen anwesnd. Zahlreiche Presseleute und Photographen eilten zur gleichen Zeit aus den eine Meile entfernten Flugplatz Mitchell-Field, weil man mit der Landung dort gerechnet hatte. Die Befatzung der „Bremen" wird die Reife nach Washington mit der Baha sortsetzen, da der anhaltende Regen einen Flug unratsam erscheinen läßt.
Das Schieksal des „uttgaeisthett Lettin" Wien, 27. April. Der frühere Vorsitzende der Budapester Räteregierung, Bela Stilbn, ist heute in Wien verhaftet und beim Landesgericht eingeliefert worden. Die Polizei hat schon seit längerer Zeit Kenntnis davon erlangt, daß der frühere Volks- fommiffar sich in Wien aufhielt, und im Auftrag der Sowjetregierung mit den ungarischen Emigranten in Verbindung getreten war. Zugleich mif Bela Kuhn wurden mehrere Russen festgenommen.
Die Flieger waren am Donnerstag abend, von Greenly Island kommend, in Lake St. Agnes mit dem Ford-Flugzeug gelandet. um 13.10 Uhr (M.E.Z.) am
Sie flogen von dort
Mittisiev v. âttdev über das SGursesetz
Essen, 28. April. Im großen Stadtgartensaale sprach heute abend Reichsminister v. Keudell auf Veranlassung der Arbeitsgemeinschaft evangettscher Eltern zu der Frage des Reichsfchulgesetzes. Der Minister fetzte auseinander, warum ein solches Gesetz notwendig sei und warum sein Zustandekommen bisher scheiterte. Ein Reichsschulgesetz sei schon deswegen notwendig, um den Ländern zur Regelung ihrer Schulongelegenheiten endlich die in der Reichsverfassung angekündigte g e- setzliche Grundlage zu geben. Wenn die evangelische Elternschaft sich noch mehr als' bisher mit diesem Problem innerlich auseinandersetze und ausharre — wobei ein Zusammengehen
man nahm allgemein an, Washington fliegen würden.
In den Kommentaren üf
Freitag weiter, und daß sie sofort nach
werden, woran sich eine militärische Parade schließen wird. Es folgt dann ein Empfang durch den Präsidenten und ein Frühstück im Weißen Haus. Nachdem das Grab des unbekannten Soldaten in
Bela Khun? Wer denkt heute noch an diesen längst vergessenen Ramen, der vor acht Jahren so oft genannt wurde? Dieser ungarische Lenin stand bekanntlich an der Spitze der Budapester Räterpublik, deren Dasein ebenso
blutig ausgelöscht wurde, wie blutig sie sich selbst gebärdete. Der Vorsitzende des Rates ungarischer V ' ' ' ' ' '
Landung der Bremenflieger wird vielfach die Ansicht laut, daß man in der Tat die Landung absichtlich verschwiegen habe, da es sich nur um eine Etappe auf der eigentlichen Reise der Flieger nach Washington handelt, und man den eigentlichen Empfangsfeierlichkeiten durch eine hasttge Borfeier während der Durchreise keinen Eintrag tun wollte. In der Tat hat man alles getan, um einer Entwicklung in dieser Richtung vorzubeugen.
Als das Fordflugzeug mit den deutschen Ozean- fliegern auftoHte und zum Stillstand kam, vertteß keiner der Insassen die Kabine Alle Aufforderungen, sich zu zeigen, Mkbèn unbeantwortet. Man wehrte die Photographen ab, die sich an das Fkug- ’ .rängen versuchten. Schließlich fuhr
Arlington besucht wurde, findet im Gebäude des Kongresses eine Begrüßung statt, bei der im Namen des Senats Vizepräsident Dawes und im Namen des RepräfentantenHauses, dessen Sprecher Longworth Ansprachen halten werden. Am Abend gibt sowohl die deutsche Botschaft wie die irische Ge- andjchaft ein Festesten, dem ein Empfang durch die Unterstaatssekretare der Abteilung für Luftfahrt und den drei an der Luftschiffahrt besonders in- tereffierten Ministerien, Kriegsministerium. Marineministerium und Handelsr.....
ium, die mit den
ug Hera'
leitenden Beamten ihres Refforts erscheinen werden. Am Donnerstag früh erfolgt die Rückkehr nach Rewyork.
Die Verleihung des Süesev- kreuzeS
Washington, 27. April. Das Militärkomitee fo- ^ r-»> ^rinpjpfjpfQx .auifaur. der âleasiekretür
garischer Volkskommissare konnte bei dem Zusammenbruch des Regimes nur mit Mühe und
Rot das nackte Leben retten. Er flüchtete nach Wien und wurde dort von der Regierung interniert und auf Grund einer österreichischen Vereinbarung gegen österreichische Kriegsge- fange ausgetauscht. Auf dem Wege über Deutschland gelang es ihm dann, nicht ohne reiche Abenteuer nach Sowjetruhland zu kommen, wo er feierlich empfangen würde. Er war kein Unbekannter in Rußland. Als österreichischer Kriegsgefangener machte er die russische Revolution durch, wurde von den Ideen Lenins infiziert, verwandelte sich von eine mParteigänger Kereskis zum Freund des Sowjetregimes und stellte sich nach der,Rück- s kehr in seine Heimat an die Spitze der links- ! radikalen Bewegung.
st morde in absehbaror Zeit auch ein Schulgesetz Idis Rechte der evangelischen Elternschaft auf eine I evangelische Bekenntnisschule sicherstellen. Der f Minister wies im Laufe seiner Ausführungen einige
Vorwürfe zurück, die gegen ihn erhoben worden ■ waren. Man habe ihm und den Deutschnationalen vorgeworfen, die evangelischen Belange Rom gegenüber nicht genügend vertreten zu haben. Man habe behauptet, die Deutschnationalen hätten bestimmte Verpflichtungen hinsichllich eines Reichs- r Konkordats übernommen und seien den Wünschen der katholischen Seite bis zur Verleugnung der evangelischen Aufgaben entgegengekommen, nur um die Reaierungskoalition mit dem Zentrum aufrechtzuerhalten. Diese Behauptung sei falsch. In den fünfviertel Jahren seiner ministeriellen Tätigkeit sei ihm von irgend welchen Verhandlungen über ein Re i ch s k o nk o rdo t, die doch tmrch
fein Ministerium hätten laufen müssen, nichts b e- t geworden. Es sei selbstverständlich, daß ib aus seinem Kreise, der in eine Koalition einzutreten beabsichtige, auch nur den Gedanken erwägen könne, Verpflichtungen zu übernehmen, die er vor seinem Gewissen nicht tragen könne. Ebenso unrichtig sei die Behauptung von besonderen geheimen Verhandlungen zwischen den Deutschnatio- nalen und dem Zentrum. Er verspreche sich hinsichtlich der Durchsetzung der evangelischen Erziehungsgrundsätze in der Schule die meiste Aussicht von einem Zusammengehen mit den gläubigen Katholiken. Dadurch werde auch dem konfessionellen Frieden am meisten gedient. Der Minister forderte zum Schluß auf, sich auf evangelischer Seite mit ollen mit der christtichen Schulerziehung zusammenhängenden Fragen zu vertiefen und durch zeitweise Rückschläge den Kampfeswillen nicht erlahmen zu lassen, dann werde es in absehbarer Zukunft möglich sein, zum Ziele zu gelangen.
kann
niemand
höheren Pouzerbsamten dicht an, das Flugzeug heran. Die Flieger wurden buchstäblich in das Auto hineingehoben, das' sofort unter der Bedeckung einer Polizeieskorte in den Flugzeugschup- pen der Junkerswerke rollte, dessen Tore sich äugen, blicklich schlossen. Das städtische Empfongskomttee rechnet damit, wie es bekannt machen ließ, daß die Rückkehr der Flieger morgen nachmittag 2 Uhr (amerikanische Zeit) erfolgt
Die ^Nvemeu^-FNesev nash" MaMSnston abgeveift
Rewyork, 27. April. Obwohl man die „Bremen". Flieger durch einen Hintereingang in den Pemisyl- vania-Bahnhvf brachte, wurden sie von Hunderten von Wartenden sofort umdrängt, bejubelt und auf kurze Zeit von einander getrennt. Allerwärts leuchteten Blitzlichter der Photographen auf. Die „Bre- men"-Flieg«r lächelten der Menge durch ein Fenster des Zimmers des Stationsvorstehers, wo sie die Abfahrt des Zuges abwarteten, zu. Unterliessen wuchs die begeisterte Menschenmenge derart an, daß Polizeireserven alamiert werden mußten. Die Abfahrt des Zuges mit den „Bremen"-Fliegern nach Washington erfolgte 5.01 amerikanischer Zeit.
Das Programm für d. ^eieeliiö- ketten in Washington
läge gugeffimmt, durch die Präsiüent Coolidge ermächtigt werden soll, der Besatzung der „Bremen" und außerdem den französischen Fliegern Coste und Lebrix und dem italienischen Flieger De Pinedo das Fliegerkreuz zu verles'
ien.
Washington, 27. April. Das Feierlichkeiten in Washington war,
Programm der
AtMSstttts des gesamten LMmsburwes duvch Ehvhavdt
Berlin, 27. April. Kapitän Ehrhardt hat, er einer Berliner Korrespondenz mitteilt, den
wie
Wi-
kingbund im ganzen Reiche aufgelöst. Die maßgeblichen Gründe des Kapitän Ehrhardts sind seine Erkenntnis, daß die Wehrbundbewegung keine ^achtpolitische Zukunft hat. Kapitän Ehrhardt be» absichtigt, sich zunächst rein politisch zu betätigen. Der Wikingbund war bis heute in Bayern, Württemberg, Baden, Thüringen, Oldenburg, Mecklenburg, Bremen, und Lübeck nicht verboten.
Die Sisvutts des Gteesematm- Stede vov dem Bavevk-chett Landtag
München, 27. April. In der heutigen Sitzung "es Bayrischen Landtages verurteilte der sozial- oemllkvatische Abgeordnete Dr. Högner in seiner über die Tätigkeit des parlamentarischen Untersuchungsausschusses auch scharf die Störung Stresemannversammlung und die skandalöse Beleidigung des Reichsminister» bei Aeußeren
revolutionären Karriere angelängt. Diesmal aber nicht mehr als ein „Anfänger", sondern als verdienstvoller Kampfgenosse. Ueber seine Tätigkeit in Sowjetrußland ist nicht viel bekannt. Zuerst machte er einige Propaganda- reisen und errang in seiner „hohen" Eigenschaft als Führer des ungarischen Sowjetregie- mes manche Lorbeeren in der Provinz. Dann tauchte er in den Büroräumen der dritten Internationale unter. Ab und zu hatte man feinen Ramen im Zusammenhang mit der Arbeit der ungarischen Sektion der kommunistischen Internationale gelesen. Aber nicht oft und allmählich immer seltener. Endlich sprach es sich herum, daß Bela Khun sich im Kremel unbeliebt gemacht habe und daß die Ruff?" von ihm abgewandt hätten. Diese Gerüchte konnten weder bestätigt noch widerlegt werden. Selbstverständlich fiel es niemanden ein, ihrer Spur nachzugehen. Wozu? Man soll in Rußland nicht allzu neugierig sein. Es wird dort sehr vieles geheimnisvoll aufgemacht, und allzu „Neugierige" gelangen in bestimmte Gefilde, aus denen es keine Rückkehr mehr gibt.
Und nun taucht Bela Khun in Wien âuf! Vielleicht hat eine geheimnisvolle Macht ihn n die Gegend feines Ruhmes hrngezogen. Vielleicht war er im Auftrage einer höheren Stelle im Begriffe, einen nicht ungefährlichen Ausflug nach Westeuropa zu unternehmen. Wer weiß es? Ueber einen großen Mut muß )er Mann jedenfalls verfügen. Gelingt es ihm etzt nicht, wie schon so oft früher zu flüchten, o können große Unannehmlichketten für hin intstehen. Oesterreich bietet zur Zeit keinen be« anders angenehmen Aufenthaltsort für fremde „Staatsmänner" vom Range und der Art
Die Beisetzung Bennets
Washington, 27. April. Die Beisetzung Bennets erfolgte heute nachmittag auf dem Friedhof in Ar- lington mit großer Feierlichkeit. Unter der Trauer- gemeinde befanden sich viele hochstehende Persönlichkelten. Die Witwe Bennets hatte in dem Privat- automobil des Präsidenten Coolidge Platz genommen.
Beileidstelegramm der ©affinen Köhls und Fitzmaurices an Frau Bennet.
Rewyork, 27. April. Die beiden Frauen der Ozeanflieger Köhl und Fitzmaurice, die sich auf dem Lloyddampfer „Dresden unterwegs nach Amerika befinden, haben an Frau Vennet ein Funktelegramm gesandt, in dem sie ihr tiefstes Beileid zu dem Tode des Fliegers Bennet aussprechen. Die „Dresden" wird hier am Sonntag erwartet.
$te&ee den Szean r«vüS
Rewyork, 27. April. Fitzmaurice schreibt in den „Rewyork Times", die Ozeanfveger beabsichtigten, innerhalb der nächsten zehn Tage nach Irland und dann nach Deutschland weiterzufllegen.
Die ^Vvemeu^Fliegev in Washington
Washington, 27. April. Der schwere Orkan und die Wolkenbrüche haben es den Bremenfliegern unmöglich gemacht hierher zu fliegen und so konnten sie auch nicht an der Beisetzung Bennets teilnehmen. Trotz den großen Strapazen der letzten Tage liegen es sich die Flieger nicht nehmen mit der Bahn herbeizueilen, um morgen früh dem Grabe Bennets einen Besuch abzustatten. Die Ftteger treffen heute abend 10 Uhr auf dem Bahnhof ein. Bon einem offiziellen Empfang wurde auf eigenen Wunsch abgesehen. Die Ftteger wurden von dem deutschen Botschaftsrat Dr. Krep begrüßt. Morgen werden sie nach Arlington fahren und dann sofort mit einem Armeeflugzeug nach Rewyork fliegen.
Hünefeld teilte dem Vertreter des Wolfbüros mit, daß es den deutschen Fliegern ein Herzensbedürfnis gewesen sei dem tapferen Kameraden, der sie in Greenly Island hätte abholen wollen einen letzten Gruß zuzurufen. Am Mittwoch werden die Flieger zu dem offiziellen Empfang bei Coolidge nach Washington zurückkehren.
weit nicht ein» enderung not-
tretende Verzögerungen noch eine wendig machen, das folg:/
Die Leiche Bennets, die nachmittags in Washington eintrifft, wird nach dem Friedhof in Arlington geleitet, wo in Anwesenheit der obersten Behörden des Heeres und der Marine sowie des deutschen Botschafters und des irffchen Gesandten die Bei» etzung erfolgt. Danach begibt sich der deutsche Bot- chafter nach dem Flugplatz Bollingfield zur Be- zrüßung der „Bremen"-Flieger, die dort von Bot- chaftsrat Dr. Kiep erwartet werden. Nach der Be- grüßung werden die Flieger mit Gesandschaftsrat Leitner zum Nattonalfriedhof in Arlington fahren, wo sie am Grabe Bennets einen Lorbeerkranz nie» dsrlegen werden. Von Arlington begeben sich die Ftteger sofort nach dem Washingtoner Flugplatz Bolttngfield, wo sie als Gäste des Kommandanten übernachten werden, um morgen früh nach Newyork zu fliegen. Das ganze Programm war zunächst da- rauf aufgebaut, daß die Flieger Washington selbst vor dem offiziellen für Mittwoch geplanten Empfang noch nicht betreten. Für den offiziellen Besuch in Washington ist geplant, daß die Flieger, auf dem Flugplatz Bollingfield bei ihrem Eintreffen durch Vertreter der amerikanischen Regierung begrüßt
Flugplatz
lende:
eines Bela Khun. Was aber, wenn die ungarische Regierung sich seiner Person annimmt und ein ganz privates Intereffe für ihn be«
undet, gepaart mit dem heißen Wunsch, die- en ehemaligen Leiter ungarischer Geschicke aus nächster Näh
ie zu bewundern? Was nun, wenn
durch die Nationalsozialisten. Er bezeichnete es als außerordentlich bedauerlich, daß die Nationalsozialisten den Minister des Aeußeren des deutschen Reiches einen Schwuler von Locarno und einen Kandidaten von Frankreichs Gnaden nennen dürfen, ohne daß die Pollzei die betreffenden Plakate hemnterreiße. Im späteren Verlauf der Sitzung nahm der nationalsozialistische Abgeordnete Dr. Buttmann auf die Erklärung Dr. Högners Bezug und schloß seine Ausführungen mit der Bemerkung: Der größte Schuft im ganzen Land, das tft unb
Abgeordnete Dr. Högner sprang darauf auf den Abgeordneten Dr. Buttmann zu und drohte ihm mit erhobener Hand. Gleichzeittg fielen erregte Zwischenrufe von der Tribüne, auf der sich auch der nattoirolsozialistische Reichstagsabgrordn-te Straffer befand. Landtagspräsident Königsbauer forderte diesen zum sofortigen Verlaffen der Tribüne auf. Da Straffer dieser Aufforderung n'cht «nachkam, wurde er von Kriminalbeamten zum iffen der Tribüne gezwungen.
die österreichische Regierung keinen Grund finden wird, dieser Sehnsucht des Grafen Bethlen ein Hemmnis in den Weg zu legen? .
Vorläufig steht es Bela Khun bevor, vor einem österreichischen Strafgericht wegen Der« wiener Rückkehr und Geheimbündelei zu er« cheinen. Vielleicht erfährt man dort näheres iber die geheimnisvolle Mission, die Bela khun zu erfüllen hat und die wahrscheinlich m wenigsten mit Oesterreich selbst, sondern her mit Ungarn und mit dem Balkan zu tun at. Es ist nicht ganz ausgeschlossen, daß die geheimnisvolle Erscheinung des berüchtigten lngarischen Revolutionärs auf der west-euro-
Die heutigs Summer umfaßt
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