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Samstag
de« 21. a»eil
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1928
Das Lleueste.
— Hauptmann Köhl soll nach unverbürgten k kanadischen Meldungen die Absicht geäußert haben, * von Rewyork nach Europa zurückzufliegen.
s — Dem braunschweigischen Ministerium ist mil- | gefeilt worden, daß der Reichsminister des Innern die Entscheidung des Reichsgerichts anrufen werde, haße die Regierung in Braunschweig nicht bis zum ■ L Mai bereits eine Erklärung abgeben sollte, daß sie einen Ausgleich der gegensätzlichen Auffassung In der Schulfrage für möglich hält.
I — Der französische Botschafter Margerie hak den Ilvtlkriegspakl-Entwurf im Berliner Auswärtigen
I Kmt überreicht.
— Der landwirtschaftliche Konkrollausschuß des j Reichstags führte die Beratungen der Richtlinien Hüt das landwirtschaftliche Rotprogramm zu Ende.
— Bisher haben fünfzehn Länder gegen das skeudellfche Verbot des Roten Frontkämpferbundes sLInfpruch erhoben.
|< — Rach einer Pariser Meldung ist gestern nachmittag 2.15 Uhr auf dem Flugplatz „£e Bourget" itas Großflugzeug der Junkerswerke, das den Plamen „Hermann Köhl" trägt, auf feinem Probe- flug, den es um 11.45 Uhr in Frankfurt a. M. be- zonnen hakte, eingetroffen.
ReichsvorftoH gegen Venun-chweig
Skusvette« âeudevs in de« Schulftvett
Berlin, 20. April. Reichsminister des Innern v. keudell Hal dem brcmnfchwm- gifchen Ministerium mitgeleill, daß er auf Grund des Artikels 13 der Reichsverfassung die Entscheidung des Reichsgerichts anrufen werde, falls die Regierung in Braunschweig nicht bis zum 1. Mai bereits eine Erklärung abgebe, daß sie einen Ausgleich der gegensätzlichen Auffassung in der Angelegenheit der braunschweigischen Schulen für möglich hält.
Dieser Ankündigung liegt folgender Tatbestand zugrunde: Am 6. Januar 1928 wurde der Erlaß des früheren braunschweigischen Ministers Marga r d t vom 19. September 1923, der den Charakter der braunschweigsichen Schulen als evangelisch-lutherische Bekenntnisschulen wiederhergestellt hatte, vom Minister Sievers, dem Vertreter der jetzigen sozialistischen Regierung, wieder aufgehoben. Er
DZs DttVGfühVttns des LWGVSMamms
I Berlin, 20. April. Der Landwirtschafts-Kontroll- Nisfchuß des Reichstages setzte die Einzelberatung rfs landwirtschaftlichen Notprogramms bei den lviMmaßmihmen fori,. die aus uetn Hpmeir uu Lierverwertung und Geflügelzucht »rgesehen sind. Bei der Eierverwertung sollen nach len Richtlinien genossenschaftlicher Sammelstellen in len Erzeugungsgebieten Eierverwertungsgenossen- Idyaften errichtet werden. Außerdem wird die Schaffung eines Markenschutzes für das deutsche ^Frischei durch die gesetzlichen Berufsvertretungen igeplant. Weiter sollen Mittel aufgewendet werden szur Förderung von Mustergeflügelhaltungen, zur gsnossenschaftlichen Beschaffung von Brutapparaten und Junghennen, zur Förderung von Geflügelmast- I betrieben, die ausschließlich deutsches Geflügel mästen, zur Bekämpfung der Geflügelkronkheiten und zur Unterstützung von Versuchs- und anderen 'Anstalten für die Wirtschaftsgeflügelzucht.
Von der Regierung wurde darauf hingewiesen, ilâß für den Absatz der heimischen Eier nußer- f ordentlich große Schwierigkeiten bestehen und daß i 50 Prozent der in Deutschland verbrauchten Eier fuuL dem Ausland kommen.
sozialistischen Regierung, wieder aufgel verfügte durch einen neuen Erlaß, da„ gebet« und Andachten und dergleichen überall da außerhalb des Religionsunterrichts verboten seien, wo Schüler und Schülerinnen vorhanden sind, die nicht am Religionsunter-- richt teilnehmen. Außerdem betonte er scharf, daß die braunschweigischen Schulen keine Bekenntnisschulen seien, vielmehr den Charakter von Gemeinschaftsschulen trügen. Dies geschah unter Berufung auf den Keudellschen Gesetzentwurf. Im Januar
Schul»
traten darauf der Elternbund und das Konsistorium mit der Bitte an den Reichsminister des Innern, etnzuschreiten. Der Reichsminister des Innern hat den Standpunkt eingenommen, daß die braunschweigischen Schulen nach dem braunschweigischen Landesgesetz evangelisch- lut Herische Schulen seien und daß nach Artikel 174 der Reichsverfassung dieser Charakter der Volksschulen vor Erlaß eines Reichsschulgesetzes nicht geändett werden dürfe, der Sieverssche Erlaß vom 6. Januar 1928 also in Widerspruch mit Artikel 174 der Reichsverfassung stehe. Er hält die Anrufung des Reichsgerichts gemäß Artikel 13 Abs. 2 der Reichsverfaffung für erforderlich, um die Klärung dieser Frage, über die die Auffassung des braunschweigischen Unterttchtsministe- riirms wiederholt gewechselt hat, auch für die Zukunft allgemein verbindlich herbeizuführen.
KßWWs der» ^Vvemen^ nach
Die Frauen und die Wahle«
Wieder einmal steht das deuffche Volk vor Wahlen, und n*enn in den interessierten Kreisen auch bereits eine gewiße Wahlnervosität durch bte Gemüter zittert, so herrscht bei weiten Schichten des deutschen Volkes doch eine gewisse politische Gleichgültigkeit, eine unverkennbare Wah''Nüdigkeil, die von recht schädlichen Folgen sein können. Viele sind mit dem parlamentarischen System nicht einverstanden. Die Ünzuf-iedenheit ist sogar sehr groß, aber huch niemand hat einen brauchbaren Vorschlag gemacht, was an seine Stelle treten könnte. Mit dem Wesen der Demokratie scheint es notwendig verbunden zu sein, daß die Persönlichkeit zugunsten von Massenorganisation ausgeschaltet wird. In Frankreich beherrscht der Jurist das politische Leben, in Amerika der Bankier und der Großindustrielle. Bei uns tritt das Berufs- und Erwerbsinteresi« mehr in den Vordergrund, als es wünschenswert wäre. Auch die Führer der großen Ar- beitnehmer-Organisationen, die ins Parlament gewählt werden, sind Vettreter solcher Interessen. Noch machen die Frauen eine Ausnahme. Wer weiß wie lange?
Es ist eine alte und immer wieder neu be stätigte Erfahrung, daß von allen europäische, Völkern das deuffche Volk am wenigsten poli. tisches Intereste zeigt. Ist der Deutsche politisch tätig, dann meist nur tm engumgrenzt«, Sinne einer Partei. Partei und Partei-Inter- essen sind das einzige, an dem sich die Gemüter erhitzen können. Politik ist das aber noch nicht. Die Politik wächst über den Rahmen einer Partei hinaus. Sie ist die Beschärrigu«^ roßen
Rewyork. 20. April. Die Canadian preß glaubt Aeußerungen Köhls bestätigen zu können, daß er beabsichtige, mit seinem Flug zeug wieder nach Europa zurückzufliegen. Eine Bestätigung solcher Absichten Kohls aus ande rer Quelle liegt nicht vor.
Murray Bay. 20 April. Ein Rundflug durch die Vereinigten Staaten und Sanada wird, wie Major Fitzmaurice heute erklärt, von der Mannschaft der „Bremen" beabsichtigt. Der Flug, der zwei Monate dauern soll, würde die Bremen nach allen Großstädten bis hinüber nach San Franzisko bringen; in Kanada wird der Besuch von Montreal, Que-
I Nach kurzer Erörterung werden die Richtlinien genehmigt. Es folgen die Vorschlags für das Ge-
! biet von Obst und Gemüse.
k Ministerialrat Streit weist darauf hin daß . jetzt die Einfuhr auf 505 Millionen RM von 217
Millionen RM im Jahre 1913 gestiegen sei. Trotz-
Millionen RM im Jahre 1913 gefti ! km hätten unsere Erzeuger Schwi
■ km hätten unsere Erzeuger Schwierigkeiten. Eine ■ Aenderung sei nur im Einvernehmen mit dem ■ Großhandel möglich.
Die Maßnahmen sind bestimmt zur Errichtung ■ von Sammel- und Sortierungsstellen, Kühlhallen I und Transportmitteln, zur Schaffung von Ueber- U winterungsemrichtungen, zur Einrichtung von Ver- I istigerungsmärkten, zur Steigerung der Leistungs- I sähigkeit der obst- und gemüseverarbeitenden In- ■ dastrie, zur Errichtung von Nachrichtenstellen zum I Zweckße der Marktbeobachtung, zur Stärkung von I Kreditinstituten zur Förderung des deutschen Gar- 1 Waues durch eine vorübergehende Beteiligung des I Deiches, und zur Anreizung für Propagierung ein» ■ heimischer Erzeugnisse. In der Abstimmung werden I "le Richtlinien genehmigt.
I @ 6s folgen die Maßnahmen auf dem Gebiete der I Kartoffelverwertung.
I Stegierungsrat Nelson begründet die Bor- I schage der Regierung auf dem Gebiete der Kar- I ^sfelr-rsirgung zur Schaffung und zum Ausbau I ^r gemeinsamen Einkaufsorganisation sowie ge- I Einsamer Verkaufsorganisation zur Förderung der I ^lnrcchtung und des Ausbaues von kartoffelver- I ^beitenden Fabriken und zur Züchtung Hochwer- I J 8er deutscher Speisekartosfeln. Die Richtlinien wer- I kn genehmigt
I _ ^u einigen Fassungsänderungen ähnlicher Art I werden ferner genelMigt Mittel zur Be- I L? m P f u n’g d'e r Geflügelkrankheiten. I sv? Mittel können Verwendung finden als Zu- I A^ zur Verbilligung des Zinssatzes von Dâr- I und in besonderen Fällen als Garantiefonds ■ j ' Erleichterung der Aufnahme von Darlehen und I 6tA°tm ^"? Beteiligung an Unternehmungen. Zur ■ >,,/0r*mg einer fortlaufenden Fühlungnahme mit I m.''Landesregierungen bei Verwendung der Mittel I f“® «« Länderausschuß gebildet; die Verteilung I w'rtelauf die einzelnen Verwendungsgruppen, I von Mitteln für neu zu schaffende
8°nzation«n, sowie die Beteiligung an Unterneh- I ,â,-^u bedarf seiner Zustimmung. Ueber die Aus- I ffW. der Mittel wird bestimmt: Beihilfen sind I "" Nigel durch Vermittluna der Landesremeruu-
deck und Terenlo geplant
Rewyork, 20. April. Nach weiteren Depeschen der Canadia Preß aus Lake St. Agnes erklärte Köhl dem Korrespondenten der Canadian Preß, James Stanton; „Sobald unser Flugzeug cmsge- bessert ist, fliegen mir nach Newyork, wie zuerst beabsichtigt war. Unterwegs besuchen wir höchst wahrscheinlich Murray Bay und Montreal. Danach hoffen wir den Flug von Rewyork nach unserem Heimatland ausführen zu können".
Stanton, ein Berichterstatter des „Quebec-Chro- nicle and Telegraph", der der Canadian Preß zur Verfügung gestellt wurde, und Ray Fernstorm, ein Vhotograph der Paramount News und Associated Preß landeten in einem Flugzeug der Canadian Airways, gesteuert von benr Piloten Romeo Vachon, auf dem Eise nahe bei Greenly Island. Köhl und Hünefeld, sehr erfreut, sie zu sehen, kamen ihnen bis ans Ufer entgegen, um sie zu begrüßen und ließen sich von Fernstorm photographieren. Diese Bilder wurden heute in aller Eile durch ein Flugzeug nach Newyork beförbert. Köhl und Hünefeld unterhielten sich eingehend mit Stanton. Köhl hat bei der Landung der „Bremen" eine leichte Schnittwunde an der Stirn davongètragen, die jedoch unbedeutend ist Hünefeld und Fitzmaurice kamen völlig unversehrt davon.
Gtavkev Sirrvm an dev amevik« Koedssiküfte
Rewyork. 20. April. Der an der ganzen Nordostküste herrschende starke Sturm, der, wie gemeldet, den Flugverkehr zwischen Greenly Island und der Außenwelt erneut beeinträchtigt hat, hat an der ganzen Nordostküste der Bereinigten Staaten be- trächllichen Schaden angerichtet. So ist u. a. eine ganze Reihe von Waldbränden zu verzeichnen, un- ter denen einer bei New Jersey in Pennsyloanien einige tausend Acres Wald vernichtet und zahl- reiche Häuser zerstött hat. Die Bevölkerung der in
dem Waldbezirk eingebetteten Siedlungen mußten ihre Wohnstätten im Stich lassen und flüchten.
Oie Frage des Startes der ^Bvemen^
Rewyork, 20. April. Hauptmann Köhl teilte einem Vertreter der Canadian Preß mit, daß es sechs bis sieben Tage dauern werde, ehe die „Bremen" nach Empfang der Ersatzteile wieder stattbereit fei.
Das Flugzeug, in dem der Berichterstatter von Greenly Island zurückkehrte, brachte die ersten kinemathographischen Aufnahmen von der „Bremen" mit
Gvotzklttsretts «Seemann Mbl* in Savis
Paris, 20. April. Heute um 1445 Uhr ist auf dem Flugplatz Le Bourget das Großflugzeug der Junkerswerke, das den Ramen „Hermann Köhl" trägt, auf feinem Probeflug, den es heule um 11.45 Uhr in Frankfurt am Main begonnen Hal, eingefroffen. Zum Empfang hatten sich als Vertreter des Deutschen Botschafters Legaflonssekrelär Dr. Elodius sowie zahlreiche Vettreter des franzö- Ä Luftfporles eingefunden. Das Flugzeug ist mmen aus Metall hergestellt und mit drei Motoren versehen. Außer dem Piloten befanden sich sechs Passagiere an Bord. Das Großflugzeug ist das erste Flugzeug, das Schlafkabinen enthält und das bequem zum Traaspott von Kranken verwendet
werden kann. Für pastagiere können außer den 11 festen Sitzen noch weitere fünf den, so daß im Ganzen mit d«
eingebaut wer
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Personen befördert werden können. Flugzeug
wird morgen die Rückreise nach Frankfurt antreten und Ende April regelmäßig den Dienst Bertin— Frankfurt—Paris versehen.
gen auszuzahlen. Die bestimmungsgemäß Verwendung der Beihilfen haben die Landesregierungen zu überwachen. .
In der GefamtabstLmmung werden die Richtlinien mit einigen Aenderungen gegen die Stimmen der Kommunisten genehmigt.
(Siehe auch 2. Seite.)
vcroo deutsche vavlameutskaudwaLeu
bei
Die Kandiidatenoufstellung ist noch nicht allen Parteien beendet. Aber schon jetzt läßt sich nach den Berliner Blättern erkennen, daß die Zahl iur Natteieu. die WaüloorKdlaao «iureicheu. erheb-
lich größer fein wird al» bei den letzten Wahlen. Eine Berechnung ergibt, daß am 20. Mai rund 9000 deutsche Männer und Frauen für den Reichstag und die einzelnen Ländervarlamente kandidieren werden. Die Anzahl der ReichstagskanLkdaten muß auf mindestens 5000 geschätzt werden.
In Preußen wird man für diesmal mindestens mit 3000 Bewerbern zu rechnen haben.
Da am 20. Mai außer im Reich und Preußen auch in Bayern, Württemberg, Anhalt und Oldenburg gewählt wird, und man die Kandidaten für diese Länderparlamente insgesamt auf 900 schätzen kann, io ergibt sich eine Zahl von mehr als 9000 Bewerbern um einen Sitz im Parlament des Reiches oder einzelner Länder.
kel zum Zweck.
Die Art und Weise, wie die Politik eines jeden Volkes geführt werden muß, ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Die Grundlage der heutigen deutschen Politik und des ganzen öffentlichen Lebens ist durch die Folgen des verlorenen Krieges bestimmt. Diese Erkenntnis ist immer noch nicht Gemeingut aller Kreise geworden. Sie ist ja auch hart und demütigend für den Stolz der Nation. Auch die deutschen Frauen haben, so scheint es, den Krieg und seine Wirkungen teilweise bereits vergeßen oder sie unterschätzen die Bedeutung dieser Wirkungen für die Gegenwart. Vielleicht ist ihnen auch der verlorene Krieg samt all den Notwendigkeiten, die sich daraus ergeben, noch gar nicht ganz zum Bewußtsein gekommen. Der Verlust des Krieges hat uns alle jene Lasten auferlegt, die mit dem Begriff der Reparation und des Dawesplanes umschrieben werden. Er hat uns auch das große Heer der Arbeitslosigkeit gebracht und damit der Gesamtheit soziale Lasten auferlegt, an deren Höhe und Ausmaß vor dem Kriege niemand geglaubt haben würde. Er hat uns das Heer der Kleinrentner, der Kriegsbeschädigten, der Jnvallden und Kriegshinterbliebenen gebracht, Deren Versorgung nicht nur auf einer rechtlichen, sondern auch auf einer moralischen Verpflichtung des deutschen Volkes beruht Der Krieg hat uns Provinzen genommen deren reiche landwirtschaftliche Erträge du Ernährung des deutschen Volkes in der Vorkriegszeit gesichert haben. Aus dieser Not erklärt sich der Kampf aller gegen alle in Deustchland an dem auch die Frauen in hoher Zahl tellnehmen. Auch für sie gilt es deshalb neue Leben sauffaffungen zu gewinnen. Zu all diesen pe.sönlichen Nöten kommt für die Frauen das politische Erlebnis des aktiven und passiven Wahlrechtes. Die berufstätige Frau findet sich schneller in das neue Recht, well sie infolge ihrer Tätigkeit seit Jahren mehr oder weniger mit dem öffentlichen Leist und weil sie als Steuerzahlerin and; die Lasten des Staates auf sich nehmen muß Anders die Hausfrau, die behütete Dame der gesellschaftlich höheren Schichten. Sie hatte alles, was öffentliches, stattliches Leben hieß dem Mann*e überlassen und war sogar cfi sülz auf ihre Unwissenheit in diesen Dingen. Auf dieser Erkenntnis fußt heute noch der Mann, wenn er sagt: „Meine Frau wählt nur, wenn ich wähle, sie will auch nicht durch Frauen vertreten sein, sondern sie ist mit männlichen Kandidaten zufrieden." Ob die
ben verb .nden ii
Me heutZse Kummer umfaßt ^ «e teu.