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DanaueMzeiger

GW^eneval Anzeiger kür^WMMV<MÄU GtaV- und Land

Dana« GLadL

Land

Freitag bett

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M. 93

20. AM«

1928

Das Hettefte.

Der landwirtschaftliche Kontrollausschutz des Reichstages setzte die Beratung der Richtlinien für die Hilfsmatznahmen zu Gunsten der Landwirtschaft fort.

Die Besatzuagsbehörde hat ihren Einspruch gegen das Frankfurter Elngemelndungsgesetz zurück­gezogen.

-V In einem Funkspruch teilt Freiherr v. Hüne­feld mit, datz er auf alle Fälle mit derBremen nach Rewyork zu fliegen gedenke. Er hofft Montag oder Dienstag dort einzukreffen.

Philippopel hat unter einem Erdbeben schwer gelitten.

Gestern fanden zwischen dem österreichischen Bllndesminister für Handel u. Verkehr, Dr. Schürff, und dem Reichsverkehrsminister, Dr. Loch, die Schlllhverhandlungen über die Angleichungen der beiderseitigen Lisenbahnverkehrsordnungen statt.

Die Duech-ühMUS des Not- progvamms

Dev rreUbSvatSbetGiutz rum Agvavpvosvamm revidiert

Berlin, 19. April. Der Reichslagskontr ollausschutz für die Durchführung des laud- wirtfchafllichen Botprogramms setzte die gestern abgebrochene allgemeine Aussprache über die Richtlinien für die Verwendung der Rei chsmittel zur Förderung des Absatzes von Schlachtvieh und Fleisch fort. Der Ausschuß beschloß, zunächst die Fragen des Fleisch- und Viehabsatzes und dann die des Absatzes der sonstigen landwirlschaftllchen Erzeugnisse zu erledigen. Die Fragen der llmfchuldungskre dike und der Genossenschaften werden vom Plenum des Reichsrats erst am 27. April be raten. 3m Anschluß daran will der Re»chs- tagsausschuß noch einmal zusammentreten. R eichsernährungsminisker Schiele erklärte, er wolle durch telegraphisches Ersuchen an die Länder dahin wirken, daß der Reichsrat den neuen Veratungsftoff so rechtzeitig verarbeite, daß der Reichstagsausschuß am 27. und 28.

Schwebende Sensen dev r^ichsvolttis

Der beginnende Wahlkampf nimmt das Interesse der Parteien so sehr in Anspruch, daß die rein sachliche Politik daneben nicht ganz zu ihrem Rechte kommt. Die Wahlauf­rufe, die einer nach dem hnbern erscheinen, ziehen die" Aufmerksamkeit auf sich und die Parteipolemik schlägt bereits Irrwege ein, aus denen sie sich meilenweit von der Wahrheit entfernt. Wenn man imDorroärt" liest, der

Stirn Ozeanflug

Ersatzteile für dieBremen in Quebec eingetroffen.

Rewyork, 19. April. In Quebec sind heute die für den Weiterflug derBremen" benötigten Er­satzteile eingetroffen. Es befinden sich darunter zwei Landungsgräder, eine Kiste mit verschiedenen Motor- keilen sowie Spezialwerkzeug für die Vornahme der Reparatur. Die Ersatzteile werden mit dem näch­sten Eisenbahnzuge von Quebec nach Murray Bay weitergesandt und von dort mittels Flugzeug nach Greenly Island geschafft werden. In Quebec sind soeben die ersten photographischen Aufnahmen von derBremen" auf Greenly Island eingetroffen, die >'èf 'Stirer Schiller ausgenommen hatte. Der Start ^terfiügung de pvtorenflugzeugi ?n, dürfte wahrscheinlich e . - morgen

Vewyorf, 19. April. Wie aus Murray y- melüte wird, erwartet man dort, daß ein Flug­zeug mit Balchen und Bennet, den Piloten Byrds bei seinem Südpolflug, morgen eintrifft um Fitz­maurice mit den Ersatzteilen nach Greenly Island zu bringen

. Der Ingenieur der Iunkerswerke, Scherer, traf 'Mit dcm Ersatzpropeller in Montreal ein. Er reist 'mit der Eisenbahn sofort weiter nach Murray Bay.

Ein Funkspruch Hünefeids.

Rewyork, 20. April. Das hiesige Büro des Norddeutschen Lloyds erhielt einen Funkspruch von Baron Hünefeld, in dem er mitteilt, er beabsichtige auf alle Fälle mit derBremen" nach Rewyork zu fliegen. DieBremen" werde dank der Mithilfe von ^ifinier und seiner Gesellschaft bald fahrtbereit sein. Er hoffe Montag oder Dienstag in Rewyork einzutreffe'n. er werde noch die Startzeit tele­graphisch mitteilen. Möglicherweise werde eine Zwischenlandung vorgenommen werden. Es wird- vermutet, daß die Zwischenlandung in Lake Sainte Agnes oder Murray Bay zwecks Brennstoffergän- Lung erfolgen wird.

Die SârMeimnssmöslichketten eilt Den SzeaMus

April tagen könne.

Nach längerer Aussprache wurde ein Antrag Thomsen (Dntl.) angenommen. Danach sollen die ersten Punkte der Richtlinien wie folgt gefaßt werden:Die bereitgestellten Reichsmittel und die Uebernahme von Garantien des Reiches für Darlehen sollen dienen:

a) Der Marktbeobachtung, insbesondere im Zusammenwirken mit den gesetzlichen Berufs­vertretungen.

b) der Organisation des Vieh-Auftriebes und der Fleischzuführ auf den großen Märk­ten,

c) der Förderung von Einrichtungen zur Ver­wertung und Verarbeitung von Schlachtvieh" usw.

Abg. Keinath (D. Vp;) verlangte, daß der Ausschuß nach den Wahlen noch einmal zu der Aus­arbeitung der Richtlinien gehört werde. Reichs- crnährungsminister Schiele erklärte sich bereit,

wetterschäden sei Sache des Reichsiunen» Ministeriums. Es dürften nicht für dieselben Zwecke von zwei verschiedenen Ministerien Summen bereitgestellt werden. Die Abtrennung eines erheb- lichen Betrages für andere Zwecke würde

die Durchführung eines wesentlichen Teiles des landwirtschaftlichen Rotprogramms tm-

bitte den Ausschuß, eine Korrektur des Reichsratsbeschlusses vorzunehmen, um die an sich schon knapp bemessenen Mittel von 30 Millio» nen für die vorgesehenen Zwecke nicht zu gefährden.

Er

Abg. Thomson (Dtn.) erklärt, seine Freunde würden dem Vorschläge des Ministers folgen.

Ministerialdirektor Dr. Brecht verteidigt den Antrag Preußens. Die Höhe der Unwetterschäden sei ganz ungeheuerlich, namentlich in Pommern. Bran- .ènburg und Ostpreußen wo allein an Ernteschäden

25 Millionen en

denen sie sich entfernt. Wen Reichsaußenminister unterstütze aus seinem Geheimfond die altsozialdemokratische Partei in Sachsen, so erhält man ungefähr einen Be- griff davon, wie zu Zwecken des Wahlkamp­fes Unwahrheiten in die Welt gesetzt werden. Aber während die Wahlschlacht immer mehr in Gang kommt, setzt die politische Entwicklung doch auch ihren Gang fort. Und es sind gerade gegenwärtig einige Fragen in der Schwebe, die unsere Aufmerksamkeit wohl verdienen.

Im Reichsrat und im Reichstag erleben wir das praktische Nachspiel jener Verhand­lungen über das Notprogramm, die die letzte Woche des alten Reichstages anfüllten. Es handelt sich nun darum, die Maßnahmen, die damals zugunsten der Landwirtschaft be­schloßen worden sind, möglichst rasch in die Praxis umzusetzen. Die Regierung hat zu die­sem Zweck dem Reichsrat und dem Reichs­tagskontrollausschuß die Richtlinien vorgelegt, nach denen der Absatz landwirtschaftlicher Er- zeugnifle und insonderheit der Absatz von Schlachtvieh und Fleisch im Interesse einer höheren Gewinnerzielung der Landwirtschaft mit Reichsmftteln neu organisiert werden soll. Die Regierung hat vorgèschlagen, die Organi- W entraleit Gesellschaft zn über«

Be­

eichstages in ng zu ft

Demgemäß wurde beschlossen, neu hinzugefügt wird den Richtlinien eine Bestimmung, wonach vor Cnt-

scheidung über Maßnahmen von allgemeiner deutung ein

SachvttstSndigcNcrnsschvß

zu hören ist. Der Ausschuß hat zu bestehen neun Vertretern der Landwirtschaft und jus

aus acht

Vertretern des Handels, des Gewerbes und der Konsumenten. Der Rest der Richtlinien für den Vieh- ufld Fleischabfatz wird nach kurzer Besprechung

mit unerheblichen Aenderungen genehmigt.

Es folgte die Beratung der Richtlinien für Verwendung von Reichsmitteln zur

Förderung des Absatzes landwirtschaftlicher

Erzeugnisse

lichen Gelänbes. Verteile man darauf die gefo ten fünf Millionen, so bedeute das nichts, als

eine Verzettelung der mittet

Die Perteilung der fünf Millionen nach Maßgabe des preußischen Antrages könne man unmöglich als eine produktive Anlage bezeich- n e n, denn auf den Hektar kämen da etwa 18 Pfg., dagegen stelle die Durchführung des Notprogramms eine wirklich produktive Maßnahme dar, wenn die Mittel nicht verzettelt würden.

dis

Einleitend begründete als Vertreter des Reichs­rats bayerischer Ministenaldircktor v. Imhoff einen im Reichsrat angenommenen preußischen Antrag, aus dem gesamten Zg-Millionen-Fonds zur Linderung besonderer landwirt­schaftlicher Rot zu stände fünf Millio­nen a b z u z w e i g e n , die auf die Länder nach dem Verhältnis der landwirtschaftlich benutzten Fläche zu verteilen sind.

Ernährungsminister Schiele erklärte, die Zu­wendung von Hilfen für die Katastrophen und Un-

Der sozialdemokratische Abgeordnete H i l f e r - ng beantragte sodann, für die Unwetter»

ding beantragte sodann, für schäden der Landwirtsch nen Mark aus den Hebers

aft 5 Millio.

üssen des

letzten Haushaltsjahres 1927 zu bewilli­gen. Dieser Antrag wurde in einer Entschließung, die damit den Antrag des Reichrates und Preußens auf Abzweigung von 5 Millionen Mark aus dem Notprogramm erledigte, angenommen, nach­dem sich auch Bayern und Preußen damit einver­standen erklärt hatten. Es ist also mit Zustimm- mung des Reichsrates zur Streichung feiner ur­sprünglichen Forderung zu rechnen.

Die Richtllnien für die Förderung der Milch- und Molkereiprodukte wurden sodann genehmigt, die weitere Beratung der Richtlinien wurde auf Freitag vertagt.

sollte der unmittelbaren Kontrolle des Relchs- ernährungsministeriums unterstehen. Einer solchen Regelung ist man aber sowohl im Reichsrat wie auch in dem Reichstagskontroll­ausschuß mit einem gewissen Mißtrauen be­gegnet. Es hat sich schon bei der Verhandlung des Notprogramms im Reichsrat gezeigt, daß die einzelnen Länder die Durchführung der vorgeschlagenen Hilfsmaßnahmen nicht einer Berliner Zentrale überlassen wollten. Es reg­ten sich überall besondere Wünsche der ein­zelnen Länder, auf die man nicht gern zu Gunsten einer zentralen Regelung verzichten wollte. Es kann deshalb nicht überraschen, daß sich jetzt bei den neuen Verhandlungen im Reichsrat eine sehr erhebliche Mehrheit zu- sammengefunden hat, die es für richtig hielt, die Kontrolle über die Verwendung der Mit­tel einem Länderausschuß zu übertragen. Der Ernährungsminister Schiele hat sich bereit«

Rewyork, 19. April. Die ersten größeren Berichte über die Erlebnisse derBremen"-Bcfatzung auf dem Ozeans lug enthalten neben dem in den Grundzügen schon bekannten manche Einzelheiten, die geeignet sind, die seelischen Strapazen des Fluges deutlicher hervortreten zu lassen. So brachte der erste Anblick des- Landes in einem Augenblick, wo das Schwinden der Benzinvorräte sich immer drohender bemerkbar Machte, allerlei Illusionen hervor; die Phantasie sah Hauser und Siedlungen, die der näheren Prüfung durch den. Feldstecher jedoch nicht standhielten. Dies bewirkte, daß die Flieger dann bei der Erreichung von Greenly Island ungewöhnlich skeptisch waren.

paar Leuchtbomben schufen erst die nötige Sicherheit darüber, daß, was man als Rebelbildung über der Meeresoberfläche anzujprechen gewagt hatte, tatsächlich mit Schnee bedeckte Wälder waren., Erst nach mehrfachem Umfliegen des Leuchturms und längerem Hin- und Herkreuzen hat man sich dann angesichts der zunehmenden Leere in den Ben­zintanks zu der Landung entschlossen. Auch dann hatte die Besatzung zunächst noch den Leuchtturm mr unbewohnt gehalten. Die in der Umgebung des Leuchtturms bemerkbaren Schlittenhunde der Lsucht- turmwärter waren von ihi-en als Wölfe angespro­chen worden. Die ungeheuren Schwierigkeiten der Orientierung spielen überhaupt in allen Berichten wesentlichste Rolle. Sie setzten an jenem Don-

tierung möglich wurde. Der erste, der Land ent­deckte, war Fitzmaurice.

Die Dsuifchttattonalen zur Devfattnnsssvase

Im Zusammenhang mit ihren Wahlaufrufen veröffentlicht die Deutschnationale Volkspartei eine längere Stellungnahme zur Verfassungsfrage, in der gefordert wird: Der Reichspräsident soll zu­gleich preußischer Staatspräsident sein. Er soll die preußischen Staatsminister nach den gleichen Grundsätzen wie die Reichsminister berufen und das Recht haben, die Aemter des Reichskanzlers und des preußischen Ministerpräsidenten in eine Hand zu legen.

Ferner wird eine Stärkung der verfassungs­mäßigen Stellung des Reichspräsidenten verlangt. Er soll das Recht erhalten, eine Regierung zu rufen, deren Fortbestand nicht täglich durch .... Mißtrauensvotum des Parlaments in Frage ge­stellt werden kann.

be» ein

herzustellen. Die Verpflichtung der europäischen Staaten, nicht zu den Waffen zu greifen, ist gleich, bedeutend mit einer Entscheidung, die Zwistigkeiten der einzelnen Staaten durch den amerikanischen Dollar zu regeln, und kommt dem amerikanischen Plan, dem Völkerbund einen schweren Stoß zu ver» setzen, entgegen. Außerdem stellt der Friedensvor» schlag einen Versuch der Bereinigten Staaten dar, das System der Beherrschung der Alten Welt durch England und Frankreich durch den erhöhten Ein­fluß des amerikanischen Kapitals zu ersetzen.

Die Prawda betont weiter, daß der Plan der Vereinigten Staaten aus der Sorge für die in der Sitten Welt angelegten amerikanischen Gelder ent­standen sei. Den Besuch Lord Birkenheads in Ber- tin sieht die Prawda als einen weiteren Beweis für die Anstrengungen an, Deutschland in den rußland­feindlichen Block hineinzuziehen.

erklärt, diesen Weg mitzugeherL Im Reichs­tagsausschuß sind aber doch Bedenken dagegen hoben worden. Me Aufgabe, die gelöst wer­den muß, ist in erster Linie eine Frage fach­männischer Organisation. Es handelt sich da­rum, eine Absatzorganisation zu schaffen, die der Landwirtschaft einen größeren Gewinn an ihren Erzeudnissen sichert als bisher, ohne daß dadurch die Kleinhandelspreise in die

er!

Vewverbttnseu in der ReGsvsgisvuttg

.. ......*Mny ipleien uueri/uupi in uu-m ^^*^ wesentlichste Rolle. Sie fetzten an jenem Don- erstag abend ein, als das Flugzeug in die dichte ^cebelzone der berüchtigten Neufundlandbänke Hin- wgeriet, ein starker Sturm mit Schneefall einsetzt«, je "elleitung zu lecken begann und die Kompasse * tn Variationen ergingen, die ihre Benutzung aUrommen hoffnungslos" erscheinen ließen. In ^^r Zeit hat dieBremen" zeitweilig in 6000

Höhe gekreuzt. Schließlich klärte sich der Him- uel soweit auf, daß unter Benutzung des Polar- Iwns und des Großen Bären eine notdürftige Orten»

Sttttzlaud und dev jtteUosssthe Plan

Moskau, 19. April. Der Kelloggsche Vorschlag zu einem mehrseitigen Kriegsächtungsoertrag ist be­kanntlich Rußland nicht übermittelt worden. Offen- bar darüber verärgert, erklärt jetzt diePrawda":

Die Ausrufung eines ewigen Friedens soll nur die Ausrufung ewiger Feindschaft gegen Rateruß- land verhüllen. Die Verbreitung der pazifistischen Redensarten ist nur eine Verschleierung des Ver­suchs, eine geeignete Front neuen de« Rätebund

Berlin, 19. April. Die Reichsregierung hat sich heute mit dem Vorschlag des Staatssekretärs eines Kriegsächtungsvertrags Arbeiten an der gesamten zur nicht abschließen

Kellogg aus Abschluß beschäftigt, zedoch ihre Erörterung gestellten Frage noch nicht können, da der von der französischen Regierung an­gekündigte Gegenentwurf noch nicht überreicht ist. Falls die französische Regievung, wie sie in Aus­gestellt hat, im Laufe des Freitags den betei­ligten Staaten, also auch der Reichsregierung, ihren Entwurf zugehen lasten wird, dürfte die Reichs­regierung Anfang der nächsten Woche die DâU-n- gen weiterführew

Höhe getrieben werden. Diese Aufgabe kann nur von einem Zentralpunkt aus geregelt werden. Es muffen, wie Minister Schiele be­tonte, zunächst diejenigen Märkte neu organi­siert werden, die am meisten zerrüttet sind. Soll diese Aufgabe gelingen, so darf die fach männische Praxis nicht durch bürokratische Maßnahmen eingeengt werden. Auf diese Notwendigkeit wird Ernährungsmlnister Schiele Bedacht nehmen müssen und es wirk seine Sache sein, dem Länderausschuß auf ein bestimmt umgrenztes Arbeitsgebiet zu be­schränken.

Auf außenpolitischem Gebiete stehen zur Zeit einige Vertragsverhandlungen im Vor­dergrund? Im Auswärtigen Amt haben gestern die Handelsvertragsverhandlungen mit Litauen begonnen. Sie bezwecken den Ab­schluß eines Meistbegünstigungsvertrages. Es geht also lediglich um Tariffragen. Alles an­dere wird vorläufig zurückgestellt. Mit einen raschen Fortschreiten der Beratungen mtri man kaum rechnen können. Dasselbe gilt füi die deutsch-polnischen Wirtschaftsverhandlun-

Die heutige Kummer umfaßt 12 Seiten.