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13. Slprtt
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1628
Attentat auf den ânis von Stätten
Das Steteste
; — In Mailand wurde ein Bombenaltentat auf
König Viktor Emanuel verübt. Der König selbst blieb unverletzt, während von den den Absperrungs- dienst versehenden Soldaten und den Zuschauern | 16 getötet und 40 schwer verletzt wurden.
T- Bei Lomo wurde kurz vor Durchfahrt des i Mussolini von Mailand nach Rom zurückführenden Zuges ein Bombenanschlag vereitelt. Der Täler - wurde verhaftet.
— Reichsaußenminister Dr. Stresemann eröffnete > gestern den Wahlkampf der Deutschen Volkspartei I mit einer großen Rede in Kassel.
— In der Eröffnungssitzung des Zenkralexekukiv- komitees der Sowjetunion in Moskau sprach der I- Vorsitzende Mussabekoff hinsichtlich der Beziehungen I jum Deutschen Reiche die Ueberzeugung aus, daß I angesichts der Gemeinsamkeit der wirtschaftlichen und I politischen Interessen beider Länder, die durch eine [ Reihe von Verträgen bekräftigt wurde, die deutsche I Regierung an der Linie von Rapollo festhallen - werde.
Der Mailänder Nomden- ânfchlas
16 Tote und 46 Verletzte
Ge «f, 12. April Lurz bevor König Viktor Emanuel am Donuerskagvormiktag im Automobil in Begleitung der Staats- und Sladtbehördeu nach der internationalen Mustermesse in Mailand fuhr, ist vor deren Eingang auf der Piazza Giulio Gesäte eine Höllenmaschine explodiert. Unter den Truppen, die den Absperrungsdienst versahen, und unter den Neugierigen, die Spalier standen, gab es mehrere Tote und zahlreiche Verwundete.
nehmens gelegt habe», diesem Land und feiner Bevölkerung, die auf eine so begeisternde Geschichte zurückblicken sonnn, die glückliche Zukunft gewähren, die mir dankerfüllten Herzens für dieses Land erflehen.
Der Kommandant der irischen Luftstrettkräftc Fitzmaurice erklärte beute kurz vor dem Start bet „Bremen" dem Sonderberichterstatter des „Evening Sarrüard" u. a.: Als Thef des Luftdienstes der irischen Armee nehme ich an diesem Fluge teil, um Irland ist durch seine geographische Lage dazu bestimmt, im künftigen Flugverkehr eine hervor- die irische Luftschiffahrt im allgemeinen zu fördern ragende Rolle zu spielen. Dor dem Abflug beichtete Fitzmaurice, der ein Katholik ist, einem Priester. Die Gattin Fitzmaurices sagte ihrem Manne »Lebe-
Die âs§vevvu«s in dev aGWOeu MetaMnduftvre Wemnitz, 12. April. Der Aussperrungsbe- W der Vereinigung der Verbände sächsischer Mkndustrieller ist heute nachmittag zur Durch-
Ueber das Attentat werden folgende Einzelheiten bekannt: Wie immer bei einem Königsbesuch, waren schon mehrere Tage vorher umfassende Sicherheits- maßnahmen ergriffen worden. Der übliche Wachdienst durch Polizei und Detektive rourde außerdem durch fliegende Miliz und berittene Stadtpolizisten ergänzt. Auch auf den Dächern der Häuser beim Eingang zur Mustermesse hatten Wachposten Aufstellung genommen. In der vorigen Nacht wurde die Mustermesse streng beobachtet, doch konnte man etwas Verdächtiges nicht bemerken. Sofort nach dem Attentat wurden die umliegenden Häuser nach verdächtigen Bewohnern abgesucht. Von der Gerichtsbehörde ist eine strenge Untersuchung sogleich eingeleitet worden. Bisher konnte aber nichts darüber ermittelt werden, wann die Höllenmaschine in den Sockel der Laternenantenne gelegt wurde.
Die Verbrecher hatten die Explosion auf die Minute berechnet, aber nicht überlegt, daß die könig-
jubelnd« Ovation. Für heute abend 247 Uhr ist auf dem Domplatz eine große Kundgebung für den König angesagt. Der Führer der faszistischen Verbände von Mailand, Gianrpaoli, hat ein Manifest erlassen, das überall angeschlagen worden ist, in dem er die Bevölkerung zur Ruhe ermahnt und zum Besuche der Kundgebung auf dem Domplatz auf» fordert.
Das Besuchsprogramm des Königs wird durch- geführt. Der König ist noch am Freitag in Mailand. Heute nachmittag besichtigte er im Universitätsviertel das neue Institut zur Bekämpfung des Krebses und wohnte darauf am Sitz der Faszistischen Partei einem Vortrag des Unterrichtsministers Fedele bei. Um ^6 Uhr folgte im Königspalast ein Empfang der Behörden und Vereine.
wohl" und „Bremen"
die Zuversicht aus, daß die erreichen wird. Noch unmittel-
bar vor dem Start lehnte sich Fitzmaurice aus dem Flugzeug heraus und erklärte: „Wir haben eine glänzende Maschine. Wir werden es schaffen, ment wir einigermaßen Glück haben."
Köhl erklärte vor dem Abflug, er werde die nördliche Route nach Newyork über Neufundland nehmen, daß ist eine Strecke von etwa 4 800 Klm. Er hoffe,den Flugplatz Mitchellfield bei Newyork in etwa 38 bis 40 Stunden zu erreichen. Er sei sicher, daß mit etwas Glück und bei Fortdauer der günstigen Witterungsbedingungen er und seine Gefährten die Ersten sein würden, die den Atlanttscher Ozean von Osten nach Westen überfliegen.
lrbeiker betroffen.
SM-hljsStmg des Evangl. ^w- NsiÜßslMLrritLâLsâ
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• Magdeburg, 12. April. Auf dem hier tagenden < Evangelischen Reichselterntag wurde eine Ent- ^Meßung angenommen, in der zur Schulfrage das ^Mdauern ausgesprochen wird, daß das im ^Michstaa vorgelegte Re ichsschulg es etz nicht Merabschiedet wurde, und in dem es weiter Weißt: Wir bekennen uns unbeirrt zur evangelischen MSchule und verlangen nach wie vor ihre Sicherung M durch ein Reichsschulgesetz. Wir fordern die ganze ■ evangelische Elternschaft auf, bei den bevorstehen- ■ dfu Reichstagswahlen nur solche Parteien und Kan- ■ otitaten zu wählen, die glaubhaft erklären, bei Ein- I brlngung des neuen unerläßlichen Reichsschulgesetzes I lur "le evangelischen Schulforderungen eintreten zu I vollen. Nach einer öffentlichen Kundvisbung, bei I Oberstudiendirektor Dr. Eilendeck-Düsseldorf I roer^„Der Kamp^um Luthers Erbe" sprach, wurde ■ gleicher Zeit mit dem Reichsellerntag waren 1 ""er 100 evangelische Lehrer und Lehrerinnen aus I ganz Deutschland zu einer ....... I Zusammenschluß der errangt 8 Wahrung der emr 1 gekommen.
zu halten brauchen. 3n der Tat ist der König auch diesmal links gefahren, während die Explosion auf der rechten Straßenseite erfolgte. Sie hat sich genau um 10 Uhr 10 Minuten ereignet, während die königlichen Autos den Platz erst um 10 Uhr 17 Minuten passierten, da sie durch die Kundgebungen der Volksmassen aufgehalten wurden.
Von der heftigen Ex^osion wurde der gußeiserne Sockel der Laternenantenne in Stücke gerissen, wo-
bei viele eiserne Gußteile ebenso mörderische Geschosse bildeten wie die Splitter der Bombe. Die vor der Mustermesse auf die Ankunft des Königs wartenden Persönlichkeiten hörten zwei schußartige Explosionen und sahen eine kleine Rauchwolke aufsteigen. Sofort stob die längs des Platzes sammelte Menge auseinander.
Besonders viele Opfer befinden sich unter den Angehörigen der faszistischen Jugendbünde, Knaben sowohl wie Mädchen, die längs der Straße Spalier gebildet halten. Auch einige Frauen, Soldaten und
Die Zahl der Toten wird in ben ersten Be- richten aus vier z e h n beziffert. Eine spätere
Mai' Zuschlags ist im Laufe des ’
mittags auf 16 gestiegen, da zwei Schwerverletzte gestorben sind. Vier Schwerverletzte schweben noch in Lebensgefahr. Unter den Todesopfern befinden sich fünf Frauen und zwei minderjährige Kinder der gleichen Famille, sowie fünf Soldaten des Alpini-Regiments, das den Absperrungsdienst versah.
Nach der Eröffnung der Mustermesse besuchte der König die Verletzten in den Spitälern.
Die Zeitungen erklären in ihren Kommentaren, das Ak len tat sei nichl als vereinzelter Terrorakt, sondern als Bestandkeil eines umfassenden Planes anszafassea.
Ittbett Ätlauitk
Newyork, 12. April. Das anfänglich hier herrschende klare Wetter wich später zunehmender Be-
Ozeans ungünstiges Flugwetter antreffen werde. Die Wetterwarte meldete starke Winde, die sich nordöstlich von Neuengland in der Richtung aus Nmlfundland bewegen, wo sie, wie man anmmmt, bis zum Abende die Stärke eines Sturmes erreichen dürsten, der sich über ein wettes Gebiet erstrecke.
Nach Ansicht von Beamten der Westerwarti werde die »Bremen" nur mit Mühe den starke, Winden im westlichen Atlantik entgehen können Sie sind der Ansicht, daß das Flugzeug nach Ueber, schreitung der Mitte des Ozeans dauernd geger starke Winde werde ankämpfen müssen.
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U-s^erfeld, 12. April. Der Verband Deutscher DA.^èemiker veranstaltet vom 1L bis 15. April in i^erfeB) seinen Dritten Deutschen Akademikertag. K Je Stadtverwaltung Elberfeld hatte für gestern gaoenb zu einem Begrüßungabend geladen, auf ■ Oberbürgermeister Dr. Kirschbaum, i m 3 "" die Grenz- und Ausländsdeutsche Herz- i ^^^bungsworte richtete. Er schloß mit dem I die^e-daß d leseTagung dazu beitragen möge, U vie deutsche Eintracht und die deutsche Einheit zu 8 L^Ern. Im Namen der Akademiker dankte Dr. Karl W " n ‘ Elberfeld, im Namen der Grenz-
SE?-5"kl°ndsdeutschen sprach Prof. Dr. Richard H «„.Jj E)' Hermannstadt, der Leiter des deutschen ■ 9inf^romt®6 Rumänien, der auf die einheitliche H >,nt„A5!"Elnschcrft hinwies, die ttotz der Wesens. Md-» w ^e alle Deutschen innerhalb und jenseits RmoJ. Ctt3en verbinde. Unter den Anwesenden be- ° 'Hvchschul"^" viele deutsche und auslandsdeutsche
Kirschbaum, lndsdeutsche Herz-
zu
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Als di« auf dem Wege vom Bahnhof bis zur Messe hinter dem Truppentoräon spalierbildende zahlreiche Menge den König unversehrt nach dem Königspalast zurückkehren sah, '
bereitete sie ihm eine genommen.
Lugano, 12. April. Dem „Sortiere della Sera" wird aus Lomo gemeldet: Auf der Eisenbahnlinie, die der Zug mit dem nach Rom zurück- kehrenden Ministerpräsidenten Mussolini benutzen sollte, entdeckte man vor der Durchfahrt des Zuges eine schwere Explosivbombe, an der ein Draht befestigt war, der von einem in einem Versteck liegenden Manne gehalten wurde. Der Mann wurde fest-
Newyork, 12. April. Kriegssekretär Dawis hch die Armeekorpskommandeure in Newyork, Boston und Philadelphia angewiesen, den deutschen Fliegern jede nur mögliche Unterstützung zu gewähren, wo immer die „Bremen" landen wird. Die Tele-
Mitchellfield, um eine schnelle Nachrichte! lung im Inland und Ausland zu errnö« Newyork, 12. April. Die Stadtbehöri
en nach lermitte-
umfangreiche Vorbereitungen, für einen begei Empfang der Bremen-Flieger. Bei dem offi
ren ter
Vetteve ^ommuttrsteu- vevhafiungeu ku Lava«
£?V°« ^2- April. Eine weitere Anzahl Kommuni- Bw°^^^» verdächtig gemacht haben, ist verhaftet llhn»n im®3 befinden sich mehrere Studenten unter
Man vermutet, daß " - - - abgeschlossen sind. Die
■huf ^"H, daß die Angelegenheit zum großen Teil ’der sozialen Ordnung > Das S«n ist. Es seien Reformen notwendig. Lunaen^!?^ »DschDschl fordert Abschaffung der I8M» Priviligien des Adels. Wirkliche Kom. E Iavam" ^be es ohne Zweifel nur wenige in
. j die Verhaftungen noch sind. Die Zeitungen äußern die
Noch Keène Nacheichi von der ^Nvsmsn^
3m Laufe des heutigen Vormittags find über das Schicksal der „Bremen“ keine Meldungen eingelaufen. Die letzte Meldung über eine Sichtung des Flugzeuges datiert von gestern abend und lautet
Dublin, 12. April. Die „Bremen“ wurde, wie heule abend mlfgefdlf wird, zuletzt etwa 880 Meilen, d. h. etwa 1500 Kilometer westlich von Irland, gesichtet. Das Flugzeug verfolgte einen gradlinigen Kurs.
Da die Entfernung von Valdonnel nach dem Flugplatz Mikchelfield bei Newyork etwa 4800 Kilometer beträgt, so haben die Flieger bei ihrer letzten Sichtung etwa ein Drittel der Strecke zurückgelegt.
London, 13. April. , * " ........ gestern drahtlose Meldungen an die Kapitäne verschiedener Schisse, die sich zwischen England und Amerika befinden, gerichtet mit der Frage, ob die „Bremen“ gesichtet worden sei. In der Zeit von 1 Uhr mittag bis 10^ Uhr abends liefen 8 Antworten ein. Keiner dec Dampfer hatte die „Bremen“ gesichtet. Einige der Dampfer meldeten heftige Nord-West-Winde.
»Daily Lhronicle" Hal | an die Kapitäne ver-
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Me AbfMedssvütze
Empfang der Bremen-Flieger. Bei dem offiziellen Empfang in der Stadchalle morgen mittag wird eine riesige Menschenmenge die Flieger begrüßen. Die Armeeeflieger in Michtellflied äußern sich zuversichtlich über das Gelingen des Fluges. Die ganze Besatzung des Flugfeldes wird zur Aufrechterhaltung der Ordnung bei der Landung aufgeboten worden. Der Kommandant von Michtellfield Major Reynolds, erklärte, daß er die Dremenfliege, einlade, in seinem Heim zu wohnen.
St. I o h n s, 13. April. Trotz schärfster Beob- achlung durch ine küstenstalionen, Leuchttürme, Funk- und Telegraphenskationen hatte man bis gegen Mitternacht vom Fluge der „Bremen" nichts gesehen. In der Trinity Bai wurde gegen 10 Uhr Motorgeräusch gehört, doch war das Wetter zu un- klar, um Beobachtungen zu machen.
St. Iohns, 13. April. Um 345 Uhr morgens deutscher Zeit war das Wetter klar. Der wind »alte süd-östliche Richtung. Auch von den Küsken- tationen ist bisher non bet „Bremen“
Dublin, 12. April. Vor der Abfahrt der „Bremen" übergab Herr von H ü n e f e l d der Presse eine an die Bevölkerung Irlands gerichtete Erklärung, in der es u. a. heißt: Beim Verlassen des Freistaates Irland empfinden Hauptmann Köhl und ich das Bedürfnis, dem Gefühl tiefen und aufrichtigen Dankes Ausdruck zu geben, das uns beide erfüllt. Wir haben hier in Irland guten Ratschlag und tatkräftige Hilfe gefunden und nicht nur das, sondern auch sowohl bei den Behörden wie beim irischen Volke allgemeines Verständnis und große Symphatie für unser Unternehmen. Es ist uns eine ganz ungemeine Freude und Ehre, unseren Flug in Gesellschaft des Befehlshabers der irischen Luftstreitkräfte anzutreten, da die Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten dieses Truppenkörpers uns bei unseren Vorbereitungen mit vorbildlicher Kameradschaft unterstützt haben. Möge Gott in dessen allmächtige Hände wir den Erfolo unkeres Unter»
guten Ratschlag
Boischafiev Sbuvmaun sät? Start der »Bremen*
Berlin, 12. April. Der Botschafter der Vereinigten Staaten, Jacob Gould Shurrnan gibt den Transozeanfliegern folgenden Geleitspruch mit auf den Weg: „Von ganzem Herzen hoffe ich, daß da- Unternehmen der tapferen und wagemutigen Flie- ger Hauptmann Köhl und seiner Begleiter auf bei „Bremen" durch die Gunst der Elemente und des Geschickes gefördert werden möge, und daß fi< glücklich in Amerika eintreffen, wo meine Landsleute bereits sich rüsten, ihnen einen ihrer würdiger herzlichen Empfang zu bereiten.
Das -Stttevefse des Londotter Vveffe
London, 12. April. Das Hauptthema der heutv gen Abendpresse bildet der Ozeanflug der .Bre. men". Die Blätter enthalten eingehende Benchte über die Vorbereitungen und den Start zu dem großen Wagnis, das bereits mehrere Menschen- leben gefordert hat, und veröffentlichen Bilder bei „Bremen" und ihrer drei Insassen.
„Daily Expreß" wünscht den Bremenfite, gern Glück und schreibt: Die drei Flieger fuhren di« guten Wünsche von zwei Kontinenten mit sich. Bai Risiko des Unternehmens ist in einer Tragödie mus der anderen bewiesen worden. In wenigen Jahre, werde der Flug nichts außerordentliches fein, ab« dieses sind die Taae der Pioniere, wo die, die bat