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HanaueMzeiger

U^G^Aeneval Ältyriger fiig^yw^<mo« Stadt und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Set unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Liefenm­oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplatzvorschrifi lu SrscheinuagStage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.>Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956, 395?, 3958

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SL

Dienstag

de« 2L. März 1H28

Gin deutscher Gzeanftus?

Das Llenefte.

Der deutsche FUeger-Hauplmann Köhl ist mit dem JunkersslugzeugD 1167 zum Trans- ojeanflug gestartet. Das Flugzeug landete glatt auf dem Flugplatz Baldonnel in Irland, von wo aus der Weilerflug nach Amerika versucht werden soll.

Der Termin für die Reichstagswahten ist jetzt endgültig auf den 20. Mai festgesetzt.

Im Haushallsausschuß des Reichstages wur­den die Entschließungen zum Phoebus-Bericht ange­nommen.

- Reichsinnenminister v. ßeubell sprach gestern im Reichstag über die Entlassung des Ministerial­direktors Brecht. Der kommunistische Mihkrauens- antrag gegen den Minister wurde abgelehnt.

Der Vorstand des Deutschen Städtetags hat sich aus seiner letzten Tagung erneut mit der sinanz- unb wirtschaftspolitischen Lage besaht und einstim­mig eine Entschiehung gefaht.

Der erste Wahlgang der französischen Kam- merwahlcn ist auf den 20. April, der zweite Watzl­ing auf den 29. 2^>ril festgesetzt worden.

Berlin, 26. März. Der Reichsminister des bnnetn hat die Landesregierungen durch Rund­schreiben davon verständigt, daß dèr Termin für die ^Reichstagswahlen auf den 20. TUai festgesetzt werden Wirb. Die Landesregierungen werden gebeten, die Behörden anzuweisen »mit der Anlegung der Wähler­listen zu beginnen und als Stichtag für die Auf­nahme der Wahlberechtigten den 20. Mai vorzu- ßchen.

Dev Deutsche GtSdteias »uv W?v«<baMla»e

raestchts der Entwicklung der Gesamtlage Vorstand des Deutschen Städtetages an

Berlin, 26. März. Der Vorstand des Deutschen Mädtetages hat auf seiner letzten Tagung einstim- Wig einer Entschließung zugestimmt, in der zunächst die Bereitwilligkeit der deutschen Städte betont wird, Ker durch die Reparationsverpfstchtungen bedingten Wußenpolitischen und wirtschaftspolitischen Lage Deutschland auch ihrerseits bei ihren Finanz- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen voll Rechnung zu tragen. Angesichts der Entwicklung der Gesamtlage richtet der Vorstand des Deutschen Städtetages an Mine Mitgliedsstädte die Bitte, alle Ausgaben zu unterlassen, die nicht für unmittelbar kommunal- produktive Zwecke bestimmt sind. Weiter heißt es in der Entschließung, die Gemeinden finit bereit, für das Jahr 1928/29 an der Ausstellung eines Gesamt­planes für den dringlichsten Auslandsanleihebedarf mitzuarbeiten, der den reparationspolitsschen Ge­sichtspunkten und den Verhältnissen am auslän­dischen Kapitalmarkt Rechnung trägt. Von der Ueberzeugung erfüllt, daß die den beutst en Staaten

Grundlage gemeindlicher Selbstverwaltung , und tvSclbstllerantwortung geleistet werden kann, richtet /«er Vorstand des Deutschen Städtetagrs an die Ireic^regierung das dringende Ersuchen, mit größ­er Beschleunigung die Hemmungen zu beseitigen, ote einer sofortigen Erschließung des ausländischen Anleihemarktes entgegenstehen.

Dev AmneMevovstblas von den G-riawemokvasen avselehnt

~ ®te Sozialdemokraten hielten gestern abend eine »raNionssitzung ab, in der sie über den gemein­samen Amnestievorschlag des sozialdemokratischen «Hgordneten Dr. Rosenfeld und des deutsch-natio- Abgeordneten Dr. Everling berieten, der L^klaß für politische Straftaten, Einstellung «ywebender Verfahren unter Ausschluß von Lan- jlk^rrat vorsah; Strafen wegen Mordes oder Tot- L^S3 eilten in Festungshaft umgewandelt und RiÄt 'ètzt werden. Die Fraktion kam, wie die ru dem Entschluß, daß dieser ge- nsame Vorschlag für sie nicht tragbar sei.

Zotest dev O-enbabuev

P-Einheitsoerbond der Eisenbahner beschäftigte oemVorwärts" zufolge, in einer Dersamm- fÄm ^^,m abend mit dem vor einigen Tagen ge» " Schiedsspruch. In einer ausführlichen Reso- ^mn, m der namentlich auch gegen die unerträglich «M« Blnüuna der Löhne auf ein Jahr schärfster

Der erste Atusadschuttt

Hauptmann ^SHt tu Begleituus v. Hüneselds und Spindlers nach Südiviaud abgeflogen und glatt gelandet

Berlin. 26. März. Das Iuukersflugzeug D 1167 mit Hauptmann a. D. Löhl als Piloten. Herrn von Hünefeld vom Norddeutschen Lloyd und dem Mechamker Spindler an Bord. »st heute morgen um 8 Uhr zum Fluge nach Irland gestartet, von wo aus der eigentliche Ozeanflug siattfinden soll. Nachmittags 5^ Uhr ist das Flugzeug auf dem Flugplatz Bal- fco"^^"^^^^^ sobald als möglich starken, um über Neufundland mög

lichst ohne Zwischenlandung den Flugplatz Mitchel Field bei Newyork zu erreichen.

Velrin, 26. März. Uèber den Versuch des Haupt­manns a. D. Köhl und des Freiherrn v. Hünefeld über Irland nach den Vereinigten Staaten zu fliegen, erfahren wir noch folgendes:

Die Vorbereitungen zu dem Fluge wurden mit der größten Heimlichkeit betrieben. Auch die aus­gedehnten Probeflüge, die Köhl unternommen hatte, fanden «nicht auf der Maschine statt, die jetzt zum Ozeanflug gestartet ist. Das. Flugzeug D 1167 wurde erst in den letzten Tagen von Dessau nach dem Flugplatz Berlin-Tempelhof gebracht. Köhl hat, um über ie Tragweite seines heutigen Unternehmens zu täuschen, nur 360 Liter Betriebsstoff einfüllen lassen, eine Menge, die an und für sich zum Flug nach Irland nicht ausreichen würde. Auch über die sonstige Ausrüstung des Flugzeuges wurde größtes

stunden des '.utenstag, jtarien, um über ^u,«,- land möglichst ohne Zwischenlandung den r^ugplatz Mitchelfield bet Newyork zu erreichen. Allerdings werden im Augenblick die Wetteraussichten nicht für günstig gehalten. Als Veranstalter des Fluges wird außer Freiherr» v. Hünefeld, dem Eigentümer der Maschine, auch der Norddeutsche Lloyd genannt.

Berlin, 26. März. Nach einer Korrespondenz ist der in Baldonnel gelandete Hauptmann a. D. Köhl vor Antritt seines Fluges endgültig aus der Deutschen Lufthansa ausgeschieden, nachdem in den letzten Tagen eine Auseinandersetzung zwischen der Direktion der Lufthansa und Köhl erfolgt war. Die Lufthansa sei der Ansicht, daß ein Transozeanflug von Kontinent zu Kontinent nur mit Flugbooten ausgeführt werden könne, die über mindestens drei Motors oerfüggn. Köhl habe alles getan, um zu verhindern, daß fein Unternehmen in die Oeffentlich- keit dringen konnte. Er habe selbst 4er Lufthansa

Nauernummhen in Südiiroi

Bozen, 26. März. In der Provinz Trient weigerten sich die Bauern, die Steuern zu zahlen. Die Steuereintreiber können nur mit Hilfe der Larabinieri die Pfändungen durch­führen. In der Gemeinde Tuenno im Nonnstal revoltierten die Bauern gegen den fafchr- stifchen Bürgermeister, so daß ein Kommando Karabinier» zur Wiederherstellung der Ruhe herangezogen werden mußte. 42 Bauern wurden verhaftet.

Die deutschen Abgeordneten Süd-Tirol«, Baron Sternbach und Dr. T i n z l, haben in Rom eine Denkschrift über die augenblickliche Wirtschaftslage in Süd-Tirol überreicht. Die deutschen Abgeordneten Banen in dieser Denkschrift freimütig, daß die Ar­

ie der Südtiroler Wirtschaftskrise vor allem in gewaltsamen Zerreißung der natürlichen Wirt­schaftseinheit mit Nordtirol zu suchen sei Italien habe außerdem durch offenkundige Verletzung der Bestimmungen de« Friedensvertrages und durch Zwangsmaßnahmen die bodenständigen deutschen

Protest eingelegt Wird, wurden, demVorwärts" zufolge, alle Gründ«, die auch sonst gegen die Ver- bini>ltd)f eitserHütung dieses unmöglichen Schieds­spruchs vorliegen, zufammenaefaßt. Des weiteren wurde die Absendung eines Protesttelegramms an den Reichsarbeitsminister beschlossen.

Gine neue Rede des Paufies

Rom, 26. März.Osservatore Romano" veröffent- licht eine Rede des Papstes, in der der Papst, ohn« Namen zu nennen, aber mit ziemlich klarem Hin­weis auf die letzte Versammlung des sogenannten katholischen Zentrums in Rom, sich darüber be« schwört, daß die Katholiken, di« sich ostentativ be­sonders Katholiken nennen, es nicht für notwendig befunden hätten, zum Hetllgen Vater zu kommen, daß sie dagegen zum Kapitol gegangen seien. Der Papst tadelt alsdann in kurzen Worten die Art und Weise in der di« Rattonal-Katholiken über di« römische Frage auf item Kapitol gesprochen hätten, und ging alsdann noch näher auf andere Reden ein, die sie über das Verhältnis von Kirche und Staat auf dem Kapitol gehalten hätten. Der Papst sagte alsdann, daß er die guten Seiten des jetzigen Regimes toieberbott anerkannt habe, unb daß diese

und der Luftpolizei keine Mitteilung von dem Flug gemacht. Seiner Gattin habe Köhl nur erklärt, daß er einen Probeflug machen und gegebenenfalls bis nach Baldonnel fliegen werde. Dort wolle er die englischen Wettermeldungen prüfen und davon seine weiteren Entschlüsse abhängig machen. Er sei fest entschlossen, den Flug zu unternehmen Sollte aber der Wind sich bereits zu Beginn des Fluges drehen, so werde er nach Baldonnel zurückkeheren und ge­gebenenfalls den Versuch der Ozeanüberquerung mehrmals wagen.

Der Flug BerlinBaldonnel.

B e r l i n. 26. März. Die Flugstrecke, die Haupt­mann ä. D. Köhl, Freiherr von Hünfeld und der Monteur Spindler von Berlin nach Baldonnel in

_____________________ hat also

_ chwindigkeit von 170 Stunden­kilometern entwickelt. Der Flug ist ohne Zwischen­landung durchgeführt worden.

London. 26. März. Der deutsche Flieger Kohl sagte in einer kurzen Erklärung, bei seinem Fluge nach Irland habe er mit starken Gegenwinden zu kämpfen gehabt, doch habe sich das Flugzeug glän­zend gehalten. Ueber seine «eiteren Pläne gab Köhl feine Erklärung ab. Der deutsche Flieger Loose und einige Mechaniker erwarteten mit Be­triebsstoff für das Flugzeug die Ankunft der D 1167 bereits feit einigen Tagen in Baldonnel. Die end­gültigen Vorbereitungen für den Weit irflug werd'» in Baldonnel zu Ende geführt. Möglicherweise wird Loose Köhl aus dem Transatlantikflug begleiten. B'i ihrer Landung in Baldonnel heute nachmittag hatten die Flieger einige- Schwierigkeiten; sie ums reiften den Flugplatz mehrmals, bevor sie niedergehen konnten/

Wirlschaftseinrichlungen planmäßig zerschlagen. Die Verluste, die das Wirtschaftsleben Südtirols im ersten Jahrzehnt der italienischen Herrschaft zu ver­zeichnen habe, werden von den Abgeordneten auf rund 3 Milliarden Lire geschäht. Obwohl die Pro­vinz Bozen im Verhältnis zu den übrigen 91 Pro­vinzen Italiens mit Rücksicht auf ihre Bodenbeschaf- fenheil die geringste wirtschaftliche Ertragsfähigkeit aufweise, sei in Südtirol die Sleuerbelastung um etwa ein Viertel höher, als im übrigen Italien.

Worte überallhin verbreitet worden seien, nicht ohne deren Tragweite dadurch zu ändern, daß man sie aus dem Zusammenhang gerissen habe. Der Papst fuhr fort: Wir aber wissen auch, ebenso wie die Bischöfe, die von allen Seiten zu Uns ihre Zu­flucht nehmen, wie viel bedauernswerte Uebelstände noch weiter bestehen. Wir wissen auch, ebenso wie viele christliche Eltern, in welcher Lage sich die christ­liche Jugenderziehung befindet, die allein der Kirche zusteht, auch was die Mittel betrifft. Er beklagte sich darüber, daß ein Plan besteht, die ganze Jugend­erziehung von feiten des Staates in Anspruch zu nehmen, und zwar nicht nur die körperliche Ausbil­dung, sonderen jede Erziehung und.das geschehe trotz der Versicherung, die man dem Papst bezüglich der katholischen Bewegung gegeben habe. Ebenso greif« man ein in die Leitung der katholischen Ver­eine und Kongregationen, die unter der direkten Leitung der Bischöfe stehen, und zwar geschehe das bald mit Unterstellungen, bald unter Vorwänden. Die National-Katholiken auf dem Kapitol hätten falsche Schlußfolgerungen aus dem Schweigen des Papstes gezogen, denn sie hätten nicht überlegt, daß es manchmal besser ist, zu schweigen, nicht, weil mau nichts zu sagen habe, sondern um die Lage nicht zu verschlimmern.

pilsudM mW der neue Seim

Von Dr. Paul Ostwald.

Am heutigen Dienstag soll der neugewählte polnische Sejm zur Eröffnungssitzung zusam- mentreten. Damit wird die Frage nach den Aussichten des parlamentarischen Systems in Polen von neuem akut. Marschall Pilsudski hat sich darüber vor wenigen Tagen in dem Sinne ausgesprochen, daß er jetzt zum dritten Male den Versuch unternehmen wolle, eine engere Zusammenarbeit von Regierung unb Sejm möglich zu machen, denn er sei durchaus Anhänger einer konstitutionellen Verfassung, die den Sejm gleichberechtigt neben den Staatspräsidenten und die Regierung stelle. Wieweit diese Versicherung ehrlich gemeint ist, muß man abwarten. Vorläufig wird man jedenfalls gut tun, die Aeußerungen des Mar­schalls skeptisch aufzunehmen. Denn was Pil­sudski unter einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regierung und Volksvertretung ver­steht, hat er nicht nur durch sein bisheriges Auftreten, sondern noch vielmehr durch die Schaffung einer besonderen Regierungspartei verraten, die ihm als Grundlage . für eine sichere parlamentarische Mehrheit dienen soll.

Nun berechtigt das Ergebnis der Bto aber sehr wohl zu dem Zweifel, ob es Pil­sudski wirklich gelingen wird, sich im Sejm aus die Dauer eine ihm weiter gefügige Mehrheit zu sichern. Der Regierungsblock verfügt nur über 125 Stimmen und es ist recht fraglich, ob dieser Block, der außer seiner Einstellung auf die Person Pilsudskis kein weiteres Pro­gramm besitzt, wirklich zusammenhalten wird, besonders in wirtschaftlichen und finanziellen Fragen. Sckwn heute redet man davon, daß der Regierungsblock sich in zwei bis drei Frak­tionen spalten wird. Die Versicherungen, die kürzlich Fürst Janusz Radziwill dem Mar­schall über den festen Zusammenhalt der Re­gierungspartei abgegeben hat, sind mindestens als recht optimistisch anzusehen. Aber selbst wenn das fast Unmögliche tatsächlich gelingen sollte, wenn sich die betrogenen Elemente des Regierungsbrocks, die Konservativen und De­mokraten, die Großgrundbesitzer und Bauern, die Industriellen und Arbeiter bei der Stange halten taffen, so wird Pilsudski doch immer auf einen recht erheblichen Zuzug aus den an­deren Parteilagern angewiesen sein.

Daß ihm diese Hilfe von rechts zuteil wer­den wird, ist nach der Parole, unter der er den Wahlkampf gegen die Nationaldemokra­ten geführt hat, so gut wie ausgeschlossen. Bleiben die linken Parteien und die nationa­len Minderheiten. Diese beiden Parteigruppen könnten aber leicht versucht sein, sich ihm ge­rade da zu versagen, wo er Unterstützung am nötigsten braucht: Bei seinen Plänen einer Verfassungsänderung, die auf eine Stärkung der Machtbefugnisse des Staatspräsidenten, auf eine Zurückdrängung des Sejm in den Fragen der laufenden Politik und auf eins Aenderung der Wahlordnung hinauslaufen. Für die Durchsetzung dieser bereits vorliegen­den Regierungspläne braucht Pilsudski nichr nur eine einfache parlamentarische Mehrheit, sondern drei Fünftel aller Stimmen des Sejms, also mindestens noch 140 außer denen des Regierungsblocks. Nun werden die Links­parteien keineswegs geschlossen einer Ein- 'schränkung der parlamentarischen Machtbefug­nisse zustimmen und die nationalen Minder­heiten niemals einer neuen Wahlordnung, die ihren Einfluß im Parlament weiter schwächen soll. Somit könnte Pilsudski bei der Durch­setzung einer Verfassungsänderung seine Hoff­nung nur darauf setzen, daß es ihm gelingt, von den Parteien der Linken und den natio­nalen Minderheiten einen Teil abzusplittern und den Rest der notwendigen 140 Stimmen von der Rechten zu gewinnen. Ob es ihm aber gelingt, den Linksblock und den Block der na­tionalen Minderheiten zu spalten, muß zu­nächst sehr stark bezweifelt werden. Doch wer­den Versuche nach dieser Richtung sicher unter­nommen werden. Ob ein Teil der Rechten sich aus sachlichen Gründen auf die Seite Pil> sudskis stellen wird, ist auch noch ungewiß. Jedenfalls sind die Aussichten Pilsudskis auf