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Samstag den 3. AtSr; 1928

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für die von der Wagner-Firma geübten Verfahren in Ausmaß, Verladung, Bahnverfand und Berech­nung gab. Er habe niemals im Hinblick auf Schmiergelder die Wendung gebraucht:Da dro- ben sitzt man auf einem Pulverfaß; mit einem Fuß steht man im Zuchthaus." Er bestreitet die Anschuldigung der Anklageschrift gegen ihn; es sei niemand durch ihn zu Unrecht in den Lohnlisten aufgeführt worden, auf Grund deren die Leuna­werke vertragsmäßig die Lohnerhöhungen tragen mußten. So sei Lotte Horn mit dem Essentragen für die Arbeiter beschäftigt gewesen. Auch Wagner habe gearbeitet. Stallmann stellt« die Ladung von Zeugen in Aussicht, die die Hergabe von Geld­geschenken auch an andere als nur an Reichsbahn- bedienstet« bezeugen sollen. Die Nachmittagssitzung war mit der Vernehmung des Geschäftsführers Friedrich Hechtenberg-Berlin ausgefüllt, der bis zu seinem 1924 erfolgten Austritt als Vorstand des Leuna-Konstruktionsbüros Geschenke angenom­men und Vorzugspreise zugestanden und damit das Werk geschädigt haben soll. Hechtenbergs Aus­sagen entlasten Wagner in mancherlei Hinsicht. Tatsächlich habe Wagner für die Inflationsliefe- rungen an Kappen nur 60 Prozent des Geld­wertes erhalten. Hechtenberg stellte jede Bestech­ung in Abrede. Wagner, der unter anderem auch die Naumburger Domkirche mit moderner Be­heizung versehen habe, sei durch ihn auf andere heizungsbedürftige Kirchen hingewiesen worden, habe ihm aber später die versprochene Vermitt­lungsgebühr bei der Anmahnung nicht gegeben. Die. Angeklagten Klöpfer-Halle und Obermeister Hermann-Neu-Rüssen (letzterer ist krank) sind tom-- missarisch vernommen worden und bestreiten jede Bestechung. Ihre Aussagen , bestätigen die Angaben Wagners. In der anschließenden Befragung erklärt Wagner den Kauf des Hardter Schlosses (170 ÖOO Mark) mit der allgemeinen Sucht nach wertbestän­digen Dingen zu Beginn der Stabilisierung. 150 000 Mark- habe er hiervon noch am Tage der Ver­haftung geschuldet, 20 000 Mark durch Verkauf von 250 damals auf der Straße liegenden Anilin- aktien aufgebracht. Morgen wird mit der Verneh­mung des Postinspektors Castell die Beamten­bestechung aufgerollt.

Klein-Auheim, 29. Febr. In der öffentlichen Gemeinderatssitzung stehen 12 Punkte. Der Bürger- meister berichtet über die,Verhandlung mit der Be- zirkssparkaße Seligenstadt betreffs Aufwertung der vor und während der Inflation gemachten Anleihen und deren Ablösung. Bis Ende 1918 betrugen die dortigen Schulden 160 000 Goldmark. Diese sollen durch Anerkenntnis einer neuen Schuld von 13 9G0 Mk. als ab gelöst gelten. Die Tilgung soll in jähr­lichen Raten von 1300 Mk. erfolgen. Die Verzin­sung beträgt einstweilen 7 Prozent vierteljährlich zahlbar. Die Inflationsschulden betragen etliche Hunderttausenüe und ergeben aufgewertet 458 Mk. Dieser Betrag soll der Gemeinde geschenkt bleiben. Der Gemeinderat ist mit dieser Regelung einver­standen, doch wünscht er die Zinsen jährlich zu ent­richten. 2. Die vorgeschlagene Verteilung von 51 Rm. Holz an kommunale Einrichtungen, das Schwesternhaus und die Pfarrei wird genehmigt. 3. Die Gemeinde verkauft ihr Grubenholz an die Holzgesellschaft Miltenberg. Es handelt sich um 250 Fstm. â 17.50 Mk. ungeschält. Der Durchschnits- preis bei den Versteigerungen betrug 13.75 Mk. 4 Die Gemeinde ka sie soll Tel.-Anschluß bekommen, desgl. soll im Sekretärzimmer der Bürgermeisterei eine Telephonnebenstelle errichtet werden, um m Ab­wesenheit des Bürgermeisters bringende Gespräche führen zu können. 5. Eine neue Schreibmaschine für die Bürgermeisterei wird bewilligt 6. Der Acker des Peter Franz M. Jähnichen, welcher zum größeren Teil in den neuen Breiteweg fiel, wird für 100 Mk. angekauft. Der Flächeninhalt beträgt 450 qm. 7. Die Anschaffung von 16 Exemplaren des vom Kreisobstbauinspektor verfaßten Obstbau- führers für Benutzung in der Fortbildungsschule wird abgelehnt. 8. Es erfolgt die Bekanntgabe des Voranschlags für die Gosse an der Seligenstädter Stvaße, deren Herstellung im Herbste beschlossen wor­den war. Die errechneten Kosten betragen 5250 Mk. Das Kreisamt fordert Bericht über Aufbringung der Mittel und über die Zurückzahlungen der Anlieger Es wird festgestellt, daß über letzteres im Orts­itatut nichts enthalten ist. 9. Der Schulhof soll nach Osten und Westen mit einer Mauer auf Beton- unterlage eingefriedigt werden. Ob oberirdisch

Russen oder ebenfalls Beton verwandt werden soll, steht noch dahin. Es wird die Ausarbeitung zweier Voranschläge beantragt. Die Gemeinde gibt aus ihrem Besitz drei Bauplätze ab. 244 qm an der Bahnhofstraße an Joh. G. Winter, Quadratmeter â 3 Mk. 299 Quadratmeter an der Seligenstädter Straße neben Deis an Ernst Kemmerer und 303 Quadratmeter zwischen Gieles und Schließmann; letztere zum Selbstkostenpreis. 11. Dem Pächter der Schafweide wird die Weideberechtigung vom 15. März bis 1. April verlängert. 12. Das Ar­beitsamt Offenbach teilt mit, daß am 3. März eine größere Zahl Arbeitslose und Kvisenempfänger auszusteuern sind. Das Arbeitsamt will beim Reichsarbeitsamt in Berlin jedoch zu erreichen suchen, daß die Unterstützungen zunächst weiterge­zahlt werden. In der Hoffnung, daß es gelingt, wird der Betrag vorläufig weiter überwiesen. Die Gemeinde soll jedoch dem Arbeitsamt Offenbach gegenüber die Verpflichtung übernehmen, im Falle der Ablehnung die Gelder zurückzuerstatten. Es wird dem Antrag entsprechend beschlossen. Es han­delt sich um den wöchentlichen Betrag von 674 Mk. Es folgt eine nichtöffentliche Sitzung. Feuerwehrkonzert. Am Sonntag den 4. März, nachmittags %4 Uhr, findet im Saale zum Goldenen Faß" das erste diesjährige Konzert der Freiwilligen Feuerwehr-Kapelle statt. Die Leistun­gen der Kapelle sind bekannt.

Hainstadl (Kr. Offenbach), 1. März. Der hiesige GeflügelzuchtvereinVorwärts" beschloß in seiner Generalversammlung am 12. August 1928 eine Iunggeflügelschau zu veranstalten. Den von den Mitgliedern gestifteten Silberwanderpreis erhielt für die beste Leistung Johann Chr. Günther. Weitere Mitglieder wurden mit kunstvollen Diplomen aus­gezeichnet. M. Schilling, W. I. Franz, K. Kümmel, Joh. Gg. Baier, P. Bodensohn 6., P. Math. Hechler, Hch. Ehmes, Hch. Jung, Chr. Jung, Adam Ludwig, K. Chr. Geißler, Hch. Göttschkes, P. Habermann, Aug. Bauswein, Hch. Wich, P. M. Wich. P. Köhler, Jos. Pförtner, Ad. Nietschke, Ad. Werner.

Hainstadl (Kr. Offenbach), 1. März. Am Mitt­woch abend hielt die hiesige Schützenaesellschaft im Vereinslokal zum Löwen ihre Generalversammlung ab. Das Protokoll wurde genehmigt, dem Rechner Ehmes wurde Entlastung erteilt Die drei besten Schützen erhalten Monatspreise. Wenn ein Schütze schon einen Preis erhalten hat, so muß er 15 Ringe mehr schießen. Zum Ankauf eines Geländes zur Er­richtung eines Schießstandes im Präidenssee wird eine Kommission gewählt. Das diesjährige Preis­schießen wird auf den 15. April festgelegt. Der Aus­flug wird zu dem Bruderverein nach Haufen be-

Diedesheim (Pfalz), 2. März. Ein Personenzug aus Alzey überfuhr zwischen Biedesheim und Harxheim den 14jährigen Schüler Walter Schim­mel von hier. Mit einem schweren Schädel- und einem Beinbruch wurde der Junge ins Kranken­haus nach Göllheim gebracht, wo er inzwischen ge­storben ist.

Dillenburg, 2. März. Der 26jährige Wilhelm Gies aus Weidenau, der in Beuel als Schornstein­feger in Arbeit stand, verunglückte in Ausübung feines Berufes, indem er aus einer Höhe über 18 Metern abstürzte. Er trug so schwere innere und äußere Verletzungen davon, daß er starb.

Gießen, 2. März. In Nonnenroth (Kreis Gießen) fiel das vier Jahre alte Söhnchen der Familie Otto Zimmer beim Schlachtfest hinterrücks in einen Eimer kochenden Wassers mit dem das Schwein gebrüht werden sollte, und verbrühte sich so schwer, daß es einige Stunden später verstarb.

Gießen, 2. .März. J,n Ettinghausen (Kreis Gießen) ist der Landwirt Kaspar Keil VL, der auch Gemeinderatsmitglied war, gestern spät abends, als er aus einer Gemeinderatssitzung nach Hause zurückkehrte und seinem Pferde noch etwas Futter vom Scheuevboden holen wollte, tödlich verunglückt. Der Mann stürzte infolge eines Fehl­trittes vom Boden in die Tenne herab, wo er mit dem Kopfe so hart aufschlug, daß der Tod auf der Stelle eintrat. Man fand den bedauerswerten Mann erst heute früh tot in der Scheuer liegend mit einem Bund Heu unter dem Arm.

Karlsruhe, 2. März. Der Polizei ist es gelun­gen, in der Person des verhafteten Schneiders Fr. Weingärtner aus Karlsruhe den Posträuber fest­zunehmen, der in der letzten Zeit wiederholt jun­gen Leuten größere Geldbeträge abschwindeln konnte, indem er sich als Postbeamter ausgab und zum Zwecke der Nachprüfung sich die Geldbeträge

aushändigen ließ. Bei feiner Festnahme auf dem Wochenmarkt gab Weingärtner auf feine Ver­folger einen Revolverschuß ab, ohne indessen Un- heil anzurichten.

Darmstadt, 2. März. Zwischen Bickenbach und Eberstadt unmittelbar an der Hauptchaussee in der Gemarkung Pfungstadt ist heute mittag aus bisher unbekannten Ursachen ein großer Waldbrand ent­standen. Zur Zeit hat sich das Feuer auf eine Strecke von einem Quadratkilometer ausgedehnt. Feuerwehr und Schupo sind mit Löscharbeiten be­schäftigt.

Aus alle« Wett.

Verfahrenselnslellung in der Kindesenkführungs- angelegenheit Bleichröder- Herrschet.

Berlin, 1. März. Wie dieDoss. Ztg." aus Dres. den erfährt, ist das Verfahren wegen Kindesentfüh­rung gegen Edgar v. Bleichröder, feine Schwester, Frau Herrsche! und gegen das Kindermädchen Straßburger, das seinerzeit zur Verhaftung von Bleichröder geführt hatte, von der Staatsanwalt- hoft eingestellt worden.

3n de« Schornstein gestürzt. Zwei Arbeiter getötet.

Berlin, 1. März. Ein schwerer Unfall, der zwei Todesopfer kostete, ereignete sich heute auf dem GrundstückBerlinia", Automobil- Betriebs-A.-G. in der Scher, zstraße 27. Hier wurde ein Schorn­stein abgetragen, um den Garagen der Automobil- firma Platz zu schaffen. Auf der Spitze des Schorn­steins befanden sich der Maurermeister Willy Hahn und der Geselle Adolf Wagendorf. Bei der Ent­fernung eines besonders großen Steinblocks entglitt ihnen dieser und durchschlug die Verschalungen, auf der die beiden Männer standen, die dadurch in die Tiefe gerissen wurden und in das Innere des Schornsteins hineinfielen. Hahn war sofort tot, Wagendorf verstarb auf dem Transport ins Kran­kenhaus.

Bier Gehöfte eingeäschert.

Treptow, 1. März. In der vergangenen Nacht sind hier vier Kätnergehöfte, die alle mitten im Orte nahe zusammenlagen, niedergebrannt. Die meisten niedergebrannten Gebäude waren noch mit Stroh gedeckt, weshalb sich das Feuer schnell ver­breitete.

Privat.,rfühlung des deutschen Welkkriegsfilms in London

London, 1. März. Der erste Teil des Welt­kriegsfilms wurde unter dem TitelDer Große Krieg, mit deutschen Augen gesehen" im Capitol- Theater einer Anzahl von Parlamentsmitgliedern in geschlossener Vorstellung .vorgeführt. Die allge­meine Auffassung war, wie Reuter mitteilt, Be­wunderung und Anerkennung.

Blumen auf der himmelsreife.

Die Blumenzüchter der französischen Riviera haben sich mit dem dringenden Antrag an die maß­gebenden Stellen gewandt, einen besonderen Flug­zeugdienst einzurichten, dessen Maschinen ausschließ­lich für den Transport der Blumen aus den Züch­terei en im Gebiet von Nizza bestimmt sind. Man weist dabei darauf hin, daß beim Transport in den Güterzügen die Blumen infolge der Nachbarschaft stark riechender Waren, wie Käse, Petroleum u. a. ihren feinen Duft verlieren. Holland hat für feine Tulpen, Italien für seine Tuberosen dieses Trans­portproblem längst gelöst. Man benützt dort Flug­zeuge mit dem Erfolg, daß sich die Blumen wenige Stunden nach dem Schnitt schon in den Händen der Kunden befinden. Sie tragen noch auf den Blättern Tropfen, und wenn sie diese Tropfen auch aus den Wolken in Gestalt von Regen erchalten haben, so bleibt es doch einem poetisch veranlagten Käufer unbenommen, die Regentropfen als Tautropfen zu deuten und dadurch auch der Poesie zu ihrem Recht zu verhelfen.

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1. H. F. C. 93. Die Mannschaft des Sport-Club Stuttgart trifft morgen vorm. 10.25 Uhr Hanau-H. ein. Die Mitglieder werden gebeten, die Mannschaft recht zahlreich abzuholen.

1. H. F. E. 93. Ein Sonderfall gibt Veranlassung erneut darauf hinzuweisen, daß den Mitgliedern, bei

Sportplotzbesuch Eintrittskarten zu ermäßigten Prei­sen nur unter Vorzeigung der Mit­gliedskarte abgegeben werden. Es ist Ehren­pflicht eines jeden, feine Mitgliedskarte unaufge- fordert vorzuzeigen.

1. H. F. C. 93. Alte Herren morgen vorm. 9 Uhr Uebungsfpiel auf dem neuen Sportplatz. Es wird ge­beten vollzählig zu erscheinen.

1. H. F. E. 93. Montag, 5. März, Geschäftsaus­schußsitzung, 8.30 Uhr im Sängerheim. In Anbe­tracht der Wichtigkeit der Tagesordnung ist pünkt­liches und vollzähliges Erscheinen aller Ausschüsse dringend erforderlich.

Reichsbanner Schwarz-Rol-Gold, Orlsverein Hanau. Sonntag, den 4. März (Volkstrauertag) veranstaltet unsere Organisation in Gemeinschaft mit den republikanischen Verbänden eine Kundgebung auf dem Friedhof zur Ehrung der Gefallenen im Weltkrieg. iDe Ansprache hält Kamerad Redakteur u. Pfr. a. D. Klein-Frankfurt-M. Der Volkschor Union und der Musikverein Eintracht werden bei der Feier mitwirken. Antreten der Kameraden um 8 Uhr früh auf dem Marktplatz. Abmarsch pünktlich 8.30 Uhr.

Deutsche Demokratische Partei, Ortsgruppe Hanau. Unsere Mitglieder werden hiermit aufgerufen sich an der vom Reichsbanner in Gemeinschaft mit den republikanischen Organisationen geplanten Ehrung unserer Gefallenen auf dem Friedhof zu beteiligen. Abmarsch aller Teilnehmer pünktlich um 8.30 Uhr ab Marktplatz.

Betein ehem. 6. Ulanen Hanau. Zur Teilnahme an der Ehrung der gefallenen Kameraden am Volks- trauertag sammelt sich der Verein mit den Kindern zum Blumentragen, morgen Sonntag, 10.30 Uhr vorm. am Vereinslokal Rest. Strieg, Sandeldamm. Restloses Erscheinen Ehrensache.

Vogelsberger Höhenclub (B. h. 6.). Nächsten Mon­tag, 5. März, abends 8.30 Uhr Iahreshauptver- fammlung im Gartensälchen bei Mohr. Tages­ordnung: Jahresbericht, Kassenbericht, Dorstands- wahl. Vollzähliges Erscheinen dringend notwendig.

Ev. Arbeiter Verein. Montag, 5. März, abends 8 Uhr spricht unser Verbandssekretär Herr Laufer im Ev. Vereinshaus, Nußallee über Kirche und So­zialfrage. Wir laden unsere Mitglieder sowie Freunde und Gönner dazu herzlichst ein.

verein ehem. 97er. Treffpunkt zur Teilnahme an der Gedenkfeier für die im Weltkrieg gefallenen Kameraden: 10.45 Uhr Marktplatz, gegenüber Hof­apotheke. Erfcheinen eines jeden Kameraden ist Ehrenpflicht.

Ev. Kasino. Wir sind züm heutigen Familien- abend des B. V. im Vereinshaus eingeladen. An­fang 7.30 Uhr.

Stahlhelm. Dolkstrauertag. Abmarsch 10 Uhr, nicht 9 Uhr, Antreten 9.45 Uhr.

Kath. Arbeiterverein. Heute abend Monatsvsr- sammlung mit wichtigem Vortrog im Gold. Hecht.

werkmcister-Vez.-Vereiu Hanau. Heute 8.30 Uhr ' 7, " t (ohne Damen), enstag, 5. März, abends 7

abends Monatsversammluna

Arbeitsgemeinschaft: Dienstag, 5. März, abends 7 Uhr. Schule an der Iohanneskirche.

Deutscher Offizierbund. Wir erinnern an die am Sonntag, 4. März stattfindende Volkstrauertagsfeier der Arbeitsgemeinschaft der Militär- und Krieger­vereine. Zusammenkunft vorm. 10.45 Uhr auf dem

Marktplatz.

Garde-Verein. Unser Verein beteiligt sich ge­schlossen an der am Sonntag, 4. März (Volkstrauer- tag) stattfindenden Gedenkfeier für die gefallenen Kameraden. Es ist daher Pflicht eines jeden Mit- gliedes des Garde-Vereins hieran teilzunehmen. An- zug: fchwarz oder dunkel, schwarze Binde, hoher Hut. Versammlung im Äeremslokal Sängerheim. Von hier gemeinsam mit den blumentragenden Mädchen um 10.45 Uhr Abmarsch nach dem Markt­platz. Es wird gleichzeitig auf die am Mittwoch, 7. März im Vereinslokal stattfindende Jahreshaupt­versammlung hingewiesen. Die Versammlung wird pünktlich um 8.30 Uhr eröffnet, was die Mitglieder durch rechtzeitiges Erscheinen beachten wollen.

Betein der Kameraden ehem. Verkehrskruppen u. Pioniere. Zur Teilnahme an der Gefallenen-Ge- denkfeier am Volkstrauertag versammeln sich die Ko- meraden um 10.30 Uhr im Vereinslokal. Es ist Ehrenpflicht eines jeden Kameraden der Feier bei­zuwohnen.

Bund Königin Luise. Montag, 5. März, abends 8 Uhr Vorstandssitzung, 8.30 Uhr, Pflichtversamm­lung Rest. Mohr.

Bund Königin Luise. Die Kameradinnen werden gebeten nach Möglichkeit der Gedenkfeier auf dem Friedhofe 11.30 Uhr beizuwohnen.

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