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Freitag ben 20. Januar 1928

Nr. 17

âeiö Gelttbauke«.

Kreistag Gelnhausen.

)( Gelnhausen, 19. Jan. Der Kreistag des Krei­ses Gelnhausen befaßte sich heute nachmittag in einer außerordentlichen Sitzung mit der Frage der Zuschußgewährung an die für den Kreis zustän­dige Kadower-Derwertungsanstalt in Wächtersbach, die bereits Gegenstand der letzten Sitzung des Kreistages vom 20. Dezember v. I. gewesen ist. Da man sich damals zu der Frage der Gewährung eines Zuschusses ablehnend verhielt, hatte der Un­ternehmer, Ing. Ahrens-Wächtersbach, Betrieb und Zahlungen kurzerhand einstellen lassen. Die Ka- dawer wurden nicht mehr abgeholt. Die inzwischen stattgehabte Kommissionsbesprechung hatte mit dem Unternehmer Ahrens neue Festlegungen getroffen. Der Kreistag beschloß gemäß dem Antrag des Kreisausfchusies: 1. Der auf den Kreis entfallende

Die Nummern des zur Versteigerung kommenden Holze» sind blau untersuchen. Das Holz wird vor der Versteigerung durch Herrn Förster Politsch vorgezeigt. Zusammenkunft der Kausliebhaber zur Besichtigung um 8% Uhr vorm. bei dem Versteigerungslokal. Das Holz ist vorher einzusehen, nachträgliche Beanstandun­gen wegen Art, Güte oder Vermessung werden nicht

angenommen.

Büdingen den 17. Januar 1928.

Hessisches Forstamt Büdingen.

Nutz- und Brennholzverstelgerung im Büdinger Stadtwald.

tn

den

Mittwoch den 25. Januar d. I. kommt Distrikten Psaffenwald. Heiligenstock und Steinröde des Büdinger Stadtwaldes folgendes Holz zum Aus-

Anteil von noch rückständigen Häutevergütungen in Höhe von 1020 RM an die Kadaverbcsitzer im Kreise werden kommunalkasse Schulden wird Zuschuß von kommunalkasse

dem Unternehmer von der Kreis­erstattet. 2. Zur Abtragung alter dem Unternehmer ein einmaliger 1200 Mark aus der Kreis-

gewährt. 3. Die aufgrund der monatlichen Bücherprüfungen nach dem schloß des Kreistages vom 13. Mai 1927 dem ternehmer noch zu erstattenden Fehlbeträge Erreichung des garantierten Existenzminimus sich auf 1527 RM. insgesamt belaufen, sind der Kreiskommunalkasse alsbald zu zahlen. (Anteil des Keises Gelnhausen 954.35 RM), 4. wird der

Be- Un- zur die aus

Kreistagsbeschluß betreffs Sicherstellung eines mo- natlichen Einkommenbetrages von 300 Mark vom 13. Mai 1967 aufgeheben. 5. Der Kreis gewährt zusammen mit dem Kreis Schlüchtern, dessen Zu­stimmung noch eingeholt werden muß, dem Unter­nehmer Arens ab 1. Ian. 1928 bis auf weiteres eine Jahrespauschale von 6500 Mark, zur Ermög­lichung eines gesicherten Fuhrbetriebes. Der alte, von den beiden Kreisen beschaffte Opel-Lastwagen wird mit 1000 Mark auf diese Pauschale angerech­net. Der verbleibende Betrag von 5500 Mark wird zwischen den beiden Kreisen im Verhältnis 5:3 ver­rechnet, sodaß Gelnhausen einen Jahresbetrag von 3437.50 Mark, Schlüchtern einen solchen von 2062.50 Mark in Monatsraten zu zahlen hat. 6. Der Kreis Gelnhausen und vorbehaltlich seiner Zu­stimmung der Kreis Schlüchtern sind bereit, mit ihren auf dem Abdeckereiunternehmen eingetrage­nen Hypotheken von insgesamt 12 000 Mark (9000 Mark Kreis Gelnhausen 3000 Mark Kreis Schlüchtern) hinter eine vom Unternehmer aufzu­nehmende erste Hypothek bis zur Höhe von 6000 Mark zurückzutreten unter den folgenden Bedin­gungen: a) der aufzunehmende Geldbetrag darf nur für Zwecke der Abdeckerei insbesondere zur Herstellung einer Dämpfungsanlage, Reparatur­anlage am Kessel und Beschaffung einer Knochen­mühle Verwendung finden. Der Unternehmer ist damit einverstanden, daß über diesen bei einem Geldinstriiute anzulegenden Betrag nur mit Ge­nehmigung des Vorsitzenden des Kreisausschusses in Gelnhausen verfügt wird; b) die gewährten Hy­pothekendarlehen der Kreise insgesamt von 12 000 Mark, werde» ab 1. Januar 1928 vom Unterneh­mer bis auf weiteres mit 5 Prozent verzinst. 7. Die Verrechnung der n»ch obigen Ziffern entstehen­den Ausgaben feil bei Shel V des Kreishaushalls­planes erfsfgen.

âreis Vüddrse«.

Brennholz-Bersteigerung.

Dienstag den 24. Januar 1928 werden in dem Fürstlichen Revier Merkenfritz aus den Forstorten Steinern 20, 21 und 25 öffentlich meistbietend ver­steigert:

634 Rm. Buchen-Scheite und Knüppel,

38 Rm. Eichen- und Gemischt-Scheite und Knüppel.

86 Hundert Buchen- und Eichen-Wellen.

Zusammenkunft und Beginn der Versteigerung vormittags 10.80 Uhr im Forstort Steinern. Das Holz mutz nordet eingesehen werden.

Fürstliche Oberförsterei Mrstein.

Brennholz-versteigerung.

Montag den 23. Januar d. I., von vorm. 10% Uhr ab, werden in der Gastwirtschaft Wenzel zu Bergheim aus dem Staatswald Herrnstrauch und Krombach versteigert:

Schritte: Buche 70, Eiche 9 Rm. Knüppel: Buch« 55, Eiche 35, Fichte 2 Rm. Reisig: Buche 3 RL 115, Eiche 8 Kl. 16, 3. Kl. 109 Rm. Stöcke: Buche 1, Eiche 20 Rm.

gebot:

Nutzholz:

Stämme: Lärchen 3 Stück 1,42 Fm., 2026 Etm. Dm., Schnittholz: Lärchen 11 St. 3,04 Fm., 1819 Ctm. Dm., Bauholz: Lärchen 9 6t 1,41 Fm., 1014 Ctm. Dm., Zaunpfosten. Kiefern 3 St. 0,67 Fm., 2024 Etm. Dm.. Schnittholz; Eichen 18 St. 3,34 Fm., 1424 Ttm. Dm., Wagnerholz.

Derbstangen: Fichten 1. KI. 421 Stück, 911 Ctm. Mitten-Dm., 1015 M. lang; Fichten 2. KI. 282 St., 89 Ctm. Mitten-Dm., 813 M. lang: Fichten 3. KI 800 St., 68 Ctm. Mitten-Dm., 612 M. lang.

Reisstangen: Fichten 4. Kl. 109 Stück, 56 Ctm. Mitten-Dm., 67 M. lang: Fichten 5. Kl. 190 Stück, 5 Ctm. Mitten-Dm., 5 M. lang.

Bohnenstangen: Fichten 6. Kl. 1220 St., 35 M. lang.

NutzknLppel: Eichen: 2 RM.. 2 M. lang: Fichten: 7 RM., 3 M. lang Fichten: 6 Rm., 1,5 M. lang.

Brennholz:

Knüppel: Eichen 6 Rm., Birken 6 Rm., Erlen 5 Rm, Nadelholz 21 Rm. Reiserknüppel: Erlen 2,7 Rm.; Fichten 5 Rm. Reiser: 3240 Buchenstammwellen, 40 Eichenastwellen.

Sämtliches Holz lagert an -haussierten und festen Wegen. Die Nadelholzstämme sind entrindet. Zusam­menkunft und Beginn der Versteigerung vormittags 10% Uhr am Türchen.

Büdingen den 18. Januar 1928.

Hessische Bürgermeisterei Büdingen: Hildner.

t Bübingen, 19. Jan. In den letzten Versamm­lung des Burgermeistervereins für den Kreis Bü­dingen, an der auch Kreisdirektor Dr. Gaßner tetl- nahm, machte nach einleitenden Worten von Bür­germeister Albrecht-Düdelsheim der Vertreter des Arbeitsnachweises Friedberg-Büdingen, _ Regie­rungsrat Dr. Mayer-Friedberg, Ausführungen über die Tätigkit der Bürgermeister bei der Durch- führung des neuen Gesetzes über die Arbeitsver­mittlung und Arbeitslosenversicherung. Regierungs­baumeister Malsy-Darmstadt sprach über Zweck und Ziele der Wohnungsfürsorge in Hessen.

t Himbach, 18. Jan. Am 14. und 15. Jan. hielt der Geflügelzuchtverein Altenstadt und Umgegend feine diesjährige Ausstellung im Saalbau Lips zu Allenstadt ab, welche.in allen Teilen als wohlge­lungen bezeichnet werden kann. Dem Verein war es nur darum zu tun, Züchtern und Hühnerhaltern speziell aber den Landwirten Gelegenheit zu geben, 6 über den Stand der Zuchten zu unterrichten und neue Freunde für die Geflügelzucht zu wer­ben. Doß die Ausstellung in unser Gegegend ein Bedürfnis ist, beweist der enorme Besuch und der >ebr starke Verkauf. Die Ausstellung war beschickt mit 460 Tieren. Ein Hauptanziehungspunkt waren die hessischen Kröpfer, welche mit 130 Tieren, in allen Farbe» zur Stelle waren.

-- I ,wrw. M ------- Aus S«a«W»«t a. M. Frankfurt-Mannheimer Interessengemeinschaft in der Gasversorgung.

: Wie aus Mannheim gemeldet wird, ist zwi­schen der Frankfurter Gasgefellfchast und der Stadt Mannheim ein Inte ressengemeinscha ftsvèrtrag ab­geschlossen worden zwecks gemeinsamer Gasbeliefe- rung neu aufzuschließender Gasversoraunasgsbiets Süd Westdeutschlands. Es besteht die Absicyt. zur gegebenen Zeit bie Werke der Frankfurter Gasge­sellschaft und das Städtische Gaswerk Mannheim durch eine Fernleitung zu verbinden. Die Frank­furter Gasgesellschaft und die Stadt Mannheim haben beschlossen, zu diesem Zwecke dieSüdwest- deutsche Gas A. G." mit dem Sitz in Frankfurt a. M. mit zunächst 50 000 Mk. Aktienkapital zu grün­den. Die Gründung soll am kommenden Samstag erfolgen.

Verschärfte Bestrafung eines Kurpfuschers.

: Trübe Erfahrungen macht« jetzt der Heil­kundige Bruno Friedrich Wilhelm Kiep, der ur=

sprünglich wegen Vergehen gegen das Gesetz be­treffend den unlauteren Wettbewerb durch Straf­befehl mit 300 Mark belegt worden war. Der Ein­zelrichter hatte auf Einspruch des Angeklagten ver­handelt und erhöhte die Strafe auf 600 Mark. Der Angeklagte aber wollte freigesprochen sein und legte Berufung ein. Damals vor dem Einzelrichter er­klärte der Angeklagte, er stam me aus einer Familie, in der man sich seit über hundert Jahren mit der Heilkunde beschäftige. Vielen Leuten habe er gehol­fen, wenn die ärztliche Kunst versagte.Erst wenn die Leute verpfuscht sind, kommen sie zu dem Heil­kundigen." Und als der Vorsitzende ihn fragte, ob er nicht einmal angeben könne, wie er diese oder jene Krankheit behandele, erwiderte der Angeklagte: Ich kann Ihnen hier keine großen medizinischen Vorlesungen halten. Ich weiß nur soviel, daß ich sehr erfolgreich tätig war." Und wie behandelt der Angeklagte seine Patienten? Aus der Ferne. In die ländliche Umgebung von Frankfurt schickte er Prospekte. Darin hieß es u. a.:Die Sonne geht auf, wenn sie von ihrem Leiden befreit sind. Machen sie die Kieperolkur." Dann spricht er in den Pro­spekten davon, wie ihn die Schulmedizin verfolgt. Ader jeder Prozeß schmettert die MÄüzin nieder." Es werden nur Leute behandelt, die von einem Arzt erfolglos behandelt worden sind," so heißt es dann weiter in den Prospekten, und,Gerichte

haben festgestellt, daß ich Kenntnisse verfüge." Auf G

Aiden ssstgestellt, daß uh über ungeheuerliche Kenntnisse verfüge." Auf Grund dieser Anpreisun»

gen erschien dann auch eines Tages bei dem Ange­klagten ein Mann, der schon fort langer Zeit ein Beinleiden hatte,Geld habe ich bezahlt, Salbe habe ich gekriegt und nichts hat es geholfen", sagte der Zeuge. Die Kieperolkur ist das einzige System, Verkalkung zu beseitigen. Derartige tollkühne Be­hauptungen stellte der Angeklagte auf. Jetzt vor der Strafkammer ließ sich der Angeklagte von einem Rechtsanwalt vertreten. Auf Grund Ler haarsträu­benden Behauptungen des Angeklagten und der darin liegenden Gefahr für die Allgemeinheit, kam das Berufungs-Gericht zur Verwerfung der Be­rufung des Angeklagten. Aber auch der Staatsan­wall hatte seinerseits von bem gleichen Rechtsmittel Gebrauch gemacht. Das Gericht hob daher das an­gefochtene Urteil auf und erkannte wegen unlau- tereen Wettbewerbs auf eine Gefängnisstrafe von vier Monaten.

Kleine Frankfurter Rundfchau.

: Am Mittwoch besichtigte eine dreigliedrige Komi Mission aus Berlin die hiesigen Gerichts­gebäude. Die Besucher ein Herr aus dem Justiz­ministerium und zwei Herren aus dem Finanz- Ministerium informierten sich über die baulichen und räumlichen Zustände im Hinblick auf etwaige Umgestaltungen oder Erweiterungen und nahmen auch das Kinderheim in der Hammelsgosse in Augenschein, von dem es ja schon früher einmal hieß, daß der Justizfiskus möglicherweise den Er- werb plane. Irgendwelche bindende Abmachungen sind durch die Kommission, die übrigens auch an­dere Städte besucht hatte, nicht getroffen worden. Durch das anhaltend günstige Wetter konnten viele männliche Arbeitssuchende, die in Außenberufen tätig waren, die Arbeit wieder aufnehmen, so daß sich der Frankfurter. Anbeitsmarkt für die männ­lichen Personen ht der abgelaufenen Woche etwas

Arbeitskräften war etwas lebhafter als tn der Bor^ woche.

Wiesbaden, 19. Jan. Das vom Landesausschuß des Bezirksverbandes Wiesbaden gewählte Preis' gericht zur Beurteilung der eingegangenen Arbeiten über die Bedeutung usw. der nassauischen simul­tanen Volksschle ist unter dem Vorsitz des Landes­hauptmanns Lutsch am 16. d. Mts. zu feiner ersten Sitzung zusammengetreten. Die geschäftsordnungs­mäßige Behandlung der Angelegenheit wurde fest­gelegt. In die Prüfung der vorliegenden 16 Arbeiten wird nunmehr eingetreten. Ueber das Ergebnis er­folgt seinerzeit nähere Mitteilung.

Wiesbaden, 19. Jan. Der 45fährige Postschaffner Hermann Schneidewind aus Bad Schwalbach ist von dem erweiterten Schöffengericht zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt worden, weil er eine Paket­adresse mit 40 Pfg. frankiert, für sich verwandt, unterdrückt und nicht in das Buch eingetragen hatte.

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Schotten, 19. Jan. Gestern nachmittag wurde in dem Dorfe Oberschmitten unter einem Holzstoß Der. an das Haus angelehnt, aufgesetzt war, die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden. Nach den bis. herigen Feststellungen muß die Leiche erst kurze Zeit vorher an den Fundort gebracht worden sein. Die behördliche Untersuchung, ob hier ein Kindesmord in Frage kommt, ist gegenwärtig im Gange.

Butzbach, 19. Jan. Die vor kaum einem Johi gegründeten Autooerkehrslinien haben über alle Erwartungen hinaus Erfolge zu verzeichnen. Fünf Berkehrslinien gehen ftrahlenmüßig in das Hessit und preußische Gebiet. Man denkt daran, noch eine sechste Linie zu schaffen, und zwar eine Parallel- Linie zu der bereits vorhandenen Strecke noch Ziegenberg. An den Erfolgen dieser Linien dürfte der Umstand, daß Butzbach vorzügliches Hinterland hat, wesentlich Anteil haben.

Trier, 19. Jan. Im Walde bei Clüsserath an der Mosel wurde ein 34jähriger unverheirateter Mann beim Reisigsammeln von dem Jagdpächter ange­troffen. Der Pächter gab. aus 18 Meter Entfernung den Befehl:Hände hoch!" Der etwas schwerhörige Mann wandte sich um, worauf er von dem Jagd- pächter totgeschossen wurde. Die Untersuchung ist tm Gange.

Würzburg, 19. Jan. Der wegen Eigentums­delikten schon schwer vorbestrafte 28 Jahre alte Arbeiter Joseph Umsteller aus Zell bei Nürnberg schlich sich in der Nacht zum 28. Dezember v. Is. in das hiesige Bahnpostgebäude, wo er einen im Hausflur zur Versendung mit dem Münchener Zug bereitstehenden Sack Vriefpost stahl. In den nahen Anlagen erbrach Umstetter die Briefe und durch­suchte sie nach Geld. Die Briefe ließ er teils liegen, teils warf er sie in den Hof eines Anwesens in der Wallgasse. Heute, vor Gericht angeklagte, gab Um« stetter zu, aus einem nach Uffenheim gesandten Brief einen Zehnmarkschein entnommen zu haben. Er habe die Tat nur verübt, um die Behörden aus sich aufmerksam zu machen und zu erreichen, daß er in einem Kloster untergebracht werde, wohin er sich sehne. Vorher aber muß Umsteller 2% Jahr« Zuchthaus absitzen, zu welcher Strafe er unter Ver­sagung mildernder Umstände verurteilt wurde.

Rundfunk-Programme.

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Freitag ben 20. Januar:

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12: Schallplattenkmrzert. 3.304: Die der Jugend:Frauenarbeit im Buchhandel Zeitungsgewerbe", Vortrag. 4.305.45: trauen-Nachmittag. 5.486.05: Di« Lesestunde: Aus denBriefen der Frau Rat Goethe . 6.156.30: Bereinsnachrichten und andere Mitteilungen. 6.30 bis 6.45: Uebertragung von Kassel: Die Stunde der Frau:Karnevalistische Veranstaltungen im Hanse", Vortrag. 6.457.15: Uebertragung von Kassel: Zum 60. Geburtstag des Dichters Gustav Mey­rink", Vortrag. 7.157.45: Stunde des Südweft- deutschen Radroklubs: E. Becker:Gleichwellenrund- ftmk". 7.458.05: Zwanzig Minuten Umschau m Wissenschaft und Technik: Me Kunstse i den -Industrie. Die Weddas. 8.058.15:Film-Wochenschau. 8.15: Die fremde Frau", Schauipisl in vier Aufzüge» von Alexander Bisson. ÄnsMießend: Uebertragung von Kassel: Tanzmusik.

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