Kr. 284
HANDEL UND WIRTSCHAFT
Reichsbankauswers
X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 30 lember hat die gesamte Kapitalanlage der Bank Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten der Ultimowoche um 425.9 Mill. auf 2 661 2 L RM. zugenommen. Die Bestände an Weckend Schecks für sich allein stiegen um 366 7 l. auf 2482.8 Mill. RM., die Lombardbestände
I!
59.2 Mill. auf 86.3 Mill. RM. Die Anlage in Wen ist mit 92.1 Mill. RM. unverändert ge-
den.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen mimen sind 622.1 Mill, in den Verkehr abge- i en, und zwar hat sich der Umlauf in Reichs
knoten um 598.0 Mill, auf 4181.3 Mill. RM.
derjenige an Rentenbankscheinen um 24.1
I. auf 780.7 Mill. RM. erhöht. Den gesetzlichen Stimmungen entsprechend ist der Rest des letzten n ttels der Rentenbankkredite in der Berichts-
He abgedeckt worden. Aus dem Rentenmark- angsfonds wurden 125.3 Mill. RM. zur Ver- tung von Rentenbankscheinen verwendet, so
noch Rentenbankscheine in Höhe von 53.2 Mill. L zu tilgen bleiben. Die Bestände der Reichs- k an Rentenbankscheinen haben auf 17.3 Mill. L abgenommen. Die fremden Gelder zeigen
484.6 Mill. RM. eine Abnahme um 282.6 1 RM.
scheinen um
24.1
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen äsen betragen 2139.4 Mill. RM. gegenüber 1.7 Mill. RM. in der Vorwoche. Im einzelnen t sich der Bestand an deckungsfähigen Devisen 282.4 Mill RM. und der an Gold auf 1857.0 I. RM.
Die Deckung der Noten durch Gold allein be- 1 44.4 Prozent gegen 51 8 Prozent in der Vor- he, diejenige durch Gold und deckungsfähige nsen 51.2 gegen 59.8 Prozent.
rvtMaMtbe LVoEsttübevKOj« on unserem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter.) X Die Meldungen über den Inhalt des Iahres- s! ichts des Reparationsagenten lauten recht be
igen-, Es scheint, daß Parker Gilbert durch die der Reichsregierung und dem Reichsbankpräfi- ten ergriffenen Maßnahmen befriedigt, ist. Man abt,^daß er in seinem Bericht die Zurückhaltung ttschlands in der Ausnahme ausländischer Kredite erkennen und daß dadurch auch die Stimmung in terifa gegenüber den deutschen Anleihen wieder ist'iger werden wird. Auch aus der kurzen Rede Schachts im Hansabunde gewann man den Ein- icf, daß der Streit um die Ausländsanleihen schon 1 von seiner Schärfe verloren hat. Verkennen
lingt, in der Frage der Auslandskredite einen vernünftigen Mittelweg zu beschreiten, also zwar eine Eindämmung des Zustroms der Auslandsgelder, aber kein Versiegen herbeizuführen, so wird die industrielle Konjunktur weiter auf dem hohen Stande verharren können, den sie jetzt erreicht hat. Darin muß man aber der Dresdener Bank durchaus zustimmen, daß, wie es in ihrem letzten Monatsbericht heißt, der Versuch einer größeren Emanzipation vom Äuslandskapital im gegenwärtigen Augenblick notwendigerweise eine Herunterdrückung des Produktionsniveaus zur Folge haben müßte, was jetzt, wo die Entwj^lungsmöglichkeiten der Wirtschaft bei weitem noch nicht erschöpft sind, unter keinen Umständen wünschenswert wäre. Das gilt auch für die Anleihen der deutschen Kommunen, die nun einmal, z. B. auf dem Gebiet der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgung, Teile der produktiven Wirtschaft geworden sind. Wenn die Zulassungsstelle für Ausländsanleihen jetzt den Beschluß gefaßt hat, ihre Tätigkeit so lange einzustellen, bis sie sich über die finanzielle Gesamtlage der Gemeinden ein ausreichendes Bild machen könne, so handelt es sich hier nur um den Versuch, den Gemeinden bei der Umwandlung ihrer kurzfristigen Kredite in langfristige Anleihen zu helfen. In diesem Sinne ist wohl auch die Aeußerung des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht zu verstehen, daß der Streit um die Ausländsanleihen letzten Endes nicht zu einer Schwächung, sondern zu einer Stärkung des Kredits im Ausland führen müsse.
Aus der anderen Seite ist freilich dem Reichs- bankpräsidenten vollkommen darin beizupflichten, daß die deutsche Konjunktur nicht lediglich auf erborgten Auslandsgeldern fundiert werden darf. Eine Einschränkung des Bedarfs an Auslandsgeldern wird um so leichter sein, wenn im Inlande durch Wiederansammlung von volkswirtschaftlichen Ersparnissen ein gesunder Geld- und Kapitalsmarkt vorhanden sein wird. Die Zweimonatsbilanzen der deutschen Banken zeigen in dieser Hinsicht wichtiges Ansteigen der Depositeneinlagen. Die viel stärkere Zunahme der Kreditoren und der Debitoren überhaupt wird man dagegen viel vorsichtiger bewerten müssen, denn sie ist zweifellos teilweise eine Folge des Zustroms ausländischer Gelder auch in die Kassen der Großbanken, wodurch diese instand gesetzt wurden, die Wirtschaft etwas freigebiger mit Krediten zu versorgen. Kennzeichnend für den starken Rückgang, den das Börsengeschäft in den letzten Wochen erfahren hat, ist die erhebliche Verminderung der von den Banken ausgeliehenen Reportgelder. Nach den starken Kursrückgängen ist in den letzten Tagen eine gewisse Erholung an den Aktienmärkten eingetreten, die aber wohl noch nicht
GeLLeZde- -md Nvod-röLenmüsSie.
Mannheim, 2. Dez. Im Laufe der Berichtswoche kam von keiner Seite irgend welche Anregung, jo daß der Markt sehr ruhig verlief. Die Preise sind innerhalb 8 Tage für Weizen ungefähr um 0.20—0.25 hfl. per 100 Kg. zurückgegangen und da die Preisspanne zwischen La Plata- und Manitobaweizen sich noch vergrößerte, besteht zurzeit eigentlich nur für La Plataweizen Interesse. Es scheint, daß in Nordagentinien die Ernte sehr früh eingesetzt hat, denn man kann heute schon Roggen aus neuer Ernte ladend, gel_2____' ' Ablader, die m.prünglich Roggen zember offerierten, bieten heute auf Abladung per erste Hälfte Dezember Roggen an. Nach den Berichten, die von Argentinien vorliegen, scheint man drüben mit einer guten Ernte zu rechnen. Ob die Witterungsverhältnisse zur Einbringung der Ernte aber gut bleiben, ist noch abzu warten und es kann daher nicht wunder nehmen, wenn die Käufer am Kontinent sich im Einkauf Zurückhaltung auferlegen. Die Geschäftstätigkeit blieb infolgedessen klein. Man handelte in Weizen am letzten Börsentage Rosase-Weizen 80 Kg., geladen 13.70—13.75, desgl. 79 Kg. per erste Hälfte Januar-Abladung zu 13.55, desgl. Januar-Februar zu 13.52% 79 Kg. Barusso ner Januar-Abladung zu 13.47%, desgl. Januar-Fevruar zu 13.42%, desgl. 78 Kg. per Januar-Februar-Verschiffung zu 13,37 % bis 13.40 hfl. In Manitoba-Weizen kamen größere Abschlüsse kaum zustande. Man verlangt heute für Manitoba 3 Dom. 3n[p.„. seeschwimmend, (direkt
tg verlief. Die
eladen kaufen und die
nur für De
von Nordamerika) 13.85, während die zweite Hand nur 13.70 hfl. fordert. Manitoba 4 Dom. Jnsp. wird ersthändig zu 12.75, zweithändig zu 12.70 hfl. cif Rotterdam angeboten. Die Angebote in allen anderen Weizensorten fanden nur wenig Interesse. In Roggen setzte seine Preissteigerung ununterbrochen fort und die Preise sind jetzt ungefähr identisch mit den Forderungen, die man für Manitoba 4 stellt; verlangt man heute doch für Nr— Rye
2, seeschwimmend, 12.70, per Dezember-Abladung 12.85, für Canada-Western 2 Dezember 13, und für Donau-Roggen 60,61 Kg. 3 Proz. Besatz, seeschwimmend, 11.25 hfl. per 100 Kg. cif Rotterdam. Hafer hatte festeren Markt. Plata-faq-Hafer per Januar-Abladung, wird zu 10.10 u. Plata-Clipped- Hafer zu 10.50 hfl. cis Rotterdam angeboten. Mais liegt weiter fest und die Forderungen ' eine weitere Erhöhung erfahren. Plata-Ma Dezember-Abladung wird zu 9.50, per zweite Hälfte Dezember-Januar zu 9.60 und per Februar zu 9.65 hfl. cif Rotterdam angeboten.
haben is per
ruhigen Markt. Die Geschäftstätigkeit beschränkte sich auf Deckungen des notwendigsten Bedarfs. Für süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, verlangt man 38.25, für süddeutsches Brotmehl 29.50—29.75 und für süddeutsches Roggenmehl, je nach Aus- Mahlung 34.75—36.25 Rm. per 100 Kg. waggonfrei
Hopfen. Entsprechend der Tendenz am Nürnberger Hauptmarkte ist die Stimmung ruhig. Eine Partie roter Hopfen wurde zu Exportzwecke in Walldorf verkauft. In Württemberg sind verschiedene Partien von badischen Platzhändlern erworben worden. Die Preise stellen sich heute unge- j fahr: für geringe Hopfen auf 90—140, für Mittelhapfen auf 150—250 und für prima Hopfen auf i 260^-290 Rm. per Zentner.
Tabak. Ende letzter Woche wurden in Speyer die letzten seogenanten Hoffmannsoerein-Tabake verkauft und erzielten in der Hauptsache zirka 70 bis 80 Rm., mit Zuschlag bis zu 20 Proz. In dieser Woche gelangte ein großer Teil der badisch Ober-
Woche gelangte ein großer Teil i länder-Tabake zum Verkauf imh
lander-Tabake zum Verkauf imh zwar in der Hauptsache zu zirka 60 Rm. per Zentner. Im rhein-bayerischen Oberland wurden in verschiedenen Arten zirka 60—65 Rm. bezahlt. Einige Orte in der hiesigen Gegend erzielten bis zirka 65, Sandhofen bis zirka 75 Rm. per Zentner.
sich freilich nicht, daß das plötzliche Abstoppen Auslandsgelder in einem Augenblick, in dem iehin aus saisonmäßigen Gründen eine Stockung Arbeitsmarkt eintrat, sich recht ungünstig aus- oirtt hat. Das kommt in den vorliegenden Zah- über die Zunahme der unterstützten Arbeitslosen der ersten Novemherhälfte von insgesamt 456 000 518 000 noch keineswegs in vollem Maße zum sdruck. Die "Zweite Novemberhälfte hat zweifel- ân noch stärkeres Anwachsen der Erwerbs- nZlffern gebracht. Der plötzliche Eintritt des fftss hat die Außentätigkeit in der Landwirtschaft M ) in den Baugewerben zum Stillstand gezwungen. - Andrang der Arbeitslosen in den Arbeitsnach- sen war infolgedessen sehr groß.
h dadurch verstärkt, daß die G . |
Versagens der ausländischen Geldquellen, mit en sie gerechnet hatten, sich vielfach veranlaßt en, Neubauten, die bereits begonnen worden ren, infolge Erschöpfung der Mittel überhaupt, ) nicht nur während der Frostperiode, einzu- len. Hier wird wahrscheinlich der Kampf gegen kommunalen Ausländsanleihen zu wesentlichen
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,. Er wurde aber
emeinden infolge
strichen an den bereits beschlossenen Bauprogram- n führen müssen, und die Aussichten der Bau- oerbe, die ohnehin nicht allzu günstg waren, ,en sich dadurch noch wesentlich verschlechtert.
Glücklicherweise wird die industrielle Lage im rigen weit zuversichtlicher beurteilt. Wenn es ge- ■■■■■■■■■■HNDHBaGHnaei^^Bi^mBÄnaHiiH™
junttur
als Beginn eines anzusehen ist. Eine Erleichterung der Geldlage spiegelt sich ferner in dem letzten Reichsbankausweis wider, da trotz der Einziehung der Rentenbankscheine ein größerer Bedarf an Zahlungsmitteln sich nicht geltend gemacht hat, und gleichzeitig die Wechselbestände der Reichsbank sich wiederum vermindert haben. Die am 30. November fälligen
Rentenbankwechsel sind von den Landwirten, wie zu erwarten war, nicht restlos eingelöst worden. Die Rentenbank hat jedoch ihrerseits die Rentenbankschuld im Betrage der noch ausstehenden 293 Millionen Mark pünktlich an die Reichsbank abgeführt. Die Preußenkasse, die jetzt die Hauptgläubigerin dieser landwirtschaftlichen Restschulden ist, hat jedoch erklärt,, daß sie unter Prüfung jedes Einzelfalles eine Existenzgefährdung landwirtschaftlicher Betriebe möglichst zu vermeiden suchen werde. Das schwierige Problem einer Fundierung der kurzfristigen Personalschulden der Landwirtschaft und einer Zinsverbilligung aus öffentlichen Mitteln bleibt freilich noch ungelöst.
Besondere Erfolge hat die deutsche Elektrizitäts- fndustrie in der letzten Woche im Auslandsgeschäft erzielen können, indem der AEG die Elektrifizierung einer wichtigen Eisenbahn in Castarica übertragen wurde, während die Bergmann-Werke umfangreiche Aufträge in Bulgarien erhielten.
An unserem süddeutschen Produktenmarkte war das Geschäft sehr ruhig. Auslandsweizen wird, je nach Qualität, zu 29.25—31.50 und Jnlandsweizen zu 26.50—27.25 Rm. per 100 Kg. waggonfrei Mannheim angeboten. Roggen verkehrte in Uebereinstimmung mit Weizen. Für Auslandsroggen forderte man 26—26.50 und für Jnlandsroggen 25.75 bis 26 Rm. waggonfrei Mannheim. Am Gersten- markte hat sich die Lage gegenüber der Vorwoche wenig geändert. Prima Braugerste steht nach wie vor, im Vordergründe des Interesses. Für badische, hessische und württembergische Braugerste werden, je nach Beschaffenheit, 27—28.50 Rm. und für Pfälzer Braugerste 27.50—30.50 Rm. per 100 Kg. waggonfrei Mannheim gefordert. Für Hafer ist die Stimmung wieder ruhiger geworden. Auslandshafer ist zu 25—26 und Jnlandshafer zu 22—24.25
Ämftevdamev DiamkNtimaâ
Wöchenll. Bericht unseres Sonderberichterstatters, Amsterdam. 3. Dez. Man hat sich im In- und
Auslande sür die Feiertage genügend eingedock Infolgedessen kann die Weihnachtskampagne als beendet betrachtet werden, so daß der Umsatz, her doch nicht so groß war wie erwartet wurde, diese Woche von neuem zurückgegangen ist. Die Zahl der anwesenden Amerikaner war groß; sie interessierten sich aber lediglich für kleinere Sizes, MelL und Kleinbrillant. Von kontinentaler Sette bestand unter anderem Nachfrage für 4 Gramm. Große Steine find momentan leicht unterzubrm- gen. Ein günstiger Faktor war, daß die November- Sroduktion alluvialer Diamanten sich gegenüber er im Oktober um ein Drittel verringert hat. Der
Boortpreis bleibt auf demselben Niveau.
Antwerpen. Am geschliffenen Markt hat die Nachfrage bedeutend abgenommen. Alle Diamantclubs berichten, daß es bedeutend stiller geworden ist. Das Angebot bleibt aber groß, namentlich in sogenannten Antwerpenschen Artikeln wie Bürgermele und Achtkant. Es ist schwierig, die Preise hierfür einigermaßen aufrecht zu erhalten. Brillanten von 5 Karat und größer und erste Qualität Phantasie können sich behaupten, weil auch
ein kleineres Angebot gegenübersteht.
Am Robmarkt ist es auch stiller geworden. Die Tendenz bleibt dort aber unverändert fest. Diele Ausländer, die billiges Rohmaterial kaust ten, mußten enttäuscht heimkehren.
en woll-
X Die amtliche Großhandelsindexziffer vom
30. November. Die auf den Stichtag des 30. No- Großhandelsindexziffer des
vember berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist. gegenüber der Vorwoche um 0.6 D. H. von 140.9 auf 140.1 zurück-
ist die weiter stellt sü
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aggonfrei Mannheim offeriert. Für Mais Stimmung fest und die Nachfrage hat sich gehoben. Der Preis waggonfrei Mannheim
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X vereinigte Fahrzeugwerke A.G. Neckarsulm. Die ao. GV. genehmigte die Kapitalerhöhung um 7.5 auf 20 Mill. Rm. Sollte die amerikanische Anleihe nicht zustande kommen, dan werde die Kapitalerhöhung unterbleiben. Ueber die Aussichten wurde berichtet, daß sich in Motorrädern, Fahrrädern und Bremsnaben das Geschäft gut entwickelt habe. Be- züglich des neuen Motortypes habe die Nachfrage nicht gedeckt werden können. Die Produktion der
if 21 Rm. per 100 Kg.
t e l hatten festen Markt bei klei- Angebot und recht guter Nachfrage. Die Preise stellen sich heute per 100. Kg Frachtparität . „ Mannheim für Weizenkleie auf 13.60, Roggenkleie Motorwagen sei stark gestiegen. Der Monat No- 14.75—15, Malzkeime 17.50—18, Biertreber 18 vember, sonst der stillste Monat, habe eine Rekord- bis 18.50, Erdnußkuchen 24.50, Palmkernkuchen Ziffer im Export gebracht. Die Nachfrage habe be- 18.50, Rapskuchen 17, Kokoskuchen 23.75, Reis- sonders dem 6/30-k8-Wagen gegolten. Dieser Wa-
[)eute au ermit
18.50, Rapskuchen , futtermehl 21—21.50 und für Soyafchrot auf 21.25
gen sei kein Luxuswagen, sondern ein Gebrauchswagen. Bezüglich der amerikanischen Konkurrenz
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