Einzelbild herunterladen
 

I

Nr. 284

âonkag den 5. Dezember 192t

Seite 5

abions um 40 000 Mk. teurer geworden ist als 1$ rgesehen war. Die bei der Kurhaus 2l.-G. Bad mburg entstandene Unterbilanz von 27 000 Mk [ nach einem Antrag des Magistrats als Zuschuß die Gesellschaft bewilligt werden. - In einer Ha in dem Äorort Eschersheim Eyn es in der cht zum Sonntag zu einem schweren Zusammen- 8 mit Einbrechern. Die Einbrechr wurden von em Gärtner bemerkt, der sie stellte. Als er von l Dieben bedroht wurde, machte er von seiner 11 )ußwaffe Gebrauch und schoß einen derselben in i Kopf, während er den andern der Polizei über» j. Der verletzte Dieb mußte ins Krankenhaus ae- icht werden, wo er bis jetzt noch nicht verneh- lnoisfähig ist. Die Sektion der Leiche des am w mstag abend durch einen Stich in den Unterleib letzten Mitgliedes des Roten Frontkämpferbundes i. : als Todesursache Erstickung ergeben haben die treft durch die Stichverletzung eintrat. In ' der eiseröhre des Verstorbenen wurden Speisereste unden, die darauf chließen lassen, daß sie durch Hilferufe des Ver etzten in eine Lage gerieten, die Luftzufuhr behinderten. Die Derhand- igsergebnisse des Schwurgerichts in dem Brand- tungsfall, über den wir unter der Ueberschrift erzweiflungstat eines Wohnungslosen" berichtet den, veranlaßten den Führer der Wirtschafts- tteilichen Stadtverordnetenfraktion, mit Rücksicht f die zutage getretenen Vorgänge den Antrag zu len, den derzeitigen Leiter des Wohnungsamts zuberufen.

Aus M mW Seeth

Friedberg, 4. Dez. Wieder einmal hört man n Abbauplänen der Amtgerichte des Kreises iedbsrg. Die Veranlassung dieser beunruhigenden rrüchte ist eine Auslassung des Reichssparkom- siars für das Justizwesen, der in diesen Tagen r weilte. Er vertrat die Auffassung, daß die ntsaerichte in Vilbel, Butzbach, Bad Nauheim d Friedberg sehr wohl zu einem Amtsgericht schmolzen werden könnten. Man muß abwarten, das Reich zu gegebener Zeit mit solchen Vor­lagen kommen wird.

Wiesbaden, 4. Dez. In der Nacht zum Sams- l brach in der Kupfcrmühle, die dem Bereinigten !freiheraus Isaak Pappenheimer gehört, Feuer s, das in der im Mdgeschoß stehenden Bürsten- lschine entstand, wo die Frucht gereinigt und schält wird. Beim Eintreffen der Feuerwehr nd im nördlichen Flügel der Mühle das erste, eite und Dachgeschoß in Hellen Flammen. Die 'scharbeiten wurden durch die starke Rauchent- cklung sehr erschwerte. Dank der aufopfernden u , , - , v -

itigteit der Feuerwehr konnte ein weiteres Um- filier Distanz zu halten. Trotzdem genießt er unter Greifen des Feuers verhindert werden. Bei den den Mithäftlingvn -eine gew-sfe Popularität. Als sämrbeiten zogen sich einzelne Feuerwehrmänner ma'n erfuhr, daß die falsche Anastasia Nikolajewna irkere Rauchvergiftungen zu, die bei einem Mann >È Frau ist, kamen zu ihm Aufseher und stellten erheblich waren, daß er nach dem städtischen i ihm verschiedene Fragen, die er folgendermaßen be» ankenhaus überführt werden mußte. Der Brand- antwortete: .»M'ch m'ers, sien n-cbt wer die Frau laben ist relativ gering, da bas Feuer auf den M^ Ar lenes Mannesft- Ich bitte daher, mich nen Flügel des Gebäudes beschränkt werden uud> nicht mit solchen Fragen zu belästigen." nnte. Der Mühlenbetrieb dürste für einige >ochen stillgelegt sein.

Herborn, 4. Dez. Ein älterer Mann wurde auf Der Reichsdisziplinarhof in Leipzig hat, wie r Straße HerbornSeelbach von einem Motor- : Reichsgerichtsrat Dr. Schwalb in derDeutschen ib überfahren und so schwer verletzt, daß er an Juristenzeitung^ mitteilt, eine außerordentlich be- n Folgen des Unfalls starb. 1 ' "

Diez, 3. Dèz. In Kördorf auf dem Einrich eines Beamten von seinem Dienst wegen Mangels örirf. Taunus) kam ein Wagen an einer ab- an gefallt.

öf igen Stelle ins Rutschen und schlug um. Don Beamter, der vom 6 Tage des Monats bis ir drei Insassen wurde eine Dame schwer verletzt. 2" dessen Ende ohne Erlaubnis dem Dienste fern« Darmstadt, 3. Dez. Die Durchführung bes1 ^Äp^^^

,;^,t^... - c . . 'iÄ,i;. a ? gesprochen, nachdem hm ergeben hatte, daß er in«

igtlebentmuifes wird in Hetzen nach folge erlaubten Wohnens an einem auswärtigen rgfaltiger Schatzung einen p ..... ' . ----- -

>n 8,4 Mill.

und schlug um. Don Dame schwer verletzt.

ro in Hetzen nach r0[ge erlaubten Wohnens an einem auswärtigen

- e .- m,.rj - , einmaligen aufmanb 1 or°e für Die Hin- und Rückfahrt monatlch 32.GG

ui 8,4 Mill. ^-ark und einen laufenden 1 ]jtorf und weitere besondere Kosten für die Mittags- .'Laif von lahrlich 2,34 Mill. Mark erfordern, .nahlzeit an seinem Dienstort aufwenden mußte, von e Höhe der L-umme ist begreiflich, wenn man semern monatlichen Gehalt von 147 50 Mk. aber g die starke konfessionelle Mischung vergegen- aur Grund einer Anordnung seiner vorgesetzten Be-

ärtigt, wie sie sich aus dem Gemeindeverzeichnis r Hessen ergibt.

Heidelberg, 3. Dez. Das Schwurgericht Heidel- rg verhandelte am Mittwoch gegen die ledige

abrikarbeiterm Anna Pfaller aus Wiesloch egen Mordversuchs Die Angeklagte, die erst 19 ihre alt ist fand bei den Eheleuten Engclhorn LeimÄi Unterkunft, und bald entwickelten sich time Beziehungen zwischen ihr und dem Ehe- ann Die Pfaller, die den Wunsch hatte, den tann zu heiraten, faßte den Plan, Frau Eugel- )rn aus der Welt zu schaffen. Nach einem miß- ückten Versuch, die Frau in einem Steinbruch / den Abgrund zu stürzen, schüttete sie der Frau leesalz in die Suppe. Frau Engelhorn schöpfte rer Verdacht und ließ die Suppe untersuchen. Das tädchen wurde zu zwei Jahren Gefängnis ver- rteilt und soll bei guter Führung nach Dreiviertel ähren Bewährungsfrist erhalten.

Mannheim, 3. Dez. Donnerstag abend sprang , e 40 Jahre alte Ehefrau eines früheren Wirts in ochfchwangerem Zustande mit ihren beiden Kin­ern im Alter von zwei und acht Jahren in den chein, um sich und den Kindern das Leben zu ehmen. In der Nähe befindliche Passanten eilten erbei und retteten die drei Personen, die bereits mige Meter vom Ufer entfernt waren. Sie war­en ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau wurde alb nach ihrer Einlieferung entbunden. Wie ver­miet, soll die Frau die Tat aus Verzweiflung ber die zerrütteten Familien- und Vermogensver- ältnifse begangen haben.

Die

A«s M

Dev Mann dsv GvotzkKvftln AnaftaWa im âevkev« angebliche Zarentochter Gattin eines Mörders.

Schon wiederholt hat man von der angeblichen Großfürstin Anastasia Nikolajewna gehört, jener Frau, die sich in Deutschland aufhält und sich als Tochter des ermordeten Zarenpaares ausgibt. Es finden sich in Deutschland noch immer Leute, welche die Behauptungen dieser Frau glauben und die­jenigen als Verleumder bezeichnen, welche sagen, daß dieGroßfürstin" eine Schwindlerin sei. Während also in Deutschland noch ein heftiger Streit zwischen den Anhängern und Gegnern der Anastasia Nikola- ewna geführt wird, sitzt der Mann derGroß- Ürstin", wie die Rigaer ZeitungPepy Santimi" mitteilt, im Zentralgefängnis von Riga wegen Mor­des eine zehniährige Kerkerstrafe ab.

Der Gatte derGroßfürstin" ist der gewesene Gehilfe des Chefs des Rigaer Zentralgefängniffes Arbatschswsky-Tschaikowsky. Er verbüßt feine Strafe seit bem Jahre 1919, und zwar in Einzelhaft. In der Einsamkeit vertreibt er sich die Zeit damit, daß er Zigarettenfchachteln klebt, womit er sich monatlich ein ganz nettes Sümmchen verdient. Die Leute, die Arbatschewssy-Tschaikowsky kennen, sagen, daß nicht einmal die acht Jahre Einzelhaft imstande waren, seinen jähzornigen, herrfchsüchtigen und rauhen Charakter zu brechen. Für sein Wesen charakteristisch ist ein Vorfall aus dem Jahre 1905, als er noch Ge­hilfe des Chefs des Zentralgefängnisses war. Damals schlug er in einem Wutanfall einem Häftling mit einem Werkzeug den Schädel ein. Dafür wurde er nur disziplinar zur Verantwortung gezogen und konnte weiter im Amte verbuchen. Das Verbrechen, das ihn als Sträfling in den Kerker brachte, den er einst als Verwalter zu^ beaufsichtigen hatte, ge­schah im Jahre 1919. In einem Rigaer Kaffeehaus tötete er damals den Inspektor der Rigaer Kriminal­polizei, mit dem er während eines harmlosen Ge­sprächs in Streit geraten war, durch einen Revoloer- phuß. Als er schon im Gefängnis war, würde er beinahe wieder zum Mörder. Im Korridor traf er zufällig den gewesenen Adjutanten des finmschen Genevalgouverneurs Lappo-Danilewski, mit dem er eine alte Rechnung gehabt zu haben scheint. Er stürzte sich auf ihn, packte ihn an der Kehle, drückte ihn in eine Ecke und begann ihn z^ würgen. Glück­licherweise liefen auf das Geschrei des Uebersallemen rechtzeitig einige Aufseher herbei, die Danilewski be­freiten.

Im Gefängnis hat sich Arbatschewsky-Tschai- kowsky eine unabhängige Stellung zu verschaffen

gewußt. Er verkehrt mit den übrigen Häftlingen gar nicht und weiß auch die Aufseher in entspre-

Mich in^rsjsi."-r n:d't

wer die Frau

«»ne GeSalt «ein V'en«!

außerordentlich merkenswerte Entscheidung über das Fernbleiben

an Barmitteln gefällt.

Ein Beamter, der vom 6. Tage Les Monats bis

32.80

auf Grund einer Anordnung seiner vorgesetzten Be­hörde nur 70.35 Mk. ausgezahlt erhalten hatte.

Sumov deS Auslandes

MM

Aus unserer Erflndermappe.

Neuestes Modell eines Rundsahrtautos.

Der Reichsdisziplinarhof nahm an, daß der Be­amte unter diesen Umständen vom 6. des Monats ab nicht in der Lage war, seinen Dienst am Dienst­ort zu versehen, sondern genötigt war, durch Ueber­nahme von Arbeiten an seinem Wohnort die zum Unterhalt. für sich und seine Familie erforderlichen Mittel zu erwerben.

ZussasAWsEotz âttss VevNtt- LâztgLV 0.^3^ mit einem

Auto.

Eine furchtbare Katastrophe hat sich .. ., bei Bitterfeld ereignet. Der D-Zug Berlin- Leipzlg-Wünchen, der am Freitag früh Ber­lin 9.35 Uhr verließ, stieß beim Kraftwerk Wulden- stein bei Bitterfeld mit einem Benzin-Automobil zusammen. Der Tankwagen wurde von der Loko­motive milgerissen und geriet sofort in Brand. Die beiden Chauffeure des Kraft­wagens wurden auf die Lokomotive geschleudert und fanden in den Flammen einen fo- fertigen Tod. Die Leichen waren vollkommen verkohlt. Das Personal der ersten Loko­motive wurde durch die Stichflammen ganz er­heblich verletzt, während das personal der zweiten Lokomotive mit leichteren Brand­wunden davon kam. Das Personal beider Maschi­nen hatte die Geistesgegenwart, trotz ihrer Ver­letzungen die Bremse sofort anzuziehen. Der Zug kam bald zum Stehen. Es war ein großer Glücks­zustand, daß bei dem vorderen Personenwagen sämtliche Fen st er geschlossen waren, da das am Zug entlang streichende Flammenmeer sonst zweifellos weitere Opfer unter den Passa­gieren gefordert haben würde.

hoch klingt das Lied vom japanischen Bankier.

Fürst Matsukata, ein früherer japanischer Mi­nisterpräsident, hotte vor einigen Monaten beim Zusammenbruch derFünfzehnten Bank" in Tokio, deren Präsident er war, sein gesamtes Privatver- mögen zur Befriedigung der Gläubiger zur Ver­fügung gestellt. Aber auch damit ließ er es noch nicht genug sein; denn er hat jetzt den Wunsch aus» gedrückt, auch auf feine Titel und Würden zu ver- zichten, da er sich nicht mehr für würdig hätt, diese zu führen. Die Tokioter Bank, an deren Spitze er stand, mußte während der Finanzpanik im AprU dieses Jahres ihre Zahlungen einstellen.

Bekämpfung des Getreiderosts aus der Luft.

Das Flugwesen hat sich neuerdings auch um die landwirtschaftlichen Betriebe große Verdienste er« worben. So sind vor einiger Zeit in Manitoba, der Kornkammer Kanadas, zwecks Bekämpfung der Rostkrankheit des Getreides bemerkenswerte Der- suche größten Umfangs gemacht worden. Ein Flug­zeuggeschwader streute Schwefel über die Felder aus. Mit der Lösung der Aufgabe war Kapitän Mc. Millan Shields betraut, der sich auch als er» fahrener Agrikulturtechniker bekannt gemacht Hot. Hunderte von Hektaren wurden zwei Monate hin. durch dreimal in der Woche aus der Luft mit pul- verisiertem Schwefel behandelt, um die gefährlichen Rostpilze zu vernichten. Der Erfolg war außer­ordentlich groß. Die Ernte der auf diese Weise be­handelten Felder erbrachte einen Ertrag, der die vorgehenden um elf Zentner je Hektar überstieg. Auch die Qualität der Getteidekörner erwies sich als unvergleichlich besser. Die Versuche wurden vor der Regenperiode gemacht. Man verwandte zwanzig Kilogramm Schwefel je Hektar. Die Flugzeuge hielten sich beim Ausstreuen in einer Höhe von etwa sieben Metern. Die Schwefelwolke, die sie hinter sich lassen, senkt sich auf das Getreide herab und bringt in alle Poren der Pflanze ein.

Ein König, der unter der Wohnungsnot leidet.

Der Londoner Baumeister I. M. Wilson st» zirr- z ll damit bsschäftigt, die Baupläne für ein m Palast brs Jrakkönigs Feisal auszuarbeiten. König Feisal ist wohnungslos. Als er auf den Thron berufen mürbe, schuf man für ihn in alle- Erle eine halb­wegs standesgemäße Unterkunft in dem alttürkftchen

(London Opmion").

SlKiK^WfllMâMjJit^^

Bcamtenquartier am Ufer des Tigris in Bagdad. Er war dort kaum eingezo^ r als das Gebäude cin- stürzte. Ein zweites Haus wurd-^ bei einer Ueber» schwemmunz vom Wasser weggerissen. Gegenwärtig wohnt der König in einem notdürftig instamdgesetz- ten Schulhaus. Der in Aussicht genommene Palast, de: auch nur als Provisorium gedacht ist, wird einen Kostenaufwand, von rund viereinhalb Mil­lionen erfordern. Er bildet nur einen Teil des vor­gesehenen Baus. Vor allem will man eine Anzahl von Pavillons erbauen, die die Empfangs räume und Speisefäle sowie die Privaträume des Königs enthalten sollen. Zu diesen letzten gehört auch der Hare>m. der allerdings nur den Namen mit dem Harem von früheren Tagen gemein hat, denn König Feisnl hat nur eine Frau.

Die Rache des Hahnes.

In einem Bergmannsdörfchen bei St. Ingbert stolzierte ein Hahn auf der Straße, als ein Auto angerast kam. Da er nicht mehr wußte, wie er ausweichen sollte, flog er auf den Führersitz und brachte dem Autolenker einige kräftige Hiebe bei, so daß dieser anhallen mußte, worauf der Gockel nach der Seite abflog und verschwand. Man muß sich zu helfen wissen, und bei der Autoraserei kann sogar ein Gockel die Geduld verlieren.

Eine Steuergefchichte.

Ein Grundstückbesitzer aus der Umgegend von Dresden erhielt einen Grundsteuerbescheid über 20 Pfennige. Hiervon hat er 10 Pfennige sofort und den Rest in zwei Raten zu je 5 Pfennige zu zahlen. Für diesen Bescheid wurden einmal 15 Pfennige und das andere Mal 8 Pfennige an Porto verausgabt.

Beranbvng eines Lohng Abtransportes.

Saarbrücken, 4. Dez. Nach Blättermeldungen aus Klein-Rosfeln wurde am Sonnabend ein Lohn­geldtransport für den Schacht der de-Mendel-Grube kurz vor dem Lagerhouse von vier Räubern über, fallen. Der Grubenwäckter, der den Räubern ent- aegentrat, wurde bürg vier Schüsse getötet, der Zahlmeister durch einen Schuß schwer verletzt. Der geraubte Betrag soll über eine Viertel Millionen Francs betragen.

Rundfunk-Programme.

Frankfurt (428.6 Meter) und Castel (272,7 Meter).

Montag, 5. Dezember:

11.5512 Uhr: Uebertragung des Glockenspiels aus dem Darmstädter Schloß. 3.304: Die Stunde der Jugend. Vortrag:Durch bas Sandmeer der Nubischen Wüste". 45.45: Konzert des Haus­orchesters. 5.456.05: Die Lesestunde: Aus dem RomanAuch Einer" von Fr. Th. Vischer. 6.1' bis 6.30: Vereinsnachrichten und andere Mit^r- lungen. 6.407.10:Aus einer spanischen Reise", Vortrag. 7.157.45: Hans Philipp Weitz: Vor­lesung aus eigenen Dichtungen. 7.458.15: Eng­lische Literaturproben. 8.159.15: Schubert-Abend. 9.1510.15: Vortragsabend Irene Triesch. An­schließend: Schallplatten-Konzert.

Vereine, Vevfannnumse«.

Deutsche Demokratische Partei, Reichsausschutz für Handel, Industrie und Gewerbe bei der D. D. P. und Frauengruppe der D. D. P. Die Mitglieder werden nochmals auf die heute abend 8)4 Uhr, im Saale desSängerheim", Langstr. 83, stattfindende Monatsversammlung aufmerksam ge­macht. Referat des Herrn Helwig-Wiesbaden überWohnungspolitik umb Hau szinsst euer." Aus­sprache über Listenaufstellung für die nächsten Roichs- u. Landlagswahlen. Delegiertenwahl für ^n Wahlkreisparteitag in Wetzlar am 10. und 11 De­zember. 1805

Bund der technischen Angestellten und Beamten (Butab). Dienstag, 6. Dezember, abends 8 Uhr, im Restaurant Reis, Rosenstraße. Monatsversamm­lung. 14849

Welns scher Gesangverein. Heute abend pünkt­lich 8)4 Uhr Singstunde. Anschließend Ständchen. Erscheinen aller Sänger erwünscht. 1804 Technische Rothilse. Versammlung am 6. De­zember 1927 Gasthaus Mohr. Lichtbildervortrag. Näheres Inserat. 1803

Kavallerie-Verein. Zu der morgen, Dienstag, 8.15 Uhr abends, stattfindenden Versammlung bit­ten wir alle Kameraden pünktlich und vollzählig erscheinen zu wollen, da äußerst wichtige Tages­ordnung. , 1806 Oratorienvereln Dienstag, 6. Dezember, abends 8 Uhr, Probe. Dienstag, 13. Dezember, abends 8 Uhr, Hauptversammlung. Tagesordnung: 1. Jahresbericht, 2. Rechnungsablage, 3. Vorstands­wahl, 4. Verschiedenes. 1806

Nednor! S»ÄÄ. Nehmt

^ays echte Sodener Mineral-Pastillen, dann bleibt der Erfolg nicht aus! Klare Stimme, Trockenheit des Haises verschwindet. Auch mit Menthol zu haben.

Berantwort»® tut Berias artürutferet Pa °, JI ad. '° rtOartiontmn ©efomttnbaK HI» a r b ß ult f ®. für «nul«» und Flamen; August 8coM: die in ßanaiiu «£J*Ä! brr malfenbnnbbuebruderel Sanou.

Ne 3954, 3957, 3958 - PofWd »ranffud a. M. Hr 26 650 Lankkoni» 6ijnbif*t Cribbins Kanan

VevanftaUuttge«

im

L Dienstags abends 810 Uhr: StSdt. Jugendheim Marienstr.: Nähkurs«» (tzerstellur^ v. Wäiche f. eigenen Bedarf).

Leiterin: Techn. Lehrerin Marg. Thyriot.

2. Mittwochs abends 810 Uhr: Stâdt. Jugendheim, Marienstr. : Borträge über Liologte von Dr. Fritz Lade.

3. Donnerstags abends B10 Uhr: Stadt. Jugendheim Kefselftadt, Hauptstr. 3: Nähkursus (Herstellung v. Wäsche f. eig. Bedarf) Leiterin: Techn. Lehrerin Asbeth Hartmaun.

4. Freitags abends 8,1810 Uhr: Turnhalle des Lyzeums: Bolts» tanzkurfur. Leitern Paul Lütten, Frankfurt.

5. Samstags abends 810 Uhr: Städt. Jugendheim, Martenstr.: Sing kreis. Leiter: Erich Bähner.

6. Samstags abends 8-10 Uhr: Stadt. Jugendheim, Kesselstadt Hauptstraße 3: Arbeitsgemeinschaft der Sunaführer innen.

Aufgebot.

1. Der Landwirt Heinrich MehrNng 12.

2. Der Landwirt Heinrich Lotz

beide von Ostheim, haben das Aufgebot zur Ausschließung des Gläubigers der auf dem Grundbuchblatt von Ostheim Band 21 Blatt 777 bzw. Band 14 Blatt 546 ihnen gehörigen Grundstücke Abteilung III Nr. 3 bzw. 9 für Geheimen Finanzrat v. Deines in Hanau eingetragenen Darlehnshypothek von 150 Gulden oder 257 Mark 14 Pfg. verzins­lich zu 4% lt. Obligationen vom 5. April 1838",

gemäß § 1170 B. G. B. beantragt.

Der Gläubiger bzw. dessen Rechtsnachfol­ger wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. Februar 1928, vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 1, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden, widrigenfalls die Aus­schließung mit seinem Rechte erfolgen wird.

Windecken, den 29. November 1927.

Amtsgericht.

11992

Zitronen Versand.

tmtttelgrofce haltbare Zitronen

100 Stück 3 Mk.

Kleine hallbare Kaushaltzitronen

100 Stück 1 Mt. 12127a

H. Oster, Offenbach a. M.,

Süvfrüchrehandlung

Mozartstratze 17

WWMWWU

Am Dienstag den 6. norm.

9 Uhr, werde tch in Niederrodenbach

2 wavenslbeättke öffentlich meistbietend gegen gleich bare Zah« lung versteigern Zusammenkunft der Kauf- liebhaber beim Bürgermeisteramt.

12139 Mielke, Gerichtsvollzieher t A.

Wen Sie sich nicht irre machen! Die besten Waschsamte sind die billigsten. 14967a

Die größte Auswahl hierin bietet GamtvauS Annike Bangertstraße 3.

Gebt den Blinden Arbeit

EisutaH zBetten betten

Stahlmatratzen günstig an Priv. Katol. 572 frei.

Eisenmöbelfabrik Suhl (ThürJ 856Lo

Musrkannahme, Klavier- stimmen und reparieren.

ö m

3

£D *

-V Q-lfl _ (/)

136

Stuhlsitze werden sauber mn Kohr geflochten. Korbmöbel u. Korbi eparaturen werden tadellos ausgeführt von dem

Blindenverein e. V.

Hanau u. Umgegend.

Geschäfts- und Annahmestelle:

Heb. Helf. Nordstr. 60, Tel. 3088.