HauSsvattentnm als Beruf.
Jeder einsichtige Mann ist sich darüber klar daß r einen gut geleiteten und gedeihenden Hausstand uir dann haben kann, wenn ihm eine tüchtige «au zur Seite steht, und die Erkenntnis von ichtigkeit und Bedeutung des Hausfrauen- berufes als Grundlage der Volkswirtschaft, der Volksgesundheit und des Dolksgedeihens hat sich heutzutage — allerdings wohl hauptsächlich dank den Bemühungen einiger weitblickender Vorkämpferinnen, unter denen wohl Hedwig Heyl an erster Stelle zu nennen ist — bei den Männern vielleicht noch mehr durchgesetzt, als bei den Frauen. Es ist erstaunlich, daß gerade die Frauen selber sich so oft der Tatsache noch nicht klar sind, daß Hausfrauen sein bedeutet, einen vollwertigen Beruf auszuüben, und daß die Unterscheidung -wischen „berufstätiger Frau" und „Hausfrau", wie sie immer noch so oft gemacht wird, widersinnig und ungerechtfertigt ist. Die Hausfrau übt einen Beruf aus, so gut wie jede andere Frau, und zwar einen der vielseitigsten, aber auch verantwortungs- ceichsten, die es überhaupt gibt Unterscheiden kann man zwischen der außerhäuslich und häuslich berufstätigen Frau, aber wiederum wäre es grundfalsch, z. B. einen Unterschied zwischen der „Erwerbstätigen" und der „Hausfrau" konstruieren zu wollen. Denn die Hausfrau erwirbt sich nicht nur mit ihrer Tätigkeit ebenfalls ihren eigenen Lebenunterhalt, sondern sie hilft durch kluges Haus- halten auch das Vermögen ihres Mannes vermehren, was doch auch wohl unter den Begriff „erwerben" zu rechnen ist. Der einzige Unterschied ist der, daß die Hausfrau den Lohn ihrer Mühe nicht in klingender Münze augezahlt bekommt und daß sie in den meisten Fällen — noch bedeutend mehr leisten muß, als die außerhäuslich Berufstätige.
Ist also an der Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung des Hausfrauentums als Beruf nicht zu zweifeln, so ergibt sich daraus aber auch die Notwendigkeit, diesem Beruf seine Rechte zukommen zu lassen. Dazu gehört u. a. eine gründliche und vollwertige Ausbildung des Nachwuchses, wie sie im Handwerk schon seit langem üblich ist und wie sie sich auch im Hausfrauenberuf immer mehr und mehr durchsetzt. Es nützt schon viel, wenn die Haus- rauen der jetzigen Generation nicht nur praktische, andern auch denkende Hausfrauen sind; aber min- »estens ebenso wichtig ist es, daß die Hausfrauen der kommenden Generationen nicht nur denkende, londern auch praktische Hausfrauen werden. Von diesem Standpunkte aus kommt man zwangsläufig immer wieder zu der Forderung einer hauswirt- fchaftlichen Pflicht-Ausbildungzeit, die hinter die Schulzeit und vor eine etwaige außerhäusliche Erwerbsausbildung zu fetzen wäre, und in der Tat gibt es kaum noch eine größere oder mittlere Stadt in Deutschland die nicht diesem Problem beizukommen suchte oder es z. T. bereits praktisch gelöst hätte. Ja, es sind Bestrebungen im Gange und werden von den meisten Frauenorganisationen unterstützt, um ein gesetzliches, allgemeines Haus- wirtschafrliches Pflichtjahr für weibliche Schulentlassene durchzusetzen. Nur über die Art der Durch- führung ist man sich noch nicht überall und völlig einig, und in der Tat ist es bei der Eigenart gerade des Hausfrauenberufes nicht so einfach, das Richtige zu finden.
Es ist ja beim Hausfrauenberuf so, daß man mit den landläufigen Ausbildungsmethoden nicht vurchkommt. Viele Leute sehen in der Ausbildung der Heranwachsenden Jugend in Privathausholtungen die beste Lösung. Aber dem ist entgegen zu Kalten, daß es erstens nachweisbar (jeder Haussrauenverein kann darüber Auskunft geben) äußerst schwierig ist, Lehrhausfrauen zu finden, d. h. solche Hausfrauen, die fähig und gewillt sind, Hauswirtschaftslehrlinge auszubilden. Man kann eine sehr tüchtige Hausfrau fein und doch keine Spur von Lehrtalent besitzen; außerdem fehlen im privathaushalt oft die Ausbildunqsmöglichkeiten, namentlich im Hinblick auf technische und wissen- ichaftliche Einrichtungen und Neuerungen. Am meisten durchgesetzt hat sich das Lehrlingswesen ja bereits in den ländlichen Haushaltungen, wo durch die landwirtschaftlichen Hausfrauenvereine Lehrstellen vermittelt und die Lehrlinge am Ende ihrer Ausbildungszeit eine Prüfung mit Abschlußzeugnis durch die Landwirtschaftskammern erhalten. Immerhin ist es auch hier noch die Minderzahl • der ausbildungsbedürftigen jungen Mädchen, welche auf diese Weise eine systematische Ausbildung erhält. Um sie alle zu erfassen, bleibt nur der Weg über die Lehranstalten, etwa in der Zusammenarbeit mit den Berufs- und Fortbildungsschulen, wie sie vielerorts gehandhabt wird und wie dies in noch stärkerem Maße bald der Fall sein wird. Allerdings hat eine anstaltsmäßige Ausbildung leicht den Nachteil, daß sie der Einzelverantwortung, der Selbständigkeit, dem Wirtschaftenlernen, Einkäufen u. dergl. in kleinen Mengen und mit geringen
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Mitteln zu wenig gerecht wird, und gerade dies sind doch Erfordernisse, die nicht aus den Augen gelassen werden dürfen. Aus Elternkreisen heraus wird auch oft die Forderung einer Aufnahmeprüfung erhoben, d. h. es soll festgestellt werden, über welche hauswirtschaftlichen Kenntnisse und Fertigkeiten die jungen Mädchen bereits verfügen und ob nicht aus Grund ihrer vorhandenen Kenntnisse ihre Ausbildungszeit etwas verkürzt werden kann. Die überwiegende Mehrzahl der jungen Mädchen, so meinen die Eltern, bringt doch nicht nur eine gewisse natürliche Begabung für den Hausfrauenberuf mit, sondern hat im elterlichen Haushalt bereits allerlei gelernt. Es würde einerseits für scharf rechnen müssende Eltern doch eine große Erleichterung bedeuten, ein Viertel- oder gar ein Halbjahr Ausbildungszeit ersparen zu können, und es würden auf diese Weise viele Eltern für den Gedanken der Pflichtausbildung gewonnen, die ihm jetzt noch ferne stehn; andererseits würde die Möglichkeit einer Zeitersparnis für viele Mütter ein Ansporn sein, ihren Töchtern bereits recht viele brauchbare Kenntnisse und Fertigkeiten zu übermitteln und mitzugeben.
Endlich wäre noch die Forderung aufzustellen, daß jeder Ausbildung, sie möge erfolgen, auf welchem Wege sie wolle, auch noch eine Zeit der praktischen Ausübung folge. Sonst wird dem etwa gleich nach der Ausbildung in rein außerhäusliche Berufstätigkeit tretenden jungen Mädchen das Gelernte sehr bald nur noch „graue Theorie" bedeuten. Es wäre hier vielleicht der Weg, durch eine Art Hilfsdienstverpflichtung in erster Linie der Stellungslosen die so sehr notwendige Organisation zur Entlastung der Hausfrau in Krankheitsfällen (durch Hauspflege usw.) zu schaffen, wie Ansätze zu einer solchen bereits in den in manchen Städten bestehenden Heimchen- und Hanshelferinnen-Bünden zu bemerken sind.
Viel Wasser wird noch zum Meere fließen, bis alle diese Forderungen ihre rechte Erfüllung finden. Zunächst aber bleibt es von Wichtigkeit, daß wir sie überhaupt gestellt haben, d. h. daß wir uns der Bedeutung nseres Berufes als Hausfrauen bewußt geworden und gewillt sind, daraus die notwendigen Folgerungen zu ziehen.
AauSfvau und GeNügelbaltuns.
Ein lohnender „Nebenberuf".
Eier werden in jedem Haushalte gebraucht, und ein gutes Suppenhuhn oder ein zartes Brathähnchen sind nicht zu verachten. Wie gerne würd« die Hausfrau sich öfter diese Bereicherung ihres Küchenzettels gestatten, doch sind Eier und Geflügel inimer ziemlich teuer, und erstere sind dies natür- lich immer gerade zu der Zeit, in der man sie am nötigsten braucht, zu Ostern, zu Festen usw. Es muß eigentlich wundernehmen, daß nicht mehr Hausfrauen sich mit der Geflügelhaltung beschäftigen, wodurch sie doch zum mindesten ihren eigenen Bedarf an Eiern und Schlachtgeflügel decken könnten. Die Tatsache, daß wir alljährlich Millionenwerte an Eiern usw. aus dem Auslande einführen müssen, beweist, daß unsere Produktion noch lange nicht unseren Bedarf deckt, und ungeheure Summen könnten dem Dolksvermögen erhalten werden, wenn wir Frauen, die mir ja am ehesten für diese Tätigkeit Zeit und Neigung haben, uns mehr mit der Geflügelhaltung beschäftigen würden.
In wie manchem Garten oder Hofe auch in größeren Städten wäre Raum für einen zweckmäßig eingerichteten Hühnerstall, und selbst mit nur fünf oder sechs Hühnern ist der Bodarf für eine Fa
Den Stoff dafür kann man ganz nach seinem Geschmack wählen; alle möglichen Hellen Stoffe kommen dafür in Betracht.
milie leicht zu bestreiten, wenn man die Geflügel- Haltung richtig betreibt. Aber hier liegt eben der Grund, warum so viele die wohl Platz, Zeit und Gelegenheit dazu hätten, sich doch keine Hühner halten und sich ein« durchaus beachtenswerte Ne- Veneinnahme entgehen lassen: Sie haben vielleicht einmal den Versuch gemacht, der ihnen mangels genügender Kenntnisse mißlang, und dann gesellen sie sich der großen Menge derer zu, die da sagen, Hühnerhaltung sei nur Liebhaberei und im übrigen unrentabel. Das ist durchaus nicht der Fall, und es soll hier einmal ganz kurz geschildert werden, wie man eine Geflügelhaltung auch in kleinem Maß. stabe und auf kleinem Raum gewinnbringend gestalten kann.
Zunächst muß man sich, wenn man Hühner halten will, klar darüber sein, was man ihnen bieten kann und was man von ihnen verlangt, und danach muß man die Rasse wählen. Legt man das Hauptgewicht auf die Eiererzeugung, so wird man ein leichtes Huhn wählen (etwa Italiener oder Leghorn), das fein Futter hauptsächlich zur Eiererzeugung- verwerten kann. Eins kann nämlich das Tjer nur, etweder Eier bilden oder Fleisch ansetzen. Ein leichtes Huhn wird mehr Eier legen und nicht schwer werden, ein schweres Huhn, das einen guten Braten abgeben soll, wird naturgemäß in der Eier- erzeugung zurückbleiben. Hat man genügend freien Auslauf zur Verfügung, so sind die leichten Hühnerrassen zu empfehlen, die mehr der Bewegung bedürfen; die schweren Rassen (z. B. Orpington und Wyandottes) sind ruhiger und nicht auf so viel Raum angewiesen. Auf zweierlei muß man abe von Anfang an achten: Erstens, daß man grund- fätzlich nur eine Rasse hat, und zweitens, daß man den Tieren, wenn kein oder wenig Auslauf zur Verfügung steht, die entsprechende Scharrgelegenheit sowie das' Grünfutter verschafft, was beides sie sich im Freien suchen würden.
In der Frage der Rassenreinheit nun wird immer noch sehr viel aesündigt. Man holt sich vom Nachbar „Landhühner oder etwas ähnliches, wobei dann meist ein Dutzend Hühner aus vierzehn verschiedenen Rassen stammt, und man wundert sich dann, wenn nichts Gescheites dabei herauskommt. Wer noch unerfahren in der Aufzucht von Jungtieren ist, der läßt sich am besten Vierwochenküken aus einer guten, anerkannten Geflügel-Leistungszucht kommen, die dann übA das gefährliche Alter schon hinaus sind. Sonst kann man auch Eintagsküken nehmen, vorausgesetzt, daß man eine Glucke zuk Verfügung hat. Die Aufzucht mittels künstlicher Glucke ist für den Anfänger noch nicht zu empfehlen. Auf jeden Fall aber achte man auf die reine Rasse. Nach dem Ablegen spätestens nach zwei Jahren kann man dann seine Hühner als Schlachtgeflügel verkaufen (falls man es nicht vorzieht, sie im eigenen Haushalte zu verwenden) und sich für den Erlös dann wieder Rasseküken aus der Leistungszucht beschaffen.
Man kann auf dem kleinsten Raum Hühner halten, falls ihr Stall und ihr Futtsr richtig be schaffen sind. Wenn man feinen Hühnern keinen reichlichen Auslauf auf Grasland geben kann, dann ist es zweckmäßiger, feine Tiere in der reinen Stallhaltuna zu halten, nur muß eben der Stall danach beschaffen sein. Er soll nach Südosten, Süden oder Osten liegen, sodaß er von der Sonne getroffen wird. Er soll groß genug sein (etwa ein halbes Quatrotmeter pro Huhn, bei ungefähr 2 Meter Höhe) und er soll genügend große Fenster haben.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Fütterung. Es genügt nicht, Körner zu füttern; die Tiere
brauchen auch Kartoffeln, Schrot, Fleisch- oder Fischmehl, Grünfutter, Kalk- und Gritbeigaben. Näheres hierüber, wie überhaupt über Geflügelhaltung findet man sehr anschaulich in dem „feinen Katechismus der Geflügelhaltung" von Charlotte Dürckheim (Verlag Pfennigstorff, Berlin) wie auch in den einschlägigen Zeitschriften. Zum Schluß aber sei noch auf das hingewiesen, was uns die Geflügelhaltung erst gewinnbringend macht, nämlich auf die Leistungskontrolle. Es ist doch ganz klar, daß wir unrentabel arbeiten, wenn wir die jchtecyten Legehühner mitfüttern, die das gleiche Futter brauchen, wie die guten, ohne deren Leistungen zu erfüllen. Deshalb müssen wir die schlechten Legerinnen herauskennen und ausmerzen, und mir können das am besten erreichen durch die Fallennestkontrolle, die uns ermöglicht, genau festzustellen, welche unserer Hühner gut legen und welche schlecht. Es ist nur eine geringe Mehrarbeit, die der Haus- frau durch Beachtung dieser Vorschriften erwächst, und die Mehreinnahme und Freude der Pflegerin an ihren gut gedeihenden und fleißig legenden Hühnern ist dann umso größer. —
Wer seine Hühner nach diesen Grundsätzen wählt, pflegt und füttert, wird festen über Krankheiten und Fehlschläge zu klagen haben, dagegen manchen beachtenswerten Erfolg erzielen können Darum auf zur Geflügelhaltung, liebe Hausfrau!
Eine Hühnerfreundln.
GewichtSmatze dev Me«
Für eine regsamere Hausfrau, der die Zeit ein kostbares Gut ist, pflegt das lästige Herbeiholen der Küchenwagen zum Abwiegen zu den Geschäften zu gehören, denen sie lieber aus dem Wege geht. Da gibt es denn kleine Hilfsmittel, die einfaches Messen an Stelle des umständlicheren Wiegens treten zu lassen. Teller, Tassen, Gläser und Löffel, die stets leicht zur Hand sind, haben eine innerhalb enger Grenzen schwankende Größe, so daß sie sehr wohl als Maße benutzt werden können, und zwar faßt ein tiefer Teller, in gewöhnlicher Weise Befüllt, etwa ein Mertel Liter Flüssigkeit oder 375 iramm Mehl, Reis, Sago und dergleichen. Noch leichter und sicherer ist das Abmessen mit gewöhnlichen Eß- und Teelöffeln. Einen Eßlöffel enthüll von Mehl 25 Gramm, von Zucker, Salz, Kartoffelmehl usw. 30 Gramm, von geriebener Semmel nur 10 Gramm, ein Teelöffel pflegt von ersteren Sachen etwa 10 Gramm, von Semmel nur 5 Gramm zu fassen. Ein Stück Butter von Eigröße wiegt 60 Gramm, ein mittelgroßes Hühnerei mit Schale 50, lichen Eß- und Teelöffel. Ein Eßlöffel enthält taffe faßt 65 Gramm Mehl, Salz, Zucker usw. Don Korinthen, Rosinen, Mandeln nimmt sie 40 Gramm auf. Aus diesen Beispielen ist schon ersichtlich, daß man bei vielen Nahrungsmitteln auch ohne Wage fertig werden kann, zumal in den meisten Kochrezepten unbedingtes Jnnehalten der Gewichtszahlen keineswegs erforderlich ist und kleine Schwankungen für das Gelingen der Speisen ohne Bedeutung ist Wer gewohnt ist, regelmäßig die zu verwendenden Nahrungsmittel und Zutaten abzuwiegen und Wert darauf legt, dies bequemer zu haben, wird gut tun, sich nach und nach je nach der Größe feiner Küchengeräte eine Gewichtsliste auf» zustellen und diese über dem Küchenttsch anzuheften
Älvbovrsmen.
Don Eleonore van der Straten-Sternberg.
Der Trauschein ist manchmal der Geburtsschein eines neuen Lebens und der Totenschein des Glücks *
Es gibt Menschen, die in Gesellschaft so taktlose Dinge sagen, daß die Betroffenen dasitzen wie während einer Blitzlichtaufnahme.
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Den Wert eines Menschen kannst du dann erkennen, je höher er die Wahrheit schätzt.
Für die Kleinen.
Kleine Kinder lieben Rosenknospen. Geben mä ihnen also ein duftiges Kleidchen aus seinem Boil^ bedruckt mit hübschen, roten Rosenknospen. Der Kragen soll einfach weiß sein. Das Kleidchen hier H sehr einfach von Machart und hat kurze AermE
Der Knabenanzug für Jungen von 1 bis 6 Jahren, ist auch leicht zu machen. Es ist ein rich- tiger ^plelanzug. Er besteht aus einer einfachen Iapshaublufe und einem Höschen aus beige-brau»ei Poveline; Hosenträger werden dazu aetraaen.