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Nr. irr

Freitag den 27. Mai 1927

Seite

! S« vuMGsn KevSesN.

lach den Tagebuchaufzeichaungen eines glücklich Entkommenen. Fürchterliche Gefängnisse.

- Hungerstreik. Mittelalterliche Verhörsmekhoden. Der Revolver aus dem Tisch. Un- zieser. Zwangsarbeit auf der Soloweh ki-Jusel 12 000 Gefangene. 2000 Tote.

Die besseren Gefangenen.

.An dem Tage da man mich festnahm, führten I zwei Soldaten mit aufgepflanzten Bajonetten I der Stadt Sebesk im Gouvernement Witobsk der russisch-lettischen Grenze. Dort kam ich in n Raum, in dem zirka 50 Menschen unterge» tzt waren, der aber unter normalen Derhält- m vielleicht 15 Personen gefaßt hätte.

Männer und Frauen, darunter Mädchen von bis 17 Jahren, waren hier zusammengepfercht. Luft war dermaßen schlecht, daß die kleine roleumlampe, die an der Wand hing, alle imblicke verlöschte, well es ihr an dem nötigen lerftoff fehlte. Die Menschen drängten und ien sich, um in die Nähe der Tür und der ster zu kommen, wo die Luft etwas besser war. u das Geschrei und Gefluche, die schlechten !rze, die sich einige Inhaftierte mit den Frauen ^Mädchen erlaubten. Man kann sich denken, wie zumute war, als ich dann noch erleben mußte, mein Nachbar ungeniert sein Hemd über den f zog, um sich das Ungeziefer abzusuchen, da ich am Ende meiner Kraft.

34 drängte mich an die Türe und trommelte Fausten und Füßen solange dagegen und schrie ufhörlich:Ich will zum Kommandanten!", bis l meinem Wunsch Rechnung trug. \

Dem Kommandanten klagte ich die Zustände drohte, daß ich mich als deutscher Kommunist

Moskau beschweren würde.

Mir und zwei anderen Deutschen wurde darauf Kammer zur Verfügung gestellt, in der aber Hiebe Fensterscheiben zerschlagen waren. Wir n daher den Wache stehenden Rotsoldaten um erungsmaterial. Er erlaubte uns, das auf dem s umherliegende Holz aufzulesen, was wir auch n, um uns mitten in der Zelle ein Feuer an» lachen, um das wir uns lagerten.

Von meinen beiden Gefährten wurde ich bald rennt Der eine von ihnen wurde noch im en Jahre erschossen. Er hatte einen Brief an e Braut geschrieben, der folgenden Wortlaut te:Bin in Rußland. Kann vorläufig weiteres it schreiben. Warum, wirst Du Dir denken nen. Mit Gruß, Karl." Der Brief fiel in die ide des Kommandanten. Es folgte ein peinliches 'fahren wegen Spionage und eines Morgens id der junge Mann an der Mauer vor feinen ifern.

erst Gesuche über Gesuche geschrieben, aber ohne Erfolg. Das letzte Mittel wird angewandt: Der Hungerstreik! Man will doch schließlich erfahren, warum man überhaupt im Gefängnis ist Aber ach, wie lange man hungern muß, ehe jemand kommt. Die gefangenen Frauen und Männer, ja Kinder von 16 Jahren bleiben ohne Nahrung, bis endlich nach 23 Wochen der Untersuchungsrichter, in besonderen Fällen auch der Rechtsanwalt, kommt. Die Hungernden werden überredet, sie möchten den Streik aufgeben, da ihre Sache bereits klargestellt ist und sie in den nächsten Tagen freikommen wer­den. Das ganze Versprechen ist natürlich nur Lug und Trug. Aber eins ist erreicht, man kommt vor den Untersuchungsrichter.

Die Derhörsmethoden sind folgende: Dor dem Untersuchungsrichter liegt ein Revolver auf dem Tisch. Das Fragen beginnt Wenn aber der Beschul- digte das, was man ihm vorwirft, nicht aner- kennen kann, oder will, dann greift der Unter- suchungsrichter zur Waffe und gibt mit den Worten: Ich werde Sie erschießen!" einen Schuß über den Kopf des Gefangenen ab, um durch Schreck etwas zu erfahren. Hilft das nicht, wird ergemütlich", bietet dem Gefangenen eine Zigarettezur Beruhi- gung der Nerven" an und fragt in freundlichem Plauderton weiter. So wechseln brutale Methoden mit sanften unaufhörlich ab.

Erreicht der Untersuchungsrichter dadurch nichts, so wird der Gefangene auf seinen Befehl in eine Kammer geführt, in der er, entkleidet bis auf die Unterwäsche, bis an die Fußknöchel im Wasser stehen muß. Hier bleibt er 36 Tage. Während dieser Zeit wird der Gefangene mehrmals zum Verhör geholt, und zwar meist zwischen 12 und 2 Ihr nachts. Totenstille herrscht. Sprechen und Um» schauen ist verboten. Alle fünf Schritte steht ein Soldat mit aufgepflanztem Bajonett. Dom Keller bis zum fünften Stock, wo der Untersuchungsrichter

Der alte Mann wurde mit 10 Jahre Ber- bannung nach der Insel Solowetzky im Weißen Meer bestraft."

Wie grausam die Gefängnismethoden sind, das mögen einige Angaben über den Hungerstreik in Moskau im Batnösky-Gefängnis im März 1925 beweisen.

Am 3. März 1924 wurde um 1 Uhr mittags der Hungerstreik erklärt. Die Gefangenen stellten fol­gende Forderungen: 1. Absonderung der Unter» suchungsgefangenen von den Verurteilten. 2. Er­höhung der Brotration von 400 Gramm auf 800 Gramm täglich. 3. Verlängerung des Spazierganges von 30 Minuten auf eine Stunde. 4. Besuchszeit von 30 Minuten in je 8 Tagen für alle Ange- hörigen.

Diese Forderungen wurden vom Kommondan- ten des Gefängnisses abgelehnt. Als sich bis nach Ablauf von 48 Stunden niemand sehen ließ, riefen die Gefangenen unaufhörlich-Bringt den Staats­anwalt herbei!" Infolgedessen zog gegen Abend des dritten Tages ein Regiment Militär auf und brachte Maschinengewehre in Schußstellung gegen Fenster und Ausgänge.

Mit Eintritt der Dunkelheit wurde es ruhig tm Gefängnis. Gegen 2 Uhr nachts wurden die Türen der einzelnen Zellen auf gerissen. Der Kommandant und eine Anzahl Soldaten sprangen in die Zellen und brachten mit Flüchen und Kolbenstößen die Gefangenen hoch. Einige von ihnen wurden sofort weggeführt. Wir sahen sie nie wieder. Uns anderen wurden die Kleidungsstücke bis auf die Unterwäsche fortgenommen. Dann mußten wir uns auf dem Korridor mit dem Gesicht gegen die Wand auf. stellen. Es war streng verboten sich umzudrehen.

Auch die Frauen entkleidete man bis auf die Unterwäsche und führte sie auf den Korridor, wo man sie aus Schläuchen mit kaltem Wasser be-

Geld und wer Geld hat, kann in Rußland alles er-

reichen. _ .

Auf der Insel waren 12000 Gefangene. In der Zeit vom Dezember 1925 bis Mai 1926, in der das Meer völlig eingefroren und der Schiffsverkehr eingestellt war, starben annähernd 300 Menschen. Diele verendeten im Lazarett, aber ebenso viele tn ihren Unterkunftsräumen, wo sie tagelang liegen blieben, ohne das man es bemerkte, bis der Leichen­geruch zu stark wurde. Dann wurden die Toten völlig entkleidet uno in eines der Massengräber ge­worfen.

reu

In dem Lazarett in dem ich lag, wurden täglich 1520 Tote auf den Korridor gebracht, wo sie so lange liegen blieben, daß sie von den Katzen ausge- fressen wurden. Die Leichen wurden nie alle, trotz­dem jeden Tag zwei oder dreimal der Wagen kam, um sie fortzuschaffen.

Beerdigt wurden die Toten in Gruben, die 10 bis 15 Mann faßten. Man deckte sie leicht mit Schnee zu. Erst im Frühjahr findet dann die voll­ständige Eingrabung der Leichen statt.

Die Strafen sind grausam. Die Uebeltäter wer­den beispielsweise in einen Saal gesperrt, der völlig leer ist und keine Fensterscheiben mehr hat. In der Kälte erfrieren täglich einige Gefangene, da man ihnen auch chre Kleidung bis auf die Unterwäsche

Ueber den Verbleib des anderen Deutschen habe nichts erfahren können.

In Sebesk blieb ich 3 Wochen und wurde dann er strenger Bewachung nach Moskau geschickt, r kam ich in Untersuchungshaft.

Im September 1926 war die deutsche 'Dele- ion in Rußland. Soweit mir bekannt wurde, achte sie neben verschiedenen Fabriken und Be­rben auch das Gefängnis in Moskau. Was sie zu sehen bekam, war sehr schön. Man hatte vor er Ankunft im Gefängnis nämlich sämtliche Ee- röeteile und Korridors durch Bretterwände ab- rennt. Die Delegation bekam nur den sogsnann- Arbeiterkorridor zu sehen, eine Schlosserwerk- tt und eine Küche, die speziell für Auslands­uche eingerichtet sind. Cs gab dort ein Kino, ein eater, ein Restaurant. Die Zellen waren unvsr- lossen. Die Gefangenen waren mit Decken und atrazen versehen und hatten genügend Platz. Die leastärke beè Gefängnisses wurde mit 600 an» jenen, trotzdem sie 2600 und mehr betrug. Man an sich denken, wie dieser humane Strafvollzug I Anerkennung der Delegation fand.

Aber in den Räumen, die nicht gezeigt wurden, 'anden sich die Untersüchungsgefanqenen, die on monatelang auf dem blanken Betonboden ne Decken schliefen. Sie warten auf das Ge­ht, vor das sie aber niemals kommen, denn sie finden sich in den Händen der G. P. U. (Politische richsverwaltung) von der man kein Gericht zu er» irten hat. Das wissen aber die meisten Gefangenen cht, daß sie ohne ordentliche Gerichtsverhandlung rurtsilt werden können. So sitzen sie also monate- ng, ohne jemals vernommen zu werden. Doch ein» al hat ihre Geduld ein Ende. Dann werden zu-

itzt, führt der Weg.

Der Untersuchungsrichter bietet dem Gefangenen einen Stuhl an und fragt ihn nach seinem Be- finden. Der Gequälte, von diesem Hohn erschüt­tert, reißt sich zusammen und antwortet, daß es ihm sehr gut gehe. Doch der Untersuchungsrichter wehrt ab.Machen Sie mir nichts vor! Es geht Ihnen schlecht, sehr schlecht. Aber warum leugnen Sie. Wir wissen doch alles. Sie sind ein Spion. Sie können Ihre Lage nur verbessern, wenn Sie alles eingestehen. Sagen Sie uns, wer Sie ge­schickt hat, dann kann Ihnen nichts geschehen und in den nächsten Tagen sind sie frei!"

Erfährt der Untersuchungsrichter noch nichts, so kommt der Gefangene in eine andere Zelle, in der 35 bis 45 Grad Hitze sind.

In einigen Tagen wird er abermals vorgeführt. Der Untersuchungsrichter, sagt ihm kurz und kalt: Sie sind ein Spion und werden erschossen." Diese Untersuchung mußte auch ich durchmachen.

Dann kam ich in eine Zelle, in der sich 61 Menschen befanden. Ohne Decken lagen sie auch hier aus dem Betonboden. Die Ungezifferplage war gräßlich.

Immerhin war es hier schon besser. Alle Tage kamen neue Gefangene, und so wußte man doch wenigstens, was draußen vorging.

Interessant war es, die Leute nach der Ursache ihrer Einsperrung zu fragen.

Warum sitzt du?"

Don wo bist du?"

«Don England, (Amerika, Indien, Griechenland ufm.!)

Ich war auf der Industrie-Ausstellung. Das genügte": oderich bin von der amerikanischen Hilfsmission. Habs mich hier verheiratet und bin dadurch russischer Untertan geworden. Man beschul­digt mich, ich wäre ein Spion."

Ein alter Bauer von 70 Jahren erzählte mir:

Ich soll ein Bandit sein. Bei mir ist ein Bandit übers Feld gelaufen und zu mir gekommen. Er bat mich um Wasser, das ich ihm auch gab, weil ich Angst vor ihm hatte. Nun sitze ich schon 5^ Monate wegen Begünstigung."

fünf Uhr morgens kam der Kommandant las folgenden Befehl:Ueber das Gefäng­nis ist 14 Tage der Ausnahmezustand verhängt. Die Insassen werden für die Dauer von 3 Wochen mit Entziehung des Spazierganges und der Be- suche, und auf die Dauer von einem Monat mit Enziehung der Bücher bestraft. Die Essenration beträgt 8 Tage lang 200 Gramm Brot und eine Tasse Wasser für den Tag."

Diele Gefangene wurden erschossen.

Um und nerl

Ohne irgend ein Gericht gesehen zu haben, ohne daß ich mich verteidigen konnte, wurde ich zu fünf Jahren Zwangsarbeit auf der Insel Solowetzki im Weißen Meer verurteilt. Die Zustände auf dieser Insel sind grauenhaft, himmelschreiend und un­menschlich.

Ein Teil der Gefangenen ist in einem ehe­maligen Kloster untergebracht. In dem großen Küchensaal sind 50 Menschen einquartiert, die in zweistöckigen Pritschen schlafen müssen. Decken und Matratzen gibt es nicht. Monatelang müssen die Menschen ihre Kleidung tragen, ohne sie waschen zu können. Das Ungeziefer läuft an den Wänden entlang. Jeder speit und wirft die ungenießbaren Speisereste auf den Fußboden. Don der Decke tropft unaufhörlich Wasser herab. Die Reinigung der Unterkunftsräume findet alle 14 Tagen einmal mit Wasser und Sägespänen statt.

Das Wecken geschieht um 5 Uhr morgens durch Stockschläae gegen die Pritschen. Jetzt wird es lebendig im Klafter. Einer läuft nach der Küche, um gekochtes Master, das und Schwarzbrot zu holen.

geht zum Abort, der voller Flüssigkeit steht, die bis an die Fußgelenke reicht. Dann eilt er zurück auf seine Pritsche (mit feuchten Füßen!) legt sich darauf sein Frühstück zurecht und verzehrt es mit gutem Appetit.

Tee

sein

soll.

Ein anderer

Dann tritt der Militarismus in feine Rechte. Der Zugführer befiehlt:Antreten zur Parole und Ar­beitseinteilung!" Ehe alles nach seinem Wunsch ge- schieht, gibt er hundertmal denselben Befehl:Still­gestanden" oderAusrichten" oderAbzählen" oder übt den Morgengruß! Dabei brüllt er die Ge­fangenen an wie ein alter preußischer Unteroffizier oder schlägt ihnen sogar ins Gesicht.

Dann kommt der Kpmpagmeführer, der das- selbe Manöver wiederholt, und endlich der Offizier der Ronde mit dem Lagervorsteher. Jeder hat sei­nen Adjutanten bei sich und alle sind bis an die Zähne bewaffnet.

Diese Leute sind ebenso Gefangene wie die, die von ihnen geschuhriegelt werden. Nur sie haben

genommen hat.

Schwer ist die Waldarbeit auf der Insel. Es wer­den so viele Anforderungen gestellt, daß sie selbst der kräftigste Mench kaum erfüllen sann. Wer mit seiner Arbeit nicht fertig wird, der wird nachts in den vorher erwähnten Saal geperrt und muß am nächsten Tage wieder zur Arbett, vorausgesetzt daß er die Nacht überlebt hat. Wer die Arbeit ganz verweigert, wird ohne Gnade erschossen, wenn er vorher schon einmal bestraft worden war. Um von dieser Arbeit frei zu kommen, hauen sich viele Ge­fangene selbst mit der Axt, entsetzliche Wunden in die Füße.

Die Ernährung der Gefangenen ist völlig unzu­reichend. Sie bekommen morgens 400 Gr. Brot, mittags eine dünne Dörrgemüsesuppe mit Salzfisch- köpfen, abends drei Eßlöffel gekochten Hirsebrei. Da die Nahrung nicht ausreicht, spielen viele der Gefangenen um ihre Portionen, um sich nur ein­mal sattesten zu können. Der Verlierer ist natürlich auf das schwerste geschädigt.

Eine Beschwerde gibt es nicht, jeder hat Angst

Eine Beschwerde gibt es nicht, jeder hat Angst davor, denn er weiß, daß sie nicht weitergegeben wird und es ihm nachher noch schlechter geht.

Erträglich ist die Lage der Geldleute unter den Gefangenen auf der Insel. Sie haben besondere Unterkunftsräume, in denen sie zu zwei, drei oder vier Mann untergebracht sind. Das Wecken um acht Uhr geschieht durch einen ärmeren Gefangenen, der eine auf dem Korridor befindliche Glocke zieht.

Bedient werden die besseren Gefangenen von einem Laufburschen, der Waschwasser und Tee auf das Zimmer bringt, es ausfegt und heizt. Dafür erhäll er täglich 400 Gramm Brot. DieLauf­burschen" sind meist einheimische Familienväter, denen es bei den kargen Arbeitsverhältnissen nicht möglich ist, genügend für ihre Familie zu ver­dienen.

Der bester gestellte Gefangene geht morgens um 10 Uhr erst zum Dienst und kommt um 3 Uhr nach­mittags bereits nachhause. Er findet ein sauberes und geheiztes Zimmer vor, in dem er sich für d« Restaurationsbesuch vorbereitet. Im Restaurant ißt er bann drei bis vier Gänge. Abends geht erins Theater oder ins Kino.

Man vergleiche bamit die Sage der einfachen Gefangenen aus dem Arbeiter- und Bauernstand, vom frühen Morgen müssen sie arbeiten, immer angetrieben von gewissenlosen Peinigern, bis spät in die Nacht hinein, um ja ihr Pensum Arbeit fertig zu bekommen. Naß, halb erfroren, hungernd kom­men sie ins Kloster, das nur notdürftig durch einen der bekannten russischen Oefen geheizt wird. Mittag- und Abendmahl bekommen sie zusammen, wenn sie ja wenn sie nicht burd) irgend etwa» den Zorn des Aufsichtspersonals erregt haben.

In Deutschland sind über die Zustände in ein­zelnen Gefängnisten oft bittere Beschwerden ge­führt worden; das ist gut so, denn auch der Straf­gefangene hat ein Necht auf menschenwürdige Be­handlung. Aber diejenigen, die sich am meisten über die Not der deutschen Strafgefangenen entrüsten, die deutschen Kommunisten, sollten zu allererst dafür sorgen, daß in der von ihnen so gepriesenen Sow­jetunion der Menschlichkeit wieder zum Siege ver­halfen wird.

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