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Homburg v d. h.. 31. San. In der Wohnung e nes hiesigeri Arztes erschien gestern nachmittag ein etwa 30 bis 35iahriger Mann mit der Angabe daß er im Auftrage einer Frankfurter Apotheke ein Pa- ket mit Medikamenten im Werte von 50 Mark ab- zuliesern habe, und dasi er den SBetrag sofort ein- karren solle. Als das Hausmädchen Bedenken hegte, führte der Mann ein fingiertes Telephon- gesprach mit dem Ärzte, worauf das Mädchen den aefalschten Lieferschein bezahlte. Nach Rückkehr des Arztes stellte sich das ganze als ein grober Schwin­del heraus. Das Paket enthielt eine Zigarrenkiste mit Gips. '

x Nârg, 13. San. Aus Anlaß der bevorstehen, den ä-Jahrfeier der Marburger Universität hat die Stadt Marburg einen Preis von 500 Mk aus­gesetzt für einen Wettbewerb zur Gewinnung eines leicht singbaren Liedes über Marburg mit eiaener Melodie. Der Umfang soll fünf Verse nicht über­steigen. Einsendungen bis 1. Mai mit einem Kenn- wort sind an den Marburger Magistrat zu richten.

Kassel, 13. San. Gestern nachmittag 5.20 Uhr ist auf dem Hallepunkt Wilhelmshausen ein junges Mädchen aus Westfalen, das in Wilhelmshausen bei einem Landwirt in den Dienst treten wollte, dadurch getötet worden, daß es auf der falschen Seite ausstieg und von einem gerade vorüberfah­renden D-Zug erfaßt wurde.

Göttingen, 13. S n. Das in aller Welt bekannt gewordene Vergnügungslokal Mariaspring bei Göt- tingen ist in der vergangenen Nacht vollständig niedergebrannt. Von der Wirtschaft, die im Leben jedes Göttinger Studenten eine große Rolle spielt ist nur das Wohngebäude und ein Teil der zum Betriebe der Gastwirtschaft errichteten Baulichkeiten stehen geblieben, doch haben diese unter dem Wasser erheblich gelitten. Große Erntevorräte sind bei dem Brande vernichtet, der in der Scheune ausgebrochen ist. Die Ermittlungen über die Ent- stehungsursache des Brandes haben ergeben, daß aller Wahrscheinlichkeit nach Brandstiftung vorlie­gen muß. Es wird bereits eine bestimmte Spur verfolgt. Die ursprüngliche Annahme, daß Kurz­schluß vorliegt, läßt sich nach Lage der Sache nicht aufrechterhalten. Bis mittags 2 Uhr war der Brand noch nicht gelöscht, das vom Feuer ergriffene Wohnhaus stand noch in Hellen Flammen. Soweit sich bis jetzt übersehen läßt, wird im kommenden Frühjahr der Wirtschaftsbetrieb nicht ausgenommen werden können.

Ludwigshafen, 13. San. Sn Klausen in der Pfalz wurden bei der Anzahlstelle für Erwerbslose chwere Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die Durch- techereien wurden durch Fälschung von Unter- chriften unter den Zahlbogen in 186 Fällen be­gangen. Insgesamt sollen 30 000 Mark Crwerbs- lofengelber veruntreut worden sein. Untersuchung ist im Gange. .

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Sm nördlichen Böhmen, da, wo die Grenze zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei verläuft, ist ein Städtlein, klein und still, in tiefem Schnee und abgeschnitten fast von jedem Verkehr, dem Winterschlaf hingegeben. Das Leben rinnt hin wie geruhiges Wasser in schmalem Bachbett. Nichts ist da, das die Gemüter erregen, das Städtlein in Wâllüng bringen könnte. Außer den sonntäglichen Bällen beim Stern- oder Glockenwirt ereignet sich nichts Bedeutsames zwischen den kleinen Häusern, und so erscheint es begreiflich, daß sich zu dem er­wähnten Arrangement tanzfroh die Leutchen ein­finden; das Fräulein Hinkebein, der ^err Regi­strator Käsebauch, die Frau Gemeindesekretärs­witwe Wackelschnute, der Studiosus Lämmerle, der Spenglermeister Grimmig, die Frau Selchermei­stersgattin Zottelhaar und die übrigen alle, die Der Kunst Terpsichorens huldigen und das Einerlei der Woche tanzenderweise unterbrechen wollen . . . Diese einzige Abwechslung hilft über den stillen Winter hinweg. Seit undenklichen Zeiten wird das so gehalten. Als die Leutchen klein waren, sahen sie zu, wie die Großen tanzten. Da sie heranwuchsen, tanzten sie mit. Da sie älter wurden, tanzten sie immer noch. Wenn sie ganz alt sind, sehen sie zu, wie die Süngeren tanzen . . . So rinnt ihr Leben hin: Wiege, Altar, Grab. Die Station dazwischen heißt: Sonntagsball beim Stern- oder Glockenwirt.

Aber es gibt Ehrgeizlinge im Städtchen. Stu­diosus Lämmerle hat im Kreisblatt eine Novelle veröffentlicht:Sd) lasse dich nicht!" Die Frau Gemeindesekretärswitwe Wackelschnute tritt für die Emanzipation der Frauen ein. Fräulein Hinkebein organisiert einen Jungmädchenbund, in dem keine Altersgrenze festgesetzt ist. Und der Spenglermeister Grimmig--Das gehört nicht hierher. Hierher gehört, wie der Herr Meister Zottelhaar zu Ruhm und Ansehen in der Stadt gelangte.

Freitag ben 14. Januar

Technische Rundschau.

Von Dr. Helmut Thomasius.

Die Erfindung der Lokomotive bedeutet noch Ange nicht die Möglichkeit eines ausgedehnten, schnellen, sicheren und den Ansprüchen eines ständig steigenden Verkehrs dienenden Eisbahnbetriebes. Da gab es noch gar viel zu tun, ehe man soweit Aar. Eine besondere Technik zur Herstellung des Bahnkörpers mußte durchgebildet werden. Ei Sig­nalsystem war auszubauen. Die Fragen der Zu­sammenstellung der Züge, der Kuppelung der ein­zelnen Wagen, der Beleuchtung, der Bremsung und noch Diele andere waren zu lösen. Die Bahnhöfe, die beste Art ihrer Anlage, die Durchbildung und Zen­tralisierung der Weichenstellung erforderten ein be­sonderes Studium. Nur langsam und allmählich, auf Grund reichlicher Erfahrungen und durch die Zu­sammenarbeit vieler erstand der Eisenbahnverkehr von heute.

Unser Fluyverkehr läßt sich mit der Eisenbahn vergleichen. Die Lokomotive ist mit den Wagen im Flugzeug vereint. Man hat auch Flugplätze und Leuchtturme in ähnlicher Weise, wie es ja in den ersten Jahrzehnten des Eisenbahnbetriebs bereits Bahnhöfe und einfache Signale gab. Aber es fehlt noch viel von dem, was man das Drum und Dran des Verkehrs nennen könnte. Die Bestrebungen waren ziemlich einseitig auf die ständige Verbesse­rung der motorischen Leistung und damit auf die Vergrößerung der Geschwindigkeit, sie waren nicht minder einseitig auf die Formgebung von Rumpf und Tragflächen gerichtet. Erst jetzt besinnt man sich,, daß zur Bewältigung eines zunehmenden Verkehrs auch noch verschiedene andere Hilfsmittel gehören. Die Flugtechnik hat eine neue Richtung eingeschlagen. Sie wendet sich nicht mehr ausschließ­lich der Verbesserung der Flugzeuge zu. Sie be= ?innt in immer weiterem Umfange, auch das Zu- ehör in den Bereich ihrer Bestrebungen zu ziehen.

Zunächst gilt es, die größte Gefahr zu bekämp­fen, den Absturz. Man hat schon früher Kampf­flieger und Flugzeugführer mit Fallschirmen aus- gerüstet, sodaß sie sich beim Brechen einer Trag­fläche oder bei sonstigen Unfällen retten konnten. Dem Fluggast kann man keinen Fallschirm mit auf den Weg geben, muß seine Handhabung doch ge­lernt und geübt sein. Der Gedank, das ganze Flug­zeug mit Hilfe eines Fallschirmes langsam und all­mählich zur Erde niederschweben zu lassen, mag im ersten Augenblick vielleicht grotesk erscheinen. Wie überall, so kommt es aber auch hier auf den Ver­such an. Dieser Versuch ist nunmehr durchgeführt worden. Sein Erfolg dürfte für die Zukunft des Flugverkehrs von einschneidender Bedeutung sein. Der Flugzeugführer Oelze vom Fliegerkorps der Vereinigten Staaten stieg mit einem von den beiden Marinefliegern Doucett und Russel konstruierten Fallschirm auf. Der Fallschirm war auf einem Doppeldecker befestigt und lag zusammengefaltet auf den beiden oberen Tragdecks. Seine Tragseile es waren deren im Ganzen zwanzig liefen auf der Decke des Flugzeugkörpers zusammen. Eine beson­dere Vorrichtung verhinderte die Entfaltung des Schirmes, wenn sich das Flugzeug in regelrechtem Flug zu Boden senkte. Diese Vorrichtung konnte jedoch vom Sitz des Piloten aus freigegeben wer­den. Dann entfaltete sich auch der Schirm, der in geöffnetem Zustande einen Durchmesser von 18 Meter hatte. Mit diesem Flugzeug stieg Oelze bis zu einer Höhe von 850 Meter auf. Dann stellte er den Motor ab und löste die Vorrichtung, die den Schirm freigibt. Das große schwere Flugzeug stürzte zunächst senkrecht in die Tiefe. Dann entfaltete sich )er Schirm und nun glitt es in einer Minute und echs Sekunden langsam zu Boden. Hier setzte es anst auf. Damit ist bewiesen, daß sich havarierte Flugzeuge, die sonst rettungslos herabstürzen und auf der Erde zerschellen würden, durch Fallschirme sicher landen lassen. Nach Ansicht der Sachverstän­digen, die dem beschriebenen Schauspiel beiwohnten, ist es gar nicht nötig, die Fallschirme so groß, schwer und stark zu machen, daß sie das ganze Flug­zeug tragen. Man will jetzt eine Konstruktion fin­den, bei der sich im Augenblick der Gefahr die Ka­bine mit den Fahrgästen und dem Piloten ent­weder selbsttätig loslöst oder durch Betätigung einer einfachen Vorrichtung rasch gelöst werden kann. Nun können Motor, Tragflächen. Steuer usw. zu Bodenstürzen oder verbrennen. Die Kabine schwebt am Fallschirm langsam herab.

Zur Rettung aus Seenot wurden bisher im all­gemeinen Boote verwendet. Vielleicht wird an ihre Stelle, und zwar zunächst bei kleineren Schiffen, bei denen die Zahl der zu rettenden Personen eine ge­ringe ist, das Flugzeug treten. Bei hohem Wogen­

Alle Zweige des ehrsamen Gewerbes im Städtle haben ihre Bälle. Die Schuster, die Schneider, die Tischler und die Kaufleute lösen einander ab. Im Jänner kommen die Fleischer dran. Da tat sich

gang, wo schon größere Schiffe zugrunde gehen, sind die kleinen Rettungsboote erst recht gefährdet. Das Flugzeug entzieht sich der Gewalt der Wellen. Es kommt infolge seiner größeren Geschwindigkeit bedeutend rascher zum rettenden Hafen oder Schiff. Aus der Höhe läßt sich auch leichter erkennen, wo Rettung zu finden ist. Das kleine Boot gewährt keinen Ueberblick und verschwindet zwischen den hohen Wellenbergen den Blicken. Erleidet das Flugzeug über dem Meere einen Unfall, so wird es auf dem Wasser immer noch mit Hilfe seiner Schwimmer und seines Motors Rettungsmöglich­keiten bieten. Die Schwierigkeit liegt nur barin, wie man die Flugzeuge auf den Schiffen unter­bringen soll. Die Tragflächen nehmen zu viel Platz weg und hindern die Arbeit auf den Decks. Aber auch diese Frage kann nunmehr als gelöst gelten. Wiederum ist es die amerikanische Marineverwal­tung, die ein Flugzeug für Rettungs- und Erkun­dungszwecke baute, das in zusammengelegtem Zu­stande an Bord mitgeführt wird. Es liegt in einem Blechzylinder von anderthalb Meter Höhe. Die Tragflächen des Doppeldeckers und die Steuer- flächen find angeklappt, sodaß sie sich leicht entfalten lassen. Der Propeller kann schnell angeschraubt werden. Die Schwimmer sind durch in Scharnieren beweglichen Streben mit dem Rumpf verbunden. Sie sind gleichfalls nach oben geklappt, sodaß das Ganze sehr wenig Raum wegnimmt. Soll das Flugzeug benutzt werden, so wird es auf Schienen herausgezogen, die an der Vorderseite des Zylinders auf dem Deck entlang gelegt sind. Das Aufklappen der Schwimmer, der Steuer, Tragflächen, sowie das Anbringen des Zylinders ist schnell geschehen. Mit eingeübter Mannschaft war das Flugzeug in neun Minuten startbereit. Auch hier erschließen sich neue Aussichten. Man wird solche Flugzeuge später wohl auf eigenen Decks anordnen, die den heutigen Bootsdecks entsprechen und sie so durchbilden, daß sie eine größere Anzahl von Fahrgästen zu tragen vermögen.

Was der Bahnhof für die Eisenbahn war bisher der Flugplatz für den Luftverkehr. Die Flugplätze befinden sich aber fast durchweg an der Peripherie großer Städte. Damit sind erhebliche Nachteile ver­bunden. Von den Mittelpunkten des Verkehrs ist stets ein beträchtlicher Weg zurückzulegen, ehe man das Flugzeug besteigen kann. Der Uebergang von der Eisenbahn zum Flugzeug und umgekehrt voll­zieht sich unter Schwierigkeiten, die durch die Not­wendigkeit, auch das Gepäck zu befördern, noch er­höht werden. Wie man die Bahnhöfe möglichst in die Mitte der Stadt verlegt und wie es keinem Menschen einfallen würde, sie für eine Großstadt in noch oft kilometerweiter Entfernung von den letzten Häusern anzulegen, so ergibt sich auch für die Flugplätze die Notwendigkeit der zentralen Lage. Man hat deshalb in Newyork bereits ein Preisaus­schreiben für den Bau eines an einem Knotenpunkt des Verkehrs gelegenen Flugplatzes erlassen. Der Preis fiel den Ingenieuren Brainerd und Hammar- berg zu. Ihr Projekt sieht einen Landungsplatz vor, der sowohl über den Bollwerken und Piers des Hafens errichtet werden kann, an denen die Schiffe landen, wie es auch möglich ist, ihn über Bahnhöfen aufzustellen. Da durch diesen Landungsplatz der übrige Verkehr in keiner Weise behindert werden darf, so wird er von hohen Türmen aus Eisen­gitterwerk getragen. Die Türme stehen genügend weit auseinander, um auch großen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Für die Piers des New- yorker Hafens kämen 24 derartige Türme in Be­tracht. Auf ihnen erheben sich zwei Plattformen. Die untere enthält Reparaturwerkstätten, Warte­räume, Lagerräume für Gepäck und alles übrige, was sonst noch zur Aufrechterhaltung des Betriebes gehört. Die obere Plattform wird, um eine möglichst ausgedehnte Landungsfläche zu schaffen, von großen Auslegern getragen. Sie enthält die nötigen, weit­hin leuchtenden Signale, ist aber im übrigen voll­kommen leer. Eine große Versenkung verbindet sie mit der unteren Plattform, sodaß beschädigte Flug­zeuge schnell nach den Reparaturwerstatten ge­bracht werden können. Die Verbindung mit den Piers oder den Bahnhöfen wird durch zahlreiche Auszüge hergestellt, die Fahrgäste und Gepäck be­fördern. Den angestellten Verechnungen zufolge dürfte die Plattform für einen Jahresverkehr von 30 000 Flugzeugen genügen. Vielleicht ist die Zeit nicht mehr fern, wo an den Verkehrsmittel­punkten aller größeren Städte derartige Flug­plätze erstehen.

Herr Zottelhaar hervor. Die anderen platzten vor Neid, als sie die Ankündigung zum Fleischerball lasön, die der Herr Zottelhaar hatte drucken lassen: Der Eintrittspreis richtet sich nach dem Gewicht."

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Das Städtchen hatte feine Sensation. Es spricht von nichts anderem mehr. Eintrittspreis nach Ge­wicht! Mädchen, Frauen, Jünglinge, Männer und Greise sehen mit Spannung dem Abend entgegen. Eine große Wage wird am Eingang des Ballsaales aufgestellt sein.Achtzig Kilo Lebendgewicht!" wird der Wägmann sagen, wenn die Kaufmannsfrau Wimmerle auf der Wage sitzt,hundertdreißig Kilo!" wenn die Frau Zottelhar draufsteigt . . . und der Mann daneben berechnet fürs Kilo zwanzig oder dreißig Heller, grad so, als möcht er in seinem La­den stehen und die Kundschaft bedienen.

Auf solche Art kam das stille Fest zu seiner Sen­sation. Es verdankt sie dem Herrn Zottelhaar. An einem der nächsten Sonntage wird der Ball die Elite der Gesellschaft im Städtle versammeln. Fräulein Hinkebein, Frau Wackelschnute und die anderen sind fieberhaft mit ihrer Toilette beschäftigt.

Das Städtchen liegt so wahrhaftig im nörd­lichen Böhmen, wie es wahr ist, daß der Gewichts- Eintrittspreis-Vall abgehalten wird. Der Herr Zottelhaar heißt freilich anders. Aber er könnte recht gut Zottelhaar heißen, wie der Herr Grimmig ebensogut auch auf den Namen Hühnerwadel hören könnte . . .

«svektts, Sevsammlunsen.

Turngemeinde (Gefangsabteilung). Heute abend Ständchen; Zusammenkunft pünktlich ^9 Uhr in der Turnhalle. 65

Naturheitvereln Prießnitz e.v. Der für Sonntag den 16. ds. Mts. vorgesehene Spaziergang mit am fliehender Ehrung der Spaziergängerinnen der Frauengruppe im .Elefanten" muß ausfallen und ist auf Sonntag den 30. Januar verlegt. Nähere Mitteilung erfolgt f. Zt. nochmals an dieser Stelle.

Reichsbanner Schwarz-RolGold. Ortsgruppe Hanau. Sonntag den 16. Januar, vormittags 10 Uhr, Antreten am Ostbahnhof zur Fahrt nach Frankfurt a. M. Zurück in Hanau 5.44 Uhr abends.

Turn- und Sportvereinigung 1860 e. V. (IDan derabteltung). Am Sonntag den 16. Januar findet eine außerprogrammäßige Wanderung nach Alzenau zum Spiel Sport 1860Alzenau statt und bitten wir unsere Mitglieder sowie Freunde um zahlreiche Beteiligung. Abmarsch vormittags 10 Uhr Brauerei Dörr. 69

Gesangsabteilung der Turn- und Sportvereini­gung 1860 e. V. Zu unserem am Sonntag den 16. Januar, abends ^8 Uhr, bei Mitglied Schneemann imElefanten" stattfindenden Familienabend wer­den alle Abteilungen unseres Vereins hiermit ein­geladen. 64

Arbeitsgemeinschaft der Krieger- und Militär- vercine. Die Fahnenabordnungen der einzelnen Vereine wollen sich zur Reichsgründunasfeier am Sonntag den 16. Januar, pünktlich abends?^ Uhr, in der Turnhalle einfinden. 70

Gastwirle-Jnnung von Stadl und Land Hanau. Montag den 17. Januar, nachmittags ^4 Uhr, Jahreshauptversammlung bei Kollege Hans Repp, Hotel zum Riesen. (S. Annonce morgen.) 67

Stahlhelm. Heute abend 8^ Uhr Zusammenkunft Restaurant Rohr. 66

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