Dienstag den 4 Januar
Stile 9
H . -
Nr. 2
Meeks VÄdittge«.
IBetr.: Schafräude.
Bekanntmachung.
Unter der Schafherde der Gemeinde Bleichenbach ist die Schafräude ausgebrochen. Die erforderlichen Sperrmahregeln und Behandlung wurden angeordnet.
Die Bürgermeistereien wollen Vorstehendes sofort ortsüblich bekannt geben. Büdingen âden 28. Dezember 1926.
Kreisamt Büdingen: D r. Gaßner.
Letr.: Maul- und Klauenseuche.
Bekanntmachung.
In Dauernheim und Bleichenbach ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Die feiner Zeit angeordneten Sperrmaßregeln werden hiermit wieder aufgehoben.
Die Bürgermeistereien wollen Vorstehendes sofort ortsüblich bekannt geben.
Büdingen den 28. Dezember 1926.
Kreisamt Büdingen: D r. Gaßner.
t Langenbergheim, 3. Ian. Das Fest der silbernen Hochzeit begingen am Sonntag, 2. Januar die Eheleute Heinrich Kittel 1. und Luise geb. Grispenz.
A«S Mlfmü a. M
Bestrafter Fahrradmardec.
: Wegen Rückfalldiebstahls verurteilte das Kleine Schöffengericht den Arbeiter Georg Dotterweich zu vierzehn Monaten Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust. Ebenso wurde Polizeiaufsicht für zulässig erklärt. Der Angeklagte hatte einem Arbeitskollegen im Osthafen ein Fahrrad gestohlen, doch wurde er auf der Flucht feftgenommen. Mildernde Umstände wurden dem Angeklagten, trotzdem der Geschädigte fein Rad zurückbekam, nicht zugebilligt, weil D. erheblich vorbestraft ist und sich aufs Leugnen verlegte.
Zum Lohnsireit in der Schuhindustrie.
: Der Hauptausschuß des Verbandes der Schuh- und Schöftefabrikanten E. V. beschloß in seiner am 3. Januar 1927 in Frankfurt a. M stattgefundenen Sitzung unter Beitritt der anderen am Reichstarifvertrage für die Schuhindustrie beteiligten Arbeitgeberverbände gegen eine starke Minderheit unter Aufrechterhaltung der seither von Arbeitgeberseite geltend gemachten Bedenken und unter entschiedener Hervorhebung der Unzufriedenheit mit dem Schiedssprüche, der am 31. Dezember 1926 von der seitens des Reichsarbeitsministeriums eingesetzten Schlichtungskammer gefällt worden ist, lediglich im Interesse der Aufrechterhaltung des Arbeitsfriedens in der Schuhindustrie dem genannten Schiedsspruch zuzustimmen. Weiter wurde beschlossen, die Mitglieder darauf hinzuweisen, eine Nachprüfung der Verkaufspreise für Schuhwerk vorzunehmen und diese unter Berücksichtigung der im Schiedsspruch festgesetzten Lohnerhöhung zu revidieren.
Den Stiefvater erschlagen.
: heule abend hat sich in der heidestrahe im Stadtteil Bornheim ein Word ereignet. Der 19 jährige Werner Hahn hatte schon längere Zeit mit seinem Stiefvater Streitigkeiten, in deren Verlaus er vor einigen Tagen von diesem verprügelt wurde. i1- ^ aaxt^ jU rächen, überfiel nun heute 'ann seinen Stiefvater und er-
er vor einigen Taget 3n der Absicht, sich abend der junge W schlug ihn.
dieser zukünftige Präsident des Qeutscfyen J^eic/jes
isst jeden JYtorgen -
einen Seiler ^roiella,
3um Jahreswechsel'.
Wir stehen an der Schwelle eines neuen Jahres. Wir wollen aus den üblen Erfahrungen des alten lernen für das neue Jahr. Zuerst für unsere Kinder! Dqnn für uns selbst! Wir wollen im neuen Jahre der Gesundheit unserer Kinder leben, mehr als bisher und wir wollen durch Besserung unserer Verdauung auch in uns die Ursache unserer geschwächten Gesundheit und verlorenen Lebenskraft beseitigen. Wir woüen uns merken:
1. Wir haben seit unserer Jugend in Unwissenheit alles getan, um den feinsinnigen Apparat unserer Verdauungsorgane zu verderben.
2. Unsere Kulturkost mit vielztrrlel Fleisch, Wurst, Eiern, Käse, Kuchen usw, mit viel- zuviel Verfeinertem und Verkünsteltern ist Unnatur. Die Folge: Magen- und Darmschwäche und Sfuhlverstopfqng.
3. Es ist leicht, billig und dankbar, die tägliche Ernährung mit Brotella zu korrigieren, Magen und Darm durch Brotetta zu verjüngen und dem Allerweltsübel Stahlverstopfung den Boden zu entziehen.
-ne ideal dorehgeführfe Verdauung Ist der Schlüssel zu dem Erfolg, den Menschen bis Ins hohe Alter gesund, frisch, jugendlich, widerstandsfähig, schön und Intelligent zu erhalten.
Die Verhütung von Verdauungsstörungen als Ursache der meisten Krankheiten ist eine der wichtigsten Fragen zur Entwicklung und Hebung der Menschen körperlich und geistig. Die Verdauungsstörungen schädigen Wohlfahrt und Wohlstand des Einzelnen, der Familie und des ganzen Staates.
Atts Hab ttttd Seim.
Offenbach a. W„ 3. Jan. Der falsche Äron- prinzensohn, der unter dem Inkognito „Baron v. Korff" in Erfurt, Weimar und Gotha verschiedene Leute mit seinen Schwindeleien hineingelegt hat, und der kürzlich von der Berliner Kriminalpolizei als der 22 Jahre alte „Arbeiter" Harry Domela entlarvt wurde, hat auch in Offenbach sein Unwesen getrieben. Er nannte sich hier Baron von B. aus Litauen. Sein Auftreten war sicher und fein Be- ,nehmen tadellos, sodaß er einen vertrauen- avawëcnben Eindruck machte. Er erhielt Einladungen zu Tisch und schilderte hier ausführlich, wie sein Vater und sein Bruder von den Bolschewisten ermordet worden seien. Er erklärte, daß er eine Stellung in Aussicht habe, daß ihm dazu aber das nötige Reisegeld fehle. Dies wollte er sich erarbeiten. Da ihm aber Arbeit nicht beschafft werden konnte, gab man ihm Geld und auch einen Koffer und verwies ihn an andere Landsleute in Frankfurt a. M. Auch dort hat man ihm Geld gegeben. Von dem Koffer sah man nichts mehr. Nachforschungen haben bereits ergeben, daß es sich hier um den Litauer Harry Domela handell, der wegen mehrerer Schwindeleien bereits vorbestraft ist. — Am Silvesterabend griff die Polizei den 28jährigen Ferdinand Häger auf der Straße in total betrunkenem Zustande auf. Man schaffte ihn ins städtische Krankenhaus, wo er noch am Sonntag nachmittag verstarb. Die Untersuchung hat ergeben, daß Häger an einer Alkoholvergiftung gestorben ist und nicht, wie Gerüchte wissen lassen wollen, einem Mord zum Opfer gefallen ist.
Höchst, 3. Jan. Am Neujahrstage stießen hier gegen abend in der belebten Kdniasteinerstraße ein holländisches und ein , englisches Auto zusammen, wodurch ein Fahrzeug so schwer beschädigt wurve, daß es die Weiterfahrt aufgeben mußte. Die Insassen kamen mit dem Schrecken davon. Der Lenker des einen Wagens soll das von dem Verkehrsposten gegebene Zeichen nicht beachtet haben. Seine Personalien wurden festgestellt.
Gießen, 3. Jan. Im Kreise Gießen ereigneten sich in der Neujahrsnacht drei tödliche Unglücksfälle. In Lumda wollte der 18jährige Sohn des Obersteigers Sekt und zwei andere junge Leute ein mit Pulver gefülltes Wasserleitungsrohr zur Explosion bringen/ Der Schuß ging zu früh los und verletzte Sekt so schwer, daß er wenige Minuten später verschied. Die beiden anderen jungen Leute erlitten schwere Brandwunden — In Muschenheim ereignete sich ein ebenso eigenartiger wie tragischer Unglücksfall. Hier wurde die 36 Jahre alte Ehefrau des Sattlers Heinrich Häuser, die von ihrem Fenster aus dem Treiben auf der Straße zusah, von einer Revolverkugel getroffen und auf der Stelle getötet. Als mutmaßlicher Täter wurde ein 24jähriger junger Mann Sohn einer achtbaren Familie, verhaftet, der zugab, scharf geschossen zu haben. — Einen schrecklichen Tod fand am Neujahrstage die 51 Jahre alte Witwe Teil in Odenhausen. Ihr Sohn war gerade daran, den Ofen mit Lack zu bestreichen und um besser sehen zu können, steckte er sich offenes Licht an durch das der Pinsel Feuer fing. Der Sohn lief mit dem brennenden Pinsel durch das Zimemr auf die Straße. Dabei fielen einige brennende Tropfen auf den Boden. Die Mutter wollte den Lacktopf aus der Gefahrenzone nehmen. In der Aufregung fiel ihr der Topf aus der Hand und ergoß sich auf den Boden. Die Kleider der Frau fingen Feuer. Trotz sofortiger Bemühungen seitens ihrer Kinder gelang es nicht, die Frau zu retten, Sie starb eines qualvollen Todes.
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Fulda, 3. Jan. Im letzten Jahre sind in der Stadt Fulda insgesamt 119 Wohnungsbauten errichtet worden, davon 36 ohne öffentliche Mittel. Außerdem wurden durch Umbauten noch zwei Woh- nungen gewonnen, sodaß im ganzen im verfloßenen Jahre 121 neue Wohnungen erstellt worden sind. Seit Ende des Krieges sind in der Stadt Fulda insgesamt 1071 neue Wohnungen erstellt worden.
Oberstein. 3. Jan. Die beiden Schwestern Philippine und Katharine Helm aus dem Dorfe Niederbrombach standen am 1. Januar 63 begw. 62 Jahre ununterbrochen bei einer Herrschaft in Diensten. Den beiden treuen Dienstboden wurde eine vom Reichspräsidenten von Hindenburg persönlich unterzeichnete Ehrenurkunde für treue Dienste überreicht.
Koblenz, 3. Jan. Ein französischer Unteroffizier hatte kürzlich einen Wärter der Schiffbrücke nach Ehrenbreitstein mißhandelt, weil dieser die Brücke geöffnet hatte, um ein Schiff durchzulassen, sodaß der Unteroffizier mit seinem Auto die Brücke nicht befahren konnte. Das hiesige französische Kriegsgericht verurtellte den Täter zu 30 Tagen Arrest.
Birkenfeld, 3. Ian. Der Bergmann Weber aus einem benachbarten Dorfe verunglückte auf schreckliche Art. In dem Augenblick, in dem er die Nachricht von einer plötzlichen Erkrankung seiner Frau und Kinder vernahm, geriet er f ' , - —' er wurde bei der Ausfahrt vom Förderkorb geklemmt, totgedrückt und ihm buchstäblich der Kopf
kung feiner Frau in hastende Eile;
abgerissen.
Nürnberg, 3. Ian. Hier wurden zwei Männer festgenommen, die in einer Gastwirtschaft einen falschen Fünfzigmarkschein verausgabt hatten. Es handelt sich um den Kaufmann Oskar Groß und den Lithographen Lehmann. Bei einer vorgenommenen Hassuchung wurden etwa 800 fertige Fünfzigmarkscheine vorgefunden. Die beiden Falschmünzer haben zugegeben, daß sie im letzten halben Jahr in Nürnberg und Umgebung sowie auf dem Münchener Oktoberfest insgesamt bereits etwa 225 Stück Falsifikate an den Mann gebracht haben.
Pforzheim, 4. Jan. Auf Anregung und mit Unterstützung des Badischen Kultusministeriums veranstaltet die Badische ^unstgewerbeschule Pforz. heim eine Ausstellung „Stein und Steinschnitt für Schmuck". Beginn 20. Januar 1927. Diese, dem allgemeinen öffentlichen Interesse dienende Ausstellung soll ein umfassendes Bild geben, der hohen Bedeutung, welche die Schmucksteinbearbeitung für Pforzheim und Deutschland hat. Museen und Industrielle beteiligen sich stark. Die Ausstellunqs- leitung liegt in den Händen von Herrn Professor Eppler und Herrn Professor Segmiller.
Attttfi und SBMenschM
0 Die Wiedergeburt des „Freischütz" in Italien. In der Mailänder Scala wird nächster Tage der „Freischütz" in neuer Einstudierung und sorgsamer Vorbereitung wieder auf dem Spielplan erscheinen. Webers Meisterwerk hat seine eigene Geschichte auf der italienischen Bühne. Es erlebte am 3. Februar 1843 zum erstenmal eine Wiedergabe in italienischer Sprache zu Florenz, verschwand aber bald darauf wieder vom Spielplan und erschien, nunmehr auf der Bühne der Scala, am 19. März 1872 in einer von Franco Faccio geleiteten Aufführung, die indessen nur wenige Wiederholungen erlebte. Erst in der Karnevals-Spielzeit 1905 wurde „Der Freischütz" in einer von Companini geleiteten Einstudierung neuerdings in Mailand gegeben. Es sind demnach mehr als 20 Jahre vergangen, seit der „Freischütz" auf einer italienischen Bühne zu Ge
hör gekommen ist. Für einen großen Teil des Publikums darf daher die bevorstehende Einstudierung der Weberschen Oper als Neuheit gelten.
o Beschäftigung engagementsloser Bühnenkünstler. Die Verhandlungen zwischen dem Präsidenten der Reichsarbeitsverwaltung und der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehörigen führten zu einem raschen erfreulichen Ergebnis. Die Reichsarbeitsverwaltung stellt aus Reichsmitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge einen Betrag zur Verfügung, ermöglicht, engagementslose Bühnenkünstler . Rest der laufenden Spielzeit in Gastspiel-
der es
für den Rest der laufenden Spielzeit in (öajt|ptei= ensembles zu beschäftigen. Es sollen in fünf im Deutschen Reich zu bildenden Ensembles 100 Schauspieler und Sänger beschäftigt werden, die allmonatlich abgelöst werden. Die Gastspieltrupen werden von der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehörigen zusammengestellt. Die notwendigen Vorbereitungen sind bereits in Angriff genommen worden.
o Freispruch im ^öolkeslästerungsprozeß Gläser, Vor dem großen Schöffengericht in Kasse! fand heute die Verhandlung gegen den Autor der Tragikomödie „Seele über Bord", den Frankfurter Schriftsteller Ernst Gläser, wegen Gotteslästerung statt. Zu der Verhandlung, die ganz den Charakter eines Sensationsprozesses trug, waren zahlreiche hiesige und auswärtige Journalisten erschienen. Nach 9^stündiger Verhandlung fällte das Gericht gegen den Antrag des Staatsanwalts, der wegen Erregung öffentlichen Aergernisses eine Gefängnis- trafe von einem Monat unter Zubilligung drei- ähriger Bewährungsfrist beantragt hatte, folgendes Irteil: Der Angeklagte wird von der Anklage der Gotteslästerung freigesprochen, da sich herausstellte, daß zur Erhebung der Anklage ein abgeänoertes Manuskript geführt hatte, das der Vorstellung in Kassel nicht zugrundelag. Ebenso wird er von der Anklage der Erregung öffentlichen Aergernisse; freigesprochen. Die Kosten der Verhandlung trägt
die Staatskasse.
tzumvr.
Vorsichtig. Ich bin der Schneider, kann ich Moi» sieur sprechen? — Ah, Sie kommen wohl probieren? fragt das Mädchen. — Ja, ob ich mein Geld kriege!
Zu schüchtern. Dame (in der Sommerfrische zu einer Bäuerin): Was ist Ihr kleiner Bub so schüchtern? — Ja, der hat sich schon nicht getraut, allein auf die Welt zu kommen. Er ist nämlich ein
Zwilling.
Rachedurst. „Puppt, was ist dein größte' Wunsch?" — „Mammi auch mal die Ohren 31
waschen."
Vereine, Vevsammlunsen.
* Turngemetnde 1837. Die regelmässigen Uebungsstunden für Jugend und Männer, Fechter beginnen am 4. Januar, für Turnerinnen am 5. Jan., für Frauen und Knaben am 6. Januar, für Mädchen und Borer am 7. Januar. 8
* Kavallerie-Verein Die Monatsversammlung findet ausnahmsweise erst am Dienstag den 11. Jan. 1927 statt. 9
• Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Hanau. Heute abend Y,9 Uhr, Jahreshauptversammlung im Pereinslokal. Erscheinen eines jeden Mitgliedes ist Ehrenpflicht. 6
* Rhön-Elub, Zweigverein Hanau. Morgen, 5. Januar, abends 8‘/a Uhr, Jahreshauptversammlung im Clublokal, Sandöldamm 12. Erscheinen der Mitglieder zu der wichtigsten Versammlung im Vers einsjabr Ehrensache. 7
* Butab. Heute abend 8 Uhr Jahresversammlung im Restaurant Reis, Rosenstraße. Erscheinen Pflicht. 2047
Wenn die 60 Millionen wühlen,
weshalb 6 Millionen Deutsche täglich Brotella gebrauchen; wenn jedermann wüßte, welch’ inniger Zusammenhang besteht zwischen normaler Verdauung - Gesundheit - Lebensdauer - Jugendlichkeit — Schönheit unseres Körpers und des unserex Kinder; wenn sNe wußten, daß unser Darm jener Krankheitsherd ist, von dem aus schädliche Keime und Bakterien massenhaft durch die Pfort- und Lymphgefäße sich bis ins Gehirn ergießen---, dann glauben wir auch an den Zusammenhang von Verdauung und Krankheit, von Brotetta und Gesundheit, von Körperreinheit und Intelligenz.
QStn^h nach Profess.
macht den Darm, macht den ganzen Menschen gesund.
Brotella ist eine Gesundheits- und Magen-Darm-Diät aus Vollkorn, Früchten, Nüssen, Samen, Kolloiden, Fruchtsäften, Pftanzenschleim«, Quell- u. Faser-Stoffen, aus Basen, Vitaminen, und ersetzt (für 10-20 Pfg. je Teller) eine ganze Mahlzeit Brotella beseitigt die Ursache der habituellen Stuhl- verstopfung. Brotella ist die Erlösung vom schädlichen Abführmittel. Brotella hilft langsam, allmählich, naturgemäß.
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1 BreteH»-mild (Magen-Suppe) für alle Fälle von Magen- Darmstörungen, Verdauungsscbwäcbe, leichte Verstopfung und für Kinder über 4 Jabren . . Pfd. Mk. 1,40
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3.50
34»
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MO 140
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